5.Mose 28

Lutherbibel 2017

von Deutsche Bibelgesellschaft
1 Wenn du nun der Stimme des HERRN, deines Gottes, gehorchen wirst, dass du hältst und tust alle seine Gebote, die ich dir heute gebiete, so wird dich der HERR, dein Gott, zum höchsten über alle Völker auf Erden machen. (5Mo 26,19)2 Und es werden über dich kommen alle diese Segnungen, und sie werden dich treffen, weil du der Stimme des HERRN, deines Gottes, gehorsam gewesen bist.3 Gesegnet wirst du sein in der Stadt, gesegnet wirst du sein auf dem Acker. (1Mo 49,25)4 Gesegnet wird sein die Frucht deines Leibes, der Ertrag deines Ackers und die Jungtiere deines Viehs, deiner Rinder und deiner Schafe.5 Gesegnet wird sein dein Korb und dein Backtrog.6 Gesegnet wirst du sein bei deinem Eingang und gesegnet bei deinem Ausgang. (Ps 121,8)7 Und der HERR wird deine Feinde, die sich gegen dich erheben, vor dir schlagen. Auf einem Weg sollen sie ausziehen wider dich und auf sieben Wegen vor dir fliehen.8 Der HERR wird gebieten dem Segen, dass er mit dir sei in deinen Scheunen und in allem, was du unternimmst, und wird dich segnen in dem Land, das dir der HERR, dein Gott, gibt. (3Mo 25,21)9 Der HERR wird dich zum heiligen Volk für sich erheben, wie er dir geschworen hat, weil du die Gebote des HERRN, deines Gottes, hältst und in seinen Wegen wandelst. (2Mo 19,5)10 Und alle Völker auf Erden werden sehen, dass über dir der Name des HERRN genannt ist, und werden sich vor dir fürchten.11 Und der HERR wird machen, dass du Überfluss an Gutem haben wirst, an Frucht deines Leibes, an Jungtieren deines Viehs, an Ertrag deines Ackers, in dem Lande, das der HERR deinen Vätern geschworen hat, dir zu geben.12 Und der HERR wird dir seinen guten Schatz auftun, den Himmel, dass er deinem Land Regen gebe zur rechten Zeit und dass er segne alle Werke deiner Hände. Und du wirst vielen Völkern leihen, aber von niemand borgen. (5Mo 15,6)13 Und der HERR wird dich zum Kopf machen und nicht zum Schwanz, und du wirst immer aufwärtssteigen und nicht heruntersinken, weil du gehorsam bist den Geboten des HERRN, deines Gottes, die ich dir heute gebiete zu halten und zu tun,14 und nicht abweichst von all den Worten, die ich euch heute gebiete, weder zur Rechten noch zur Linken, und nicht andern Göttern nachwandelst, um ihnen zu dienen. (5Mo 5,29; 5Mo 5,32)15 Wenn du aber nicht gehorchen wirst der Stimme des HERRN, deines Gottes, und wirst nicht halten und tun alle seine Gebote und Rechte, die ich dir heute gebiete, so werden alle diese Flüche über dich kommen und dich treffen: (Dan 9,11)16 Verflucht wirst du sein in der Stadt, verflucht wirst du sein auf dem Acker.17 Verflucht wird sein dein Korb und dein Backtrog.18 Verflucht wird sein die Frucht deines Leibes, der Ertrag deines Ackers, das Jungvieh deiner Rinder und Schafe.19 Verflucht wirst du sein bei deinem Eingang und verflucht bei deinem Ausgang.20 Der HERR wird unter dich senden Unfrieden, Unruhe und Unglück in allem, was du unternimmst, bis du vertilgt bist und bald untergegangen bist um deines bösen Treibens willen, weil du mich verlassen hast.21 Der HERR wird dir die Pest anhängen, bis er dich vertilgt hat in dem Lande, in das du kommst, es einzunehmen.22 Der HERR wird dich schlagen mit Auszehrung, Entzündung, Fieber, Wundbrand, Dürre, Getreidebrand und Getreiderost; die werden dich verfolgen, bis du umkommst.23 Der Himmel, der über deinem Haupt ist, wird ehern werden und die Erde unter dir eisern. (5Mo 11,17)24 Statt des Regens für dein Land wird der HERR Staub und Asche vom Himmel auf dich geben, bis du vertilgt bist.25 Der HERR wird dich vor deinen Feinden schlagen. Auf einem Weg wirst du wider sie ausziehen, und auf sieben Wegen wirst du vor ihnen fliehen und wirst zum Entsetzen werden für alle Reiche auf Erden.26 Deine Leichname werden zum Fraß werden allen Vögeln des Himmels und allen Tieren