1Zum Schluss, liebe Brüder, bitten wir euch noch einmal im Namen von Jesus, dem Herrn, so zu leben, wie Gott es will und wie wir es euch gelehrt haben. Ihr richtet euch jetzt schon danach aus, und wir ermutigen euch, es immer mehr zu tun. (Eph 4,1; 2Thess 3,6)2Denn ihr erinnert euch, was wir euch durch Jesus, den Herrn, gelehrt haben. (2Thess 3,4)3Gott möchte, dass ihr heilig seid; deshalb sollt ihr nicht unzüchtig leben. (Hebr 10,10; 1Petr 1,16)4Dann wird jeder von euch so leben, dass er Gott Ehre macht[1] – (1Kor 7,2)5nicht in zügelloser Begierde wie jene Menschen, die Gott nicht kennen.6Betrügt nie einen anderen Bruder, indem ihr ihn übervorteilt, denn der Herr wird jede dieser Sünden vergelten, wie wir euch bereits gesagt haben.7Gott hat uns dazu berufen, heilig zu leben, und nicht, ein unreines Leben zu führen. (3Mo 11,44; 2Thess 2,13; 1Petr 1,15)8Wer sich weigert, danach zu leben, der missachtet nicht etwa menschliche Vorschriften, sondern er lehnt Gott damit ab, der euch seinen Heiligen Geist geschenkt hat. (Röm 5,5; 1Joh 3,24)9Was aber die Liebe unter den Gläubigen betrifft, so brauche ich euch nichts darüber zu schreiben, denn Gott selbst hat euch gelehrt, einander zu lieben. (1Joh 2,20)10Schon jetzt ist eure Liebe zu euren Freunden[2] in ganz Mazedonien groß. Trotzdem bitten wir euch, Brüder, sie noch mehr zu lieben. (1Thess 3,12; 2Thess 3,4)11Bemüht euch, ein ruhiges Leben zu führen, kümmert euch um eure eigenen Angelegenheiten und – wie schon gesagt – seht zu, dass ihr euch von der Arbeit eurer eigenen Hände ernähren könnt. (Eph 4,28; 2Thess 3,10)12Dann werden die Menschen um euch herum, die Gott nicht kennen, eure Lebensweise achten, und ihr seid nicht von anderen abhängig.
Die Hoffnung auf die Auferstehung
13Und nun, Brüder, möchte ich, dass ihr wisst, was mit denen geschieht, die bereits gestorben sind, damit ihr nicht traurig seid wie jene Menschen, die keine Hoffnung haben.14Denn weil wir glauben, dass Jesus starb und wieder auferstanden ist, glauben wir auch, dass Gott durch Jesus alle verstorbenen Gläubigen wiederbringen wird, wenn Jesus kommt. (Röm 14,9; 1Kor 15,3)15Ich kann euch dies mit einem Wort des Herrn sagen: Wir, die noch leben, wenn der Herr wiederkommt, werden nicht vor den Toten zu ihm kommen. (1Kor 7,10; 1Kor 15,52)16Denn der Herr selbst wird mit einem lauten Befehl, unter dem Ruf des Erzengels und dem Schall der Posaune Gottes vom Himmel herabkommen. Dann werden zuerst alle Gläubigen[3], die schon gestorben sind, aus ihren Gräbern auferstehen. (Mt 24,30; 1Kor 15,52; 1Thess 1,10; 2Thess 1,7)17Und mit ihnen zusammen werden auch wir Übrigen, die noch auf der Erde leben, auf den Wolken hinaufgehoben werden in die Luft, um dem Herrn zu begegnen und in Ewigkeit bei ihm zu bleiben. (Apg 1,9; Offb 11,12)18Tröstet euch also gegenseitig mit diesen Worten!
