Lk 19,2Zachäus, der oberste Zolleinnehmer, ein reicher Mann,Lk 19,4Da lief er voraus und kletterte auf einen Maulbeerfeigenbaum; Jesus musste dort vorbeikommen, und Zachäus hoffte, ihn dann sehen zu können.Lk 19,6So schnell er konnte, stieg Zachäus vom Baum herab, und er nahm Jesus voller Freude bei sich auf.Lk 19,8Zachäus aber trat vor den Herrn und sagte zu ihm: »Herr, die Hälfte meines Besitzes will ich den Armen geben, und wenn ich von jemand etwas erpresst habe, gebe ich ihm das Vierfache zurück.«Lk 19,9Da sagte Jesus zu Zachäus: »Der heutige Tag hat diesem Haus Rettung gebracht. Denn«, fügte er hinzu, »dieser Mann ist doch auch ein Sohn Abrahams.Lk 19,5Als Jesus an dem Baum vorüberkam, schaute er hinauf und rief: »Zachäus, komm schnell herunter! Ich muss heute in deinem Haus zu Gast sein.«Lk 19,1Jesus kam nach Jericho; sein Weg führte ihn mitten durch die Stadt.Lk 18,10»Zwei Männer gingen zum Tempel hinauf, um zu beten; der eine war ein Pharisäer und der andere ein Zolleinnehmer.Lk 5,27Als Jesus danach weiterging und am Zollhaus vorbeikam, sah er dort einen Zolleinnehmer sitzen, einen Mann namens Levi. Jesus sagte zu ihm: »Folge mir nach!«Lk 19,3wollte unbedingt sehen, wer dieser Jesus war. Aber es gelang ihm nicht, weil er klein war und die vielen Leute ihm die Sicht versperrten.4Mo 1,6aus ´dem Stamm` Simeon: Schelumiël, der Sohn Zurischaddais;Mt 9,9Als Jesus weiterging und am Zollhaus vorbeikam, sah er dort einen Mann sitzen; er hieß Matthäus. Jesus sagte zu ihm: »Folge mir nach!« Da stand Matthäus auf und folgte Jesus.Lk 18,14Ich sage euch: Der Zolleinnehmer war ´in Gottes Augen` gerechtfertigt, als er nach Hause ging, der Pharisäer jedoch nicht. Denn jeder, der sich selbst erhöht, wird erniedrigt werden; aber wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden.«Mk 10,50Da warf der Mann seinen Mantel ab, sprang auf und kam zu Jesus.Lk 1,21Draußen wartete das Volk auf Zacharias, und alle wunderten sich, dass er so lange im Tempel blieb.Mk 12,41Jesus setzte sich in die Nähe des Opferkastens und sah zu, wie die Leute Geld hineinwarfen. Viele Reiche gaben große Summen.Lk 18,13Der Zolleinnehmer dagegen blieb in weitem Abstand stehen und wagte nicht einmal, aufzublicken. Er schlug sich an die Brust und sagte: ›Gott, vergib mir sündigem Menschen meine Schuld!‹Mk 2,14Als er weiterging und am Zollhaus vorbeikam, sah er dort Levi sitzen, den Sohn des Alphäus. Jesus sagte zu ihm: »Folge mir nach!« Da stand Levi auf und folgte Jesus.Lk 15,1Jesus war ständig umgeben von Zolleinnehmern und anderen Leuten, die als Sünder galten; sie wollten ihn alle hören.Apg 3,8Er sprang auf, und tatsächlich: Seine Beine trugen ihn; er konnte gehen! Der Mann folgte Petrus und Johannes in den inneren Tempelvorhof, und immerfort lief er hin und her, hüpfte vor Freude und pries Gott.Mk 10,47Er hörte, dass es Jesus von Nazaret war, der vorbeikam. Da fing er an zu rufen: »Jesus, Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir!«Lk 5,29Levi gab Jesus zu Ehren in seinem Haus ein großes Fest. Zusammen mit Jesus und seinen Jüngern nahmen zahlreiche Zolleinnehmer und andere ´Leute von zweifelhaftem Ruf` an dem Essen teil.1Chr 11,47Eliël, Obed und Jaasiël aus Zoba.Lk 21,1Jesus blickte zum Opferkasten und sah, wie die reichen Leute ihre Gaben hineinwarfen.Mk 5,22als einer der Synagogenvorsteher kam, ein Mann namens Jairus. Er warf sich Jesus zu FüßenLk 6,15Matthäus, Thomas, Jakobus, der Sohn des Alphäus, Simon, den man den Zeloten nannte,Mk 5,6Kaum hatte dieser Mann Jesus von weitem erblickt, kam er herbeigerannt und warf sich