1.Könige 2

Elberfelder Bibel

von SCM Verlag
1 Als nun die Tage Davids herannahten, dass er sterben sollte, befahl er seinem Sohn Salomo und sagte: (1Mo 47,29)2 Ich gehe ⟨nun⟩ den Weg aller Welt. So sei stark und erweise dich als Mann! (5Mo 31,7; Jos 23,14; 2Sam 12,23; 1Chr 28,10; 2Tim 2,1)3 Bewahre, was der HERR, dein Gott, zu bewahren geboten hat[1], dass du auf seinen Wegen gehst, indem du seine Ordnungen, seine Gebote und seine Rechtsbestimmungen und seine Zeugnisse[2] bewahrst, wie es im Gesetz des Mose geschrieben ist, damit du Erfolg hast[3] in allem, was du tust, und überall, wohin du dich wendest; (5Mo 17,18; 5Mo 29,8; Jos 23,6; 1Chr 22,12; Ps 119,2; Pred 12,13)4 damit der HERR sein Wort aufrechterhält, das er über mich geredet hat, als er sprach: Wenn deine Söhne auf ihren Weg achthaben, sodass sie in Treue[4] vor mir leben[5] mit ihrem ganzen Herzen und mit ihrer ganzen Seele, dann soll es dir[6] nicht an einem Mann fehlen auf dem Thron Israels[7]. (2Sam 7,13; 1Kön 1,48; 1Kön 6,12; 1Kön 8,25; 1Kön 9,5; 1Kön 11,36; Ps 132,12)5 Auch hast du ja selbst erkannt, was mir Joab, der Sohn der Zeruja, angetan hat, was er den beiden Heerobersten Israels, Abner, dem Sohn Ners, und Amasa, dem Sohn Jeters, angetan hat, dass er sie ermordete und so mit Kriegsblut den Frieden belastete[8]. So hat er Kriegsblut an seinen Gürtel gebracht, der um seine Hüften war, und an seine Schuhe, die an seinen Füßen waren[9]. (5Mo 27,24; 2Sam 3,27; 1Kön 2,32)6 So handle ⟨nun⟩ nach deiner Weisheit und lass sein graues Haar nicht in Frieden in den Scheol hinabfahren! (1Mo 9,6; 2Sam 3,39; 1Kön 3,12; 2Tim 2,7)7 Aber an den Söhnen des Gileaditers Barsillai sollst du Gnade erweisen, und sie sollen unter denen sein, die an deinem Tisch essen; denn ebenso sind sie mir entgegengekommen, als ich vor deinem Bruder Absalom floh. (2Sam 9,7; 2Sam 17,27; 2Sam 19,38; 2Kön 25,29; Hebr 6,10)8 Und siehe, bei dir ist Schimi, der Sohn Geras, der Benjaminiter aus Bahurim; das ist der, der mich mit einem schlimmen Fluch verflucht hat am Tag, als ich nach Mahanajim ging. Aber er kam mir dann entgegen, an den Jordan herab, und ich schwor ihm bei dem HERRN und sprach: Wenn ich dich mit dem Schwert töte[10]! (2Sam 16,5; 2Sam 19,17; 1Kön 2,36)9 Jetzt aber lass ihn nicht ungestraft, denn du bist ein weiser Mann und wirst erkennen, was du ihm tun sollst. Lass sein graues Haar mit Blut ⟨befleckt⟩ in den Scheol hinabfahren! (1Mo 9,6; 2Mo 22,27; 2Sam 3,39; 1Kön 3,12; 2Tim 2,7)10 Und David legte sich zu seinen Vätern und wurde in der Stadt Davids begraben. (2Sam 5,7; 2Sam 7,12; 1Kön 1,21; 1Kön 3,1; 1Kön 8,1; 1Kön 11,21; 1Kön 14,31; 1Kön 15,8; 1Kön 22,51; 2Kön 8,24; 2Chr 24,16; Apg 2,29; Apg 13,36)11 Und die Tage, die David über Israel König war, ⟨betrugen⟩ vierzig Jahre. In Hebron war er sieben Jahre König, und in Jerusalem war er 33 Jahre König. (2Sam 5,4)12 Und Salomo setzte sich auf den Thron seines Vaters David, und seine Königsherrschaft war fest gegründet. (1Kön 1,13; 1Kön 2,46; 2Chr 1,1)13 Und Adonija, der Sohn der Haggit, kam zu Batseba, der Mutter Salomos. Und sie sagte: ⟨Bedeutet⟩ dein Kommen Friede? Und er sagte: ⟨Ja,⟩ Friede. (1Sam 16,4; 1Kön 1,5; 1Kön 1,11)14 Und er sagte: Ich habe ein Wort an dich. Und sie sagte: Rede!15 Da sagte er: Du hast selbst erkannt, dass mir das Königtum zukam und dass ganz Israel sein Gesicht auf mich gerichtet hatte, dass ich König werden sollte. Aber