1Josef wurde nach Ägypten hinabgebracht. Ein Ägypter namens Potifar, ein Hofbeamter des Pharao, der Oberste der Leibwache, kaufte ihn den Ismaelitern ab, die ihn dorthin gebracht hatten.2Der HERR war mit Josef und so glückte ihm alles. Er blieb im Haus seines ägyptischen Herrn.3Sein Herr sah, dass der HERR mit Josef war und dass der HERR alles, was er unternahm, durch seine Hand gelingen ließ.4So fand Josef Wohlwollen in seinen Augen und er durfte ihn bedienen. Er bestellte ihn über sein Haus und gab alles, was ihm gehörte, in seine Hand.5Seit er ihn über sein Haus und alles, was ihm gehörte, bestellt hatte, segnete der HERR das Haus des Ägypters um Josefs willen. Der Segen des HERRN ruhte auf allem, was ihm gehörte im Haus und auf dem Feld.6Er ließ seinen ganzen Besitz in Josefs Hand und kümmerte sich, wenn Josef da war, um nichts als nur um sein Essen. Josef war von schöner Gestalt und von schönem Aussehen.7Nach einiger Zeit erhob die Frau seines Herrn ihre Augen zu Josef und sagte: Liege bei mir!8Er weigerte sich und entgegnete der Frau seines Herrn: Siehe, mein Herr kümmert sich, wenn ich da bin, um nichts im Haus; alles, was ihm gehört, hat er in meine Hand gegeben.9Er ist in diesem Haus nicht größer als ich und er hat mir nichts vorenthalten als nur dich, denn du bist seine Frau. Wie könnte ich da ein so großes Unrecht begehen und gegen Gott sündigen?10Obwohl sie Tag für Tag auf Josef einredete, an ihrer Seite zu liegen und mit ihr zusammen zu sein, hörte er nicht auf sie.11An einem solchen Tag kam er ins Haus, um seiner Arbeit nachzugehen. Niemand von den Hausleuten war dort im Haus.12Da packte sie ihn an seinem Gewand und sagte: Liege bei mir! Er ließ sein Gewand in ihrer Hand, floh und lief nach draußen.13Als sie sah, dass er sein Gewand in ihrer Hand zurückgelassen hatte und nach draußen geflohen war,14rief sie nach ihren Hausleuten und sagte zu ihnen: Seht nur! Er hat uns einen Hebräer ins Haus gebracht, seinen Mutwillen mit uns zu treiben. Er ist zu mir gekommen, um bei mir zu liegen; da habe ich laut geschrien.15Als er hörte, dass ich laut aufschrie und rief, ließ er sein Gewand neben mir liegen, floh und lief nach draußen.16Sie ließ sein Gewand neben sich liegen, bis sein Herr nach Hause kam.17Ihm erzählte sie die gleiche Geschichte: Der hebräische Sklave, den du uns gebracht hast, ist zu mir gekommen, um mit mir seinen Mutwillen zu treiben.18Als ich laut aufschrie und rief, ließ er sein Gewand neben mir liegen und floh nach draußen.19Als sein Herr hörte, wie ihm seine Frau erzählte: Genau das hat dein Sklave mir angetan!, packte ihn der Zorn.20Josefs Herr ergriff ihn und warf ihn in den Kerker, den Ort, an dem die Gefangenen des Königs in Haft gehalten wurden. Dort blieb er im Kerker.21Aber der HERR war mit Josef. Er wandte ihm das Wohlwollen und die Gunst des Kerkermeisters zu.22Der Kerkermeister übergab der Hand Josefs alle Gefangenen im Kerker. Alles, was dort zu tun war, tat Josef.23Der Kerkermeister sorgte sich um nichts mehr, was Josef in seine Hand nahm, denn der HERR war mit ihm. Was er auch unternahm, der HERR ließ es ihm gelingen.
