1Kor 9,26Für mich gibt es daher nur eins: Ich laufe wie ein Läufer, der das Ziel nicht aus den Augen verliert, und kämpfe wie ein Boxer, dessen Schläge nicht ins Leere gehen.Ps 19,7Von Horizont zu Horizont vollführt sie ihren Lauf, nichts kann sich vor ihrer Glut verbergen.2Tim 4,7Ich habe den guten Kampf gekämpft, ich habe das Ziel des Laufes erreicht, ich habe am Glauben festgehalten.Spr 1,16Denn sie laufen dem Bösen nach und sind schnell dabei, Blut zu vergießen.2Sam 18,23»Mag kommen, was will«, wiederholte Ahimaaz. »Ich laufe!« »Dann lauf halt!«, sagte Joab. Ahimaaz wählte den Weg durch die Jordanebene. Deshalb kam er schneller voran als der Kuschiter.Joh 10,5Einem Fremden werden sie nicht folgen; sie laufen vor ihm davon, weil sie seine Stimme nicht kennen.«Ps 73,10Darum laufen ihnen auch so viele Leute nach und nehmen ihre Worte gierig auf wie Wasser.Ps 76,8Du – ja, furchterregend bist du! Wer kann vor dir bestehen, wenn du deinem Zorn freien Lauf lässt?Spr 29,11Ein Dummkopf lässt seiner ganzen Wut ´einfach` freien Lauf, aber ein Weiser besänftigt sie schließlich.Phil 3,14und laufe mit ganzer Kraft dem Ziel entgegen, um den Siegespreis zu bekommen – den Preis, der in der Teilhabe an der himmlischen Welt besteht, zu der uns Gott durch Jesus Christus berufen hat.Ps 5,7Wer lügt, sobald er den Mund aufmacht, den lässt du ins Verderben laufen. Mörder und Betrüger verabscheut der HERR.Hebr 12,1Wir sind also von einer großen Schar von Zeugen umgeben, deren Leben uns zeigt, dass es durch den Glauben möglich ist, den uns aufgetragenen Kampf zu bestehen. Deshalb wollen auch wir – wie Läufer bei einem Wettkampf – mit aller Ausdauer dem Ziel entgegenlaufen. Wir wollen alles ablegen, was uns beim Laufen hindert, uns von der Sünde trennen, die uns so leicht gefangen nimmt,Ps 110,5Der Herr steht dir zur Seite; er zerschmettert die feindlichen Könige an jenem Tag, an dem er seinem Zorn freien Lauf lässt.1Sam 21,14Darum stellte er sich wahnsinnig und tobte, als man ihn festhalten wollte. Er kritzelte auf die Türflügel und ließ Speichel in seinen Bart laufen.Ps 78,50Seinem Zorn ließ er freien Lauf, selbst vor dem Tod verschonte er sie nicht, sondern ließ sie durch die Pest umkommen.2Sam 18,21Joab befahl einem Mann aus Kusch: »Lauf zum König und berichte ihm, was du gesehen hast.« Der Kuschiter verneigte sich und lief los.2Sam 18,25Der Wächter rief dem König zu, was er sah, und David sagte: »Wenn er allein ist, meldet er bestimmt den Sieg.« Während der Läufer näher kam,Ps 78,38Doch er war barmherzig, er vergab ihre Schuld und tötete sie nicht. Immer wieder hielt er seinen Zorn zurück und ließ seinem Unwillen keinen freien Lauf.1Mo 27,20Isaak fragte: »Wie hast du denn so schnell ein Tier gefunden, mein Sohn?« »Der HERR, dein Gott, hat es mir über den Weg laufen lassen«, antwortete Jakob.2Sam 18,24´In Mahanajim` saß David im Gang zwischen dem äußeren und dem inneren Stadttor ´und wartete`. Als der Wächter auf das Dach des äußeren Tores stieg, um Ausschau zu halten, erspähte er einen einzelnen Mann, der sich in schnellem Lauf der Stadt näherte.1Sam 20,36Jonatan befahl dem Jungen: »Lauf und such die Pfeile, die ich gleich abschieße!