Synopsis of the Gospels
Compare similar Bible verses (Das Buch):
Matthew 24
Die große Katastrophe
15 Wenn ihr mit euren eigenen Augen zu sehen bekommt, was der Prophet Daniel vorausgesagt hat: ›Genau dort, wo eigentlich Gott allein das Sagen haben sollte, erhebt das abscheuliche Gräuel, das alles Gute zerstören will, sein Haupt!‹ – wer das erkennt, soll genau darauf achten! –
16 dann sollen die, die in der Landschaft Judäa sind, in das Gebirge fliehen.
17 Die, die oben auf der Dachterrasse sind, sollen nicht einmal mehr ins Haus hinabsteigen, um daraus etwas zu holen.
18 Und wer auf dem Feld arbeitet, soll sich auch nicht mehr umdrehen, um seine Jacke zu holen, die er am Feldrand hingelegt hat.
19 Besonders zu bemitleiden sind die, die in dieser Zeit schwanger sind oder ihre Säuglinge stillen.
20 Betet darum, dass der Zeitpunkt, an dem ihr fliehen müsst, nicht im Winter liegt und auch nicht an einem Sabbattag.
21 Denn die Katastrophe wird sehr groß sein, so wie es noch nie der Fall gewesen ist, vom Anfang aller Zeiten an bis auf den heutigen Tag, und es auch nie mehr in der Zukunft sein wird.
22 Wenn diese Tage nicht verkürzt würden, dann würde überhaupt kein Mensch gerettet werden. Aber die Tage werden verkürzt werden wegen der Menschen, auf die Gott seine Hand gelegt hat.
Das Kommen des Messias
23 Wenn dann jemand zu euch sagt: ›Schau her, da ist der Messias‹ oder: ›Nein, da ist er!‹, dann schenkt ihm euer Vertrauen nicht.
24 Es werden falsche Heilsbringer von sich Reden machen, sogenannte Propheten, die doch nur Betrüger sind. Sie werden großartige Wunderzeichen vorführen und erstaunliche Kunststücke. Wenn es möglich wäre, würden sie damit sogar die in die Irre führen, auf die Gott seine Hand gelegt hat.
25 Denkt daran: Ich habe euch dies alles im Voraus gesagt.
26 Wenn euch die Leute sagen: ›Der Messias ist dort in der Wüste erschienen!‹, dann geht nicht dorthin! Oder wenn sie sagen: ›Da, in dem Gebäude dort könnt ihr ihn finden!‹, dann glaubt es nicht!
Mark 13
Die Katastrophe
14 Wenn ihr dann seht, dass das furchtbare Schandmal der Zerstörung an einer Stelle aufgerichtet ist, wo es nicht hingehört, – wer das hier liest, sollte sehr aufmerksam sein! – dann sollen die, die in der Provinz Judäa wohnen, in die Berge fliehen.
15 Die, die auf dem Dach sind, sollen nicht wieder herabsteigen und in ihr Haus hineingehen, um etwas herauszuholen.
16 Und wer sich auf dem freien Feld befindet, soll nicht zurückkehren, um seine Kleidung zu holen.
17 In diesen Tagen sind vor allem die Schwangeren zu bemitleiden und die Mütter, die ihre Kinder stillen!
18 Betet darum, dass das nicht im Winter geschieht!
19 Diese Tage werden so furchtbar sein, wie es vom ersten Augenblick der Erschaffung der Welt durch Gott bis heute noch nie der Fall gewesen ist und auch danach nicht mehr sein wird.
20 Wenn nicht Gott selbst diese Tage verkürzen würde, dann würde überhaupt kein Mensch gerettet werden. Aber wegen der von Gott Auserwählten, die er besonders ausgesucht hat, hat er die Tage kürzer werden lassen.
21 Wenn dann irgendjemand zu euch sagt: ›Schau her, hier ist der Messias! Schau, dort ist er!‹, dann glaubt ihm nicht!
22 Dann werden selbsternannte betrügerische Messiasse und falsche Propheten auftreten. Sie werden Zeichen und Wunder vorführen, um – wenn es möglich ist – sogar die von Gott auserwählten Menschen in die Irre zu führen.
23 Schaut genau hin! Ich habe euch all das schon im Voraus gesagt!
Luke 21
Die Zerstörung Jerusalems
20 Wenn ihr mit eigenen Augen seht, wie Jerusalem von Truppen umzingelt wird, dann wisst ihr, dass ihre völlige Zerstörung kurz bevorsteht.
21 Dann sollen die, die in der Provinz Judäa leben, ins Bergland fliehen und die, die mitten in der Stadt wohnen, aus ihr herausgehen und die, die im Umland wohnen, nicht in sie hineingehen.
22 Das sind dann die Tage der Vergeltung, wenn sich alles genau erfüllt, was in Gottes Buch vorausgesagt worden ist.
23 Zu beklagen sind die Frauen, die in jenen Tagen schwanger sind oder ihre Kleinkinder stillen. Denn es wird eine furchtbare Not im ganzen Land herrschen und Gottes Strafe wird dieses Volk treffen.
Die Erscheinung des Menschensohns
24 Die Einwohner des Landes werden von der Klinge des Schwertes niedergestreckt und unter alle Völker zerstreut werden. Die Stadt Jerusalem wird von den Angehörigen fremder Völker niedergetrampelt werden, bis die von Gott bestimmte Zeit der nichtjüdischen Völker zu ihrem Ende kommt.