von Katholisches Bibelwerk1Da gedachte Gott des Noach sowie aller Tiere und allen Viehs, die bei ihm in der Arche waren. Gott ließ einen Wind über die Erde wehen und das Wasser sank. (1Mo 9,14; 1Mo 19,29; 2Mo 14,21)2Die Quellen der Urflut und die Schleusen des Himmels wurden geschlossen; der Regen hörte auf, vom Himmel zu fallen,3und das Wasser verlief sich allmählich von der Erde. So nahm das Wasser nach hundertfünfzig Tagen ab.4Am siebzehnten Tag des siebten Monats setzte die Arche auf dem Gebirge Ararat auf.5Das Wasser nahm immer mehr ab, bis zum zehnten Monat. Am ersten Tag des zehnten Monats wurden die Berggipfel sichtbar.6Nach vierzig Tagen öffnete Noach das Fenster der Arche, das er gemacht hatte,7und ließ einen Raben hinaus. Der flog aus und ein, bis das Wasser auf der Erde vertrocknet war.8Dann ließ er eine Taube hinaus, um zu sehen, ob das Wasser auf dem Erdboden abgenommen habe.9Die Taube fand nichts, wo sie ihre Füße ruhen lassen konnte, und kehrte zu ihm in die Arche zurück, weil über der ganzen Erde noch Wasser stand. Er streckte seine Hand aus und nahm sie wieder zu sich in die Arche.10Dann wartete er noch weitere sieben Tage und ließ wieder die Taube aus der Arche.11Gegen Abend kam die Taube zu ihm zurück und siehe: In ihrem Schnabel hatte sie einen frischen Ölzweig. Da wusste Noach, dass das Wasser auf der Erde abgenommen hatte.12Er wartete noch weitere sieben Tage und ließ die Taube hinaus. Nun kehrte sie nicht mehr zu ihm zurück.13Im sechshundertersten Jahr Noachs, am ersten Tag des ersten Monats, hatte sich das Wasser von der Erde verlaufen. Da entfernte Noach das Dach der Arche, blickte hinaus und siehe: Der Erdboden war trocken.14Am siebenundzwanzigsten Tag des zweiten Monats war die Erde trocken.15Da sprach Gott zu Noach:16Komm heraus aus der Arche, du, deine Frau, deine Söhne und die Frauen deiner Söhne!17Bring mit dir alles Lebendige heraus, von allen Wesen aus Fleisch, was da ist an Vögeln, Vieh und allen Kriechtieren, die sich auf der Erde regen! Auf der Erde soll es von ihnen wimmeln; sie sollen fruchtbar sein und sich auf der Erde vermehren. (1Mo 1,22)18Da kam Noach heraus, er, seine Söhne, seine Frau und die Frauen seiner Söhne. (2Petr 2,5)19Alle Tiere, alle Kriechtiere und alle Vögel, alles, was sich auf der Erde regt, kamen nach ihren Familien aus der Arche heraus.20Dann baute Noach dem HERRN einen Altar, nahm von allen reinen Tieren und von allen reinen Vögeln und brachte auf dem Altar Brandopfer dar. (1Mo 7,2; 1Mo 12,7; 1Mo 13,18)21Der HERR roch den beruhigenden Duft und der HERR sprach in seinem Herzen: Ich werde den Erdboden wegen des Menschen nie mehr verfluchen; denn das Trachten des menschlichen Herzens ist böse von Jugend an. Ich werde niemals wieder alles Lebendige schlagen, wie ich es getan habe.[1] (1Mo 6,5; 2Mo 29,18; 3Mo 1,9)22Niemals, so lange die Erde besteht, / werden Aussaat und Ernte, / Kälte und Hitze, / Sommer und Winter, / Tag und Nacht aufhören. (Jer 33,20)
