Psalm 1

Elberfelder Bibel

von SCM Verlag
1 Glücklich der Mann, der nicht folgt dem[1] Rat der Gottlosen, den Weg der Sünder nicht betritt und nicht im Kreis der Spötter sitzt, (Ps 26,4; Spr 1,15; Spr 4,14; Eph 5,7) 2 sondern seine Lust hat am Gesetz des HERRN und über sein Gesetz sinnt Tag und Nacht! (Jos 1,8; Ps 112,1; Ps 119,15; Ps 119,35; Röm 7,22) 3 Er ist wie ein Baum, gepflanzt an Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und dessen Laub nicht verwelkt; alles, was er tut, gelingt. (1Mo 39,3; Ps 92,14; Ps 128,2; Jes 58,11; Jer 17,8) 4 Nicht so die Gottlosen; sondern ⟨sie sind⟩ wie Spreu, die der Wind verweht. (Hi 21,18; Ps 35,5; Ps 37,36; Hos 13,3) 5 Darum bestehen Gottlose nicht im Gericht, noch Sünder in der Gemeinde der Gerechten. (2Petr 2,9) 6 Denn der HERR kennt den Weg der Gerechten; aber der Gottlosen Weg vergeht. (1Sam 2,9; Ps 37,18; Ps 142,4) 

Psalm 1

Lutherbibel 2017

von Deutsche Bibelgesellschaft
1 Wohl dem, der nicht wandelt im Rat der Gottlosen[1] / noch tritt auf den Weg der Sünder noch sitzt, wo die Spötter sitzen, (Ps 26,4; Ps 119,1; Spr 4,14; Jer 15,17) 2 sondern hat Lust am Gesetz des HERRN und sinnt über seinem Gesetz Tag und Nacht! (Jos 1,8; Ps 119,148) 3 Der ist wie ein Baum, gepflanzt an den Wasserbächen, / der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und seine Blätter verwelken nicht. Und was er macht, das gerät wohl. (Ps 92,13; Jer 17,8) 4 Aber so sind die Gottlosen nicht, sondern wie Spreu, die der Wind verstreut. 5 Darum bestehen die Gottlosen nicht im Gericht noch die Sünder in der Gemeinde der Gerechten. 6 Denn der HERR kennt den Weg der Gerechten, aber der Gottlosen Weg vergeht. 

Psalm 1

Neue Genfer Übersetzung

von Genfer Bibelgesellschaft
1 Glücklich zu preisen ist, wer nicht dem Rat gottloser Menschen folgt, wer nicht denselben Weg geht wie jene, die Gott ablehnen, wer keinen Umgang mit den Spöttern pflegt[1]. 2 ´Glücklich zu preisen ist`, wer Verlangen hat nach dem Gesetz des HERRN und darüber nachdenkt Tag und Nacht. 3 Er gleicht einem Baum, der zwischen Wasserläufen gepflanzt wurde: zur Erntezeit trägt er Früchte, und seine Blätter verwelken nicht. Was ein solcher Mensch unternimmt, das gelingt. 4 Ganz anders ist es bei den Gottlosen: Sie gleichen der Spreu, die der Wind wegweht. 5 Darum können sie auch nicht bestehen, wenn Gott Gericht hält. Wer Gott ablehnt, hat keinen Platz in der Gemeinde derer, die nach seinem Willen leben[2]! 6 Der HERR wacht schützend über dem Weg der Menschen, die seinen Willen tun.[3] Der Weg aber, den die Gottlosen gehen, führt ins Verderben.