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Neue Genfer Übersetzung

Ps 119,56 Es ist ein Geschenk für mich, deine Ordnungen bewahren zu dürfen.2Kor 9,15 Dank sei Gott für das unbeschreiblich große Geschenk, das er uns gemacht hat!Spr 18,16 Mit Geschenken kann man sich viele Möglichkeiten eröffnen und sogar bis zu den einflussreichen Leuten vordringen.Spr 21,14 Durch ein unauffällig übergebenes Geschenk kann man Zorn beschwichtigen, und große Wut durch heimliche Bestechung.Ps 45,13 Die Bewohner von Tyrus bringen dir ihre Geschenke, deine Gunst suchen selbst die reichsten Völker.Spr 6,35 Er nimmt keine Entschädigung an und lässt sich nicht besänftigen, wenn du ihn auch mit noch so vielen Geschenken bestichst.1Mo 43,26 Als Josef den Palast betrat, überreichten sie ihm ihre Geschenke und warfen sich vor ihm zu Boden.Ps 127,3 Auch Kinder sind eine Gabe des HERRN, ja, Fruchtbarkeit ist ein großes Geschenk!1Sam 30,27 ´Die Geschenke gingen an die Städte` Betuël, Ramot des Südens, Jattir,Apg 28,10 Die Folge war, dass wir mit Geschenken überschüttet wurden, und als wir Malta wieder verließen, gab man uns alles mit, was wir für die Weiterreise brauchten.1Mo 24,53 Dann packte er silberne und goldene Schmuckstücke und Kleider aus und gab sie Rebekka. Auch ihrem Bruder und ihrer Mutter überreichte er kostbare Geschenke.Ps 72,10 Die Könige von Tarsis und von allen Inseln werden Geschenke bringen, die Herrscher von Saba und Seba ihren Tribut entrichten.Ps 37,23 Es ist ein Geschenk des HERRN, wenn die Schritte eines aufrichtigen Menschen fest und sicher werden. An seinem Weg hat der HERR Gefallen.Röm 3,24 und dass sie für gerecht erklärt werden, beruht auf seiner Gnade. Es ist sein freies Geschenk aufgrund der Erlösung durch Jesus Christus.Spr 22,16 Einen Armen ausbeuten, um sich zu bereichern, oder einem Reichen Geschenke machen – beides bringt nur Verlust.Ps 68,32 Aus Ägypten kommen die Würdenträger herbei, Äthiopien bringt Gott mit vollen Händen Geschenke dar.Eph 2,8 Noch einmal: Durch ´Gottes` Gnade seid ihr gerettet, und zwar aufgrund des Glaubens. Ihr verdankt eure Rettung also nicht euch selbst; nein, sie ist Gottes Geschenk.1Sam 30,26 Als David wieder in Ziklag war, schickte er einen Teil der Beute an die führenden Männer von Juda, mit denen er ´durch seine Herkunft` verbunden war. Er ließ ihnen ausrichten: »Dies ist ein Geschenk für euch. Es stammt aus der Beute, die wir den Feinden des HERRN abgenommen haben.«2Kön 5,24 Als sie beim ´Hügel` Ofel ankamen, ließ Gehasi sich die Geschenke geben und verabschiedete die beiden Diener. Er brachte die Sachen ´heimlich` ins HausSpr 25,14 Aufziehende Wolken und Wind, die aber keinen Regen bringen, so ist ein Mann, der großspurig ein Geschenk verspricht, aber das Versprechen nicht einlöst.Eph 3,7 Dass ich ein Diener dieser Botschaft geworden bin, ist ein Geschenk der Gnade Gottes; ich verdanke es seiner Macht, die ´in meinem Leben` wirksam geworden ist.1Kor 4,7 Was bringt dich überhaupt dazu, so überheblich zu sein? Ist nicht alles, was du hast, ein Geschenk ´Gottes`? Wenn es dir aber geschenkt wurde, warum prahlst du dann damit, als hättest du es dir selbst zu verdanken?Röm 6,23 Denn der Lohn, den die Sünde zahlt, ist der Tod; aber das Geschenk, das Gott uns in seiner Gnade macht, ist das ewige Leben in Jesus Christus, unserem Herrn.2Kön 16,8 Zugleich ließ er Tiglat-Pileser das Silber und Gold, das sich im Tempel und in den königlichen Schatzkammern befand, als Geschenk überbringen.1Mo 32,19 dann antworte ihm: ›Sie gehören deinem Knecht Jakob und sind ein Geschenk für ´dich`, seinen Herrn. Er selbst kommt gleich hinter uns.