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Neues Leben. Die Bibel (100/226 hits)

Ge 1:10 Gott nannte den trockenen Boden »Erde« und die Wasserfläche »Meer«. Und Gott sah, dass es gut war. Ge 1:20 Und Gott sprach: »Im Meer soll es von Meerestieren wimmeln und Vögel sollen in der Luft fliegen.« Ge 1:26 Da sprach Gott: »Wir wollen Menschen schaffen nach unserem Bild, die uns ähnlich sind. Sie sollen über die Fische im Meer, die Vögel am Himmel, über alles Vieh, die wilden Tiere und über alle Kriechtiere herrschen.« Ge 1:28 Und Gott segnete sie und gab ihnen den Auftrag: »Seid fruchtbar und vermehrt euch, bevölkert die Erde und nehmt sie in Besitz. Herrscht über die Fische im Meer, die Vögel in der Luft und über alle Tiere auf der Erde.« Ge 14:3 Die Könige von Sodom, Gomorra, Adma, Zebojim und Bela hatten ein Bündnis geschlossen und waren mit ihren Heeren ins Siddimtal gezogen, wo heute das Tote Meer ist. Ge 32:13 Doch du hast versprochen: `Ich will dir Gutes tun und deine Nachkommen so zahlreich machen wie den Sand am Meer, den man nicht zählen kann.´« Ge 41:49 Nach sieben Jahren waren die Getreidespeicher bis zum Rand gefüllt. Es gab Korn wie Sand am Meer, so viel, dass man es nicht mehr abmessen konnte. Ex 10:19 Da ließ der Herr den Wind in einen starken Westwind umschlagen, der die Heuschrecken ins Rote Meer blies. Im ganzen Land blieb nicht eine einzige Heuschrecke übrig. Ex 13:18 Deshalb ließ er das Volk einen Umweg machen und führte sie durch die Wüste ans Rote Meer. Die Israeliten verließen Ägypten zum Kampf gerüstet. Ex 14:2 »Befiehl den Israeliten umzukehren und am Meer östlich von Pi-Hahirot, zwischen Migdol und dem Meer, gegenüber von Baal-Zefon zu lagern. Ex 14:16 Halte deinen Hirtenstab hoch, strecke ihn über das Meer aus und teile es. Dann sollen die Israeliten trockenen Fußes hindurchgehen. Ex 14:21 Dann streckte Mose seine Hand über das Meer aus. Da ließ der Herr das Wasser durch einen starken Ostwind zurückgehen. Der Wind blies die ganze Nacht, teilte das Meer und verwandelte den Meeresboden in trockenes Land. Ex 14:22 So konnten die Israeliten trockenen Fußes mitten durch das Meer ziehen; links und rechts von ihnen stand das Wasser wie eine Mauer. Ex 14:23 Alle Pferde, Streitwagen und Reiter des Pharaos jagten ihnen mitten ins Meer hinein nach. Ex 14:26 Da sprach der Herr zu Mose: »Strecke deine Hand noch einmal über das Meer aus, damit das Wasser zurückfließt und die ägyptischen Streitwagen und Reiter überflutet.« Ex 14:27 Als der Morgen graute, streckte Mose seine Hand über das Meer aus. Da floss das Wasser wieder zurück, den fliehenden Ägyptern entgegen. So trieb der Herr die Ägypter ins Meer. Ex 14:28 Das Wasser überflutete alle Streitwagen und Reiter des Pharaos, die den Israeliten ins Meer nachgejagt waren. Nicht ein einziger Ägypter überlebte. Ex 14:29 Die Israeliten jedoch waren trockenen Fußes mitten durchs Meer gezogen, während das Wasser sich wie eine Wand rechts und links von ihnen erhob. Ex 15:1 Damals sangen Mose und die Israeliten dem Herrn folgendes Lied: »Wir wollen dem Herrn singen, denn er ist hoch erhaben; Pferde und Reiter