1Und Gott gedachte des Noah und aller Tiere und alles Viehs, das mit ihm in der Arche war; und Gott ließ einen Wind über die Erde fahren, da sank das Wasser. (1Mo 19,29; 2Mo 14,21; Hi 12,15; Ps 115,12; Jes 44,27; Jer 50,38; Sach 10,11)2Und es schlossen sich die Quellen der Tiefe und die Fenster des Himmels, und der Regen vom Himmel her wurde zurückgehalten. (1Mo 7,11)3Und das Wasser verlief sich von der Erde, allmählich zurückgehend; und das Wasser nahm ab nach Verlauf von 150 Tagen. (1Mo 7,24)4Und im siebten Monat, am siebzehnten Tag des Monats, ließ sich die Arche auf dem Gebirge Ararat nieder. (2Kön 19,37; Jer 51,27)5Und das Wasser nahm immer weiter ab bis zum zehnten Monat; im zehnten ⟨Monat⟩, am Ersten des Monats, wurden die Spitzen der Berge sichtbar.6Und es geschah am Ende von vierzig Tagen, da öffnete Noah das Fenster der Arche, das er gemacht hatte, und ließ den Raben hinaus;7und der flog aus, hin und her, bis das Wasser von der Erde vertrocknet war.8Und er ließ die Taube von sich hinaus, um zu sehen, ob das Wasser weniger geworden war auf der Fläche des Erdbodens;9aber die Taube fand keinen Ruheplatz für ihren Fuß und kehrte zu ihm in die Arche zurück; denn ⟨noch⟩ war Wasser auf der Fläche der ganzen Erde; da streckte er seine Hand aus, nahm sie und holte sie zu sich in die Arche.10Und er wartete noch sieben weitere Tage, dann ließ er die Taube noch einmal aus der Arche;11und die Taube kam um die Abendzeit zu ihm ⟨zurück⟩, und siehe, ein frisches Olivenblatt war in ihrem Schnabel. Da erkannte Noah, dass das Wasser auf der Erde weniger geworden war.12Und er wartete noch weitere sieben Tage und ließ die Taube hinaus; da kehrte sie nicht mehr wieder zu ihm zurück.13Und es geschah im 601. Jahr[1], im ersten ⟨Monat⟩, am Ersten des Monats, da war das Wasser von der Erde weggetrocknet. Und Noah entfernte das Dach[2] von der Arche und sah: und siehe, die Fläche des Erdbodens war trocken. (1Mo 7,6)14Im zweiten Monat, am 27. Tag des Monats, war die Erde trocken.
Noahs Opfer – Gottes Verheißung
15Und Gott redete zu Noah und sprach:16Geh aus der Arche heraus, du und deine Frau und deine Söhne und die Frauen deiner Söhne mit dir!17Alle Tiere, die bei dir sind, von allem Fleisch, an Vögeln und an Vieh und an allen kriechenden Tieren, die auf der Erde kriechen, lass mit dir hinausgehen, dass sie wimmeln auf Erden und fruchtbar sind und sich mehren auf Erden! (1Mo 1,22)18Da ging Noah hinaus, ⟨er⟩ und seine Söhne und seine Frau und die Frauen seiner Söhne mit ihm. (1Mo 7,23)19Alle Tiere, alle kriechenden Tiere und alle Vögel, alles was kriecht auf der Erde nach ihren Arten, gingen aus der Arche. (1Mo 9,10)20Und Noah baute dem HERRN einen Altar; und er nahm von allem reinen Vieh und von allen reinen Vögeln und opferte Brandopfer auf dem Altar. (1Mo 7,2; 1Mo 12,7; 3Mo 1,3)21Und der HERR roch den wohlgefälligen Geruch[3], und der HERR sprach in seinem Herzen: Nicht noch einmal will ich den Erdboden verfluchen wegen des Menschen; denn das Sinnen des menschlichen Herzens ist böse von seiner Jugend an; und nicht noch einmal will ich alles Lebendige schlagen, wie ich getan habe. (1Mo 6,5; 1Mo 9,11; 3Mo 1,9; 1Sam 26,19; Ps 58,4; Jes 54,9; Mk 7,22; Eph 5,2)22Von nun an, alle Tage der Erde, sollen nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht. (Jer 33,25)
Ende der Sintflut. Noahs Opfer. Verheißung des Herrn