1Jetzt noch etwas anderes, Geschwister. Wir haben euch gelehrt, wie ihr leben sollt, um Gott zu gefallen, und ihr handelt auch danach. Doch nun bitten wir euch im Namen des Herrn Jesus mit allem Nachdruck: Macht darin auch weiterhin Fortschritte!2Ihr kennt ja die Anweisungen, die wir euch im Auftrag des Herrn Jesus gegeben haben.3Gott will, dass ihr ein geheiligtes Leben führt. ´Dazu gehört,` dass ihr euch von aller sexuellen Sünde fern haltet.4Jeder von euch muss lernen, Herr über seine Triebe zu sein, denn euer Leben gehört Gott, und die Menschen sollen Achtung vor euch haben[1].5Lasst euch nicht von Begierden und Leidenschaften beherrschen wie die Menschen[2], die Gott nicht kennen.6Keiner darf in diesen Dingen die von Gott gesetzten Grenzen überschreiten und seinen Bruder betrügen.[3] Denn für alle solche Vergehen wird der Herr die Schuldigen zur Rechenschaft ziehen. Im Übrigen wiederholen wir mit dieser Warnung nur, was wir euch schon früher gesagt haben.7Gott hat uns dazu berufen, ein geheiligtes Leben zu führen und nicht ein Leben, das von Sünde beschmutzt ist.8Wer diese Anweisungen missachtet, missachtet daher nicht einen Menschen, sondern den, der euch seinen Heiligen Geist schenkt[4] – Gott selbst.
… und im Umgang miteinander
9Dass euer Verhalten untereinander von Liebe bestimmt sein soll, brauchen wir euch nicht zu schreiben. Gott selbst hat euch gelehrt, einander zu lieben,10und das befolgt ihr ja auch gegenüber allen Geschwistern in ganz Mazedonien. Trotzdem möchten wir euch eindringlich bitten, Geschwister: Lasst eure Liebe zueinander noch stärker werden!11Und setzt es euch zum Ziel, ein geordnetes Leben zu führen, euch um eure eigenen Angelegenheiten zu kümmern[5] und selbst für euren Lebensunterhalt zu sorgen[6]. Wenn ihr das tut – und wir haben euch ja schon früher dazu aufgefordert –,12werden euch die, die nicht zur Gemeinde gehören[7], achten, und ihr werdet niemand zur Last fallen[8].
Was wird mit den Christen, die vor Jesu Wiederkunft sterben?
13Kommen wir nun zur Frage nach den Gläubigen, die schon gestorben sind[9]. Es liegt uns sehr daran, Geschwister, dass ihr wisst, was mit ihnen geschehen wird, damit ihr nicht um sie trauert wie die Menschen, die keine Hoffnung haben.14Nun, wir glauben doch, dass Jesus ´für uns` gestorben und dass er auferstanden ist. Dann wird Gott aber auch dafür sorgen, dass die, die im Vertrauen auf Jesus gestorben sind, mit dabei sein werden, wenn Jesus in seiner Herrlichkeit kommt.[10]15Außerdem können wir euch unter Berufung auf ein Wort des Herrn[11] versichern, dass sie uns gegenüber, soweit wir bei der Wiederkunft des Herrn noch am Leben sind, in keiner Weise benachteiligt sein werden[12].16Der Herr selbst wird vom Himmel herabkommen, ein lauter Befehl wird ertönen, und auch die Stimme eines Engelfürsten und der Schall der Posaune Gottes werden zu hören sein[13]. Daraufhin werden zuerst die Menschen auferstehen, die im Glauben an Christus gestorben sind. (Joh 5,25; Joh 5,28)17Danach werden wir – die Gläubigen, die zu diesem Zeitpunkt noch am Leben sind – mit ihnen zusammen in den Wolken emporgehoben[14], dem Herrn entgegen, und dann werden wir alle für immer bei ihm sein.18Tröstet[15] euch gegenseitig mit dieser Gewissheit[16]!
