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Elberfelder Bibel  (100/49 Treffer)

1Kön 19,16 Und Jehu, den Sohn des Nimschi, sollst du zum König über Israel salben; und Elisa, den Sohn Schafats, von Abel-Mehola, sollst du zum Propheten an deiner Stelle salben!1Kön 19,17 Und es soll geschehen: Wer dem Schwert Hasaëls entkommt, den wird Jehu töten; und wer dem Schwert Jehus entkommt, den wird Elisa töten.1Kön 19,19 Und er ging von dort ⟨weg⟩ und fand Elisa, den Sohn Schafats, der gerade mit zwölf Gespannen vor sich her pflügte. Er selbst aber war bei dem zwölften. Und Elia ging zu ihm hin und warf seinen Mantel über ihn.1Kön 19,20 Da verließ er die Rinder und lief hinter Elia her und sagte: Lass mich doch meinen Vater und meine Mutter küssen! Dann will ich dir nachfolgen. Er aber sagte zu ihm: Geh, kehre um! Denn was habe ich dir getan?1Kön 19,21 Da kehrte er sich von ihm ab, nahm das Gespann Rinder und schlachtete sie, und mit dem Geschirr der Rinder briet er ihr Fleisch und gab es den Leuten, und sie aßen. Dann machte er sich auf und folgte Elia nach und diente ihm.2Kön 2,1 Und es geschah, als der HERR den Elia im Sturmwind zum Himmel auffahren lassen wollte, da gingen Elia und Elisa von Gilgal fort.2Kön 2,2 Und Elia sagte zu Elisa: Bleib doch hier! Denn der HERR hat mich nach Bethel gesandt. Elisa aber sagte: So wahr der HERR lebt und deine Seele lebt, wenn ich dich verlasse! Und sie gingen nach Bethel hinab.2Kön 2,3 Da kamen die Söhne der Propheten, die in Bethel waren, zu Elisa heraus und sagten zu ihm: Hast du erkannt, dass der HERR heute deinen Herrn über deinen Kopf hin wegnehmen wird? Er sagte: Auch ich habe es erkannt. Seid still!2Kön 2,4 Und Elia sagte zu ihm: Elisa, bleib doch hier! Denn der HERR hat mich nach Jericho gesandt. Er aber sagte: So wahr der HERR lebt und deine Seele lebt, wenn ich dich verlasse! Und sie kamen nach Jericho.2Kön 2,5 Da traten die Söhne der Propheten, die in Jericho waren, zu Elisa und sagten zu ihm: Hast du erkannt, dass der HERR heute deinen Herrn über deinen Kopf hin wegnehmen wird? Er sagte: Auch ich habe es erkannt. Seid still!2Kön 2,6 Und Elia sagte zu ihm: Bleib doch hier! Denn der HERR hat mich an den Jordan gesandt. Er aber sagte: So wahr der HERR lebt und deine Seele lebt, wenn ich dich verlasse! Und so gingen sie beide miteinander.2Kön 2,7 Und fünfzig Mann von den Söhnen der Propheten gingen mit und blieben abseits stehen, als die beiden an den Jordan traten.2Kön 2,9 Und es geschah, als sie hinübergegangen waren, da sagte Elia zu Elisa: Bitte, was ich für dich tun soll, bevor ich von dir weggenommen werde! Elisa sagte: Dass mir doch ein zweifacher Anteil von deinem Geist ⟨gegeben⟩ werde!2Kön 2,11 Und es geschah, während sie gingen, gingen und redeten, siehe da: ein feuriger Wagen und feurige Pferde, die sie beide voneinander trennten! Und Elia fuhr im Sturmwind auf zum Himmel.2Kön 2,12 Und Elisa sah es und schrie: Mein Vater, mein Vater! Wagen Israels und sein Gespann! Dann sah er ihn nicht mehr. Da fasste er seine Kleider und zerriss sie in zwei Stücke.2Kön 2,14 Und er nahm den Mantel des Elia, der diesem entfallen war, und schlug auf das Wasser und sagte: Wo ist der HERR, der Gott des Elia? Auch er schlug also auf das Wasser, und es teilte sich hierhin und dorthin, und Elisa ging hinüber.2Kön 2,15 Als nun die Söhne der Propheten, die gegenüber in Jericho waren, ihn sahen, sagten sie: Der Geist des Elia ruht auf Elisa! Und sie kamen ihm entgegen und warfen sich vor ihm zur Erde nieder.2Kön 2,16 Und sie sagten zu ihm: Sieh doch, es sind bei deinen Knechten fünfzig tüchtige Männer. Lass sie doch gehen und deinen Herrn suchen, ob nicht etwa der Geist des HERRN ihn weggetragen und ihn auf einen der Berge oder in eines der Täler geworfen hat! Er aber sagte: Sendet nicht!2Kön 2,18 Und sie kehrten zu ihm zurück, als er sich ⟨noch⟩ in Jericho aufhielt. Da sagte er zu ihnen: Hatte ich euch nicht gesagt: Geht nicht hin?2Kön 2,19 Und die Männer der Stadt sagten zu Elisa: Sieh doch, die Lage der Stadt ist gut, wie mein Herr sieht. Aber das Wasser ist schlecht, darum kommt es im Land zu Fehlgeburten.2Kön 2,20 Da sagte er: Bringt mir eine neue Schale und tut Salz hinein! Und sie brachten sie ihm.2Kön 2,22 Und das Wasser wurde gesund bis auf diesen Tag nach dem Wort, das Elisa geredet hatte.2Kön 2,23 Und er ging von dort hinauf nach Bethel. Wie er nun den Weg hinaufging, kamen kleine Jungen aus der Stadt heraus und verspotteten ihn und sagten zu ihm: Komm herauf, Kahlkopf! Komm herauf, Kahlkopf!2Kön 2,24 Er aber wandte sich um, sah sie an und verfluchte sie im Namen des HERRN. Da kamen zwei Bärinnen aus dem Wald und zerrissen von ihnen 42 Kinder.2Kön 2,25 Und er ging von dort ⟨weg⟩ zum Berg Karmel; und von da kehrte er nach Samaria zurück.2Kön 3,11 Joschafat aber sagte: Ist hier kein Prophet des HERRN, dass wir den HERRN durch ihn befragen können? Da antwortete einer von den Dienern des Königs von Israel und sagte: Elisa ist hier, der Sohn des Schafat, der Wasser über Elias Hände goss.2Kön 3,12 Und Joschafat sagte: Das Wort des HERRN ist bei ihm. Da gingen der König von Israel und Joschafat und der König von Edom zu ihm hinab.2Kön 3,13 Und Elisa sagte zum König von Israel: Was habe ich mit dir ⟨zu tun⟩? Geh zu den Propheten deines Vaters und zu den Propheten deiner Mutter! Der König von Israel aber sagte zu ihm: Nein! Hat doch der HERR diese drei Könige gerufen, um sie in die Hand Moabs zu geben!2Kön 3,14 Da sagte Elisa: So wahr der HERR der Heerscharen lebt, vor dem ich stehe, fürwahr, wenn ich nicht auf Joschafat, den König von Juda, Rücksicht nähme, so würde ich dich weder anblicken noch beachten!2Kön 3,15 Und nun holt mir einen Saitenspieler. Und es geschah, als der Saitenspieler spielte, da kam die Hand des HERRN über ihn.2Kön 4,1 Und eine Frau von den Frauen der Prophetensöhne schrie zu Elisa: Dein Knecht, mein Mann, ist gestorben, und du hast ⟨doch⟩ selbst erkannt, dass dein Knecht den HERRN fürchtete. Nun aber ist der Gläubiger gekommen, um meine beiden Söhne für sich als Sklaven zu nehmen.2Kön 4,2 Da sagte Elisa zu ihr: Was soll ich für dich tun? Sag mir, was du im Haus hast! Sie sagte: Deine Magd hat gar nichts im Haus als nur einen Krug Öl.2Kön 4,3 Da sagte er: Geh hin, erbitte dir Gefäße von draußen, von all deinen Nachbarinnen, leere Gefäße, ⟨aber⟩ nicht zu wenige!2Kön 4,7 Und sie kam und berichtete es dem Mann Gottes, und der sagte: Geh hin, verkaufe das Öl und bezahle deine Schulden! Du aber und deine Söhne⟨, ihr⟩ könnt von dem restlichen ⟨Öl⟩ leben.2Kön 4,8 Und es geschah eines Tages, da ging Elisa nach Schunem hinüber. Dort war eine wohlhabende Frau, die nötigte ihn, ⟨bei ihr⟩ zu essen. Und es geschah, sooft er durchzog, kehrte er dort ein, um zu essen.2Kön 4,11 Und es geschah eines Tages, als er ⟨wieder⟩ dahin kam, kehrte er in das Obergemach ein und schlief dort.2Kön 4,13 Und er sagte zu ihm: Sage doch zu ihr: Siehe, du hast dir unsertwegen alle diese Mühe gemacht. Was kann man für dich tun? Ist für dich mit dem König zu reden oder mit dem Heerobersten? Sie aber sagte: Ich wohne mitten in meinem Volk.2Kön 4,14 Und er sagte: Was kann man denn ⟨dann⟩ für sie tun? Da sagte Gehasi: Ach, sie hat keinen Sohn, und ihr Mann ist alt.2Kön 4,15 Und er sagte: Ruf sie! Und er rief sie, und sie trat in die Tür.2Kön 4,16 Und er sprach: Um diese Zeit