Dein Browser ist veraltet. Sollte ERF Bibleserver sehr langsam sein, aktualisiere bitte deinen Browser.

Anmelden
... und alle Funktionen nutzen!

  • Lies mal1. Mose 3
  • Nikodemus.AI
  • Notizen
  • Tags
  • Likes
  • Verlauf
  • Wörterbücher
  • Lesepläne
  • Grafiken
  • Videos
  • Anlässe
  • Spenden
  • Blog
  • Newsletter
  • Partner
  • Hilfe
  • Kontakt
  • Alexa Skill
  • Für Webmaster
  • Datenschutz
  • Rechte der Betroffenen (DSGVO)
  • Erklärung zur Barrierefreiheit
  • Impressum
  • Language: Deutsch
© 2026 ERF
Kostenlos anmelden

Matthäus 13

Neue Genfer Übersetzung

von Genfer Bibelgesellschaft
1 Später an jenem Tag verließ Jesus das Haus und setzte sich ans Ufer des Sees, ´um zu lehren`. 2 Die Menschenmenge, die sich um ihn versammelte, war so groß, dass er sich in ein Boot setzte; so konnte er zu der ganzen Menge reden, die am Ufer stand[1]. 

Das Gleichnis von der Saat, die auf viererlei Boden fällt

3 Er sprach über vieles zu ihnen, und er gebrauchte dazu Gleichnisse. »Hört zu!«, begann er. »Ein Bauer ging aufs Feld, um zu säen. (Mk 4,2; Lk 8,5) 4 Beim Ausstreuen der Saat fiel einiges auf den Weg[2]. Da kamen die Vögel und pickten es auf. 5 Einiges fiel auf felsigen Boden, der nur von einer dünnen Erdschicht bedeckt war. Weil die Saat dort so wenig Erde hatte, ging sie rasch auf. 6 Als dann aber die Sonne höher stieg, wurden die jungen Pflanzen versengt, und weil sie keine kräftigen Wurzeln hatten, verdorrten sie. 7 Einiges fiel ins Dornengestrüpp, und die Dornbüsche überwucherten und erstickten die Saat. 8 Einiges jedoch fiel auf guten Boden und brachte Frucht – zum Teil hundertfach, zum Teil sechzigfach, zum Teil dreißigfach. 9 Wer Ohren hat, der höre!« 

Warum Jesus Gleichnisse verwendet

10 Die Jünger kamen zu Jesus und fragten ihn: »Warum verwendest du Gleichnisse, wenn du zu den Leuten redest?« (Mk 4,10; Mk 4,25; Lk 8,9; Lk 8,18; Lk 10,23) 11 Er antwortete: »Euch ist es ´von Gott` gegeben[3], die Geheimnisse des Himmelreichs zu verstehen; ihnen ist es nicht gegeben. 12 Denn wer hat, dem wird gegeben, und er wird im Überfluss haben; wer aber nicht hat, dem wird auch das genommen, was er hat. 13 Das[4] ist der Grund, warum ich in Gleichnissen zu ihnen rede. Sie sehen und sehen doch nicht, sie hören und hören doch nicht und verstehen auch nichts. 14 An ihnen erfüllt sich die Prophezeiung Jesajas: ›Hört zu – ihr werdet doch nichts verstehen. Seht hin – ihr werdet doch nichts erkennen. 15 Denn das Herz dieses Volkes ist verstockt, ihre Ohren sind verstopft, und ihre Augen halten sie geschlossen. Sie wollen[5] mit ihren Augen nichts sehen, mit ihren Ohren nichts hören und mit ihrem Herz nichts verstehen und wollen[6] nicht umkehren, sodass ich sie heilen könnte.‹[7] 16 Ihr aber seid glücklich zu preisen! Denn eure Augen sehen, und eure Ohren hören.[8] 17 Ich sage euch: Viele Propheten und Gerechte sehnten sich danach, zu sehen, was ihr seht, und haben es nicht gesehen; sie sehnten sich danach, zu hören, was ihr hört, und haben es nicht gehört.« 

