Mt 7,10Oder eine Schlange, wenn es um Fisch bittet?Ps 91,13Löwen und Schlangen können dir nicht schaden, du wirst sie alle niedertreten.4Mo 21,9Mose machte eine Schlange aus Bronze und befestigte sie an einer Stange. Wer gebissen wurde und auf diese Schlange sah, blieb am Leben.Offb 12,15Die Schlange schickte aus ihrem Rachen einen Wasserstrom hinter der Frau her, um sie fortzuschwemmen.Lk 11,11Ist unter euch ein Vater, der seinem Kind eine Schlange geben würde, wenn es um einen Fisch bittet?Pred 10,11Der Schlangenbeschwörer hat nichts von seiner Kunst, wenn die Schlange beißt, ehe er sie beschworen hat.Spr 23,32aber dann wird es dir schwindlig, als hätte dich eine giftige Schlange gebissen.Ps 140,4Sie sind gefährlich wie züngelnde Schlangen, ihre Worte sind tödlich wie Natterngift.1Kor 10,9Wir wollen Christus nicht herausfordern wie ein Teil von ihnen; sie kamen durch Schlangen um.1Mo 3,4»Nein, nein«, sagte die Schlange, »ihr werdet bestimmt nicht sterben!Jes 11,8Der Säugling spielt beim Schlupfloch der Schlange, das Kleinkind steckt die Hand in die Höhle der Otter.1Mo 49,17Gefährlich bist du wie die Schlange, die auf der Lauer liegt am Wegrand: Sie beißt das Pferd in seine Fesseln, dann stürzt der Reiter rücklings ab. So siegst du über deine Feinde!Apg 28,5Doch Paulus schüttelte die Schlange ins Feuer und es geschah ihm nichts.Jes 14,29»Freut euch nicht zu früh, ihr Philister! Zwar ist der Stock, der euch geschlagen hat, zerbrochen; aber aus der toten Schlange geht eine Viper hervor und aus der Viper ein Drache.Pred 10,8Wer ein Loch gräbt, kann hineinfallen. Wer eine Mauer einreißt, kann von einer Schlange gebissen werden.Offb 20,2Er packte den Drachen, die alte Schlange, die auch Teufel und Satan genannt wird, und fesselte ihn für tausend Jahre.2Mo 7,12Jeder von ihnen warf seinen Stock auf den Boden und er wurde zu einer Schlange. Doch Aarons Stock verschlang die Stöcke der Ägypter.Jak 3,7Der Mensch hat es fertiggebracht, alle Tiere zu bändigen: Raubtiere, Vögel, Schlangen und Fische.Am 5,19Es wird euch ergehen wie dem Mann, der vor einem Löwen davonläuft und auf einen Bären trifft, und wenn er glücklich das Haus erreicht hat und sich an die Wand lehnt, beißt ihn eine Schlange.4Mo 21,8und der HERR sagte zu ihm: »Fertige eine Schlange an und befestige sie oben an einer Stange. Wer gebissen wird, soll dieses Bild ansehen, dann wird er nicht sterben!«4Mo 21,6Da schickte der HERR zur Strafe giftige Schlangen unter das Volk. Viele Israeliten wurden gebissen und starben.Mi 7,17sie sollen sich auf dem Boden winden und Staub fressen wie die Schlange. Zitternd sollen sie aus ihren Schlupfwinkeln hervorkriechen und sich dir, HERR, unser Gott, voll Furcht und Schrecken unterwerfen.Joh 3,14Mose richtete in der Wüste den Pfahl mit der bronzenen Schlange auf. Genauso muss auch der Menschensohn erhöht werden,2Mo 4,3»Wirf ihn auf die Erde!«, befahl der HERR. Mose tat es. Da wurde der Stock zu einer Schlange, und Mose lief vor ihr davon.Jes 27,1Zu der Zeit wird der HERR abrechnen mit dem Ungeheuer Leviatan, der schnellen, gewundenen Schlange, dem Drachen im Meer. Mit seinem scharfen, schweren, gewaltigen Schwert bringt er das Ungeheuer um.Offb 12,9Der große Drache wurde hinuntergestürzt! Er ist die alte Schlange, die auch Teufel oder Satan genannt wird und die ganze Welt verführt. Er wurde auf die Erde hinuntergestürzt mit allen seinen Engeln.2Mo 7,15Geh morgen früh zu ihm, wenn er gerade zum Nil