1Alles und jeden, den du kennst, und was du vielleicht dein Eigen nennst, gehört dem Chef, für den will ich laut schrein. Denn die Welt, die Menschen und allgemein, jeder Sonnenschein, der Seniorenverein, jeder Legobaustein, der Kinogutschein, alles ist sein.2Er hat die Fundamente der Erde gelegt und die Menschen erst mal reingelegt. Die dachten anfangs, die Erde sei ’ne Scheibe, von ihm glatt gefegt, die auf dem Meer und dem Ozean ruht, völlig unbewegt.3O Mann, wer kann vor ihm bestehen, so was ist echt kein Alltagsgeschehen. Wer darf auf den Berg gehen, an der besonderen Stätte stehen, wo der Chef selbst ist, ohne kaputtzugehen?4Egal, ob Loser-Sister oder Bundesinnenminister, Hauptsache ohne Vorstrafenregister. Und mit dem Herz am rechten Fleck, am Stecken kein Dreck. Leute, die keine falschen Versprechen geben, die keine anderen Götter lieben. Die können das Ganze locker angehen und an seiner besonderen Stätte stehen.5Sie kommen im Überfluss in den Genuss von Gottes Segen und Gerechtigkeit, von seiner liebenden Aufmerksamkeit.6Das gilt für alle, die nach ihm suchen, die seine Gegenwart für sich buchen, seine Liebe versuchen wie ’n Stück Kuchen, die nach ihm fragen und sich zu ihm wagen. – Beatbox, mach du mal weiter ’ne Weile, das Ganze hier hat nämlich zwei Einzelteile. –7Der gigantische Präsident zieht jetzt ein. Tore, ihr müsst jetzt offen sein. Ihr uralten Türen, geht jetzt auf, der echt krasse Präsident kommt herauf.8„Wer ist dieser Präsi?“, fragst du dich daraufhin. Er ist der Lebenssinn, er heißt „Ich bin“. Der Präsident der Größe, stark und mächtig. Der Präsident der Ehre, strahlend und prächtig.9Öffnet euch weit, ihr Panzertüren, ihr dürft dem Präsi Eintrittsgebühren. Knackt euer Schloss, denn die Schönheit kommt, zur Not mit den Rambos, öffnet euch prompt.10Diese Gestalt ist die höchste Majestät, unser Held sprüht von Genialität. Der siegreiche Gott hat die Präsidentenwürde; Herrscher über alles, überwindet jede Hürde. DJ, lass noch ’n Zwischenspiel hörn. Ich bin jetzt raus, will dich dabei nicht weiter störn …
1Ein Psalm Davids.
Dem HERRN gehört die Erde und was sie erfüllt,
der Erdkreis und seine Bewohner. (2Mo 9,29; 5Mo 10,14; Ps 50,12; Ps 89,12; Ps 95,5; Ps 136,6; Jes 42,5; 1Kor 10,26)2Denn er hat ihn auf Meere gegründet,
ihn über Strömen befestigt.3Wer darf hinaufziehn zum Berg des HERRN,
wer darf stehn an seiner heiligen Stätte? (Ps 118,19)4Der unschuldige Hände hat und ein reines Herz,
der seine Seele nicht an Nichtiges hängt und keinen trügerischen Eid geschworen hat.5Er wird Segen empfangen vom HERRN
und Gerechtigkeit vom Gott seines Heils.6Das ist das Geschlecht, das nach ihm fragt,
die dein Angesicht suchen, Jakob. [Sela] (Ps 27,8)7Ihr Tore, hebt eure Häupter, /
hebt euch, ihr uralten Pforten,
denn es kommt der König der Herrlichkeit! (2Mo 15,18; Ps 10,16; Ps 22,29; Ps 29,10; Ps 47,8; Ps 93,1; Ps 96,10; Ps 97,1; Ps 98,6; Ps 99,1; Ps 145,11; Ps 146,10; Jes 52,7)8Wer ist dieser König der Herrlichkeit? /
Der HERR, stark und gewaltig,
der HERR, im Kampf gewaltig.9Ihr Tore, hebt eure Häupter, /
hebt euch, ihr uralten Pforten,
denn es kommt der König der Herrlichkeit!10Wer ist er, dieser König der Herrlichkeit?/
Der HERR der Heerscharen:
Er ist der König der Herrlichkeit. [Sela]