1Da gedachte Gott an Noah und an alles wilde Getier und an alles Vieh, das mit ihm in der Arche war; und Gott ließ Wind auf Erden kommen, und die Wasser fielen.2Und die Brunnen der Tiefe wurden verstopft samt den Fenstern des Himmels, und dem Regen vom Himmel wurde gewehrt.3Da verliefen sich die Wasser von der Erde und nahmen immer mehr ab nach hundertfünfzig Tagen.4Am siebzehnten Tag des siebenten Monats setzte die Arche auf dem Gebirge Ararat auf. (1Mo 7,11)5Es nahmen aber die Wasser immer mehr ab bis auf den zehnten Monat. Am ersten Tage des zehnten Monats sahen die Spitzen der Berge hervor.6Nach vierzig Tagen tat Noah an der Arche das Fenster auf, das er gemacht hatte, (1Mo 7,12; 1Mo 7,17)7und ließ einen Raben ausfliegen; der flog immer hin und her, bis die Wasser vertrockneten auf Erden.8Danach ließ er eine Taube ausfliegen, um zu erfahren, ob die Wasser sich verlaufen hätten auf Erden.9Da aber die Taube nichts fand, wo ihr Fuß ruhen konnte, kam sie wieder zu ihm in die Arche; denn noch war Wasser auf dem ganzen Erdboden. Da tat er die Hand heraus und nahm sie zu sich in die Arche.10Da harrte er noch weitere sieben Tage und ließ abermals die Taube fliegen aus der Arche.11Sie kam zu ihm um die Abendzeit, und siehe, sie hatte ein frisches Ölblatt in ihrem Schnabel. Da merkte Noah, dass die Wasser sich verlaufen hatten auf Erden.12Aber er harrte noch weitere sieben Tage und ließ die Taube ausfliegen; sie kam nicht wieder zu ihm.13Im sechshundertundersten Jahr Noahs am ersten Tage des ersten Monats waren die Wasser vertrocknet auf Erden. Da tat Noah das Dach von der Arche und sah, dass der Erdboden trocken war. (1Mo 7,11)14Und am siebenundzwanzigsten Tage des zweiten Monats war die Erde ganz trocken.15Da redete Gott mit Noah und sprach:16Geh aus der Arche, du und deine Frau, deine Söhne und die Frauen deiner Söhne mit dir.17Alles Getier, das bei dir ist, von allem Fleisch, an Vögeln, an Vieh und allem Gewürm, das auf Erden kriecht, das lass mit dir herausgehen, dass sie sich regen auf Erden und fruchtbar seien und sich mehren auf Erden.18So ging Noah heraus mit seinen Söhnen und mit seiner Frau und den Frauen seiner Söhne, (2Petr 2,5)19dazu alles wilde Getier, alles Vieh, alle Vögel und alles Gewürm, das auf Erden kriecht; das ging aus der Arche, ein jedes mit seinesgleichen.20Noah aber baute dem HERRN einen Altar und nahm von allem reinen Vieh und von allen reinen Vögeln und opferte Brandopfer auf dem Altar. (1Mo 7,2)21Und der HERR roch den lieblichen Geruch und sprach in seinem Herzen: Ich will hinfort nicht mehr die Erde verfluchen um der Menschen willen; denn das Dichten und Trachten des menschlichen Herzens ist böse von Jugend auf. Und ich will hinfort nicht mehr schlagen alles, was da lebt, wie ich getan habe. (1Mo 6,5; Hi 14,4; Ps 14,3; Mt 15,19; Röm 3,23)22Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht. (Jer 33,20; Jer 33,25)
