Ps 83,16so verfolge sie mit deinem Sturm und erschrecke sie mit deinen Unwettern.Hi 36,33Der Donner zeigt seine Gegenwart an, der Sturm verkündet seinen Zorn.Joh 6,18Da überraschte sie auf dem See ein Sturm, der das Wasser aufpeitschte.Hi 28,26Er gab dem Regen ein Gesetz und schrieb Sturm und Gewitter ihren Weg vor.Ps 107,29Er verwandelte den Sturm in Stille und beruhigte die Wellen.Spr 1,27wenn es euch überrascht wie ein Unwetter und es wie ein Sturm über euch hereinbricht, wenn Angst und Sorgen euch überwältigen.Ps 107,25Er sprach ein Wort, und Stürme tobten und die Wellen türmten sich auf.Ps 148,8Feuer und Hagel, Schnee und Sturm, Wind und Wetter, die ihm gehorchen,Hi 37,9Aus dem Süden bricht der Sturm hervor und der Nordwind bringt Kälte.Hi 30,22Du überlässt mich dem Wind, er wirbelt mich fort und im Toben des Sturms lässt du mich vergehen.Ps 77,19Donnerschläge ertönten aus dem Sturm, Blitze erhellten die Welt. Die Erde zitterte und bebte.Jer 4,12sondern ein tosender Sturm, den ich gesandt habe: Jetzt werde ich selbst Gericht über euch halten!«Ps 89,10Du gebietest über die Meere. Wenn ihre Wellen sich im Sturm turmhoch erheben, so besänftigst du sie.Jer 30,23Sieh! Ein Sturm des HERRN bricht los: Das ist seine Erbitterung. Sie ist wie ein wirbelnder Orkan, der über die Köpfe der Gottlosen hereinbricht.Mt 8,23Dann stieg Jesus ins Boot und fuhr mit seinen Jüngern über den See.Hi 21,18Wann werden sie denn wie Stroh vom Wind verweht oder vom Sturm fortgerissen?Mt 8,24Plötzlich kam ein schrecklicher Sturm auf und die gewaltigen Wellen schlugen ins Boot. Doch Jesus schlief.Hi 3,26Ich hatte noch keinen Frieden, keine Rast, keine Ruhe, da brach schon der nächste Sturm los.«Apg 2,2Plötzlich ertönte vom Himmel ein Brausen wie das Rauschen eines mächtigen Sturms und erfüllte das Haus, in dem sie versammelt waren.Hi 38,1Da antwortete der HERR Hiob aus dem Sturm:Apg 27,13Als sich dann ein leichter Südwind erhob, dachten die Seeleute, sie könnten es schaffen. Also lichteten sie den Anker und segelten in Küstennähe weiter, an Kreta entlang.Ps 50,3Unser Gott kommt und er wird nicht schweigen. Feuer verzehrt, was ihm im Weg steht, und um ihn her tobt ein mächtiger Sturm.1Kön 19,11Da sprach der HERR zu ihm: »Geh hinaus und stell dich auf den Berg vor den HERRN, denn der HERR wird vorübergehen.« Zuerst kam ein heftiger Sturm, der die Berge teilte und die Felsen zerschlug, vor dem HERRN her. Doch der HERR war nicht im Sturm. Nach dem Sturm bebte die Erde, doch der HERR war nicht im Erdbeben.Jon 1,4Doch der HERR ließ einen heftigen Wind auf dem Meer aufkommen, der zu einem Sturm wurde, sodass das Schiff zu zerbrechen drohte.Mt 7,27Wenn der Regen und das Hochwasser kommen und die Stürme an diesem Haus rütteln, wird es mit Getöse einstürzen.«Hes 27,26Deine Ruderer haben dich auf die hohe See hinausgeführt. Aber ein Sturm aus dem Osten zerschmettert dich mitten auf dem Meer!Apg 27,20Der schreckliche Sturm tobte tagelang, ohne nachzulassen, und verdunkelte Sonne und Sterne, bis schließlich alle Hoffnungen auf Rettung verflogen waren.Hes 13,13Deshalb spricht Gott, der HERR: Ich lasse einen Sturm losbrechen in meinem Groll, ich schicke Regenfluten in meinem Zorn und Hagel in vernichtender Wut.Jer 25,32So spricht der HERR, der Allmächtige: »Ein Volk nach dem anderen wird vom Unheil ereilt werden. Ein tosender Sturm zieht von allen Seiten der Erde herauf.Jon 1,11Und weil der Sturm immer stärker wurde, fragten sie ihn: »Was können wir nur mit dir tun, damit das Meer um uns herum zur Ruhe kommt?