1Übrigens, Brüder, betet für uns, dass das Wort des Herrn läuft und verherrlicht wird wie auch bei euch, (Apg 13,48; Kol 4,3)2und dass wir gerettet werden von den schlechten und bösen Menschen! Denn der Glaube[1] ist nicht aller ⟨Menschen Sache⟩. (Ps 140,2; Apg 28,24; Röm 15,31)3Treu ist aber der Herr, der euch stärken und vor dem Bösen bewahren wird. (Mt 6,13; 1Kor 1,9)4Wir haben aber im Herrn das Vertrauen zu euch, dass ihr, was wir gebieten, sowohl tut als auch tun werdet. (2Kor 7,16; Gal 5,10)5Der Herr aber richte eure Herzen auf die Liebe Gottes und auf das Ausharren des Christus[2]! (1Chr 29,18; Lk 22,28; Röm 8,39; Hebr 12,3)
Verhalten gegenüber unordentlichen Gliedern der Gemeinde
6Wir gebieten euch aber, Brüder, im Namen unseres Herrn Jesus Christus, dass ihr euch zurückzieht von jedem Bruder, der unordentlich und nicht nach der Überlieferung[3] wandelt, die sie von uns empfangen haben[4]. (1Thess 5,14; 2Thess 3,14)7Denn ihr selbst wisst, wie man uns nachahmen soll; denn wir haben unter euch nicht unordentlich gelebt, (1Thess 1,6)8noch haben wir von jemand Brot umsonst gegessen, sondern wir haben mit Mühe und Beschwerde Nacht und Tag gearbeitet, um keinem von euch beschwerlich zu fallen. (Apg 18,3)9Nicht, dass wir nicht das Recht[5] ⟨dazu⟩ haben, sondern damit wir uns euch zum Vorbild geben, damit ihr uns nachahmt. (Mt 10,10; 1Kor 4,16; 1Kor 9,4)10Denn auch als wir bei euch waren, geboten wir euch dies: Wenn jemand nicht arbeiten will, soll er auch nicht essen. (1Mo 3,19)11Denn wir hören, dass einige unter euch unordentlich wandeln, indem sie nicht arbeiten, sondern unnütze Dinge treiben.12Solchen aber gebieten wir und ermahnen sie im Herrn Jesus Christus, dass sie in Stille arbeiten und ihr eigenes Brot essen. (1Thess 4,11)13Ihr aber, Brüder, werdet nicht müde[6], Gutes zu tun[7]! (Gal 6,9)14Wenn aber jemand unserem Wort durch den Brief nicht gehorcht, den bezeichnet[8], habt keinen Umgang mit ihm, damit er beschämt wird; (Röm 16,17; 2Thess 3,6)15und seht ihn nicht als einen Feind an, sondern weist ihn zurecht als[9] einen Bruder! (3Mo 19,17; 1Thess 5,14)
Gruß und Segenswunsch
16Er selbst aber, der Herr des Friedens, gebe euch den Frieden allezeit auf alle Weise! Der Herr ⟨sei⟩ mit euch allen! (4Mo 6,26; Joh 14,27; Röm 15,33; Phil 4,7)17Der Gruß mit meiner, des Paulus, Hand. Das ist ein Zeichen in jedem Brief; so schreibe ich. (1Kor 16,21)18Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus ⟨sei⟩ mit euch allen! (Röm 16,20)
2.Thessalonicher 3
Menge Bibel
