1.Korinther 15

Schlachter 2000

von Genfer Bibelgesellschaft
1 Ich erinnere euch aber, ihr Brüder, an das Evangelium, das ich euch verkündigt habe, das ihr auch angenommen habt, in dem ihr auch fest steht, (Mk 1,1; Lk 4,18; Apg 5,42; 2Kor 1,24; Gal 1,11)2 durch das ihr auch gerettet werdet, wenn ihr an dem Wort festhaltet, das ich euch verkündigt habe — es sei denn, dass ihr vergeblich geglaubt hättet. (Röm 1,16; 1Kor 1,21; 1Kor 15,14; 2Kor 6,1; Kol 1,23)3 Denn ich habe euch zuallererst das überliefert, was ich auch empfangen habe, nämlich dass Christus für unsere Sünden gestorben ist, nach den Schriften, (Röm 4,25; Röm 5,8; 1Kor 11,23)4 und dass er begraben worden ist und dass er auferstanden ist am dritten Tag, nach den Schriften, (Jes 53,9; Mt 28,6; Lk 24,21; Lk 24,46; Joh 19,39)5 und dass er dem Kephas erschienen ist, danach den Zwölfen. (Lk 24,34; Joh 20,19; Joh 20,26; Apg 10,40)6 Danach ist er mehr als 500 Brüdern auf einmal erschienen, von denen die meisten noch leben, etliche aber auch entschlafen sind. (Mt 28,10)7 Danach erschien er dem Jakobus, hierauf sämtlichen Aposteln. (Joh 20,19; Apg 1,3)8 Zuletzt aber von allen erschien er auch mir, der ich gleichsam eine unzeitige Geburt bin. (1Kor 9,1)9 Denn ich bin der geringste von den Aposteln, der ich nicht wert bin, ein Apostel zu heißen, weil ich die Gemeinde Gottes verfolgt habe. (Apg 8,3; Apg 22,4; Gal 1,13; Eph 3,8; 1Tim 1,15)10 Aber durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin; und seine Gnade, die er an mir erwiesen hat, ist nicht vergeblich gewesen, sondern ich habe mehr gearbeitet als sie alle; jedoch nicht ich, sondern die Gnade Gottes, die mit mir ist. (2Kor 11,23; Eph 3,7; 1Tim 1,12)11 Ob es nun aber ich sei oder jene, so verkündigen wir, und so habt ihr geglaubt.12 Wenn aber Christus verkündigt wird, dass er aus den Toten auferstanden ist, wieso sagen denn etliche unter euch, es gebe keine Auferstehung der Toten? (Apg 26,8; 2Tim 2,18)13 Wenn es wirklich keine Auferstehung der Toten gibt, so ist auch Christus nicht auferstanden! (1Kor 15,16; 1Kor 15,20)14 Wenn aber Christus nicht auferstanden ist, so ist unsere Verkündigung vergeblich, und vergeblich auch euer Glaube! (Röm 4,25; Röm 6,4; 1Kor 15,17)15 Wir werden aber auch als falsche Zeugen Gottes erfunden, weil wir von Gott bezeugt haben, dass er Christus auferweckt hat, während er ihn doch nicht auferweckt hat, wenn wirklich Tote nicht auferweckt werden! (Apg 2,32; Apg 13,30; Apg 17,18; Apg 17,31)16 Denn wenn Tote nicht auferweckt werden, so ist auch Christus nicht auferweckt worden.17 Ist aber Christus nicht auferweckt worden, so ist euer Glaube nichtig, so seid ihr noch in euren Sünden; (Apg 13,34)18 dann sind auch die in Christus Entschlafenen verloren. (1Thess 4,14)19 Wenn wir nur in diesem Leben auf Christus hoffen, so sind wir die elendesten unter allen Menschen! (Joh 16,2; 1Kor 4,9; 1Kor 4,13; 2Tim 3,12)20 Nun aber ist Christus aus den Toten auferweckt; er ist der Erstling der Entschlafenen geworden. (Apg 26,23; Röm 8,29; Kol 1,18; Offb 1,5)21 Denn weil der Tod durch einen Menschen kam, so kommt auch die Auferstehung der Toten durch einen Menschen; (Joh 11,25; Apg 26,23; Röm 5,12; Röm 5,17)22 denn gleichwie in Adam alle sterben, so werden auch in Christus alle lebendig gemacht werden. (1Mo 2,17; 