« Der Junge rannte los, und Jonatan schoss einen Pfeil weit über ihn hinaus.Ps 35,15Doch jetzt, wo das Unglück mich zu Fall bringen will, laufen sie zusammen, voller Schadenfreude! Und unter sie mischt sich hergelaufenes Pack – Leute, die ich vorher nicht kannte, schließen sich ihnen an. Sie zerreißen sich das Maul über mich und hören nicht mehr auf.Ps 42,5Ich erinnere mich an frühere Zeiten, lasse meinen Gedanken und Gefühlen freien Lauf: Wie schön war es doch, als ich mein Volk zu Gottes Heiligtum führte, begleitet von Jubel und Dank, im feierlichen Festzug mit vielen Menschen!Ps 89,39Doch dann hast du ´den König` verstoßen und verschmäht, hast deinem Zorn freien Lauf gelassen gegen ihn, den du gesalbt hast!Lk 8,14Wieder bei anderen ist es wie mit der Saat, die ins Dorngestrüpp fällt. Sie hören das Wort, doch im Lauf der Zeit wird es von den Sorgen, dem Reichtum und den Freuden, die das Leben bietet, verdrängt, sodass keine Frucht reifen kann.2Kön 4,26Lauf ihr entgegen und frag sie: ›Geht es dir, deinem Mann und eurem Kind gut?‹« »Ja, es geht uns gut«, antwortete sie ´auf Gehasis Frage`.Apg 20,24Doch es liegt mir nichts an meinem Leben; mein persönliches Ergehen hat keinerlei Bedeutung. Wichtig ist nur, dass ich das Ziel meines Laufes erreiche und den Auftrag voll und ganz erfülle, den ich von Jesus, dem Herrn, erhalten habe – den Auftrag, allen Menschen die gute Nachricht von Gottes Gnade zu bringen.2Chr 17,6´Im Lauf der Zeit` wurde er in seinem Eifer für den HERRN immer mutiger und ließ sogar die Opferstätten und die geweihten Pfähle überall in Juda beseitigen.1Kön 18,44Beim siebten Mal meldete der Diener: »Ich habe eine kleine Wolke am Horizont gesehen, nicht größer als eine Hand.« »Lauf zu Ahab«, befahl Elia, »und sag ihm, dass er den Wagen anspannen und nach Hause fahren soll, damit er nicht vom Regen aufgehalten wird.«2Sam 19,8Fasse dich endlich und geh hinaus zu deinen Männern! Du musst ihnen danken für das, was sie getan haben. Ich schwöre dir beim HERRN: Wenn du jetzt nicht hinausgehst, laufen sie dir noch in dieser Nacht alle davon! Das wäre schlimmer für dich als alles, was du bisher erleiden musstest.«2Mo 32,11Mose versuchte, den HERRN zu besänftigen. Er sagte: »HERR, mein Gott, warum willst du dem Zorn auf dein Volk freien Lauf lassen? Du hast es doch mit großer Kraft und starker Hand aus Ägypten befreit.2Kön 5,20dachte Elisas Diener Gehasi: »Warum hat mein Herr sich nur so zurückgehalten und nichts von den Geschenken angenommen, die dieser ´reiche` Aramäer mitgebracht hat? So wahr der HERR lebt: Ich laufe ihm hinterher und sehe zu, dass wenigstens ich etwas bekomme.«2Sam 18,19Ahimaaz, der Sohn Zadoks, bat Joab: »Erlaube mir, zum König zu laufen und die Nachricht zu überbringen, dass der HERR ihm den Sieg über seine Feinde geschenkt hat.«1Kön 18,18Elia entgegnete: »Nicht ich stürze Israel ins Unglück, sondern du und deine Familie! Ihr missachtet die Gebote des HERRN, und du läufst dem Götzen Baal nach und verehrst seine Götzenbilder.Hebr 9,25Der ´levitische` Hohepriester betritt das Heiligtum viele Male ´im Lauf seines Lebens` – Jahr für Jahr von neuem –, und immer mit dem Blut eines Tieres, nicht mit seinem eigenen Blut. Christus hingegen brachte sich selbst als Opfer dar, und er brauchte das nur ein einziges Mal zu tun.1Sam 17,39Zuletzt schnallte David sich ´Sauls` Schwert mit dem Gürtel um. Dann versuchte er, ´ein paar Schritte damit` zu gehen, denn er hatte noch nie zuvor eine Rüstung getragen. »Ich kann darin nicht laufen«, sagte er zu Saul, »ich bin es einfach nicht gewohnt.