Erklärung des Gleichnisses von der Saat

18 »Ich will euch nun das Gleichnis vom Bauern erklären[9], der die Saat ausstreut. (Mk 4,13; Lk 8,11) 19 Wenn jemand die Botschaft vom Himmelreich hört und nicht versteht, ist es wie mit der Saat, die auf den Weg fällt. Der Böse kommt und raubt, was ins Herz dieses Menschen gesät worden ist. 20 Ein anderer Teil der Saat fällt auf felsigen Boden. Das bedeutet: Jemand hört das Wort und nimmt es sofort mit Freuden auf, 21 aber er ist ein unbeständiger Mensch, eine Pflanze ohne Wurzeln. Sobald er wegen des Wortes in Bedrängnis gerät oder sogar verfolgt wird, wendet er sich wieder davon ab. 22 Wieder ein anderer Teil der Saat fällt ins Dornengestrüpp. Das bedeutet: Jemand hört das Wort, doch die Sorgen dieser Welt und die Verlockungen des Reichtums ersticken es, und es bleibt ohne Frucht. 23 Ein Teil der Saat jedoch fällt auf guten Boden. Das bedeutet: Jemand hört das Wort und versteht es und bringt dann auch Frucht – einer hundertfach, ein anderer sechzigfach und wieder ein anderer dreißigfach.« 

Das Gleichnis vom Unkraut im Weizenfeld

24 Jesus erzählte der Menge noch ein anderes Gleichnis: »Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Mann, der guten Samen auf seinen Acker säte. 25 Eines Nachts, als alles schlief, kam sein Feind, säte Unkraut[10] zwischen den Weizen und machte sich davon. 26 Als dann die Saat aufging und Ähren ansetzte[11], kam auch das Unkraut zum Vorschein. 27 Da gingen die Arbeiter[12] zum Gutsherrn und fragten: ›Herr, hast du nicht guten Samen auf deinen Acker gesät? Woher kommt jetzt dieses Unkraut?‹ – 28 ›Ein Feind von mir hat das getan‹, gab er zur Antwort. Die Arbeiter fragten: ›Möchtest du, dass wir hingehen und das Unkraut ausreißen und einsammeln?‹ – 29 ›Nein‹, entgegnete der Gutsherr, ›ihr würdet mit dem Unkraut auch[13] den Weizen ausreißen. 30 Lasst beides miteinander wachsen, bis die Zeit der Ernte da ist. Dann werde ich zu den Erntearbeitern sagen: Reißt zuerst das Unkraut aus, sammelt es ein und bündelt es, um es zu verbrennen; und dann bringt den Weizen in meine Scheune!‹« 

Das Gleichnis vom Senfkorn

31 Jesus erzählte der Menge ein weiteres Gleichnis: »Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Senfkorn, das ein Mann[14] auf sein Feld sät. (Mk 4,30; Lk 13,18) 32 Es ist zwar das kleinste aller Samenkörner. Aber was daraus wächst, ist größer als alle anderen Gartenpflanzen. Ein Baum wird daraus, auf dem die Vögel[15] sich niederlassen und in dessen Zweigen sie nisten.« 

Das Gleichnis vom Sauerteig

33 Jesus erzählte ihnen noch ein Gleichnis: »Mit dem Himmelreich ist es wie mit dem Sauerteig. Eine Frau nimmt ´eine Hand voll` davon, mengt ihn unter einen halben Sack[16] Mehl, und am Ende ist die ganze Masse durchsäuert.« (Lk 13,20) 

Die Gleichnisse in Jesu Verkündigung

34 Das alles sagte Jesus der Menge, indem er Gleichnisse gebrauchte; er sprach ausschließlich in Gleichnissen zu ihnen. (Mk 4,33) 35 So erfüllte sich, was durch den Propheten vorausgesagt worden war: »Ich will in Gleichnissen reden; ich will verkünden, was seit der Erschaffung der Welt verborgen war.« (Ps 78,2) 