‹«1Kön 10,25 Sie alle brachten ihm Geschenke mit: goldene und silberne Gegenstände, kostbare Kleider, Waffen, duftende Öle, Pferde und Maultiere. So ging es Jahr für Jahr.2Chr 9,24 Sie alle brachten ihm Geschenke mit: goldene und silberne Gegenstände, kostbare Kleider, Waffen, duftende Öle, Pferde und Maultiere. So ging es Jahr für Jahr.1Mo 43,25 Die Brüder legten ihre Geschenke zurecht und warteten auf Josef, der um die Mittagszeit zu ihnen stoßen sollte. Man hatte ihnen gesagt, dass sie bei ihm zum Essen geladen seien.1Kön 13,7 Da lud er den Boten Gottes ein und sagte: »Komm mit in meinen Palast und stärke dich. Ich will dir ein Geschenk geben.«1Mo 32,14 Jakob blieb die Nacht über an diesem Ort. ´Vorher aber` stellte er aus seinem Besitz ein Geschenk für seinen Bruder Esau zusammen:Eph 4,8 Darum heißt es in der Schrift: »Als er im Triumphzug zur Höhe hinaufstieg, hat er Gefangene mit sich geführt und Geschenke an die Menschen verteilt.«Spr 15,27 Wer unrechten Gewinn macht, stürzt sich und seine Familie ins Unglück, wer aber ´Bestechungs` geschenke ablehnt, bleibt am Leben.1Mo 33,10 »Wenn du mir verziehen hast, dann schlag mein Geschenk nicht aus«, bat Jakob. »Du bist so freundlich zu mir! Wenn ich dich anschaue, ist mir, als würde ich Gott sehen, der sich mir zuwendet.1Mo 25,6 Den Söhnen seiner Nebenfrauen gab er Geschenke und schickte sie noch zu seinen Lebzeiten in den Osten, damit sie sich nicht in Isaaks Nähe ansiedelten.Jak 1,17 Von oben kommen nur gute Gaben und nur vollkommene Geschenke; sie kommen vom Schöpfer der Gestirne, der sich nicht ändert und bei dem es keinen Wechsel von Licht zu Finsternis gibt.Offb 11,10 Überall auf der Welt werden die Menschen jubeln und Freudenfeste feiern und sich gegenseitig Geschenke senden, denn diese beiden Propheten hatten ihnen das Leben zur Qual gemacht.2Chr 17,11 Die Philister sandten ihm Geschenke und Silber als Tribut und die Araber brachten ihm ´jedes Jahr` 7.700 Schafböcke und 7.700 Ziegenböcke.1Mo 6,11 Die ´übrige` Menschheit konnte vor Gott nicht bestehen, überall herrschten Unrecht und Gewalt.1Mo 24,10 Er belud zehn Kamele Abrahams mit wertvollen Geschenken und machte sich auf den Weg nach Mesopotamien in die Stadt, in der ´die Familie von Abrahams Bruder` Nahor lebte.1Sam 10,27 Einige boshafte Leute jedoch spotteten: »Wie soll der da uns helfen?« Sie verachteten Saul und brachten ihm keine Geschenke. Doch er tat, als hörte er sie nicht.1Mo 33,8 »Was wolltest du denn mit den ganzen Herden, die mir entgegenkamen?«, fragte Esau, und Jakob erwiderte: »Es sind Geschenke für dich, meinen Herrn, damit du mich freundlich aufnimmst.«1Sam 9,7 Saul erwiderte: »Wenn wir den Mann Gottes aufsuchen, was sollen wir ihm dann mitbringen? Das Brot in unseren Beuteln haben wir aufgebraucht, und wir haben kein Geschenk für ihn. Was also könnten wir ihm geben?«5Mo 16,19 Ihr dürft das Recht nicht beugen. Urteilt ohne Ansehen der Person und nehmt keine Bestechungsgeschenke an. Denn solche Geschenke verführen selbst weise Menschen dazu, die Augen zu verschließen und das Recht zu verdrehen.4Mo 7,5 »Nimm diese Geschenke an. Sie sollen für den Transport des Begegnungszeltes eingesetzt werden. Verteile sie unter den levitischen Sippen, die für den Transport zuständig sind – jede Sippe bekommt, was sie für ihre Aufgabe braucht.