vor ihm auf die Knie.Lk 17,16warf sich vor Jesu Füßen nieder und dankte ihm. Dieser Mann war ein Samaritaner.Mk 2,15Später war Jesus in Levis Haus zu Gast. Zusammen mit ihm und seinen Jüngern nahmen viele Zolleinnehmer und andere Leute, die als Sünder galten, an dem Essen teil; die Zahl derer, die ihm nachfolgten, war groß.Apg 4,36´Einer von denen, die den Bedürftigen in dieser Weise halfen, war` Josef, ein Levit von Zypern, den die Apostel Barnabas nannten (Barnabas bedeutet: »der, der andere ermutigt«).Lk 1,40in der Zacharias wohnte. Sie betrat sein Haus und begrüßte Elisabeth.Ri 8,14griff er einen jungen Mann aus Sukkot auf und ließ sich von ihm die Namen der führenden Männer und Obersten der Stadt aufschreiben. Es waren insgesamt siebenundsiebzig Männer.Ri 9,7Jotam hatte davon erfahren und war auf den Berg Garizim gestiegen. Er rief mit lauter Stimme zu ihnen hinunter: »Ihr Bürger von Sichem, hört mir zu, ´wenn ihr wollt`, dass Gott euch hört.Mk 12,2Zur gegebenen Zeit schickte er einen Diener zu den Pächtern, um sich von ihnen seinen Anteil am Ertrag des Weinbergs geben zu lassen.Apg 16,34Anschließend führte er die beiden in sein Haus hinauf und ließ eine Mahlzeit für sie zubereiten. Er war überglücklich, dass er mit seinem ganzen Haus zum Glauben an Gott gefunden hatte.Ps 52,9»Seht ihr, so geht es dem, der seine Zuflucht nicht bei Gott gesucht hat. Lieber vertraute er auf seinen großen Reichtum und baute auf List und Tücke.«Mk 3,13Jesus stieg auf einen Berg und rief die zu sich, die er bei sich haben wollte. Sie traten zu ihm,Apg 3,9-10Die ganze Menschenmenge, ´die sich dort aufhielt,` wurde auf ihn aufmerksam. Als die Leute begriffen, dass der, der da hin- und hersprang und Gott lobte, niemand anders war als der Bettler, der sonst immer an der Schönen Pforte des Tempels gesessen hatte, waren sie außer sich vor Staunen über das, was mit ihm geschehen war.Mk 10,46Sie kamen nach Jericho. Als Jesus mit seinen Jüngern und einer großen Menschenmenge von dort weiterzog, saß ein blinder Bettler am Straßenrand, Bartimäus, der Sohn des Timäus.2Chr 25,2Amazja tat, was dem HERRN gefiel, allerdings nicht von ganzem Herzen.Mt 9,10Später war Jesus im Haus ´des Matthäus` zu Gast. Viele Zolleinnehmer und andere Leute, die als Sünder galten, waren gekommen und nahmen zusammen mit ihm und seinen Jüngern an dem Essen teil.Mk 2,13Danach ging Jesus wieder hinaus an den See. Die ganze Menschenmenge kam zu ihm, und er lehrte sie.Ri 17,1Im Bergland von Efraim lebte ein Mann namens Micha.1Chr 25,20an dreizehnter die von Schubaël,Esr 2,9aus der Sippe Sakkai 760;Neh 7,14aus der Sippe Sakkai 760;1Mo 19,22Schnell, rette dich dorthin! Denn ich kann nichts tun, bevor du dort angekommen bist!« Weil Lot die Stadt als klein bezeichnet hatte, bekam sie den Namen Zoar (»kleiner Ort«).Lk 7,36Ein Pharisäer hatte Jesus zu sich zum Essen eingeladen, und Jesus war gekommen und hatte am Tisch Platz genommen.Mk 2,12Da stand der Mann auf, nahm seine Matte und ging vor den Augen der ganzen Menge hinaus. Alle waren außer sich vor Staunen; sie priesen Gott und sagten: »So etwas haben wir noch nie erlebt.