«Hi 40,6Da antwortete der HERR Hiob aus dem Sturm:Jes 29,6Ich, der HERR, der Allmächtige, werde mit Donner und Erdbeben und großem Lärm, mit Sturm, Unwetter und verzehrendem Feuer gegen sie vorrücken.Mk 4,35Als es Abend wurde, sagte Jesus zu seinen Jüngern: »Wir wollen auf die andere Seite des Sees fahren.«Spr 10,25Wenn das Unglück wie ein Sturm kommt, fegt es den Gottlosen hinweg, der Gottesfürchtige aber steht für immer auf einem festen Grund.Sach 9,14Der HERR selbst wird über ihnen erscheinen; sein Pfeil wird herausschnellen wie ein Blitz. Gott, der HERR, wird das Horn blasen; er wird in den Stürmen des Südens daherjagen.Mk 4,37Doch bald darauf erhob sich ein heftiger Sturm, und hohe Wellen schlugen ins Boot, bis es fast ganz voll Wasser gelaufen war.Jes 54,11»Du Elende, von Stürmen Gebeutelte, du Ungetröstete! Ich werde deine Mauern auf Edelsteine stellen und dich auf einem Fundament aus Saphiren wieder aufbauen.Ri 9,52Abimelech kam zu dem Turm und wollte ihn stürmen. Doch gerade als er den Eingang in Brand stecken wollte,Apg 27,27Als wir in der vierzehnten Nacht dieses Sturms gegen Mitternacht in die Adria getrieben wurden, merkten die Seeleute, dass Land in der Nähe war.Jer 4,13Unser Feind kommt über uns wie die Wolken! Seine Streitwagen sind wie Wirbelwinde, seine Pferde stürmen schneller heran als Adler. Wir sind nicht mehr zu retten, unser Untergang ist gewiss!Mt 7,25Auch wenn der Regen in Sturzbächen vom Himmel rauscht, das Wasser über die Ufer tritt und die Stürme an diesem Haus rütteln, wird es nicht einstürzen, weil es auf Fels gebaut ist.Nah 1,3Der HERR ist geduldig und seine Macht gewaltig, doch er lässt keineswegs ungestraft. Er geht seinen Weg in Sturm und Gewitter, und die Wolken sind der Staub unter seinen Füßen.Lk 8,22Eines Tages sagte Jesus zu seinen Jüngern: »Lasst uns auf die andere Seite des Sees fahren.« Sie stiegen also in ein Boot und stießen vom Ufer ab.Hos 8,1»Blast die Hörner! Der Feind stürzt auf das Volk des HERRN wie ein Adler, weil es meinen Bund gebrochen hat und mein Gesetz nicht mehr hält.Hes 13,11Sag diesen Tünchern: ›Sie wird bald einstürzen! Ein schwerer Regen kommt, Hagelkörner fallen wie Steine, ein heftiger Sturm bricht los –Hab 1,9Sie stürmen herbei, bereit Gewalt anzuwenden. Sie rücken unerbittlich vor und raffen Gefangene zusammen, wie man Sand zusammenschaufelt.Hes 1,4Ich sah einen Sturm aus dem Norden heraufziehen, eine riesige Wolke, in der ein Feuer flackerte und die von gleißendem Licht umgeben war. In ihrem Inneren glühte es bernsteinfarben aus dem Feuer heraus.Jon 1,12»Nehmt mich und werft mich ins Meer«, sagte Jona, »dann wird es sich um euch herum beruhigen. Denn ich weiß, dass dieser schreckliche Sturm meinetwegen über euch gekommen ist.«Am 1,14Deshalb werde ich die Mauern von Rabba in Flammen aufgehen und seine Festungen abbrennen lassen. Großer Schlachtlärm wird an diesem Tag ertönen und ein gewaltiges Brausen wird am Tag des Sturms zu hören sein.Jes 41,16Du wirst sie in die Luft werfen und der Wind wird sie verwehen; ein Sturm wird sie zerstreuen. Dann wird dich die Freude des HERRN ganz erfüllen und du wirst dich des Heiligen Israels rühmen.Jes 27,8Du hast es maßvoll bestraft, als du es in die Verbannung schicktest und am Tage des Ostwinds in einem schweren Sturm die Spreu vom Weizen trenntest.Lk 8,24Schließlich weckten die Jünger Jesus und riefen: »Meister, Meister, wir kommen um!