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Neues Leben. Die Bibel  (100/719 hits)

Ru 4:17 Die Nachbarinnen sagten: »Jetzt hat Noomi endlich wieder einen Sohn!« Und sie nannten ihn Obed. Er wurde der Vater von Isai und der Großvater von David. Ru 4:22 Obed war der Vater von Isai. Isai war der Vater von David. 1Sa 16:13 Und während David inmitten seiner Brüder stand, nahm Samuel das Öl, das er mitgebracht hatte, und goss es über Davids Kopf aus. Von diesem Tag an kam der Geist des Herrn über ihn und verließ ihn nicht mehr. Danach kehrte Samuel nach Rama zurück. 1Sa 16:19 Also schickte Saul Boten zu Isai und ließ ihm sagen: »Schick mir deinen Sohn David, den Hirten.« 1Sa 16:20 Isai gehorchte und schickte David zu Saul, zusammen mit einer jungen Ziege und einem Esel, beladen mit Speisen und Wein. 1Sa 16:21 So kam es, dass David zu Saul ging und ihm diente. Saul hatte David sehr gern und David wurde einer seiner Waffenträger. 1Sa 16:22 Saul schickte Boten zu Isai und bat ihn: »Bitte erlaube, dass David in meinem Dienst bleibt, denn ich bin sehr zufrieden mit ihm.« 1Sa 16:23 Immer wenn der böse Geist von Gott Saul peinigte, spielte David die Harfe. Dann ging es Saul besser und der böse Geist verließ ihn. 1Sa 17:12 David war der Sohn eines Mannes, der Isai hieß, ein Efratiter aus Bethlehem im Gebiet von Juda. Isai, der insgesamt acht Söhne hatte, war zu jener Zeit, als Saul regierte, schon zu alt, um in den Krieg zu ziehen. 1Sa 17:14 David war der jüngste von Isais Söhnen. Die drei ältesten waren bei Saul. 1Sa 17:15 David dagegen entfernte sich immer wieder von Saul, um seinem Vater in Bethlehem bei den Schafen und Ziegen zu helfen. 1Sa 17:17 Eines Tages sagte Isai zu seinem Sohn David: »Bring deinen Brüdern dieses Efa geröstetes Korn und diese zehn Brote ins Lager. 1Sa 17:20 David überließ die Schafe der Obhut eines Hirten und machte sich mit den Geschenken früh am nächsten Morgen auf den Weg, wie Isai es ihm befohlen hatte. Er traf gerade im Lager ein, als das Heer mit Geschrei und Schlachtrufen in den Kampf zog. 1Sa 17:22 David ließ sein Gepäck bei der Lagerwache und lief zu den Schlachtreihen hinaus, um seine Brüder zu begrüßen. 1Sa 17:23 Während er mit ihnen sprach, sah er, wie Goliat, der Philister aus Gat, aus den Reihen der Philister als einzelner Krieger hervortrat und wieder wie zuvor die gleichen Worte sagte, sodass es David hörte. 1Sa 17:26 David fragte ein paar Männer, die in seiner Nähe standen: »Was bekommt der Mann, der diesen Philister tötet und der Schande für Israel ein Ende setzt? Denn wer ist dieser unbeschnittene Philister überhaupt, dass er das Heer des lebendigen Gottes verhöhnen darf?« 1Sa 17:29 »Was habe ich denn getan?«, antwortete David. »Ich habe doch nur eine Frage gestellt!« 1Sa 17:31 Dann wurde Saul über Davids Fragen unterrichtet und er ließ David holen. 1Sa 17:32 »Mach dir keine Sorgen mehr«, sagte David zu Saul. »Ich werde mit diesem Philister kämpfen!