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Neues Leben. Die Bibel (100/3528 hits)

Ge 1:1 Am Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde.Ge 1:3 Da sprach Gott: »Es soll Licht entstehen!«, und es entstand Licht.Ge 1:4 Und Gott sah, dass das Licht gut war. Dann trennte er das Licht von der Finsternis.Ge 1:5 Gott nannte das Licht »Tag« und die Finsternis »Nacht«. Es wurde Abend und Morgen: der erste Tag.Ge 1:6 Und Gott sprach: »Es soll Raum zwischen den Wassern entstehen, der die Wasser voneinander trennt.«Ge 1:7 Und so geschah es. Gott schuf diesen Raum, um die Wasser oberhalb und unterhalb dieses Raumes zu trennen.Ge 1:8 Und Gott nannte den Raum »Himmel«. Es wurde Abend und Morgen: der zweite Tag.Ge 1:9 Und Gott sprach: »Die Wasser unter dem Himmel sollen sich an einem Ort sammeln, damit trockener Boden zum Vorschein kommt.« Und so geschah es.Ge 1:10 Gott nannte den trockenen Boden »Erde« und die Wasserfläche »Meer«. Und Gott sah, dass es gut war.Ge 1:12 Auf der Erde wuchs Gras sowie Pflanzen und Bäume, die Samen trugen. Und Gott sah, dass es gut war.Ge 1:14 Und Gott sprach: »Am Himmel sollen Lichter entstehen, um den Tag von der Nacht zu unterscheiden. Sie sollen Zeichen sein, anhand derer die Jahreszeiten, die Tage und die Jahre bestimmt werden.Ge 1:16 Gott schuf zwei große Lichter: das größere Licht für den Tag und das kleinere für die Nacht. Und Gott schuf auch die Sterne.Ge 1:18 Tag und Nacht bestimmten und das Licht von der Finsternis unterschieden. Und Gott sah, dass es gut war.Ge 1:20 Und Gott sprach: »Im Meer soll es von Meerestieren wimmeln und Vögel sollen in der Luft fliegen.«Ge 1:21 Und so schuf Gott alle Meerestiere, große und kleine, und alle Arten von Vögeln. Und Gott sah, dass es gut war.Ge 1:22 Dann segnete Gott sie und sprach: »Die Fische sollen sich vermehren und die Meere füllen. Auch die Vögel sollen auf der Erde zahlreich werden.«Ge 1:24 Und Gott sprach: »Die Erde soll alle Arten von Tieren hervorbringen - Vieh, Kriechtiere und wilde Tiere.« Und so geschah es.Ge 1:25 Gott schuf alle Arten von wilden Tieren, Vieh und Kriechtieren. Und Gott sah, dass es gut war.Ge 1:26 Da sprach Gott: »Wir wollen Menschen schaffen nach unserem Bild, die uns ähnlich sind. Sie sollen über die Fische im Meer, die Vögel am Himmel, über alles Vieh, die wilden Tiere und über alle Kriechtiere herrschen.«Ge 1:27 So schuf Gott die Menschen nach seinem Bild, nach dem Bild Gottes schuf er sie, als Mann und Frau schuf er sie.Ge 1:28 Und Gott segnete sie und gab ihnen den Auftrag: »Seid fruchtbar und vermehrt euch, bevölkert die Erde und nehmt sie in Besitz. Herrscht über die Fische im Meer, die Vögel in der Luft und über alle Tiere auf der Erde.«Ge 1:29 Und Gott sprach: »Seht her! Ich habe euch die Samen tragenden Pflanzen auf der ganzen Erde und die Samen tragenden Früchte der Bäume als Nahrung gegeben.Ge 1:31 Danach betrachtete Gott alles, was er geschaffen hatte. Und er sah, dass es sehr gut war. Und es wurde Abend und Morgen: der sechste Tag.Ge 2:2 Am siebten Tag vollendete Gott sein Werk und ruhte von seiner Arbeit aus.Ge 2:3 Und Gott segnete den siebten Tag und erklärte ihn für heilig, weil es der Tag war, an dem er sich von seiner Schöpfungsarbeit ausruhte.Ge 2:4 Dies ist der Bericht von der Schöpfung des Himmels und der Erde. Als Gott, der Herr, den Himmel und die Erde erschaffen hatte,Ge 2:5 wuchsen noch keine Pflanzen und Sträucher auf der Erde, denn Gott der Herr