übers Jahr wirst du einen Sohn umarmen. Da sagte sie: Nicht doch, mein Herr, du Mann Gottes, belüge deine Magd nicht!2Kön 4,17 Aber die Frau wurde schwanger und gebar einen Sohn zu ebendieser Zeit übers Jahr, wie Elisa zu ihr geredet hatte.2Kön 4,25 So zog sie hin und kam zu dem Mann Gottes auf den Berg Karmel. Und es geschah, als der Mann Gottes sie von ferne sah, sagte er zu seinem Diener Gehasi: Siehe da, die Schunemiterin!2Kön 4,27 Und sie kam zu dem Mann Gottes auf den Berg und umfasste seine Füße. Da trat Gehasi herzu, um sie wegzustoßen. Aber der Mann Gottes sagte: Lass sie! Denn ihre Seele ist betrübt; und der HERR hat es mir verborgen und es mir nicht kundgetan.2Kön 4,29 Da sagte er zu Gehasi: Gürte deine Hüften und nimm meinen Stab in deine Hand und geh hin! Wenn du jemandem begegnest, grüße ihn nicht, und wenn jemand dich grüßt, antworte ihm nicht! Und lege meinen Stab auf das Gesicht des Jungen!2Kön 4,30 Die Mutter des Jungen aber sagte: So wahr der HERR lebt und deine Seele lebt, wenn ich von dir lasse! Da machte er sich auf und ging ihr nach.2Kön 4,31 Gehasi aber war ihnen vorausgegangen und hatte den Stab auf das Gesicht des Jungen gelegt; aber da war kein Laut und kein Aufhorchen. Und er kehrte um, ihm entgegen, und berichtete ihm und sagte: Der Junge ist nicht aufgewacht.2Kön 4,32 Und als Elisa in das Haus kam, siehe, da war der Junge tot, auf sein Bett hingelegt.2Kön 4,33 Und er ging hinein und schloss die Tür hinter ihnen beiden zu und betete zu dem HERRN.2Kön 4,35 Dann ging er wieder im Haus einmal hierhin, einmal dorthin und stieg ⟨wieder⟩ hinauf und beugte sich über ihn. Da nieste der Junge siebenmal, und der Junge schlug seine Augen auf.2Kön 4,36 Und er rief Gehasi und sagte: Ruf diese Schunemiterin! Er rief sie, und sie kam zu ihm herein. Und er sagte: Nimm deinen Sohn!2Kön 4,38 Elisa aber kehrte nach Gilgal zurück. Es war aber Hungersnot im Land. Als nun die Söhne der Propheten vor ihm saßen, sagte er zu seinem Diener: Setze den großen Topf auf und koche ein Gericht für die Söhne der Propheten!2Kön 4,41 Da sagte er: Holt Mehl! Das warf er in den Topf und sagte: Schütte es aus für die Leute, dass sie essen! Und es war nichts Schädliches ⟨mehr⟩ im Topf.2Kön 4,42 Und ein Mann kam von Baal-Schalischa und brachte dem Mann Gottes Erstlingsbrot, zwanzig Gerstenbrote, und Jungkorn in seinem Beutel. Und er sagte: Gib es den Leuten, dass sie essen!2Kön 4,43 Sein Diener aber sagte: Wie soll ich das hundert Mann vorsetzen? Er sagte: Gib es den Leuten, dass sie essen! Denn so spricht der HERR: Man wird essen und übrig lassen.2Kön 5,8 Und es geschah, als Elisa, der Mann Gottes, hörte, dass der König von Israel seine Kleider zerrissen hatte, da sandte er zu dem König und ließ ⟨ihm⟩ sagen: Warum hast du deine Kleider zerrissen? Lass ihn doch zu mir kommen! Und er soll erkennen, dass ein Prophet in Israel ist.2Kön 5,9 Da kam Naaman mit seinen Pferden und mit seinem Wagen und hielt am Eingang zu Elisas Haus.2Kön 5,10 Und Elisa schickte einen Boten zu ihm und ließ ⟨ihm⟩ sagen: Geh hin und bade dich siebenmal im Jordan! So wird dir dein Fleisch wiederhergestellt werden und rein sein.2Kön 5,15 Und er kehrte zu dem Mann Gottes zurück, er und sein ganzes Gefolge, und er kam und trat vor ihn und sagte: Siehe doch, ich habe erkannt, dass es keinen Gott auf der ganzen Erde gibt als nur in Israel. Und nun nimm doch ein Segensgeschenk von deinem Knecht!2Kön 5,16 Er aber sagte: So wahr der HERR lebt, vor dem ich stehe, wenn ich es nehmen werde! Und er drang in ihn, es zu nehmen, doch er weigerte sich.2Kön 5,19 Und er sagte zu ihm: Gehe hin in Frieden! Als er nun von ihm weg eine Strecke Weges gegangen war,2Kön 5,25 Er aber ging hinein und trat vor seinen Herrn. Da sagte Elisa zu ihm: Woher ⟨kommst du⟩, Gehasi? Er sagte: Dein Knecht ist weder hierhin noch dorthin gegangen.2Kön 5,26 Da sagte er zu ihm: Ging mein Herz nicht mit, als ein Mann sich von seinem Wagen herab dir entgegenwandte? Ist es ⟨denn⟩ Zeit, Silber zu nehmen und Kleider zu nehmen und Olivenbäume und Weinberge und Schafe und Rinder und Knechte und Mägde?2Kön 6,1 Und die Söhne der Propheten sagten zu Elisa: Sieh doch, der Raum, wo wir vor dir wohnen, ist zu eng für uns.2Kön 6,2 Lass uns doch an den Jordan gehen und von dort jeder einen Balken holen und uns hier einen Ort herrichten, um dort zu wohnen! Und er sagte: Geht hin!2Kön 6,3 Und einer sagte: Tu uns den Gefallen und geh mit deinen Knechten! Und er sagte: Ich will mitgehen.2Kön 6,5 Es geschah aber, als einer einen Balken fällte, da fiel das Eisen ins Wasser. Und er schrie auf und sagte: Ach, mein Herr! Und ⟨dabei⟩ ist es doch geliehen!2Kön 6,6 Der Mann Gottes aber sagte: Wohin ist es gefallen? Und er zeigte ihm die Stelle. Da schnitt er ein ⟨Stück⟩ Holz ab und warf es hinein und brachte das Eisen zum Schwimmen.2Kön 6,7 Und er sagte: Hole es dir heraus! Da streckte er seine Hand aus und nahm es.2Kön 6,9 Da sandte der Mann Gottes zum König von Israel und ließ ⟨ihm⟩ sagen: Hüte dich davor, an diesem Ort vorbeizuziehen! Denn dort kommen die Aramäer herab.2Kön 6,12 Da sagte einer von seinen Knechten: Nein, mein Herr ⟨und⟩ König, aber der Prophet Elisa, der in Israel ist, teilt dem König von Israel die Worte mit, die du in deinem Schlafzimmer redest.2Kön 6,13 Da sagte er: Geht hin und seht, wo er ist! Ich werde hinsenden und ihn holen. Und es wurde ihm berichtet: Siehe, er ist in Dotan.2Kön 6,16 Er aber sagte: Fürchte dich nicht! Denn zahlreicher sind die, die bei uns sind, als die, die bei ihnen sind.2Kön 6,17 Und Elisa betete und sagte: HERR, öffne doch seine Augen, dass er sieht! Da öffnete der HERR die Augen des Dieners, und er sah. Und siehe, der Berg war voll von feurigen Pferden und Kriegswagen um Elisa herum.2Kön 6,18 Und sie kamen zu ihm herab. Und Elisa betete zu dem HERRN und sagte: Schlag doch diese Kriegsschar mit Blindheit! Da schlug er sie mit Blindheit nach dem Wort des Elisa.2Kön 6,19 Und Elisa sagte zu ihnen: Dies ist nicht der Weg und dies nicht die Stadt. Folgt mir! Ich will euch zu dem Mann führen, den ihr sucht. Und er führte sie nach Samaria.2Kön 6,20 Und es geschah, als sie nach Samaria gekommen waren, da sagte Elisa: HERR, öffne die Augen dieser ⟨Männer⟩, dass sie sehen! Da öffnete der HERR ihre Augen, und sie sahen. Und siehe, ⟨sie waren⟩ mitten in Samaria.2Kön 6,21 Und der König von Israel sagte zu Elisa, als er sie sah: Soll ich losschlagen, soll ich losschlagen, mein Vater?2Kön 6,22 Er aber sagte: Du sollst nicht schlagen! Würdest du ⟨etwa⟩ die erschlagen, die du mit deinem Schwert und mit deinem Bogen gefangen genommen hast? Setze ihnen Brot und Wasser vor, dass sie essen und trinken und ⟨dann⟩ zu ihrem Herrn ziehen!2Kön 6,31 Und er sagte: So soll mir Gott tun und so hinzufügen, wenn der Kopf Elisas, des Sohnes Schafats, heute auf ihm bleibt!2Kön 6,32 Elisa aber saß in seinem Haus, und die Ältesten saßen bei ihm. Und der König sandte einen Mann vor sich her. Bevor nun der Bote zu ihm kam, sagte er zu den Ältesten: Habt ihr gesehen, dass dieser Mördersohn hergesandt hat, um mir den Kopf abzuschlagen? Seht zu, sobald der Bote kommt, verschließt die Tür und drängt ihn mit der Tür zurück! Ist nicht der Schall der Tritte seines Herrn hinter ihm ⟨zu hören⟩?2Kön 7,1 Da sagte Elisa: Hört das Wort des HERRN! So spricht der HERR: Morgen um diese Zeit wird ein Maß