1Mo 3,6; 1Mo 3,19; Joh 5,24; Röm 5,12; Röm 5,21; 1Kor 15,45)23 Ein jeder aber in seiner Ordnung: Als Erstling Christus; danach die, welche Christus angehören, bei seiner Wiederkunft; (1Kor 15,20; 1Thess 4,16)24 danach das Ende, wenn er das Reich Gott, dem Vater, übergeben wird, wenn er jede Herrschaft, Gewalt und Macht beseitigt hat. (Ps 22,29; Dan 2,44; Dan 7,14; Dan 7,25; Mt 28,18; Offb 11,15; Offb 20,1)25 Denn er muss herrschen, bis er alle Feinde unter seine Füße gelegt hat. (Ps 2,6; Ps 110,1; Hebr 10,13)26 Als letzter Feind wird der Tod beseitigt. (2Tim 1,10; Offb 20,14)27 Denn »alles hat er seinen Füßen unterworfen«[1]. Wenn es aber heißt, dass ihm alles unterworfen ist, so ist offenbar, dass derjenige ausgenommen ist, der ihm alles unterworfen hat. (Ps 8,7; Hebr 2,8)28 Wenn ihm aber alles unterworfen sein wird, dann wird auch der Sohn selbst sich dem unterwerfen, der ihm alles unterworfen hat, damit Gott alles in allen sei. (Röm 11,36; 1Kor 3,23; 1Kor 11,3; Eph 1,10; Eph 4,6; Phil 3,21)29 Was würden sonst die tun, die sich für die Toten taufen lassen, wenn die Toten gar nicht auferweckt werden? Weshalb lassen sie sich denn für die Toten taufen?30 Und warum begeben auch wir uns stündlich in Gefahr? (2Kor 1,9; 2Kor 4,10)31 So wahr ihr mein Ruhm seid, den ich habe in Christus Jesus, unserem Herrn: Ich sterbe täglich! (Röm 8,36; 1Kor 4,9; 2Kor 1,14; 2Kor 3,2)32 Wenn ich als Mensch in Ephesus mit wilden Tieren gekämpft habe, was nützt es mir, wenn die Toten nicht auferweckt werden? — »Lasst uns essen und trinken, denn morgen sind wir tot!«[2] (Jes 22,13; 2Kor 1,8)33 Lasst euch nicht irreführen: Schlechter Umgang verdirbt gute Sitten! (Pred 10,1; 2Kor 6,17; 2Petr 3,17)34 Werdet doch wirklich nüchtern und sündigt nicht! Denn etliche haben keine Erkenntnis Gottes; das sage ich euch zur Beschämung. (Hos 4,1; Röm 13,11; Eph 5,14; 1Thess 4,5; 1Petr 1,13; 1Joh 4,8)35 Aber jemand könnte einwenden: Wie sollen die Toten auferstehen? Und mit was für einem Leib sollen sie kommen? (Hes 37,3; Apg 26,8)36 Du Gedankenloser, was du säst, wird nicht lebendig, wenn es nicht stirbt! (Joh 12,24)37 Und was du säst, das ist ja nicht der Leib, der werden soll, sondern ein bloßes Korn, etwa vom Weizen, oder von einer anderen Saat. (1Mo 8,22; Mt 13,3; Mk 4,26)38 Gott aber gibt ihm einen Leib, wie Er es gewollt hat, und zwar jedem Samen seinen besonderen Leib. (1Mo 1,11)39 Nicht alles Fleisch ist von gleicher Art; sondern anders ist das Fleisch der Menschen, anders das Fleisch des Viehs, anders das der Fische, anders das der Vögel. (1Mo 1,11; Ps 104,14)40 Und es gibt himmlische Körper und irdische Körper; aber anders ist der Glanz der Himmelskörper, anders der der irdischen;41 einen anderen Glanz hat die Sonne und einen anderen Glanz der Mond, und einen anderen Glanz haben die Sterne; denn ein Stern unterscheidet sich vom anderen im Glanz. (1Mo 1,14; Ps 19,1)42 So ist es auch mit der Auferstehung der Toten: Es wird gesät in Verweslichkeit und auferweckt in Unverweslichkeit; (Dan 12,2; Mt 13,43; Lk 20,34)43 es wird gesät in Unehre und wird auferweckt in Herrlichkeit; es wird gesät in Schwachheit und wird auferweckt in Kraft; (Phil 3,21)44 es wird gesät ein natürlicher Leib, und es wird auferweckt ein geistlicher Leib. Es gibt einen natürlichen Leib, und es gibt