das Königtum hat sich ⟨von mir⟩ gewandt und ist meinem Bruder ⟨zuteil⟩geworden, weil es von dem HERRN für ihn ⟨bestimmt⟩ war. (1Kön 1,25; 1Kön 1,39; 1Chr 22,9)16 Jetzt aber möchte ich eine einzige Bitte von dir erbitten. Weise mich nicht ab! Da sagte sie zu ihm: Rede!17 Und er sagte: Sprich doch zum König Salomo, denn er wird dich nicht abweisen, dass er mir Abischag, die Schunemiterin, zur Frau gibt! (1Kön 1,3)18 Darauf sagte Batseba: Gut, ich selbst will deinetwegen mit dem König reden.19 So ging Batseba zum König Salomo hinein, um mit ihm wegen Adonija zu reden. Und der König erhob sich, ⟨kam⟩ ihr entgegen und beugte sich vor ihr nieder. Dann setzte er sich auf seinen Thron und ließ einen Thron für die Mutter des Königs aufstellen; und sie setzte sich zu seiner Rechten.20 Dann sagte sie: ⟨Nur⟩ eine einzige kleine Bitte möchte ich von dir erbitten. Weise mich nicht ab! Und der König sagte zu ihr: Bitte, meine Mutter, denn ich werde dich nicht abweisen.21 Und sie sagte: Möge Abischag, die Schunemiterin, deinem Bruder Adonija zur Frau gegeben werden!22 Da antwortete der König Salomo und sagte zu seiner Mutter: Warum bittest du um Abischag, die Schunemiterin, für Adonija? Bitte doch gleich um das Königtum für ihn, denn er ist ja mein älterer Bruder, und zu ihm ⟨hält⟩ der Priester Abjatar und Joab, der Sohn der Zeruja[11]! (2Sam 16,21; 1Kön 1,7)23 Und der König Salomo schwor bei dem HERRN und sprach: So soll mir Gott tun und so hinzufügen[12]! Um ⟨den Preis⟩ seines Lebens hat Adonija dieses Wort geredet! (2Sam 3,9; 1Kön 19,2; 1Kön 20,10)24 Und nun – so wahr der HERR lebt, der mich bestätigt hat und mich auf den Thron meines Vaters David gesetzt und der mir ein Haus gemacht hat, wie er geredet hat –, fürwahr, heute ⟨noch⟩ soll Adonija getötet werden! (1Kön 1,46; 1Kön 1,52; Spr 20,2)25 Und der König Salomo sandte hin zu Benaja, dem Sohn Jojadas, der stieß ihn nieder. So starb er. (2Sam 12,10)26 Zum Priester Abjatar aber sagte der König: Geh nach Anatot auf dein Feld, denn du bist ein Mann des Todes! Aber am heutigen Tag will ich dich nicht töten, weil du die Lade des Herrn, HERRN, vor meinem Vater David getragen hast und weil du gelitten hast in allem, worin mein Vater gelitten hat. (Jos 21,18; 1Sam 22,20; 2Sam 15,24; 1Kön 1,7)27 So verstieß Salomo den Abjatar, dass er nicht mehr Priester des HERRN war, um das Wort des HERRN zu erfüllen, das er in Silo über das Haus Elis geredet hatte. (1Sam 2,30)28 Und die Kunde ⟨davon⟩ kam zu Joab, denn Joab hatte sich Adonija zugeneigt[13] – Absalom aber hatte er sich nicht zugeneigt[14] –; da floh Joab ins Zelt des HERRN und ergriff die Hörner des Altars. (2Sam 18,2; 1Kön 1,7; 1Kön 1,50)29 Und es wurde dem König Salomo berichtet: Joab ist in das Zelt des HERRN geflohen, und siehe, er ⟨befindet sich⟩ neben dem Altar. Da sandte Salomo Benaja, den Sohn Jojadas, mit dem Auftrag: Geh hin, stoß ihn nieder! (2Mo 21,14; Spr 28,17)30 So ging Benaja in das Zelt des HERRN und sagte zu Joab: So spricht der König: Geh hinaus! Er aber sagte: Nein, sondern hier will ich sterben. Da brachte Benaja dem König Antwort und sagte: So hat Joab geredet, und so hat er mir geantwortet.31 Der König sagte zu ihm: Tu, wie er geredet hat, und stoß ihn nieder und begrabe ihn! Entferne so das unschuldige Blut[15], das Joab vergossen hat, von mir und von dem Haus meines Vaters! (5Mo 19,13)32 Der HERR wird sein Blut auf seinen Kopf