1Kommt doch mal bitte mit, eben, wir wollen Gott jetzt fetten Applaus geben. Machen für ihn eine riesige Feier, schließlich ist er unser Befreier.2Werden dankbar tanzen und hüpfen und steppen und ihm natürlich die VOLXBIBEL -Psalmen vorrappen.3Egal, ob hier oder dort, einfach an jedem Ort ist der Chef ein gigantischer Gott. Echt, check’s. Er ist nämlich cheffer als alle anderen Chefs.4Täler und Berge gehören Gott, macht ihn nicht schmäler. Ja, er alleine ist einfach der Herr.5Auch über das Festland und über das Meer. Denn mit eigenen Händen stellte er alles her.6Los, beten wir zu ihm, auf unseren Knien. Vor ihm verbeugen ist jetzt voll angebracht. Weil er der Macher ist, hat uns erdacht und gemacht.7Gott ist Chef von uns allen, wir seine Angestellten. Und als Chef lässt er uns nicht fallen, nicht mal selten. Gott als Chef zu haben ist optimal, genial, eben einfach wunderbar, denn bei ihm sind wir hundertprozentig unkündbar.8Hört jetzt bitte hin, was Gott zu euch spricht: „Macht eure Schotten ausnahmsweise mal nicht dicht. Wie es eure Vorfahren früher gerne machten, als sie in der Wüste immer nur maulten und Vorwürfe gegen mich brachten.9Fast jeden Tag forderten sie mich heraus aufs Neue. Fast jeden Tag erlebten sie neu meine Treue mit Worten und Taten.10Vierzig Jahre war ich auf sie sauer und musste dann sagen: Alles, was sie machen und wonach sie streben, ist vollkommen verkehrt und total daneben. Als sie meine Wege dann ganz aus den Augen verloren,11hab ich in meinem Zorn mir selber geschworen, die Ruhe, die ich selbst nur habe für sie, kriegen sie niemals. Nein, wirklich nie!“
1Kommt, lasst uns jubeln dem HERRN,
jauchzen dem Fels unsres Heils! (Ps 92,16)2Lasst uns mit Dank seinem Angesicht nahen,
ihm jauchzen mit Liedern! (Ps 100,2)3Denn ein großer Gott ist der HERR,
ein großer König über allen Göttern. (Hi 36,22; Ps 47,3; Ps 48,2; Ps 96,4; Ps 99,2; Ps 113,4; Ps 136,2; Ps 145,3)4In seiner Hand sind die Tiefen der Erde,
sein sind die Gipfel der Berge.5Sein ist das Meer, das er gemacht hat,
das trockene Land, das seine Hände gebildet. (Ps 24,1)6Kommt, wir wollen uns niederwerfen, uns vor ihm verneigen,
lasst uns niederknien vor dem HERRN, unserem Schöpfer!7Denn er ist unser Gott, /
wir sind das Volk seiner Weide,
die Herde, von seiner Hand geführt.
Würdet ihr doch heute auf seine Stimme hören! / (Ps 100,3)8Verhärtet euer Herz nicht wie in Meríba,
wie in der Wüste am Tag von Massa! (Ps 81,8)9Dort haben eure Väter mich versucht, /
sie stellten mich auf die Probe
und hatten doch mein Tun gesehen. (4Mo 14,22; 5Mo 6,16)10Vierzig Jahre war mir dieses Geschlecht zuwider /
und ich sagte: Sie sind ein Volk, dessen Herz in die Irre geht,
sie kennen meine Wege nicht.[1] (4Mo 14,30; 5Mo 32,5; Hi 21,14)11Darum habe ich in meinem Zorn geschworen:
Sie sollen nicht eingehen in meine Ruhe. (4Mo 14,22; Ps 132,14; Hes 20,15)