1Von David, vorzusingen. Ich traue auf den HERRN. Wie sagt ihr denn zu mir: »Flieh wie ein Vogel auf die Berge!2Denn siehe, die Frevler spannen den Bogen / und legen ihre Pfeile auf die Sehne, damit heimlich zu schießen auf die Frommen.3Ja, sie reißen die Grundfesten um; was kann da der Gerechte ausrichten?«4Der HERR ist in seinem heiligen Tempel, des HERRN Thron ist im Himmel. Seine Augen sehen herab, seine Blicke prüfen die Menschenkinder. (Ps 33,13; Jes 66,1; Hab 2,20)5Der HERR prüft den Gerechten, aber den Frevler hasst er und den, der Gewalttat liebt.6Er wird regnen lassen über die Frevler Feuer und Schwefel und Glutwind ihnen zum Lohne geben. (1Mo 19,24)7Denn der HERR ist gerecht und hat Gerechtigkeit lieb. Die Frommen werden schauen sein Angesicht. (Mt 5,8)
1Dem Chorleiter. Von David. Bei dem HERRN habe ich mich geborgen. Wie sagt ihr zu meiner Seele: »Flieh in die Berge wie ein Vogel[1]«? (Ps 7,2)2Denn siehe, die Gottlosen spannen den Bogen, haben ihren Pfeil auf der Sehne gerichtet, im Finstern zu schießen auf die von Herzen Aufrichtigen. (Ps 37,14; Ps 64,4; Lk 20,20; Jak 5,6)3Wenn die Grundpfeiler umgerissen werden, was richtet da der Gerechte aus? (Hi 17,9)4Der HERR ist in seinem heiligen Palast, der HERR – im Himmel ist sein Thron. Seine Augen schauen, seine Blicke prüfen[2] die Menschenkinder. (Ps 14,2; Ps 103,19; Ps 113,5; Hab 2,20; Mt 5,34)5Der HERR prüft den Gerechten; aber den Gottlosen und den, der Gewalttat liebt, hasst seine Seele. (Ps 5,6; Ps 139,23)6Er lässt Schlingen[3], Feuer und Schwefel regnen auf die Gottlosen. Glutwind ist ihres Bechers Anteil. (1Mo 19,24; Ps 18,13; Ps 32,10)7Denn gerecht ist der HERR. Gerechte Taten[4] liebt er. Aufrichtige schauen sein[5] Angesicht. (Ps 33,5; Ps 37,28; Ps 45,8)
Psalm 11
Menge Bibel
1Dem Musikmeister, von David. Der HERR ist meine Zuflucht; wie dürft ihr zu mir sagen: »Fliehet in euer Gebirge wie Vögel!2Denn seht, die Gottlosen spannen den Bogen, legen ihren Pfeil auf die Sehne, um im Dunkel zu schießen auf schuldlose Herzen.3Wenn die Grundpfeiler niedergerissen werden, – was kann da der Gerechte noch leisten?«4Der HERR ist in seinem heiligen Palast, der HERR, dessen Thron im Himmel steht; seine Augen halten Ausschau, seine Blicke prüfen die Menschenkinder.5Es prüft der HERR den Gerechten und den Gottlosen, und wer Gewalttat liebt, den haßt seine Seele.6Er läßt auf die Gottlosen Schlingen[1] regnen; Feuer und Schwefel und Glutwind sind ihres Bechers Teil (das ihnen zukommende Teil oder Los).7Denn gerecht ist der HERR, ein Freund gerechten Tuns: die Redlichen werden sein Angesicht schauen.
1Für den Dirigenten[1]. Von David. Bei dem HERRN habe ich Zuflucht gefunden. Wie könnt ihr da zu mir[2] sagen: »Flieh in die Berge wie ein Vogel! (Ps 4,1)2Denn sieh doch: Die gottlosen Mörder spannen den Bogen, legen den Pfeil auf die Sehne und zielen. Sie versuchen im Zwielicht, ´wo keiner sie sieht`, auf die zu schießen, die ein aufrichtiges Herz haben.«3Wenn jede Rechtsordnung zerstört wird, was kann dann ein Mensch, der nach Gottes Willen lebt[3], noch ausrichten?4Doch der HERR ist in seinem heiligen Tempel, im Himmel hat der HERR seinen Thron. Von dort beobachten seine Augen prüfend die Menschen.[4]5Ja, der HERR prüft den, der nach seinem Willen lebt[5]. Doch wer sich von Gott abwendet und Gewalt liebt, den hasst er aus tiefster Seele.6Er wird die Gottlosen in tödliche Gefahren stürzen[6], Feuer und Schwefel wird sie treffen, und der heiße Wüstenwind verbrennt sie.7Denn der HERR ist gerecht, und er liebt gerechtes Handeln. Wer aufrichtig ist, wird sein Angesicht sehen.
1Für den Chormeister. Von David. Beim HERRN bin ich geborgen. Wie könnt ihr zu mir sagen: Flieh in die Berge wie ein Vogel.[1]2Denn sieh, die Frevler spannen den Bogen, schon haben sie ihren Pfeil auf die Sehne gelegt, um im Dunkel zu schiessen auf die, die aufrichtigen Herzens sind. (Ps 37,14; Ps 57,5; Ps 64,4)3Wenn die Grundfesten stürzen, was vermag der Gerechte?4Der HERR ist in seinem heiligen Palast, der HERR hat im Himmel seinen Thron. Seine Augen schauen herab, seine Blicke prüfen die Menschen. (Jes 66,1; Hab 2,4; Hab 2,20; Mt 5,34; Mt 14,2)5Der HERR prüft den Gerechten und den Frevler, und seine Seele hasst den, der Gewalt liebt.6Feurige Kohlen und Schwefel lasse er auf die Frevler regnen,[2] und Glutwind sei das Los ihres Bechers. (1Mo 19,24; Ps 140,11)7Denn der HERR ist gerecht, er liebt gerechte Taten; die Aufrichtigen werden sein Angesicht schauen. (Ps 45,8; Ps 140,14)
1Au chef de chœur. Un psaume de David. Oui, j’ai fait mon refuge ╵de l’Eternel. Pourquoi alors me répéter: « Prends ton vol, comme un passereau, ╵afin de fuir dans les montagnes[1] »?2Vois les méchants bander leur arc, poser leur flèche sur la corde pour tirer dans l’obscurité ╵sur ceux dont le cœur est intègre.3Lorsque les fondements vacillent, que peut bien faire l’homme droit?4L’Eternel est dans son saint temple, l’Eternel a son trône au ciel, de ses yeux il observe: il sonde les humains,5l’Eternel sonde ╵ceux qui sont justes, ╵mais il déteste le méchant et l’homme épris de violence.6Il fait pleuvoir sur les méchants du charbon[2], du feu et du soufre. Il les expose au vent brûlant[3]: ╵voilà la part qu’il leur réserve.7Car l’Eternel est un Dieu juste, ╵et il aime les actes ╵accomplis selon la justice. Les hommes droits verront sa face.