Erklärung des Gleichnisses vom Unkraut im Weizenfeld

36 Dann trennte sich Jesus von der Menge und ging ins Haus. Dort wandten sich seine Jünger an ihn und baten ihn: »Erkläre uns das Gleichnis vom Unkraut auf dem Acker!« 37 Jesus antwortete: »Der Mann, der den guten Samen sät, ist der Menschensohn. 38 Der Acker ist die Welt. Der gute Same sind die Kinder des Himmelreichs, das Unkraut sind die Kinder des Bösen. 39 Der Feind, der das Unkraut sät, ist der Teufel. Die Ernte ist das Ende der Welt, und die Erntearbeiter sind die Engel. 40 Das Unkraut wird eingesammelt und verbrannt, und so wird es auch am Ende der Welt sein: 41 Der Menschensohn wird seine Engel aussenden, und sie werden aus seinem Reich alle zusammenholen, die andere zu Fall gebracht und die ein gesetzloses Leben geführt haben, 42 und werden sie in den Feuerofen werfen, dorthin, wo es nichts gibt als lautes Jammern und angstvolles Zittern und Beben. 43 Dann werden die Gerechten im Reich ihres Vaters leuchten wie die Sonne. Wer Ohren hat, der höre!« 

Die Gleichnisse vom Schatz im Acker und von der Perle

44 »Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Schatz, der in einem Acker vergraben war und von einem Mann entdeckt wurde. Der Mann freute sich so sehr, dass er, nachdem er den Schatz wieder vergraben hatte, alles verkaufte, was er besaß, und dafür den Acker kaufte. 45 Mit dem Himmelreich ist es auch wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. 46 Als er eine besonders wertvolle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte dafür diese eine Perle.« 

Das Gleichnis vom Fischernetz

47 »Mit dem Himmelreich ist es auch wie mit einem Netz, das auf dem See[17] ausgeworfen wird und mit dem man Fische aller Art fängt. 48 Wenn es voll ist, ziehen die Fischer es ans Ufer, setzen sich hin und lesen die Fische aus. Die guten legen sie in Körbe, aber die ungenießbaren werfen sie weg. 49 So wird es auch am Ende der Welt sein. Die Engel werden kommen und die Bösen aussondern; sie werden sie von den Gerechten trennen 50 und in den Feuerofen werfen, dorthin, wo es nichts gibt als lautes Jammern und angstvolles Zittern und Beben.« 

Das Gleichnis vom Schriftgelehrten des Himmelreichs

51 »Habt ihr das alles verstanden?«, ´fragte Jesus seine Jünger.` »Ja!«, erwiderten sie. 52 Da sagte er zu ihnen: »Dann wisst: Jeder Schriftgelehrte, der in der Schule des Himmelreichs ausgebildet ist, gleicht einem Hausherrn, der aus seinem reichen Schatz Neues und Altes hervorholt.« 53 Als Jesus diese Gleichnisrede beendet hatte, zog er weiter. 

Jesus in seiner Heimatstadt

54 Jesus ging in seine Heimatstadt und lehrte dort in der[18] Synagoge. Erstaunt fragten die Leute: »Woher hat der Mann solche Weisheit? Woher hat er die Kraft, Wunder zu tun? (Mk 6,1; Lk 4,16) 55 Ist er denn nicht der Sohn des Zimmermanns[19]? Ist nicht Maria seine Mutter, und sind nicht Jakobus, Josef[20], Simon und Judas seine Brüder? 56 Leben nicht auch alle seine Schwestern hier unter uns? Woher hat er nur das alles?« 57 So kam es, dass Jesus bei ihnen auf Ablehnung stieß[21]. Da sagte Jesus zu ihnen: »Ein Prophet gilt nirgends so wenig wie in seiner Heimatstadt[22] und in seiner eigenen Familie.« 58 Und wegen ihres Unglaubens tat er dort nur wenige Wunder. 

