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Neues Leben. Die Bibel (100/672 hits)

Ge 1:27 So schuf Gott die Menschen nach seinem Bild, nach dem Bild Gottes schuf er sie, als Mann und Frau schuf er sie. Ge 2:22 Dann formte Gott, der Herr, eine Frau aus der Rippe, die er Adam entnommen hatte, und brachte sie zu ihm. Ge 2:24 Das erklärt, warum ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlässt und sich an seine Frau bindet und die beiden zu einer Einheit werden. Ge 2:25 Adam und seine Frau waren beide nackt, aber sie schämten sich nicht. Ge 3:1 Die Schlange war das listigste von allen Tieren, die Gott, der Herr, erschaffen hatte. »Hat Gott wirklich gesagt«, fragte sie die Frau, »dass ihr keine Früchte von den Bäumen des Gartens essen dürft?« Ge 3:2 »Selbstverständlich dürfen wir sie essen«, entgegnete die Frau der Schlange. Ge 3:6 Die Frau sah: Die Früchte waren so frisch, lecker und verlockend - und sie würden sie klug machen! Also nahm sie eine Frucht, biss hinein und gab auch ihrem Mann davon. Da aß auch er von der Frucht. Ge 3:12 »Die Frau«, antwortete Adam, »die du mir zur Seite gestellt hast, gab mir die Frucht. Und deshalb habe ich davon gegessen.« Ge 3:13 Da fragte Gott, der Herr, die Frau: »Was hast du da getan?« »Die Schlange verleitete mich dazu«, antwortete sie. »Deshalb aß ich von der Frucht.« Ge 3:15 Von nun an setze ich Feindschaft zwischen dir und der Frau und deinem Nachkommen und ihrem Nachkommen. Er wird dir den Kopf zertreten und du wirst ihn in seine Ferse beißen.« Ge 3:16 Dann sprach er zu der Frau: »Mit großer Mühe und unter Schmerzen wirst du Kinder zur Welt bringen. Du wirst dich nach deinem Mann sehnen, doch er wird über dich herrschen.« Ge 3:17 Und zu Adam sprach er: »Weil du auf deine Frau gehört und von der verbotenen Frucht gegessen hast, soll der Ackerboden deinetwegen verflucht sein. Dein ganzes Leben lang wirst du dich abmühen, um dich davon zu ernähren. Ge 3:20 Da gab Adam seiner Frau den Namen Eva, denn sie sollte die Mutter aller Menschen auf der ganzen Erde werden. Ge 3:21 Und Gott, der Herr, machte Adam und seiner Frau Kleidung aus Tierfellen und zog sie ihnen an. Ge 3:23 Deshalb schickte Gott, der Herr, Adam und seine Frau aus dem Garten Eden fort. Er gab Adam den Auftrag, den Erdboden zu bearbeiten, aus dem er gemacht war. Ge 4:1 Adam schlief mit seiner Frau Eva und sie wurde schwanger. Und sie brachte Kain zur Welt und sagte: »Mit der Hilfe des Herrn habe ich einen Mann geboren.« Ge 4:17 Kain schlief mit seiner Frau und sie wurde schwanger und brachte einen Sohn zur Welt, den sie Henoch nannten. Kain baute eine Stadt und benannte sie nach seinem Sohn Henoch. Ge 4:22 Der Sohn von Lamechs anderer Frau, Zilla, hieß Tubal-Kain. Er war der erste Schmied, der bronzene und eiserne Geräte herstellte. Tubal-Kains Schwester hieß Naama. Ge 5:2 Er schuf sie als Mann und Frau, segnete sie und nannte sie `Mensch´. Ge 6:2 Da sahen die Gottessöhne, wie schön die Frauen der Menschen