« 1Sa 17:34 Aber David gab nicht nach. »Ich hüte die Schafe meines Vaters«, sagte er. »Wenn ein Löwe oder ein Bär kommt, um ein Lamm aus der Herde zu rauben, 1Sa 17:38 Er gab David seine eigene Rüstung - er setzte ihm einen bronzenen Helm auf und zog ihm einen Brustpanzer an. 1Sa 17:39 David schnallte sich Sauls Schwert um und versuchte damit zu gehen, denn er hatte so etwas noch nie zuvor getragen. »Ich kann darin nicht gehen«, protestierte er, »ich bin nicht daran gewöhnt.« Und er legte die Rüstung wieder ab. 1Sa 17:41 Der Philister trat David entgegen; sein Schildträger ging ihm voran. 1Sa 17:43 »Bin ich ein Hund«, rief er David zu, »dass du mit einem Stock auf mich zukommst?« Und er verfluchte David im Namen seiner Götter. 1Sa 17:44 »Komm herüber, ich werde dein Fleisch den Vögeln und wilden Tieren vorwerfen!«, rief er David zu. 1Sa 17:45 David rief zurück: »Du trittst mir mit Schwert, Speer und Wurfspieß entgegen, ich aber komme im Namen des Herrn, des Allmächtigen - des Gottes des israelitischen Heeres, das du verhöhnt hast. 1Sa 17:48 Als der Philister sich auf ihn zubewegte, um ihn anzugreifen, lief David ihm rasch entgegen. 1Sa 17:50 So triumphierte David nur mit Stein und Schleuder über den Philister, besiegte und tötete ihn. Und weil er kein Schwert hatte, 1Sa 17:54 David brachte den Kopf des Philisters nach Jerusalem, aber die Waffen des Philisters bewahrte er in seinem Zelt auf. 1Sa 17:55 Während Saul beobachtete, wie David dem Philister entgegenging, fragte er seinen Heerführer Abner: »Wessen Sohn ist das, Abner?« »So wahr du lebst, mein König, ich weiß es nicht«, antwortete Abner. 1Sa 17:57 Nachdem David den Philister getötet hatte, brachte Abner ihn zu Saul. David hielt immer noch den Kopf des Philisters in der Hand. 1Sa 17:58 »Wer ist dein Vater, Junge?«, fragte Saul. David antwortete: »Sein Name ist Isai, wir leben in Bethlehem.« 1Sa 18:1 Nach seinem Gespräch mit Saul fühlte sich Jonatan mit David tief verbunden und er liebte ihn wie sein eigenes Leben. 1Sa 18:2 Von diesem Tag an behielt Saul David bei sich und ließ ihn nicht mehr nach Hause zurückkehren. 1Sa 18:3 Jonatan schloss mit David einen Freundschaftsbund, weil er ihn liebte wie sein eigenes Leben 1Sa 18:5 David zog für Saul in den Kampf und war erfolgreich in allem, was Saul ihm auftrug. Schließlich machte Saul ihn zum Heerführer, eine Wahl, die den Beifall des Volkes und auch der Diener Sauls fand. 1Sa 18:7 Sie sangen: »Saul hat Tausende getötet, aber David Zehntausende!« 1Sa 18:8 Saul wurde sehr zornig, weil ihm das Lied ganz und gar nicht gefiel. Er dachte: »Sie sagen, David habe Zehntausende getötet, und ich nur Tausende. Als nächstes werden sie ihn zu ihrem König machen!« 1Sa 18:9 Und von da an war Saul eifersüchtig auf David. 1Sa 18:10 Am nächsten Tag wurde Saul von einem bösen Geist Gottes befallen, sodass er wie ein Wahnsinniger in seinem Haus tobte. David begann, auf der Harfe zu spielen, wie er es immer tat. Doch Saul hatte einen Speer in der Hand 1Sa 18:11 und schleuderte ihn nach David in der Absicht, ihn an die Wand zu spießen. David aber konnte dem Speer zweimal ausweichen. 1Sa 18:12 Da fürchtete sich Saul vor David, weil der Herr ihn verlassen hatte und jetzt mit David war. 1Sa 18:13 Schließlich verbannte Saul David aus seiner Nähe und gab ihm den Oberbefehl über tausend Mann, die David immer wieder in die Schlacht führte. 