1Da gedachte Gott an Noah und an alle Tiere und an alles Vieh, das bei ihm in der Arche war; und Gott ließ einen Wind über die Erde wehen, sodass die Wasser fielen. (1Mo 19,29; 2Mo 2,24; Ps 8,5; Ps 104,4; Ps 135,7; Jer 10,13)2Und die Quellen der Tiefe wurden verschlossen samt den Fenstern des Himmels, und dem Regen vom Himmel wurde Einhalt geboten. (1Mo 7,11; Spr 8,28)3Und die Wasser über der Erde nahmen mehr und mehr ab, sodass sie sich vermindert hatten nach 150 Tagen. (1Mo 7,11)4Und die Arche ließ sich auf dem Gebirge Ararat nieder am siebzehnten Tag des siebten Monats. (2Kön 19,37; Jer 51,27)5Und die Wasser nahmen immer weiter ab bis zum zehnten Monat; am ersten Tag des zehnten Monats konnte man die Spitzen der Berge sehen. (1Mo 7,19)6Und es geschah nach Verlauf von 40 Tagen, dass Noah das Fenster an der Arche öffnete, das er gemacht hatte. (1Mo 6,16; Dan 6,11)7Und er sandte den Raben aus; der flog hin und her, bis das Wasser auf der Erde vertrocknet war. (3Mo 11,13; 1Kön 17,4; Hi 38,41; Ps 147,9)8Danach sandte er die Taube aus, um zu sehen, ob die Wasser sich verlaufen hätten auf der Fläche des Erdbodens. (Ps 55,7; Mt 10,16)9Aber die Taube fand keinen Ort, wo ihr Fuß ruhen konnte. Da kehrte sie zu ihm in die Arche zurück; denn es war noch Wasser auf der ganzen Erdoberfläche. Da streckte er seine Hand aus und ergriff sie und nahm sie wieder zu sich in die Arche. (Ps 116,7)10Und er wartete noch weitere sieben Tage; dann sandte er die Taube wieder von der Arche aus. (1Mo 7,4; 1Mo 8,12; Ps 40,2; Spr 10,28)11Und die Taube kam zur Abendzeit wieder zu ihm, und siehe, sie hatte ein frisches Ölbaumblatt in ihrem Schnabel! Da erkannte Noah, dass das Wasser sich verlaufen hatte auf der Erde. (Neh 8,15)12Und nachdem er noch weitere sieben Tage gewartet hatte, sandte er die Taube wieder aus; da kam sie nicht mehr zu ihm zurück. (Ps 130,5; Kla 3,26; Jak 5,7)13Und es geschah im sechshundertersten Jahr, am ersten Tag des ersten Monats, da waren die Wasser von der Erde weggetrocknet. Und Noah entfernte das Dach von der Arche und schaute, und siehe, die Fläche des Erdbodens war trocken! (1Mo 7,11)14Und im zweiten Monat, am siebenundzwanzigsten Tag des Monats, war die Erde [ganz] trocken geworden. (1Mo 7,11; 1Mo 7,13)
Noah verlässt die Arche. Noahs Opfer und Gottes Verheißung
15Da redete Gott zu Noah und sprach: (1Mo 7,1)16Geh aus der Arche, du und deine Frau und deine Söhne und die Frauen deiner Söhne mit dir! (1Mo 7,7; Ps 91,11; Ps 121,8)17Alle Tiere, die bei dir sind, von allem Fleisch: Vögel, Vieh und alles Gewürm, das auf der Erde kriecht, sollen mit dir hinausgehen und sich regen auf der Erde und sollen fruchtbar sein und sich mehren auf der Erde! (1Mo 1,22; 1Mo 7,8; 1Mo 9,1; 1Mo 9,7; Ps 107,38)18So ging Noah hinaus samt seinen Söhnen und seiner Frau und den Frauen seiner Söhne. (1Mo 7,7)19Alle Tiere, alles Gewürm und alle Vögel, alles, was sich regt auf der Erde nach seinen Gattungen, das verließ die Arche. (1Mo 7,1)20Noah aber baute dem HERRN einen Altar und nahm von allem reinen Vieh und von allen reinen Vögeln und opferte Brandopfer auf dem Altar. (1Mo 12,7; 2Mo 20,24; 3Mo 1,3)21Und der HERR roch den lieblichen Geruch, und der HERR sprach in seinem Herzen: Ich will künftig den Erdboden nicht mehr verfluchen um des Menschen willen, obwohl das Trachten des menschlichen Herzens böse ist von seiner Jugend an; auch will ich künftig nicht mehr alles Lebendige schlagen, wie ich es getan habe. (1Mo 6,5; 3Mo 1,9; 5Mo 23,5; Neh 13,2; Hi 14,4; Ps 58,4; Ps 104,9; Jes 54,9; Jer 17,9; Eph 2,1; 2Petr 3,7)22Von nun an soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht, solange die Erde besteht! (Jer 31,35; Jer 33,20)