1Und Josef war nach Ägypten hinabgeführt worden. Und Potifar, ein Kämmerer des Pharao, der Oberste der Leibwächter, ein Ägypter, kaufte ihn aus der Hand der Ismaeliter, die ihn dorthin hinabgeführt hatten. (1Mo 37,28)2Der HERR aber war mit Josef, und er war ein Mann, dem alles gelang[1]; und er blieb im Haus seines ägyptischen Herrn. (1Mo 21,20; 1Mo 26,24; 1Mo 39,21; Jos 1,9; 1Sam 3,19; 2Kön 18,7; 1Chr 9,20; 2Chr 1,1; Apg 7,9)3Als nun sein Herr sah, dass der HERR mit ihm war und dass der HERR alles, was er tat, in seiner Hand gelingen ließ, (1Mo 21,20; 1Mo 21,22; 1Mo 26,24; 1Mo 39,21; 5Mo 2,7; Jos 1,9; 1Sam 3,19; 2Kön 18,7; 1Chr 9,20; 2Chr 1,1; Ps 1,3; Apg 7,9)4da fand Josef Gunst in seinen Augen, und er bediente ihn ⟨persönlich⟩. Und er bestellte ihn über sein Haus, und alles, was er besaß, gab er in seine Hand. (1Mo 39,21; 1Mo 41,40; 1Sam 2,26; 1Sam 16,22; Est 2,9; Spr 3,4)5Und es geschah, seitdem er ihn über sein Haus bestellt hatte und über alles, was er besaß, da segnete der HERR das Haus des Ägypters um Josefs willen; und der Segen des HERRN war auf allem, was er hatte, im Haus und auf dem Feld. (1Mo 30,27)6Und er überließ alles, was er hatte, der Hand Josefs und kümmerte sich bei ihm um gar nichts, außer um das Brot[2], das er aß. Josef aber war schön von Gestalt und schön von Aussehen. (1Sam 16,12)7Und es geschah nach diesen Dingen, da warf die Frau seines Herrn ihre Augen auf Josef und sagte: Liege bei mir! (Spr 6,26; 2Petr 2,14)8Er aber weigerte sich und sagte zu der Frau seines Herrn: Siehe, mein Herr kümmert sich um[3] nichts bei mir im Haus; und alles, was er besitzt, hat er in meine Hand gegeben. (Spr 2,16)9Er ⟨selbst⟩ ist in diesem Haus nicht größer als ich, und er hat mir gar nichts vorenthalten als nur dich, weil du seine Frau bist. Wie sollte ich dieses große Unrecht tun und gegen Gott sündigen? (2Mo 20,14; Pred 7,26)10Und es geschah, obwohl sie Tag für Tag auf Josef einredete, hörte er nicht auf sie, bei ihr zu liegen, mit ihr ⟨zusammen⟩ zu sein. (Spr 23,27)11Da geschah es an einem solchen Tag[4], dass er ins Haus kam, um sein Geschäft zu besorgen, als ⟨gerade⟩ kein Mensch von den Leuten des Hauses dort im Haus war,12da ergriff sie ihn bei seinem Gewand und sagte: Liege bei mir! Er aber ließ sein Gewand in ihrer Hand, floh und lief hinaus. (2Sam 13,11; 2Tim 2,22)13Und es geschah, als sie sah, dass er sein Gewand in ihrer Hand gelassen hatte und hinausgeflohen war,14da rief sie die Leute ihres Hauses und sagte zu ihnen: Seht, er hat uns einen hebräischen Mann hergebracht, Mutwillen[5] mit uns zu treiben. Er ist zu mir gekommen, um bei mir zu liegen, aber ich habe mit lauter Stimme gerufen.15Und es geschah, als er hörte, dass ich meine Stimme erhob und rief, da ließ er sein Gewand neben mir und floh und lief hinaus. (Ps 64,6)16Und sie ließ sein Gewand neben sich liegen, bis sein Herr nach Hause kam.17Da redete sie zu ihm mit[6] denselben Worten: Der hebräische Sklave, den du uns hergebracht hast, ist zu mir gekommen, um Mutwillen[7] mit mir zu treiben; (2Mo 23,1)18und es geschah, als ich meine Stimme erhob und rief, da ließ er sein Gewand neben mir und floh hinaus.