« Mose nahm die Wagen und die Rinder in EmpfangEst 2,18 Er veranstaltete zu Esters Ehren ein großes Fest für die führenden Männer des Reichs und die Hofbeamten. Den Provinzen seines Reichs gewährte er einen Steuernachlass und verteilte großzügig königliche Geschenke.1Mo 32,4 Jakob sandte Boten voraus zu seinem Bruder Esau, der im Bergland Seïr im Land Edom wohnte.Ps 68,19 Du bist im Triumphzug zur Höhe hinaufgefahren, hast Gefangene mit dir geführt. Geschenke hast du entgegengenommen von den Menschen, auch von den Widerspenstigen. Gewiss, Gott, der HERR, wird hier wohnen bleiben!2Chr 17,5 Darum festigte der HERR Joschafats Herrschaft über Juda. Menschen aus dem ganzen Land kamen und brachten ihm Geschenke. Er wurde sehr reich und gewann hohes Ansehen.2Kön 8,8 sagte er zu Hasaël: »Geh zu dem Mann Gottes. Nimm ein Geschenk mit und bitte ihn, den HERRN zu befragen, ob ich wieder gesund werde.«2Sam 8,10 schickte er seinen Sohn Joram ´nach Jerusalem`, um David zu grüßen und ihn für seinen erfolgreichen Feldzug zu beglückwünschen. Denn Toï war mit Hadad-Eser verfeindet und hatte schon viele Kriege gegen ihn geführt. Joram brachte David Gefäße aus Silber, Gold und Bronze als Geschenk mit.1Mo 9,24 Als Noah aus seinem Rausch aufwachte und erfuhr, was sein jüngster Sohn Ham ihm angetan hatte,4Mo 18,6 Ich, ´der HERR`, habe eure Verwandten, die Leviten, aus allen Stämmen Israels erwählt. Sie sind mir geweiht, und ich habe sie euch Priestern zum Geschenk gemacht, damit sie die anfallenden Arbeiten am Zelt der Begegnung verrichten.2Kön 5,20 dachte Elisas Diener Gehasi: »Warum hat mein Herr sich nur so zurückgehalten und nichts von den Geschenken angenommen, die dieser ´reiche` Aramäer mitgebracht hat? So wahr der HERR lebt: Ich laufe ihm hinterher und sehe zu, dass wenigstens ich etwas bekomme.«Ps 15,5 Er leiht sein Geld nicht gegen Wucherzinsen aus und lässt sich nicht mit Geschenken bestechen, Unschuldige anzuklagen. Wer so handelt, wird nie zu Fall kommen.2Chr 32,23 Viele Menschen kamen nach Jerusalem, um dem HERRN Opfergaben zu bringen und König Hiskija von Juda kostbare Geschenke zu überreichen. Denn seit der HERR ihn vor den Assyrern gerettet hatte, genoss Hiskija bei allen Völkern hohes Ansehen.2Kön 5,23 »Sei so gut und nimm zwei Zentner«, erwiderte Naaman und drängte Gehasi, den ganzen Betrag anzunehmen. Er ließ das Silber in zwei Säcke packen, legte die beiden Festgewänder dazu und beauftragte zwei seiner Diener, die Geschenke vor Gehasi her ´bis zu Elisas Haus` zu tragen.1Mo 43,15 Die Brüder nahmen die Geschenke und den doppelten Geldbetrag und reisten mit Benjamin nach Ägypten. Dort traten sie vor Josef.1Mo 43,11 Da lenkte ihr Vater Jakob ein: »Wenn es denn unbedingt sein muss, dann ´nehmt Benjamin mit`. Füllt eure Säcke mit den besten Erzeugnissen des Landes und bringt sie dem Mann als Geschenk mit: etwas von ´den kostbaren Harzen` Mastix, Ladanum und Tragakant, dazu Honig, Pistazien und Mandeln.Gal 3,18 Genau das wäre nämlich der Fall, wenn der Empfang des Erbes davon abhinge, dass wir das Gesetz befolgen: Dann würden wir es nicht mehr aufgrund von Gottes Zusage erhalten. Das Erbe jedoch, das Gott Abraham in Aussicht stellte, ist ein Geschenk, das sich auf seine Zusage gründet.1Chr 18,10 schickte er seinen Sohn Hadoram ´nach Jerusalem`, um David zu grüßen und ihn für seinen erfolgreichen Feldzug zu beglückwünschen. Denn Toï war mit Hadad-Eser verfeindet und hatte schon viele Kriege gegen ihn geführt. ´Als Geschenk sandte Toï` viele Gefäße aus Gold, Silber und Bronze.1Mo 3,10 »Ich habe dich im Garten gehört«, antwortete Adam. »Aber weil ich nackt bin, habe ich Angst bekommen und mich versteckt.