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Neues Leben. Die Bibel

1Mo 4,3 Nach einiger Zeit opferte Kain dem Herrn einen Teil seiner Ernte.
1Mo 8,22 Solange die Erde besteht, wird es Saat und Ernte geben, Kälte und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.«
1Mo 26,12 In diesem Jahr erntete Isaak hundertmal mehr Getreide, als er ausgesät hatte, denn der Herr segnete ihn.
1Mo 39,5 Von jenem Tag an segnete der Herr Potifar um Josefs willen. Alle Arbeiten im Haus gelangen, die Ernte fiel gut aus und sein Viehbestand vergrößerte sich ständig.
1Mo 41,29 In den nächsten sieben Jahren wird es in ganz Ägypten reiche Ernten geben.
1Mo 41,34 Der Pharao sollte Minister ernennen, die in den sieben guten Jahren den fünften Teil der Ernte als Steuern einziehen.
1Mo 41,47 In den nächsten sieben Jahren gab es überall reiche Ernten.
1Mo 41,48 In diesen Jahren zog Josef einen Teil der Ernte aus ganz Ägypten ein und ließ sie in die Vorratshäuser der Städte bringen, in jede Stadt den Ertrag der sie umgebenden Felder.
1Mo 45,6 Denn schon seit zwei Jahren herrscht nun die Hungersnot und auch in den nächsten fünf Jahren wird man weder säen noch ernten können.
1Mo 47,24 Wenn ihr dann die Ernte einbringt, sollt ihr ein Fünftel davon dem Pharao abliefern. Den Rest dürft ihr behalten. Gebraucht es als Saatgut und als Nahrung für euch und eure Familien.«
1Mo 47,26 Daraufhin erließ Josef ein Gesetz für die Felder in Ägypten - und dieses Gesetz gilt noch heute -, dass dem Pharao ein Fünftel der Ernte zusteht. Nur das Land der Priester war nicht in den Besitz des Pharaos übergegangen.
2Mo 23,10 Sechs Jahre lang sollt ihr eure Felder bestellen und die Ernte einbringen;
2Mo 23,16 Ihr sollt auch das Fest der Ernte mit den ersten Erträgen eurer Ernte feiern und das Fest der Lese am Ende der Erntezeit.
2Mo 23,19 Bringt das Beste von den ersten Erträgen der Ernte in das Haus des Herrn, eures Gottes. Ihr sollt ein Ziegenböckchen nicht in der Milch seiner Mutter kochen.
2Mo 34,21 Sechs Tage sollt ihr arbeiten, am siebten Tag aber sollt ihr ausruhen, auch während der Zeit des Pflügens und Erntens.
2Mo 34,22 Wenn ihr den ersten Weizen erntet, sollt ihr das Fest der Ernte feiern, und am Ende der Erntezeit das Fest der Lese.
2Mo 34,26 Bringt das Beste aus der ersten Ernte eines Jahres zum Haus des Herrn, eures Gottes. Und kocht ein Ziegenböckchen nicht in der Milch seiner Mutter.«
3Mo 2,14 Wenn ihr dem Herrn jedoch ein Speiseopfer von den ersten Früchten eurer Ernte bringen wollt, dann verwendet dazu über dem Feuer geröstete Ähren oder zerstoßene Körner.
3Mo 19,9 Wenn ihr die Ernte in eurem Land einbringt, dann sollt ihr das Getreide nicht bis zum äußersten Rand eurer Felder abschneiden und keine Nachlese halten.
3Mo 19,23 Wenn ihr in das Land kommt und dort Obstbäume pflanzt, sollt ihr in den ersten drei Jahren ihre Früchte nicht ernten. Sie sind für euch verboten und dürfen nicht gegessen werden.
3Mo 19,24 Im vierten Jahr soll die gesamte Ernte als Ausdruck des Lobes und des Dankes dem Herrn geweiht werden.
3Mo 23,14 Bis zu diesem Tag, bis ihr eurem Gott dieses Opfer dargebracht habt, dürft ihr kein Brot und kein geröstetes oder frisches Getreide aus der neuen Ernte essen. Diese Anordnung gilt für immer für euch und eure Nachkommen, wo ihr auch lebt.
3Mo 23,17 Bringt von zu Hause zwei Brote als Weihegabe für den Herrn. Diese Brote sollen mit Sauerteig und aus zwei Krug feinen Mehls von den ersten Ernteerträgen gebacken sein.
3Mo 23,39 Ab dem 15. Tag des siebten Monats, wenn ihr die gesamte Ernte des Landes eingebracht habt, sollt ihr sieben Tage lang dieses Fest für den Herrn feiern. Der erste Tag und der achte Tag des Festes sollen Tage vollkommener Ruhe sein.
3Mo 25,3 Sechs Jahre lang dürft ihr eure Felder bestellen, eure Weinberge beschneiden und eure Ernte einbringen.
3Mo 25,5 Bringt keine Ernte von dem ein, was von selbst wächst, und lest auch keine Trauben, die an euren unbeschnittenen Weinstöcken wachsen. Das Land soll ein Jahr Ruhezeit haben.
3Mo 25,11 Ja, das 50. Jahr soll ein Erlassjahr für euch sein. In diesem Jahr dürft ihr nichts aussäen. Holt keine Ernte ein von dem, was von selbst wächst, und lest nicht die Trauben, die auf euren unbeschnittenen Weinbergen wachsen.
3Mo 25,15 Wenn du Land von deinen Landsleuten kaufst, soll der Kaufpreis sich nach der Zahl der Jahre richten, die seit dem letzten Erlassjahr vergangen sind. Der Verkäufer soll dir nur die bis zum nächsten Erlassjahr verbleibenden Erntejahre berechnen.
3Mo 25,16 Wenn es noch viele Jahre bis zum nächsten Erlassjahr sind, soll der Kaufpreis höher sein. Steht das Erlassjahr jedoch kurz bevor, soll der Preis niedrig sein. Schließlich verkauft er nur eine bestimmte Anzahl von Ernten.
3Mo 25,20 Aber vielleicht fragt ihr euch ja: »Was sollen wir im siebten Jahr essen, wenn wir nichts säen und keine Ernte einbringen dürfen?«
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