1.Mose 8
King James Version
1And God remembered Noah, and every living thing, and all the cattle that was with him in the ark: and God made a wind to pass over the earth, and the waters asswaged;2The fountains also of the deep and the windows of heaven were stopped, and the rain from heaven was restrained;3And the waters returned from off the earth continually: and after the end of the hundred and fifty days the waters were abated.4And the ark rested in the seventh month, on the seventeenth day of the month, upon the mountains of Ararat.5And the waters decreased continually until the tenth month: in the tenth month , on the first day of the month, were the tops of the mountains seen.6And it came to pass at the end of forty days, that Noah opened the window of the ark which he had made:7And he sent forth a raven, which went forth to and fro, until the waters were dried up from off the earth.8Also he sent forth a dove from him, to see if the waters were abated from off the face of the ground;9But the dove found no rest for the sole of her foot, and she returned unto him into the ark, for the waters were on the face of the whole earth: then he put forth his hand, and took her, and pulled her in unto him into the ark.10And he stayed yet other seven days; and again he sent forth the dove out of the ark;11And the dove came in to him in the evening; and, lo, in her mouth was an olive leaf pluckt off: so Noah knew that the waters were abated from off the earth.12And he stayed yet other seven days; and sent forth the dove; which returned not again unto him any more.13And it came to pass in the six hundredth and first year, in the first month , the first day of the month, the waters were dried up from off the earth: and Noah removed the covering of the ark, and looked, and, behold, the face of the ground was dry.14And in the second month, on the seven and twentieth day of the month, was the earth dried.15And God spake unto Noah, saying,16Go forth of the ark, thou, and thy wife, and thy sons, and thy sons'wives with thee.17Bring forth with thee every living thing that is with thee, of all flesh, both of fowl, and of cattle, and of every creeping thing that creepeth upon the earth; that they may breed abundantly in the earth, and be fruitful, and multiply upon the earth.18And Noah went forth, and his sons, and his wife, and his sons'wives with him:19Every beast, every creeping thing, and every fowl, and whatsoever creepeth upon the earth, after their kinds, went forth out of the ark.20And Noah builded an altar unto the LORD; and took of every clean beast, and of every clean fowl, and offered burnt offerings on the altar.21And the LORD smelled a sweet savour; and the LORD said in his heart, I will not again curse the ground any more for man' sake; for the imagination of man' heart is evil from his youth; neither will I again smite any more every thing living, as I have done.22While the earth remaineth, seedtime and harvest, and cold and heat, and summer and winter, and day and night shall not cease.