1Im übrigen, liebe Brüder, betet für uns, daß das Wort des Herrn laufe[1] und in seiner Herrlichkeit offenbar werden möge, wie bei euch,2und daß wir von den verkehrten und bösartigen Menschen errettet werden; denn der Glaube ist nicht jedermanns Sache.3Treu aber ist der Herr, der euch stärken und vor dem Bösen[2] behüten wird.4Wir haben aber im Herrn das Vertrauen zu euch, daß ihr unsern Weisungen nachkommt und immer nachkommen werdet.5Der Herr aber lenke eure Herzen zur Liebe Gottes[3] und zum standhaften Ausharren Christi[4]!6Wir gebieten euch aber, liebe Brüder, im Namen des Herrn Jesus Christus: ziehet euch von jedem Bruder zurück, der einen unordentlichen Lebenswandel führt und nicht nach der Unterweisung[5], die ihr von uns empfangen habt.7Ihr wißt ja selbst, wie ihr uns zum Vorbild nehmen sollt; denn wir haben unter euch keinen unordentlichen Wandel geführt,8haben auch nicht unentgeltlich jemandes Brot gegessen, sondern haben Tag und Nacht angestrengt und mühselig gearbeitet, um keinem von euch zur Last zu fallen;9nicht als ob wir nicht das Recht dazu hätten, nein wir wollten euch an uns ein Vorbild geben, damit ihr uns nachfolgen solltet.10Denn schon während unsers Aufenthalts bei euch haben wir euch dieses Gebot gegeben: »Wenn einer nicht arbeiten will, dann soll er auch nicht essen!«11Es ist uns nämlich zu Ohren gekommen, daß manche unter euch einen unordentlichen Lebenswandel führen, indem sie, statt zu arbeiten, sich unnütz umhertreiben.12Solchen Leuten schärfen wir aber nachdrücklich im Herrn Jesus Christus ein, daß sie sich ihr eigenes Brot in stiller Arbeit selbst verdienen sollen.13Ihr (anderen) aber, liebe Brüder, werdet nicht müde, das Rechte zu tun.14Sollte jemand aber dieser unserer brieflichen Weisung nicht nachkommen, so merkt ihn euch und meidet den Verkehr mit ihm, damit er in sich gehe;15doch sehet in ihm keinen Feind, sondern weist ihn als einen Bruder zurecht.16Er selbst aber, der Herr des Friedens, gebe euch seinen Frieden immerdar auf alle Weise! Der Herr sei mit euch allen!17Hier mein, des Paulus, eigenhändiger Gruß! Dies ist das (beglaubigende) Kennzeichen in jedem meiner Briefe: so schreibe ich[6]!18Die Gnade unsers Herrn Jesus Christus sei mit euch allen!
Das richtige Verhalten der Gemeinde gegenüber Müßiggängern
6Wir gebieten euch aber, Brüder, im Namen unseres Herrn Jesus Christus, dass ihr euch von jedem Bruder zurückzieht, der unordentlich wandelt und nicht nach der Überlieferung, die er von uns empfangen hat. (Röm 16,17; 1Thess 4,2; 1Thess 4,8; 1Thess 5,14; 2Thess 2,15; 2Thess 3,14)7Ihr wisst ja selbst, wie ihr uns nachahmen sollt; denn wir haben nicht unordentlich unter euch gelebt, (1Kor 1,11; 1Thess 2,10)8wir haben auch nicht umsonst bei jemand Brot gegessen, sondern mit Mühe und Anstrengung haben wir Tag und Nacht gearbeitet, um niemand von euch zur Last zu fallen. (Apg 18,3; 2Kor 11,9)9Nicht dass wir kein Recht dazu hätten, sondern um euch an uns ein Vorbild zu geben, damit ihr uns nachahmt. (1Kor 9,4; Phil 3,17; Hebr 13,7)10Denn als wir bei euch waren, geboten wir euch dies: Wenn jemand nicht arbeiten will, so soll er auch nicht essen! (1Mo 