einen geistlichen Leib. (Joh 20,19; 1Kor 2,14)45 So steht auch geschrieben: Der erste Mensch, Adam, »wurde zu einer lebendigen Seele«;[3] der letzte Adam zu einem lebendigmachenden Geist. (1Mo 2,7; Joh 5,21; Joh 5,26; Joh 6,33; Röm 8,11)46 Aber nicht das Geistliche ist das Erste, sondern das Natürliche, danach [kommt] das Geistliche. (Röm 6,6; Eph 4,22; Kol 3,4)47 Der erste Mensch ist von der Erde, irdisch; der zweite Mensch ist der Herr aus dem Himmel. (1Mo 2,7; Joh 13,13; Joh 13,31)48 Wie der Irdische beschaffen ist, so sind auch die Irdischen; und wie der Himmlische beschaffen ist, so sind auch die Himmlischen. (1Mo 5,3; Hes 16,44)49 Und wie wir das Bild des Irdischen getragen haben, so werden wir auch das Bild des Himmlischen tragen. (Röm 8,29; 1Joh 3,2)50 Das aber sage ich, Brüder, dass Fleisch und Blut das Reich Gottes nicht erben können; auch erbt das Verwesliche nicht die Unverweslichkeit. (Mt 16,17; Joh 3,3; Joh 6,63; Röm 8,7)51 Siehe, ich sage euch ein Geheimnis: Wir werden zwar nicht alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden, (1Thess 4,15)52 plötzlich, in einem Augenblick, zur Zeit der letzten Posaune; denn die Posaune wird erschallen, und die Toten werden auferweckt werden unverweslich, und wir werden verwandelt werden. (Sach 9,14; Mt 24,27; Mt 24,31; 1Thess 4,17; 2Petr 3,10; Offb 11,15)53 Denn dieses Verwesliche muss Unverweslichkeit anziehen, und dieses Sterbliche muss Unsterblichkeit anziehen. (2Kor 5,2)54 Wenn aber dieses Verwesliche Unverweslichkeit anziehen und dieses Sterbliche Unsterblichkeit anziehen wird, dann wird das Wort erfüllt werden, das geschrieben steht: »Der Tod ist verschlungen in Sieg! (Lk 20,36)55 Tod, wo ist dein Stachel? Totenreich, wo ist dein Sieg?«[4] (Jes 25,8; Hos 13,14; Phil 1,21)56 Der Stachel des Todes aber ist die Sünde, die Kraft der Sünde aber ist das Gesetz. (Röm 4,15; Röm 6,23)57 Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unseren Herrn Jesus Christus! (Röm 7,25; Röm 8,37; Hebr 2,14)58 Darum, meine geliebten Brüder, seid fest, unerschütterlich, nehmt immer zu in dem Werk des Herrn, weil ihr wisst, dass eure Arbeit nicht vergeblich ist im Herrn! (2Chr 15,7; Spr 14,23; Gal 6,9; Kol 1,23; Hebr 6,11; 2Petr 3,17)

1.Korinther 15

La Parola è Vita

von Biblica
1 Fratelli, io vi ricordo il Vangelo che vi ho annunciato, lo stesso che avete accettato e sul quale fondate la vostra fede.2 È per mezzo di questo Vangelo che siete salvati, se ancora lo conservate come io ve lʼho annunciato, a meno che non vi abbiate mai creduto fin da principio.3 Prima di tutto, vi ho comunicato quello che mi è stato detto, e cioè che Cristo morì per i nostri peccati, proprio come dissero le Scritture,4 che fu sepolto e che tre giorni dopo resuscitò come predissero i profeti.5 Gesù apparve a Pietro e più tardi agli apostoli.6 Poi, apparve a più di cinquecento fratelli cristiani in una sola volta la maggior parte dei quali vive ancora, mentre alcuni sono già morti.7 In seguito apparve a Giacomo. E più tardi a tutti gli apostoli.8 Ultimo fra tutti, apparve anche a me, benché tra gli apostoli io sia come un aborto.9 Infatti, io sono il meno importante di tutti gli apostoli, anzi, non dovrei nemmeno essere chiamato apostolo, visto che ho perseguitato la Chiesa di Dio!10 Ma, per grazia di Dio, io sono