« Jesus stand auf und drohte dem Wind und den stürmischen Wellen. Plötzlich legte sich der Sturm, und alles war still!Jes 40,24Kaum sind sie gepflanzt und gesät, kaum haben sie Wurzeln geschlagen, da bläst er über sie hinweg und sie müssen verdorren. Der Sturm trägt sie davon wie Spreu.Jes 17,13Sie brausen wie gewaltige Wogen – doch Gott droht ihnen und sie fliehen in die Ferne. Sie werden getrieben wie Spreu auf den Bergen, die der Wind verweht, wie rollende Bündel Gestrüpp, die der Sturm vor sich her treibt.Hos 8,7Sie haben Wind gesät, werden aber einen Sturm ernten. Aus einem Getreidehalm, der keine Ähren trägt, kann man auch kein Mehl gewinnen. Selbst, wenn er trüge, würden Fremde den Ertrag verschlingen.Jes 32,2Jeder von ihnen wird wie ein Schild vor dem Wind und wie ein schützender Raum vor dem Sturm sein; wie Wasserbäche, die durch eine dürre Gegend fließen oder wie der Schatten eines gigantischen Felsens in einem vom Durst erschlafften Land.Lk 8,23Unterwegs legte Jesus sich schlafen, doch während er schlief, kam Wind auf. Der Wind steigerte sich zum Sturm, sodass ihr Boot voll Wasser zu laufen drohte und sie ernsthaft in Gefahr gerieten.Jes 21,1Für das Land der Babylonier erhielt ich folgende Botschaft: Wie ein Sturm aus dem Süden heranfegt, so kommt das Unheil aus der Wüste von einem furchtbaren Land.Jes 7,2Dem Haus David wurde gemeldet: »Aram hat sein Lager in Ephraim aufgeschlagen!« Die Nachricht ließ die Herzen des Königs und seines Volkes zittern wie Bäume vor dem Sturm.Jer 1,15Hör, was ich sage! Ich rufe die Heere der Reiche des Nordens nach Jerusalem. Sie werden ihre Throne ganz nahe an den Stadttoren aufstellen und die Stadtmauern stürmen. Auch gegen alle anderen Städte Judas werden sie vorrücken.Hab 3,14Die feindlichen Krieger stürmen heran, um mich zu vernichten, sie freuen sich schon darauf, Hilflose in ihrem Versteck zu morden. Aber du durchbohrst die Köpfe dieser Krieger mit ihren eigenen Speeren.Hab 1,8Ihre Pferde sind schneller als Leoparden und wilder als die Wölfe am Abend. Ihre Reiter stürmen von Weitem daher und stürzen sich auf ihre Gegner, so wie ein Adler auf seine Beute herabstößt.Hos 13,15Ephraim ist noch der fruchtbarste unter seinen Bruderstämmen, doch bald wird der Ostwind der Wüste aufkommen – ein Sturm des HERRN. Er wird über Ephraim hinwegfegen und seine Quellen und Brunnen werden durch den trockenen, heißen Wind austrocknen. Er wird alle Wertgegenstände und Schätze rauben.«Hebr 12,18Ihr seid nicht zu einem sichtbaren, greifbaren Berg gekommen, zu einem Ort voller Feuerflammen, Finsternis und Sturm wie die Israeliten am Berg Sinai, als Gott ihnen seine Gesetze gab.Jer 49,23Die folgende Botschaft galt Damaskus: »Die Städte Hamat und Arpad sind niedergeschmettert, denn sie haben schlechte Nachrichten gehört. Ihre Herzen sind unruhig wie das Meer im Sturm, sie haben ihren ganzen Mut verloren.Ps 93,3HERR, die mächtigen Meere toben. Die mächtigen Ozeane donnern und brausen, die mächtigen Wogen schlagen ans Ufer.Hi 27,20Der Schrecken überfällt ihn wie eine Flutwelle und in der Nacht ergreift ihn ein Wirbelsturm.Apg 27,14Doch plötzlich schlug das Wetter um, und ein Wind mit der Kraft eines Wirbelsturms (den man »Nordost« nennt) kam auf.Jer 51,16Beim Lärm des Donners lässt er Wassermassen vom Himmel herabstürzen. Er treibt die Wolken vom Ende der Erde heran und lässt im Regen Blitze herabfahren. Den Sturmwind befreit er aus seinen Kammern.Ps 46,4wenn die Ozeane wüten und schäumen und durch ihre Wucht die Berge erzittern!Hab 3,10Die Berge beben, wenn sie dich sehen. Gewaltiger Regen prasselt nieder und die Wogen der Meere türmen sich grollend auf.Jer 10,13Beim Lärm des Donners lässt er Wassermassen vom Himmel herabstürzen. Er treibt die Wolken vom Ende der Erde heran und lässt im Regen Blitze vom Himmel fahren. Den Sturmwind befreit er aus seinen Kammern.Jes 28,2Gib acht! Der Herr hält einen Starken und Mächtigen bereit. Wie ein Hagelsturm, ein vernichtendes Unwetter, wie die reißenden Flutwellen nach einem Wolkenbruch wirft er sie mit seiner Hand zu Boden.Dan 7,2»In meiner nächtlichen Vision sah ich, Daniel, wie aus allen vier Himmelsrichtungen starke Winde kamen und die Oberfläche des großen Meeres aufwühlten.Mk 4,39Jesus erwachte, bedrohte den Wind und befahl dem Wasser: »Schweig! Sei still!