waren, und sie nahmen sich diejenige zur Frau, die ihnen am besten gefiel. Ge 6:18 Doch mit dir schließe ich einen Bund und du sollst, zusammen mit deiner Frau, deinen Söhnen und deren Frauen, in das Schiff gehen. Ge 7:7 Und er ging mit seiner Frau, seinen Söhnen und deren Frauen an Bord des Schiffs, um sich vor der Flut in Sicherheit zu bringen. Ge 7:13 Doch gerade an diesem Tag war Noah mit seiner Frau und seinen Söhnen Sem, Ham und Jafet sowie deren Frauen an Bord des Schiffs gegangen. Ge 8:16 »Verlass nun mit deiner Frau, deinen Söhnen und Schwiegertöchtern das Schiff! Ge 8:18 Da verließen Noah, seine Frau, seine Söhne und deren Frauen das Schiff, Ge 11:29 Abram und Nahor heirateten. Abrams Frau hieß Sarai und Nahors Frau Milka. Sie war die Tochter seines Bruders Haran und die Schwester von Jiska. Ge 12:5 Auf den Weg nach Kanaan nahm er seine Frau Sarai, seinen Neffen Lot und alles, was sie besaßen, mit samt ihrem Vieh und ihren Sklaven und Sklavinnen, die sie in Haran erworben hatten. So erreichten sie schließlich Kanaan. Ge 12:11 Als sie sich der Grenze Ägyptens näherten, sagte Abram zu seiner Frau Sarai: »Du bist eine sehr schöne Frau. Ge 12:12 Wenn die Ägypter dich sehen, werden sie sagen: `Das ist seine Frau.´ Dann wirst du zwar am Leben bleiben, mich aber werden sie töten. Ge 12:17 Doch der Herr bestrafte den Pharao und seinen ganzen Palast mit einer schweren Krankheit wegen Sarai, Abrams Frau. Ge 12:18 Der Pharao ließ Abram rufen und machte ihm heftige Vorwürfe: »Was hast du mir da angetan? Warum hast du mir nicht gesagt, dass sie deine Frau ist? Ge 12:19 Warum hast du behauptet, sie sei deine Schwester, sodass ich sie mir zur Frau genommen habe? Hier hast du deine Frau! Nimm sie und verschwinde!« Ge 12:20 Und er ließ Abram und seine Frau mitsamt ihrem Besitz von einigen seiner Soldaten aus dem Land bringen. Ge 13:1 Sie verließen Ägypten und zogen nach Norden in den Negev - Abram, seine Frau und Lot und alles, was ihnen gehörte. Ge 16:1 Doch Sarai, die Frau Abrams, bekam keine Kinder. Sarai hatte jedoch eine ägyptische Sklavin namens Hagar. Ge 16:5 Da machte Sarai Abram einen Vorwurf: »Das ist alles deine Schuld! Jetzt, wo meine Sklavin schwanger ist, werde ich von ihr verachtet. Dabei habe ich sie dir doch zur Frau gegeben. Der Herr soll Richter sein zwischen dir und mir!« Ge 17:15 Und Gott fügte hinzu: »Was Sarai, deine Frau, betrifft - du sollst sie nicht länger Sarai nennen. Von jetzt an soll sie Sara heißen. Ge 17:19 Gott aber entgegnete ihm: »Sara, deine Frau, wird einen Sohn bekommen, den sollst du Isaak nennen. Und ich will meinen ewigen Bund mit ihm und seinen Nachkommen bestätigen. Ge 18:9 »Wo ist Sara, deine Frau?«, fragten sie ihn. »Im Zelt«, antwortete Abraham. Ge 18:10 Da wurde ihm gesagt: »Nächstes Jahr um diese Zeit werde ich zurückkehren. Dann wird deine Frau Sara einen Sohn haben.