« Er legte alles wieder ab2Petr 2,10Besonders hart werden die ´falschen Lehrer` bestraft werden, weil sie den schmutzigen Begierden ihrer selbstsüchtigen Natur freien Lauf lassen und sich über die Autorität ´des Herrn` hinwegsetzen. Selbstherrlich und vermessen, wie sie sind, schrecken sie nicht davor zurück, abfällig von überirdischen Mächten zu reden.1Tim 5,24Bei manchen Menschen liegt es offen zutage, dass sie sündigen; ihre Verfehlungen laufen ihnen gewissermaßen voraus und sind schon vor dem Tag bekannt, an dem Gott Gericht hält. Bei anderen kommen sie erst durch das Gericht ans Licht.2Sam 4,4´In dieser Zeit lebte noch ein Enkel Sauls.` Er war ein Sohn Jonatans und an beiden Beinen gelähmt. Er war fünf Jahre alt gewesen, als die Nachricht von Sauls und Jonatans Tod aus Jesreel eintraf. Seine Amme hatte ihn auf den Arm genommen, um mit ihm zu fliehen. Aber in ihrer Hast hatte sie ihn fallen lassen, und seitdem konnte er nicht mehr laufen. Sein Name war Mefi-Boschet.Spr 4,12Wenn du ´darauf` weitergehst, wird kein Hindernis dich aufhalten, selbst wenn du rennst, wirst du nicht stürzen.1Chr 25,17an zehnter die von Schimi,Spr 9,15um alle einzuladen, die vorübergehen und ´bisher` einen geraden Weg verfolgten:Spr 7,22Er folgt ihr kurz entschlossen – wie ein Rindvieh zur Schlachtung geht und ein Hirsch sich in der Schlinge verfängt,Spr 30,19wie ein Adler am Himmel entlang fliegt, wie eine Schlange über einen Felsen kriecht, wie ein Schiff auf hoher See dahinfährt und wie ein Mann eine Frau liebt.Spr 6,18ein Herz, das heimtückische Pläne schmiedet, Füße, die eilig dem Bösen nachlaufen,Spr 2,13und die geraden Wege verlassen, um finstere Pfade einzuschlagen.Spr 4,26Überlege genau, welchen Weg du einschlägst, und dann geh ihn mit festem Schritt.Joh 10,2Der Hirte geht durch die Tür zu den Schafen.Neh 7,37aus Lod, Hadid und Ono 721;Esr 2,33aus Lod, Hadid und Ono 725;Spr 3,23Durch sie wirst du sicher deinen Weg gehen, dein Fuß wird nirgends anstoßen.2Sam 6,4´Usa ging` neben der Bundeslade her, und Achjo führte das Rindergespann.Apg 3,8Er sprang auf, und tatsächlich: Seine Beine trugen ihn; er konnte gehen! Der Mann folgte Petrus und Johannes in den inneren Tempelvorhof, und immerfort lief er hin und her, hüpfte vor Freude und pries Gott.Spr 7,12Mal hier und mal dort treibt sie sich auf den Straßen und Plätzen herum und lauert an jeder Ecke.Neh 7,36aus Jericho 345;Esr 2,34aus Jericho 345;4Mo 33,13Alusch,1Kor 9,24Ihr wisst doch, wie es ist, wenn in einem Stadion ein Wettlauf stattfindet: Viele nehmen daran teil, aber nur einer bekommt den Siegespreis. ´Macht es wie der siegreiche Athlet:` Lauft so, dass ihr den Preis bekommt!1Chr 25,26an neunzehnter die von Malloti,Spr 8,2´Sie steht` erhöht und für jeden sichtbar an den Straßen, dort, wo alle Wege sich kreuzen, hat sie sich hingestellt.Mt 26,46Steht auf, lasst uns gehen! Der, der mich verrät, ist da.