1Sa 18:14 Und David hatte Erfolg bei allem, was er unternahm, denn der Herr war mit ihm. 1Sa 18:15 Als Saul das erkannte, fürchtete er sich noch mehr vor David. 1Sa 18:16 Doch ganz Israel und Juda liebte David, weil er seine Truppen so erfolgreich in die Schlacht führte. 1Sa 18:17 Eines Tages sagte Saul zu David: »Ich bin bereit, dir meine ältere Tochter Merab zur Frau zu geben. Zuerst musst du dich jedoch als tapferer Kämpfer bewähren, indem du für den Herrn kämpfst und seine Kriege führst.« Dabei dachte Saul aber: »Ich will ihn nicht töten, sondern die Philister sollen es tun.« 1Sa 18:18 »Wer bin ich, und welche Stellung hat meine Familie in Israel, dass gerade ich der Schwiegersohn des Königs werden sollte?«, rief David aus. 1Sa 18:19 Aber als der Tag der Hochzeit von David mit Merab gekommen war, verheiratete Saul seine Tochter mit Adriël, einem Mann aus Mehola. 1Sa 18:20 Inzwischen hatte sich jedoch Sauls Tochter Michal in David verliebt, und Saul war hocherfreut, als er das hörte. 1Sa 18:21 »Ich will sie ihm zur Frau geben, aber sie soll ihm zum Verhängnis werden, sodass er den Philistern in die Hände fällt«, dachte er. Zu David aber sagte er: »Ich gebe dir noch einmal die Möglichkeit, mein Schwiegersohn zu werden!« 1Sa 18:22 Dann wies Saul seine Männer an, David beiseitezunehmen und zu ihm zu sagen: »Der König schätzt dich sehr und auch alle seine Diener haben dich gern. Also werde doch sein Schwiegersohn.« 1Sa 18:23 Als Sauls Männer das zu David sagten, entgegnete der: »Wie soll ein armer und einfacher Mann einfach so der Schwiegersohn des Königs werden?« 1Sa 18:25 und Saul befahl ihnen: »Sagt David, dass der König als Brautpreis lediglich die Vorhäute von 100 Philistern verlange! Er solle ihn an seinen Feinden rächen.« In Wirklichkeit hoffte er, dass David in der Schlacht gegen die Philister fallen würde. 1Sa 18:26 Die Diener richteten die Worte Sauls David aus und erfreut nahm dieser das Angebot an, der Schwiegersohn des Königs zu werden. Noch bevor die festgesetzte Frist abgelaufen war, 1Sa 18:27 zogen er und seine Männer in die Schlacht. Sie töteten 200 Philister und David überbrachte ihre Vorhäute dem König, um sein Schwiegersohn zu werden. Da gab Saul ihm seine Tochter Michal zur Frau. 1Sa 18:28 Als Saul erkannte, dass der Herr mit David war und seine Tochter Michal David liebte, 1Sa 18:30 Immer, wenn das Heer der Philister angriff, kämpfte David erfolgreicher als alle anderen Truppenführer Sauls. Auf diese Weise wurde sein Name berühmt. 1Sa 19:1 Da verlangte Saul von seinen Dienern und seinem Sohn Jonatan, David zu töten. Doch Jonatan war Davids Freund, 1Sa 19:4 Jonatan redete mit seinem Vater über David und sagte viel Gutes über ihn. »Bitte, mein König, werde nicht schuldig an deinem Diener David«, bat Jonatan. »Er hat dir nie etwas Böses getan, sondern hat dir immer geholfen. 1Sa 19:5 Hast du vergessen, wie er sein Leben aufs Spiel setzte, um den Philister zu töten, und wie der Herr Israel daraufhin einen großen Sieg geschenkt hat? Damals warst du glücklich darüber. Warum solltest du einen Unschuldigen wie David ermorden? Es gibt keinen Grund dafür!« 1Sa 19:6 Saul hörte auf Jonatan und schwor: »So wahr der Herr lebt, David soll nicht getötet werden.