3,19)11Wir hören nämlich, dass etliche von euch unordentlich wandeln und nicht arbeiten, sondern unnütze Dinge treiben. (Spr 12,11; 1Tim 5,13)12Solchen gebieten wir und ermahnen sie im Auftrag unseres Herrn Jesus Christus, dass sie mit stiller Arbeit ihr eigenes Brot verdienen. (Eph 4,28; 1Thess 4,11)13Ihr aber, Brüder, werdet nicht müde, Gutes zu tun! (Mt 25,35; Gal 6,9)14Wenn aber jemand unserem brieflichen Wort nicht gehorcht, den kennzeichnet und habt keinen Umgang mit ihm, damit er sich schämen muss; (1Kor 5,11; 2Thess 3,6)15doch haltet ihn nicht für einen Feind, sondern weist ihn zurecht als einen Bruder. (3Mo 19,17; Gal 6,1; 1Thess 5,14; 1Petr 4,8; Jud 1,22)
Segenswunsch und Abschiedsgruß
16Er aber, der Herr des Friedens, gebe euch den Frieden allezeit und auf alle Weise! Der Herr sei mit euch allen! (4Mo 6,26; Joh 14,27; Röm 15,33; Phil 4,9)17Der Gruß mit meiner, des Paulus, Hand; dies ist das Zeichen in jedem Brief, so schreibe ich. (1Kor 16,21; Kol 4,18)18Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus sei mit euch allen! Amen. (Phil 4,23; 1Thess 5,28)
1Im Übrigen, Brüder und Schwestern, betet für uns, damit das Wort des Herrn sich ausbreitet und verherrlicht wird, ebenso wie bei euch! (Kol 4,3; 1Thess 4,1; 1Thess 5,25)2Betet auch darum, dass wir vor den bösen und schlechten Menschen gerettet werden; denn nicht alle nehmen den Glauben an.3Aber der Herr ist treu; er wird euch Kraft geben und euch vor dem Bösen bewahren. (1Kor 10,13; 1Thess 5,24)4Wir vertrauen im Herrn auf euch, dass ihr jetzt und auch in Zukunft tut, was wir anordnen.5Der Herr richte eure Herzen auf die Liebe Gottes aus und auf die Geduld Christi.
Das Verhalten im Alltag
6Im Namen Jesu Christi, des Herrn, gebieten wir euch, Brüder und Schwestern: Haltet euch von jenen fern, die ein unordentliches Leben führen und sich nicht an die Überlieferung halten, die sie von uns empfangen haben! (1Thess 5,14)7Ihr selbst wisst, wie man uns nachahmen soll. Wir haben bei euch kein unordentliches Leben geführt (1Kor 11,1; 1Thess 1,6)8und bei niemandem unser Brot umsonst gegessen; wir haben uns gemüht und geplagt, Tag und Nacht haben wir gearbeitet, um keinem von euch zur Last zu fallen. (1Kor 4,12; 1Thess 2,9)9Nicht als hätten wir keinen Anspruch auf Unterhalt; wir wollten euch aber ein Beispiel geben, damit ihr uns nachahmen könnt. (Mt 10,10; 1Kor 9,6; Phil 3,17; 1Thess 1,7)10Denn als wir bei euch waren, haben wir euch geboten: Wer nicht arbeiten will, soll auch nicht essen.11Wir hören aber, dass einige von euch ein unordentliches Leben führen und alles Mögliche treiben, nur nicht arbeiten.12Diesen gebieten wir und wir ermahnen sie in Jesus Christus, dem Herrn, in Ruhe ihrer Arbeit nachzugehen und ihr eigenes Brot zu essen. (1Thess 4,11)13Ihr aber, Brüder und Schwestern, werdet nicht müde, Gutes zu tun!