Josef im Gefängnis – Träume der beiden Kämmerer
19Und es geschah, als sein Herr die Worte seiner Frau hörte, die sie zu ihm redete, indem sie sagte: Nach diesen Worten hat mir dein Sklave getan; da entbrannte sein Zorn. (Spr 6,34)20Und Josefs Herr nahm ihn und legte ihn ins Gefängnis, an den Ort, wo die Gefangenen des Königs gefangen lagen; und er war dort im Gefängnis. (1Mo 40,3; Ps 105,18; 1Petr 2,19)21Der HERR aber war mit Josef und wandte sich ihm ⟨in⟩ Treue zu[8] und gab ihm Gunst in den Augen des Obersten des Gefängnisses. (1Mo 39,2; 1Mo 39,4; Dan 1,9)22Und der Oberste des Gefängnisses übergab alle Gefangenen, die im Gefängnis waren, der Hand Josefs; und alles, was man dort tat, das veranlasste er[9]. (1Mo 40,4)23Der Oberste des Gefängnisses sah nicht nach dem Geringsten, das unter seiner Hand war, weil der HERR mit ihm war; und was er tat, ließ der HERR gelingen.
1Josef wurde hinab nach Ägypten geführt, und Potifar, ein Ägypter, der Kämmerer des Pharao und Oberste der Leibwache, kaufte ihn von den Ismaelitern, die ihn hinabgebracht hatten. (1Mo 37,28; 1Mo 37,36)2Und der HERR war mit Josef, sodass er ein Mann wurde, dem alles glückte. Und er war in seines Herrn, des Ägypters, Hause. (1Mo 26,24)3Und sein Herr sah, dass der HERR mit ihm war; und alles, was er tat, ließ der HERR in seiner Hand glücken,4sodass er Gnade fand in seinen Augen und sein Diener wurde. Er setzte ihn über sein Haus; und alles, was er hatte, gab er in seine Hände.5Und von der Zeit an, da er ihn über sein Haus und alle seine Güter gesetzt hatte, segnete der HERR des Ägypters Haus um Josefs willen, und es war lauter Segen des HERRN in allem, was er hatte, zu Hause und auf dem Felde. (1Mo 30,27)6Darum ließ er alles in Josefs Händen, was er hatte, und kümmerte sich selbst um nichts außer um das, was er aß und trank. Und Josef war schön an Gestalt und hübsch von Angesicht. (1Mo 43,32)7Und es begab sich danach, dass seines Herrn Frau ihre Augen auf Josef warf und sprach: Schlafe bei mir!8Er weigerte sich aber und sprach zur Frau seines Herrn: Siehe, mein Herr kümmert sich selbst um nichts, was im Hause ist, und alles, was er hat, das hat er in meine Hände gegeben;9er ist in diesem Hause nicht größer als ich, und er hat mir nichts vorenthalten außer dir, weil du seine Frau bist. Wie sollte ich denn nun ein solch großes Übel tun und gegen Gott sündigen? (2Mo 20,14; 3Mo 18,20)10Und sie bedrängte Josef mit solchen Worten täglich. Aber er gehorchte ihr nicht, dass er bei ihr schlief und bei ihr wäre.11Es begab sich an einem dieser Tage, dass Josef in das Haus ging, seine Arbeit zu tun, und kein Mensch vom Gesinde des Hauses war dabei.12Und sie erwischte ihn bei seinem Kleid und sprach: Schlafe bei mir! Aber er ließ das Kleid in ihrer Hand und floh und lief zum Hause hinaus.13Als sie nun sah, dass er sein Kleid in ihrer Hand ließ und hinaus entfloh,14rief sie das Gesinde ihres Hauses und sprach zu ihnen: Seht, er hat uns den hebräischen Mann hergebracht, dass der seinen Mutwillen mit uns treibe. Er kam zu mir herein und wollte bei mir schlafen; aber ich rief mit lauter Stimme.15Und als er hörte, dass ich ein Geschrei machte und rief, da ließ er sein Kleid bei mir und floh und lief hinaus.16Und sie legte sein Kleid neben sich, bis sein Herr heimkam,17und sagte zu ihm ebendieselben Worte und sprach: Der hebräische Knecht, den du uns hergebracht hast, kam zu mir herein und wollte seinen Mutwillen mit mir treiben.18Als ich aber ein Geschrei machte und rief, da ließ er sein Kleid bei mir und floh hinaus.
