Hi 26,6Das Totenreich liegt enthüllt vor Ihm, und der Abgrund hat keine Decke.Spr 27,20Totenreich und Abgrund sind unersättlich; ebenso unersättlich sind auch die Augen der Menschen.Spr 15,11Totenreich und Abgrund sind dem HERRN bekannt, wie viel mehr die Herzen der Menschen!Hi 28,22Der Abgrund und der Tod sprechen: »Wir haben mit unseren Ohren ein Gerücht von ihr gehört!«Ps 88,12Wird man im Grab deine Gnade verkündigen, deine Wahrheit im Abgrund?Röm 10,7oder: Wer wird in den Abgrund hinuntersteigen? — nämlich um Christus von den Toten zu holen.Ps 140,11Feuersglut falle auf sie! Ins Feuer stürze er sie, in tiefe Abgründe, dass sie nicht mehr aufstehen!Lk 8,31Und er bat ihn, er möge ihnen nicht befehlen, in den Abgrund zu fahren.Offb 9,11Und sie haben als König über sich den Engel des Abgrunds; sein Name ist auf Hebräisch Abaddon, und im Griechischen hat er den Namen Apollyon.Hi 31,12ja, ein Feuer wär’s, das bis zum Abgrund fräße und all meinen Ertrag verzehren würde mit Stumpf und Stiel!Offb 9,2Und er öffnete den Schlund des Abgrunds, und ein Rauch stieg empor aus dem Schlund, wie der Rauch eines großen Schmelzofens, und die Sonne und die Luft wurden verfinstert von dem Rauch des Schlundes.Offb 11,7Und wenn sie ihr Zeugnis vollendet haben, wird das Tier, das aus dem Abgrund heraufsteigt, mit ihnen Krieg führen und sie überwinden und sie töten.Offb 9,1Und der fünfte Engel stieß in die Posaune; und ich sah einen Stern, der vom Himmel auf die Erde gefallen war, und es wurde ihm der Schlüssel zum Schlund des Abgrunds gegeben.Offb 20,3und warf ihn in den Abgrund und schloss ihn ein und versiegelte über ihm, damit er die Völker nicht mehr verführen kann, bis die 1 000 Jahre vollendet sind. Und nach diesen muss er für kurze Zeit losgelassen werden.Offb 17,8Das Tier, das du gesehen hast, war und ist nicht mehr, und es wird aus dem Abgrund heraufkommen und ins Verderben laufen; und die auf der Erde wohnen, deren Namen nicht geschrieben stehen im Buch des Lebens von Grundlegung der Welt an, werden sich verwundern, wenn sie das Tier sehen, das war und nicht ist und doch ist.2Petr 2,4Denn wenn Gott die Engel nicht verschonte, die gesündigt hatten, sondern sie in Fesseln der Finsternis in den Abgrund warf, um sie zum Gericht aufzubewahren,Offb 20,1Und ich sah einen Engel aus dem Himmel herabsteigen, der hatte den Schlüssel des Abgrundes und eine große Kette in seiner Hand.Jer 48,28Verlasst die Städte und schlagt eure Wohnung in Felsenklüften auf, ihr Bewohner von Moab, und seid der Taube gleich, die dort drüben am Rand des Abgrunds nistet!Ps 88,7Du hast mich in die unterste Grube gelegt, in die Finsternis, in die Tiefen.Hi 11,8Sie ist himmelhoch — was willst du tun? tiefer als das Totenreich — was kannst du wissen?Kla 3,47Grauen und Grube sind über uns gekommen, Verwüstung und Untergang.Jes 14,15Doch ins Totenreich bist du hinabgestürzt, in die tiefste Grube!Hi 10,22in das Land, das schwarz ist wie die Finsternis, [das Land] des Todesschattens, wo keine Ordnung herrscht, wo das Licht wie tiefe Finsternis ist!Jes 5,14Darum sperrt das Totenreich seinen Schlund weit auf und hat seinen Rachen über die Maßen weit aufgerissen. Und ihre Pracht fährt hinunter und ihre Menge samt all ihrem Getümmel und wer in ihr frohlockt.Spr 30,16Das Totenreich, der verschlossene Mutterleib, die Erde, die vom Wasser nicht satt wird, und das Feuer, das nie spricht: »Es ist genug!«Spr 20,5Tiefes Wasser ist das Vorhaben im Herzen eines Mannes; ein verständiger Mann aber schöpft es aus.Jud 1,13wilde Wellen des Meeres, die ihre eigene Schande ausschäumen, Irrsterne, denen das Dunkel der Finsternis in Ewigkeit aufbewahrt ist.Hi 28,14Die Tiefe spricht: »Sie ist nicht in mir!«, und das Meer: »Sie ist nicht bei mir!«Jes 24,17Grauen, Grube und Garn kommen über dich, du Bewohner der Erde!2Mo 15,5Die Tiefe hat sie bedeckt; sie sanken auf den Grund wie ein Stein.Hi 33,22seine Seele naht sich dem Verderben und sein Leben den Todesmächten.Pred 7,24Wie weit entfernt ist das, was geschehen ist, und tief, ja, tief verborgen! Wer will es ausfindig machen?Jes 8,22oder wenn sie auf die Erde sehen, siehe, so ist da Drangsal und Finsternis, beängstigendes Dunkel, und in dichte Finsternis wird es verstoßen.Ps 113,6Der so tief heruntersieht auf den Himmel und auf die Erde;Spr 5,5Ihre Füße steigen hinab zum Tod, ihre Schritte streben dem Totenreich zu.Spr 15,24Der Weg des Lebens geht aufwärts für den Einsichtigen, damit er dem Totenreich entgeht, das drunten liegt.Pred 1,8Alle Worte sind unzulänglich, der Mensch kann es nicht in Worten ausdrücken; das Auge sieht sich nicht satt, und das Ohr hört nie genug.Ps 36,2Ein Urteil über die Abtrünnigkeit des Gottlosen [kommt] aus der Tiefe meines Herzens: Die Gottesfurcht gilt nichts vor seinen Augen!Ps 88,4Denn meine Seele ist gesättigt vom Leiden, und mein Leben ist dem Totenreich nahe.Hi 30,14Wie durch eine weite Bresche rücken sie heran; unter Getöse wälzen sie sich daher.5Mo 4,18das Abbild irgendeines Wesens, das auf dem Erdboden kriecht, das Abbild irgendeines Fisches, der im Wasser ist, tiefer als die Erdoberfläche;Spr 4,19Der Weg der Gottlosen ist dichte Finsternis; sie wissen nicht, worüber sie straucheln.Hi 28,7Ein Pfad [ist’s], den kein Raubvogel kennt und den auch das Auge des Habichts nicht erspäht,Ps 63,10Jene aber, die meine Seele verderben wollen, werden hinabfahren in die untersten Örter der Erde.Hi 36,25Alle Menschen schauen es an; der Sterbliche erblickt es von ferne.Spr 23,27Denn die Hure ist eine tiefe Grube, und die Fremde ist ein gefährliches Loch.Hi 41,6Wer öffnet die Tore seines Rachens? Rings um seine Zähne lagert Schrecken.Hi 28,4Einen Schacht bricht man auf von da aus, wo man wohnt; wie vergessen, ohne ihren Fuß aufzusetzen, baumeln und schwanken sie, weit weg von den