« Sogleich legte sich der Wind, und es herrschte tiefe Stille.Hi 39,24Wild und erregt stürmt es davon und lässt sich nicht zurückhalten, wenn das Schlachtsignal erklingt.Jes 14,31Weine, Stadttor! Schrei, Stadt! Verzage, ganzes Philisterland! Von Norden zieht Rauch heran; kein Soldat weicht aus seiner Reihe zurück.Ps 88,8Schwer lastet dein Zorn auf mir, Welle um Welle bricht über mich herein.Hes 38,9Nun ziehst du herauf wie ein Unwetter. Wie eine Wolke wirst du kommen, um das Land zu bedecken, du und dein riesiges Heer und die vielen Völker an deiner Seite.Jes 30,30Dann wird der HERR seiner gewaltigen Stimme Gehör verschaffen. Er wird dafür sorgen, dass seinem Arm Beachtung geschenkt wird, wenn er wutschnaubend zuschlägt und seinen brennenden Zorn mit Wolkenbrüchen, Gewitter und Hagelschlag herunterprasseln lässt.Ps 48,8Durch einen starken Ostwind zerstörst du die großen Schiffe von Tarsis.Jer 23,19Ihr werdet es sehen: Der Zorn des HERRN bricht herein wie ein heulender Orkan, wie ein Wirbelsturm fegt er über die hinweg, die ohne ihn leben wollen.Ps 77,18Der Himmel öffnete seine Schleusen, in den Wolken grollte der Donner und blitzende Pfeile zuckten hin und her.Ps 135,7Er lässt Wolken aufsteigen vom Ende der Erde. Er schickt mit dem Regen den Blitz und gibt den Wind aus seinen Vorratskammern frei.Am 5,9Er wird blitzartig und mit gewaltiger Macht über die Starken und ihre Festungen kommen.Hi 9,5In seinem Zorn lässt er Berge ohne ersichtlichen Grund einstürzenJoe 2,2Es ist ein Tag voll Finsternis und Dunkelheit, ein Tag voll dunkelster Wolken. Es kommt über uns wie sonst die ersten Sonnenstrahlen über die Berge: ein mächtiges Heer, ein so riesiges hat noch niemand gesehen, und auch später wird es so etwas niemals mehr geben – bis in die fernsten Generationen.Hi 30,15Ich lebe in Angst und Schrecken. Meine Ehre wurde vom Sturmwind weggeweht und mein Glück hat sich wie eine Wolke verzogen.Hi 36,29Kann ein Mensch begreifen, wie sich die Wolken auftürmen und der Donner am Himmel rollt?Ps 93,4Doch mächtiger noch als das Wüten des Meeres, mächtiger als die Wellen am Ufer ist der HERR in der Höhe!Jes 5,30Dann wird ein Tosen über sie hinwegfegen wie von einer Sturmflut. Wenn man zur Erde blickt, wird man Finsternis und Bedrängnis sehen. Die Sonne wird durch Wolken verfinstert sein.Jes 2,15über alle hohen Türme und Festungsmauern,Jes 17,12Schrecklich! Da ist ein Tumult vieler Völker. Sie wüten wie tosende Wellen, sie brausen wie donnerndes Wasser.Hi 37,11Er füllt die Wolken mit Feuchtigkeit und Blitze zucken aus ihnen hervor.Hi 38,25Wer hat dem Regenguss eine Rinne gegraben? Wer hat Blitz und Donnerknall einen Weg gebahnt,Mk 13,25die Sterne werden vom Himmel stürzen und die Kräfte des Himmels werden aus dem Gleichgewicht geraten.Zef 1,15Es ist ein Tag des Zorns; ein Tag, an dem Angst und Unglück herrschen, ein Tag der Zerstörung und der Trümmerfelder. Ein Tag, an dem es dunkel und finster ist, ja so finster wie in einer wolkenverhangenen Nacht.Hi 8,2»Wie lange willst du noch so weiterreden? Deine Worte brausen daher wie ein tobender Orkan.Hi 9,6und erschüttert die Erde bis in ihr Fundament.Ps 55,9Schnell würde ich eine Zuflucht finden, vor dem heftigen Wind und dem Sturm.«