von SCM Verlag1Was ist los? Was ist los mit den Schlaffos, was ist los mit den Völkern, sie machen sich den Kopf, bleiben planlos und seltsam.2Die Präsidenten der Welt, gegen unseren Held, gegen Gott und sein Reden, gegen ihn und auf jeden, gegen den, der uns rettet.3„Lass uns sprengen die Kette, und zerschneiden, aufreiben, die ganze Angst vertreiben.“4Gott lacht sich schlapp über diese Schlaffos, macht Witze, sagt: „Bei denen ist ja nichts los.“5Aber dann wird er ernst, stocksauer, Gott wird voll aggro, ja, genau er, redet mit ihnen, er will sie erschrecken, sie sollen seinen Plan dahinter entdecken.6„Hey, muss ich euch alles zweimal sagen? Euch meinen Präsidenten hinterhertragen? Er hat jetzt das Sagen, in der City, in Zion, in der ich jetzt schon seit einiger Zeit wohn’.“7Und ich mach jetzt noch ’ne Ansage, die von Gott kommt, das ist keine Frage. Er sagte: „Mein Sohn, du bist jetzt dran, du führst. Ich setze dich auf den Chefsessel, von wo aus du regierst.8Fordere von mir jede Nation, ich werde sie dir geben, einfach alles gehört dir, jedes Volk, jedes Leben.9Du kannst sie zerquetschen, wie ’ne faule Tomate!“10Darum sag ich: „Respekt, peilt die Lage, volle Granate, hier im Staate, die ihr das Sagen habt in unserer Welt.11Werft euch nieder, akzeptiert ihn als Sieger. Tut, was er sagt, habt Respekt vor ihm, immer wieder.12Sonst könnte Gott richtig sauer werden, mit dem netten Leben wäre Schluss, ihr würdet sterben. Es gehört nicht viel dazu, um ihn auf die Palme zu bringen. Aber wer Gott vertraut, dem wird alles gelingen.“
1Warum toben die Völker,
warum ersinnen die Nationen nichtige Pläne? (Apg 4,25; Offb 11,18)2Die Könige der Erde stehen auf, /
die Großen tun sich zusammen
gegen den HERRN und seinen Gesalbten: (Offb 19,19)3Lasst uns ihre Fesseln zerreißen
und von uns werfen ihre Stricke!4Er, der im Himmel thront, lacht,
der HERR verspottet sie. (Ps 59,9)5Dann spricht er in seinem Zorn zu ihnen,
in seinem Grimm wird er sie erschrecken:6Ich selber habe meinen König eingesetzt
auf Zion, meinem heiligen Berg.7Den Beschluss des HERRN will ich kundtun./
Er sprach zu mir: Mein Sohn bist du.
Ich selber habe dich heute gezeugt. (Ps 89,27; Apg 13,33; Hebr 1,5; Hebr 5,5)8Fordere von mir und ich gebe dir die Völker zum Erbe
und zum Eigentum die Enden der Erde. (Ps 72,8; Offb 2,26)9Du wirst sie zerschlagen mit eisernem Stab,
wie Krüge aus Ton wirst du sie zertrümmern. (Ps 110,5; Offb 12,5; Offb 19,15)10Nun denn, ihr Könige, kommt zur Einsicht,
lasst euch warnen, ihr Richter der Erde!11Mit Furcht dient dem HERRN,
jubelt ihm zu mit Beben,12küsst den Sohn, /
damit er nicht zürnt
und euer Weg sich nicht verliert,
denn wenig nur und sein Zorn ist entbrannt.
Selig alle, die bei ihm sich bergen!