«Mt 9,23Als Jesus schließlich ins Haus jenes führenden Mannes kam und die Flötenspieler und die aufgeregte Menge sah,Lk 18,11Der Pharisäer stellte sich selbstbewusst hin und betete: ›Ich danke dir, Gott, dass ich nicht so bin wie die übrigen Menschen – ich bin kein Räuber, kein Betrüger und kein Ehebrecher, und ich bin auch nicht wie jener Zolleinnehmer dort.1Mo 49,11´Juda lebt im Überfluss:` Am Weinstock bindet er den Esel fest, an der edelsten Rebe das Fohlen seiner Eselin. Er wäscht sein Gewand in Wein und seinen Mantel in Traubensaft.Lk 5,28Da stand Levi auf, ließ alles zurück und folgte Jesus.Lk 23,51der den Beschlüssen und dem Vorgehen der übrigen Ratsmitglieder nicht zugestimmt hatte. Er stammte aus Arimatäa, einer Stadt in Judäa, und wartete auf das Kommen des Reiches Gottes.Mt 20,2Er ´fand etliche und` einigte sich mit ihnen auf den ´üblichen` Tageslohn von einem Denar. Dann schickte er sie in seinen Weinberg.Mt 21,34Als die Zeit der Weinlese kam, schickte er seine Diener zu den Pächtern, um seinen Anteil am Ertrag abholen zu lassen.1Mo 49,14Issachar gleicht einem kräftigen Esel, der zwischen seinen Satteltaschen ruht.2Chr 23,13Joasch stand am Platz des Königs neben der Säule am Eingang. Er war umgeben von Offizieren und Trompetern. Die Männer von Juda jubelten vor Freude, die Trompeten schmetterten und die Tempelmusiker sangen und spielten auf ihren Instrumenten. Atalja zerriss ihr Gewand und schrie: »Verrat! Verrat!«Apg 9,36In Joppe lebte eine Jüngerin ´Jesu` namens Tabita. (Tabita – oder Dorkas, wie ihr Name auf Griechisch lautete – bedeutet »Gazelle«.) Tabita tat viel Gutes und half den Bedürftigen, wo sie nur konnte.1Mo 18,2und als er aufblickte, sah er in der Nähe einen Mann mit zwei Begleitern stehen. Sofort lief er ihnen entgegen, verneigte sich tiefJos 2,8Bevor die Kundschafter sich schlafen legten, stieg Rahab zu ihnen auf das DachLk 11,43Wehe euch Pharisäern! In den Synagogen nehmt ihr die vordersten Sitze für euch in Anspruch, und ihr liebt es, wenn man euch auf der Straße ehrfurchtsvoll grüßt.Jos 15,13Kaleb, der Sohn Jefunnes, hatte mitten im Stammesgebiet von Juda seinen Erbbesitz erhalten, so wie der HERR es Josua befohlen hatte. Er bekam die Stadt Hebron, die Arba, der Stammvater der Anakiter, gegründet hatte.Mt 21,32Denn Johannes ist gekommen und hat euch den Weg der Gerechtigkeit gezeigt, und ihr habt ihm nicht geglaubt. Die Zolleinnehmer und die Huren dagegen haben ihm geglaubt. Ihr habt es gesehen, und trotzdem wart ihr nicht einmal nachträglich bereit, eure Haltung zu ändern und ihm zu glauben.«1Chr 25,24an siebzehnter die von Joschbekascha,Esr 2,4aus der Sippe Schefatja 372;Neh 7,9aus der Sippe Schefatja 372;Mt 21,5›Sagt der Tochter Zion: Dein König kommt zu dir. Er ist sanftmütig, und er reitet auf einem Esel, auf einem Fohlen, dem Jungen eines Lasttiers.‹Lk 1,12Zacharias erschrak und wurde von Furcht gepackt.Lk 21,2Er bemerkte auch eine ärmlich ´gekleidete` Witwe, die zwei kleine Kupfermünzen hineinwarf.2Sam 15,32Als David die Gebetsstätte oben auf dem Ölberg erreicht hatte, kam ihm der Arkiter Huschai entgegen. Er hatte sein Gewand zerrissen und sich Staub aufs Haar gestreut.1Chr 6,38Zadok und Ahimaaz.Lk 18,43Im selben Augenblick konnte der Mann sehen. Er folgte Jesus nach und lobte und pries Gott. Und auch die ganze Volksmenge, die seine Heilung miterlebt hatte, gab Gott die Ehre.5Mo 33,19´Sebulon und Issachar` laden Völker ein auf den ´heiligen` Berg und bringen dort Opfer dar, die Gott gefallen. Sie werden reich vom Handel auf dem Meer und durch die Schätze, die sie aus dem Boden holen.«Lk 7,37In jener Stadt lebte eine Frau, die für ihren unmoralischen Lebenswandel bekannt war. Als sie erfuhr, dass Jesus im Haus des Pharisäers zu Gast war, nahm sie ein Alabastergefäß voll Salböl und ging dorthin.2Kön 11,14Joasch stand neben der Säule an dem Platz, wo nach altem Brauch der König zu stehen pflegte. Er war umgeben von Offizieren und Trompetern. Die Männer von Juda jubelten vor Freude und die Trompeten schmetterten. Atalja zerriss ihr Gewand und schrie: »Verrat! Verrat!