Menschen.Spr 22,14Eine tiefe Grube ist der Mund fremder Frauen; wen der HERR strafen will, der fällt hinein.Spr 25,3Die Höhe des Himmels und die Tiefe der Erde und das Herz der Könige sind unergründlich.Hi 28,9[Der Mensch] streckt seine Hand nach dem Felsgestein aus, wühlt die Berge um von Grund auf.Jes 24,18Und es wird geschehen, wer vor der grauenerregenden Stimme flieht, der wird in die Grube fallen, wer aber aus der Grube heraufsteigt, wird im Garn gefangen werden; denn die Fenster der Höhe werden sich öffnen und die Grundfesten der Erde erbeben.Lk 16,26Und zu alledem ist zwischen uns und euch eine große Kluft befestigt, sodass die, welche von hier zu euch hinübersteigen wollen, es nicht können, noch die, welche von dort zu uns herüberkommen wollen.Ps 107,26sie fuhren empor zum Himmel und hinab zur Tiefe, und ihre Seele verging vor Angst;Hi 11,7Kannst du die Tiefe Gottes ergründen oder zur Vollkommenheit des Allmächtigen gelangen?Hi 22,11Oder siehst du die Finsternis nicht und die Wasserflut, die dich bedeckt?Ps 92,6HERR, wie sind deine Werke so groß; deine Gedanken sind sehr tief!1Kor 15,55Tod, wo ist dein Stachel? Totenreich, wo ist dein Sieg?«Hi 38,17Sind dir die Tore des Todes geöffnet worden, oder hast du die Pforten des Todesschattens gesehen?Ps 95,4In seiner Hand sind die Tiefen der Erde, und die Gipfel der Berge gehören ihm.Spr 5,6Den Pfad des Lebens erwägt sie nicht einmal; sie geht eine unsichere Bahn, die sie selbst nicht kennt.Ps 7,16Er hat eine Grube gegraben und ausgehöhlt — und ist in die Grube gefallen, die er gemacht hat.Ps 69,16dass mich die Wasserflut nicht überströmt und mich die Tiefe nicht verschlingt, noch die Grube sich über mir schließt!Hi 26,5Die Schatten werden von Zittern erfasst unter den Wassern und ihren Bewohnern.2Petr 2,17Diese Leute sind Brunnen ohne Wasser, Wolken, vom Sturmwind getrieben, und ihnen ist das Dunkel der Finsternis aufbehalten in Ewigkeit.Hi 38,16Bist du auch bis zu den Quellen des Meeres gekommen, oder hast du den Urgrund der Meerestiefe durchwandelt?Spr 14,23Wo man sich alle Mühe gibt, da ist Überfluss, aber wo man nur Worte macht, da herrscht Mangel.Hi 12,25sie tappen in Finsternis ohne Licht; er lässt sie taumeln wie Betrunkene.Mt 25,30Und den unnützen Knecht werft hinaus in die äußerste Finsternis! Dort wird das Heulen und Zähneknirschen sein.Spr 18,4Die Worte eines Mannes sind tiefe Wasser, ein sprudelnder Bach, eine Quelle der Weisheit.Hab 3,10Wenn die Berge dich sehen, erzittern sie; ein Platzregen flutet einher, der Ozean lässt seine Stimme hören, hoch gehen seine Wellen.Hi 28,3Man macht der Finsternis ein Ende und forscht alles vollkommen aus; selbst das Gestein, das in Finsternis und Dunkelheit liegt.Spr 19,15Faulheit versenkt in tiefen Schlaf, und eine träge Seele muss hungern.Ps 39,7Ja, als Schattenbild geht der Mensch einher; nur um Nichtigkeit machen sie so viel Lärm! Er häuft auf und weiß nicht, wer es einsammeln wird.Ps 18,10Er neigte den Himmel und fuhr herab, und Dunkel war unter seinen Füßen.2Sam 22,10Er neigte den Himmel und fuhr herab, und Dunkel war unter seinen Füßen.Hi 15,21Schreckensrufe sind in seinen Ohren, mitten im Frieden überfällt ihn der Verderber.Hi 4,20Zwischen Morgen und Abend gehen sie zugrunde; ehe man sich’s versieht, sind sie für immer dahin.Hi 17,7Mein Augenlicht erlischt vor Gram, und alle meine Glieder sind wie ein Schatten.Hi 9,8Er allein spannt den Himmel aus und schreitet auf Meereswogen einher.Eph 4,19die, nachdem sie alles Empfinden verloren haben, sich der Zügellosigkeit ergeben haben, um jede Art von Unreinheit zu verüben mit unersättlicher Gier.Ps 107,10Die in Finsternis und Todesschatten saßen, gebunden in Elend und Eisen,Dan 4,8Der Baum war groß und stark, und sein Wipfel reichte bis an den Himmel, und er war bis ans Ende der ganzen Erde zu sehen.Offb 20,11Und ich sah einen großen weißen Thron und den, der darauf saß; vor seinem Angesicht flohen die Erde und der Himmel, und es wurde kein Platz für sie gefunden.5Mo 28,43Der Fremdling, der in deiner Mitte wohnt, wird immer höher über dich emporsteigen, du aber wirst immer tiefer herunterkommen.Mi 1,4und die Berge zerschmelzen unter ihm wie Wachs vor dem Feuer, und die Täler spalten sich wie Wasser, das den Abhang hinunterstürzt.Ps 88,5Ich werde schon zu denen gerechnet, die in die Grube hinabfahren; ich bin wie ein Mann, der keine Kraft mehr hat.Mt 8,12aber die Kinder des Reiches werden in die äußerste Finsternis hinausgeworfen werden; dort wird Heulen und Zähneknirschen sein.Jer 4,23Ich schaute zur Erde — doch siehe, sie war wüst und leer! und zum Himmel — aber sein Licht war verschwunden!Ps 30,4HERR, du hast meine Seele aus dem Totenreich heraufgebracht; du hast mich belebt aus denen, die in die Grube hinabfahren.Kla 3,20Beständig denkt meine Seele daran und ist tief gebeugt!Hi 30,13Meinen Pfad haben sie eingerissen, zu meinem Untergang helfen sie, die selbst keinen Helfer haben.Hi 4,13in Schreckgedanken, durch Nachtgesichte erregt, wenn tiefer Schlaf die Menschen befällt,Pred 6,1Es gibt ein Übel, das ich gesehen habe unter der Sonne, und schwer lastet es auf den Menschen:Jes 41,5Die Inseln schauen und schaudern, die Enden der Erde erschrecken; sie nähern sich und kommen herzu.Hi 15,23Er irrt umher nach Brot: wo [kann er’s finden]? Er weiß, dass der Tag der Finsternis ihm bereitet ist.Ps 88,16Von Jugend auf bin ich elend und dem Tod nahe, ich trage deine Schrecken und weiß mir keinen Rat.Hes 7,10Siehe, da ist der Tag, siehe, er kommt! Das Verhängnis bricht an; die Rute blüht, es grünt der Übermut!Hi 17,16Zu den Pforten des Totenreichs fährt sie hinab, wenn wir einmal alle miteinander im Staub ruhen!Ps 19,7Sie geht an einem Ende des Himmels auf und läuft um bis ans andere Ende, und nichts bleibt vor ihrer Glut verborgen.