Weizengrieß für einen Schekel ⟨verkauft werden⟩ und zwei Maß Gerste für einen Schekel im Tor von Samaria.2Kön 7,2 Da antwortete der Anführer, auf dessen Arm sich der König stützte, dem Mann Gottes und sagte: Siehe, wenn der HERR Fenster am Himmel machte, könnte wohl so etwas geschehen? Er aber sagte: Siehe, du wirst es mit deinen ⟨eigenen⟩ Augen sehen, doch du wirst nichts davon essen!2Kön 7,17 Der König hatte aber den Offizier, auf dessen Arm er sich stützte, ⟨zur Aufsicht⟩ über das Tor bestellt. Und das Volk trat ihn im Tor nieder, sodass er starb, geradeso wie der Mann Gottes geredet hatte, der, als der König zu ihm herabkam, es ⟨voraus⟩gesagt hatte.2Kön 7,18 Es war ja geschehen, als der Mann Gottes zum König geredet hatte: Zwei Maß Gerste werden morgen um diese Zeit für einen Schekel ⟨verkauft⟩ werden und ein Maß Weizengrieß ⟨ebenso⟩ für einen Schekel im Tor von Samaria,2Kön 7,19 da hatte der Offizier dem Mann Gottes geantwortet und gesagt: Siehe, wenn der HERR auch Fenster am Himmel machte, könnte wohl so etwas geschehen? Er aber hatte gesagt: Siehe, du wirst es mit deinen ⟨eigenen⟩ Augen sehen, doch du wirst nichts davon essen.2Kön 8,1 Und Elisa hatte zu der Frau, deren Sohn er lebendig gemacht hatte, gesagt: Mache dich auf und geh ⟨fort⟩, du und dein Haus, und bleibe als Fremde, wo du bleiben kannst! Denn der HERR hat eine Hungersnot herbeigerufen; die kommt auch ⟨gewiss⟩ ins Land für sieben Jahre.2Kön 8,4 Der König aber redete gerade zu Gehasi, dem Diener des Mannes Gottes, und sagte: Erzähle mir doch all die großen Taten, die Elisa getan hat!2Kön 8,5 Und es geschah, während er dem König erzählte, dass Elisa den Toten lebendig gemacht hatte, siehe, da schrie die Frau, deren Sohn er lebendig gemacht hatte, zum König wegen ihres Hauses und wegen ihres Feldes. Da sagte Gehasi: Mein Herr und König! Das ist die Frau, und das ist ihr Sohn, den Elisa lebendig gemacht hat.2Kön 8,7 Und Elisa kam nach Damaskus. Ben-Hadad aber, der König von Aram, war krank. Und es wurde ihm berichtet: Der Mann Gottes ist hierhergekommen.2Kön 8,9 Und Hasaël ging ihm entgegen und nahm ein Geschenk mit sich und allerlei Kostbares von Damaskus, eine Traglast für vierzig Kamele. Und er kam und trat vor ihn hin und sagte: Dein Sohn Ben-Hadad, der König von Aram, hat mich zu dir gesandt und lässt sagen: Werde ich von dieser Krankheit genesen?2Kön 8,10 Elisa sagte zu ihm: Geh hin, sage ihm: Du wirst bestimmt genesen! Aber der HERR hat mich sehen lassen, dass er stirbt, ⟨ja dass⟩ er stirbt.2Kön 8,11 Dabei starrte er unbeweglich vor sich hin und war über die Maßen entsetzt. Dann weinte der Mann Gottes.2Kön 8,12 Da sagte Hasaël: Warum weint mein Herr? Er sagte: Weil ich erkannt habe, was du den Söhnen Israel Böses antun wirst: Ihre festen Städte wirst du in Brand stecken und ihre jungen ⟨wehrfähigen⟩ Männer mit dem Schwert erschlagen und ihre Kinder wirst du zerschmettern und ihre Schwangeren aufschlitzen.2Kön 8,13 Da sagte Hasaël: Was ist dein Knecht, der Hund, dass er eine so große Sache tun könnte? Elisa aber sagte: Der HERR hat mich dich sehen lassen als König über Aram.2Kön 8,14 Dann ging er von Elisa weg und kam zu seinem Herrn. Der sagte zu ihm: Was hat Elisa dir gesagt? Er sprach: Er hat mir gesagt: Du wirst bestimmt genesen.2Kön 9,1 Und der Prophet Elisa rief einen von den Söhnen der Propheten und sagte zu ihm: Gürte deine Hüften und nimm diesen Ölkrug in deine Hand und geh nach Ramot ⟨in⟩ Gilead!2Kön 13,14 Und Elisa erkrankte an seiner Krankheit, an der er ⟨später⟩ starb. Und Joasch, der König von Israel, kam zu ihm herab und weinte über seinem Gesicht und sagte: Mein Vater, mein Vater! Wagen Israels und sein Gespann!2Kön 13,15 Da sagte Elisa zu ihm: Hole einen Bogen und Pfeile! Und er holte ihm Bogen und Pfeile.2Kön 13,16 Und er sagte zum König von Israel: Spanne den Bogen! Da spannte er ⟨ihn⟩; und Elisa legte seine Hände auf die Hände des Königs.2Kön 13,17 Und er sagte: Öffne das Fenster nach Osten! Und er öffnete es. Und Elisa sagte: Schieß! Und er schoss. Da sagte er: ein Rettungspfeil des HERRN und ein Rettungspfeil gegen Aram! So wirst du bei Afek Aram schlagen bis zur Vernichtung.

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Lutherbibel 2017  (100/60 Treffer)

1Kön 19,16 und Jehu, den Sohn Nimschis, zum König über Israel und Elisa, den Sohn Schafats, von Abel-Mehola zum Propheten an deiner statt.1Kön 19,17 Und es soll geschehen: Wer dem Schwert Hasaëls entrinnt, den soll Jehu töten, und wer dem Schwert Jehus entrinnt, den soll Elisa töten.1Kön 19,19 Und Elia ging von dort weg und fand Elisa, den Sohn Schafats, als er pflügte mit zwölf Jochen vor sich her, und er war selbst bei dem zwölften. Und Elia ging zu ihm und warf seinen Mantel über ihn.1Kön 19,20 Und er verließ die Rinder und lief Elia nach und sprach: Lass mich meinen Vater und meine Mutter küssen, dann will ich dir nachfolgen. Er sprach zu ihm: Wohlan, kehre um! Bedenke, was ich dir getan habe!1Kön 19,21 Und Elisa wandte sich von ihm weg und nahm ein Joch Rinder und opferte es, und mit den Jochen der Rinder kochte er das Fleisch und gab’s den Leuten, dass sie aßen. Und er machte sich auf und folgte Elia nach und diente ihm.2Kön 2,1 Als aber der HERR Elia im Wettersturm gen Himmel holen wollte, gingen Elia und Elisa von Gilgal weg.2Kön 2,2 Und Elia sprach zu Elisa: Bleibe du hier, denn der HERR hat mich nach Bethel gesandt. Elisa aber sprach: So wahr der HERR lebt und du lebst: Ich verlasse dich nicht. Und als sie hinab nach Bethel kamen,2Kön 2,3 gingen die Prophetenjünger, die in Bethel waren, heraus zu Elisa und sprachen zu ihm: Weißt du auch, dass der HERR heute deinen Herrn hinwegnehmen wird, hoch über dein Haupt hinweg? Er aber sprach: Auch ich weiß es wohl; schweigt nur still.2Kön 2,4 Und Elia sprach zu ihm: Elisa, bleib du hier, denn der HERR hat mich nach Jericho gesandt. Er aber sprach: So wahr der HERR lebt und du lebst: Ich verlasse dich nicht. Und als sie nach Jericho kamen,2Kön 2,5 traten die Prophetenjünger, die in Jericho waren, zu Elisa und sprachen zu ihm: Weißt du auch, dass der HERR heute deinen Herrn hoch über dein Haupt hinwegnehmen wird? Er aber sprach: Auch ich weiß es wohl; schweigt nur still.2Kön 2,6 Und Elia sprach zu ihm: Bleib du hier, denn der HERR hat mich an den Jordan gesandt. Er aber sprach: So wahr der HERR lebt und du lebst: Ich verlasse dich nicht. Und so gingen die beiden miteinander.2Kön 2,7 Und fünfzig von den Prophetenjüngern gingen hin und standen von ferne; aber die beiden standen am Jordan.2Kön 2,9 Und als sie hinüberkamen, sprach Elia zu Elisa: Bitte, was ich dir tun soll, ehe ich von dir genommen werde. Elisa sprach: Dass mir zwei Anteile von deinem Geiste zufallen.2Kön 2,11 Und als sie miteinander gingen und redeten, siehe, da kam ein feuriger Wagen mit feurigen Rossen, die schieden die beiden voneinander. Und Elia fuhr im Wettersturm gen Himmel.2Kön 2,12 Elisa aber sah es und schrie: Mein Vater, mein Vater, du Wagen Israels und seine Reiter!, und sah ihn nicht mehr. Da fasste er seine Kleider, zerriss sie in zwei Stücke2Kön 2,14 Und er nahm den Mantel, der Elia entfallen war, und schlug ins Wasser und sprach: Wo ist nun der HERR, der Gott Elias?, und schlug ins Wasser. Da teilte es sich nach beiden Seiten, und Elisa ging hindurch.2Kön 2,15 Und als das die Prophetenjünger sahen, die gegenüber bei Jericho