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Neues Leben. Die Bibel

1Mo 4,7 »Warum blickst du so grimmig zu Boden? Ist es nicht so: Wenn du Gutes im Sinn hast, kannst du frei umherschauen. Wenn du jedoch Böses planst, lauert die Sünde dir auf. Sie will dich zu Fall bringen. Du aber sollst über sie herrschen!«
1Mo 15,16 Erst wenn die Sünde der Amoriter das Maß voll gemacht haben wird, werden deine Nachkommen nach vier Generationen hierher zurückkehren.«
1Mo 39,9 Er hat in diesem Haus nicht mehr Macht als ich! Er hat mir nichts vorenthalten außer dir, denn du bist seine Frau. Wie könnte ich so etwas tun? Es wäre eine große Sünde gegen Gott.«
1Mo 44,16 Juda antwortete: »Oh, mein Herr, was sollen wir Ihnen sagen? Wie können wir uns rechtfertigen? Gott straft uns für unsere Sünde. Mein Herr, wir wollen alle Ihre Sklaven sein - wir und unser Bruder, in dessen Sack der Becher gefunden wurde!«
2Mo 10,17 »Vergebt mir meine Sünde nur noch dieses eine Mal und bittet doch den Herrn, euren Gott, diese tödliche Plage zu beenden.«
2Mo 20,5 Du sollst sie weder verehren noch dich vor ihnen zu Boden werfen, denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott! Ich lasse die Sünden derer, die mich hassen, nicht ungestraft, sondern ich strafe die Kinder für die Sünden ihrer Eltern bis in die dritte und vierte Generation.
2Mo 23,21 Nehmt euch vor ihm in Acht und gehorcht seinen Anweisungen. Lehnt euch nicht gegen ihn auf, denn er wird euch eure Sünden nicht vergeben, weil mein Name in ihm ist.
2Mo 29,36 Jeden Tag sollst du einen jungen Stier als Sündopfer darbringen und damit den Altar von aller Sünde reinigen; weihe dann den Altar, indem du ihn mit Öl salbst.
2Mo 32,21 Danach fragte er Aaron: »Was hat das Volk dir getan, dass du es zu so einer schwerwiegenden Sünde verführt hast?«
2Mo 32,30 Am nächsten Tag sagte Mose zum Volk: »Ihr habt eine schwerwiegende Sünde begangen, aber ich will noch einmal zum Herrn auf den Berg steigen. Vielleicht kann ich es erreichen, dass er euch vergibt.«
2Mo 32,31 So kehrte Mose zum Herrn zurück und bat: »Diese Leute haben eine große Sünde begangen: Sie haben sich einen Gott aus Gold gemacht.
2Mo 32,32 Doch ich bitte dich, vergib ihnen ihre Sünde - wenn nicht, dann streiche mich aus dem Buch, das du führst.«
2Mo 32,34 Nun geh und führe das Volk an den Ort, den ich dir genannt habe. Mein Engel wird euch führen. Wenn meine Zeit kommt, werde ich die Israeliten jedoch für ihre Sünden bestrafen.«
2Mo 34,7 Diese Gnade erweise ich Tausenden, indem ich Schuld, Unrecht und Sünde vergebe. Und trotzdem lasse ich die Sünde nicht ungestraft, sondern strafe die Kinder für die Sünden ihrer Eltern bis in die dritte und vierte Generation.«
2Mo 34,9 und sagte: »Wenn du mir freundlich gesinnt bist, Herr, dann begleite uns. Dies ist ein eigenwilliges Volk; doch vergib uns unsere Schuld und Sünde. Nimm uns als dein Eigentum an!«
3Mo 4,3 Wenn der Hohe Priester sündigt und so Schuld auf das ganze Volk lädt, soll er dem Herrn wegen der Sünde, die er begangen hat, einen jungen, fehlerlosen Stier als Sündopfer bringen.
3Mo 4,23 soll er - sobald er auf seine Sünde aufmerksam gemacht wird - einen fehlerlosen Ziegenbock als Opfergabe darbringen.
3Mo 4,26 Wie beim Friedensopfer soll er anschließend das gesamte Fett des Ziegenbocks auf dem Altar verbrennen. Auf diese Weise wird der Priester Wiedergutmachung für die Sünde des Stammesfürsten schaffen und dem Stammesfürsten wird vergeben werden.
3Mo 4,28 soll er - sobald er auf seine Sünde aufmerksam gemacht wird - eine fehlerlose Ziege als Opfergabe für seine Sünde bringen.
3Mo 5,6 und dem Herrn als Wiedergutmachung seiner Sünde ein weibliches Schaf oder eine Ziege als Sündopfer bringen. Und der Priester wird Wiedergutmachung seiner Sünde für ihn schaffen.
3Mo 5,7 Wer sich kein Schaf oder keine Ziege leisten kann, soll dem Herrn zwei junge Turteltauben oder zwei andere junge Tauben als Wiedergutmachung seiner Sünde bringen; eine für das Sündopfer, die andere für das Brandopfer.
3Mo 5,11 Wer sich keine zwei Turteltauben oder zwei andere junge Tauben leisten kann, soll einen Krug feines Mehl als Opfergabe für seine Sünde bringen. Da es jedoch ein Sündopfer ist, darf das Mehl nicht mit Öl vermischt und nicht mit Weihrauch bestreut werden.
3Mo 5,23 wenn also jemand eine dieser Sünden begangen hat und dadurch schuldig geworden ist, soll er das Gestohlene, Erpresste oder ihm Anvertraute oder das Verlorene, welches er fand und für sich behielt,
3Mo 7,18 Wenn jemand noch am dritten Tag vom Fleisch des Friedensopfers isst, wird das Opfer vom Herrn nicht angenommen. Es hat keinerlei Wert mehr für den, der das Opfer dargebracht hat. Denn dann ist das Fleisch unrein und wer davon isst, muss die Folgen seiner Sünde tragen.
3Mo 8,15 Mose schlachtete den Stier und strich etwas von dem Blut an die vier Hörner des Altars. Den Rest goss er am Fuß des Altars aus. Auf diese Weise weihte er den Altar und reinigte ihn von aller Sünde.
3Mo 9,7 Dann sagte er zu Aaron: »Tritt an den Altar und bring dein Sündopfer und dein Brandopfer dar, damit deine Sünden und die des Volkes vergeben werden. Bring danach die Opfergaben der Israeliten dar, um Wiedergutmachung für sie zu schaffen, so wie der Herr es befohlen hat.«
3Mo 16,8 Um zu entscheiden, welches Tier dem Herrn geopfert wird und welches der Sündenbock ist, soll Aaron über den beiden Ziegenböcken das Los werfen.
3Mo 16,10 Der Bock, den das Los zum Sündenbock bestimmt hat, soll lebendig vor den Herrn gestellt werden, um für das Volk Wiedergutmachung zu schaffen und dann in die Wüste gejagt zu werden.
3Mo 16,16 Auf diese Weise soll er das Allerheiligste reinigen wegen aller Sünde der Israeliten und ihrer Unreinheit. Dasselbe soll er für das Zelt Gottes tun, das inmitten ihrer Unreinheit steht.
3Mo 16,21 Er soll ihm beide Hände auf den Kopf legen und alle Verfehlungen und alle Schuld der Israeliten über ihm bekennen. Auf diese Weise soll er dem Ziegenbock die Sünden der Israeliten auferlegen; dann soll er den Ziegenbock von einem für diese Aufgabe ausgewählten Mann in die Wüste bringen lassen.
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