Josef im Gefängnis
19Als sein Herr die Worte seiner Frau hörte, die sie ihm sagte und sprach: So hat dein Knecht an mir getan, wurde er sehr zornig.20Da nahm ihn Josefs Herr und warf ihn ins Gefängnis, in dem des Königs Gefangene waren. Und er blieb allda im Gefängnis.21Aber der HERR war mit Josef und neigte ihm die Herzen zu und schenkte ihm die Gunst des Amtmanns über das Gefängnis,22sodass der ihm alle Gefangenen im Gefängnis in seine Hand gab, und alles, was dort zu tun war, geschah durch ihn.23Der Amtmann über das Gefängnis kümmerte sich um nichts; denn der HERR war mit Josef, und was er tat, dazu gab der HERR Glück.
1Joseph aber war nach Ägypten hinabgeführt worden, und Potiphar, ein Kämmerer des Pharao, der Oberste der Leibwache, ein Ägypter, hatte ihn aus der Hand der Ismaeliter erworben, die ihn dorthin gebracht hatten. (1Mo 37,36; Ps 105,17)2Und der HERR war mit Joseph, und er war ein Mann, dem alles gelang; und so durfte er im Haus seines ägyptischen Herrn bleiben. (1Mo 26,3; 1Mo 26,24; Jos 1,9; 1Sam 3,19; 1Sam 18,14; Ps 23,4; Jes 43,2; Apg 7,10; Röm 8,31; Röm 8,35)3Und als sein Gebieter sah, dass der HERR mit ihm war und dass der HERR in seiner Hand alles gelingen ließ, was er unternahm, (1Mo 26,28)4da fand Joseph Gnade in seinen Augen und durfte ihn bedienen; und er setzte ihn zum Aufseher über sein Haus und gab alles, was er hatte, in seine Hand. (1Mo 24,2; 1Sam 16,22; Mt 24,45; Apg 7,10)5Und von der Zeit an, da er ihn über sein Haus und über alle seine Güter gesetzt hatte, segnete der HERR das Haus des Ägypters um Josephs willen, und der Segen des HERRN war auf allem, was er hatte, im Haus und auf dem Feld. (1Mo 30,27; 5Mo 28,2; Apg 27,24)6Da überließ er alles, was er hatte, der Hand Josephs und kümmerte sich um gar nichts mehr als um das Brot, das er aß. Joseph aber war von schöner Gestalt und gutem Aussehen. (1Sam 18,14)
Joseph und die Frau des Potiphar
7Es geschah aber nach diesen Begebenheiten, dass die Frau seines Herrn ihre Augen auf Joseph warf und zu ihm sprach: Lege dich zu mir! (2Sam 11,2; 2Sam 13,11; Ps 119,37; Mt 5,28; 2Petr 2,14)8Er aber weigerte sich und sprach zu der Frau seines Herrn: Siehe, mein Herr verlässt sich auf mich und kümmert sich um nichts, was im Haus vorgeht, und hat alles in meine Hand gegeben, was ihm gehört; (Spr 1,10; Spr 5,3; Spr 5,8; Spr 7,4)9es ist niemand größer in diesem Haus als ich, und es gibt nichts, das er mir vorenthalten hätte, ausgenommen dich, weil du seine Frau bist! Wie sollte ich nun eine so große Missetat begehen und gegen Gott sündigen? (3Mo 20,10; 2Sam 12,13; Hi 31,9; Ps 51,6; Spr 6,29; Spr 6,32)10Und obwohl sie ihm Tag für Tag zuredete, hörte er doch nicht auf sie, dass er sich zu ihr gelegt oder sich an ihr vergangen hätte. (Ps 1,1; Spr 6,24; Spr 23,27; 1Kor 15,33; 2Tim 2,22; Offb 3,12)11Es geschah aber an einem solchen Tag, als er ins Haus kam, um seine Arbeit zu tun, und niemand von den Leuten des Hauses anwesend war, (Hi 24,15; Lk 4,13)12dass sie ihn bei seinem Obergewand ergriff und zu ihm sprach: Lege dich zu mir! Er aber ließ das Obergewand in ihrer Hand und floh und lief hinaus. (Pred 7,26)13Als sie nun sah, dass er das Obergewand in ihrer Hand gelassen hatte und entflohen war, (1Mo 39,16; 1Mo 39,18)14da rief sie die Leute ihres Hauses herbei und sprach zu ihnen: Seht, er hat uns den Hebräer ins Haus gebracht, damit er Mutwillen mit uns treibt! Er kam zu mir herein, um bei mir zu liegen; ich aber habe aus Leibeskräften geschrien! (1Mo 40,15; 1Sam 