waren, sprachen sie: Der Geist Elias ruht auf Elisa. Und sie gingen ihm entgegen und fielen vor ihm nieder zur Erde2Kön 2,16 und sprachen zu ihm: Siehe, es sind unter deinen Knechten fünfzig starke Männer, die lass gehen und deinen Herrn suchen. Vielleicht hat ihn der Geist des HERRN genommen und auf irgendeinen Berg oder in irgendein Tal geworfen. Er aber sprach: Lasst sie nicht gehen!2Kön 2,18 Und sie kamen zu Elisa zurück, als er noch in Jericho war, und er sprach zu ihnen: Sagte ich euch nicht, ihr solltet nicht hingehen?2Kön 2,19 Und die Männer der Stadt sprachen zu Elisa: Siehe, es ist gut wohnen in dieser Stadt, wie mein Herr sieht; aber es ist böses Wasser und das Land unfruchtbar.2Kön 2,20 Er sprach: Bringt mir her eine neue Schale und tut Salz hinein! Und sie brachten’s ihm.2Kön 2,22 So wurde das Wasser gesund bis auf diesen Tag nach dem Wort Elisas, das er sprach.2Kön 2,23 Und er ging hinauf nach Bethel. Und als er den Weg hinanging, kamen kleine Knaben zur Stadt heraus und verspotteten ihn und sprachen zu ihm: Kahlkopf, komm herauf! Kahlkopf, komm herauf!2Kön 2,24 Und er wandte sich um, und als er sie sah, verfluchte er sie im Namen des HERRN. Da kamen zwei Bären aus dem Walde und zerrissen zweiundvierzig von den Kindern.2Kön 2,25 Von dort ging er auf den Berg Karmel und kehrte von dort nach Samaria zurück.2Kön 3,11 Joschafat aber sprach: Ist kein Prophet des HERRN hier, dass wir den HERRN durch ihn befragen? Da antwortete einer unter den Knechten des Königs von Israel und sprach: Hier ist Elisa, der Sohn Schafats, der Elia Wasser auf die Hände goss.2Kön 3,12 Joschafat sprach: Des HERRN Wort ist bei ihm. So zogen zu ihm hinab der König von Israel und Joschafat und der König von Edom.2Kön 3,13 Elisa aber sprach zum König von Israel: Was habe ich mit dir zu schaffen? Geh hin zu den Propheten deines Vaters und zu den Propheten deiner Mutter! Der König von Israel sprach zu ihm: Nicht doch! Denn der HERR hat diese drei Könige hergerufen, um sie in die Hand der Moabiter zu geben.2Kön 3,14 Elisa sprach: So wahr der HERR Zebaoth lebt, vor dem ich stehe: Wenn ich nicht Joschafat, dem König von Juda, gewogen wäre, ich wollte dich nicht ansehen noch achten.2Kön 3,15 So bringt mir nun einen Spielmann! Und als der Spielmann auf den Saiten spielte, kam die Hand des HERRN auf Elisa,2Kön 4,1 Und es schrie eine Frau unter den Frauen der Prophetenjünger zu Elisa und sprach: Dein Knecht, mein Mann, ist gestorben; und du weißt ja, dass dein Knecht den HERRN fürchtete. Nun kommt der Schuldherr und will meine beiden Kinder nehmen zu leibeigenen Knechten.2Kön 4,2 Elisa sprach zu ihr: Was soll ich dir tun? Sage mir, was hast du im Hause? Sie sprach: Deine Magd hat nichts im Hause als einen Krug Öl.2Kön 4,3 Er sprach: Geh hin und erbitte draußen von allen deinen Nachbarinnen leere Gefäße, aber nicht zu wenig,2Kön 4,7 Und sie kam und sagte es dem Mann Gottes an. Er sprach: Geh hin, verkaufe das Öl und bezahle deine Schulden; du aber und deine Söhne, nährt euch von dem Übrigen.2Kön 4,8 Und es begab sich eines Tages, dass Elisa nach Schunem ging. Dort war eine reiche Frau; die nötigte ihn, dass er bei ihr aß. Und sooft er dort durchkam, kehrte er bei ihr ein und aß bei ihr.2Kön 4,11 Und es begab sich eines Tages, dass Elisa dort einkehrte und sich oben in die Kammer legte und darin schlief.2Kön 4,13 Elisa aber sprach zu Gehasi: Sage ihr: Siehe, du hast uns all diesen Dienst getan; was soll ich dir tun? Brauchst du Fürsprache beim König oder beim Feldhauptmann? Sie sprach: Ich wohne unter meinen Leuten.2Kön 4,14 Elisa sprach: Was soll ich ihr dann tun? Gehasi sprach: Ach, sie hat keinen Sohn, und ihr Mann ist alt.2Kön 4,15 Er sprach: Ruf sie her! Und als er sie rief, trat sie in die Tür.2Kön 4,16 Und er sprach: Um diese Zeit übers Jahr sollst du einen Sohn herzen. Sie sprach: Ach nicht, mein Herr, du Mann Gottes! Täusche deine Magd nicht!2Kön 4,17 Und die Frau ward schwanger und gebar einen Sohn um dieselbe Zeit übers Jahr, wie ihr Elisa zugesagt hatte.2Kön 4,25 So zog sie hin und kam zu dem Mann Gottes auf den Berg Karmel. Als aber der Mann Gottes sie kommen sah, sprach er zu seinem Diener Gehasi: Siehe, die Schunemiterin ist da!2Kön 4,27 Als sie aber zu dem Mann Gottes auf den Berg kam, umfing sie seine Füße; Gehasi aber trat herzu, um sie wegzustoßen. Aber der Mann Gottes sprach: Lass sie, denn ihre Seele ist betrübt, und der HERR hat mir’s verborgen und nicht kundgetan!2Kön 4,29 Er sprach zu Gehasi: Gürte deine Lenden und nimm meinen Stab in deine Hand und geh hin, und wenn dir jemand begegnet, so grüße ihn nicht, und grüßt dich jemand, so danke ihm nicht, und lege meinen Stab auf des Knaben Antlitz.2Kön 4,30 Aber die Mutter des Knaben sprach: So wahr der HERR lebt und so wahr du lebst: Ich lasse nicht von dir! Da machte er sich auf und ging ihr nach.2Kön 4,31 Gehasi aber ging vor ihnen hin und legte den Stab dem Knaben aufs Antlitz: da war aber keine Stimme und kein Aufmerken. Und er ging zurück Elisa entgegen und sagte ihm: Der Knabe ist nicht aufgewacht.2Kön 4,32 Und als Elisa ins Haus kam, siehe, da lag der Knabe tot auf seinem Bett.2Kön 4,33 Und er ging hinein und schloss die Tür hinter sich zu und betete zu dem HERRN2Kön 4,35 Er aber stand wieder auf und ging im Haus einmal hierhin und dahin und stieg wieder aufs Bett und breitete sich über ihn. Da nieste der Knabe sieben Mal; danach tat der Knabe seine Augen auf.2Kön 4,36 Und Elisa rief Gehasi und sprach: Ruf die Schunemiterin! Und als er sie rief, kam sie hinein zu ihm. Er sprach: Da, nimm hin deinen Sohn!2Kön 4,38 Als aber Elisa wieder nach Gilgal kam, war Hungersnot im Lande. Und als die Prophetenjünger vor ihm saßen, sprach er zu seinem Diener: Setze einen großen Topf auf und koche ein Gemüse für die Prophetenjünger!2Kön 4,41 Er aber sprach: Bringt Mehl her! Und er tat’s in den Topf und sprach: Lege es den Leuten vor, dass sie essen! Da war nichts Böses mehr in dem Topf.2Kön 4,42 Es kam aber ein Mann von Baal-Schalischa und brachte dem Mann Gottes Erstlingsbrot, nämlich zwanzig Gerstenbrote, und neues Getreide in seinem Beutel. Er aber sprach: Gib’s den Leuten, dass sie essen!2Kön 4,43 Sein Diener sprach: Wie soll ich davon hundert Mann geben? Er sprach: Gib den Leuten, dass sie essen! Denn so spricht der HERR: Man wird essen und es wird noch übrig bleiben.2Kön 5,8 Als Elisa, der Mann Gottes, hörte, dass der König von Israel seine Kleider zerrissen hatte, sandte er zu ihm und ließ ihm sagen: Warum hast du deine Kleider zerrissen? Lass ihn zu mir kommen, damit er innewerde, dass ein Prophet in Israel ist.2Kön 5,9 So kam Naaman mit Rossen und Wagen und hielt vor der Tür am Hause Elisas.2Kön 5,10 Da sandte Elisa einen Boten zu ihm und ließ ihm sagen: Geh hin und wasche dich siebenmal im Jordan, so wird dir dein Fleisch wieder heil und du wirst rein werden.2Kön 5,15 Und er kehrte zurück zu dem Mann Gottes samt seinem ganzen Gefolge. Und als er hinkam, trat er vor ihn und sprach: Siehe, nun weiß ich, dass kein Gott ist in allen Landen außer in Israel; so nimm nun eine Segensgabe von deinem Knecht.2Kön 5,16 Elisa aber sprach: So wahr der HERR lebt, vor dem ich stehe: Ich nehme es nicht. Und er nötigte ihn, dass er es nehme; aber er wollte nicht.2Kön 5,19 Er sprach zu ihm: Zieh hin mit Frieden! Und als er von ihm eine Strecke Weges fortgezogen war,2Kön 