warf er ins Meer. Ex 15:4 Die Streitwagen des Pharaos und sein Heer warf er ins Meer. Die besten seiner Krieger ertranken im Roten Meer. Ex 15:8 Beim Hauch deines Atems türmten sich die Wasser auf! Die Wasserfluten standen aufrecht wie eine Mauer; mitten im Meer erstarrten sie. Ex 15:10 Beim Hauch deines Atems schlug das Meer über ihnen zusammen. Sie versanken wie Blei in den mächtigen Wogen. Ex 15:19 Als nämlich die Pferde des Pharaos mitsamt den Streitwagen und Reitern ins Meer gejagt waren, ließ der Herr die Wassermassen über ihnen zusammenschlagen. Die Israeliten aber waren trockenen Fußes durch das Meer gezogen. Ex 15:21 Mirjam sang dazu: »Singt dem Herrn, denn er ist hoch erhaben; Pferde und Reiter warf er ins Meer Ex 15:22 Danach führte Mose die Israeliten vom Roten Meer fort und sie zogen in die Wüste Schur. Drei Tage lang wanderten sie durch die Wüste, ohne Wasser zu finden. Ex 20:11 Denn in sechs Tagen hat der Herr den Himmel, die Erde, das Meer und alles, was darin und darauf ist, erschaffen; aber am siebten Tag hat er geruht. Deshalb hat der Herr den Sabbat gesegnet und für heilig erklärt. Ex 23:31 Ich gebe euch das Gebiet vom Roten Meer bis zum Mittelmeer und von der Wüste bis zum Euphrat. Die Bewohner dieses Landes werde ich in eure Hand geben, sodass ihr sie vertreiben könnt. Le 11:10 Aber alle großen und kleinen Tiere, die im Meer und in den Flüssen leben, aber keine Flossen oder keine Schuppen haben, sollt ihr verabscheuen. Nu 11:22 Können denn so viele Schafe und Rinder für sie geschlachtet werden, dass es genug für jeden gibt? Oder würde es ausreichen, wenn alle Fische im Meer gefangen würden?« Nu 11:31 Danach ließ der Herr einen Wind aufkommen, der Wachteln vom Meer herüber trieb. Die Wachteln fielen beim Lager auf den Boden. Etwa eine Tagesreise weit lagen die Wachteln bis zu zwei Ellen hoch rings um das Lager auf dem Boden. Nu 14:25 Die Amalekiter und Kanaaniter bleiben im Tal wohnen. Morgen sollt ihr wieder umkehren und in die Wüste ziehen, in Richtung Rotes Meer Nu 21:4 Vom Berg Hor aus zogen die Israeliten weiter und schlugen den Weg zum Roten Meer ein, um Edom zu umgehen. Doch unterwegs wurden die Israeliten ungeduldig Nu 33:8 Dann verließen sie Pi-Hahirot, zogen mitten durch das Meer in die Wüste, marschierten drei Tagesreisen weit in der Wüste Etam und lagerten schließlich in Mara. Nu 33:10 Sie verließen Elim und lagerten am Roten Meer. Nu 33:11 Sie verließen das Rote Meer und lagerten in der Wüste Sin. Nu 34:3 Die Südseite eures Landes soll bei der Wüste Zin beginnend an Edom entlang verlaufen. Die südliche Grenze soll im Osten am Toten Meer beginnen, Nu 34:12 Dann soll sie weiter am Jordan entlangführen und am Toten Meer enden. Dies sind die Grenzen eures Landes auf allen Seiten.´« De 1:40 Ihr aber sollt jetzt umkehren und wieder in die Wüste in Richtung Rotes Meer ziehen.