« 1Sa 19:7 Danach rief Jonatan David und erzählte ihm, was geschehen war. Dann brachte er David zu Saul und alles war wieder wie zuvor. 1Sa 19:8 Kurz darauf kam es wieder zum Krieg und David führte seine Truppen gegen die Philister. Er schlug sie vernichtend, sodass sie die Flucht ergriffen. 1Sa 19:9 Eines Tages, als Saul zu Hause mit seinem Speer in der Hand saß, ließ der Herr wieder einen bösen Geist über ihn kommen. David spielte aber auf der Harfe. 1Sa 19:10 Da schleuderte Saul seinen Speer nach ihm, um ihn an die Wand zu spießen. Doch David sprang zur Seite und floh in die Nacht hinaus. Der Speer blieb in der Wand stecken. 1Sa 19:11 Saul ließ das Haus Davids durch seine Männer bewachen. Sie hatten Befehl, David am nächsten Morgen zu töten. Doch seine Frau Michal warnte ihn: »Wenn du nicht heute Nacht noch fortgehst, wirst du morgen früh tot sein.« 1Sa 19:14 Als Saul seine Männer sandte, um David gefangen zu nehmen, sagte sie zu ihnen: »Er ist krank.« 1Sa 19:18 Auf diese Weise entkam David. Er ging nach Rama zu Samuel und erzählte ihm alles, was Saul ihm angetan hatte. Dann nahm Samuel David mit nach Najot und sie blieben dort. 1Sa 19:19 Als Saul erfuhr, dass David in Najot in Rama war, 1Sa 19:22 Schließlich machte sich Saul selbst auf den Weg nach Rama. Bei der großen Zisterne in Sechu fragte er: »Wo sind Samuel und David?« »Sie sind in Najot in Rama«, antwortete man ihm. 1Sa 20:1 David floh aus Najot in Rama und traf sich mit Jonatan. »Was habe ich getan?«, rief er. »Was habe ich verbrochen? Womit habe ich deinen Vater beleidigt, dass er versucht, mich zu töten?« 1Sa 20:3 Da schwor David vor Jonatan einen Eid und sagte: »Dein Vater weiß genau um unsere Freundschaft, deshalb hat er sich gesagt: `Jonatan darf nichts davon erfahren, sonst macht ihn das traurig.´ Aber ich schwöre dir, ich bin nur einen einzigen Schritt vom Tod entfernt! Ich schwöre es, so wahr der Herr lebt und so wahr du lebst!« 1Sa 20:5 David antwortete: »Morgen ist Neumondstag. Da sollte ich eigentlich am königlichen Festessen teilnehmen, doch morgen werde ich mich bis zum Abend des dritten Tages auf dem Feld verstecken. 1Sa 20:6 Wenn dein Vater fragt, wo ich bin, dann sag zu ihm: `David hat mich um Erlaubnis gebeten, heim nach Bethlehem zu gehen, um dort mit seiner Familie das jährliche Opfer darzubringen.´ 1Sa 20:10 Dann fragte David: »Wie kann ich erfahren, ob dein Vater zornig geworden ist?« 1Sa 20:12 Dann sagte Jonatan zu David: »Ich verspreche beim Herrn, dem Gott Israels, dass ich morgen oder übermorgen um diese Zeit mit meinem Vater sprechen werde, um herauszufinden, was er über dich denkt. Wenn er wohlwollend über dich spricht, und ich es dich nicht wissen lasse, 1Sa 20:16 So schloss Jonatan einen Bund mit David und sagte: »Der Herr soll alle deine Feinde vernichten!« 1Sa 20:17 Und Jonatan ließ auch David bei seiner Liebe zu ihm schwören, denn Jonatan liebte David wie sein eigenes Leben. 1Sa 20:24 Also verbarg David sich auf dem Feld. Am Neumondstag setzte sich der König zum Festmahl an die Tafel. 1Sa 20:26 An diesem Tag sagte Saul nichts dazu, denn er dachte: »Irgendetwas ist geschehen und David kann den Reinheitsgesetzen nicht genügen. Das ist sicher der Grund dafür, dass er nicht hier ist.