hatte es noch nicht regnen lassen. Und es gab noch keine Menschen, um den Boden zu bebauen.Ge 2:7 Da formte Gott, der Herr, aus der Erde den Menschen und blies ihm den Atem des Lebens in die Nase. So wurde der Mensch lebendig.Ge 2:8 Dann pflanzte Gott, der Herr, einen Garten in Eden, im Osten gelegen. Dort hinein brachte er den Menschen, den er erschaffen hatte.Ge 2:9 Und Gott, der Herr, ließ alle Arten von Bäumen in dem Garten wachsen - schöne Bäume, die köstliche Früchte trugen. In der Mitte des Gartens wuchsen der Baum des Lebens und der Baum der Erkenntnis von Gut und Böse.Ge 2:15 Gott, der Herr, brachte den Menschen in den Garten Eden. Er sollte ihn bebauen und bewahren.Ge 2:18 Dann sprach Gott, der Herr: »Es ist nicht gut für den Menschen allein zu sein. Ich will ihm ein Wesen schaffen, das zu ihm passt.«Ge 2:19 Und Gott, der Herr, formte aus Erde alle Arten von Tieren und Vögeln. Er brachte sie zu Adam, um zu sehen, welche Namen er ihnen geben würde. Und Adam wählte für jedes Tier einen Namen.Ge 2:21 Da ließ Gott, der Herr, Adam in einen tiefen Schlaf versinken. Er entnahm ihm eine seiner Rippen und schloss die Stelle wieder mit Fleisch.Ge 2:22 Dann formte Gott, der Herr, eine Frau aus der Rippe, die er Adam entnommen hatte, und brachte sie zu ihm.Ge 3:1 Die Schlange war das listigste von allen Tieren, die Gott, der Herr, erschaffen hatte. »Hat Gott wirklich gesagt«, fragte sie die Frau, »dass ihr keine Früchte von den Bäumen des Gartens essen dürft?«Ge 3:3 »Nur über die Früchte vom Baum in der Mitte des Gartens hat Gott gesagt: `Esst sie nicht, ja berührt sie nicht einmal, sonst werdet ihr sterben.´«Ge 3:5 »Gott weiß, dass eure Augen geöffnet werden, wenn ihr davon esst. Ihr werdet sein wie Gott und das Gute vom Bösen unterscheiden können.«Ge 3:8 Als es am Abend kühl wurde, hörten sie Gott, den Herrn, im Garten umhergehen. Da versteckten sie sich zwischen den Bäumen.Ge 3:9 Gott, der Herr, rief nach Adam: »Wo bist du?«Ge 3:11 »Wer hat dir gesagt, dass du nackt bist?«, fragte Gott, der Herr. »Hast du etwa von den verbotenen Früchten gegessen?«Ge 3:13 Da fragte Gott, der Herr, die Frau: »Was hast du da getan?« »Die Schlange verleitete mich dazu«, antwortete sie. »Deshalb aß ich von der Frucht.«Ge 3:14 Da sprach Gott, der Herr, zu der Schlange: »Weil du das getan hast, sollst du unter allen zahmen und wilden Tieren verflucht sein. Dein Leben lang sollst du auf dem Bauch kriechen und Staub fressen.Ge 3:21 Und Gott, der Herr, machte Adam und seiner Frau Kleidung aus Tierfellen und zog sie ihnen an.Ge 3:22 Dann sprach Gott, der Herr: »Der Mensch ist geworden wie einer von uns, er kennt sowohl das Gute als auch das Böse. Nicht dass er etwa noch die Früchte vom Baum des Lebens pflückt und isst! Dann würde er ja für immer leben!«Ge 3:23 Deshalb schickte Gott, der Herr, Adam und seine Frau aus dem Garten Eden fort. Er gab Adam den Auftrag, den Erdboden zu bearbeiten, aus dem er gemacht war.Ge 3:24 Nachdem er sie aus dem Garten vertrieben hatte, stellte Gott, der Herr, Cherubim auf, die mit einem flammenden, blitzenden Schwert den Weg zum Baum des Lebens bewachen.Ge 4:25 Adam und Eva bekamen noch einen Sohn. Eva nannte ihn Set, denn sie sagte: »Gott hat mir noch einen Sohn geschenkt als Ersatz für Abel, der von Kain getötet wurde.