Hilfe

Neues Leben. Die Bibel

1Mo 2,17 abgesehen von den Früchten vom Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen. Wenn du die Früchte von diesem Baum isst, musst du auf jeden Fall sterben.«
1Mo 3,5 »Gott weiß, dass eure Augen geöffnet werden, wenn ihr davon esst. Ihr werdet sein wie Gott und das Gute vom Bösen unterscheiden können.«
1Mo 3,22 Dann sprach Gott, der Herr: »Der Mensch ist geworden wie einer von uns, er kennt sowohl das Gute als auch das Böse. Nicht dass er etwa noch die Früchte vom Baum des Lebens pflückt und isst! Dann würde er ja für immer leben!«
1Mo 4,7 »Warum blickst du so grimmig zu Boden? Ist es nicht so: Wenn du Gutes im Sinn hast, kannst du frei umherschauen. Wenn du jedoch Böses planst, lauert die Sünde dir auf. Sie will dich zu Fall bringen. Du aber sollst über sie herrschen!«
1Mo 19,3 Aber Lot drängte sie so lange, bis sie mit ihm in sein Haus kamen. Dort bereitete er für sie ein gutes Essen zu, backte frisches Brot und sie aßen.
1Mo 21,23 »Schwöre mir nun bei Gott, dass du mich und meine Nachkommen nicht betrügen wirst. Ich habe dir nur Gutes getan, tu du nun dasselbe an mir und an dem Land, in dem du lebst.«
1Mo 24,14 Ich will eine von ihnen bitten: `Gib mir bitte etwas aus deinem Krug zu trinken!´ Wenn sie sagt: `Trink nur. Ich werde auch deinen Kamelen zu trinken geben´ - dann weiß ich, dass es diejenige ist, die du für Isaak ausgesucht hast. Daran werde ich erkennen, dass du meinem Herrn Gutes tust.«
1Mo 27,27 Jakob trat zu seinem Vater und küsste ihn. Als Isaak den Geruch seiner Kleider roch, segnete er seinen Sohn. Er sagte: »Der Geruch meines Sohnes ist wie der gute Geruch eines Feldes, das der Herr gesegnet hat.
1Mo 29,17 Lea hatte glanzlose Augen, Rahel aber hatte eine gute Figur und war wunderschön.
1Mo 32,10 Dann betete Jakob: »O Gott meines Großvaters Abraham und meines Vaters Isaak - Herr, du hast mir geboten: `Kehre zurück in deine Heimat und zu deinen Verwandten. Ich will dir Gutes tun.´
1Mo 32,13 Doch du hast versprochen: `Ich will dir Gutes tun und deine Nachkommen so zahlreich machen wie den Sand am Meer, den man nicht zählen kann.´«
1Mo 40,16 Als der oberste Bäcker sah, dass der Traum des Mundschenks eine so gute Bedeutung hatte, erzählte auch er Josef seinen Traum. »In meinem Traum«, sagte er, »trug ich drei Körbe mit Gebäck auf dem Kopf.
1Mo 41,16 »Es steht nicht in meiner Macht, das zu tun, Majestät«, antwortete Josef, »nur Gott kann es. Aber er wird Ihnen sicher etwas Gutes ankündigen.«
1Mo 41,31 Die Hungersnot wird so schrecklich sein, dass sich niemand mehr an die guten Jahre erinnern wird.
1Mo 41,34 Der Pharao sollte Minister ernennen, die in den sieben guten Jahren den fünften Teil der Ernte als Steuern einziehen.
1Mo 41,35 Sie sollen alles Getreide der sieben guten Jahre in den königlichen Vorratshäusern in den Städten sammeln und aufbewahren.
1Mo 44,4 Josef hatte zu seinem Verwalter gesagt: »Jag ihnen nach! Und wenn du sie erreicht hast, frag sie: `Warum habt ihr Gutes mit Bösem vergolten? Ist das nicht der silberne Trinkbecher meines Herrn, mit dessen Hilfe er die Zukunft vorhersagt? Was für ein Verbrechen habt ihr da begangen!´« Die Brüder hatten jedoch gerade die Stadt hinter sich gelassen, da holte der Verwalter sie ein und sagte das zu ihnen, was Josef ihm aufgetragen hatte.
1Mo 50,20 Was mich betrifft, hat Gott alles Böse, das ihr geplant habt, zum Guten gewendet. Auf diese Weise wollte er das Leben vieler Menschen retten.
2Mo 4,10 Aber Mose erwiderte: »O Herr, ich bin kein guter Redner; ich bin es nie gewesen - und seit du mit mir, deinem Diener, sprichst, hat sich daran nichts geändert. Ich kann nicht gut reden.«
2Mo 6,12 »Aber Herr«, wandte Mose ein, »wenn schon mein eigenes Volk nicht auf mich hört, wie sollte dann der Pharao auf mich hören? Ich bin eben kein guter Redner.«
2Mo 18,9 Jitro freute sich, dass der Herr den Israeliten so viel Gutes getan und sie aus Ägypten geführt hatte.
2Mo 35,25 Alle Frauen, die gute Spinnerinnen waren, spannen violettes, purpur- und karmesinfarbenes Garn und feines Leinen und brachten es herbei.
3Mo 5,4 Oder wenn jemand - ohne sich im Klaren darüber zu sein - leichtfertig schwört etwas Gutes oder Böses zu tun, und es später erkennt, so lädt er Schuld auf sich.
4Mo 10,29 Eines Tages sagte Mose zu seinem Schwager Hobab, dem Sohn des Midianiters Reguël: »Wir machen uns auf den Weg in das Land, das der Herr uns versprochen hat. Komm doch mit uns! Dir wird es gut gehen bei uns, denn der Herr hat Israel viel Gutes versprochen!«
4Mo 10,32 Wenn du mit uns kommst, werden wir alles Gute, das der Herr uns schenkt, mit dir teilen.«
4Mo 11,15 Willst du mir aber nicht helfen, dann töte mich lieber gleich, wenn du mir etwas Gutes tun willst, damit ich meine elende Lage nicht länger mit ansehen muss!«
4Mo 24,13 `Selbst wenn Balak mir einen Palast voller Silber und Gold gäbe, könnte ich mich dem Befehl des Herrn trotzdem nicht widersetzen und aus eigenem Willen etwas Gutes oder Schlechtes tun.´ Ich kann nur das sagen, was der Herr mir sagt.
5Mo 1,25 Bei ihrer Rückkehr brachten sie uns einige von den Früchten mit, die dort wachsen. Und sie berichteten uns: `Das Land, das der Herr, unser Gott, uns geben will, ist ein gutes Land.´
5Mo 1,35 `Nicht einer dieser Männer, dieser bösen Generation, wird das gute Land sehen, das ich euren Vorfahren mit einem Eid versprochen habe!
5Mo 4,21 Doch der Herr war euretwegen zornig auf mich. Er schwor, dass ich den Jordan nicht überschreiten und das gute Land nicht betreten sollte, das der Herr, euer Gott, euch als besonderes Eigentum gibt.
© 2017 ERF Medien