Psalm 95

Schlachter 2000

von Genfer Bibelgesellschaft
1 Kommt, lasst uns dem HERRN zujubeln und jauchzen dem Fels unsres Heils! (5Mo 32,15; Ps 34,4; Ps 81,2; Ps 94,22; Jes 12,6) 2 Lasst uns ihm begegnen mit Lobgesang und mit Psalmen ihm zujauchzen! (Ps 100,2; Ps 100,4) 3 Denn der HERR ist ein großer Gott und ein großer König über alle Götter. (Ps 47,3; Ps 96,4; Ps 97,9) 4 In seiner Hand sind die Tiefen der Erde, und die Gipfel der Berge gehören ihm. (Hi 12,10; Ps 31,16; Pred 9,1) 5 Sein ist das Meer, denn er hat es gemacht, und seine Hände haben das Festland bereitet. (Offb 14,7) 6 Kommt, lasst uns anbeten und uns beugen, lasst uns niederfallen vor dem HERRN, unserem Schöpfer! (Ps 149,2; Pred 12,1; Hos 8,14) 7 Denn er ist unser Gott, und wir sind das Volk seiner Weide und die Schafe seiner Hand. »Heute, wenn ihr seine Stimme hört, (Ps 31,15; Ps 100,3; Joh 10,4; Joh 10,16; Joh 10,27; Hebr 3,11) 8 so verstockt eure Herzen nicht, wie bei der Herausforderung, am Tag der Versuchung in der Wüste, (2Mo 17,2; Hebr 3,7; Hebr 3,15) 9 wo mich eure Väter versuchten; sie prüften mich — und sahen doch mein Werk! (4Mo 14,22; 5Mo 6,16) 10 Vierzig Jahre empfand ich Ekel vor diesem Geschlecht; und ich sprach: Sie sind ein Volk, das in seinem Herzen in die Irre geht, und sie haben meine Wege nicht erkannt, (3Mo 26,30; Hi 21,14; Ps 78,8; Ps 78,37; Jer 14,19; Röm 1,21) 11 sodass ich schwor in meinem Zorn: Sie sollen nicht in meine Ruhe eingehen!« (5Mo 12,9; Hebr 3,11; Hebr 3,18; Hebr 4,1) 

Psalm 95

Elberfelder Bibel

von SCM Verlag
1 Kommt, lasst uns dem HERRN zujubeln, lasst uns zujauchzen dem Fels unseres Heils[1]! (Ps 18,47) 2 Lasst uns vor sein Angesicht treten mit Dank! Lasst uns mit Psalmen ihm zujauchzen! (Ps 100,2) 3 Denn ein großer Gott ist der HERR, ein großer König über alle Götter. (5Mo 7,21; Neh 8,6; Ps 47,3; Ps 86,8; Ps 96,4; Ps 97,9; Ps 104,1) 4 In seiner Hand sind die Tiefen der Erde, und die Höhen der Berge sind ⟨auch⟩ sein. (Ps 71,20) 5 Sein ist das Meer; er hat es ja gemacht, und das Trockene, seine Hände haben es gebildet. (1Mo 1,9; Jon 1,9; Apg 4,24; Offb 14,7) 6 Kommt, lasst uns anbeten und uns neigen, lasst uns niederknien vor dem HERRN, der uns gemacht hat! (Ps 100,3; Ps 119,73; Ps 139,13; Jes 44,2; Jes 64,7; Eph 3,14) 7 Denn er ist unser Gott, und wir sind das Volk seiner Weide und die Herde seiner Hand. Heute, wenn ihr seine Stimme hört, (Ps 48,15; Ps 74,1; Hebr 3,7) 8 verhärtet euer Herz nicht, wie zu Meriba, wie am Tag von Massa in der Wüste, 9 wo eure Väter mich auf die Probe stellten, mich prüften, obwohl sie mein Werk gesehen hatten. (5Mo 6,16) 10 Vierzig Jahre empfand ich Ekel vor ⟨diesem⟩ Geschlecht[2], und ich sprach: Ein Volk irrenden Herzens sind sie, und sie haben meine Wege nicht erkannt. (Hi 21,14; Mt 22,29; Lk 11,29) 11 Darum schwor ich in meinem Zorn:[3] Sie sollen nicht in meine Ruhe eingehen[4]. 

Psalm 95

Neue evangelistische Übersetzung

von Karl-Heinz Vanheiden
1 Kommt, lasst uns jubeln vor Jahwe / und uns freuen am Fels unseres Heils! 2 Lasst uns vor ihn treten mit Dank, / ihn mit Lobliedern erfreuen! 3 Denn ein mächtiger Gott ist Jahwe, / ein großer König über alle Götter. 4 Ihm gehören die Tiefen der Erde, / die Höhen der Berge sind ebenfalls sein. 5 Sein ist das Meer, denn er hat es gemacht, / und das Festland ist von seinen Händen geformt. 6 Kommt, lasst uns anbeten, / uns beugen vor ihm! / Lasst uns vor Jahwe knien, / der uns erschuf! 7 Denn er ist unser Gott / und wir sind sein Volk. / Er führt uns wie eine Herde / und sorgt für uns wie ein Hirt. Und wenn ihr heute seine Stimme hört, 8 verschließt euch seinem Reden nicht / wie Israel es damals bei Meriba tat, / an dem Tag in der Wüste bei Massa.[1] (2Mo 17,7) 9 Mich hatten sie dort auf die Probe gestellt! / Mich haben eure Väter versucht / und sahen meine Taten doch selbst. 10 Vierzig Jahre lang empfand ich Ekel vor diesem Geschlecht. / „Sie sind ein Volk, dessen Herz sich verirrt“, sagte ich mir, / „denn meine Wege kennen sie nicht.“ 11 Schließlich schwor ich mir im Zorn: / „Die kommen nie zur Ruhe in meinem Land!“[2] (Hebr 3,7)