hinuntergeht, und tritt ihm am Ufer des Flusses entgegen. Nimm den Stock mit, der sich in eine Schlange verwandelt hat.1Mo 3,14Da sagte Gott, der HERR, zu der Schlange: »Verflucht sollst du sein wegen dieser Tat! Auf dem Bauch wirst du kriechen und Staub fressen dein Leben lang – du allein von allen Tieren.Offb 12,14Aber die Frau erhielt die beiden Flügel des großen Adlers, um an ihren Zufluchtsort in der Wüste zu fliehen. Dort sollte sie dreieinhalb Jahre mit Nahrung versorgt werden und vor der Schlange sicher sein.1Mo 3,13Gott, der HERR, sagte zur Frau: »Was hast du da getan?« Sie antwortete: »Die Schlange ist schuld, sie hat mich zum Essen verführt!«Apg 28,3Paulus raffte ein Bündel Reisig zusammen und warf es in die Flammen. Da schoss eine Schlange heraus und biss sich an seiner Hand fest; die Hitze hatte sie aufgescheucht.Mk 16,18Wenn sie Schlangen anfassen oder Gift trinken, wird ihnen das nicht schaden, und Kranke, denen sie die Hände auflegen, werden gesund.«Apg 28,4Die Eingeborenen sahen die Schlange an seiner Hand und sagten: »Der Mann muss ein Mörder sein: Aus dem Meer hat er sich gerettet, aber jetzt fordert die Rachegöttin sein Leben.«Spr 30,19der Flug des Adlers am Himmel, das Gleiten der Schlange über eine Felsplatte, die Fahrt des Schiffes auf weglosem Meer und der unwiderstehliche Drang des Mannes zu einer Frau.Lk 10,19Ja, es ist wahr: Ich habe euch Vollmacht gegeben, auf Schlangen und Skorpione zu treten und die ganze Macht des Feindes zunichtezumachen. Er wird euch nicht das Geringste antun können.4Mo 21,4Als die Israeliten vom Berg Hor aus weiterzogen, wandten sie sich zunächst nach Süden in Richtung Schilfmeer, um das Gebiet der Edomiter zu umgehen. Aber unterwegs verlor das Volk die GeduldJer 46,22Ägyptens Heer weicht zurück wie eine zischende Schlange, sobald die Feinde mit Macht anrücken und ihre Äxte schwingen wie Holzfäller.Mt 10,16»Das muss euch klar sein: Ich sende euch wie Schafe mitten unter Wölfe. Seid klug wie die Schlangen und doch ohne Hinterlist wie die Tauben.Offb 9,19Die tödliche Wirkung der Pferde geht von ihren Mäulern aus und von ihren Schwänzen. Die Schwänze sind wie Schlangen mit einem Schlangenkopf am Ende. Mit ihnen fügen sie den Menschen Schaden zu.5Mo 32,24Dann werden sie vor Hunger sterben, durch Fieberglut und Pest zugrunde gehen. Ich lasse wilde Tiere auf sie los, das Gift der Schlangen soll sie niederstrecken!2Mo 7,10Mose und Aaron gingen zum Pharao und taten, was ihnen der HERR aufgetragen hatte. Aaron warf seinen Stock vor dem Pharao und seinen Ministern auf den Boden und er wurde zur Schlange.2Kor 11,3Eva wurde durch die klugen Lügen der Schlange verführt. Ich fürchte, dass eure Gedanken genauso verwirrt werden und ihr Christus nicht mehr rein und ungeteilt liebt.1Mo 3,1Die Schlange war das klügste von allen Tieren des Feldes, die Gott, der HERR, gemacht hatte. Sie fragte die Frau: »Hat Gott wirklich gesagt: ›Ihr dürft die Früchte von den Bäumen im Garten nicht essen‹?«2Mo 7,9»Wenn euch der Pharao auffordert, euch durch ein Wunder auszuweisen, dann sagst du, Mose, zu Aaron: ›Nimm deinen Stock und wirf ihn vor dem Pharao auf den Boden!‹ Dann wird er zu einer Schlange werden.«4Mo 21,7Die Leute kamen zu Mose und sagten: »Es war unrecht, dass wir uns gegen den HERRN und gegen dich aufgelehnt haben. Leg doch beim HERRN ein Wort für uns ein, damit er uns von diesen Schlangen befreit!