1Ein Psalm von David, ja ein Lied. Instrument ist egal. Hauptsache, Beat, nur fett muss er sein.2Gott, unser Chef, dein Name so fett, so genial, ich kann dich entdecken, überall.3Wenn die Kleinen und Schwachen für dich was singen, nimmst du diese Lieder, um deine Feinde in die Knie zu zwingen.4Wenn ich mich umschau: Alles hast du erschaffen, Sonne, Sterne und Mond. Ich kann’s nicht fassen, egal, ob am Tag oder Abend.5Was ist da schon ein Mensch, und doch denkst du an ihn. Bist bei all seinem Sein, Schein und Zieh’n.6Nur wenig kleiner als dich hast du ihn gemacht. Versehen mit Schönheit und Respekt, du hast an alles gedacht.7Er ist auch der Chef über all deine Sachen, sie liegen zu seinen Füßen und können gar nix dagegen machen.8Zum Beispiel Schafe und Rinder, dazu auch der wilde Bär,9die Vögel am Himmel und Fische im Meer.10Gott, unser Chef, ich sag’s jetzt noch mal, wie’s anfing, soll’s enden. Dein Name … genial!
Die Herrlichkeit des Schöpfers-die Würde des Menschen
1Für den Chormeister. Nach dem Kelterlied. Ein Psalm Davids.2HERR, unser Herr, /
wie gewaltig ist dein Name auf der ganzen Erde,
der du deine Hoheit gebreitet hast über den Himmel.[1]3Aus dem Mund der Kinder und Säuglinge hast du ein Bollwerk errichtet /
wegen deiner Gegner,
um zum Einhalten zu bringen Feind und Rächer.[2] (Mt 21,16)4Seh ich deine Himmel, die Werke deiner Finger,
Mond und Sterne, die du befestigt:5Was ist der Mensch, dass du seiner gedenkst,
des Menschen Kind, dass du dich seiner annimmst? (1Mo 1,26; Ps 144,3; 1Kor 15,27; Eph 1,22; Hebr 2,6)6Du hast ihn nur wenig geringer gemacht als Gott,
du hast ihn gekrönt mit Pracht und Herrlichkeit.[3]7Du hast ihn als Herrscher eingesetzt über die Werke deiner Hände,
alles hast du gelegt unter seine Füße:8Schafe und Rinder, sie alle
und auch die wilden Tiere,9die Vögel des Himmels und die Fische im Meer,
was auf den Pfaden der Meere dahinzieht.10HERR, unser Herr,
wie gewaltig ist dein Name auf der ganzen Erde!