Neues Leben. Die Bibel

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Ge 14:18 Melchisedek, der König von Salem und ein Priester des höchsten Gottes, brachte ihm Brot und Wein.Ge 41:45 Der Pharao gab Josef den Namen Zafenat-Paneach und gab ihm Asenat zur Frau. Sie war die Tochter von Potifera, dem Priester von On. So übernahm Josef die Regierungsgewalt über ganz Ägypten.Ge 41:50 In dieser Zeit vor der Hungersnot bekamen Josef und seine Frau Asenat zwei Söhne. Asenat war die Tochter von Potifera, dem Priester von On.Ge 46:20 Josefs Söhne, die in Ägypten geboren worden waren, hießen Manasse und Ephraim. Ihre Mutter war Asenat, die Tochter von Potifera, dem Priester von On.Ge 47:22 Nur das Land der Priester kaufte er nicht, denn sie bekamen eine feststehende Abgabe vom Pharao und konnten sich davon ernähren. Deshalb mussten sie ihr Land nicht verkaufen.Ge 47:26 Daraufhin erließ Josef ein Gesetz für die Felder in Ägypten - und dieses Gesetz gilt noch heute -, dass dem Pharao ein Fünftel der Ernte zusteht. Nur das Land der Priester war nicht in den Besitz des Pharaos übergegangen.Ex 2:16 Der Priester von Midian hatte sieben Töchter. Sie kamen zu diesem Brunnen und schöpften Wasser, um die Tränkrinnen für die Tiere ihres Vaters zu füllen.Ex 18:1 Moses Schwiegervater Jitro, der Priester von Midian, hatte gehört, was Gott für Mose und sein Volk, die Israeliten, getan und wie der Herr sie sicher aus Ägypten geführt hatte.Ex 19:22 Sogar die Priester, die sich mir sonst nähern dürfen, müssen sich reinigen oder ich werde sie vernichten.«Ex 19:24 Doch der Herr antwortete: »Steig trotzdem hinunter und bring Aaron mit auf den Berg. Die Priester und das Volk dürfen jedoch die Grenze nicht überschreiten, um zu mir heraufzukommen. Sonst werde ich sie vernichten.«Ex 28:1 Ruf deinen Bruder Aaron und seine Söhne Nadab, Abihu, Eleasar und Itamar zu dir. Ich habe sie aus dem Volk der Israeliten ausgewählt, damit sie mir als Priester dienen sollen.Ex 28:3 Beauftrage diejenigen, die ich dafür begabt habe, mit der Anfertigung von Aarons Gewändern. In diesen Gewändern soll Aaron dann zum Priester geweiht werden und mir dienen.Ex 28:4 Sie sollen die Brusttasche, den Priesterschurz, das Obergewand, das gewebte Untergewand, den Turban und den Gürtel anfertigen. In diesen heiligen Kleidern sollen Aaron und seine Nachfolger mir als Priester dienen.Ex 28:41 Zieh Aaron und seinen Söhnen diese Gewänder an. Danach sollst du sie salben, sie in ihr Amt einsetzen und sie weihen, damit sie mir als Priester dienen.Ex 29:9 binde ihnen den Gürtel um und setz ihnen die Kopfbedeckungen auf. Von diesem Zeitpunkt an werden sie für immer Priester sein. So sollst du Aaron und seine Söhne in ihr Amt einsetzen.Ex 29:30 Diejenigen von Aarons Nachkommen, die nach ihm Priester werden, sollen diese Gewänder sieben Tage lang tragen, wenn sie beginnen, im Heiligtum Dienst zu tun.Ex 29:44 Ja, ich will das Zelt Gottes und den Altar heiligen, auch Aaron und seine Söhne will ich heiligen, damit sie mir als Priester dienen können.Ex 31:10 Dazu die heiligen Dienstgewänder für den Hohen Priester Aaron und die Gewänder für seine Söhne für den Priesterdienst,Ex 39:41 die heiligen Gewänder, mit denen der Hohe Priester Aaron seinen Dienst im Heiligtum versah, sowie die Gewänder seiner Söhne für ihren Priesterdienst.Ex 40:15 Salbe sie, wie du ihren Vater gesalbt hast, damit sie mir als Priester dienen können. Durch diese Salbung wird ihnen und ihren Nachkommen das Priestertum für immer übertragen.