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Elberfelder Bibel
Hi 26,6Nackt ⟨liegt⟩ der Scheol vor ihm, und keine Hülle hat der Abgrund.Spr 27,20Scheol und Abgrund werden nicht satt, und die Augen des Menschen werden nicht satt.Spr 15,11Scheol und Abgrund ⟨liegen offen⟩ vor dem HERRN, wie viel mehr die Herzen der Menschenkinder!Hi 28,22Der Abgrund und der Tod sagen: ⟨Nur⟩ vom Hörensagen haben wir mit unsern Ohren von ihr gehört.Ps 88,12Wird von deiner Gnade erzählt werden im Grab, im Abgrund von deiner Treue?Röm 10,7oder: »Wer wird in den Abgrund hinabsteigen?«, das ist: Christus aus den Toten heraufführen.Ps 140,11Mögen glühende Kohlen auf sie herabfallen, ins Feuer stürze er sie, in Wasserlöcher, dass sie sich nicht mehr erheben!Lk 8,31Und sie baten ihn, dass er ihnen nicht gebiete, in den Abgrund zu fahren.Offb 9,11Sie haben über sich einen König, den Engel des Abgrundes; sein Name ist auf Hebräisch Abaddon, und im Griechischen hat er den Namen Apollyon.Hi 31,12Ja, ein Feuer wäre es, das bis zum Untergang fräße und meinen ganzen Ertrag entwurzeln würde.Offb 9,2Und er öffnete den Schlund des Abgrundes; und ein Rauch stieg auf aus dem Schlund wie der Rauch eines großen Ofens, und die Sonne und die Luft wurden von dem Rauch des Schlundes verfinstert.Offb 11,7Und wenn sie ihr Zeugnis vollendet haben werden, wird das Tier, das aus dem Abgrund heraufsteigt, Krieg mit ihnen führen und wird sie überwinden und sie töten.Offb 9,1Und der fünfte Engel posaunte: Und ich sah einen Stern⟨, der⟩ vom Himmel auf die Erde gefallen ⟨war⟩; und es wurde ihm der Schlüssel zum Schlund des Abgrundes gegeben.Offb 20,3und warf ihn in den Abgrund und schloss zu und versiegelte über ihm, damit er nicht mehr die Nationen verführte, bis die tausend Jahre vollendet sind. Nach diesem muss er für kurze Zeit losgelassen werden.Offb 17,8Das Tier, das du gesehen hast, war und ist nicht und wird aus dem Abgrund heraufsteigen und geht ins Verderben; und die Bewohner der Erde, deren Namen nicht im Buch des Lebens geschrieben sind von Grundlegung der Welt an, werden sich wundern, wenn sie das Tier sehen, dass es war und nicht ist und da sein wird.2Petr 2,4Denn wenn Gott Engel, die gesündigt hatten, nicht verschonte, sondern sie in finsteren Höhlen des Abgrundes gehalten und zur Aufbewahrung für das Gericht überliefert hat;Offb 20,1Und ich sah einen Engel aus dem Himmel herabkommen, der den Schlüssel des Abgrundes und eine große Kette in seiner Hand hatte.Jer 48,28Verlasst die Städte und wohnt in den Felsen, ihr Bewohner von Moab, und seid wie die Taube, die an den Rändern des Abgrundes nistet!Ps 88,7Du hast mich in die tiefste Grube gelegt, in Finsternisse, in Tiefen.Hi 11,8Himmelhoch ⟨sind sie⟩ – was kannst du tun? – tiefer als der Scheol – was kannst du erkennen?Kla 3,47Grauen und Grube sind uns zuteilgeworden, Untergang und Zusammenbruch.Jes 14,15Doch in den Scheol wirst du hinabgestürzt, in die tiefste Grube.Hi 10,22in das Land, schwarz wie die Dunkelheit, ⟨das Land⟩ der Finsternis – ⟨da ist⟩ keine Ordnung –, und ⟨selbst⟩ das Hellwerden ist ⟨dort⟩ wie Dunkelheit!Jes 5,14Darum sperrt der Scheol seinen Schlund weit auf und reißt seinen Rachen auf ohne Maß. Und hinab fährt seine Pracht und sein Getümmel und sein Lärm und wer darin jauchzt.Spr 30,16Der Scheol und der verschlossene Mutterleib, die Erde, die an Wasser nie satt wird, und das Feuer, das nie sagt: Genug!Spr 20,5Tiefes Wasser ist der Ratschluss im Herzen des Mannes, aber ein verständiger Mann schöpft ihn herauf.Jud 1,13wilde Meereswogen, die ihre eigenen Schändlichkeiten ausschäumen; Irrsterne, denen das Dunkel der Finsternis in Ewigkeit aufbewahrt ist.Hi 28,14Die Tiefe sagt: In mir ist sie nicht! – und das Meer sagt: Nicht bei mir!Jes 24,17Grauen und Grube und Garn über dich, Bewohner der Erde!2Mo 15,5Die Fluten bedeckten sie, sie fuhren in ⟨die⟩ Tiefen wie ein Stein.Hi 33,22Und seine Seele nähert sich der Grube und sein Leben den Todesboten.Pred 7,24Fern ist, was da ist, und tief, tief! Wer kann es ergründen?Jes 8,22und wird zur Erde blicken: Und siehe, ⟨da ist⟩ Not und Finsternis, bedrängendes Dunkel, und in dichte Finsternis ist man hineingestoßen.Ps 113,6der in die Tiefe schaut – im Himmel und auf Erden?Spr 5,5Ihre Füße steigen hinab zum Tod, auf den Scheol halten ihre Schritte zu.Spr 15,24Der Weg des Lebens ⟨geht⟩ für den Einsichtigen nach oben, damit er dem Scheol unten entgeht.Pred 1,8Alle Worte mühen sich ab. Nichts vermag ein Mensch zu sagen. Das Auge wird nicht satt zu sehen und das Ohr nicht voll vom Hören.Ps 36,2Die Übertretung spricht zum Gottlosen im Innern seines Herzens: Es ist keine Furcht Gottes vor seinen Augen.Ps 88,4Denn satt ist meine Seele vom Leiden, und mein Leben ist nahe dem Scheol.Hi 30,14Wie durch eine breite Bresche kommen sie, unter Krachen wälzen sie sich heran. –5Mo 4,18das Abbild von irgendetwas, das auf dem Erdboden kriecht, das Abbild irgendeines Fisches, der im Wasser unter der Erde ist,Spr 4,19Der Weg der Gottlosen ist wie das Dunkel; sie erkennen nicht, worüber sie stürzen.Hi 28,7Ein Pfad, den der Raubvogel nicht kennt und den das Auge der Königsweihe nicht erblickt hat –Ps 63,10Jene aber, die ⟨mir⟩ zum Verderben nach meinem Leben trachten, werden in die Tiefen der Erde hinsinken.Hi 36,25Alle Menschen schauen es ⟨staunend⟩ an, der Sterbliche erblickt es aus der Ferne.Spr 23,27Denn eine tiefe Grube ist die Hure, und ein enger Brunnen die fremde ⟨Frau⟩;Hi 41,6Wer öffnete die Türflügel seines Gesichts? Rings um seine Zähne ⟨lauert⟩ Schrecken.Hi 28,4Man bricht einen Schacht fern von dem ⟨droben⟩ Wohnenden. Vergessen von dem Fuß⟨, der oben geht,⟩ baumeln sie, fern von den Menschen schweben sie.Spr 22,14Eine tiefe Grube ist der Mund von fremden Frauen; wem