« Sara aber belauschte das Gespräch vom Eingang des Zeltes aus. Ge 19:15 Bei Tagesanbruch drängten die Engel Lot: »Nimm deine Frau und deine beiden Töchter. Geh los, damit du nicht umkommst, wenn das Gericht über die Stadt hereinbricht.« Ge 19:16 Als Lot immer noch zögerte, nahmen die Engel ihn, seine Frau und seine Töchter bei der Hand und führten sie aus der Stadt hinaus, denn der Herr wollte sie verschonen. Außerhalb der Stadt ließen die Engel sie wieder los. Ge 19:26 Lots Frau aber schaute auf der Flucht zurück und erstarrte zu einer Salzsäule. Ge 20:2 Den Leuten dort erzählte er, dass seine Frau Sara seine Schwester sei. Und so ließ König Abimelech von Gerar Sara in seinen Palast holen. Ge 20:3 In der Nacht erschien Gott Abimelech im Traum und sagte zu ihm: »Du musst sterben. Denn die Frau, die du dir genommen hast, ist verheiratet.« Ge 20:11 Abraham antwortete: »Ich glaubte, die Bewohner dieser Stadt hätten keine Ehrfurcht vor Gott. Ich befürchtete, sie würden mich wegen meiner Frau töten. Ge 20:14 Abimelech schenkte Abraham Schafe, Rinder, Sklaven und Sklavinnen und gab ihm auch seine Frau Sara zurück. Ge 20:17 Dann betete Abraham zu Gott. Und Gott heilte Abimelech, seine Frau und die Sklavinnen in seinem Haus, sodass sie wieder Kinder bekommen konnten. Ge 20:18 Denn der Herr hatte alle Frauen im Haus Abimelechs mit Unfruchtbarkeit gestraft, wegen Sara, der Frau Abrahams. Ge 21:21 Er wohnte in der Wüste Paran und seine Mutter nahm ihm eine Ägypterin zur Frau. Ge 22:20-22 Danach wurde Abraham mitgeteilt: »Milka, die Frau deines Bruders Nahor, hat ihrem Mann acht Söhne geboren.« Der älteste hieß Uz, der zweitälteste Bus; auf ihn folgten Kemuël, von dem die Aramäer abstammen, Kesed, Haso, Pildasch, Jidlaf und Betuël. Ge 23:4 »Ich bin ein Fremder bei euch. Bitte gebt mir ein Stück Land, auf dem ich meine Frau begraben kann.« Ge 23:6 »Höre auf uns, Herr. Du bist ein Fürst Gottes unter uns. Jeder von uns stellt dir gerne ein Grab zur Verfügung. Begrabe deine Frau im schönsten unserer Gräber.« Ge 23:8 und sagte: »Wenn ihr damit einverstanden seid, dass ich meine Frau bei euch begrabe, dann bittet Efron, den Sohn Sohars, Ge 23:11 »Nein, mein Herr, hör mir zu. Ich schenke dir den Acker mitsamt der Höhle, damit du dort deine Frau begraben kannst. Die hier Anwesenden sind Zeugen dafür.« Ge 23:13 und wandte sich an Efron: »Bitte, hör auf mich«, sagte er. »Ich will dir die Höhle abkaufen. Lass mich den vollen Preis für den Acker bezahlen, damit ich meine Frau dort begraben kann.« Ge 24:3 »Schwöre mir bei dem Herrn, dem Gott des Himmels und der Erde, dass du meinen Sohn nicht mit einer kanaanitischen Frau verheiratest. Ge 24:4 Gehe stattdessen in meine Heimat zu meinen Verwandten und suche dort eine Frau für meinen Sohn Isaak.« Ge 24:5 Der Verwalter wandte ein: »Aber was ist, wenn die Frau nicht mit mir in dieses Land kommen will? Soll ich Isaak dann in deine Heimat zurückbringen, die du ja verlassen hast?