´ De 2:1 Schließlich kehrten wir wieder um und machten uns auf den Weg durch die Wüste zum Roten Meer, wie der Herr mir befohlen hatte. Lange Zeit wanderten wir um das Gebirge Seïr herum. De 3:17 außerdem das Jordantal einschließlich der Gebiete am Ostufer, vom See Genezareth bis hinunter zum Toten Meer am Fuße des Gebirges Pisga. De 4:49 und das östliche Jordantal bis hinunter zum Toten Meer am Fuß des Pisga. De 30:13 Es ist nicht auf der anderen Seite des Meeres, so weit entfernt, dass ihr fragen müsstet: `Wer soll übers Meer fahren, um es zu holen, damit wir es hören und befolgen können?´ Jos 2:10 Denn wir haben gehört, wie der Herr euch trockenen Fußes durch das Rote Meer gebracht hat, als ihr aus Ägypten auszogt. Wir wissen auch, was ihr Sihon und Og, den beiden Amoriterkönigen jenseits des Jordan, angetan habt, deren Völker ihr völlig vernichtet habt. Jos 3:16 begann sich der Fluss bei der Stadt namens Adam, gegenüber von Zaretan, stromaufwärts zu stauen. Das Wasser blieb wie ein Damm stehen. Unterhalb der Staustelle floss es weiter ins Tote Meer, bis das Flussbett schließlich trocken war. In der Nähe von Jericho überquerte das Volk nun den Fluss. Jos 4:23 Denn der Herr, euer Gott, hat den Fluss auf eurem Weg austrocknen lassen bis ihr ihn durchquert habt, wie er es am Roten Meer tat, als er es vor uns her austrocknete, bis wir alle hindurchgegangen waren. Jos 11:4 Alle diese Könige schlossen sich zum Kampf gegen Israel zusammen. Die Krieger ihrer vereinigten Heere waren so zahlreich wie der Sand am Meer. Außerdem besaßen sie ein riesiges Aufgebot an Pferden und Streitwagen. Jos 12:3 Darüber hinaus herrschte Sihon über das Jordantal in Richtung Norden bis hinauf zum Westufer des Sees von Galiläa und nach Süden bis hinunter zum Toten Meer, von Bet-Jeschimot bis zu den Hängen des Gebirges Pisga. Jos 15:5 Die Ostgrenze zog sich am Toten Meer entlang bis zur Mündung des Jordan. Die Nordgrenze begann an der Bucht, in der der Jordan ins Tote Meer mündet, Jos 24:6 Doch als eure Vorfahren zum Roten Meer kamen, jagten die Ägypter ihnen mit Pferden und Streitwagen nach. Jos 24:7 Als sie da zum Herrn schrien, legte ich Dunkelheit zwischen sie und die Ägypter. Ich ließ das Meer über den Ägyptern zusammenschlagen. Sie haben mit eigenen Augen gesehen, was ich getan habe. Danach habt ihr viele Jahre in der Wüste gelebt. Jud 7:12 Die Heere von Midian, Amalek und den Völkern des Ostens hatten sich so zahlreich wie ein Schwarm Heuschrecken im Tal niedergelassen. Ihre Kamele waren zahllos wie die Sandkörner am Meer. Jud 11:16 Als die Israeliten aus Ägypten auszogen und nach der Wanderung durch die Wüste bis zum Roten Meer und nach Kadesch kamen, 2Sa 17:11 Ich schlage vor, du versammelst das ganze israelitische Heer, von Dan bis Beerscheba, das so zahllos ist wie der Sand am Meer. Du selbst musst die Truppen aber in den Kampf führen. 1Ki 4:20 Das Volk von Juda und Israel war so zahlreich wie der Sand am Meer. Die Menschen hatten genug zu essen und zu trinken und waren glücklich. 1Ki 5:23 Meine Diener werden die Stämme von den Berghängen des Libanon ans Meer hinunterschaffen, ich werde sie zu Flößen zusammenbinden und an den Ort bringen, den du uns nennst. Danach werden wir die Flöße wieder auflösen und du kannst das Holz dort holen lassen. Erfülle mir dafür meinen Wunsch und liefere Lebensmittel für meinen Hof.