«Mk 3,18Andreas, Philippus, Bartholomäus, Matthäus, Thomas, Jakobus, der Sohn des Alphäus, Thaddäus, Simon, der Zelot,Joh 1,48Verwundert fragte Natanaël: »Woher kennst du mich?« Jesus antwortete: »Schon bevor Philippus dich rief, habe ich dich gesehen; ich sah dich, als du unter dem Feigenbaum warst.«Lk 18,9Jesus wandte sich nun an einige, die in ´falschem` Selbstvertrauen meinten, ´in Gottes Augen` gerecht zu sein, und die deshalb für die anderen nur Verachtung übrig hatten. Er erzählte ihnen folgendes Beispiel:1Mo 49,9Mein Sohn Juda ist wie ein junger Löwe, der ein Tier gerissen hat. Majestätisch liegt er neben seiner Beute. Wer wagt es, ihn zu stören?Mt 9,19Jesus stand auf und folgte ihm; auch seine Jünger kamen mit.2Kön 5,20dachte Elisas Diener Gehasi: »Warum hat mein Herr sich nur so zurückgehalten und nichts von den Geschenken angenommen, die dieser ´reiche` Aramäer mitgebracht hat? So wahr der HERR lebt: Ich laufe ihm hinterher und sehe zu, dass wenigstens ich etwas bekomme.«Mt 18,26Der Mann warf sich vor ihm nieder und bat auf den Knien: ›Hab Geduld mit mir! Ich will dir alles zurückzahlen.‹Mt 23,15Wehe euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr reist über Land und Meer, um auch nur einen einzigen Anhänger zu gewinnen, und wenn ihr einen gewonnen habt, macht ihr ihn zu einem Anwärter auf die Hölle, der doppelt so schlimm ist wie ihr.Esr 1,8Er händigte sie seinem Schatzmeister Mitredat aus, der für Scheschbazzar, den Statthalter der Provinz Juda, ein genaues Verzeichnis anfertigte.Lk 19,37Als er das Wegstück erreichte, das vom Ölberg zur Stadt hinunterführt, brach die ganze Schar der Jünger in Freudenrufe aus; mit lauter Stimme priesen sie Gott für all die Wunder, die sie miterlebt hatten.Lk 11,37Kaum hatte Jesus aufgehört zu reden, lud ihn ein Pharisäer zum Essen ein. Jesus ging zu ihm ins Haus und nahm am Tisch Platz,Mt 17,1Sechs Tage später nahm Jesus Petrus, Jakobus und dessen Bruder Johannes mit sich und stieg mit ihnen auf einen hohen Berg, wo sie allein waren.Mk 12,42Doch dann kam eine arme Witwe und warf zwei kleine Kupfermünzen hinein (das entspricht ´etwa` einem Groschen).4Mo 13,13Setur, der Sohn Michaels, aus dem Stamm Ascher;Apg 18,7Er verließ die Synagoge und verkündete das Evangelium von da an bei Titius Justus, ´einem Nichtjuden,` der an den Gott Israels glaubte und dessen Haus unmittelbar neben der Synagoge stand.1Chr 25,16an neunter die von Mattanja,Mt 20,30Zwei Blinde, die am Straßenrand saßen, hörten, dass Jesus vorbeikam, und riefen: »Herr, du Sohn Davids, hab Erbarmen mit uns!«Neh 7,22aus der Sippe Haschum 328;2Chr 32,27Hiskija war sehr reich und genoss überall hohes Ansehen. Sein Besitz an Silber, Gold, Edelsteinen, wohlriechenden Ölen, Schilden und anderen kostbaren Gegenständen wurde so groß, dass er sich neue Schatzkammern anlegen musste.Apg 10,2Kornelius war ein frommer Mann, der mit allen, die in seinem Haus lebten, an den Gott Israels glaubte; er gab großzügige Spenden für die Bedürftigen in der ´jüdischen` Bevölkerung und betete treu und regelmäßig.3Mo 11,5der Klippdachs, denn er ist zwar ein Wiederkäuer, hat aber keine gespaltenen Klauen; er ist unrein für euch;1Sam 9,13dann trefft ihr ihn noch in der Stadt, bevor er zum Opfermahl hinaufgeht. Das Volk wird nicht essen, bevor er eintrifft. Denn erst wenn er das Opfermahl gesegnet hat, dürfen die Festteilnehmer davon essen. Geht schnell hinauf, dann trefft ihr ihn noch an!«Neh 7,41aus der Sippe Paschhur 1.247;Esr 2,38aus der Sippe Paschhur 1.247;