«Ex 40:31 damit die Priester und Mose sich darin ihre Hände und Füße waschen konnten.Le 1:5 Dann soll er das Rind vor dem Herrn schlachten, und die männlichen Nachkommen Aarons, die Priester, sollen das Blut des Tieres darbringen, indem sie es ringsum an den Altar sprengen, der vor dem Eingang des Zeltes Gottes steht.Le 1:7 Die Nachkommen Aarons, die Priester, sollen auf dem Altar ein Feuer entfachen und Holzscheite darüber schichten.Le 1:9 Die Innereien und die Beine muss der Israelit zuvor mit Wasser abwaschen. Dann soll der Priester alles vollständig auf dem Altar verbrennen. Ein solches Brandopfer gefällt dem Herrn.Le 1:11 Er soll das Tier auf der Nordseite des Altars vor dem Herrn schlachten. Aarons Nachkommen, die Priester, sollen das Blut des Tieres ringsum an den Altar sprengen.Le 1:12 Dann soll der Israelit das Tier in Stücke zerlegen und der diensthabende Priester soll sie, mitsamt dem Kopf und dem Fett, auf den brennenden Holzstoß auf dem Altar legen.Le 1:13 Die Innereien und Beine soll der Israelit zuvor mit Wasser abwaschen. Anschließend soll der Priester alles vollständig auf dem Altar verbrennen. Ein solches Brandopfer gefällt dem Herrn.Le 1:15 Der Priester soll sie zum Altar bringen, ihr den Kopf abtrennen und ihn auf dem Altar verbrennen. Das Blut soll er an der Wand des Altars herunterrinnen lassen.Le 1:16 Der Priester soll den Kropf und die Federn entfernen und sie auf die Ostseite des Altars zur Asche werfen.Le 2:8 Ihr sollt das Speiseopfer so zubereiten und anschließend dem Herrn darbringen. Gebt es dem Priester, der es dann zum Altar bringt.Le 2:9 Der Priester soll den für den Altar bestimmten Teil des Speiseopfers nehmen und auf dem Altar verbrennen. Ein solches Opfer gefällt dem Herrn.Le 2:16 Der Priester soll den für den Altar bestimmten Teil der zerstoßenen Weizenkörner mitsamt dem Öl und dem ganzen Weihrauch nehmen und als ein Opfer für den Herrn verbrennen.Le 3:2 Er soll seine Hand auf den Kopf des Opfertieres legen und es vor dem Eingang des Zeltes Gottes schlachten. Dann sollen Aarons Nachkommen, die Priester, das Blut des Tieres ringsum an die Seiten des Altars sprengen.Le 3:11 Der Dienst tuende Priester soll alles auf dem Altar verbrennen; ein solches Opfer gefällt dem Herrn.Le 3:16 Der Dienst tuende Priester soll alles auf dem Altar verbrennen; ein solches Opfer gefällt dem Herrn. Alles Fett gehört dem Herrn.Le 4:3 Wenn der Hohe Priester sündigt und so Schuld auf das ganze Volk lädt, soll er dem Herrn wegen der Sünde, die er begangen hat, einen jungen, fehlerlosen Stier als Sündopfer bringen.Le 4:5 Anschließend soll der Hohe Priester etwas von dem Blut des Tieres nehmen und in das Zelt Gottes bringen.Le 4:10 Dies sind die gleichen Stücke, die einem Stier bei einem Friedensopfer entnommen werden. Dann soll der Priester die Fettstücke auf dem Brandopferaltar verbrennen.Le 4:16 Sodann soll der Hohe Priester etwas von dem Blut des Stiers in das Zelt Gottes bringen,Le 4:19 Der Hohe Priester soll das gesamte Fett des Tieres herausschneiden und auf dem Altar verbrennen;Le 4:21 Den Stier soll man nach draußen vor das Lager bringen und dort verbrennen, wie beim Sündopfer für den Hohen Priester. Dies ist das Sündopfer für die ganze Gemeinschaft der Israeliten.Le 4:25 Danach soll der Priester mit seinem Finger etwas von dem Blut des Sündopfers an die Hörner des Brandopferaltars streichen und das restliche Blut am Fuß des Brandopferaltars ausgießen.Le 4:26 Wie beim Friedensopfer soll er anschließend das gesamte Fett des Ziegenbocks auf dem Altar verbrennen. Auf diese Weise wird der Priester Wiedergutmachung für die Sünde des Stammesfürsten schaffen und dem Stammesfürsten wird vergeben werden.Le 4:30 Sodann soll der Priester mit seinem Finger etwas von dem Blut an die Hörner des Brandopferaltars streichen und den Rest am Fuß des Altars ausgießen.Le 4:31 Danach soll er - wie bei einem Friedensopfer - das gesamte Fett der Ziege herausschneiden und es auf dem Altar verbrennen. Ein solches Opfer gefällt dem Herrn. Auf diese Weise wird der Priester Wiedergutmachung für diese Person schaffen und ihr wird vergeben werden.Le 4:34 Dann soll der Priester mit seinem Finger etwas von dem Blut an