« Ge 24:7 Denn der Herr, der Gott des Himmels, hat mich aus meiner Heimat und meiner Verwandtschaft geholt. Und er hat mir mit einem Eid versprochen, dieses Land meinen Nachkommen zu geben. Er wird seinen Engel vor dir her schicken und dafür sorgen, dass du eine Frau für meinen Sohn findest. Ge 24:15 Noch bevor er sein Gebet beendet hatte, kam Rebekka, die Tochter von Betuël, mit einem Wasserkrug auf der Schulter zum Brunnen. Betuël war der Sohn von Abrahams Bruder Nahor und dessen Frau Milka. Ge 24:28 Die junge Frau lief schnell nach Hause, um zu erzählen, was geschehen war. Ge 24:36 Sara, die Frau meines Herrn, hat ihm im hohen Alter noch einen Sohn geboren. Und mein Herr hat ihm alles vermacht, was ihm gehört. Ge 24:37 Mein Herr hat mich einen Eid schwören lassen und mir befohlen: `Nimm meinem Sohn auf gar keinen Fall eine Frau von den Kanaanitern, in deren Land ich wohne. Ge 24:38 Reise stattdessen in meine Heimat zu meinen Verwandten und suche ihm dort eine Frau Ge 24:39 `Aber was ist, wenn die Frau nicht mit mir kommen will?´, fragte ich ihn. Ge 24:40 Da sagte er zu mir: `Der Herr, in dessen Gegenwart ich lebe, wird seinen Engel mit dir schicken und dafür sorgen, dass dein Vorhaben gelingt. Du wirst in meiner Verwandtschaft eine Frau für meinen Sohn finden. Ge 24:43 Ich stehe hier neben diesem Brunnen: Wenn gleich eine junge Frau aus der Stadt zum Brunnen kommt, um Wasser zu schöpfen, werde ich zu ihr sagen: `Gib mir doch einen Schluck Wasser aus deinem Krug zu trinken. Ge 24:48 Ich kniete nieder und betete den Herrn, den Gott meines Herrn Abraham, an und dankte ihm. Denn er hatte mich den richtigen Weg geführt, um die Enkelin des Bruders meines Herrn als Frau für seinen Sohn zu finden. Ge 24:67 Isaak führte Rebekka in das Zelt seiner Mutter Sara und sie wurde seine Frau. Er liebte sie sehr und wurde so nach dem Tod seiner Mutter getröstet. Ge 25:1 Abraham heiratete noch einmal. Seine zweite Frau hieß Ketura, Ge 25:10 Das war der Acker, den Abraham von den Hetitern erworben hatte. Dort wurde er neben seiner Frau Sara begraben. Ge 26:7 Als die Männer des Landes sich nach Rebekka erkundigten, sagte er: »Sie ist meine Schwester.« Er hatte nämlich Angst zuzugeben, dass sie seine Frau war. Denn er befürchtete, dass sie ihn ihretwegen töten würden, weil Rebekka sehr schön war. Ge 26:9 Abimelech ließ Isaak rufen und sagte zu ihm: »Sie ist ja deine Frau! Warum hast du gesagt, sie sei deine Schwester?« »Weil ich Angst hatte, man würde mich ihretwegen töten«, antwortete Isaak. Ge 26:10 »Wie konntest du uns das antun?«, rief Abimelech. »Es hätte nicht viel gefehlt und jemand hätte mit deiner Frau geschlafen und du hättest große Schuld über uns gebracht.« Ge 26:11 Und Abimelech verkündete öffentlich: »Jeder, der diesem Mann oder seiner Frau etwas antut, muss sterben!« Ge 28:1 Isaak ließ Jakob rufen und segnete ihn. Er forderte ihn auf: »Heirate keine kanaanitische Frau, Ge 28:6 Esau erfuhr, dass sein Vater Jakob gesegnet und nach Mesopotamien geschickt hatte, damit er sich dort mit seinem Segen eine Frau suche und dass er Jakob geboten hatte, keine Kanaaniterin zu heiraten. Ge 29:18 Jakob liebte Rahel, deshalb sagte er: »Ich werde sieben Jahre für dich arbeiten, wenn du mir dafür deine jüngere Tochter Rahel zur Frau gibst.