des Landes, und niemand wird sein, der sie verscheucht. (1Sam 17,45; 2Sam 21,10)27 Der HERR wird dich schlagen mit ägyptischem Geschwür, Beulen, Krätze und Ausschlag, dass du nicht geheilt werden kannst. (2Mo 9,9)28 Der HERR wird dich schlagen mit Wahnsinn, Blindheit und Verwirrung des Geistes.29 Und du wirst tappen am Mittag, wie ein Blinder tappt im Dunkeln, und wirst auf deinem Wege kein Glück haben, sondern Gewalt und Unrecht leiden müssen dein Leben lang, und niemand wird dir helfen. (Jes 59,10)30 Mit einer Frau wirst du dich verloben; aber ein anderer wird bei ihr schlafen. Ein Haus wirst du bauen; aber du wirst nicht darin wohnen. Einen Weinberg wirst du pflanzen; aber du wirst nichts von ihm haben. (Jes 65,22)31 Dein Rind wird vor deinen Augen geschlachtet werden; aber du wirst nicht davon essen. Dein Esel wird vor deinem Angesicht mit Gewalt genommen und nicht zu dir zurückkommen. Dein Schaf wird deinen Feinden gegeben werden, und niemand wird dir helfen.32 Deine Söhne und deine Töchter werden einem andern Volk gegeben werden, dass deine Augen zusehen müssen und täglich vor Verlangen nach ihnen vergehen, und in deinen Händen wird keine Kraft sein.33 Den Ertrag deines Ackers und alle deine Arbeit wird ein Volk verzehren, das du nicht kennst, und du wirst geplagt und geschunden werden dein Leben lang (Ri 6,3)34 und wirst wahnsinnig werden bei dem, was deine Augen sehen müssen.35 Der HERR wird dich schlagen mit bösen Geschwüren an den Knien und Waden, dass du nicht geheilt werden kannst, von den Fußsohlen bis zum Scheitel.36 Der HERR wird dich und deinen König, den du über dich gesetzt hast, unter ein Volk treiben, das du nicht kennst noch deine Väter, und du wirst dort andern Göttern dienen: Holz und Stein. (5Mo 4,28)37 Und du wirst zum Entsetzen, zum Sprichwort und zum Spott werden unter allen Völkern, zu denen der HERR dich treibt. (1Kön 9,7; Jer 24,9)38 Du wirst viel Samen auf das Feld säen, aber wenig einsammeln; denn die Heuschrecken werden’s abfressen. (Mi 6,15)39 Weinberge wirst du pflanzen und bauen, aber weder Wein trinken noch Trauben lesen; denn die Würmer werden’s verzehren.40 Ölbäume wirst du haben in deinem ganzen Gebiet, aber du wirst dich nicht salben mit Öl; denn dein Ölbaum wird seine Frucht abwerfen.41 Söhne und Töchter wirst du zeugen und doch nicht behalten; denn sie werden gefangen weggeführt werden.42 Über alle Bäume und Früchte deines Landes wird das Ungeziefer herfallen.43 Der Fremdling, der bei dir ist, wird immer höher über dich emporsteigen; du aber wirst immer tiefer heruntersinken.44 Er wird dir leihen, du aber wirst ihm nicht leihen können; er wird der Kopf sein, und du wirst der Schwanz sein.45 Alle diese Flüche werden über dich kommen und dich verfolgen und treffen, bis du vertilgt bist, weil du der Stimme des HERRN, deines Gottes, nicht gehorcht und seine Gebote und Rechte nicht gehalten hast, die er dir geboten hat.46 Und diese Flüche werden Zeichen und Wunder sein an dir und an deinen Nachkommen immerdar,47 weil du dem HERRN, deinem Gott, nicht gedient hast mit Freude und Lust deines Herzens, obwohl du Überfluss hattest an allem.48 Und du wirst deinem Feinde, den der HERR gegen dich schicken wird, dienen in Hunger und Durst, in Blöße und allerlei Mangel, und er wird ein eisernes Joch auf deinen Hals legen, bis er dich vertilgt hat. (Jer 28,13)49 Der HERR wird ein Volk über dich schicken von ferne, vom Ende der Erde, wie ein Adler fliegt, ein Volk, dessen Sprache du nicht verstehst, (Jes 33,19; Jer 5,15; Hab 1,8)50 ein freches Volk, das nicht Rücksicht nimmt auf die Alten und die Jungen nicht schont. (Kla 5,12)51 Es wird verzehren die Jungtiere deines Viehs und den Ertrag deines Ackers, bis du vertilgt bist, und wird dir nichts übrig lassen vom Korn, Wein und Öl und vom Jungvieh deiner Rinder und Schafe, bis es dich umgebracht hat.52 Es