« 1Sa 20:28 Jonatan antwortete: »David hat mich gebeten, ihn nach Bethlehem gehen zu lassen. 1Sa 20:33 Da schleuderte Saul seinen Speer nach Jonatan, um ihn damit zu durchbohren. Nun erkannte Jonatan, dass sein Vater fest entschlossen war, David zu töten. 1Sa 20:34 Zornig stand Jonatan vom Tisch auf und aß den ganzen Tag nichts mehr, denn das schändliche Verhalten seines Vaters gegenüber David traf ihn sehr. 1Sa 20:39 Er verstand natürlich nicht, was Jonatan meinte; nur Jonatan und David wussten es. 1Sa 20:41 Sobald der Junge fort war, kam David aus seinem Versteck bei dem Steinhaufen hervor. Er fiel vor Jonatan nieder und verneigte sich dreimal. Dann küssten sie sich zum Abschied und beide weinten, besonders David. 1Sa 20:42 Schließlich sagte Jonatan zu David: »Geh in Frieden, denn wir haben einen Bund im Namen des Herrn geschlossen. Dafür wird der Herr zwischen uns und unseren Kindern für immer Zeuge sein.« 1Sa 21:1 Dann machte sich David auf den Weg und Jonatan kehrte in die Stadt zurück. 1Sa 21:2 David ging zum Priester Ahimelech in die Stadt Nob. Als Ahimelech ihn sah, war er erschrocken. »Warum bist du allein?«, fragte er. »Warum ist niemand bei dir?« 1Sa 21:3 »Der König hat mir einen Auftrag gegeben«, antwortete David. »Ich darf niemandem etwas darüber erzählen. Meine Männer haben Befehl, sich mir erst später anzuschließen. 1Sa 21:6 »Meine Männer konnten schon seit Tagen nicht mehr mit Frauen zusammen sein«, erwiderte David. »Als wir loszogen, waren sie rein, obwohl es nur ein gewöhnliches Vorhaben war. Wie viel mehr werden sie heute rein sein!« 1Sa 21:9 David fragte Ahimelech: »Hast du vielleicht einen Speer oder ein Schwert? Der Auftrag des Königs war so dringend, dass ich nicht einmal Zeit hatte, eine Waffe mitzunehmen.« 1Sa 21:10 »Ich habe nur das Schwert des Philisters Goliat, den du im Tal der Eichen getötet hast«, antwortete der Priester. »Es liegt in einen Mantel gewickelt hinter dem Priesterschurz. Nimm es, wenn du willst, denn etwas anderes gibt es hier nicht.« »Ein besseres Schwert gibt es nicht«, sagte David. »Gib es mir!« 1Sa 21:11 So floh David weiter vor Saul und ging zu König Achisch von Gat. 1Sa 21:12 Doch dessen Diener sagten zu Achisch: »Ist das nicht David, der König des Landes? Ist das nicht der, zu dessen Ehre das Volk getanzt und gesungen hat: `Saul hat Tausende getötet, aber David Zehntausende´?« 1Sa 21:13 David hörte diese Worte und fürchtete sich vor der Reaktion König Achischs von Gat. 1Sa 22:1 Da verließ David Gat und floh in die Höhle Adullam. Als seine Brüder und alle, die zum Haus seines Vaters gehörten, davon erfuhren, schlossen sie sich ihm schon bald an. 1Sa 22:2 Und noch weitere kamen: Männer, die in Not waren, sich verschuldet hatten oder verbittert waren. Schließlich war David der Anführer von etwa 400 Mann. 1Sa 22:3 Von dort aus ging David nach Mizpe in Moab und fragte den König: »Dürfen mein Vater und meine Mutter bei euch leben, bis ich weiß, was Gott mit mir vorhat?« 1Sa 22:4 So brachte er sie zu dem König von Moab, und sie blieben dort, solange David sich in der Bergfestung aufhielt.