«Mk 14,42Steht auf, lasst uns gehen! Der, der mich verrät, ist da.«4Mo 34,8dann über Lebo-Hamat bis nach ZedadPs 104,23Nun macht sich der Mensch auf und geht an seine Arbeit, an das, was er zu verrichten hat bis zum Abend.1Chr 6,58Ramot und Anem;2Sam 18,26entdeckte der Wächter einen zweiten Mann, der hinter ihm herlief. »Da kommt noch einer, und auch er läuft allein«, rief er zum Torwächter hinab. »Das wird noch ein Siegesbote sein«, sagte der König.Spr 30,29Drei haben einen stattlichen Gang, und ´besonders` der Vierte schreitet eindrucksvoll daher:Mk 4,27Er legt sich schlafen, er steht wieder auf, ein Tag folgt dem anderen; und die Saat geht auf und wächst – wie, das weiß er selbst nicht.1Chr 8,2der vierte Noha und der fünfte Rafa.Lk 13,22Jesus setzte seine Reise nach Jerusalem fort; er zog von Stadt zu Stadt und von Dorf zu Dorf, und überall lehrte er.Spr 5,5Sie steigt hinab in den Tod, ihre Schritte führen ´direkt` ins Totenreich.Spr 7,8Er überquerte die Straße an der Ecke, wo die fremde Frau wohnt, und ging auf ihr Haus zu.Ri 13,10´Doch diesmal` rannte sie, so schnell sie konnte, zu ihm und rief: »›Der Mann, der vor Kurzem bei mir war, ist wieder da!«Lk 4,30Jesus aber schritt mitten durch die Menge hindurch und ging fort.Jos 16,2von dort über Lus in das Gebiet der Arkiter und nach Atarot,Joh 10,12Einer, der gar kein Hirte ist, sondern die Schafe nur gegen Bezahlung hütet, läuft davon, wenn er den Wolf kommen sieht, und lässt die Schafe im Stich, und der Wolf fällt über die Schafe her und jagt die Herde auseinander.Mt 6,17Wenn du fastest, pflege dein Haar und wasche dir das Gesicht ´wie sonst auch`,Mt 11,15Wer Ohren hat, der höre!5Mo 4,17einem Landtier, einem Vogel,5Mo 32,45Nachdem die letzte Zeile verklungen war,4Mo 33,23der Berg Schefer,Ps 18,34Er macht mich schnell und gewandt wie ein Hirsch, er hilft mir, auf sicheren Höhen zu stehen.2Sam 22,34Er macht mich schnell und gewandt wie ein Hirsch, er hilft mir, auf sicheren Höhen zu stehen.Jos 19,13Von dort aus verläuft sie ´Richtung Norden` östlich an Gat-Hefer und Et-Kazin vorbei bis nach Rimmon. In Rimmon macht sie einen Bogen westwärts nach NeaMt 14,22Nun drängte Jesus die Jünger, unverzüglich ins Boot zu steigen und ihm ans andere Ufer vorauszufahren; er wollte inzwischen die Leute entlassen, damit sie nach Hause gehen konnten.1Sam 20,38Schnell, beeil dich! Bleib nicht stehen!« Der Diener hob den Pfeil auf und kam zu seinem Herrn zurück.Mk 10,44wer unter euch der Erste sein will, soll zum Dienst an allen bereit sein.Ps 17,5Schritt für Schritt folgte ich deiner Spur und kam dabei nicht zu Fall.Ps 139,3Ob ich gehe oder liege, du siehst es, mit all meinen Wegen bist du vertraut.Offb 12,18und trat ans Ufer des Meeres.Lk 19,36Während er nun so seinen Weg fortsetzte, breiteten die Leute ihre Mäntel auf der Straße aus.Joh 14,4Den Weg, der dorthin führt, wo ich hingehe, kennt ihr ja.«Mk 6,48Er sah, wie sich die Jünger beim Rudern abmühten, weil sie starken Gegenwind hatten. Gegen Ende der Nacht kam er zu ihnen; er ging auf dem See, und ´es schien, als` wollte er an ihnen vorübergehen.