29,3; Jon 1,9)15Als er nun hörte, dass ich meine Stimme erhob und schrie, ließ er sein Obergewand neben mir liegen und floh hinaus! (1Mo 39,12; Ps 55,4; Ps 64,4)16Und sie ließ sein Obergewand neben sich liegen, bis sein Herr nach Hause kam. (Ps 37,12; Ps 37,32; Tit 3,3)17Dem erzählte sie die gleiche Geschichte und sprach: Der hebräische Knecht, den du uns gebracht hast, ist zu mir hereingekommen, um Mutwillen mit mir zu treiben; (2Mo 23,1; Ps 37,14; Spr 19,5)18als ich aber meine Stimme erhob und schrie, ließ er sein Obergewand neben mir liegen und entfloh nach draußen! (1Mo 39,12; 1Mo 39,16)19Als nun sein Herr die Rede seiner Frau hörte, als sie sprach: So und so hat mir dein Knecht getan!, da entbrannte sein Zorn. (Spr 6,34; Spr 27,4; Hl 8,6)20Und der Herr Josephs nahm ihn und warf ihn ins Gefängnis, dorthin, wo die Gefangenen des Königs gefangen lagen; so war er dort im Gefängnis. (1Mo 40,15; Ps 105,18)
Joseph im Gefängnis
21Aber der HERR war mit Joseph und verschaffte ihm Gunst und schenkte ihm Gnade vor den Augen des Kerkermeisters. (1Mo 39,2; Esr 9,9; Ps 91,15; Ps 106,46; Spr 16,7; Jes 41,10; Jes 63,9; Dan 1,9; Dan 6,22)22Und der Kerkermeister gab alle Gefangenen, die im Kerker waren, in Josephs Hand; und alles, was es dort zu tun gab, geschah durch ihn. (1Mo 40,4)23Der Kerkermeister kümmerte sich nicht im Geringsten um irgendetwas, das [Joseph] in die Hand nahm; denn der HERR war mit ihm, und der HERR ließ alles gelingen, was er tat. (1Mo 39,3; 1Sam 2,30)
1Josefa mezitím Izmaelité odvedli dolů do Egypta. Tam ho od nich koupil jeden Egypťan, faraonův dvořan Potifar, velitel stráže.2Hospodin však byl s Josefem, a tak se mu všechno dařilo a zůstal v domě svého egyptského pána.3Když jeho pán viděl, že Hospodin je s ním a že Hospodin působí, aby se vše, k čemu přiloží ruku, dařilo,4oblíbil si Josefa a ten se stal jeho pomocníkem. Nakonec ho Potifar ustanovil správcem svého domu a svěřil mu do rukou všechno, co měl.5Od té chvíle Hospodin domu toho Egypťana požehnal. Díky Josefovi bylo Hospodinovo požehnání na všem, co měl v domě i na poli,6a tak nechal všechen svůj majetek v Josefově správě. Když měl doma jeho, nestaral se o nic než o své jídlo. Josef byl nápadně krásný, překrásný muž.7Po nějaké době mohla manželka jeho pána na Josefovi oči nechat. Nakonec řekla: „Spi se mnou!“8On však odmítl. Řekl manželce svého pána: „Když mě můj pán má doma, o nic se nestará. Vše, co mu patří, mi svěřil do rukou.9Nikdo nemá v domě větší pravomoc než já; neodepřel mi nic kromě tebe, poněvadž jsi jeho žena! Jak bych mohl spáchat takovou hanebnost a zhřešit proti Bohu?“10A i když Josefa přemlouvala den za dnem, aby si k ní lehl a pobyl s ní, neposlechl ji.11Jednoho dne, když přišel dělat svou práci v domě, nebyl nikdo ze služebnictva doma.12Tehdy ho chytila za šaty a řekla: „Spi se mnou!“ On však nechal šaty v její ruce, utekl a běžel ven.13Když uviděla, že jí nechal své šaty v ruce a utekl ven,14svolala služebnictvo a řekla jim: „Podívejte se! Přivedl k nám můj muž toho Hebreje, aby si s námi zahrával?! Přišel a chtěl se se mnou vyspat, ale já jsem začala hlasitě křičet.15Když uslyšel, jak křičím, nechal své šaty u mě, utekl a běžel ven.“16Ty jeho šaty nechala ležet vedle sebe, dokud nepřišel domů jeho pán.17Tehdy mu vyprávěla: „Ten hebrejský otrok, jehož jsi k nám přivedl, ke mně přišel a chtěl si se mnou zahrávat!18Když jsem se ale dala do křiku, nechal své šaty u mě a utekl ven.“19Josefův pán naslouchal slovům své ženy, a když řekla: „Takto se ke mně zachoval tvůj otrok,“ vzplanul hněvem.20A tak ho jeho pán vzal a vsadil do žaláře, na místo, kde bývají drženi královští vězni. Tak se Josef ocitl v žaláři.21Hospodin však byl s ním. Zahrnul jej svým milosrdenstvím a zjednal mu přízeň u vrchního žalářníka.22Vrchní žalářník nakonec svěřil všechny vězně v žaláři do Josefových rukou. Cokoli tam dělali, měl na starosti on.23Vrchní žalářník ani nemusel na nic, co mu svěřil, dohlížet. Hospodin byl totiž s ním a působil, aby se mu všechno dařilo.