GRUSS UND SEGENSWUNSCH
14Wenn jemand auf unsere Mahnung in diesem Brief nicht hört, dann merkt ihn euch und meidet den Umgang mit ihm, damit er sich schämt; (1Kor 5,9)15doch seht ihn nicht als Feind an, sondern weist ihn als euren Bruder zurecht! (Mt 18,15)16Der Herr des Friedens aber schenke euch den Frieden zu jeder Zeit und auf jede Weise. Der Herr sei mit euch allen. (Röm 15,33; 1Thess 5,23)17Den Gruß schreibe ich, Paulus, eigenhändig. Das ist mein Zeichen in jedem Brief; so schreibe ich. (1Kor 16,21)18Die Gnade Jesu Christi, unseres Herrn, sei mit euch allen! (Röm 16,24; 1Thess 5,28)
1Jetzt noch etwas anderes, liebe Geschwister: Betet für uns, damit die Botschaft des Herrn sich rasch ausbreitet und ´überall` gepriesen wird[1], genau wie bei euch.2Betet auch, dass wir vor den Gefahren errettet werden, die uns hier vonseiten böser und übelgesinnter Menschen drohen[2]. Denn der Glaube findet nicht bei allen Zustimmung.3Doch der Herr ist treu; er wird euch stärken und vor dem Bösen[3] beschützen.4Überhaupt sind wir im Vertrauen auf den Herrn zuversichtlich, wenn wir an euch denken; wir sind überzeugt, dass[4] ihr das, wozu wir euch auffordern, tut und auch weiterhin tun werdet.5Der Herr aber helfe euch, euer Denken und Wollen ganz an Gottes Liebe[5] auszurichten, und mache euch standhaft, wie er selbst, Christus, standhaft war[6].
Wer nicht arbeiten will, soll auch nicht essen
6Liebe Geschwister, im Namen unseres Herrn Jesus Christus fordern wir euch auf, euch von jedem Bruder fernzuhalten, der ein ungeordnetes Leben führt und sich nicht an die Lehre hält, die wir an euch weitergegeben haben und in der er – wie alle anderen auch – von uns unterrichtet wurde[7].7Ihr wisst doch, wie ihr euch verhalten müsst, um unserem Beispiel zu folgen. Wir haben, als wir bei euch waren, kein ungeordnetes Leben geführt.8Wir haben auch nie bei jemand gegessen, ohne ihm etwas dafür zu geben[8]. Tag und Nacht[9] haben wir ´für unseren Lebensunterhalt` gearbeitet; wir haben uns abgemüht und keine Anstrengung gescheut, um nur ja keinem von euch zur Last zu fallen.9Nicht, dass wir kein Recht gehabt hätten, ´uns von euch unterstützen zu lassen,` aber wir wollten euch ein Beispiel geben, das ihr nachahmen könnt[10].10Denn schon damals, als wir bei euch waren, haben wir euch den ´Grundsatz` eingeschärft: Wenn jemand nicht arbeiten will, soll er auch nicht essen.[11]11Und jetzt müssen wir hören, dass einige von euch ein ungeordnetes Leben führen und sich herumtreiben[12], statt einer geregelten Arbeit nachzugehen[13]!12Wir fordern alle, die sich so verhalten, im Namen des Herrn Jesus Christus[14] mit Nachdruck auf, Ordnung in ihr Leben zu bringen, indem sie eine Arbeit annehmen und sich ihren Lebensunterhalt selbst verdienen.[15]13Ihr anderen aber, liebe Geschwister: Werdet nicht müde, das zu tun, was gut und richtig ist![16]14Wenn jemand nicht auf das hört, was[17] wir in diesem Brief schreiben, dann merkt ihn euch und habt keinen Umgang mit ihm, damit ihm bewusst wird, wie beschämend sein Verhalten ist[18].15Betrachtet ihn aber nicht als einen Feind, sondern weist ihn wie[19] einen Bruder zurecht.
Abschließender Segenswunsch und persönlicher Gruß
16Er selbst, der Herr des Friedens, gebe euch immer und auf jede Weise[20] seinen Frieden. Der Herr sei mit euch allen!17Hier noch mein persönlicher Gruß; ich, Paulus, schreibe ihn mit eigener Hand. Das ist das Echtheitszeichen in allen meinen Briefen; ihr erkennt es an meiner Schrift[21].18Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus sei mit euch allen![22]