«Ge 5:1 Dies ist das Verzeichnis der Nachkommen Adams. Als Gott die Menschen schuf, formte er sie nach seinem eigenen Bild.Ge 5:22 Henoch lebte in enger Gemeinschaft mit Gott. Nach der Geburt von Metuschelach lebte Henoch noch 300 Jahre und bekam weitere Söhne und Töchter.Ge 5:24 Auf einmal war er nicht mehr da, denn Gott hatte ihn zu sich geholt, weil er in enger Gemeinschaft mit ihm gelebt hatte.Ge 6:9 Dies ist die Geschichte von Noah und seiner Familie. Noah war ein Gerechter, der einzige fehlerlose Mensch, der damals auf der Erde lebte. Er lebte in enger Gemeinschaft mit Gott.Ge 6:12 Gott sah auf die Erde, und sie war voller Verbrechen, denn die Menschen handelten böse.Ge 6:13 Deshalb sprach Gott zu Noah: »Ich habe beschlossen, alle Lebewesen auszulöschen, denn die Erde ist ihretwegen voller Gewalt. Ich will sie zusammen mit der Erde vernichten!Ge 6:22 Noah führte alles genauso aus, wie Gott es ihm befohlen hatte.Ge 7:9 gingen paarweise zu Noah in das Schiff hinein, so wie Gott es Noah befohlen hatte.Ge 7:16 ein Männchen und ein Weibchen, so wie Gott es befohlen hatte. Dann schloss der Herr die Tür hinter ihnen zu.Ge 7:23 So ließ Gott alle Menschen und Tiere umkommen und vernichtete alles Leben auf der Erde. Allein Noah blieb am Leben und jene, die mit ihm im Schiff waren.Ge 8:1 Doch Gott dachte an Noah und alle Tiere im Schiff. Er ließ einen Wind aufkommen, der die Wassermassen zurückgehen ließ.Ge 8:2 Gott ließ die unterirdischen Quellen versiegen und stoppte die Regengüsse.Ge 8:15 Da sprach Gott zu Noah:Ge 9:1 Gott segnete Noah und seine Söhne und befahl ihnen: »Vermehrt euch und bevölkert die Erde.Ge 9:8 Dann sprach Gott zu Noah und seinen Söhnen:Ge 9:12 Und Gott sprach: »Ich gebe euch ein Zeichen als Garantie für den ewigen Bund, den ich mit euch und allen Lebewesen schließe:Ge 9:17 Und Gott sprach zu Noah: »Ja, dies ist das Zeichen meines Bundes, den ich mit allen Geschöpfen auf der Erde schließe.«Ge 9:26 Und Noah fuhr fort: »Gelobt sei der Herr, der Gott Sems. Kanaan sei sein Knecht!Ge 9:27 Gott mache Jafets Gebiet groß, er wohne in den Zelten Sems. Und Kanaan sei sein Knecht!«Ge 14:19 Melchisedek segnete Abram mit dem folgenden Segen: »Gesegnet sei Abram durch den höchsten Gott, den Schöpfer des Himmels und der Erde.Ge 14:20 Und gepriesen sei der höchste Gott, der dir deine Feinde in die Hände gegeben hat.« Da gab Abram Melchisedek ein Zehntel von allem, was er zurückerobert hatte.Ge 14:22 Abram entgegnete: »Ich erhebe meine Hand und schwöre bei dem Herrn, dem höchsten Gott, dem Schöpfer des Himmels und der Erde,Ge 17:1 Als Abram 99 Jahre alt war, erschien ihm der Herr und sprach: »Ich bin Gott, der Allmächtige; diene mir treu und lebe so, wie es mir gefällt.Ge 17:3 Daraufhin warf Abram sich zu Boden. Da sprach Gott zu ihm:Ge 17:7 Dieser Bund zwischen uns soll auch für die kommenden Generationen gelten, er wird für alle Zeit Gültigkeit haben zwischen mir und deinen Nachkommen. Ich will dein Gott und der Gott deiner Nachkommen sein.Ge 17:8 Ja, ich will dir und deinen Nachkommen das ganze Land Kanaan, in dem du jetzt als Fremder lebst, für immer geben. Und ich will ihr Gott sein.«Ge 17:9 »Du und deine Nachkommen«, so befahl Gott Abraham, »ihr sollt meinen Bund halten.Ge 17:15 Und Gott fügte hinzu: »Was Sarai, deine Frau, betrifft - du sollst sie nicht länger Sarai nennen. Von jetzt an soll sie Sara heißen.Ge 17:17 Abraham warf sich vor Gott auf sein Gesicht, doch insgeheim lachte er. »Wie kann ich mit 100 Jahren noch Vater werden?«, fragte er sich. »Und Sara ist 90 Jahre alt. Wie kann sie da noch ein Kind bekommen?