zurückbringen, weil er zwei Männer niedergestoßen hat, die gerechter und besser waren als er, und sie mit dem Schwert ermordet hat, ohne dass mein Vater David es wusste[16]: Abner, den Sohn des Ner, den Heerobersten Israels, und Amasa, den Sohn des Jeter, den Heerobersten Judas. (1Mo 42,22; 4Mo 32,23; Ri 9,24; 2Sam 3,29; 1Kön 2,5; 1Kön 2,44; 1Kön 8,32; 2Chr 21,13; Hes 17,19; Mt 26,52)33 So wird ihr Blut zurückkehren auf den Kopf Joabs und auf den Kopf seiner Nachkommen für ewig; aber David und seinen Nachkommen und seinem Haus und seinem Thron wird ewig Friede ⟨zuteil⟩werden von dem HERRN. (1Mo 42,22; 4Mo 32,23; Ri 9,24; 2Sam 3,29; 1Kön 2,44; 1Kön 8,32; 1Chr 17,27; Ps 21,4; Spr 25,5; Jes 9,6; Hes 17,19)34 So ging Benaja, der Sohn Jojadas, hinauf, stieß ihn nieder und tötete ihn; und er wurde in seinem Haus in der Wüste begraben.35 Und der König setzte Benaja, den Sohn Jojadas, an seiner Stelle über das Heer; und den Priester Zadok setzte der König an die Stelle Abjatars. (1Sam 2,35; 1Kön 1,26; 1Kön 1,33; 1Kön 4,4; 1Chr 27,5; Hes 40,46)36 Und der König sandte hin und ließ Schimi rufen, und er sagte zu ihm: Baue dir ein Haus in Jerusalem und wohne dort und gehe nicht von dort hinaus, hierhin oder dorthin! (1Kön 2,8)37 Und es soll geschehen, an dem Tag, an dem du hinausgehst und den Bach Kidron überschreitest – das sollst du genau wissen[17] –, musst du sterben. Dein Blut wird auf deinem Kopf sein. (2Sam 15,23)38 Und Schimi sagte zu dem König: Das Wort ist gut. Ganz wie mein Herr, der König, geredet hat, so wird dein Knecht tun. So wohnte Schimi eine lange Zeit[18] in Jerusalem. (1Kön 18,24; 2Kön 20,19)39 Es geschah aber am Ende von drei Jahren, da entliefen zwei Sklaven Schimis zu Achisch, dem Sohn Maachas, dem König von Gat. Und man berichtete dem Schimi: Siehe, deine Sklaven sind in Gat! (1Sam 27,2)40 Da machte sich Schimi auf und sattelte seinen Esel und ging nach Gat zu Achisch, um seine Sklaven zu suchen. Und Schimi ging hin und brachte seine Sklaven aus Gat zurück.41 Es wurde aber dem Salomo berichtet, dass Schimi von Jerusalem nach Gat gegangen und ⟨wieder⟩ zurückgekommen sei.42 Da sandte der König hin und ließ Schimi rufen, und er sagte zu ihm: Habe ich dich nicht bei dem HERRN schwören lassen und dich gewarnt, indem ich sagte: An dem Tag, an dem du ⟨aus Jerusalem⟩ hinausgehst und hierhin oder dorthin gehst – das sollst du genau wissen[19] –, musst du sterben? Und du sagtest zu mir: Das Wort ist gut, ich habe ⟨es⟩ gehört.43 Warum hast du den beim HERRN ⟨geleisteten⟩ Schwur nicht gehalten und das Gebot, das ich dir geboten hatte?44 Und der König sagte zu Schimi: Du selbst kennst all das Böse, dessen ⟨auch⟩ dein Herz sich bewusst ist, das du meinem Vater David angetan hast. So wird der HERR deine Bosheit auf deinen Kopf zurückkommen lassen. (1Kön 2,32; Röm 2,15)45 Aber der König Salomo wird gesegnet sein, und der Thron Davids wird bis in Ewigkeit fest gegründet sein vor dem HERRN. (1Chr 17,27; Ps 21,4; Jes 9,6)46 Und der König gab Benaja, dem Sohn Jojadas, Befehl; der ging hinaus und stieß ihn nieder; so starb er. Und das Königtum war in der Hand Salomos fest gegründet. (1Kön 2,12; Spr 25,5)

1.Könige 2

New International Version

von Biblica