1.Mose 8
New International Reader’s Version
von Biblica1But God showed concern for Noah. He also showed concern for all the wild animals and livestock that were with Noah in the ark. So God sent a wind to sweep over the earth. And the waters began to go down.2The springs at the bottom of the oceans had been closed. The windows of the sky had also been closed. And the rain had stopped falling from the sky.3The water on the earth continued to go down. At the end of the 150 days the water had gone down.4On the 17th day of the seventh month, the ark came to rest on the mountains of Ararat.5The waters continued to go down until the tenth month. On the first day of that month, the tops of the mountains could be seen.6After 40 days Noah opened a window he had made in the ark.7He sent out a raven. It kept flying to and fro until the water on the earth had dried up.8Then Noah sent out a dove. He wanted to see if the water on the surface of the ground had gone down.9But the dove couldn’t find any place to rest. Water still covered the whole surface of the earth. So the dove returned to Noah in the ark. Noah reached out his hand and took the dove in. He brought it back to himself in the ark.10He waited seven more days. Then he sent out the dove again from the ark.11In the evening the dove returned to him. There in its beak was a freshly picked olive leaf! So Noah knew that the water on the earth had gone down.12He waited seven more days. Then he sent out the dove again. But this time it didn’t return to him.13It was the first day of the first month of Noah’s 601st year. The water on the earth had dried up. Then Noah removed the covering from the ark. He saw that the surface of the ground was dry.14By the 27th day of the second month the earth was completely dry.15Then God said to Noah,16‘Come out of the ark. Bring your wife and your sons and their wives with you.17Bring out every kind of living thing that is with you. Bring the birds, the animals, and all the creatures that move along the ground. Then they can multiply on the earth. They can have little ones and the number of them can increase.’18So Noah came out of the ark. His sons and his wife and his sons’ wives were with him.19All the animals came out of the ark. The creatures that move along the ground also came out. So did all the birds. Everything that moves on land came out of the ark, one kind after another.20Then Noah built an altar to honour the LORD. He took some of the ‘clean’ animals and birds. He sacrificed them on the altar as burnt offerings.21The smell of the offerings pleased the LORD. He said to himself, ‘I will never put a curse on the ground again because of human beings. I will not do it even though their hearts are always directed towards evil. Their thoughts are evil from the time they are young. I will never destroy all living things again, as I have just done.22‘As long as the earth lasts, there will always be a time to plant and a time to gather the crops. As long as the earth lasts, there will always be cold and heat. There will always be summer and winter, day and night.’
1.Mose 8
Bible Kralická
1Rozpomenul se pak Bůh na Noé, i všecky živočichy a všecka hovada, kteráž byla s ním v korábu; pročež uvedl Bůh vítr na zemi, i zastavily se vody.2A zavříny jsou studnice propasti i průduchové nebeští, a zastaven jest příval s nebe.3I navrátily se vody se svrchku země, odcházejíce zase, a opadly vody po stu a padesáti dnech,4Tak že odpočinul koráb sedmého měsíce, v sedmnáctý den toho měsíce na horách Ararat.5Když pak vody odcházely a opadaly až do desátého měsíce, prvního dne téhož desátého měsíce ukázali se vrchové hor.6I stalo se po čtyřidcíti dnech, otevřev Noé okno v korábu, kteréž byl udělal,7Vypustil krkavce. Kterýžto vyletuje zase se vracoval, dokudž nevyschly vody na zemi.8Potom vypustil holubici od sebe, aby věděl, již-li by opadly vody se svrchku země.9Kterážto když nenašla, kde by odpočinula noha její, navrátila se k němu do korábu; nebo vody byly po vší zemi. On pak vztáhna ruku svou, vzal ji, a vnesl k sobě do korábu.10A počekal ještě sedm dní jiných, a opět vypustil holubici z korábu.11I přiletěla k němu holubice k večerou, a aj, list olivový utržený v ústech jejích. Tedy poznal Noé, že opadly vody se svrchku země.12I čekal ještě sedm dní jiných, a opět vypustil holubici, kterážto nevrátila se k němu více.13I stalo se šestistého prvního léta, v první den měsíce prvního, že vyschly vody na zemi. I odjal Noé přikrytí korábu a uzřel, ano již oschl svrchek země.14Druhého pak měsíce, v dvadcátý sedmý den téhož měsíce oschla země.15I mluvil Bůh k Noé, řka:16Vyjdi z korábu, ty i žena tvá, a synové tvoji, i ženy synů tvých s tebou.17Všecky živočichy, kteříž jsou s tebou ze všelikého těla, tak z ptactva jako z hovad a všelikého zeměplazu, kterýž se hýbe na zemi, vyveď s sebou; ať se v hojnosti rozplozují na zemi, a rostou a množí se na zemi.18I vyšel Noé a synové jeho, i žena jeho a ženy synů jeho s ním;19Každý živočich, každý zeměplaza všecko ptactvo, všecko, což se hýbe na zemi, po pokoleních svých vyšlo z korábu.20Tedy vzdělal Noé oltář Hospodinu, a vzav ze všech hovad čistých i ze všeho ptactva čistého, obětoval zápaly na tom oltáři.21I zachutnal Hospodin vůni tu příjemnou, a řekl Hospodin v srdci svém: Nebudu více zlořečiti zemi pro člověka, proto že myšlení srdce lidského zlé jest od mladosti jeho; aniž budu více bíti všeho, což živo jest, jako jsem učinil.22Nýbrž dokavadž země trvati bude, setí a žeň, studeno i horko, léto a zima, den také a noc nepřestanou.