der HERR zürnt, der fällt hinein.Spr 25,3Der Himmel an Höhe und die Erde an Tiefe und das Herz der Könige sind unerforschlich.Hi 28,9Nach dem harten Gestein streckt man seine Hand aus, wühlt die Berge um von Grund auf.Jes 24,18Und es geschieht, wer vor der Stimme des Grauens flieht, fällt in die Grube; und wer aus der Grube heraufsteigt, wird im Garn gefangen. Denn die Fenster in der Höhe tun sich auf, und es erbeben die Grundfesten der Erde.Lk 16,26Und zu diesem allen ist zwischen uns und euch eine große Kluft festgelegt, damit die, welche von hier zu euch hinübergehen wollen, es nicht können, noch die, welche von dort zu uns herüberkommen wollen.Ps 107,26Sie stiegen zum Himmel empor, sie sanken hinab in die Fluten, es verzagte in der Not ihre Seele.Hi 11,7Kannst du die Tiefen Gottes erreichen oder die Vollkommenheit des Allmächtigen ergründen?Hi 22,11oder Finsternis, ⟨in der⟩ du nichts sehen kannst, und Wasserflut, die dich bedeckt.Ps 92,6Wie groß sind deine Werke, HERR! Sehr tief sind deine Gedanken.1Kor 15,55»Wo ist, Tod, dein Sieg? Wo ist, Tod, dein Stachel?«Hi 38,17Sind dir die Tore des Todes aufgedeckt worden, und hast du die Tore der Finsternis gesehen?Ps 95,4In seiner Hand sind die Tiefen der Erde, und die Höhen der Berge sind ⟨auch⟩ sein.Spr 5,6Damit du auf den Pfad des Lebens nur nicht achtgibst, sind unstet ihre Bahnen, ⟨und⟩ du erkennst es nicht.Ps 7,16Er hat eine Grube gegraben und hat sie ausgehöhlt, doch ist er in die Falle gefallen, die er gemacht hat.Ps 69,16Lass die Flut des Wassers mich nicht fortschwemmen und die Tiefe mich nicht verschlingen; und lass die Grube ihren Mund nicht über mir verschließen!Hi 26,5⟨Vor Gott⟩ beben die Schatten unter dem Wasser und seinen Bewohnern.2Petr 2,17Diese sind Brunnen ohne Wasser und Nebel, vom Sturmwind getrieben; und ihnen ist das Dunkel der Finsternis aufbewahrt.Hi 38,16Bist du gekommen bis zu den Quellen des Meeres, und hast du den Urgrund der Tiefe durchwandelt?Spr 14,23Bei jeder Mühe ist Gewinn, aber bloßes Gerede ⟨führt⟩ nur zum Mangel.Hi 12,25Sie tappen in der Finsternis, wo kein Licht ist, und er lässt sie umherirren wie einen Betrunkenen.Mt 25,30Und den unnützen Knecht werft hinaus in die äußere Finsternis; da wird das Weinen und das Zähneknirschen sein.Spr 18,4Tiefes Wasser sind die Worte aus dem Mund eines Mannes, ein sprudelnder Bach, eine Quelle der Weisheit.Hab 3,10Bei deinem Anblick erbeben die Berge, Gewitterregen zieht heran, die Tiefe lässt ihre Stimme erschallen. Ihre Hände zu heben, vergisstHi 28,3Man setzt der Finsternis ein Ende und durchforscht bis zur äußersten Grenze das Gestein der Dunkelheit und Finsternis.Spr 19,15Faulheit versenkt in tiefen Schlaf, und eine lässige Seele muss hungern.Ps 39,7Nur als ein Schattenbild wandelt der Mann einher; nur um Nichtigkeit lärmen sie; er häuft auf und weiß nicht, wer es einsammeln wird.Ps 18,10Er neigte den Himmel und fuhr hernieder, und Dunkel war unter seinen Füßen.2Sam 22,10Er neigte den Himmel und fuhr hernieder, und Dunkel war unter seinen Füßen.Hi 15,21Der Ton des Schreckens ⟨gellt⟩ in seinen Ohren, im Frieden kommt der Verwüster über ihn.Hi 4,20Vom Morgen bis zum Abend werden sie zerschmettert. Ohne einen Namen kommen sie um auf ewig.Hi 17,7Und mein Auge ist trübe geworden vor Gram, und all meine Glieder sind wie ein Schatten.Hi 9,8der den Himmel ausspannt, er allein, und schreitet auf den Wogen des Meeres;Eph 4,19sie, die abgestumpft sind, haben sich selbst der Ausschweifung hingegeben, zum Ausüben jeder Unreinheit mit Gier.Ps 107,10Die Bewohner des Dunkels und der Finsternis ⟨lagen⟩ gefesselt in Elend und Eisen:Dan 4,8Der Baum wurde groß und stark, und seine Höhe reichte bis an den Himmel, und er wurde gesehen bis ans Ende der ganzen Erde.Offb 20,11Und ich sah einen großen weißen Thron und den, der darauf saß, vor dessen Angesicht die Erde entfloh und der Himmel, und keine Stätte wurde für sie gefunden.5Mo 28,43Der Fremde, der in deiner Mitte ⟨wohnt⟩, wird höher und höher über dich emporsteigen, und du, du wirst tiefer und tiefer hinabsinken.Mi 1,4Und die Berge zerschmelzen unter ihm, und die Täler spalten sich, wie das Wachs vor dem Feuer, wie Wasser, ausgegossen am Abhang.Ps 88,5Ich bin gerechnet zu denen, die in die Grube hinabfahren. Ich bin wie ein Mann, der keine Kraft hat,Mt 8,12aber die Söhne des Reiches werden hinausgeworfen werden in die äußere Finsternis; da wird das Weinen und das Zähneknirschen sein.Jer 4,23Ich schaue die Erde, und siehe, sie ist wüst und leer, und zum Himmel, und sein Licht ist nicht da.Ps 30,4HERR, du hast mein Leben aus dem Scheol heraufgeholt, hast mich am Leben erhalten ⟨und bewahrt⟩ vor dem Hinabfahren zur Grube.Kla 3,20⟨Und doch⟩ denkt und denkt meine Seele daran und ist niedergedrückt in mir.Hi 30,13Sie reißen meinen Pfad auf, helfen zu meinem Untergang, und niemand hält sie dabei auf.Hi 4,13In beunruhigenden Gedanken⟨, wie sie⟩ aus Visionen in der Nacht ⟨entstehen⟩, wenn tiefer Schlaf auf Menschen fällt,Pred 6,1Es gibt ein Übel, das ich unter der Sonne gesehen habe, und schwer ⟨lastet⟩ es auf dem Menschen:Jes 41,5Die Inseln haben es gesehen und fürchten sich, es erbeben die Enden der Erde. Sie näherten sich und kamen herbei.Hi 15,23Er irrt umher nach Brot – wo ⟨ist es⟩? Er hat erkannt, dass sich neben ihm ⟨schon⟩ ein finsterer Tag bereithält.Ps 88,16Elend bin ich und todkrank von Jugend auf. Ich trage deine Schrecken, bin verwirrt.Hes 7,10Siehe, der Tag! Siehe, er kommt! Die Wende kommt hervor. Es blüht die Rute, es sprosst der Übermut;Hi 17,16Sie fährt mit mir hinab zum Scheol, wenn wir miteinander in den Staub sinken.Ps 19,7Am ⟨einen⟩ Ende des Himmels ist ihr Aufgang und ihr Umlauf bis zum ⟨anderen⟩ Ende, und nichts ist vor ihrer Glut verborgen.