1Außerdem, liebe Geschwister, bitten wir euch und ermutigen euch sehr, im Auftrag von Jesus, dem Herrn, dass ihr euer Leben so führt, wie ihr es von uns übernommen habt, so, wie es richtig ist, und dass ihr so Gottes guten Willen in die Tat umsetzt. So verhaltet ihr euch ja schon, und deshalb wird euer Leben noch mehr von seinem Reichtum geprägt sein!2Denn ihr wisst ja genau, was wir euch als verbindliche Lebensregeln übergeben haben.3Das entspricht dem Willen Gottes, dass ihr euch allein ihm zur Verfügung stellt und euch ganz von ihm prägen lasst. Das bedeutet auch, dass ihr euch von jeder Art von sexuellem Fehlverhalten fernhaltet.4Jeder Einzelne soll mit seinem eigenen Körper so umgehen, wie es einem Leben in Hingabe an Gott und dem Respekt vor ihm entspricht.5Das heißt auch, dass ihr euch nicht von euren Leidenschaften und Begehrlichkeiten bestimmen lasst, so wie es die Menschen aus den nichtjüdischen Völkern tun, die Gott nicht kennen.6Niemand soll übergriffig werden oder seinen Mitchristen übervorteilen. Denn der Herr, Jesus selbst wird das alles als Richter beurteilen. Das haben wir euch ja schon damals gesagt und wollen es jetzt noch einmal ausdrücklich bestätigen.7Denn das, wozu Gott euch berufen hat, ist nicht die Unreinheit, sondern ein Leben, das ihm geweiht ist.8Dadurch wird ganz deutlich: Wer das ablehnt, lehnt damit nicht einen Menschen ab, sondern Gott, ihn, der euch ja den heiligen Gottesgeist geschenkt hat.9In Bezug auf die Liebe zu den Mitchristen, den Schwestern und Brüdern, brauche ich euch nichts mehr zu schreiben. Denn ihr seid ja selbst direkt von Gott darüber unterrichtet worden, euch gegenseitig Liebe zu erweisen.10Genau das tut ihr ja schon in Bezug auf eure Glaubensgeschwister im ganzen Land Mazedonien. Dabei wollen wir euch, liebe Schwestern und Brüder, ermutigen, diese Liebe in euch noch stärker werden zu lassen.11Setzt eure Ehre darein, euer Leben in Anstand zu führen und das zu tun, was euch als Aufgabe direkt vor den Füßen liegt. Arbeitet mit euren eigenen Händen für euren Unterhalt! Das haben wir euch ja als verbindliche Lebensregel ans Herz gelegt.12Dann werdet ihr euch auch so verhalten, dass die Menschen, die sich noch außerhalb der Gottesgemeinde befinden, euch respektieren können. Und außerdem werdet ihr dann auf niemandem finanziell angewiesen sein.
Die Auferstehung der Toten
13Es ist uns wichtig, dass ihr nicht unwissend seid, Schwestern und Brüder, über den Zustand derjenigen, die schon gestorben sind. Denn ihr sollt nicht von der Trauer übermannt werden wie die Menschen sonst, die keine Hoffnung besitzen.14Also: Wenn wir darauf vertrauen, dass Jesus gestorben und dann wieder auferstanden ist, dann stimmt es auch, dass Gott die, die gestorben sind, durch Jesus zusammen mit ihm wieder zurückbringen wird.15Das sagen wir euch jetzt aufgrund einer Aussage von Jesus, dem Herrn: Es ist so, dass wir, die wir noch leben, bis Jesus öffentlich vor aller Welt erscheint, keinen Vorteil haben gegenüber denen, die schon gestorben sind.16Denn er selbst, Jesus, der Herr, wird vom Himmel, aus der Wirklichkeit Gottes, herabkommen, und zwar dann, wenn die Stimme des obersten Himmelsengels erschallt und die Gottesposaune ertönt. Dann werden die Toten, die sich im Kraftfeld des Messias befinden, zuerst auferstehen.17Danach werden wir, die noch leben, alle gleichzeitig und zusammen mit ihnen aus der Umklammerung dieser Welt herausgerissen und in den Wolken zur Begegnung mit Jesus, dem Herrn, in die Höhe gezogen werden. Auf diese Weise werden wir auf immer und ewig mit ihm, dem Herrn, verbunden sein.18Ermutigt euch gegenseitig mit diesen Worten!