1Bůh však pamatoval na Noema i na všechnu zvěř a dobytek, který s ním byl v arše. Nechal nad zemí vát vítr a voda se utišila.2Prameny propasti i nebeské průduchy se zavřely a průtrž z nebe přestala.3Voda začala ze země zvolna ustupovat a po sto padesáti dnech konečně opadla.4Sedmnáctého dne sedmého měsíce archa spočinula na pohoří Ararat.5Voda zvolna opadala až do desátého měsíce. Prvního dne desátého měsíce se ukázaly vrcholky hor.6Po čtyřiceti dnech Noe otevřel okno, jež v arše udělal,7a vypustil havrana. Ten vylétal a zase se vracel, dokud voda na zemi nevyschla.8Potom vypustil holubici, kterou měl s sebou, aby zjistil, zda voda ustoupila z povrchu země.9Holubice však nenašla místo, kde by mohla nohama spočinout, a vrátila se k němu do archy, neboť voda ještě pokrývala celý povrch země. Noe tedy vystrčil ruku, chytil ji a vzal ji k sobě do archy.10Počkal ještě sedm dní a znovu vypustil holubici z archy.11Večer se k němu holubice vrátila a hle, v zobáku měla čerstvý olivový lístek! Tak Noe poznal, že voda ustoupila ze země.12Počkal tedy dalších sedm dní, vypustil holubici znovu a už se k němu nevrátila.13Šestistého prvního roku Noemova života, prvního dne prvního měsíce, začala voda na zemi vysychat. Noe tedy odsunul příklop archy, podíval se ven a hle, zemský povrch osychal.14Dvacátého sedmého dne druhého měsíce byla země suchá.15Tehdy Bůh k Noemovi promluvil:16„Vyjdi z archy – ty a s tebou tví synové, tvá žena a ženy tvých synů.17Vyveď s sebou všechno živé, co máš u sebe – veškeré tvory z ptactva, dobytka i havěti lezoucí po zemi. Ať se hemží na zemi a ať se na zemi plodí a množí.“18Noe tedy vyšel ven a s ním i jeho synové, jeho žena a ženy jeho synů.19Všechna zvěř, všechna havěť, každý pták, všechno, co se hýbe po zemi, vyšlo z archy podle svých čeledí.20Noe tehdy postavil Hospodinu oltář a vzal ze všech čistých zvířat a ze všeho čistého ptactva a obětoval na oltáři zápalné oběti.21Když Hospodin ucítil příjemnou vůni, řekl si v srdci: „Už nikdy kvůli člověku neprokleji zem, i když jsou myšlenky lidského srdce už od mládí zlé. Nikdy už nepobiji vše živé, jako jsem to učinil.22Dokud bude trvat země, nikdy nepřestane setba a žeň, chlad a horko, léto, zima ani noc a den.“