1 When the time drew near for David to die, he gave a charge to Solomon his son.2 ‘I am about to go the way of all the earth,’ he said. ‘So be strong, act like a man,3 and observe what the Lord your God requires: walk in obedience to him, and keep his decrees and commands, his laws and regulations, as written in the Law of Moses. Do this so that you may prosper in all you do and wherever you go4 and that the Lord may keep his promise to me: “If your descendants watch how they live, and if they walk faithfully before me with all their heart and soul, you will never fail to have a successor on the throne of Israel.”5 ‘Now you yourself know what Joab son of Zeruiah did to me – what he did to the two commanders of Israel’s armies, Abner son of Ner and Amasa son of Jether. He killed them, shedding their blood in peacetime as if in battle, and with that blood he stained the belt round his waist and the sandals on his feet.6 Deal with him according to your wisdom, but do not let his grey head go down to the grave in peace.7 ‘But show kindness to the sons of Barzillai of Gilead and let them be among those who eat at your table. They stood by me when I fled from your brother Absalom.8 ‘And remember, you have with you Shimei son of Gera, the Benjaminite from Bahurim, who called down bitter curses on me the day I went to Mahanaim. When he came down to meet me at the Jordan, I swore to him by the Lord: “I will not put you to death by the sword.”9 But now, do not consider him innocent. You are a man of wisdom; you will know what to do to him. Bring his grey head down to the grave in blood.’10 Then David rested with his ancestors and was buried in the City of David.11 He had reigned for forty years over Israel – seven years in Hebron and thirty-three in Jerusalem.12 So Solomon sat on the throne of his father David, and his rule was firmly established.13 Now Adonijah, the son of Haggith, went to Bathsheba, Solomon’s mother. Bathsheba asked him, ‘Do you come peacefully?’ He answered, ‘Yes, peacefully.’14 Then he added, ‘I have something to say to you.’ ‘You may say it,’ she replied.15 ‘As you know,’ he said, ‘the kingdom was mine. All Israel looked to me as their king. But things changed, and the kingdom has gone to my brother; for it has come to him from the Lord.16 Now I have one request to make of you. Do not refuse me.’ ‘You may make it,’ she said.17 So he continued, ‘Please ask King Solomon – he will not refuse you – to give me Abishag the Shunammite as my wife.’18 ‘Very well,’ Bathsheba replied, ‘I will speak to the king for you.’19 When Bathsheba went to King Solomon to speak to him for Adonijah, the king stood up to meet her, bowed down to her and sat down on his throne. He had a throne brought for the king’s mother, and she sat down at his right hand.20 ‘I have one small request to make of you,’ she said. ‘Do not refuse me.’ The king replied, ‘Make it, my mother; I will not refuse you.’21 So she said, ‘Let Abishag the Shunammite be given in marriage to your brother Adonijah.’22 King Solomon answered his mother, ‘Why do you request Abishag the Shunammite for Adonijah? You might as well request the kingdom for him – after all, he is my older brother – yes, for him and for Abiathar the priest and Joab son of Zeruiah!’23 Then King Solomon swore by the Lord: ‘May God deal with me, be it ever so severely, if Adonijah does not pay with his life for this request!24 And now, as surely as the Lord lives – he who has established me securely on the throne of my father David and has founded a dynasty for me as he promised – Adonijah shall be put to death