wird dich belagern in allen deinen Städten, bis es niedergeworfen hat deine hohen und festen Mauern, auf die du dich verlässt, in deinem ganzen Lande; und du wirst belagert werden in allen deinen Städten, in deinem ganzen Lande, das dir der HERR, dein Gott, gegeben hat.53 Du wirst die Frucht deines Leibes, das Fleisch deiner Söhne und deiner Töchter, die dir der HERR, dein Gott, gegeben hat, essen in der Angst und Not, mit der dich dein Feind bedrängen wird. (3Mo 26,29; 2Kön 6,28; Jer 19,9; Kla 2,20; Kla 4,10; Hes 5,10)54 Ein Mann unter euch, der zuvor verwöhnt und in Üppigkeit gelebt hat, wird seinem Bruder und der Frau in seinen Armen und dem Sohn, der noch übrig ist von seinen Söhnen, nichts gönnen55 von dem Fleisch seiner Söhne, das er isst, weil ihm nichts übrig geblieben ist von allem Gut in der Angst und Not, mit der dich dein Feind bedrängen wird in allen deinen Städten.56 Eine Frau unter euch, die zuvor so verwöhnt und in Üppigkeit gelebt hat, dass sie nicht einmal versucht hat, ihre Fußsohle auf die Erde zu setzen, vor Verwöhnung und Wohlleben, die wird dem Mann in ihren Armen und ihrem Sohn und ihrer Tochter nicht gönnen57 die Nachgeburt, die von ihr ausgegangen ist, und ihr Kind, das sie geboren hat; denn sie wird beides vor Mangel an allem heimlich essen in der Angst und Not, mit der dich dein Feind bedrängen wird in deinen Städten.58 Wenn du nicht darauf hältst, dass du alle Worte dieses Gesetzes tust, die in diesem Buch geschrieben sind, und nicht fürchtest diesen herrlichen und heiligen Namen, den HERRN, deinen Gott,59 so wird der HERR schrecklich mit dir umgehen und dich und deine Nachkommen schlagen mit großen und anhaltenden Plagen, mit bösen und anhaltenden Krankheiten.60 Und er wird auch alle Seuchen Ägyptens über dich bringen, vor denen du dich fürchtest, und sie werden dich nicht loslassen; (5Mo 27,1)61 dazu wird der HERR alle Krankheiten und alle Plagen, die nicht geschrieben sind in dem Buch dieses Gesetzes, über dich kommen lassen, bis du vertilgt bist.62 Und nur wenige werden übrig bleiben von euch, die ihr zuvor zahlreich gewesen seid wie die Sterne am Himmel, weil du nicht gehorcht hast der Stimme des HERRN, deines Gottes.63 Und wie sich der HERR zuvor freute, euch Gutes zu tun und euch zu mehren, so wird er sich nun freuen, euch umzubringen und zu vertilgen, und ihr werdet herausgerissen werden aus dem Lande, in das du jetzt ziehst, es einzunehmen. (Spr 1,26)64 Denn der HERR wird dich zerstreuen unter alle Völker von einem Ende der Erde bis ans andere, und du wirst dort andern Göttern dienen, die du nicht kennst noch deine Väter: Holz und Stein.65 Dazu wirst du unter jenen Völkern keine Ruhe haben, und deine Füße werden keine Ruhestatt finden. Denn der HERR wird dir dort ein bebendes Herz geben und erlöschende Augen und eine verzagende Seele,66 und dein Leben wird immerdar in Gefahr schweben; Nacht und Tag wirst du dich fürchten und deines Lebens nicht sicher sein.67 Morgens wirst du sagen: Ach dass es Abend wäre!, und abends wirst du sagen: Ach dass es Morgen wäre!, vor Furcht deines Herzens, die dich schrecken wird, und vor dem, was du mit deinen Augen sehen wirst.68 Und der HERR wird dich mit Schiffen wieder nach Ägypten führen, auf dem Wege, von dem ich dir gesagt habe: Du sollst ihn nicht mehr sehen. Und ihr werdet dort euren Feinden als Knechte und Mägde verkauft werden, aber es wird kein Käufer da sein. (5Mo 17,16; Hos 8,13)69 Dies sind die Worte des Bundes, den der HERR dem Mose geboten hat, mit Israel zu schließen im Lande Moab, neben dem Bund, den er mit ihnen geschlossen hatte am Horeb. (5Mo 5,2)

5.Mose 28

La Bible du Semeur

von Biblica
