1Warum sind die Nationen in Aufruhr und sinnen die Völker Nichtiges? (Ac 4:25)2Die Könige der Erde erheben sich, und es verschwören sich die Fürsten gegen den HERRN und seinen Gesalbten:3Lasst uns zerreissen ihre Stricke und von uns werfen ihre Fesseln! (Ps 149:8)4Der im Himmel thront, lacht, der Herr spottet ihrer. (Ps 11:4; Ps 37:13; Ps 59:9)5Da fährt er sie an in seinem Zorn, und in seinem Grimm erschreckt er sie:6Ich selbst habe meinen König eingesetzt auf Zion, meinem heiligen Berg.7Kundtun will ich den Beschluss des HERRN: Er sprach zu mir: Mein Sohn bist du, ich habe dich heute gezeugt. (2Sa 7:14; Ps 89:27; Mt 3:17; Lu 3:22; Ac 13:33; Heb 1:5; Heb 5:5)8Bitte mich, so gebe ich dir die Nationen zum Erbe und die Enden der Erde zum Eigentum. (Ps 72:8)9Du kannst sie zerschlagen mit eisernem Stab, wie Töpfergeschirr sie zerschmeissen. (Jer 18:6; Re 2:27; Re 12:5; Re 19:15)10Darum, ihr Könige, kommt zur Einsicht, lasst euch warnen, ihr Herrscher der Erde! (Ps 72:11)11Dient dem HERRN mit Furcht, und mit Zittern küsst seine Füsse,[1]12damit er nicht zürnt und ihr nicht umkommt auf eurem Weg, denn leicht entbrennt sein Zorn. Wohl allen, die Zuflucht suchen bei ihm. (Ps 1:6; Ps 34:9)