« 1Ki 7:23 Nun goss Hiram das »Meer«. Es war rund und maß zehn Ellen von Rand zu Rand, war fünf Ellen tief und hatte einen Umfang von 30 Ellen. 1Ki 7:25 Es ruhte auf zwölf Rindern, die alle nach außen blickten. Drei wandten sich nach Norden, drei nach Westen, drei nach Süden und drei nach Osten. Und das Meer stand auf den Rindern, deren Hinterteile alle nach innen zeigten. 1Ki 7:39 Er stellte fünf Gestelle an der rechten und fünf an der linken Seite des Tempels auf. Das Meer kam an die rechte Seite des Tempels in südöstlicher Richtung. 1Ki 7:44 das Meer und die zwölf Rinder darunter, 1Ki 10:22 Der König hatte eine Flotte von Tarsis-Schiffen auf dem Meer, die im Verband mit der Flotte von Hiram segelte. Alle drei Jahre kehrten die Schiffe zurück, beladen mit Gold, Silber, Elfenbein, Affen und Pfauen. 1Ki 18:43 Dann sagte er zu seinem Diener: »Geh und schau zum Meer hinaus.« Der Mann ging und schaute, dann sagte er: »Ich sehe nichts.« Elia sagte zu ihm: »Geh noch mal hin«, und sieben Mal ging er. 1Ki 18:44 Beim siebten Mal endlich meldete ihm der Diener: »Ich sah eine kleine Wolke, etwa so groß wie die Hand eines Mannes, über dem Meer auftauchen.« Da rief Elia: »Lauf zu Ahab und sage ihm: `Steig in deinen Streitwagen und fahre los, damit dich der Regen nicht daran hindert!´« 2Ki 16:17 Der König ließ die Seitenverschalungen und Kessel an den Wagen entfernen. Er ließ das Meer von den bronzenen Rindern herunterheben und auf den Steinboden stellen. 2Ki 25:13 Die Krieger aus Babel zerschlugen die Bronzesäulen, die bronzenen Wagen und das bronzene Meer im Haus des Herrn und schafften die Bronze nach Babel. 2Ki 25:16 Die Bronze von den beiden Säulen, den Wagen und dem Meer war so schwer, dass sie nicht gewogen werden konnte. Diese Gegenstände waren von Salomo für das Haus des Herrn gefertigt worden. 1Ch 16:32 Das Meer und alles, was darin ist, soll seinen Ruhm verkünden! Die Felder und alles, was darauf wächst, 1Ch 18:8 dazu eine große Menge Bronze aus Tibhat und Kun, die zu den Städten Hadad-Esers gehörten. Später ließ Salomo daraus das bronzene Meer, die Säulen und die verschiedenen bronzenen Gefäße herstellen. 2Ch 2:15 Wir werden so viele Bäume auf dem Libanon fällen, wie du benötigst, und die Stämme in Flößen auf dem Meer hinunter nach Jafo bringen. Von dort kannst du sie dann weiter nach Jerusalem schaffen lassen.« 2Ch 4:2 Dann goss er das »Meer«. Es war rund und maß zehn Ellen von Rand zu Rand, war fünf Ellen tief und hatte einen Umfang von 30 Ellen. 2Ch 4:4 Es ruhte auf zwölf Rindern. Drei wandten sich nach Norden, drei nach Westen, drei nach Süden und drei nach Osten. Und das Meer stand auf den Rindern, deren Hinterteile alle nach innen zeigten. 