1 Si vous écoutez attentivement la parole de l’Eternel votre Dieu et si vous obéissez à tous les commandements que je vous donne aujourd’hui, si vous les appliquez, alors l’Eternel votre Dieu vous donnera une place prépondérante au-dessus de tous les autres peuples de la terre[1]. (5Mo 11,13)2 Si vous obéissez à l’Eternel votre Dieu, voici toutes les bénédictions dont Dieu vous comblera.3 Vous jouirez de ces bénédictions à la ville comme aux champs.4 Il vous bénira en vous donnant de nombreux enfants et d’abondantes récoltes, en multipliant le nombre de vos bœufs, de vos moutons et de vos chèvres.5 Il vous bénira en remplissant votre corbeille et votre pétrin.6 Il vous bénira lors de vos allées et venues, au départ comme à l’arrivée.7 L’Eternel mettra en déroute les ennemis qui vous attaqueront; s’ils marchent contre vous par un seul chemin, ils s’enfuiront en débandade en tous sens.8 L’Eternel vous bénira en remplissant vos greniers et en faisant réussir tout ce que vous entreprendrez. Oui, l’Eternel votre Dieu vous bénira dans le pays qu’il vous donnera.9 Si vous obéissez aux commandements de l’Eternel votre Dieu et si vous suivez les chemins qu’il vous a prescrits, il fera de vous un peuple saint pour lui, comme il l’a promis par serment.10 Tous les peuples de la terre verront alors que l’Eternel est invoqué en votre faveur et ils vous craindront.11 L’Eternel vous comblera de biens dans le pays qu’il a promis par serment à vos ancêtres de vous donner, il vous accordera de nombreux enfants, multipliera vos troupeaux et vous donnera des récoltes abondantes.12 L’Eternel ouvrira pour vous son bon trésor céleste pour donner en temps voulu la pluie nécessaire aux terres et pour bénir tout travail que vous accomplirez. Vous prêterez à de nombreux peuples et vous n’aurez vous-mêmes pas besoin d’emprunter.13 L’Eternel vous fera tenir le premier rang parmi les peuples, jamais le dernier. Vous occuperez toujours la position la plus haute, et non une position inférieure, à condition que vous écoutiez les commandements de l’Eternel votre Dieu, que je vous prescris aujourd’hui, pour y obéir et les appliquer,14 sans vous écarter ni dans un sens ni dans l’autre de tout ce que je vous ordonne aujourd’hui, pour vous attacher à d’autres dieux et leur rendre un culte.15 Par contre, si vous n’obéissez pas à l’Eternel votre Dieu, si vous ne veillez pas à appliquer tous ses commandements et ses lois que je vous transmets moi-même aujourd’hui, voici quelles malédictions fondront sur vous:16 Vous serez maudits à la ville comme aux champs.17 La malédiction reposera sur votre corbeille à fruits et sur votre pétrin.18 Dieu maudira vos enfants et vos récoltes, et les portées de vos troupeaux de gros et de petit bétail.19 Maudits serez-vous dans vos allées et venues, au départ comme à l’arrivée.20 L’Eternel déchaînera contre vous la misère, le désordre et la ruine dans tout ce que vous entreprendrez et que vous exécuterez, jusqu’à ce que vous soyez complètement détruits, et vous ne tarderez pas à disparaître, parce que vous m’aurez abandonné et que vous aurez commis de mauvaises actions.21 L’Eternel vous enverra une épidémie de peste qui finira par vous éliminer du pays dans lequel vous allez entrer pour en prendre possession.22 Il vous frappera de maladies qui vous feront dépérir: des fièvres et des inflammations de toute nature. Il frappera aussi vos champs par la sécheresse[2], la rouille et le charbon. Tous ces fléaux vous poursuivront jusqu’à ce que vous disparaissiez.23 Le ciel au-dessus de vos têtes sera aussi dur que du bronze, et la terre sous vos pieds sera comme du fer.24 Au lieu de pluie, l’Eternel enverra sur votre pays de la poussière et du sable qui tomberont du ciel sur vous jusqu’à ce que vous soyez exterminés[3].25 Il vous mettra en déroute devant vos ennemis; si vous marchez contre eux par un seul chemin, vous fuirez devant eux en débandade en tous sens. En voyant ce qui vous arrivera, tous les royaumes de la terre seront terrifiés.26 Vos cadavres serviront de pâture aux rapaces et aux