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Lutherbibel 2017
Hi 26,6Das Totenreich ist aufgedeckt vor ihm, und der Abgrund hat keine Decke.Spr 27,20Unterwelt und Abgrund werden niemals satt, und der Menschen Augen sind auch unersättlich.Spr 15,11Unterwelt und Abgrund liegen offen vor dem HERRN, wie viel mehr die Herzen der Menschen!Hi 28,22Der Abgrund und der Tod sprechen: »Wir haben mit unsern Ohren nur ein Gerücht von ihr gehört.«Ps 88,12Wird man im Grabe erzählen deine Güte und deine Treue bei den Toten?Röm 10,7oder: »Wer will hinab in die Tiefe fahren?« – nämlich um Christus von den Toten heraufzuholen.Ps 140,11Er möge feurige Kohlen über sie schütten; er möge sie stürzen in Gruben, dass sie nicht mehr aufstehen.Lk 8,31Und sie baten ihn, dass er ihnen nicht gebiete, in den Abgrund zu fahren.Offb 9,11sie hatten über sich einen König, den Engel des Abgrunds; sein Name heißt auf Hebräisch Abaddon, und auf Griechisch hat er den Namen Apollyon.Hi 31,12Ja, das ist ein Feuer, das bis in den Abgrund frisst und all meine Habe bis auf die Wurzel vernichtet.Offb 9,2Und er tat den Brunnen des Abgrunds auf, und es stieg Rauch empor aus dem Brunnen wie der Rauch eines großen Ofens, und es wurden verfinstert die Sonne und die Luft von dem Rauch des Brunnens.Offb 11,7Und wenn sie ihr Zeugnis vollendet haben, so wird das Tier, das aus dem Abgrund aufsteigt, mit ihnen kämpfen und wird sie überwinden und wird sie töten.Offb 9,1Und der fünfte Engel blies seine Posaune; und ich sah einen Stern, gefallen vom Himmel auf die Erde; und ihm wurde der Schlüssel zum Brunnen des Abgrunds gegeben.Offb 20,3und warf ihn in den Abgrund und verschloss ihn und setzte ein Siegel oben darauf, damit er die Völker nicht mehr verführen sollte, bis vollendet würden die tausend Jahre. Danach muss er losgelassen werden eine kleine Zeit.Offb 17,8Das Tier, das du gesehen hast, ist gewesen und ist jetzt nicht und wird wieder aufsteigen aus dem Abgrund und in die Verdammnis fahren. Und es werden sich wundern, die auf Erden wohnen, deren Name nicht geschrieben steht im Buch des Lebens vom Anfang der Welt an, wenn sie das Tier sehen, dass es gewesen ist und jetzt nicht ist und wieder sein wird.2Petr 2,4Denn Gott hat selbst die Engel, die gesündigt haben, nicht verschont, sondern hat sie mit Ketten der Finsternis in die Hölle gestoßen und übergeben, damit sie zum Gericht aufbewahrt werden;Offb 20,1Und ich sah einen Engel vom Himmel herabfahren, der hatte den Schlüssel zum Abgrund und eine große Kette in seiner Hand.Jer 48,28O ihr Bewohner von Moab, verlasst die Städte und wohnt in den Felsen und tut wie die Tauben, die da nisten in den Löchern!Ps 88,7Du hast mich hinunter in die Grube gelegt, in die Finsternis und in die Tiefe.Hi 11,8Er ist höher als der Himmel: Was willst du tun?, tiefer als die Unterwelt: Was kannst du wissen?,Kla 3,47Wir werden gedrückt und geplagt mit Schrecken und Angst.Jes 14,15Doch hinunter ins Totenreich fährst du, in die tiefste Grube!Hi 10,22ins Land, wo es stockfinster ist und dunkel ohne alle Ordnung, und wenn’s hell wird, so ist es immer noch Finsternis.Jes 5,14Darum hat das Totenreich den Schlund weit aufgesperrt und den Rachen aufgetan ohne Maß, dass hinunterfährt, was da prangt und lärmt, alle Übermütigen und Fröhlichen.Spr 30,16das Totenreich und der Frauen verschlossner Schoß, die Erde, die nicht des Wassers satt wird, und das Feuer, das nie spricht: »Es ist genug!«Spr 20,5Der Rat im Herzen eines Mannes ist wie ein tiefes Wasser; aber ein Verständiger kann es schöpfen.Jud 1,13wilde Wellen des Meeres, die ihre eigene Schande ausschäumen, umherirrende Sterne, für die dunkelste Finsternis aufbewahrt ist in Ewigkeit.Hi 28,14Die Tiefe spricht: »In mir ist sie nicht«; und das Meer spricht: »Bei mir ist sie auch nicht.«Jes 24,17Über euch, Bewohner der Erde, kommt Schrecken und Schacht und Schlinge.2Mo 15,5Fluten haben sie bedeckt, sie sanken in die Tiefe wie Steine.Hi 33,22so nähert er sich der Grube und sein Leben den Toten.Pred 7,24Fern ist, was war, und sehr tief; wer will’s finden?Jes 8,22und unter sich die Erde ansehen und nichts finden als Trübsal und Finsternis; denn sie sind im Dunkel der Angst und gehen irre im Finstern.Ps 113,6der niederschaut in die Tiefe, auf Himmel und Erde;Spr 5,5Ihre Füße laufen zum Tode hinab; ihre Schritte führen ins Totenreich,Spr 15,24Der Weg des Lebens führt den Klugen aufwärts, dass er meide die Tiefen des Todes.Pred 1,8Alles Reden ist so voll Mühe, dass niemand damit zu Ende kommt. Das Auge sieht sich niemals satt, und das Ohr hört sich niemals satt.Ps 36,2Es sinnt der Sünder auf Frevel / im Grund seines Herzens, er kennt kein Erschrecken vor Gott.Ps 88,4Denn meine Seele ist übervoll an Leiden, und mein Leben ist nahe dem Totenreich.Hi 30,14Sie kommen wie durch eine breite Bresche herein, wälzen sich unter den Trümmern heran.5Mo 4,18dem Gewürm auf der Erde oder einem Fisch im Wasser unter der Erde.Spr 4,19Der Gottlosen Weg aber ist wie das Dunkel; sie wissen nicht, wodurch sie zu Fall kommen werden.Hi 28,7Den Steig dahin hat kein Geier erkannt und kein Falkenauge gesehen.Ps 63,10Sie aber trachten mir nach dem Leben, mich zu verderben; sie werden in die Tiefen der Erde hinunterfahren.Hi 36,25Denn alle Menschen sehen es, der Mensch schaut’s nur von ferne.Spr 23,27Denn die Hure ist eine tiefe Grube, und die fremde Frau ist ein enger Brunnen.Hi 41,6Wer kann die Tore seines Rachens auftun? Um seine Zähne herum herrscht Schrecken.Hi 28,4Man gräbt einen Schacht fern von da, wo man wohnt; vergessen, ohne Halt für den Fuß, hängen und