«4Mo 7,88 Für das Gemeinschaftsopfer wurden insgesamt 24 Stiere, 60 Schafböcke, 60 Ziegenböcke sowie 60 einjährige Lämmer gegeben. ´Alle diese Geschenke wurden gebracht`, als der Altar mit Salböl besprengt und feierlich eingeweiht wurde.Röm 4,16 Deshalb also ist die Zusage an den Glauben gebunden; ihre Erfüllung soll ein Geschenk der Gnade sein. Damit ist sichergestellt, dass die Zusage für die gesamte Nachkommenschaft Abrahams Gültigkeit hat. Sie gilt nicht nur für die Nachkommen, denen das Gesetz gegeben wurde, sondern auch für die, die – ohne das Gesetz zu haben – so glauben, wie Abraham glaubte. Denn er ist der Vater von uns allen,1Sam 6,3 »Wenn ihr die Lade des Gottes Israels zurückschickt, dann nicht ohne Geschenk«, antworteten die Priester und Wahrsager. »Schickt eine Opfergabe mit, um den Gott Israels versöhnlich zu stimmen. Dann werdet ihr gesund, und ihr werdet erkennen, warum er euch so hart gestraft hat.«4Mo 18,7 Der Priesterdienst hingegen ist dir und deinen Söhnen vorbehalten. Ihr allein dürft die Opfer auf dem Altar darbringen und das Allerheiligste hinter dem Vorhang betreten. Ich, ´der HERR`, übertrage euch das Priesteramt als ein Geschenk. Jeder Unbefugte aber, der sich dem Heiligtum nähert, soll getötet werden.«2Kön 20,12 Damals sandte der babylonische König Merodach-Baladan, der Sohn Baladans, ´eine Gesandtschaft` zu Hisika. Er hatte von Hiskijas Krankheit gehört und ließ ihm einen Brief und einige Geschenke überbringen.Ri 15,1 Nicht lange danach, zur Zeit der Weizenernte, wollte Simson seine Frau besuchen. ´Als Geschenk` hatte er ein Ziegenböckchen dabei. Er bat ihren Vater: »Lass mich zu meiner Frau in die Kammer gehen.« Doch sein Schwiegervater ließ ihn nicht hinein.1Mo 32,21 Und vergesst nicht zu sagen: ›Dein Diener Jakob kommt gleich hinter uns.‹« Denn er dachte sich: »Mit dem Geschenk, das ich vorausschicke, will ich Esau versöhnlich stimmen. Erst dann will ich ihm unter die Augen treten – vielleicht empfängt er mich ja freundlich.«Röm 5,17 Wenn es durch die Verfehlung eines Einzigen dazu kam, dass der Tod seine Herrschaft ausübte, wird das wiederum durch einen Einzigen weit mehr als aufgewogen: Durch Jesus Christus werden jetzt die, die Gottes Gnade und das Geschenk der Gerechtigkeit in so reichem Maß empfangen, in der Kraft des neuen Lebens herrschen.2Kön 12,19 Doch König Joasch nahm alle Gaben, die seine Vorgänger Joschafat, Joram und Ahasja für den Tempel gestiftet hatten, ebenso seine eigenen Weihegaben, dazu alles Gold, das sich in den Schatzkammern des Tempels und des Königspalasts befand. Dies alles ließ er König Hasaël als Geschenk überbringen. Da verzichtete Hasaël darauf, Jerusalem anzugreifen.1Kön 15,19 »Lass uns ein Bündnis schließen, wie es schon zwischen unseren Vätern bestand. Dieses Gold und Silber sende ich dir als Geschenk. Bitte brich dein Bündnis mit Bascha, dem König von Israel, ´und greif ihn an`, damit er seine Truppen aus meinem Gebiet abzieht.«2Chr 16,3 »Lass uns ein Bündnis schließen, wie es schon zwischen unseren Vätern bestand. Dieses Gold und Silber sende ich dir ´als Geschenk`. Bitte brich dein Bündnis mit Bascha, dem König von Israel, ´und greif ihn an`, damit er seine Truppen aus meinem Gebiet abzieht.