quello che sono. E la grazia che Dio mi ha dato non è stata inutile, perché ho lavorato di più di tutti gli altri apostoli, anche se non sono stato io a lavorare, ma Dio che agiva in me con la sua grazia.11 Comunque, non fa differenza chi ha lavorato di più, se io o loro; la cosa più importante è che abbiamo predicato il Vangelo a voi, e voi avete creduto.12 Ma ditemi un poʼ, visto che credete a ciò che predico, e cioè che Cristo è risorto dai morti, come mai alcuni di voi dicono che i morti non possono resuscitare?13 In questo caso, neppure Cristo è resuscitato!14 E se Cristo non è resuscitato, tutto ciò che predichiamo è inutile e la vostra fede in Dio non serve a niente.15 Per di più, noi apostoli saremmo tutti dei bugiardi, perché abbiamo detto che Dio ha resuscitato Cristo:16 il che non può essere, se è vero che i morti non resuscitano.17 In tal caso, allora, Cristo è ancora morto, la vostra fede è inutile e su di voi pende ancora la condanna per i vostri peccati.18 Non solo, anche tutti i cristiani che sono morti sono perduti.19 Se essere cristiani ha valore per noi soltanto in questa vita, allora noi siamo i più miserabili di tutti gli uomini!20 Ma il fatto è che Cristo è davvero resuscitato dai morti, ed è diventato il primo di tutti quelli che un giorno resusciteranno.21 La morte è venuta nel mondo per mezzo di un uomo (Adamo), ed è per mezzo di un altro uomo (Cristo) che ora cʼè la resurrezione dei morti.22 Come tutti gli uomini muoiono, perché discendono da Adamo, così tutti quelli che appartengono a Cristo saranno resuscitati.23 Tuttavia, ciascuno al suo turno: Cristo resuscitò per primo, poi, al suo ritorno, resusciteranno tutte le persone che gli appartengono.24 Poi Cristo consegnerà il suo regno a Dio Padre, dopo aver abolito ogni dominio, autorità e potenza; allora sarà la fine.25 Perciò bisogna che Cristo regni: «finché non si sia messo sotto i piedi tutti i nemici».26 Lʼultimo nemico ad essere distrutto sarà la morte.27 Infatti, Dio ha dato a Cristo lʼautorità su tutte le cose, eccetto, naturalmente, su Dio stesso, che gli ha dato questo potere di regnare.28 Quando Cristo avrà finalmente vinto tutti i suoi nemici, allora anche lui, il Figlio di Dio, si sottometterà agli ordini del proprio Padre, affinché Dio, che gli ha dato la vittoria completa, sia tutto in tutti.29 Se i morti non resuscitano, a che serve, allora, il battesimo di quelli che si fanno battezzare per i morti? Perché lo fate, se non credete che un giorno i morti resusciteranno?30 E perché noi stessi dobbiamo rischiare continuamente la vita e affrontare ogni momento la morte?31 Proprio così, ogni giorno io affronto la morte. Ciò che vi dico, fratelli, è vero quanto è vero che sono orgoglioso del fatto che credete nel Signore Gesù.32 E a che cosa servirebbe lottare contro le bestie feroci, parlo di quegli uomini di Efeso, se tutto il guadagno fosse soltanto in questa vita terrena? Se non vivremo mai più dopo la morte, allora, prendiamocela comoda: mangiamo, beviamo e divertiamoci, tanto domani morremo, e tutto finirà!33 Non fatevi ingannare: «Le cattive compagnie corrompono i buoni costumi».34 Ritornate in voi come conviene e smettete di peccare. Alcuni infatti dimostrano di non conoscere Dio; lo dico per farvi vergognare!35 Qualcuno si chiederà: «Come