schweben sie, fern von den Menschen.Spr 22,14Der Mund fremder Frauen ist eine tiefe Grube; wem der HERR zürnt, der fällt hinein.Spr 25,3Der Himmel ist hoch und die Erde tief, und der Könige Herz ist unerforschlich.Hi 28,9Auch legt man die Hand an die Felsen und gräbt die Berge von Grund aus um.Jes 24,18Und wer entflieht vor dem Geschrei des Schreckens, der fällt in den Schacht; und wer entkommt aus dem Schacht, der wird in der Schlinge gefangen. Denn die Fenster in der Höhe sind aufgetan, und die Grundfesten der Erde beben.Lk 16,26Und in all dem besteht zwischen uns und euch eine große Kluft, dass niemand, der von hier zu euch hinüberwill, dorthin kommen kann und auch niemand von dort zu uns herüber.Ps 107,26und sie gen Himmel fuhren und in den Abgrund sanken, dass ihre Seele vor Angst verzagte,Hi 11,7Meinst du, du kannst die Tiefen Gottes ergründen oder die Grenze des Allmächtigen erforschen?Hi 22,11Dein Licht ist Finsternis, sodass du nicht sehen kannst, und die Wasserflut bedeckt dich.Ps 92,6HERR, wie sind deine Werke so groß! Deine Gedanken sind sehr tief.1Kor 15,55Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo ist dein Stachel?«Hi 38,17Haben sich dir des Todes Tore je aufgetan, oder hast du gesehen die Tore der Finsternis?Ps 95,4Denn in seiner Hand sind die Tiefen der Erde, und die Höhen der Berge sind auch sein.Spr 5,6so bahnt sie nicht den Weg des Lebens; haltlos sind ihre Tritte, sie erkennt es nicht.Ps 7,16Er hat eine Grube gegraben und ausgehöhlt – und ist in die Grube gefallen, die er gemacht hat.Ps 69,16dass mich die Wasserflut nicht ersäufe / und die Tiefe nicht verschlinge und das Loch des Brunnens sich nicht über mir schließe.Hi 26,5Die Schatten drunten erbeben, unter dem Wasser und seinen Bewohnern.2Petr 2,17Sie sind Brunnen ohne Wasser und Wolken, vom Wirbelwind umhergetrieben, ihr Los ist die dunkelste Finsternis.Hi 38,16Bist du zu den Quellen des Meeres gekommen und auf dem Grund der Tiefe gewandelt?Spr 14,23Wo man arbeitet, da ist Gewinn; wo man aber nur mit Worten umgeht, da ist Mangel.Hi 12,25dass sie in der Finsternis tappen ohne Licht. Er führt sie irre wie die Trunkenen.Mt 25,30Und den unnützen Knecht werft hinaus in die äußerste Finsternis; da wird sein Heulen und Zähneklappern.Spr 18,4Die Worte in eines Mannes Munde sind wie tiefe Wasser, und die Quelle der Weisheit ist ein sprudelnder Bach.Hab 3,10die Berge sehen dich und beben. Platzregen stürzt herab, die Tiefe lässt sich hören, reckt hoch empor ihre Hände,Hi 28,3Man macht der Finsternis ein Ende, und bis ins Letzte erforscht man das Gestein, das im Dunkel tief verborgen liegt.Spr 19,15Faulheit macht schläfrig, und ein Lässiger wird Hunger leiden.Ps 39,7Sie gehen daher wie ein Schatten / und machen sich viel vergebliche Unruhe; sie sammeln und wissen nicht, wer es kriegen wird.«Ps 18,10Er neigte den Himmel und fuhr herab, und Dunkel war unter seinen Füßen.2Sam 22,10Er neigte den Himmel und fuhr herab, und Dunkel war unter seinen Füßen.Hi 15,21Stimmen des Schreckens hört sein Ohr, und mitten im Frieden kommt der Verderber über ihn.Hi 4,20Es währt vom Morgen bis zum Abend, so werden sie zerschlagen, und ehe man’s gewahr wird, sind sie ganz dahin.Hi 17,7Mein Auge ist dunkel geworden vor Gram, und alle meine Glieder sind wie ein Schatten.Hi 9,8Er allein breitet den Himmel aus und geht auf den Wogen des Meers.Eph 4,19Sie sind abgestumpft und haben sich der Ausschweifung ergeben, um allerlei unreine Dinge zu treiben in Habgier.Ps 107,10Die da sitzen mussten in Finsternis und Dunkel, gefangen in Zwang und Eisen,Dan 4,8Und er wurde groß und mächtig, und seine Höhe reichte bis an den Himmel, und er war zu sehen bis ans Ende der ganzen Erde.Offb 20,11Und ich sah einen großen, weißen Thron und den, der darauf saß; vor seinem Angesicht flohen die Erde und der Himmel, und es wurde keine Stätte für sie gefunden.5Mo 28,43Der Fremdling, der bei dir ist, wird immer höher über dich emporsteigen; du aber wirst immer tiefer heruntersinken.Mi 1,4dass die Berge unter ihm schmelzen und die Täler sich spalten, gleichwie Wachs vor dem Feuer zerschmilzt, wie die Wasser, die talwärts stürzen.Ps 88,5Ich bin denen gleich geachtet, die in die Grube fahren, ich bin wie ein Mann, der keine Kraft mehr hat.Mt 8,12aber die Kinder des Reichs werden hinausgestoßen in die äußerste Finsternis; da wird sein Heulen und Zähneklappern.Jer 4,23Ich sah das Land, und siehe, es war wüst und leer, sah zum Himmel, und er war finster.Ps 30,4HERR, du hast meine Seele aus dem Reich des Todes geführt; du hast mich aufleben lassen unter denen, die in die Grube fuhren.Kla 3,20Du wirst ja daran gedenken, denn meine Seele sagt mir’s.Hi 30,13Sie haben meine Pfade aufgerissen, zu meinem Fall helfen sie; keiner gebietet ihnen Einhalt.Hi 4,13beim Nachsinnen über Gesichte in der Nacht, wenn tiefer Schlaf auf die Leute fällt;Pred 6,1Es ist ein Unglück, das ich sah unter der Sonne, und es liegt schwer auf den Menschen:Jes 41,5Als die Inseln das sahen, fürchteten sie sich, und die Enden der Erde erschraken; sie nahten sich und kamen herzu.Hi 15,23Er zieht hin und her nach Brot und weiß, dass ihm der Tag der Finsternis bereitet ist.Ps 88,16Ich bin elend und dem Tode nahe von Jugend auf; ich erleide deine Schrecken, dass ich fast verzage.Hes 7,10Siehe, der Tag, siehe, er kommt, er bricht an! Unrecht blüht und Vermessenheit grünt.Hi 17,16Hinunter zu den Toten wird sie fahren, wenn alle miteinander im Staub liegen.Ps 19,7Sie geht auf an einem Ende des Himmels / und läuft um bis wieder an sein Ende, und nichts bleibt vor ihrer Glut verborgen.