1Now Joseph had been brought down to Egypt, and Potiphar, an officer of Pharaoh, the captain of the guard, an Egyptian, had bought him from the Ishmaelites who had brought him down there. (1Mo 37,25; 1Mo 37,28; 1Mo 37,36)2The LORD was with Joseph, and he became a successful man, and he was in the house of his Egyptian master. (1Mo 39,21; 1Sam 16,18; 1Sam 18,14; 1Sam 18,28; Apg 7,9; Apg 21,22; Apg 26,24; Apg 26,28; Apg 28,15)3His master saw that the LORD was with him and that the LORD caused all that he did to succeed in his hands. (2Chr 26,5; Ps 1,3)4So Joseph found favor in his sight and attended him, and he made him overseer of his house and put him in charge of all that he had. (1Mo 19,19; 1Mo 33,10; 1Mo 39,8; 1Mo 39,21)5From the time that he made him overseer in his house and over all that he had, the LORD blessed the Egyptian’s house for Joseph’s sake; the blessing of the LORD was on all that he had, in house and field. (1Mo 30,27)6So he left all that he had in Joseph’s charge, and because of him he had no concern about anything but the food he ate. Now Joseph was handsome in form and appearance. (1Mo 29,17; 1Sam 16,12)7And after a time his master’s wife cast her eyes on Joseph and said, “Lie with me.”8But he refused and said to his master’s wife, “Behold, because of me my master has no concern about anything in the house, and he has put everything that he has in my charge. (1Mo 39,4)9He is not greater in this house than I am, nor has he kept back anything from me except you, because you are his wife. How then can I do this great wickedness and sin against God?” (2Sam 12,13; Ps 51,4)10And as she spoke to Joseph day after day, he would not listen to her, to lie beside her or to be with her. (Spr 1,10)11But one day, when he went into the house to do his work and none of the men of the house was there in the house,12she caught him by his garment, saying, “Lie with me.” But he left his garment in her hand and fled and got out of the house. (Spr 7,13; Spr 7,18)13And as soon as she saw that he had left his garment in her hand and had fled out of the house,14she called to the men of her household and said to them, “See, he has brought among us a Hebrew to laugh at us. He came in to me to lie with me, and I cried out with a loud voice.15And as soon as he heard that I lifted up my voice and cried out, he left his garment beside me and fled and got out of the house.”16Then she laid up his garment by her until his master came home,17and she told him the same story, saying, “The Hebrew servant, whom you have brought among us, came in to me to laugh at me.18But as soon as I lifted up my voice and cried, he left his garment beside me and fled out of the house.”19As soon as his master heard the words that his wife spoke to him, “This is the way your servant treated me,” his anger was kindled.20And Joseph’s master took him and put him into the prison, the place where the king’s prisoners were confined, and he was there in