«Ge 17:18 Und er sagte zu Gott: »Ja, aber lass Ismael vor dir leben!«Ge 17:19 Gott aber entgegnete ihm: »Sara, deine Frau, wird einen Sohn bekommen, den sollst du Isaak nennen. Und ich will meinen ewigen Bund mit ihm und seinen Nachkommen bestätigen.Ge 17:22 Nachdem Gott mit Abraham gesprochen hatte, fuhr er zum Himmel auf.Ge 17:23 Noch am gleichen Tag beschnitt Abraham seinen Sohn Ismael und alle anderen männlichen Angehörigen seines Haushaltes - egal, ob sie in seinem Haus geboren oder als Sklaven gekauft worden waren -, so wie Gott es angeordnet hatte.Ge 19:29 Doch Gott hatte Abrahams Bitte erhört: Er hatte zwar die Städte zerstört, in denen Lot gewohnt hatte, Lot selbst aber in Sicherheit gebracht.Ge 20:3 In der Nacht erschien Gott Abimelech im Traum und sagte zu ihm: »Du musst sterben. Denn die Frau, die du dir genommen hast, ist verheiratet.«Ge 20:6 »Ja, ich weiß es«, antwortete Gott. »Deshalb habe ich dich davor bewahrt gegen mich zu sündigen, und ließ es nicht zu, dass du sie berührst.Ge 20:11 Abraham antwortete: »Ich glaubte, die Bewohner dieser Stadt hätten keine Ehrfurcht vor Gott. Ich befürchtete, sie würden mich wegen meiner Frau töten.Ge 20:13 Als Gott mich aus meiner Heimat in die Fremde schickte, bat ich sie: `Tu das mir zuliebe: Gib dich überall, wo wir auch hinkommen, als meine Schwester aus.´«Ge 20:17 Dann betete Abraham zu Gott. Und Gott heilte Abimelech, seine Frau und die Sklavinnen in seinem Haus, sodass sie wieder Kinder bekommen konnten.Ge 21:2 Sara wurde schwanger und bekam einen Sohn. Abraham wurde Vater, obwohl er schon sehr alt war, genau zu der Zeit, die Gott vorausgesagt hatte.Ge 21:4 Acht Tage nach der Geburt beschnitt Abraham Isaak, wie Gott es angeordnet hatte.Ge 21:6 Und Sara freute sich: »Gott lässt mich wieder lachen! Alle, die dies hören, werden mit mir lachen.Ge 21:12 Gott aber sprach zu Abraham: »Ärgere dich nicht wegen des Jungen und deiner Sklavin. Tu alles, was Sara verlangt, denn nur die Nachkommen Isaaks sollen als deine Nachkommen bezeichnet werden.Ge 21:17 Aber Gott hörte das Schreien des Jungen und der Engel Gottes rief Hagar vom Himmel aus zu: »Hagar, was ist mit dir? Hab keine Angst! Gott hat das Weinen deines Sohnes gehört, der dort liegt.Ge 21:19 Da öffnete Gott Hagar die Augen, sodass sie einen Brunnen entdeckte. Dort füllte sie ihren Wasserschlauch und gab dem Jungen zu trinken.Ge 21:20 Gott war mit dem Jungen. Er wuchs in der Wüste heran und wurde ein ausgezeichneter Bogenschütze.Ge 21:22 Damals kam Abimelech zusammen mit Pichol, seinem Heerführer, zu Abraham. »Gott ist bei dir in allem, was du tust«, sagte Abimelech.Ge 21:23 »Schwöre mir nun bei Gott, dass du mich und meine Nachkommen nicht betrügen wirst. Ich habe dir nur Gutes getan, tu du nun dasselbe an mir und an dem Land, in dem du lebst.«Ge 21:33 Abraham aber pflanzte in Beerscheba eine Tamariske und betete dort den Herrn, den ewigen Gott, an.Ge 22:1 Einige Zeit später stellte Gott Abraham auf die Probe. »Abraham!«, rief Gott. »Hier bin ich«, antwortete Abraham.Ge 22:3 Am nächsten Morgen stand Abraham früh auf. Er sattelte seinen Esel und nahm seinen Sohn Isaak sowie zwei seiner Diener mit. Dann spaltete er Holz für das Brandopfer und machte sich auf den Weg zu dem Ort, den Gott ihm genannt hatte.Ge 22:5 »Wartet hier mit dem Esel auf uns!«, wies er seine beiden Diener an. »Der Junge und ich werden noch ein Stück weitergehen. Dort oben werden wir Gott anbeten und dann zu euch zurückkommen.«