« Ge 29:21 Danach sagte er zu Laban: »Die sieben Jahre sind um. Nun gib mir meine Frau, damit wir heiraten können.« Ge 29:28 Jakob erklärte sich einverstanden. Nach der Hochzeitswoche gab Laban ihm seine Tochter Rahel zur Frau. Ge 30:18 Sie nannte ihn Issachar, denn sie sagte: »Gott hat mich dafür belohnt, weil ich meinem Mann meine Sklavin zur Frau gegeben habe.« Ge 34:4 Er sprach sogar mit seinem Vater darüber. »Nimm mir dieses Mädchen zur Frau«, verlangte er. Ge 34:8 Hamor sagte zu Jakob und seinen Söhnen: »Mein Sohn Sichem hat sich in das Mädchen verliebt. Bitte gebt sie ihm zur Frau. Ge 34:12 Ganz gleich, wie hoch der Brautpreis ist, den ihr verlangt, und auch ein Geschenk, ich will es bezahlen - nur gebt mir das Mädchen zur Frau Ge 36:10 Esaus Söhne waren: Elifas, der Sohn von Esaus Frau Ada, und Reguël, der Sohn von Esaus Frau Basemat. Ge 36:12 Elifas hatte von seiner Nebenfrau Timna noch einen weiteren Sohn namens Amalek. Dies waren die Enkel von Esaus Frau Ada. Ge 36:13 Die Söhne Reguëls waren: Nahat, Serach, Schamma und Misa. Dies waren die Enkel von Esaus Frau Basemat. Ge 36:14 Von seiner Frau Oholibama, der Tochter Anas und Enkeltochter Zibons, hatte Esau folgende Söhne: Jëusch, Jalam und Korach. Ge 36:16 Korach, Gatam und Amalek ab. Sie sind die Nachkommen von Esaus Frau Ada. Ge 36:17 Von Esaus Sohn Reguël stammen die Fürsten Nahat, Serach, Schamma und Misa ab. Es handelt sich um die Fürsten Reguëls im Land Edom; sie sind die Nachkommen von Esaus Frau Basemat. Ge 36:18 Von Esaus Frau Oholibama stammen die Fürsten Jëusch, Jalam und Korach ab. Sie sind die Nachkommen von Esaus Frau Oholibama, der Tochter Anas. Ge 36:39 Als Baal-Hanan, der Sohn Achbors, starb, wurde Hadad König und herrschte von der Stadt Pagu aus. Hadads Frau hieß Mehetabel, die Tochter von Matred und Enkelin von Me-Sahab. Ge 38:2 Dort begegnete er einer kanaanitischen Frau, deren Vater Schua hieß, und heiratete sie. Ge 38:3 Seine Frau wurde schwanger und bekam einen Sohn, dem Juda den Namen Er gab. Ge 38:6 Als sein ältester Sohn Er erwachsen war, verheiratete Juda ihn mit einer Frau namens Tamar. Ge 38:12 Nach längerer Zeit starb Judas Frau. Als die Trauerzeit vorüber war, gingen Juda und sein Freund, der Adullamiter Hira, zur Schafschur nach Timna. Ge 38:14 zog sie ihre Witwenkleider aus und verhüllte sich mit einem Schleier. Dann setzte sie sich vor das Tor von Enajim, das auf dem Weg nach Timna liegt. Denn sie wusste, dass Schela inzwischen erwachsen war, sie ihm jedoch nicht zur Frau gegeben worden war. Ge 38:26 Juda gab zu, dass sie ihm gehörten, und sagte: »Sie ist mir gegenüber im Recht, denn ich habe sie nicht meinem Sohn Schela zur Frau gegeben.« Juda schlief nie mehr mit Tamar. Ge 39:7 Daher fing Potifars Frau an, ihn zu begehren und forderte ihn auf, mit ihr zu schlafen.