Bibeltext der Neuen Genfer Übersetzung (NGÜ).
© Neues Testament und Psalmen: Genfer Bibelgesellschaft Romanel-sur-Lausanne, Schweiz.
© Altes Testament: Genfer Bibelgesellschaft Romanel-sur-Lausanne, Schweiz, Brunnen Verlag GmbH Gießen, Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.
Wiedergegeben mit freundlicher Genehmigung. Alle Rechte vorbehalten.

Matthäus 13

کتاب مقدس، ترجمۀ معاصر

von Biblica

حكايت كشاورز

1 در همان روز، عيسی از خانه خارج شد و به كنار دريا رفت. 2-3 چيزی نگذشت كه عدهٔ زيادی دور او جمع شدند. او نيز سوار قايق شد و در حالی که همه در ساحل ايستاده بودند، به تعليم ايشان پرداخت. در حين تعليم، حكايتهای بسياری برای ايشان تعريف كرد، كه يكی از آنها اينچنين بود: «كشاورزی در مزرعهاش تخم میكاشت. 4 همينطور كه تخمها را به اطراف میپاشيد، بعضی در گذرگاه كشتزار افتاد. پرندهها آمدند و آنها را خوردند. 5 بعضی روی خاكی افتاد كه زيرش سنگ بود. تخمها روی آن خاک كمعمق، خيلی زود سبز شدند. 6 ولی وقتی خورشيد سوزان بر آنها تابيد، همه سوختند و از بين رفتند، چون ريشهٔ عميقی نداشتند. 7 بعضی از تخمها لابلای خارها افتاد. خارها و تخمها با هم رشد كردند و ساقههای جوان گياه زير فشار خارها خفه شد. 8 ولی مقداری از اين تخمها روی خاک خوب افتاد، و از هر تخم، سی و شصت و حتی صد تخم ديگر به دست آمد. 9 اگر گوش شنوا داريد، خوب گوش دهيد!» 10 در اين موقع شاگردان، نزد او آمدند و از او پرسيدند: «چرا هميشه حكايتهايی تعريف میكنيد كه دركشان مشكل است؟» 11 عيسی به ايشان فرمود: «قدرت درک اسرار ملكوت خدا فقط به شما عطا شده، و به ديگران چنين دركی بخشيده نشده است.» 12-13 سپس به ايشان گفت: «به كسی كه دارد، باز هم داده میشود، تا آنچه دارد زياد شود. ولی از كسی كه چيزی ندارد، آن مقدار كمی هم كه دارد گرفته میشود. به همين دليل است كه من اين حكايتها را میگويم تا مردم بشنوند و ببينند ولی نفهمند. 14 در كتاب اشعيای نبی دربارهٔ اين مردم پيشگويی شده كه: ايشان میشنوند ولی نمیفهمند، نگاه میكنند ولی نمیبينند. 15 زيرا فكر ايشان از كار افتاده، گوشهايشان سنگين شده، و چشمانشان بسته شده است. و گرنه میديدند و میشنيدند و میفهميدند، و به سوی خدا باز میگشتند تا خدا آنان را شفا بخشد. 16 «اما خوشا به حال شما كه چشمانتان میبينند و گوشهايتان میشنوند. 17 بسياری از پيغمبران و مردان خدا آرزو داشتند چيزی را كه شما میبينيد، ببينند، و آنچه را كه میشنويد، بشنوند، ولی نتوانستند. 18 «اكنون معنی حكايت كشاورز را برای شما بيان میكنم: 19 گذرگاه كشتزار كه تخمها بر آن افتاد، دل سخت كسی را نشان میدهد كه گرچه مژدهٔ ملكوت خداوند را میشنود، ولی آن را درک نمیكند. در همان حال، شيطان سر میرسد و تخمها را از قلب او میربايد. 20 «خاكی كه زيرش سنگ بود، دل كسی را نشان میدهد كه تا پيغام خدا را میشنود فوراً با شادی آن را قبول میكند، 21 ولی چون آن را عميقاً درک نكرده است، در دل او ريشهای نمیدواند و به محض اينكه آزار و اذيتی به خاطر ايمانش میبيند، شور و حرارت خود را از دست میدهد و از ايمان برمیگردد. 22 زمينی كه از خارها پوشيده شده بود، حالت كسی را نشان میدهد كه پيغام را میشنود ولی نگرانيهای زندگی و عشق به پول، كلام خدا را در او خفه میكنند، و او نمیتواند خدمت مؤثری برای خدا انجام دهد. 23 و اما زمين خوب قلب كسی را نشان میدهد كه به پيغام خدا گوش میدهد و آن را میفهمد و به ديگران نيز میرساند و سی، شصت و حتی صد نفر به آن ايمان میآورند.» 