«2Kor 8,12 Denn eine bereitwillig gegebene Gabe ist Gott willkommen, und ihr Wert bemisst sich nach dem, was der Geber besitzt, nicht nach dem, was er nicht besitzt.4Mo 7,14 ein Schüsselchen aus 120 Gramm Gold, gefüllt mit ´wohlriechendem` Räucherwerk;Ps 16,6 Was du mir ´für mein Leben` geschenkt hast, ist wie ein fruchtbares Stück Land, das mich glücklich macht. Ja, ein schönes Erbteil hast du mir gegeben!1Chr 29,14 Denn wer bin ich und was ist mein Volk, dass wir in der Lage waren, dir solche Gaben zu bringen? Das alles kommt von dir. Was wir geben konnten, haben wir zuvor von dir empfangen.4Mo 7,50 ein Schüsselchen aus 120 Gramm Gold, gefüllt mit ´wohlriechendem` Räucherwerk;4Mo 7,20 ein Schüsselchen aus 120 Gramm Gold, gefüllt mit ´wohlriechendem` Räucherwerk;4Mo 7,62 ein Schüsselchen aus 120 Gramm Gold, gefüllt mit ´wohlriechendem` Räucherwerk;4Mo 7,80 ein Schüsselchen aus 120 Gramm Gold, gefüllt mit ´wohlriechendem` Räucherwerk;4Mo 7,68 ein Schüsselchen aus 120 Gramm Gold, gefüllt mit ´wohlriechendem` Räucherwerk;4Mo 7,44 ein Schüsselchen aus 120 Gramm Gold, gefüllt mit ´wohlriechendem` Räucherwerk;4Mo 7,56 ein Schüsselchen aus 120 Gramm Gold, gefüllt mit ´wohlriechendem` Räucherwerk;4Mo 7,26 ein Schüsselchen aus 120 Gramm Gold, gefüllt mit ´wohlriechendem` Räucherwerk;4Mo 7,32 ein Schüsselchen aus 120 Gramm Gold, gefüllt mit ´wohlriechendem` Räucherwerk;4Mo 7,38 ein Schüsselchen aus 120 Gramm Gold, gefüllt mit ´wohlriechendem` Räucherwerk;4Mo 7,74 ein Schüsselchen aus 120 Gramm Gold, gefüllt mit ´wohlriechendem` Räucherwerk;2Mo 35,5 Gaben für seine Wohnung zusammenzutragen. Alle, die von Herzen dazu bereit sind, sollen ihm etwas geben: Gold, Silber und Bronze,2Kor 1,22 er hat uns auch sein Siegel aufgedrückt ´als Bestätigung dafür, dass wir jetzt sein Eigentum sind`, und hat uns seinen Geist ins Herz gegeben als Unterpfand und Anzahlung ´für das, was er uns noch schenken will`.Phil 4,18 Im Übrigen habe ich alles erhalten, was ihr mir geschickt habt, und habe jetzt mehr als genug. Ich bin mit allem reichlich versorgt, seit Epaphroditus mir eure Gabe überbracht hat. Sie ist wie ein Opfer, dessen Duft vom Altar zu Gott aufsteigt, ein Opfer, das Gott willkommen ist und an dem er Freude hat.1Mo 33,11 Nimm doch die Gabe an, die ich dir mitgebracht habe! Gott hat mich so reich beschenkt, dass ich mehr als genug habe.« Jakob drängte Esau so lange, bis er alles annahm.Esr 8,27 dazu zwanzig goldene Becher im Wert von 1.000 Goldmünzen und zwei prachtvolle Gefäße aus polierter Bronze, so wertvoll wie Gold.1Chr 29,16 HERR, unser Gott, alle Gaben, die wir für den Bau deines heiligen Tempels zusammengetragen haben, stammen aus deiner Hand, und jetzt geben wir sie dir zurück.Spr 17,8 Wer Bestechungsgeschenke verteilt, hält dies ´womöglich` für ein Zaubermittel, das einem überall Erfolg beschert.Röm 14,16 Das Gute, das euch geschenkt wurde, darf nicht in Verruf kommen.1Kor 2,12 Wir aber haben diesen Geist erhalten – den Geist, der von Gott kommt, nicht den Geist der Welt. Darum können wir auch erkennen, was Gott uns in seiner Gnade alles geschenkt hat.1Sam 25,27 Bitte, mein Herr, nimm die Gabe an, die ich dir mitgebracht habe, und verteile sie unter deinen Gefolgsleuten.2Chr 24,10 Dies wurde von den führenden Männern und dem ganzen Volk mit Freude aufgenommen. Sie brachten ihre Gaben und warfen sie in den ´hölzernen` Kasten, bis er voll war.2Mo 25,3 Folgende Gaben sollt ihr entgegennehmen: Gold, Silber und Bronze,