die Hörner des Brandopferaltars streichen und das restliche Blut am Fuß des Altars ausgießen.Le 4:35 Danach soll er - wie bei einem Friedensopfer - das ganze Fett des Tieres herausschneiden und es über den Opfern, die für den Herrn auf dem Altar dargebracht werden, verbrennen. Auf diese Weise wird der Priester Wiedergutmachung für diese Person schaffen und ihr wird vergeben werden.Le 5:6 und dem Herrn als Wiedergutmachung seiner Sünde ein weibliches Schaf oder eine Ziege als Sündopfer bringen. Und der Priester wird Wiedergutmachung seiner Sünde für ihn schaffen.Le 5:8 Er soll sie zum Priester bringen, der die eine Taube als Sündopfer darbringen soll. Der Priester soll dem Tier das Genick brechen, ohne jedoch den Kopf ganz abzutrennen.Le 5:10 Die andere Taube soll der Priester als Brandopfer gemäß den Gesetzen darbringen. Auf diese Weise wird der Priester Wiedergutmachung für die Schuld dieses Menschen schaffen und ihm wird vergeben werden.Le 5:12 Er soll das Mehl zum Priester bringen, der eine Handvoll davon als für den Altar bestimmten Teil nehmen soll. Dieses Mehl soll der Priester dann über den Opfern, die für den Herrn auf dem Altar dargebracht werden, verbrennen. Dann ist es ein Sündopfer.Le 5:13 So schafft der Priester Wiedergutmachung für einen Menschen, der durch eines dieser Dinge schuldig geworden ist, und ihm wird vergeben werden. Wie beim Speiseopfer steht das restliche Mehl dem Priester zu.´«Le 5:16 Dann soll er die geweihten Dinge, die er veruntreut hat, zuzüglich 20 Prozent ersetzen und dem Priester übergeben. Der Priester wird ihm durch den als Schuldopfer dargebrachten Widder Wiedergutmachung schaffen und ihm wird vergeben werden.Le 5:18 Er soll dem Priester einen fehlerlosen Widder aus seiner Herde als Schuldopfer bringen. Das Tier muss den festgesetzten Wert haben. Auf diese Weise soll der Priester Wiedergutmachung für den Schuldigen schaffen, der unbeabsichtigt gesündigt hat, und ihm wird vergeben werden.Le 5:25 Danach soll er dem Priester einen fehlerlosen Widder im festgesetzten Wert als Schuldopfer bringen.Le 5:26 Dann wird der Priester für ihn Wiedergutmachung vor dem Herrn schaffen und ihm wird seine Schuld vergeben werden.«Le 6:3 Am Morgen soll der Dienst tuende Priester sein leinenes Gewand sowie seine leinenen Beinkleider anziehen und die Asche des Brandopfers wegräumen und neben den Altar schütten.Le 6:5 Währenddessen soll das Feuer auf dem Altar weiterbrennen; es darf niemals ausgehen. Jeden Morgen soll der Priester frisches Holz auf das Feuer legen. Darauf soll er das tägliche Brandopfer legen und die Fettstücke der Friedensopfer verbrennen.Le 6:8 Der Dienst tuende Priester soll eine Handvoll des feinen, mit Öl vermischten Mehls und allen Weihrauch, der darüber gestreut wurde, nehmen und es dann auf dem Altar verbrennen; dieses Opfer wird dem Herrn gefallen.Le 6:10 Dieses Mehl darf niemals mit Sauerteig gebacken werden. Es ist der Anteil der Priester, den ich ihnen von den Opfern, die für mich auf dem Altar verbrannt werden, zugewiesen habe. Wie das Sündopfer und das Schuldopfer ist es besonders heilig.Le 6:15 Auch künftige Hohe Priester sollen dieses Opfer am Tag ihrer Priesterweihe herrichten und es vollständig auf dem Altar verbrennen. Diese Anordnung gilt für immer.Le 6:16 Sämtliche Speiseopfer der Priester sollen vollständig verbrannt werden und niemand darf davon essen.