Synopsis of the Gospels
Compare similar Bible verses (VOLXBIBEL):
Matthew 13
Jesus erklärt, was er mit der Story von dem Getreide meinte
18 „Ich will euch mal erklären, was ich mit der Story von dem Typen, der Samen aussät, klarmachen wollte.
19 Bei einem Menschen, der die Worte von dem Reich Gottes hört, diesem Ort, wo Gott das Sagen hat, aber das nicht wirklich schnallt, bei dem kommt der Chef des Bösen, der Satan, an und verhindert, dass der Mensch diese Worte verinnerlichen kann. Das war mit dem Samen gemeint, der auf dem Weg gelandet ist.
20 Mit dem sehr harten, steinigen Boden waren so Leute gemeint, die die Nachricht zuerst hören und da total drauf abfahren,
21 aber wenn es Probleme gibt, weil sie gläubig geworden sind, oder die Leute sie deswegen sogar in den Knast stecken wollen, dann war es das bei denen auch schon mit ihrem Glauben.
22 Der Boden voller Disteln ist wie einer, der die Worte hört. Aber er hat so viel andere Sorgen und Probleme, dass er das schnell wieder vergisst, und alles ist wieder wie vorher.
23 Mit dem guten Boden ist einer gemeint, der die Worte hört und begreift, was sie bedeuten. Der setzt das dann auch um und geht total für Gott ab. Der bringt dann dreißig-, sechzig- oder hundertmal von dem raus, was gesät wurde.“
Mark 4
13 Leute, seid ihr echt so lost? Versteht ihr diesen Vergleich mit dem Bauern nicht? Wenn ihr das schon nicht begreift, wie wollt ihr dann die anderen Sachen begreifen, die ich noch zu erzählen hab?
14 Der Bauer ist ein Bild für einen, der jemandem was über Gott erzählt.
15 Die Samenkörner, die auf die Straße gefallen sind, waren ein Bild für die Leute, die die Nachricht zwar hören, aber der Satan kommt sofort vorbei und reißt sie wieder aus ihrem Herzen weg.
16 Das mit der dünnen Erdschicht und Felsen darunter ist ein Bild für die Menschen, bei denen zuerst glaubensmäßig voll der Punk abgeht, die am Anfang voll begeistert sind von Gott.
17 Die Sache geht aber noch nicht so in die Tiefe. Und sobald es Probleme gibt oder sie Ärger kriegen, weil sie jetzt an Gott glauben, werfen sie schnell die Flinte ins Korn und geben auf.
18 Dieses Ding mit den Brombeeren war über Menschen, die zwar die neue Nachricht über Gott hören,
19 doch wenn der normale Alltag losgeht und sie plötzlich total Bock auf Kohle und Luxus kriegen, dann kann daraus am Ende auch nichts Anständiges wachsen.
20 Aber mit dem guten Boden sind die Leute gemeint, die die Worte über Gott hören und auch begreifen, was damit gemeint ist. Bei denen werden dann gute Sachen daraus wachsen können, ihre Früchte können sich stark vermehren: dreißig-, sechzig- und sogar hundertmal so viel, wie es am Anfang mal war.“
Luke 8
11 Der Vergleich sollte Folgendes klarmachen: Die Körner sind Worte, die Gott zu den Menschen redet.
12 Die Körner, die auf dem Weg landen, stehen für Menschen, die Worte von Gott hören, aber dann kommt der Satan und nimmt sie wieder weg. Er verhindert, dass sie ihr Vertrauen auf Gott setzen und durchkommen.
13 Die Körner, die auf dem Boden landen, wo gleich drunter der Felsen ist, sind ein Vergleich für die Menschen, die Worte von Gott gerne hören und alles auch sofort begeistert umsetzen. Aber dabei ist nur oberflächlich was passiert, die Wurzeln sind nicht tief gewachsen. Sobald es Probleme gibt, geben sie die Sache auf.
14 Die Körner, die zwischen den Disteln und Brennnesseln gelandet sind, damit meine ich Leute, die eine Zeit lang auf Gott gehört haben. Dann gab es aber irgendwelche Sorgen, oder sie konnten sich plötzlich mit Geld alle Wünsche erfüllen und waren so satt durch den Luxus, das hat ihrem Glauben die Luft genommen.
15 Die Körner, die aber auf guten Boden gefallen sind, das sind Leute, die total offen für Gott waren. Die haben auf das gehört, was er sagt, und es auch umgesetzt. Bei denen werden viele richtig krasse Sachen wachsen können, weil sie an Gott glauben.“