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Neue evangelistische Übersetzung

Der Herr ist mein Hirt

1 Ein Lied Davids. Der Herr ist mein Hirt; darum leide ich keine Not.
2 Er bringt mich auf saftige Weiden, lässt mich ruhen am frischen Wasser
3 und gibt mir neue Kraft. Auf sicheren Wegen leitet er mich, dafür bürgt er mit seinem Namen.
4 Und muss ich auch durchs finstere Tal – ich fürchte kein Unheil! Du, Herr, bist ja bei mir; du schützt mich und du führst mich, das macht mir Mut.1
5 Vor den Augen meiner Feinde deckst du mir deinen Tisch; festlich nimmst du mich bei dir auf2 und füllst mir den Becher randvoll.
6 Deine Güte und Liebe umgeben mich an jedem neuen Tag; in deinem Haus darf ich nun bleiben3 mein Leben lang.
1 du schützt ...: wörtlich dein Stock und deine Keule geben mir Mut. Der Stock diente zum Führen und Antreiben der Schafe, die Keule zur Abwehr von Raubtieren.
2 festlich ...: wörtlich du salbst meinen Kopf mit Öl. Auf diese Weise begrüßte man einen Gast; siehe Sacherklärung »«.
3 bleiben: mit alten Übersetzungen; H (in dein Haus) zurückkehren.

Psalm 23

1 Ein Psalm. Von David. Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.
2 Er lagert mich auf grünen Auen, er führt mich zu stillen Wassern.
3 Er erquickt meine Seele. Er leitet mich in Pfaden der Gerechtigkeit um seines Namens willen.
4 Auch wenn ich wandere im Tal des Todesschattens1, fürchte ich kein Unheil, denn du bist bei mir; dein Stecken und dein Stab, sie trösten mich.
5 Du bereitest vor mir einen Tisch angesichts meiner Feinde; du hast mein Haupt mit Öl gesalbt, mein Becher fließt über.
6 Nur Güte und Gnade werden mir folgen alle Tage meines Lebens; und ich kehre zurück ins2 Haus des HERRN lebenslang.
1 w. der Finsternis
2 LXX, die syr. und aram. Üs. lesen: und ich werde wohnen im
3 bleiben: mit alten Übersetzungen; H (in dein Haus) zurückkehren.

Der Herr ist mein Hirte

1 Ein Psalm Davids. Der Herr ist mein Hirte, darum leide ich keinen Mangel.
2 Er bringt mich auf Weideplätze mit saftigem Gras und führt mich zu Wasserstellen, an denen ich ausruhen kann.
3 Er stärkt und erfrischt meine Seele. Er führt mich auf rechten Wegen und verbürgt sich dafür mit seinem Namen.
4 Selbst wenn ich durch ein finsteres Tal gehen muss, wo Todesschatten mich umgeben, fürchte ich mich vor keinem Unglück, denn du, ´Herr`, bist bei mir! Dein Stock und dein Hirtenstab geben mir Trost.
5 Du ´lädst mich ein und` deckst mir den Tischselbst vor den Augen meiner Feinde. Du salbst mein Haupt mit Öl, ´um mich zu ehren`,und füllst meinen Becher bis zum Überfließen.
6 Nur Güte und Gnade werden mich umgeben alle Tage meines Lebens, und ich werde wohnen im Haus des Herrn für alle Zeit.
1 w. der Finsternis
2 LXX, die syr. und aram. Üs. lesen: und ich werde wohnen im
3 bleiben: mit alten Übersetzungen; H (in dein Haus) zurückkehren.

Der gute Hirt

1 Ein Psalmlied von David. Jahwe1 ist mein Hirt, / mir fehlt es an nichts:
2 Er bringt mich auf saftige Weiden, / und führt mich zum Rastplatz am Wasser.
3 Er schenkt mir wieder neue Kraft. / Und weil sein Name dafür steht, / lenkt er mich immer in die richtige Spur.
4 Selbst auf dem Weg durch das dunkelste Tal, / fürchte ich mich nicht, / denn du bist bei mir. / Dein Wehrstock und dein Hirtenstab,2 / sie trösten und ermutigen mich.
5 Vor den Augen meiner Feinde / deckst du mir einen Tisch, / nimmst mich herzlich in Empfang3 / und schenkst mir den Becher voll ein.
6 Nur Güte und Liebe verfolgen mich jeden Tag, / und ich kehre für immer ins Haus Jahwes zurück.
1 Andere schreiben: "Der Herr". Siehe aber das Vorwort des Übersetzers zum Namen Gottes im Alten Testament.
2 Mit dem Wehrstock, einer eisenbeschlagenen Keule, wurden Raubtiere abgewehrt, mit dem langen Hirtenstab die Schafe gelenkt.
3 Wörtlich: Du salbst mir das Haupt mit Öl. Das gehörte damals zur Begrüßung eines Gastes.
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