مَثَل گندم و علف هرز

24 عيسی مَثَل ديگری به اين شرح برای ايشان آورد: «آنچه در ملكوت خداوند روی میدهد، مانند ماجرای آن شخصی است كه در مزرعهٔ خود تخم خوب كاشته بود. 25 يک شب وقتی او خوابيده بود، دشمن او آمد و لابلای تخم گندم، علف هرز كاشت و رفت. 26 وقتی گندم رشد كرد و خوشه داد، علف هرز هم با آن بالا آمد. 27 «كارگران او آمدند و به او خبر دادند كه: آقا، اين مزرعه كه شما تخم خوب در آن كاشتيد، پر از علف هرز شده است. 28 «او جواب داد: اين كار دشمن است. گفتند: میخواهيد برويم علفهای هرز را از خاک بيرون بكشيم؟ 29 «جواب داد: نه! اين كار را نكنيد. ممكن است هنگام درآوردن آنها، گندمها نيز از ريشه در بيايند. 30 بگذاريد تا وقت درو، هر دو با هم رشد كنند، آنگاه به دروگرها خواهم گفت علف هرز را دسته كنند و بسوزانند و گندم را در انبار ذخيره نمايند.» 

مَثَل دانه خردل

31-32 عيسی باز مَثَل ديگری برای ايشان آورد: «ملكوت خدا مانند دانهٔ ريز خردل است كه در مزرعهای كاشته شده باشد. دانهٔ خردل كوچكترين دانههاست؛ با وجود اين، وقتی رشد میكند از تمام بوتههای ديگر بزرگتر شده، به اندازهٔ يک درخت میشود، به طوری كه پرندهها میآيند و در لابلای شاخههايش لانه میكنند.» 

مَثَل خميرمايه

33 اين مَثَل را نيز گفت: «میتوان آنچه را كه در ملكوت خداوند روی میدهد، به زنی تشبيه كرد كه نان میپزد. او يک پيمانه آرد برمیدارد و با خميرمايه مخلوط میكند تا خمير وَر بيايد.» 34-35 عيسی برای بيان مقصود خود هميشه از اين نوع امثال و حكايات استفاده میكرد؛ و اين چيزی بود كه انبیا نيز پيشگويی كرده بودند. پس هرگاه برای مردم سخن میگفت، مَثَلی نيز میآورد. زيرا در كتاب آسمانی پيشگويی شده بود كه«من با مَثَل و حكايت سخن خواهم گفت و اسراری را بيان خواهم نمود كه از زمان آفرينش دنيا تا حال پوشيده مانده است.» 