« Mose betete für das VolkJes 59,5Eure Anschläge sind so tödlich wie die Eier giftiger Schlangen: Wer davon isst, muss sterben, und wenn man eins zerdrückt, schlüpft eine Otter heraus. Was ihr tut, gleicht dem Gewebe der Spinnen:5Mo 8,15Er hat euch durch die große und gefährliche Wüste geführt, wo giftige Schlangen und Skorpione hausen, wo alles ausgedörrt ist und es nirgends einen Tropfen Wasser gibt. Aber dann ließ er aus dem härtesten Felsen Wasser für euch hervorquellen,Jes 65,25Wolf und Lamm werden dann gemeinsam weiden, der Löwe frisst Häcksel wie das Rind, und die Schlange nährt sich vom Staub der Erde. Auf dem Zion, meinem heiligen Berg, wird keiner mehr Böses tun und Unheil stiften. Ich, der HERR, sage es.«Jes 30,6Der HERR sagt: »Schwer beladen ziehen Lasttiere durch das Südland, eine Gegend voll von Gefahren und Schrecken, von knurrenden Löwen, giftigen Schlangen und fliegenden Drachen. Auf den Rücken der Esel und den Höckern der Kamele bringen eure Führer und Abgesandten Schätze und Geschenke zu einem Volk, das niemand nützen kann.2Kön 18,4Er ließ die Opferstätten rings im Land zerstören, die geweihten Steinmale in Stücke schlagen und das Götzenbild der Aschera umstürzen. Er zerschlug auch die bronzene Schlange, die Mose gemacht hatte. Bis in die Tage Hiskijas hatten die Israeliten Weihrauch vor ihr verbrannt; sie nannten sie Nehuschtan.Spr 30,28die Eidechsen – man kann sie mit der Hand fangen und doch dringen sie sogar in den Palast des Königs ein.Hi 30,12Nun kommt die Schlangenbrut und greift mich an; sie zwingen mich, die Stellung aufzugeben; sie schütten Dämme auf zum letzten Sturm.Mt 12,34Ihr Schlangenbrut! Wie könnt ihr Gutes reden, wo ihr doch böse seid! Denn wovon das Herz voll ist, davon redet der Mund.Ps 17,12wie gierige Löwen, zum Sprung bereit, lüstern auf Beute, um sie zu zerreißen.Jak 3,8Aber die Zunge hat noch niemand bändigen können, diesen ruhelosen Störenfried, voll von tödlichem Gift.5Mo 4,17-18ein vierfüßiges Landtier, einen Vogel, ein kriechendes Tier oder einen Fisch.Jes 34,15Die Pfeilschlange hat dort ihr Nest, sie legt ihre Eier und brütet sie aus. Auch die Geier kommen und versammeln sich in Scharen.Hi 22,10Darum bist du von Schlingen eingeschlossen, ganz plötzlich macht die Angst dich starr und stumm.Hi 18,9Die Falle springt und packt ihn an der Ferse, die Schlinge zieht sich zu und hält ihn fest.Spr 30,30der Löwe, der König der Tiere, der vor niemand zurückweicht;Lk 11,12Oder einen Skorpion, wenn es um ein Ei bittet?Mt 23,33Ihr Nattern, ihr Schlangenbrut! Wie wollt ihr der Höllenstrafe entgehen?«Hi 40,25Fängst du das Krokodil mit einer Angel, dass ihm die Schnur die Zunge niederdrückt?Ps 58,5Sie verspritzen das reinste Schlangengift. Sie gleichen der tauben Otter, die sich die Ohren verstopftJer 8,17»Ja«, sagt der HERR, »ich lasse Giftschlangen auf euch los, gegen die keine Beschwörung hilft, und sie werden euch beißen!«Ps 89,11Du hast den Meeresdrachen getötet und zertreten und deine Feinde mit starker Hand zerstreut.Ps 74,13Mit deiner Macht hast du das Meer gespalten und den Seeschlangen die Schädel zertrümmert.Spr 30,31der stolzierende Hahn; der Ziegenbock; und der König, wenn er seine Krieger mustert.Ps 7,3sonst beißen sie mir die Kehle durch wie Löwen und niemand kann mich ihnen entreißen!Hi 15,24stürzt ihn in Schrecken; verzweiflungsvolle Angst rückt auf ihn zu, bereit zum Angriff wie ein starker König.Spr 18,1Der Eigenbrötler tut nur, was ihm in seinen Kram passt; heftig wehrt er sich gegen jede bessere Einsicht.Spr 