5,25 Er selbst aber ging hinein und trat vor seinen Herrn. Und Elisa sprach zu ihm: Woher, Gehasi? Er sprach: Dein Knecht ist weder hierhin noch dorthin gegangen.2Kön 5,26 Er aber sprach zu ihm: Ist nicht mein Herz mit dir gegangen, als ein Mann sich umwandte von seinem Wagen dir entgegen? Ist es an der Zeit, Silber und Kleider zu nehmen und Ölgärten und Weinberge, Schafe und Rinder, Knechte und Mägde?2Kön 6,1 Die Prophetenjünger sprachen zu Elisa: Siehe, der Raum, wo wir vor dir wohnen, ist uns zu eng.2Kön 6,2 Lass uns an den Jordan gehen, und jeder von uns soll dort einen Stamm holen, damit wir uns eine Stätte bauen, wo wir wohnen können. Er sprach: Geht hin!2Kön 6,3 Und einer sprach: Geh doch mit deinen Knechten! Er sprach: Ich will mitgehen.2Kön 6,5 Und als einer einen Stamm fällte, fiel ihm das Eisen ins Wasser. Und er schrie: O weh, mein Herr! Und dazu ist’s noch entliehen!2Kön 6,6 Aber der Mann Gottes sprach: Wo ist’s hingefallen? Und als er ihm die Stelle zeigte, schnitt er einen Stock ab und stieß dahin. Da schwamm das Eisen.2Kön 6,7 Und er sprach: Heb’s auf! Da streckte er seine Hand aus und nahm es.2Kön 6,9 Aber der Mann Gottes sandte zum König von Israel und ließ ihm sagen: Hüte dich, dass du nicht an diesem Ort vorüberziehst, denn die Aramäer lauern dort.2Kön 6,12 Da sprach einer seiner Obersten: Nicht doch, mein Herr und König, sondern Elisa, der Prophet in Israel, sagt alles dem König von Israel, auch was du in der Kammer redest, wo dein Lager ist.2Kön 6,13 Er sprach: So geht hin und seht, wo er ist, dass ich hinsende und ihn holen lasse. Und sie sagten es ihm an und sprachen: Siehe, er ist in Dotan.2Kön 6,16 Er sprach: Fürchte dich nicht, denn derer sind mehr, die bei uns sind, als derer, die bei ihnen sind!2Kön 6,17 Und Elisa betete und sprach: HERR, öffne ihm die Augen, dass er sehe! Da öffnete der HERR dem Diener die Augen, und er sah, und siehe, da war der Berg voll feuriger Rosse und Wagen um Elisa her.2Kön 6,18 Und als die Aramäer zu ihm herabkamen, betete Elisa und sprach: HERR, schlage dies Volk mit Blindheit! Und er schlug sie mit Blindheit nach dem Wort Elisas.2Kön 6,19 Und Elisa sprach zu ihnen: Dies ist nicht der Weg und nicht die Stadt. Folgt mir nach! Ich will euch führen zu dem Mann, den ihr sucht. Und er führte sie nach Samaria.2Kön 6,20 Und als sie nach Samaria kamen, sprach Elisa: HERR, öffne diesen die Augen, dass sie sehen! Und der HERR öffnete ihnen die Augen, und sie sahen, und siehe, da waren sie mitten in Samaria.2Kön 6,21 Und als der König von Israel sie sah, sprach er zu Elisa: Mein Vater, soll ich sie erschlagen?2Kön 6,22 Er sprach: Du sollst sie nicht erschlagen. Erschlägst du denn die, die du mit Schwert und Bogen gefangen hast? Setze ihnen Brot und Wasser vor, dass sie essen und trinken, und lass sie zu ihrem Herrn ziehen!2Kön 6,31 Und er sprach: Gott tue mir dies und das, wenn Elisa, der Sohn Schafats, heute seinen Kopf behält!2Kön 6,32 Elisa aber saß in seinem Hause, und die Ältesten saßen bei ihm. Und der König sandte einen Mann vor sich her. Aber ehe der Bote zu ihm kam, sprach Elisa zu den Ältesten: Habt ihr gesehen, wie dieser Mörder hergesandt hat, dass er mir das Haupt abschlage? Seht zu, wenn der Bote eintritt, dass ihr die Tür zuschließt und ihn mit der Tür wegstoßt. Hört man nicht schon das Geräusch der Tritte seines Herrn hinter ihm her?2Kön 7,1 Elisa aber sprach: Hört des HERRN Wort! So spricht der HERR: Morgen um diese Zeit wird ein Maß feines Mehl einen Schekel gelten und zwei Maß Gerste einen Schekel im Tor von Samaria.2Kön 7,2 Da antwortete der Ritter, auf dessen Arm sich der König lehnte, dem Mann Gottes und sprach: Und wenn der HERR Fenster am Himmel machte, wie könnte das geschehen? Er sprach: Siehe, mit deinen Augen wirst du es sehen, doch du wirst nicht davon essen!2Kön 7,17 Aber der König bestellte den Ritter, auf dessen Arm er sich lehnte, in das Tor. Und das Volk zertrat ihn im Tor, sodass er starb, wie der Mann Gottes gesagt hatte, als der König zu ihm hinabkam.2Kön 7,18 Und es geschah, wie der Mann Gottes dem König gesagt hatte, als er sprach: Morgen um diese Zeit werden zwei Maß Gerste einen Schekel gelten und ein Maß feines Mehl einen Schekel im Tor von Samaria.2Kön 7,19 Und der Ritter hatte dem Mann Gottes geantwortet: Und siehe, wenn der HERR Fenster am Himmel machte, wie könnte das geschehen? Elisa aber hatte gesprochen: Siehe, mit deinen Augen wirst du es sehen, doch du wirst nicht davon essen!2Kön 8,1 Elisa redete mit der Frau, deren Sohn er lebendig gemacht hatte, und sprach: Mach dich auf und zieh fort mit deinem Hause und wohne in der Fremde, wo du kannst; denn der HERR wird eine Hungersnot rufen, die wird ins Land kommen sieben Jahre lang.2Kön 8,4 Der König aber redete mit Gehasi, dem Diener des Mannes Gottes, und sprach: Erzähle mir alle großen Taten, die Elisa getan hat!2Kön 8,5 Und während er dem König erzählte, dass er einen Toten lebendig gemacht hätte, siehe, da kam ebendie Frau dazu, deren Sohn er lebendig gemacht hatte, und rief den König an wegen ihres Hauses und ihres Ackers. Da sprach Gehasi: Mein Herr und König, dies ist die Frau und dies ist ihr Sohn, den Elisa lebendig gemacht hat.2Kön 8,7 Und Elisa kam nach Damaskus. Da lag Ben-Hadad, der König von Aram, krank und man sagte ihm: Der Mann Gottes ist hierhergekommen.2Kön 8,9 Hasaël ging ihm entgegen und nahm ein Geschenk mit sich, allerlei kostbare Dinge von Damaskus, eine Last für vierzig Kamele. Und als er hinkam, trat er vor Elisa und sprach: Dein Sohn Ben-Hadad, der König von Aram, hat mich zu dir gesandt und lässt dir sagen: Kann ich von dieser Krankheit genesen?2Kön 8,10 Elisa sprach zu ihm: Geh hin und sage ihm: Du wirst genesen! – Aber der HERR hat mir gezeigt, dass er des Todes sterben wird.2Kön 8,11 Und Hasaël schaute starr und lange vor sich hin, der Mann Gottes aber weinte.2Kön 8,12 Da sprach Hasaël: Warum weint mein Herr? Er sprach: Ich weiß, was du den Israeliten Böses antun wirst: Du wirst ihre festen Städte mit Feuer verbrennen und ihre junge Mannschaft mit dem Schwert erschlagen und ihre jungen Kinder töten und ihre schwangeren Frauen aufschlitzen.2Kön 8,13 Hasaël sprach: Was ist dein Knecht, der Hund, dass er so große Dinge tun sollte? Elisa sprach: Der HERR hat mir gezeigt, dass du König über Aram sein wirst.2Kön 8,14 Und er ging weg von Elisa und kam zu seinem Herrn. Der sprach zu ihm: Was sagte dir Elisa? Er sprach: Er sagte mir: Du wirst genesen.2Kön 9,1 Aber der Prophet Elisa rief einen der Prophetenjünger und sprach zu ihm: Gürte deine Lenden und nimm diesen Ölkrug mit dir und geh hin nach Ramot in Gilead.2Kön 13,14 Als aber Elisa an der Krankheit erkrankte, an der er sterben sollte, kam Joasch, der König von Israel, zu ihm hinab und weinte vor ihm und sprach: Mein Vater, mein Vater! Du Wagen Israels und seine Reiter!2Kön 13,15 Elisa aber sprach zu ihm: Nimm Bogen und Pfeile! Und als er den Bogen und die Pfeile nahm,2Kön 13,16 sprach er zum König von Israel: Spanne mit deiner Hand den Bogen! Und er spannte ihn mit seiner Hand. Und Elisa legte seine Hand auf des Königs Hand2Kön 13,17 und sprach: Tu das Fenster auf nach Osten! Und er tat’s auf. Und Elisa sprach: Schieß! Und er schoss. Elisa aber rief: Ein Pfeil des Siegs vom HERRN, ein Pfeil des Siegs gegen Aram! Du wirst die Aramäer schlagen bei Afek, bis sie aufgerieben sind.