«Le 6:19 Der Priester, der das Opfer darbringt, soll den ihm zustehenden Teil an einem heiligen Ort im Vorhof des Zeltes Gottes essen.Le 7:2 Das Schuldopfer soll man an der Stelle schlachten, an der auch die Brandopfer geschlachtet werden. Der Dienst tuende Priester soll das Blut des Opfertieres ringsum an die Seiten des Altars sprengen.Le 7:5 Diese Teile soll der Priester danach als Opfer auf dem Altar verbrennen; es ist ein Schuldopfer.Le 7:7 Für das Fleisch von Sünd- und Schuldopfern gilt das Gleiche: Es gehört dem Priester, der die Wiedergutmachungszeremonie vollzogen hat.Le 7:8 Dem Priester, der für jemanden ein Brandopfer darbringt, gehört auch das Fell des Opfertieres.Le 7:9 Ebenso gehört jedes Speiseopfer, das im Ofen gebacken oder in einer Pfanne oder auf einem Backblech zubereitet wurde, dem Priester, der es darbringt.Le 7:14 Von jeder Brotsorte soll dem Herrn ein Stück als Gabe gebracht werden. Das Brot soll danach dem Priester gehören, der das Blut des Opfertieres an den Altar gesprengt hat.Le 7:31 Dann soll der Priester das Fett auf dem Altar verbrennen, das Brustfleisch jedoch steht Aaron und seinen Nachkommen zu.Le 7:34 Denn ich habe die Brust und die rechte Keule als Weihegaben von den Friedensopfern der Israeliten angenommen und gebe sie dem Priester Aaron und seinen Nachkommen. Dieser Anteil steht ihnen von den Israeliten für alle Zeiten zu.Le 12:6 Wenn die Zeit ihrer Reinigung nach der Geburt eines Kindes verstrichen ist, soll die Frau ein einjähriges Lamm für ein Brandopfer und eine junge Taube oder eine Turteltaube für ein Sündopfer zum Priester am Eingang des Zeltes Gottes bringen.Le 12:7 Der Priester soll diese dann dem Herrn opfern und Wiedergutmachung für die Frau schaffen. Danach wird sie wieder von ihrer Blutung rein sein. Dies sind die Anweisungen für eine Frau, die einen Sohn oder eine Tochter zur Welt bringt.Le 12:8 Wenn eine Frau sich das erforderliche Lamm jedoch nicht leisten kann, soll sie stattdessen zwei Turteltauben oder zwei junge Tauben nehmen; die eine für das Brandopfer, die andere für das Sündopfer. Wenn der Priester auf diese Weise Wiedergutmachung für die Frau geschaffen hat, wird sie wieder rein sein.´«Le 13:2 »Wer eine Schwellung, einen Ausschlag oder einen hellen Fleck an seiner Haut hat, der sich zu einer ansteckenden Hautkrankheit entwickeln könnte, soll zum Priester Aaron oder zu einem seiner Nachkommen gebracht werden.Le 13:3 Der Priester soll sich die befallene Stelle ansehen. Wenn die Haare an dieser Stelle hell geworden sind und die Hautveränderung tiefer zu gehen scheint, handelt es sich um eine ansteckende Hautkrankheit. Falls der Priester dies entdeckt, soll er den Betreffenden für unrein erklären.Le 13:4 Wenn die befallene Stelle jedoch hell aussieht, die Hautveränderung aber oberflächlich zu sein scheint und das Haar darauf nicht weiß geworden ist, soll der Priester den Betreffenden für sieben Tage unter Quarantäne stellen.Le 13:5 Am siebten Tag soll der Priester ihn dann erneut untersuchen. Kann er keine Veränderung der befallenen Stelle erkennen und hat sich die Hautveränderung nicht ausgebreitet, soll der Priester den Betreffenden für sieben weitere Tage unter Quarantäne stellen.Le 13:6 Am siebten Tag soll er ihn dann erneut untersuchen. Wenn die Verfärbung der befallenen Stelle zurückgegangen ist und die Hautveränderung sich nicht weiter ausgebreitet hat, soll der Priester den Betreffenden für rein erklären, denn es handelte sich lediglich um einen vorübergehenden Ausschlag. Nachdem der Betreffende seine Kleider gewaschen hat, ist er rein.Le 13:7 Wenn der Ausschlag sich jedoch weiter ausbreitet, nachdem der Betreffende vom Priester untersucht und als rein erklärt worden war, soll der Betreffende sich dem Priester ein weiteres Mal zeigen.Le 13:8 Sieht der Priester nun, dass sich der Ausschlag ausgebreitet hat, soll er die Person für unrein erklären, denn es handelt sich um eine ansteckende Hautkrankheit.Le 13:9 Jeder Mensch, der möglicherweise an einer ansteckenden Hautkrankheit leidet, soll zur Untersuchung zum Priester gebracht werden.Le 13:10 Wenn der Priester dann eine helle Schwellung entdeckt, auf der die Haare weiß geworden sind und auf der wildes Fleisch wuchert,Le 13:11 handelt es sich um eine schon länger bestehende ansteckende Hautkrankheit, und der Priester soll