24,33»Etwas schlummern und schlafen, die Arme verschränken,2Sam 22,6die Totenwelt hielt mich mit Schlingen fest, die Falle des Todes schlug über mir zu.Ps 18,6die Totenwelt hielt mich mit Schlingen fest, die Falle des Todes schlug über mir zu.Spr 5,22Deine Untaten werden dich einholen; deine Sünde wird dir zur Schlinge, in der du dich selber fängst.Ps 74,14Dem Drachen hast du die Köpfe abgeschlagen und ihn den wilden Tieren zum Fraß gegeben.Offb 13,2Das Tier, das ich sah, war wie ein Leopard, hatte Füße wie Bärentatzen und einen Rachen wie ein Löwe. Der Drache verlieh dem Tier seine eigene Kraft, seinen Thron und seine große Macht.2Mo 4,4Der HERR befahl ihm: »Pack sie beim Schwanz!« Mose fasste zu, und sie wurde in seiner Hand wieder zum Stock.Hi 41,6Wer öffnet gar das große Tor des Rachens, bewacht von diesen fürchterlichen Zähnen?Rut 3,8Um Mitternacht schrak Boas auf und tastete um sich. An ihn geschmiegt lag – eine Frau.Spr 5,3Die fremde Frau lockt dich mit honigsüßen Worten, glatt wie Öl fließen sie von ihren Lippen.Hes 32,2»Du Mensch, stimme die Totenklage an über den Pharao, den König von Ägypten! Sag zu ihm: ›Von allen Königen warst du der größte, du Drachenungetüm im weiten Meer! Aus deiner Nase schossen Wasserstrahlen, mit deinen Füßen wühltest du im Schlamm, dein Toben machte jedes Wasser trüb.‹Jer 51,38Lass die Babylonier nur brüllen wie die Löwen und knurren wie Löwenjunge.Spr 18,21Die Zunge hat Macht über Leben und Tod. Wenn du an der Sprache Freude hast, kannst du viel durch sie erreichen.1Chr 2,11Nachschon zeugte Salmon, Salmon Boas,Hes 38,4Ich lenke dich, ich ziehe dir Haken durch deine Kinnlade und hole dich herbei, und mit dir dein ganzes großes Heer, lauter gut gerüstete Reiter mit Langschilden, Rundschilden und Schwertern.Ps 50,19dein Mund fließt über von Lästerreden, deine Zunge knüpft lauter Lügengewebe.Hes 29,4Ich fange dich ein mit Haken, die sich in deine Kinnlade bohren. Ich ziehe dich heraus aus deinen Nilarmen samt den Fischen, die sich in deinem Schuppenpanzer verfangen.2Mo 15,6HERR, deine Hand erringt den Sieg, sie ist voll ungeheurer Macht, und sie zerschmettert jeden Feind.Ps 63,11Dem Schwert sollen sie ausgeliefert werden, als Fraß für die Schakale!Hes 29,3Sag zu ihm: ›So spricht der HERR, der mächtige Gott: Du bekommst es mit mir zu tun, Pharao, du großes Krokodil, das in seinen Nilarmen liegt und sagt: Mir gehört der Nil, ich habe ihn geschaffen!Hi 38,40wenn sie sich in den Höhlen niederkauern, in dichten Büschen auf der Lauer liegen?Rut 3,7Als Boas gegessen und getrunken hatte, legte er sich gut gelaunt und zufrieden am Rand des Getreidehaufens schlafen. Leise ging Rut zu ihm hin, schlüpfte unter die Decke und legte sich neben ihn.Hi 8,17die Wurzeln sind verflochten zwischen Steinen und bohren sich hinab bis zu den Felsen.Hi 20,16Was er verschlungen hat, das wirkt wie Gift, es ist so tödlich wie der Biss der Viper.Hl 4,4Wie der Turm des Königs David, glatt und rund, geschmückt mit tausend blanken Schilden, ragt dein Hals.Spr 1,11die zu dir sagen: »Komm, geh mit uns! Wir legen uns auf die Lauer! Wenn Leute vorbeikommen, schlagen wir sie tot, einfach so!2Mo 36,22mit zwei Zapfen an der unteren Schmalseite.Spr 26,13Der Faulpelz sagt: »Draußen läuft ein wildes Tier umher, ein Löwe, mitten auf der Straße!«1Mo 49,9Mein Sohn, du gleichst dem jungen Löwen, der niemals leer vom Raubzug heimkehrt: Er legt sich neben seine Beute, und keiner wagt ihn aufzustören.