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Neue Genfer Übersetzung  (100/101 Treffer)

1Kön 19,16 Dann salbe Jehu, den Enkel Nimschis, zum König über Israel und Elisa, den Sohn Schafats aus Abel-Mehola, zu deinem Nachfolger als Prophet.1Kön 19,17 Hasaël wird mein Gericht an den Israeliten vollziehen; wer ihm entkommt, an dem wird Jehu das Gericht vollziehen. Und wer sich vor Jehu retten kann, der wird durch Elisa umkommen.1Kön 19,19 Elia verließ den Berg Horeb und machte sich auf den Weg zu Elisa. Der war gerade dabei, mit ´seinen Arbeitern und` zwölf Ochsengespannen die Felder zu pflügen. Elf Gespanne arbeiteten vor ihm. Er selbst führte das zwölfte. Elia trat zu ihm, warf ihm seinen Prophetenmantel über und ging weiter.1Kön 19,20 Elisa ließ sein Gespann stehen, rannte hinter Elia her und bat ihn: »Erlaube mir, mich zuerst noch von meinen Eltern zu verabschieden. Danach gehe ich mit dir.« »Du kannst dich zu Hause verabschieden«, erwiderte Elia, »aber vergiss nicht, wozu ich dich berufen habe.«1Kön 19,21 Elisa ging nach Hause und brachte die Rinder, mit denen er gearbeitet hatte, als Opfer dar. Mit dem Holz ihres Jochs machte er ein Feuer, kochte darüber das Fleisch und aß es mit seinen Leuten. Dann ging er mit Elia und wurde sein Diener.2Kön 2,1 Es kam der Tag, an dem der HERR den Propheten Elia in einem gewaltigen Sturm zu sich in den Himmel holen wollte. Elia war im Begriff, die Stadt Gilgal zu verlassen, und Elisa wollte mit ihm gehen.2Kön 2,2 Doch Elia sagte zu ihm: »Bleib du hier ´in Gilgal`! Ich gehe nach Bet-El, denn der HERR schickt mich dorthin.« Doch Elisa entgegnete: »So wahr der HERR lebt und so wahr du lebst: Ich verlasse dich nicht!« So gingen sie miteinander nach Bet-El.2Kön 2,3 Dort kamen ihnen einige Männer aus der Prophetengemeinschaft entgegen. Sie nahmen Elisa beiseite und fragten ihn: »Weißt du, dass der HERR dir heute deinen Meister wegnehmen und ihn zu sich holen wird?« »Ja, ich weiß es«, antwortete Elisa, »ihr braucht nichts weiter zu sagen.«2Kön 2,4 Erneut sagte Elia zu ihm: »Bleib du hier, Elisa! Mich schickt der HERR nach Jericho.« Aber auch diesmal entgegnete Elisa: »So wahr der HERR lebt und so wahr du lebst: Ich verlasse dich nicht!« So kamen sie nach Jericho.2Kön 2,5 Auch dort gab es eine Prophetengemeinschaft, und die Propheten gingen zu Elisa und fragten: »Weißt du, dass der HERR dir heute deinen Meister wegnehmen und ihn zu sich holen wird?« Und wieder sagte Elisa: »Ja, ich weiß es. Ihr braucht nichts weiter zu sagen.«2Kön 2,6 ´Zum dritten Mal` bat ihn Elia: »Bleib hier! Mich schickt der HERR an den Jordan.« Und wieder erwiderte Elisa: »So wahr der HERR lebt und so wahr du lebst: Ich verlasse dich nicht!« So gingen die beiden gemeinsam weiter.2Kön 2,7 Fünfzig Propheten folgten ihnen. Als Elia und Elisa an den Jordan kamen, blieben die Männer in einiger Entfernung stehen.2Kön 2,9 Am anderen Ufer sagte Elia zu Elisa: »Du kannst noch eine Bitte äußern, bevor der HERR mich von dir wegnimmt. Was soll ich für dich tun?« Elisa antwortete: »Ich möchte dein rechtmäßiger Nachfolger werden und doppelt so viel von deinem Geist erben wie die anderen Propheten.«2Kön 2,11 Während sie weitergingen und miteinander redeten, erschien plötzlich ein Streitwagen aus Feuer mit Pferden aus Feuer. Der Streitwagen trennte Elia von Elisa, und Elia fuhr ´damit` in einem gewaltigen Sturm zum Himmel hinauf.2Kön 2,12 Elisa sah es und schrie: »Mein Vater, mein Vater, du Streitwagen Israels und sein Lenker!« Als er Elia nicht mehr sehen konnte, packte er sein Obergewand und riss es entzwei.2Kön 2,14 Mit dem Mantel schlug er auf das Wasser und rief: »Wo ist der HERR, der Gott Elias?« Sobald er – wie zuvor Elia – auf das Wasser geschlagen hatte, teilte es sich, und Elisa ging ´trockenen Fußes` ans andere Ufer.2Kön 2,15 Als die Propheten aus Jericho Elisa sahen, riefen sie: »Der Geist Elias ruht nun auf Elisa!« Sie liefen ihm entgegen und warfen sich vor ihm nieder.2Kön 2,16 »Wir sind fünfzig kräftige Männer und stehen zu deiner Verfügung«, sagten sie. »Wir können direkt losgehen und deinen Lehrer suchen. Vielleicht hat der Geist des HERRN ihn fortgetragen und auf irgendeinen Berg oder in ein Tal geworfen.« »Nein!«, wehrte Elisa ab, »das ist nicht nötig.«2Kön 2,18 Schließlich kehrten sie zu Elisa zurück, der in Jericho geblieben war. Er sagte zu ihnen: »Ich habe euch gleich gesagt, dass ihr Elia nicht zu suchen braucht.«2Kön 2,19 Die Einwohner der Stadt Jericho kamen zu Elisa und sagten: »Herr, wie du siehst, hat unsere Stadt eine ausgezeichnete Lage. Aber das Wasser ist schlecht, es verursacht immer wieder Fehlgeburten.«2Kön 2,20 »Bringt mir eine neue Schüssel und füllt sie mit Salz!«, befahl Elisa. Als sie ihm die Schüssel gebracht hatten,2Kön 2,22 Seitdem ist das Wasser gut, und so ist es bis heute geblieben, genau wie Elisa es gesagt hatte.2Kön 2,23 Von Jericho ging Elisa nach Bet-El. Als er den Weg hinaufstieg, kam aus der Stadt eine Horde Jungen. Sie machten sich über ihn lustig und riefen: »Komm zu uns herauf, Glatzkopf, komm zu uns herauf, Glatzkopf!«2Kön 2,24 Elisa drehte sich zu ihnen um, sah sie an und verfluchte sie im Namen des HERRN. Da kamen zwei Bärinnen aus dem Wald und zerrissen zweiundvierzig von ihnen.2Kön 2,25 Von Bet-El wanderte Elisa weiter zum Berg Karmel und kehrte schließlich nach Samaria zurück.2Kön 3,11 »Gibt es hier bei uns keinen Propheten, durch den wir den HERRN befragen könnten?«, fragte Joschafat. »Doch«, antwortete einer von Jorams Leuten, »Elisa, der Sohn Schafats, ist hier. Er hat in Elias Dienst gestanden.«2Kön 3,12 » ´Gut.` Durch ihn wird der HERR sprechen«, erwiderte Joschafat. So gingen die drei Könige zu Elisa.2Kön 3,13 Doch der sagte zum König von Israel: »Was willst du überhaupt von mir? Befrage die Propheten deines Vaters und deiner Mutter!« »Das bringt nichts«, entgegnete der König von Israel, »denn es ist der HERR, der mich zusammen mit diesen beiden Königen hierher gerufen hat und uns nun den Moabitern in die Hände fallen lässt.«2Kön 3,14 »So wahr der HERR, der allmächtige Gott, lebt, dem ich diene«, erwiderte Elisa: »Hätte ich nicht solche Achtung vor Joschafat, dem König von Juda, dann würde ich dich nicht einmal anschauen. Keines Blickes würde ich dich würdigen.2Kön 3,15 Aber nun holt mir einen Harfenspieler.« Sobald das Harfenspiel erklang, wurde Elisa vom Geist des HERRN ergriffen,2Kön 4,1 Eines Tages flehte eine Witwe, deren Mann zur Prophetengemeinschaft um Elisa gehört hatte, den Propheten um Hilfe an. »Herr, mein Mann ist gestorben«, sagte sie. »Du weißt, dass er dem HERRN in Ehrfurcht gedient hat. Doch nun ist ein Geldverleiher gekommen, bei dem mein Mann noch Schulden hat. Er will mir meine beiden Jungen wegnehmen und zu seinen Sklaven machen.