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Neues Leben. Die Bibel

1Mo 35,4 Da gaben sie Jakob ihre Götterfiguren und ihre Ohrringe und er vergrub sie unter der Eiche bei Sichem.
1Mo 49,26 Die Segnungen deines Vaters sollen überragen die Segnungen mit uralten Bergen und die Gabe der ewigen Hügel. Diese Segnungen sollen auf das Haupt Josefs kommen, und auf den Scheitel dessen, der ein Fürst ist unter seinen Brüdern.
1Mo 50,11 Die Bewohner des Landes, die Kanaaniter, bemerkten die Trauerfeier in Goren-Atad und gaben dem Ort den Namen Abel-Mizrajim, denn sie sagten: »Hier findet eine große Trauerfeier der Ägypter statt.«
2Mo 5,13 Die Aufseher trieben sie an: »Ihr müsst am Tag genauso viele Ziegel herstellen wie früher, als wir euch das Stroh noch gaben!«, verlangten sie.
2Mo 12,36 Der Herr hatte dafür gesorgt, dass die Ägypter den Israeliten wohlgesinnt waren. Deshalb gaben sie den Israeliten alles, worum diese sie baten. Auf diese Weise plünderten sie die Ägypter aus.
2Mo 35,21 Und alle, die freiwillig etwas geben wollten, kamen wieder und brachten dem Herrn eine Gabe für das Zelt Gottes, für den Priesterdienst und für die heiligen Gewänder.
2Mo 35,22 Sowohl Männer als auch Frauen kamen, alle, die aus freien Stücken etwas gaben: Sie brachten dem Herrn Spangen, Ohrringe, Fingerringe und Halsketten; goldene Gegenstände aller Art brachten sie als Weihegaben zum Herrn.
2Mo 35,29 So brachten die Israeliten - all diejenigen Männer und Frauen, die gerne einen Beitrag zum Zelt Gottes leisten wollten - dem Herrn freiwillige Gaben. Denn der Herr hatte sie durch Mose dazu aufgefordert.
2Mo 36,3 Mose stellte ihnen die Materialien zur Verfügung, die das Volk für den Bau des Heiligtums gespendet hatte. Jeden Morgen brachten die Israeliten weitere Gaben.
2Mo 36,6 Da ließ Mose im ganzen Lager bekannt geben: »Niemand soll mehr etwas anfertigen, um es für den Bau des Zeltes Gottes zu spenden.« Da brachten die Leute keine Gaben mehr zu Mose.
3Mo 7,14 Von jeder Brotsorte soll dem Herrn ein Stück als Gabe gebracht werden. Das Brot soll danach dem Priester gehören, der das Blut des Opfertieres an den Altar gesprengt hat.
3Mo 22,2 »Sag Aaron und seinen Söhnen, dass sie die heiligen Gaben, welche die Israeliten mir weihen, mit großer Sorgfalt behandeln, damit sie meinen heiligen Namen nicht entweihen. Ich bin der Herr!
3Mo 22,3 Sprich zu ihnen: `Diese Anordnung gilt für alle eure Nachkommen: Jeder Priester, der sich den heiligen, mir geweihten Gaben der Israeliten nähert, während er unrein ist, soll von meiner Gegenwart ausgestoßen und getötet werden. Ich bin der Herr!
3Mo 22,4 Wenn einer der Nachkommen Aarons eine ansteckende Hautkrankheit oder einen Ausfluss hat, darf er erst wieder von den heiligen Gaben essen, wenn er rein ist. Wenn ein Priester etwas berührt, das durch einen Toten verunreinigt wurde, wenn er einen Samenerguss gehabt hat
3Mo 23,38 Dazu kommen noch die regelmäßigen Sabbattage des Herrn und eure persönlichen Gaben, die ihr dem Herrn als Erfüllung eines Gelübdes oder freiwillig darbringt.
3Mo 27,23 soll der Priester seinen Wert entsprechend der bis zum nächsten Erlassjahr verbleibenden Jahre berechnen. Den für das Land festgesetzten Wert soll er noch am selben Tag dem Herrn als heilige Gabe geben.
4Mo 5,10 Die heiligen Gaben sollen ihm gehören. Alles, was jemand dem Priester gibt, soll diesem gehören.´«
4Mo 6,20 Danach soll der Priester die Gaben vor dem Herrn in einer symbolischen Opferhandlung hin und her schwingen. Sie sind dem Herrn geweiht und stehen dem Priester zu, genauso wie das Brust- und das Schenkelstück. Anschließend darf der Gottgeweihte wieder Wein trinken.
4Mo 6,21 Dieses Gesetz gilt für den Gottgeweihten, der dem Herrn ein Gelübde abgelegt hat. Wegen seines Gelübdes muss er dem Herrn die oben genannte Opfergabe bringen; was er sich darüber hinaus noch leisten kann, ist freiwillig. Wenn er jedoch eine zusätzliche Gabe gelobt hat, muss er seinem Gelübde nachkommen, so wie es das Gesetz der Weihe verlangt.´«
4Mo 7,10 Außerdem brachten die Anführer Gaben für die Einweihung des Altars, als dieser gesalbt wurde. Alle brachten ihre Gaben vor den Altar.
4Mo 7,11 Da befahl der Herr Mose: »Jeden Tag soll einer der Anführer seine Gabe für die Einweihung des Altars bringen.«
4Mo 7,12 Am ersten Tag brachte Nachschon, der Sohn Amminadabs und Fürst des Stammes Juda, seine Gabe.
4Mo 7,17 sowie zwei Rinder, fünf Widder, fünf Ziegenböcke und fünf einjährige Lämmer für das Friedensopfer. Das war die Gabe, die Nachschon, der Sohn des Amminadab, brachte.
4Mo 7,18 Am zweiten Tag brachte Netanel, der Sohn Zuars und Fürst des Stammes Issachar, seine Gabe.
4Mo 7,23 sowie zwei Rinder, fünf Widder, fünf Ziegenböcke und fünf einjährige Lämmer für das Friedensopfer. Das war die Gabe, die Netanel, der Sohn des Zuar, brachte.
4Mo 7,24 Am dritten Tag brachte Eliab, der Sohn Helons und Fürst des Stammes Sebulon, seine Gabe.
4Mo 7,29 sowie zwei Rinder, fünf Widder, fünf Ziegenböcke und fünf einjährige Lämmer für das Friedensopfer. Das war die Gabe, die Eliab, der Sohn des Helon, brachte.
4Mo 7,30 Am vierten Tag brachte Elizur, der Sohn Schedëurs und Fürst des Stammes Ruben, seine Gabe.
4Mo 7,35 sowie zwei Rinder, fünf Widder, fünf Ziegenböcke und fünf einjährige Lämmer für das Friedensopfer. Das war die Gabe, die Elizur, der Sohn des Schedëur, brachte.
4Mo 7,36 Am fünften Tag brachte Schelumiël, der Sohn Zurischaddais und Fürst des Stammes Simeon, seine Gabe.
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