1Brüder, ihr habt von uns gelernt, wie ihr leben sollt, um Gott zu gefallen; und ihr lebt auch schon so. Nun bitten und ermahnen wir euch im Namen von Jesus, dem Herrn, dass ihr darin auch weiterhin Fortschritte macht. (Kol 1,10)2Ihr wisst, welche Anweisungen wir euch in seinem Auftrag gegeben haben.3Gott will, dass ihr heilig seid: dass ihm euer ganzes Leben gehört. Das bedeutet, dass ihr euch von Unzucht fernhalten sollt. (1Kor 6,13)4Jeder von euch Männern soll lernen, mit seiner Frau so zusammenzuleben, wie es Gott und den Menschen gefällt.5Ihr sollt nicht blind eurer Leidenschaft folgen, wie die Menschen,[1] die Gott nicht kennen.6Es soll sich auch keiner Übergriffe erlauben und seinen Bruder bei Geschäften übervorteilen.[2] Wir haben euch das schon früher gesagt, und wir haben euch nachdrücklich gewarnt: Wer so etwas tut, den wird der Herr bestrafen.7Gott hat uns nicht dazu berufen, dass wir zügellos und eigennützig leben, sondern dass wir sein heiliges Volk sind und ihm Ehre machen. (Phil 1,27; 1Petr 1,15)8Wer also diese Anweisungen in den Wind schlägt, lehnt sich nicht gegen einen Menschen auf, sondern gegen Gott, der euch ja mit seinem Heiligen Geist erfüllt, damit ihr so leben könnt, wie es ihm gefällt.[3] (Hes 36,27; Hes 37,14; 1Kor 6,19)9Über die Liebe zu den Brüdern und Schwestern[4] brauchen wir euch nichts zu schreiben. Gott selbst hat es euch ins Herz gegeben, einander zu lieben. (Gal 6,10)10Ihr erweist solche Liebe ja auch allen Glaubensgeschwistern in ganz Mazedonien. Wir bitten euch, dass ihr darin noch vollkommener werdet!11Betrachtet es als Ehrensache, ein geregeltes Leben zu führen. Kümmert euch um eure eigenen Angelegenheiten und arbeitet für euren Lebensunterhalt, wie wir euch das gesagt haben. (Eph 4,28; 1Thess 2,9; 2Thess 3,10; 2Thess 3,12)12Lebt so, dass ihr denen, die nicht zur Gemeinde gehören, keinen Anstoß gebt und niemand zur Last fallt. (Kol 4,5)
Was ist mit denen in der Gemeinde, die sterben, bevor Jesus wiederkommt?
13Wir wollen euch nicht im Unklaren lassen, liebe Brüder und Schwestern,[5] wie es mit denen aus eurer Gemeinde steht, die schon gestorben sind. Dann braucht ihr nicht traurig zu sein wie die übrigen Menschen, die keine Hoffnung haben. (1Kor 15,19; Eph 2,12)14Wir glauben doch, dass Jesus gestorben und auferstanden ist. Ebenso gewiss wird Gott auch die Verstorbenen durch Jesus und mit ihm zusammen zum ewigen Leben führen. (Röm 14,8; 1Kor 15,3; 1Kor 15,12; 1Kor 15,20)15Mit einem Wort des Herrn sagen wir euch: Die Brüder und Schwestern, die schon gestorben sind,[6] werden gegenüber uns, die beim Kommen des Herrn noch am Leben sind, nicht benachteiligt sein. (Mk 13,26; 1Kor 15,51)16Wenn Gottes Befehl ergeht, der oberste Engel ruft und die himmlische Posaune ertönt, wird Christus, der Herr, selbst vom Himmel kommen. Zuerst werden dann alle, die im Vertrauen auf ihn gestorben sind, aus dem Grab auferstehen.17Danach werden wir, die noch am Leben sind, mit ihnen zusammen auf Wolken in die Luft gehoben und dem Herrn entgegengeführt werden, um ihn zu empfangen. Dann werden wir für immer mit ihm zusammen sein. (Joh 12,26; Röm 5,17; Phil 1,23)18Macht euch also damit gegenseitig Mut!