«2Kön 4,2 »Wie kann ich dir helfen?«, fragte Elisa. »Was hast du noch im Haus?« Sie antwortete: »Mein Herr, ich habe nichts mehr außer einem kleinen Krug mit Öl.«2Kön 4,3 Da forderte Elisa sie auf: »Geh in der ganzen Nachbarschaft herum und leih dir so viele Gefäße aus, wie du bekommen kannst!2Kön 4,7 Die Frau eilte zu Elisa, dem Mann Gottes, und berichtete, was geschehen war. Er sagte: »Nun geh und verkauf das Öl! Mit dem Erlös kannst du deine Schulden bezahlen. Von dem, was dann noch übrig bleibt, kannst du mit deinen Söhnen leben.«2Kön 4,8 Eines Tages kam Elisa nach Schunem. Dort wohnte eine wohlhabende Frau, die ihn drängte, zu ihr zum Essen zu kommen. Von da an ging er jedes Mal, wenn er in Schunem war, in ihr Haus, um dort zu essen.2Kön 4,11 Als Elisa wieder einmal nach Schunem kam, ging er in das Zimmer hinauf und ruhte sich aus.2Kön 4,13 Elisa ließ ihr durch seinen Diener ausrichten: »Du hast dir für uns so viel Mühe gemacht. Kann ich auch für dich etwas tun? Soll ich beim König oder bei seinem Heerführer ein gutes Wort für dich einlegen?« ´»Ich bin versorgt«`, ließ sie ihm antworten, »ich wohne hier mitten unter meinen Verwandten.«2Kön 4,14 Elisa fragte seinen Diener: »Was könnten wir denn sonst für sie tun?« »Sie hat kein Kind«, erwiderte Gehasi, »und ihr Mann ist schon alt.«2Kön 4,15 »Ruf sie noch einmal her!«, befahl Elisa. Gehasi holte sie. Sie kam und blieb in der Tür stehen.2Kön 4,16 Elisa sagte zu ihr: »Nächstes Jahr um diese Zeit wirst du einen Sohn in den Armen halten!« »Ach Herr, du Mann Gottes«, entgegnete sie, »bitte mach mir keine falschen Hoffnungen!«2Kön 4,17 Doch die Frau wurde tatsächlich schwanger und brachte im nächsten Jahr um die Zeit, die Elisa genannt hatte, einen Sohn zur Welt.2Kön 4,25 So ritt sie los und kam zu Elisa, dem Mann Gottes, an den Berg Karmel. Er sah sie schon von Weitem und sagte zu seinem Diener Gehasi: »Da kommt die Frau aus Schunem!2Kön 4,27 Doch kaum war sie auf dem Berg bei Elisa angekommen, ´fiel sie vor ihm nieder und` umklammerte seine Füße. Gehasi wollte sie wegstoßen, aber Elisa sagte: »Lass sie! Sie ist völlig verzweifelt, und der HERR hat mir nicht gesagt, was geschehen ist.«2Kön 4,29 Da sagte Elisa zu Gehasi: »Mach dich sofort auf den Weg! Nimm meinen Stab und geh nach Schunem. ´Beeil dich!` Wenn du jemand begegnest, dann bleib nicht stehen, um ihn zu begrüßen. Und wenn dich jemand begrüßen will, dann antworte ihm nicht. ´Sobald du ankommst`, leg meinen Stab auf das Gesicht des Jungen!«2Kön 4,30 Aber die Mutter sagte: »So wahr der HERR lebt und so wahr du lebst: Ohne dich gehe ich nicht von hier weg!« Da ging Elisa mit ihr.2Kön 4,31 Gehasi war vorausgeeilt und hatte den Stab auf das Gesicht des Jungen gelegt. Doch der hatte kein Lebenszeichen von sich gegeben und sich nicht gerührt. Gehasi ging zurück, Elisa entgegen, und sagte zu ihm: »Der Junge ist nicht aufgewacht.«2Kön 4,32 Als Elisa sein Zimmer betrat, lag der Junge immer noch tot auf dem Bett.2Kön 4,33 Elisa ging hinein, schloss die Tür hinter sich zu und betete zum HERRN.2Kön 4,35 ´Nach einer Weile` stand Elisa auf und ging im Zimmer auf und ab. Dann legte er sich erneut auf den Jungen. Da nieste dieser siebenmal und schlug die Augen auf.2Kön 4,36 Elisa rief Gehasi und befahl ihm, die Mutter zu holen. Als sie in das Zimmer kam, sagte Elisa zu ihr: »Hier hast du deinen Sohn!«2Kön 4,38 Elisa kehrte nach Gilgal zurück. In dieser Zeit herrschte eine Hungersnot im Land. Als die Propheten der Prophetengemeinschaft von Gilgal sich einmal um Elisa versammelt hatten, befahl er seinem Diener: »Setz den großen Topf auf und koch den Propheten etwas zu essen!«2Kön 4,41 Elisa befahl: »Bringt mir etwas Mehl!« Er schüttete das Mehl in den Topf und sagte ´zu seinem Diener`: »Teil es an die Leute aus! Jetzt können sie es essen.« Nun war das Gericht genießbar und schadete ihnen nicht.2Kön 4,42 Einmal kam ein Mann aus Baal-Schalischa zu Elisa. Er brachte ihm zwanzig Fladenbrote aus Gerste und einen Beutel mit frischen Getreidekörnern ´als Gabe` vom Korn der ersten Ernte. Elisa befahl seinem Diener: »Gib das unseren Leuten, damit sie ´sich satt` essen können!«2Kön 4,43 »Was?«, erwiderte der Diener, »wie soll das für hundert Männer reichen?« Elisa wiederholte: »Gib das unseren Leuten zu essen! Denn so spricht der HERR: ›Sie werden davon essen, und es wird noch etwas übrig bleiben.‹«2Kön 5,8 Sobald Elisa, der Mann Gottes, von dieser Sache erfuhr, sandte er ´einen Boten` zum König und ließ ihm ausrichten: »Warum hast du dein Gewand zerissen? Schick den Mann zu mir. Er soll erkennen, dass es in Israel einen Propheten gibt.«2Kön 5,9 Naaman fuhr mit Wagen und Pferden bei Elisa vor und hielt vor der Tür seines Hauses.2Kön 5,10 Der Prophet sandte einen Boten zu ihm hinaus und ließ ihm sagen: »Geh zum Jordan und wasch dich siebenmal darin. Dann wird deine Haut gesund und du bist vollständig geheilt.«2Kön 5,15 Mit seinem ganzen Gefolge kehrte Naaman zu Elisa zurück. Als er vor ihm stand, sagte er: »Ich weiß jetzt, dass der Gott Israels der einzige Gott ist auf der ganzen Welt. Nimm darum eine Dankesgabe von mir an.«2Kön 5,16 Doch Elisa erwiderte: »So wahr der HERR lebt, dem ich diene: Ich nehme nichts!« Und so sehr Naaman ihn auch drängte: Elisa blieb bei seiner Ablehnung.2Kön 5,19 »Geh in Frieden«, antwortete Elisa, und Naaman machte sich auf den Heimweg. Als Naaman schon ein gutes Stück entfernt war,2Kön 5,25 und ging dann zu seinem Herrn hinein. »Woher kommst du, Gehasi?«, fragte Elisa. »Ich bin nicht fort gewesen«, antwortete sein Diener.2Kön 5,26 Doch Elisa erwiderte: »Ich war im Geist dabei, als der Mann von seinem Wagen stieg und dir entgegenging. Hältst du dies für die richtige Gelegenheit, dir Silber und Festgewänder, Olivenhaine und Weinberge, Schafe, Ziegen und Rinder, Knechte und Mägde zu sichern?2Kön 6,1 Eines Tages sagten die Männer der Prophetengemeinschaft zu Elisa: »Der Raum, in dem wir uns versammeln, um dir zuzuhören, ist zu klein für uns alle.2Kön 6,2 Wir wollen gemeinsam zum Jordan gehen und Holz schlagen. Wenn jeder einen Balken heranschafft, dann können wir uns einen größeren Versammlungsraum bauen.« »Geht nur«, erwiderte Elisa.2Kön 6,3 »Komm du doch bitte auch mit«, bat einer der Männer. »Gut«, gab Elisa zur Antwort, »ich komme mit.«2Kön 6,5 Dabei rutschte einem von ihnen die Axtklinge vom Stiel und fiel ins Wasser. »O weh, mein Herr,« rief er ´zu Elisa hinüber`. »Die Axt war nur ausgeliehen.«2Kön 6,6 »Wo ist das Eisen denn hineingefallen?«, fragte der Prophet. Als der Mann ihm die Stelle zeigte, schnitt Elisa ein Stück Holz ab und warf es dort ins Wasser. Da tauchte das Eisen auf und schwamm an der Oberfläche.2Kön 6,7 »Nimm es dir«, forderte Elisa den Mann auf. Der streckte seine Hand aus und holte das Eisen heraus.2Kön 6,9 Doch Elisa, der Mann Gottes, sandte einen Boten zum König von Israel und warnte ihn: »Mach einen Bogen um diesen Ort, denn dort planen die Aramäer einen Angriff.