Hiob 25

Neues Leben. Die Bibel

von SCM Verlag
1 Darauf antwortete Bildad aus Schuach:2 »Herrschaft und Schrecken sind in Gottes Hand; er schafft Frieden in der Höhe. (Hi 9,4; Hi 16,19; Hi 31,2; Hi 36,5; Hi 37,23)3 Wer könnte die Schar seiner Engel[1] zählen? Scheint sein Licht nicht auf jeden Menschen?4 Wie könnte ein Mensch gegenüber Gott im Recht sein? Wie könnte auch nur ein Einziger, der von einer Frau geboren wurde, wirklich rein sein? (Hi 4,17; Hi 9,2)5 Bedenke doch: Gott ist so herrlich, dass der Mond neben ihm verblasst.[2] Auch die Sterne sind in seinen Augen nicht wirklich rein. (Hi 15,15; Hi 31,26)6 Wie viel niedriger sind dagegen die Menschen? Sie sind nur arme Würmchen – kleine Maden!« (Hi 7,17)

Hiob 25

Schlachter 2000

von Genfer Bibelgesellschaft
1 Da antwortete Bildad, der Schuchiter, und sprach: (Hi 2,11; Hi 8,1; Hi 18,1)2 Herrschaft und Schrecken sind bei Ihm; Frieden schafft Er in seinen Höhen. (Hi 37,22; Ps 66,3; Ps 68,36; Ps 76,5; Ps 76,8; Jes 9,5; Jes 57,19; Jer 10,6; Eph 2,14)3 Sind seine Scharen zu zählen? Und über wem erhebt sich nicht sein Licht? (1Mo 15,5; Ps 19,7; Dan 7,10; Joh 1,9; Joh 8,12; Jak 1,17)4 Wie kann aber der Sterbliche gerecht sein vor Gott, und wie will der rein sein, der von der Frau geboren ist? (Hi 9,2; Hi 14,4; Hi 15,14)5 Siehe, sogar der Mond leuchtet nicht hell, und die Sterne sind nicht rein in seinen Augen (Jes 24,23; 2Kor 3,10)6 — wie viel weniger der Sterbliche, die Made, und das Menschenkind, der Wurm! (Hi 4,19; Ps 22,7; Jes 41,14)