today!’25 So King Solomon gave orders to Benaiah son of Jehoiada, and he struck down Adonijah and he died.26 To Abiathar the priest the king said, ‘Go back to your fields in Anathoth. You deserve to die, but I will not put you to death now, because you carried the ark of the Sovereign Lord before my father David and shared all my father’s hardships.’27 So Solomon removed Abiathar from the priesthood of the Lord, fulfilling the word the Lord had spoken at Shiloh about the house of Eli.28 When the news reached Joab, who had conspired with Adonijah though not with Absalom, he fled to the tent of the Lord and took hold of the horns of the altar.29 King Solomon was told that Joab had fled to the tent of the Lord and was beside the altar. Then Solomon ordered Benaiah son of Jehoiada, ‘Go, strike him down!’30 So Benaiah entered the tent of the Lord and said to Joab, ‘The king says, “Come out!” ’ But he answered, ‘No, I will die here.’ Benaiah reported to the king, ‘This is how Joab answered me.’31 Then the king commanded Benaiah, ‘Do as he says. Strike him down and bury him, and so clear me and my whole family of the guilt of the innocent blood that Joab shed.32 The Lord will repay him for the blood he shed, because without my father David knowing it he attacked two men and killed them with the sword. Both of them – Abner son of Ner, commander of Israel’s army, and Amasa son of Jether, commander of Judah’s army – were better men and more upright than he.33 May the guilt of their blood rest on the head of Joab and his descendants for ever. But on David and his descendants, his house and his throne, may there be the Lord’s peace for ever.’34 So Benaiah son of Jehoiada went up and struck down Joab and killed him, and he was buried at his home out in the country.35 The king put Benaiah son of Jehoiada over the army in Joab’s position and replaced Abiathar with Zadok the priest.36 Then the king sent for Shimei and said to him, ‘Build yourself a house in Jerusalem and live there, but do not go anywhere else.37 The day you leave and cross the Kidron Valley, you can be sure you will die; your blood will be on your own head.’38 Shimei answered the king, ‘What you say is good. Your servant will do as my lord the king has said.’ And Shimei stayed in Jerusalem for a long time.39 But three years later, two of Shimei’s slaves ran off to Achish son of Maakah, king of Gath, and Shimei was told, ‘Your slaves are in Gath.’40 At this, he saddled his donkey and went to Achish at Gath in search of his slaves. So Shimei went away and brought the slaves back from Gath.41 When Solomon was told that Shimei had gone from Jerusalem to Gath and had returned,42 the king summoned Shimei and said to him, ‘Did I not make you swear by the Lord and warn you, “On the day you leave to go anywhere else, you can be sure you will die”? At that time you said to me, “What you say is good. I will obey.”43 Why then did you not keep your oath to the Lord and obey the command I gave you?’44 The king also said to Shimei, ‘You know in your heart all the wrong you did to my father David. Now the Lord will repay you for your wrongdoing.45 But King Solomon will be blessed, and David’s throne will remain secure before the Lord for ever.’46 Then the king gave the order to Benaiah son of Jehoiada, and he went out and struck Shimei down and he died. The kingdom was now established in Solomon’s hands.