fauves que personne ne viendra déranger.27 L’Eternel vous affligera d’ulcères, comme les Egyptiens, d’hémorroïdes, de gale et de pustules incurables[4]. (2Mo 9,8)28 Il vous frappera de folie, d’aveuglement et d’égarement d’esprit,29 au point que vous tâtonnerez en plein jour comme des aveugles dans l’obscurité. Aucune de vos entreprises ne réussira; tous les jours vous serez exploités et dépouillés sans personne pour vous délivrer.30 Si un homme se fiance, un autre homme épousera sa fiancée; si quelqu’un bâtit une maison, il ne s’y installera pas; s’il plante une vigne, il n’en recueillera pas les fruits.31 Vos bœufs seront abattus sous vos yeux, et vous n’en mangerez pas la viande. Vos ânes seront volés devant vous et ne vous seront jamais restitués; vos moutons et vos chèvres tomberont entre les mains de vos ennemis et personne ne viendra à votre secours.32 Vos fils et vos filles seront livrés à un peuple étranger; vos yeux s’épuiseront à force de guetter leur retour, jour après jour, mais vous n’y pourrez rien.33 Un peuple que vous ne connaissez pas mangera les produits de votre terre et tout le produit de votre travail; vous serez continuellement exploités et maltraités.34 A force de voir ce qui se présentera sous vos yeux, vous en perdrez la raison.35 L’Eternel vous frappera d’ulcères malins incurables aux genoux et aux cuisses qui vous gagneront tout le corps, de la plante des pieds au sommet de la tête[5]. (2Mo 9,11)36 L’Eternel vous exilera – avec le roi que vous aurez établi sur vous – chez un peuple que ni vous, ni vos ancêtres n’auront connu; et là, vous serez asservis à d’autres dieux qui ne sont que du bois et de la pierre[6]. (5Mo 4,27; 2Kön 17,4; 2Kön 25,11)37 Tous les peuples chez lesquels l’Eternel vous aura menés seront abasourdis de votre sort, vous serez le sujet de leurs moqueries et ils vous tourneront en dérision.38 Vous sèmerez beaucoup de grains dans vos champs, mais vous ferez de maigres récoltes, car les sauterelles auront tout dévasté.39 Vous planterez des vignes et vous y travaillerez, mais vous n’en boirez pas le vin, et vous n’aurez rien à y récolter, car les chenilles auront tout dévoré.40 Vous posséderez des oliviers sur tout votre territoire, mais vous n’en récolterez même pas assez d’huile pour enduire votre corps, car vos olives seront tombées avant d’être mûres.41 Vous donnerez naissance à des fils et des filles, mais vous ne les garderez pas avec vous, car ils s’en iront en captivité.42 Les criquets dévasteront tous vos arbres et mangeront les produits de vos terres.43 Les immigrés qui vivront parmi vous parviendront de plus en plus à une position au-dessus de la vôtre, tandis que vous déclinerez de plus en plus.44 Ce sont eux qui vous prêteront, alors que vous, vous n’aurez plus rien à leur prêter; ils seront au premier rang, et vous au dernier.45 Toutes ces malédictions fondront sur vous, vous poursuivront et vous atteindront, jusqu’à ce que vous soyez exterminés, parce que vous n’aurez pas obéi à l’Eternel votre Dieu, en observant les commandements et les lois qu’il vous a donnés.46 Ils seront pour vous et vos descendants un signe d’avertissement à jamais.47 Si vous ne servez pas l’Eternel votre Dieu avec la joie et le bonheur au cœur au sein de l’abondance en toutes choses,48 vous serez asservis aux ennemis que l’Eternel enverra contre vous. Vous aurez faim et soif, vous manquerez de vêtements et vous serez privés de tout. L’Eternel placera un joug de fer sur vos épaules jusqu’à ce qu’il vous ait détruits.49 Il lancera contre vous, depuis les confins du monde, un peuple lointain dont vous ne comprendrez pas la langue, il fondra sur vous comme un aigle sur sa proie.50 Ce sera un peuple d’hommes au visage dur, sans respect pour le vieillard ni pitié pour les enfants.51 Ils dévoreront votre bétail et les produits de votre sol jusqu’à ce que