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Einheitsübersetzung 2016
Hi 26,6Nackt liegt die Unterwelt vor ihm, / keine Hülle deckt den Abgrund.Spr 27,20Unterwelt und Totenreich sind unersättlich / und unersättlich sind die Augen des Menschen.Spr 15,11Totenreich und Unterwelt liegen offen vor dem HERRN, / wie viel mehr die Herzen der Menschen.Hi 28,22Abgrund und Tod sagen: / Unser Ohr vernahm von ihr nur ein Raunen.Ps 88,12Erzählt man im Grab von deiner Huld,
von deiner Treue im Totenreich?Röm 10,7Oder: Wer wird in den Abgrund hinabsteigen? Das heißt: Christus von den Toten heraufzuführen.Ps 140,11Man häufe auf sie glühende Kohlen. /
Er stürze sie hinab in den Abgrund,
sie sollen nie wieder aufstehn!Lk 8,31Und die Dämonen baten Jesus, dass er ihnen nicht befehle, in die Unterwelt hinabzufahren.Offb 9,11Sie haben als König über sich den Engel des Abgrunds; er heißt auf Hebräisch Abaddon, auf Griechisch Apollyon.Hi 31,12Denn das wäre Feuer, das zum Abgrund frisst / und meine ganze Habe entwurzelt.Offb 9,2Und er öffnete den Schacht des Abgrunds. Da stieg Rauch aus dem Schacht auf, wie aus einem großen Ofen, und Sonne und Luft wurden verfinstert durch den Rauch aus dem Schacht.Offb 11,7Wenn sie ihren Auftrag als Zeugen erfüllt haben, wird das Tier, das aus dem Abgrund heraufsteigt, Krieg mit ihnen führen, sie besiegen und töten.Offb 9,1Der fünfte Engel blies seine Posaune. Da sah ich einen Stern, der vom Himmel auf die Erde gefallen war; ihm wurde der Schlüssel zu dem Schacht gegeben, der in den Abgrund führt.Offb 20,3Er warf ihn in den Abgrund, verschloss diesen und drückte ein Siegel darauf, damit der Drache die Völker nicht mehr verführen konnte, bis die tausend Jahre vollendet sind. Danach muss er für kurze Zeit freigelassen werden.Offb 17,8Das Tier, das du gesehen hast, war einmal und ist jetzt nicht; es wird aber aus dem Abgrund heraufsteigen und dann ins Verderben gehen. Staunen werden die Bewohner der Erde, deren Namen seit der Erschaffung der Welt nicht im Buch des Lebens verzeichnet sind, wenn sie das Tier erblicken; denn es war einmal und ist jetzt nicht, wird aber wieder da sein.2Petr 2,4Gott hat auch die Engel, die gesündigt haben, nicht verschont, sondern sie mit Ketten in der Finsternis der Unterwelt verwahrt und sie als Gefangene dem Gericht übergeben.Offb 20,1Dann sah ich einen Engel vom Himmel herabsteigen; auf seiner Hand trug er den Schlüssel zum Abgrund und eine schwere Kette.Jer 48,28Verlasst die Städte, wohnt in den Felsen, / ihr Bewohner von Moab!
Macht es wie die Taube, die nistet / an den Wänden der offenen Schlucht!Ps 88,7Du brachtest mich in die unterste Grube,
in Finsternisse, in Tiefen.Hi 11,8Höher als der Himmel ist sie, was machst du da? / Tiefer als die Unterwelt, was kannst du wissen?Kla 3,47Grauen und Grube wurde uns zuteil, / Verwüstung und Verderben.Jes 14,15Doch in die Unterwelt wirst du hinabgestürzt, / in die tiefste Grube.Hi 10,22ins Land, so dunkel wie die Nacht, / wo Todesschatten herrscht und keine Ordnung, / und wenn es leuchtet, ist es wie die Nacht.Jes 5,14Darum hat die Unterwelt ihren Rachen weit aufgerissen / und maßlos sperrt sie ihr Maul auf,
sodass ihre Pracht und ihre Menge hinabfährt, / ihre lärmende Schar und wer darin jubelt.Spr 30,16Drei sind es, die nie satt werden, / vier sagen nie: Genug: / Die Unterwelt und der unfruchtbare Mutterschoß, / die Erde, die nicht satt wird an Wasser, / und das Feuer, das nie sagt: Genug!Spr 20,5Ein tiefes Wasser sind die Pläne im Herzen des Menschen, / doch der Verständige schöpft es herauf.Jud 1,13wilde Meereswogen, die ihre eigene Schande wie Schaum aufspritzen lassen; umherirrende Sterne, denen auf ewig die dunkelste Finsternis bestimmt ist.Hi 28,14Die Urflut sagt: Bei mir ist sie nicht. / Der Ozean sagt: Bei mir weilt sie nicht.Jes 24,17Grauen, Grube und Garn über dich, / Bewohner der Erde.2Mo 15,5Fluten deckten sie zu, / sie sanken in die Tiefe wie Steine.Hi 33,22Dem Grabe nähert sich seine Seele, / sein Leben den Todesboten.Pred 7,24Fern ist alles, was geschehen ist, / und tief, tief versunken - wer könnte es wiederfinden?Jes 8,22und blickt zur Erde. Aber siehe: Not und Finsternis, dunkle Bedrängnis und in Finsternis ist man verstoßen!Ps 113,6der hinabschaut in die Tiefe,
auf Himmel und Erde?Spr 5,5Ihre Füße steigen zum Tod hinab, / ihre Schritte gehen der Unterwelt zu.Spr 15,24Einen Lebenspfad zur Höhe gibt es für den Klugen, / damit er der Totenwelt drunten entgeht.Pred 1,8Alle Dinge sind rastlos tätig, / kein Mensch kann alles ausdrücken,
nie wird ein Auge satt, wenn es beobachtet, / nie wird ein Ohr vom Hören voll.Ps 36,2Spruch der Sünde zum Frevler inmitten meines Herzens:
In seinen Augen gibt es kein Erschrecken vor Gott.Ps 88,4Denn mit Leid ist meine Seele gesättigt,
mein Leben berührt die Totenwelt.Hi 30,14Wie durch eine breite Bresche kommen sie heran, / wälzen sich unter Trümmern heran.5Mo 4,18kein Abbild irgendeines Tiers, das am Boden kriecht, und kein Abbild irgendeines Meerestieres im Wasser unter der Erde!Spr 4,19Der Weg der Frevler ist wie dunkle Nacht; / sie merken nicht, worüber sie fallen.Hi 28,7Kein Raubvogel kennt den Weg dorthin; / kein Falkenauge hat ihn je erspäht.Ps 63,10Die mir nach dem Leben trachten, um mich zu vernichten,