den Betreffenden für unrein erklären. In solchen Fällen braucht er ihn nicht zur weiteren Beobachtung unter Quarantäne zu stellen, weil der Betreffende eindeutig unrein ist.Le 13:13 soll der Priester den Kranken genauer untersuchen. Ist tatsächlich der ganze Körper von der Hautkrankheit bedeckt, soll er den Kranken für rein erklären, denn seine ganze Haut ist hell geworden und deshalb ist er rein.Le 13:15 Wenn der Priester wildes Fleisch entdeckt, soll er ihn für unrein erklären. Wildes Fleisch ist unrein, da es sich in diesem Fall stets um eine ansteckende Hautkrankheit handelt.Le 13:16 Verschwindet das wilde Fleisch jedoch und wird wieder hell wie die übrige Haut, soll die Person zum Priester gehen.Le 13:17 Stellt sich dann bei der Untersuchung heraus, dass die befallene Stelle tatsächlich hell geworden ist, soll der Priester den Betreffenden für rein erklären.Le 13:19 bei dem aber eine helle Schwellung oder ein rötlich-weißer Fleck zurückbleibt, soll er sich vom Priester untersuchen lassen.Le 13:20 Wenn der Priester feststellt, dass die Beschädigung der Haut tiefer geht und dass das Haar an der befallenen Stelle weiß geworden ist, soll er die Person für unrein erklären. Es handelt sich hierbei um eine ansteckende Hautkrankheit, die in dem Geschwür ausgebrochen ist.Le 13:21 Wenn der Priester jedoch feststellt, dass auf der befallenen Stelle kein weißes Haar zu sehen ist, die Hautveränderung nicht tiefer zu gehen scheint und die Verfärbung zurückgegangen ist, soll er die Person für sieben Tage unter Quarantäne stellen.Le 13:22 Breitet sich der Fleck während dieser Zeit weiter aus, soll der Priester die Person für unrein erklären, denn es handelt sich um eine ansteckende Hautkrankheit.Le 13:23 Wenn der Fleck jedoch nicht größer wird und sich nicht ausgebreitet hat, handelt es sich in diesem Fall lediglich um die Narbe des Geschwürs, und der Priester soll die Person für rein erklären.Le 13:25 soll der Priester den Fleck untersuchen. Stellt er dabei fest, dass das Haar an der betroffenen Stelle weiß geworden ist und die Hautveränderung tiefer zu gehen scheint, ist im Bereich der Verbrennung eine ansteckende Hautkrankheit ausgebrochen. In diesem Fall soll der Priester den Betreffenden für unrein erklären, denn es handelt sich um eine ansteckende Hautkrankheit.Le 13:26 Stellt der Priester jedoch fest, dass sich kein weißes Haar auf der befallenen Stelle zeigt, die Hautveränderung nicht tiefer zu gehen scheint und die Verfärbung zurückgegangen ist, soll er den Betreffenden für sieben Tage unter Quarantäne stellen.Le 13:27 Am siebten Tag soll er ihn erneut untersuchen. Hat sich der Fleck ausgebreitet, soll der Priester die Person für unrein erklären, denn es handelt sich um eine ansteckende Hautkrankheit.Le 13:28 Wenn der Fleck jedoch nicht größer wird und sich nicht ausgebreitet hat und auch die Hautverfärbung zurückgegangen ist, handelt es sich lediglich um eine Schwellung der Verbrennung. In diesem Fall soll der Priester die Person für rein erklären, denn es handelt sich nur um eine Narbe der Brandwunde.Le 13:30 soll der Priester den Ausschlag untersuchen. Wenn er tiefer zu gehen scheint und sich feines gelbes Haar auf der befallenen Stelle zeigt, soll der Priester die betroffene Person für unrein erklären. Es handelt sich bei dem Ausschlag um eine Flechte, um eine ansteckende Hautkrankheit des Kopfs oder Kinns.Le 13:31 Wenn der Priester bei seiner Untersuchung jedoch feststellt, dass der Ausschlag nur die Haut in Mitleidenschaft gezogen hat, sich jedoch keine schwarzen Haare auf der Stelle zeigen, soll er die betroffene Person für sieben Tage unter Quarantäne stellen.Le 13:32 Am siebten Tag soll der Priester den Ausschlag erneut untersuchen. Wenn die Hautkrankheit sich nicht ausgebreitet hat, sich keine gelben Haare zeigen und der Ausschlag nur oberflächlich zu sein scheint,