تفسير مَثَل گندم و علف هرز

36 پس از آن، عيسی از نزد جماعت به خانه رفت. آنگاه شاگردانش از او تقاضا كردند كه معنی حكايت گندم و علف هرز را برای ايشان بيان كند. 37 عيسی فرمود: «بسيار خوب. من همان كسی هستم كه تخم خوب در مزرعه میكارد. 38 مزرعه نيز اين دنياست و تخمهای خوب آنانی هستند كه پيرو ملكوت خداوند میباشند، و علفهای هرز پيروان شيطانند. 39 دشمنی كه علفهای هرز را لابلای گندمها كاشت، شيطان است. فصل درو، آخر زمان است، و دروگرها، فرشتگان میباشند. 40 «همانطور كه در اين حكايت، علفهای هرز را دسته كردند و سوزاندند، در آخر زمان نيز همينطور خواهد شد. 41 من فرشتگان خود را خواهم فرستاد تا هر چيزی را كه باعث لغزش میشود و هر انسان بدكاری را از ملكوت خداوند جدا كنند، 42 و آنها را در كورهٔ آتش بريزند و بسوزانند، جايی كه گريه و فشار دندان بر دندان است. 43 در آن زمان، انسانهای نيک در ملكوت پدرم خدا، همچون خورشيد خواهند درخشيد. اگر گوش شنوا داريد، خوب گوش دهيد.» 

مَثَل گنج پنهان در مزرعه

44 «ملكوت آسمان مانند گنجی است كه مردی در يک مزرعه پيدا كرد و دوباره آن را زير خاک پنهان نمود و از ذوق آن، رفت و هر چه داشت فروخت تا پول كافی به دست آوَرَد و آن مزرعه را بخرد و صاحب آن گنج شود.» 

مَثَل تاجر مرواريد

45 «ملكوت آسمان را میتوان به گونهای ديگر نيز توصيف كرد. يک تاجر مرواريد، در جستجوی مرواريدهای مرغوب بود. 46 سرانجام وقتی به مرواريد با ارزشی دست يافت، رفت و هر چه داشت فروخت تا آن را بخرد.» 

مَثَل تور ماهيگيری

47-48 «باز میتوان ملكوت آسمان را اينچنين توصيف كرد. ماهيگيران تور ماهيگيری را داخل آب میاندازند و انواع گوناگون ماهی در تورشان جمع میشود. سپس آن را به ساحل میكشند و ماهيهای خوب را از بد جدا میكنند و خوبها را در ظرف میريزند و بدها را دور میاندازند. 49 در آخر دنيا نيز همينطور خواهد شد. فرشتگان آمده، انسانهای خوب را از بد جدا خواهند كرد؛ 50 انسانهای بد را داخل آتش خواهند افكند كه در آنجا گريه خواهد بود و فشار دندانها بر هم. 51 درک میكنيد چه میگويم؟» شاگردانش جواب دادند: «بلی.» 52 آنگاه عيسی ادامه داد: «كسانی كه در شريعت موسی استادند و حال شاگرد من شدهاند، از دو گنج كهنه و نو برخوردارند. گنج كهنه، تورات است و گنج نو، انجيل.» 

همشهريهای عيسی به او ايمان نمیآورند

53-54 پس از بيان اين حكايات، عيسی به شهر ناصره بازگشت و در عبادتگاهها به تعليم مردم پرداخت. مردم از اين همه حكمت و معجزهای كه از او میديدند در حيرت افتادند و گفتند: 55 «چگونه چنين امری امكان دارد؟ او پسر يک نجار است. مادرش مريم را میشناسيم، برادرانش نيز يعقوب و يوسف و شمعون و يهودا میباشند. 56 خواهرانش نيز همين جا زندگی میكنند. پس اين چيزها را از كجا آموخته است؟» 57 به اين ترتيب به سخنانش اعتنايی نكردند. پس عيسی به ايشان گفت: «پيامبر همه جا مورد احترام مردم است، جز در وطن خود و بين هموطنان خويش.» 58 از این رو، به علت بیايمانی ايشان، معجزات زيادی در آنجا به عمل نياورد. 

Persian Contemporary Bible TM
Copyright © 1995, 2005, 2018 by Biblica, Inc.
Used with permission. All rights reserved worldwide.

“Biblica”, “International Bible Society” and the Biblica Logo are trademarks registered in the United States Patent and Trademark Office by Biblica, Inc. Used with permission.