«2Kön 6,12 »Mein Herr und König, es ist keiner von uns«, erwiderte einer der Männer. »In Israel lebt der Prophet Elisa. Der kann seinem König sogar sagen, was du in deinem Schlafzimmer sprichst.«2Kön 6,13 »Geht und findet heraus, wo er sich aufhält«, befahl der König. »Dann sende ich Truppen dorthin und lasse ihn gefangen nehmen.« Man meldete dem König, dass Elisa in Dotan sei.2Kön 6,16 »Fürchte dich nicht«, erwiderte Elisa. »Auf unserer Seite steht ein viel größeres Heer als auf ihrer.«2Kön 6,17 Dann betete er: »HERR, öffne meinem Diener die Augen!« Da öffnete der HERR dem Diener die Augen, und er sah, dass der ganze Hügel, ´auf dem die Stadt lag`, bedeckt war mit Wagen und Pferden aus Feuer. Sie umgaben Elisa von allen Seiten.2Kön 6,18 Als die Feinde zum Angriff vorrückten, betete Elisa: »HERR, schlag sie alle mit Blindheit!« Da schlug der HERR die Aramäer mit Blindheit, wie Elisa es erbeten hatte.2Kön 6,19 Elisa rief ihnen zu: »Ihr habt wohl den Weg verfehlt und seid in der falschen Stadt. Folgt mir, dann führe ich euch zu dem Mann, den ihr sucht.« Und er führte sie nach Samaria.2Kön 6,20 Als sie dort angekommen waren, betete Elisa: »HERR, öffne ihnen die Augen, damit sie wieder sehen können.« Da öffnete der HERR ihnen die Augen, und sie merkten, dass sie sich mitten in Samaria befanden.2Kön 6,21 Als der König von Israel die Aramäer sah, fragte er Elisa: »Mein Vater, soll ich sie umbringen? Soll ich sie alle umbringen?«2Kön 6,22 »Nein«, entgegnete Elisa. »Du würdest doch sonst deine Kriegsgefangenen auch nicht töten. Gib ihnen zu essen und zu trinken. Dann sollen sie zu ihrem König zurückkehren.«2Kön 6,31 Dann rief er: »Gott soll mich strafen, wenn ich Elisa, den Sohn Schafats, nicht bis heute Abend einen Kopf kürzer gemacht habe!«2Kön 6,32 Er machte sich auf den Weg zu Elisa. Ein Bote musste ihm vorauslaufen. Elisa saß gerade mit den führenden Männern der Stadt in seinem Haus. Noch bevor der Bote des Königs eintraf, sagte er zu ihnen: » ´Unser König`, dieser Mörder, hat jemand gesandt, der mir den Kopf abschlagen soll. Er wird gleich da sein. Schließt die Tür und stemmt euch von innen dagegen, damit er nicht hereinkommt. Und direkt hinter ihm höre ich auch die Schritte seines Herrn.«2Kön 7,1 »Hört, was der HERR sagt!«, entgegnete Elisa. »So spricht der HERR: ›Morgen um diese Zeit wird man im Stadttor von Samaria vier Kilogramm Weizenmehl oder neun Kilogramm Gerstenkörner für ein Silberstück verkaufen.‹«2Kön 7,2 Da sagte der Offizier, der den König begleitete: »Selbst wenn der HERR ein Fenster im Himmel öffnen und das Getreide herabschütten würde – das ist unmöglich!« »Du wirst es mit eigenen Augen sehen«, erwiderte Elisa, »aber davon essen wirst du nichts.«2Kön 7,17 Der König hatte den Offizier, in dessen Begleitung er zu Elisa gekommen war, damit beauftragt, am Stadttor für Ordnung zu sorgen. Doch die ´aufgeregte` Menge trampelte ihn zu Tode. Auch in diesem Punkt traf ein, was der Mann Gottes vorausgesagt hatte, als der König bei ihm war.2Kön 7,18 Elisa hatte gesagt: »Morgen um diese Zeit wird man im Stadttor von Samaria neun Kilogramm Gerstenkörner oder vier Kilogramm Weizenmehl für ein Silberstück kaufen.«2Kön 7,19 Doch der Offizier, der den König begleitet hatte, hatte entgegnet: »Selbst wenn der HERR ein Fenster im Himmel öffnen und das Getreide herabschütten würde – das ist unmöglich.« »Du wirst es mit eigenen Augen sehen«, hatte Elisa erwidert, »aber davon essen wirst du nichts.«2Kön 8,1 Elisa hatte der Frau ´aus Schunem`, deren Sohn er wieder lebendig gemacht hatte, den Rat gegeben: »Zieh mit deiner ganzen Familie ´aus Israel` weg und leb eine Zeit lang bei einem anderen Volk. Denn der HERR lässt eine Hungersnot über das Land kommen, die sieben Jahre dauern wird.«2Kön 8,4 Der König unterhielt sich gerade mit Elisas Diener Gehasi und ließ sich all die großen Taten erzählen, die Elisa vollbracht hatte.2Kön 8,5 Genau in dem Moment, als Gehasi davon sprach, wie Elisa das tote Kind wieder lebendig gemacht hatte, kam die Frau ´mit ihrem Sohn` herein. Als sie begann, dem König ihren Fall darzulegen, rief Gehasi aus: »Mein Herr und König, das ist die Frau und neben ihr steht der Sohn, den Elisa wieder lebendig gemacht hat!«2Kön 8,7 Eines Tages kam Elisa nach Damaskus. Damals war der aramäische König Ben-Hadad erkrankt. Als er erfuhr, dass Elisa in der Stadt war,2Kön 8,9 Hasaël belud vierzig Kamele mit den kostbarsten Gütern, die Damaskus zu bieten hatte, und ging damit zu Elisa. Er trat vor ihn und sagte: »Dein ergebener Diener Ben-Hadad, der König von Aram, hat mich gesandt. Er ist krank und lässt fragen, ob er noch einmal gesund wird oder nicht.«2Kön 8,10 »Geh und sag ihm, dass er wieder gesund wird«, antwortete Elisa. »Aber der HERR hat mir gezeigt, dass er trotzdem sterben muss.«2Kön 8,11 Elisas Gesicht wurde sehr ernst, und er starrte Hasaël so lange an, bis dieser sich verlegen abwandte. Dann fing Elisa an zu weinen.2Kön 8,12 »Warum weinst du, Herr?«, fragte Hasaël. »Weil ich weiß, was du den Israeliten antun wirst«, erwiderte Elisa. »Du wirst ihre Städte niederbrennen, ihre jungen Männer mit dem Schwert töten, ihre Kinder am Boden zerschmettern und ihren schwangeren Frauen den Bauch aufschlitzen.«2Kön 8,13 Hasaël entgegnete: »Ich bin doch nur ein armer Hund. Wie könnte ich solch große Taten vollbringen?« Da sagte Elisa zu ihm: »Der HERR hat mich sehen lassen, dass du König von Aram wirst.«2Kön 8,14 Hasaël verließ Elisa und ging zurück zu seinem Herrn. Der fragte ihn: »Was hat Elisa dir gesagt?« »Er hat mir versichert, dass du gesund wirst«, antwortete Hasaël.2Kön 9,1 Um diese Zeit rief Elisa einen jungen Mann aus seiner Prophetengemeinschaft zu sich und befahl ihm: »Mach dich reisefertig. Nimm diesen Krug mit Salböl und geh nach Ramot in Gilead.2Kön 13,14 Elisa wurde von einer schweren Krankheit befallen, an der er wenig später starb. ´Vor seinem Tod` besuchte ihn König Joasch von Israel. Weinend beugte er sich über Elisa und sagte: »Mein Vater, mein Vater! Du bist Israels Streitwagen und sein Lenker.«2Kön 13,15 »Hol dir Pfeil und Bogen«, erwiderte Elisa. Als Joasch sie geholt hatte,2Kön 13,16 befahl Elisa: »Spann den Bogen!« Joasch spannte den Bogen, und Elisa legte seine Hände auf die Hände des Königs.2Kön 13,17 »Öffne das Fenster nach Osten!«, forderte Elisa ihn auf, und Joasch tat es. »Und nun schieß!«, sagte Elisa. Da schoss Joasch den Pfeil ab, und Elisa rief aus: »Dieser Pfeil ist ein Zeichen des Sieges, den der HERR ´seinem Volk` schenkt, ein Pfeil des Sieges über die Aramäer. In Afek wirst du sie vernichtend schlagen.«