2Ch 4:15 das Meer und die zwölf Rinder darunter, Ezr 3:7 Und sie gaben den Steinmetzen und Handwerkern Silber. Die Sidoniter und Tyrer bekamen Essen und Trinken sowie Öl, damit sie Zedernholz vom Libanon über das Meer nach Jafo brächten, gemäß der Erlaubnis, die sie von Kyrus, dem König von Persien, bekommen hatten. Ne 9:6 Du allein bist der Herr. Du hast den Himmel gemacht, das Firmament und die Sterne, die Erde und alles, was auf ihr lebt und das Meer und alles, was darin ist. Du hast ihnen allen das Leben geschenkt und die himmlischen Heerscharen beten dich an. Ne 9:11 Du hast das Meer vor unseren Vorfahren geteilt; wie auf trockenem Land konnten sie hindurchziehen. Ihre Verfolger hast du in die Tiefen des Meeres geworfen, sie versanken wie Steine in den gewaltigen Fluten. Job 6:3 wären sie schwerer als der Sand am Meer. Deshalb habe ich so unbedacht geredet. Job 7:12 Bin ich denn das Meer oder ein Seeungeheuer, dass du mich so streng bewachen lässt? Job 11:9 Sie ist größer als die Erde und weiter als das Meer. Job 12:8 Richte deine Gedanken auf die Erde, sie wird dich unterweisen. Auch die Fische im Meer werden es dir erzählen. Job 26:10 Den Horizont hat er im Bogen über dem Meer ausgebreitet, er bildet die Grenze zwischen Licht und Finsternis. Job 26:12 Durch seine Macht beruhigt er das Meer und durch seine Weisheit hat er das große Seeungeheuer zerschmettert. Job 28:14 `Hier ist sie nicht´, sagt die Urflut. `Bei mir ist sie auch nicht´, spricht das Meer. Job 36:30 Schau doch, wie er sein Licht über den Himmel ausbreitet und das Meer mit Blitzen bedeckt! Job 38:8 Wer hat das Meer mit Toren verschlossen, als es hervorbrach und aus dem Schoß der Erde quoll? Job 41:23 Es bringt die Meerestiefe zum Brodeln wie einen Kessel, es rührt das Meer um wie eine Gewürzbrühe. Ps 8:9 die Vögel am Himmel, die Fische im Meer und alles, was in den Meeren schwimmt. Ps 29:3 Die Stimme des Herrn erschallt über dem Meer. Der Gott der Herrlichkeit lässt den Donner grollen. Er ist der Herr über die Weiten des Meeres. Ps 33:7 Er setzte dem Meer seine Grenzen und sammelte die Ozeane in riesigen Becken. Ps 36:7 Deine Gerechtigkeit ist unerschütterlich wie die Berge und dein Urteil gründet tief wie das Meer. Herr, du sorgst für Menschen und Tiere gleichermaßen. Ps 46:3 Deshalb fürchten wir uns nicht, auch wenn die Erde bebt und die Berge ins Meer stürzen, Ps 66:6 Er bahnte einen trockenen Weg durchs Rote Meer, und sein Volk schritt zu Fuß hindurch. Darum wollen wir uns an ihm freuen. Ps 72:8 Er herrsche von einem Meer bis zum anderen und vom Euphrat bis zum Ende der Erde. Ps 74:13 Durch deine Kraft hast du das Meer geteilt und den Seeungeheuern die Köpfe zerschmettert. Ps 77:17 Gott, als dich das Rote Meer sah, da erbebten die Wassermassen! Die See wurde bis in ihre tiefsten Tiefen erschüttert. Ps 77:20 Dein Weg führte durch das Meer, deine Straße durch die mächtigen Wasser, doch deine Fußspuren erkannte niemand! Ps 78:13 Denn er teilte das Meer vor ihnen und führte sie hindurch! Die Wassermassen türmten sich wie Wände neben ihnen auf! Ps 78:53 Er beschützte sie, sodass sie sich nicht zu fürchten brauchten; aber ihre Feinde begrub das Meer. Ps 95:5 Das Meer gehört ihm, denn er hat es erschaffen. Seine Hände haben das trockene Land geformt. Ps 96:11 Der Himmel freue sich und die Erde juble! Das Meer und alles, was darin ist, soll seinen Ruhm verkünden! Ps 98:7 Das Meer und alles, was darin ist, soll ihn preisen! Die Erde und alles, was auf ihr lebt, juble ihm zu. Ps 104:9 Dann hast du dem Meer eine Grenze gesetzt, damit es die Erde nicht mehr bedecke.