fanno a resuscitare i morti? E che corpo avranno?»36 Che domande stupide! La risposta è semplice, e la troverete osservando un campo. Quando si semina un seme nel terreno, quel seme non diventa pianta, se prima non muore.37 E quando il germoglio spunta è ben diverso dal seme che avete piantato, un piccolo seme secco di grano o di qualche altra specie.38 Poi Dio gli dà un nuovo aspetto, come meglio gli pare; e ad ogni tipo di seme corrisponderà una pianta diversa.39 Come nel regno vegetale ci sono tanti tipi diversi, così è per il regno animale: lʼaspetto degli uomini, ben diverso da quello degli animali, è di un certo tipo; altra cosa ancora è lʼaspetto degli uccelli; ancora differente quello dei pesci.40 Inoltre ci sono anche i corpi celesti e i corpi terrestri: ognuno ha il proprio splendore, diverso lʼuno dallʼaltro.41 Il sole ha un suo tipico splendore, mentre lo splendore della luna e delle stelle è di un altro genere; ed ogni stella è diversa dallʼaltra per bellezza e luminosità.42 Così, questo nostro corpo, che è seminato e va in decomposizione, è diverso dal corpo che avremo quando resusciteremo. Quello sarà un corpo particolare, che non morirà mai più.43 Il corpo che abbiamo adesso è seminato misero e debole, ma quando resusciterà, sarà pieno di gloria e potenza.44 Eʼ solo un corpo umano quando è messo nella terra, ma quando resusciterà, sarà un corpo spirituale.45 Le Scritture ci dicono che il primo uomo, Adamo, divenne un essere vivente, ma Cristo, lʼultimo Adamo, è molto di più, perché lui stesso è Spirito che dà la vita.46 Adesso noi abbiamo questo corpo umano, poi Dio ci darà un corpo spirituale.47 Il primo uomo, Adamo, è stato fatto con la polvere della terra, ma Cristo è sceso dal cielo.48 Poiché siamo esseri umani di questa terra, abbiamo un corpo come quello di Adamo, fatto di terra, ma tutti quelli che diventano di Cristo e appartengono al cielo, avranno un corpo come il suo, un corpo celeste.49 Proprio così, come ognuno di noi ha un corpo uguale a quello di Adamo, così un giorno avrà un corpo uguale a quello di Cristo.50 Vi dico questo, fratelli miei: un corpo fatto di carne e sangue non può entrare nel Regno di Dio. Questo nostro corpo che deve morire non può diventare immortale.51 Voglio rivelarvi questo meraviglioso segreto: non tutti noi moriremo, ma tutti saremo trasformati,52 in un istante, in un batter dʼocchio, al suono dellʼultima tromba. Perché, quando la tromba suonerà, tutti i cristiani morti risorgeranno con corpi incorruttibili, che non moriranno mai più: ed anche noi vivi saremo trasformati.53 Infatti, bisogna che questo corpo che va in decomposizione si rivesta di vita che non si corrompe; bisogna che questo corpo mortale diventi immortale.54 Quando questo accadrà, allora si avvererà ciò che dicono le Scritture: «La morte è distrutta! La vittoria è completa!»55-56 «O morte, dovʼè la tua vittoria? Dovʼè il tuo pugnale?» Perché il pugnale della morte è il peccato e il potere del peccato è la legge.57 Quanto dobbiamo ringraziare Dio per tutto questo! È lui che ci dà la vittoria per mezzo di Gesù Cristo, nostro Signore.58 Perciò, miei cari fratelli, restate ben saldi, incrollabili, e impegnati sempre più per il lavoro del Signore, perché voi sapete che niente di ciò che fate per il Signore andrà mai perduto.