Psalm 141

English Standard Version

from Crossway
1 A Psalm of David. O Lord, I call upon you; hasten to me! Give ear to my voice when I call to you! (Ps 40:13; Ps 70:5)2 Let my prayer be counted as incense before you, and the lifting up of my hands as the evening sacrifice! (Ex 29:41; Ps 28:2; Lu 1:10; Re 5:8; Re 8:3)3 Set a guard, O Lord, over my mouth; keep watch over the door of my lips! (Ps 34:13; Mic 7:5)4 Do not let my heart incline to any evil, to busy myself with wicked deeds in company with men who work iniquity, and let me not eat of their delicacies! (Ps 94:4; Ps 119:36; Ps 141:9; Pr 23:6)5 Let a righteous man strike me—it is a kindness; let him rebuke me—it is oil for my head; let my head not refuse it. Yet my prayer is continually against their evil deeds. (Ps 109:4; Pr 9:8; Pr 19:25; Pr 25:12; Pr 27:6; Ec 7:5)6 When their judges are thrown over the cliff,[1] then they shall hear my words, for they are pleasant. (2Ch 25:12; Lu 4:29)7 As when one plows and breaks up the earth, so shall our bones be scattered at the mouth of Sheol.[2] (Ps 53:5; Eze 37:1)8 But my eyes are toward you, O God, my Lord; in you I seek refuge; leave me not defenseless![3] (Ps 11:1; Ps 25:15)9 Keep me from the trap that they have laid for me and from the snares of evildoers! (Ps 140:5)10 Let the wicked fall into their own nets, while I pass by safely. (Ps 7:15)

Psalm 141

Gute Nachricht Bibel 2018

from Deutsche Bibelgesellschaft
1 Ein Lied Davids. HERR, ich schreie zu dir, komm doch und hilf mir schnell! Höre mich, wenn ich dich rufe!2 Nimm mein Gebet als Weihrauch an, der hinaufsteigt und zu dir gelangt! Und meine ausgebreiteten Hände, nimm sie an wie ein Abendopfer! (Re 5:8; Re 8:3)3 HERR, wache über meine Zunge, stell einen Posten ans Tor meiner Lippen! (Ps 34:14; Ps 39:2; Jas 3:2; Sir 22:27)4 Hindere mich, meinen Neigungen nachzugeben, damit ich nichts Übles rede und keine Schandtat begehe, zusammen mit anderen, die Unheil stiften. Nimm mir die Lust an ihren Leckerbissen!5 Nur wer das Rechte tut, darf mich strafen. Wenn er mich in Güte zurechtweist, dann ist das eine Wohltat, gegen die ich mich nicht sträube.[1] Und wenn er selbst ins Unglück gerät, höre ich nicht auf, für ihn zu beten.6 Wenn die bösen Richter vom Felsen hinabgestürzt werden, dann wird sich erweisen, wie milde mein Urteil über sie war.[2]7 Wie ein zerschmetterter Mühlstein am Boden,[3] so liegen ihre Gebeine hingestreut[4] am Eingang zur Totenwelt.8 Meine Augen blicken zu dir, mein Gott und Herr! Bei dir suche ich Zuflucht, lass mich nicht zugrunde gehen! (Ps 25:15)9 Bewahre mich vor der Schlinge, die sie mir ausgelegt haben, vor den Fallen derer, die mein Unglück wollen.10 Lass die Treulosen in ihr eigenes Netz geraten, während ich sicher daran vorübergehe. (Ps 7:16)