sie müssen hinabfahren in die Tiefen der Erde.Hi 36,25Alle Welt schaut es, / von ferne nur erblickt es der Mensch.Spr 23,27denn die Dirne ist eine tiefe Grube, / die fremde Frau ein enger Brunnen.Hi 41,6Wer hat die Tore seines Gesichts geöffnet? / Rings um seine Zähne lagert Schrecken.Hi 28,4Er gräbt einen Stollen, wo niemand wohnt und an sie denkt; / ohne Halt für den Fuß hängen sie, / fern von Menschen schweben sie.Spr 22,14Der Mund fremder Frauen ist eine tiefe Grube; / wen der HERR verdammt, der fällt hinein.Spr 25,3Der Himmel so hoch und die Erde so tief / und das Herz von Königen: sie sind nicht zu erforschen.Hi 28,9An harte Kiesel legt er seine Hand, / von Grund auf wühlt er Berge um.Jes 24,18Wer dem Lärm des Grauens entflieht, / fällt in die Grube;
wer aus der Grube heraufkommt, / verfängt sich im Garn,
denn die Schleusen aus der Höhe wurden geöffnet / und die Fundamente der Erde erbebten.Lk 16,26Außerdem ist zwischen uns und euch ein tiefer, unüberwindlicher Abgrund, sodass niemand von hier zu euch oder von dort zu uns kommen kann, selbst wenn er wollte.Ps 107,26sie stiegen empor zum Himmel, /
in die Urtiefen sanken sie hinab,
sodass ihre Seele vor Not verzagte,Hi 11,7Die Tiefen Gottes willst du finden, / bis zur Vollkommenheit des Allmächtigen vordringen?Hi 22,11oder Finsternis, worin du nicht siehst, / und Wasserflut, die dich bedeckt.Ps 92,6Wie groß sind deine Werke, HERR,
wie tief deine Gedanken!1Kor 15,55Tod, wo ist dein Sieg? / Tod, wo ist dein Stachel?Hi 38,17Haben dir sich die Tore des Todes geöffnet, / hast du die Tore des Todesschattens geschaut?Ps 95,4In seiner Hand sind die Tiefen der Erde,
sein sind die Gipfel der Berge.Spr 5,6Den Pfad zum Leben verfehlt sie, / ihre Wege schwanken und sie merkt es nicht.Ps 7,16Ein Loch hat er gegraben und es ausgeschaufelt,
da fiel er in die Grube, die er selber gemacht hat.Ps 69,16damit die Wasserflut mich nicht fortreißt,/
mich nicht verschlingt der Abgrund,
der Brunnenschacht nicht über mir seinen Rachen schließt!Hi 26,5Die Totengeister zittern drunten, / die Wasser mit ihren Bewohnern.2Petr 2,17Diese Menschen sind Quellen ohne Wasser, sie sind Wolken, die der Sturm vor sich herjagt; für sie ist die dunkelste Finsternis bestimmt.Hi 38,16Bist du zu den Quellen des Meeres gekommen, / hast du des Urgrunds Tiefe durchwandert?Spr 14,23Jede Mühe bringt Erfolg, / leeres Geschwätz führt nur zu Mangel.Hi 12,25Sie tappen umher im Finstern ohne Licht, / er lässt sie irren wie Trunkene.Mt 25,30Werft den nichtsnutzigen Diener hinaus in die äußerste Finsternis! Dort wird Heulen und Zähneknirschen sein.Spr 18,4Tiefe Wasser sind die Worte aus dem Mund eines Menschen, / ein sprudelnder Bach, eine Quelle der Weisheit.Hab 3,10Wenn sie dich sehen, erbeben die Berge, / das Tosen der Wasser rauscht vorüber;
es erhebt die Urflut ihre Stimme, / hoch oben vergisst die Sonne ihre Strahlen.Hi 28,3Er setzt dem Finstern eine Grenze, / er forscht hinein bis in das Letzte, bis ins düstere, dunkle Gestein.Spr 19,15Faulheit versenkt in Schlaf, / ein träger Mensch muss hungern.Ps 39,7Nur wie ein Schattenbild wandelt der Mensch dahin, /
um ein Nichts macht er Lärm.
Er rafft zusammen und weiß nicht, wer es einheimst.Ps 18,10Er neigte den Himmel und fuhr herab,
zu seinen Füßen dunkle Wolken.2Sam 22,10Er neigte den Himmel und fuhr herab, / zu seinen Füßen dunkle Wolken.Hi 15,21In seinen Ohren hallen Schreckensrufe, / mitten im Frieden kommt der Verwüster über ihn.Hi 4,20Vom Morgen bis zum Abend werden sie zerschlagen, / für immer gehen sie zugrunde, unbeachtet.Hi 17,7Vor Kummer ist mein Auge matt, / all meine Glieder sind wie ein Schatten.Hi 9,8Er spannt allein den Himmel aus / und schreitet einher auf den Höhen des Meeres.Eph 4,19In ihrer Haltlosigkeit gaben sie sich der Ausschweifung hin, um jede Art von Unreinheit in Habgier zu vollführen.Ps 107,10Sie, die saßen in Dunkel und Finsternis,
gefangen in Elend und Eisen,Dan 4,8Der Baum wuchs zusehends und wurde immer mächtiger; seine Höhe reichte bis an den Himmel; er war bis ans Ende der ganzen Erde zu sehen.Offb 20,11Dann sah ich einen großen weißen Thron und den, der auf ihm saß; vor seinem Anblick flohen Erde und Himmel und es gab keinen Platz mehr für sie.5Mo 28,43Der Fremde, der in deiner Mitte wohnt, steigt immer höher nach oben, hoch über dich hinaus, und du steigst immer tiefer hinab.Mi 1,4Und es zerschmelzen die Berge unter ihm / und die Täler spalten sich
- wie Wachs vor dem Feuer; / wie Wasser, das einen Abhang herabgegossen wird.Ps 88,5Schon zähle ich zu denen, die hinabsteigen in die Grube,
bin wie ein Mensch, in dem keine Kraft mehr ist.Mt 8,12aber die Söhne des Reiches werden hinausgeworfen in die äußerste Finsternis; dort wird Heulen und Zähneknirschen sein.Jer 4,23Ich schaute die Erde und siehe: Sie war wüst und wirr. / Ich schaute zum Himmel: Er war ohne sein Licht.Ps 30,4HERR, du hast meine Seele heraufsteigen lassen aus der Totenwelt,
hast mich am Leben erhalten, sodass ich nicht in die Grube hinabstieg.Kla 3,20Immer denkt meine Seele daran / und ist betrübt in mir.Hi 30,13Meinen Pfad reißen sie auf, helfen zu meinem Verderben / und niemand wehrt ihnen.Hi 4,13Im Grübeln und bei Nachtgesichten, / wenn tiefer Schlaf die Menschen überfällt,Pred 6,1Doch es gibt etwas Schlimmes, das ich unter der Sonne beobachtet habe; es lastet häufig auf dem Menschen:Jes 41,5Die Inseln sehen es und geraten in Furcht, / die Enden der Erde erzittern; / sie nähern sich und kommen herbei.Hi 15,23Er irrt umher nach Brot, wo er es finde, / er weiß, dass ihn ein schwarzer Tag bedroht.Ps 88,16Elend bin ich, ein Sterbender von Jugend an,
ich trage deine Schrecken und erstarre.Hes 7,10Siehe, der Tag! Siehe, er kommt! Das Verhängnis nimmt seinen Lauf. Der Rechtsbruch gedeiht, die Anmaßung wächst.Hi 17,16Fährt sie zur Unterwelt mit mir hinab, / sinken wir vereint in den Staub?Ps 19,7Am einen Ende des Himmels geht sie auf /
und läuft bis ans andere Ende;
nichts kann sich vor ihrer Glut verbergen.