Psalm 129

Zürcher Bibel

von Theologischer Verlag Zürich
1 Ein Wallfahrtslied. Oft haben sie mich bedrängt, von Jugend an, so spreche Israel, (Ps 124,1)2 oft haben sie mich bedrängt, von Jugend an, doch sie haben mich nicht bezwungen.3 Auf meinem Rücken haben Pflüger gepflügt, ihre Furchen lang gezogen. (Jes 51,23)4 Der HERR aber ist gerecht, den Strick der Frevler hat er zerhauen.5 Es sollen zuschanden werden und zurückweichen alle, die Zion hassen.6 Sie sollen sein wie das Gras auf den Dächern, das verdorrt, noch ehe man es ausreisst. (2Kön 19,26; Jes 37,27)7 Ein Schnitter füllt nicht seine Hand damit, noch ein Ährensammler den Bausch seines Kleids.8 Und die vorübergehen, sprechen nicht: Der Segen des HERRN über euch. Wir segnen euch im Namen des HERRN. (Ps 118,26)

Psalm 129

nuBibeln

von Biblica
1 En vallfartssång. ”De har förtryckt mig mycket ända från min ungdom,” ska Israel säga,2 ”de har förtryckt mig mycket ända från min ungdom. Men de har inte besegrat mig.3 Min rygg är sönderplöjd av dessa plöjare, de har dragit långa fåror.4 Men HERREN är rättfärdig. Han har skurit av de gudlösas band.”5 Alla som hatar Sion ska vända tillbaka i skam.6 De blir som gräs på taket, som vissnar innan det börjar växa.7 Den som skördar får inte en handfull av det, och ingen binder samman en kärve av det.8 Och ingen som går förbi dem ropar: ”HERRENS välsignelse är över er! Vi välsignar er i HERRENS namn.”

Psalm 129

Hoffnung für alle

von Biblica
1 Ein Lied für Festbesucher, die nach Jerusalem hinaufziehen. Das soll Israel bekennen: Solange wir zurückdenken können, wurden wir ständig unterdrückt.2 Ja, solange es uns Israeliten gibt, hat man uns verfolgt. Und doch konnten uns die Feinde nicht auslöschen!3 Unseren Rücken haben sie bearbeitet wie einen Acker, in den man tiefe Furchen pflügt.4 Doch der HERR ist treu und gerecht! Er durchschnitt die Stricke, mit denen uns die Gottlosen gefangen hielten.5 Alle, die Gottes Stadt auf dem Berg Zion hassen, sollen beschämt zurückweichen!6 Es soll ihnen ergehen wie dem Gras auf den Dächern, das verdorrt, bevor es aufschießen kann!7 Kein Schnitter kann es schneiden, und niemand bindet es zu Bündeln zusammen.8 Kein Wanderer ruft den Schnittern im Vorbeigehen zu: »Der HERR segne euch! Wir segnen euch im Namen des HERRN!«