1Um eins möchten wir euch noch bitten, liebe Brüder und Schwestern. Wir haben euch bereits gelehrt, wie ihr leben sollt, damit Gott Freude an euch hat. Wir wissen auch, dass ihr euch danach richtet. Doch nun bitten wir euch eindringlich im Namen unseres Herrn Jesus: Gebt euch mit dem Erreichten nicht zufrieden, sondern macht noch mehr Fortschritte!2Ihr kennt ja die Anweisungen, die wir euch in seinem Auftrag gegeben haben.3Gott will, dass ihr ganz und gar ihm gehört. Hütet euch deshalb vor einem sexuell unmoralischen Leben.4Jeder von euch soll lernen, seinen Körper unter Kontrolle zu haben, so wie es Gott gefällt und in den Augen der Menschen anständig ist.[1]5Ungezügelte Leidenschaft ist ein Kennzeichen der Menschen, die Gott nicht kennen.6Keiner von euch darf seine Grenzen überschreiten und seinen Mitmenschen mit dessen Ehepartner betrügen. Denn wir haben es euch bereits mit allem Nachdruck gesagt: Wer so etwas tut, wird in Gott einen unbestechlichen Richter finden.7Gott hat uns nicht zu einem ausschweifenden Leben berufen, sondern wir sollen ihn mit unserem Leben ehren.8Wer sich über diese Anweisungen hinwegsetzt, der verachtet nicht Menschen; er verachtet Gott, dessen Heiliger Geist in euch wohnt.9Dass ihr als Christen einander in Liebe begegnen sollt, brauchen wir euch nicht mehr zu sagen. Gott selbst hat euch gezeigt, wie ihr einander lieben sollt.10Ihr beweist diese Liebe ja auch an euren Brüdern und Schwestern in ganz Mazedonien. Trotzdem, gebt euch damit nicht zufrieden; denn eure Liebe kann nie groß genug sein.11Achtet darauf, ein geregeltes Leben zu führen. Kümmert euch um eure eigenen Angelegenheiten und sorgt selbst für euren Lebensunterhalt, so wie wir es euch schon immer aufgetragen haben.12Auf diese Weise lebt ihr nicht auf Kosten anderer, und die Menschen außerhalb der Gemeinde werden euch achten.
Hoffnung über den Tod hinaus
13Und nun, liebe Brüder und Schwestern, möchten wir euch nicht im Unklaren darüber lassen, was mit den Christen ist, die schon gestorben sind. Ihr sollt nicht so trauern müssen wie die Menschen, denen die Hoffnung auf das ewige Leben fehlt.14Wir glauben doch, dass Jesus gestorben und auferstanden ist. Darum haben wir auch die Gewissheit, dass Gott alle, die im Glauben an Jesus Christus gestorben sind, auferwecken wird. Dann werden sie genauso dabei sein, wenn er kommt.15Was wir euch jetzt schreiben, gründet sich auf ein Wort, das der Herr selbst gesagt hat: Wir, die beim Kommen des Herrn noch am Leben sind, werden den Verstorbenen nichts voraushaben.16Auf den Befehl Gottes werden die Stimme des höchsten Engels und der Schall der Posaune ertönen, und Christus, der Herr, wird vom Himmel herabkommen. Als Erste werden die auferstehen, die im Glauben an Christus gestorben sind.17Dann werden wir, die wir zu diesem Zeitpunkt noch leben, mit ihnen zusammen unserem Herrn auf Wolken entgegengeführt, um ihm zu begegnen. So werden wir für immer bei ihm sein.18Tröstet euch also gegenseitig mit dieser Hoffnung.