vous soyez exterminés. Vous mourrez de faim, car ils ne vous laisseront ni blé, ni vin, ni huile, ni veaux, ni agneaux, ni chevreaux jusqu’à ce qu’ils vous aient fait périr.52 Ils assiégeront vos villes jusqu’à ce que s’écroulent dans tout votre territoire les hautes murailles fortifiées dans lesquelles vous aurez mis votre confiance. Ils assiégeront toutes les villes du pays que l’Eternel votre Dieu vous donne.53 Pendant le siège, vos ennemis vous réduiront à une telle détresse que vous en viendrez à manger vos propres enfants; oui, vous dévorerez la chair des fils et des filles que l’Eternel votre Dieu vous aura donnés[7]. (2Kön 6,24; 2Kön 18,27; Jer 19,9; Kla 2,20)54 L’homme le plus délicat et le plus raffiné parmi vous regardera avec malveillance son frère, sa femme qu’il aura serrée contre son cœur et les enfants qui lui resteront encore55 de peur d’avoir à partager avec eux la chair de ses enfants, seule nourriture dont il disposera encore, dans la détresse à laquelle vos ennemis vous auront réduits en assiégeant toutes vos villes.56 La femme la plus délicate et la plus raffinée parmi vous, celle qui était si délicate et si raffinée qu’elle ne se risquait même pas à poser la plante du pied sur le sol, regardera avec malveillance le mari qu’elle a serré contre son cœur, son fils et sa fille,57 car elle voudra manger toute seule, en cachette, le bébé qu’elle vient de mettre au monde, et son placenta dont elle sera juste délivrée, à cause de la détresse à laquelle vous auront réduits vos ennemis en assiégeant toutes vos villes[8]. (2Kön 6,28; Kla 4,10)58 Si vous ne veillez pas avec soin à appliquer toutes les paroles de cette Loi consignées dans ce livre, pour craindre celui qui est glorieux et redoutable, c’est-à-dire l’Eternel votre Dieu,59 alors l’Eternel interviendra de façon prodigieuse pour vous frapper, vous et vos descendants, de plaies intenses et tenaces, il vous infligera des maladies graves et persistantes.60 Il déchaînera contre vous toutes ces plaies d’Egypte que vous avez redoutées, et elles s’attacheront à vous[9]. (2Mo 9,1; 2Mo 15,26; 5Mo 7,15)61 De plus, il vous enverra toutes sortes de maladies et de fléaux qui ne sont pas mentionnés dans ce livre de la Loi, jusqu’à ce que vous soyez exterminés.62 Après avoir été aussi nombreux que les étoiles du ciel, vous ne serez plus qu’une poignée d’hommes, parce que vous n’aurez pas obéi à l’Eternel votre Dieu.63 Il arrivera donc qu’autant l’Eternel s’était plu à vous combler et à vous multiplier, autant il prendra plaisir à vous faire périr et disparaître. Ainsi vous serez arrachés du pays où vous allez entrer pour en prendre possession,64 et l’Eternel vous dispersera parmi tous les peuples d’un bout de la terre à l’autre. Là, vous serez asservis à d’autres dieux que ni vous, ni vos ancêtres n’aurez connus, des dieux de bois et de pierre.65 Même au milieu de ces peuples étrangers, vous ne trouverez ni tranquillité ni lieu où vous installer pour mener une existence paisible. L’Eternel vous donnera là un cœur inquiet et des yeux éteints, le découragement vous rongera,66 votre avenir sera très incertain, vous connaîtrez nuit et jour la peur, vous n’aurez aucune assurance pour votre vie.67 La terreur envahira votre cœur à cause de tout ce que vous aurez constamment sous les yeux, de sorte que le matin vous direz: « Si seulement c’était le soir! » Et le soir: « Quand donc viendra le matin? »68 L’Eternel vous fera reprendre le chemin de l’Egypte sur des bateaux, alors qu’il vous avait dit[10] que vous ne la reverriez plus jamais. Là, vous vous offrirez vous-mêmes comme esclaves à vos ennemis, mais personne ne voudra vous acheter.69 Voici les paroles de l’alliance que l’Eternel ordonna à Moïse de conclure avec les Israélites dans le pays de Moab, en plus de l’alliance qu’il avait conclue avec eux au mont Horeb[11]. (2Mo 24,3)