prison. (1Mo 40,3; 1Mo 40,5; 1Mo 40,15; 1Mo 41,14; Ps 105,18)21But the LORD was with Joseph and showed him steadfast love and gave him favor in the sight of the keeper of the prison. (1Mo 39,2; 2Mo 3,21; 2Mo 11,3; 2Mo 12,36; Apg 7,9; Apg 7,10)22And the keeper of the prison put Joseph in charge of all the prisoners who were in the prison. Whatever was done there, he was the one who did it. (1Mo 40,4)23The keeper of the prison paid no attention to anything that was in Joseph’s charge, because the LORD was with him. And whatever he did, the LORD made it succeed. (1Mo 39,2)
1Joseph had been taken down to Egypt. An Egyptian named Potiphar had bought him from the Ishmaelite traders who had taken him there. Potiphar was one of Pharaoh’s officials. He was the captain of the palace guard.2The LORD was with Joseph. He gave him great success. Joseph lived in Potiphar’s house.3Joseph’s master saw that the LORD was with him. He saw that the LORD made Joseph successful in everything he did.4So Potiphar was pleased with Joseph and made him his attendant. He put Joseph in charge of his house. He trusted Joseph to take care of everything he owned.5From that time on, the LORD blessed Potiphar’s family and servants because of Joseph. He blessed everything Potiphar had in his house and field.6So Joseph took good care of everything Potiphar owned. With Joseph in charge, Potiphar didn’t have to worry about anything except the food he ate. Joseph was strong and handsome.7After a while, his master’s wife noticed Joseph. She said to him, ‘Come to bed with me!’8But he refused. ‘My master has put me in charge,’ he told her. ‘Now he doesn’t have to worry about anything in the house. He trusts me to take care of everything he owns.9No one in this house is in a higher position than I am. My master hasn’t held anything back from me, except you. You are his wife. So how could I do an evil thing like that? How could I sin against God?’10She spoke to Joseph day after day. But he told her he wouldn’t go to bed with her. He didn’t even want to be with her.11One day Joseph went into the house to take care of his duties. None of the family servants was inside.12Potiphar’s wife grabbed him by his coat. ‘Come to bed with me!’ she said. But he left his coat in her hand. And he ran out of the house.13She saw that he had left his coat in her hand and had run out of the house.14So she called her servants. ‘Look’, she said to them, ‘this Hebrew slave has been brought here to make fun of us! He came in here to force me to have sex with him. But I screamed for help.15He heard my scream. So he left his coat beside me and ran out of the house.’16She kept Joseph’s coat with her until Potiphar came home.17Then she told him her story. She said, ‘That Hebrew slave you brought us came to me to rape me.18But I screamed for help. So he left his coat beside me and ran out of the house.’19Potiphar’s wife told him, ‘That’s how your slave treated me.’ When Joseph’s master heard her story, he became very angry.20So he put Joseph in prison. It was the place where the king’s prisoners were kept. While Joseph was there in the prison,21the LORD was with him. He was kind to him. So the man running the prison was pleased with Joseph.22He put Joseph in charge of all the prisoners. He made him responsible for everything done there.23The man who ran the prison didn’t pay attention to anything in Joseph’s care. That’s because the LORD was with Joseph. He gave Joseph success in everything he did.