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Ps 74,14Du hast die Köpfe des Leviatan zermalmt,
ihn zum Fraß gegeben den Ungeheuern der See.Jes 27,1An jenem Tag sucht der HERR mit seinem harten, großen, starken Schwert den Leviatan heim, die flüchtige Schlange, den Leviatan, die gewundene Schlange und er wird das Ungeheuer töten, das im Meer ist.Hi 40,25Kannst du den Leviatan am Angelhaken ziehen, / mit der Leine seine Zunge niederdrücken?Ps 104,26Dort ziehen die Schiffe dahin,
der Levíatan, den du geformt, um mit ihm zu spielen.2Chr 4,15das eine Meer, die zwölf Rinder unter ihm,Hi 40,15Sieh doch das Behemot, das ich wie dich erschuf. / Gras frisst es wie ein Rind.5Mo 4,18kein Abbild irgendeines Tiers, das am Boden kriecht, und kein Abbild irgendeines Meerestieres im Wasser unter der Erde!1Kön 7,44das eine Meer, die zwölf Rinder unter dem Meer,Ps 148,7Lobt den HERRN von der Erde her:
ihr Ungeheuer des Meeres und alle Tiefen,Hi 26,12Durch seine Kraft stellt still er das Meer, / durch seine Klugheit zerschmettert er Rahab.Offb 13,1Und ich sah: Ein Tier stieg aus dem Meer, mit zehn Hörnern und sieben Köpfen. Auf seinen Hörnern trug es zehn Diademe und auf seinen Köpfen Namen, die eine Gotteslästerung waren.Ps 74,13Du hast mit deiner Macht das Meer zerspalten,
die Häupter der Drachen über den Wassern zerschmettert.Hi 3,8Verwünschen sollen sie die Verflucher der Tage, / die es verstehen, den Levíatan zu wecken.Ps 8,9die Vögel des Himmels und die Fische im Meer,
was auf den Pfaden der Meere dahinzieht.Hab 3,15Du bahnst mit deinen Rossen den Weg durch das Meer, / durch das gewaltig schäumende Wasser.Hi 9,8Er spannt allein den Himmel aus / und schreitet einher auf den Höhen des Meeres.Dan 3,79Preist den HERRN, ihr Tiere des Meeres / und alles, was sich regt im Wasser; / lobt und rühmt ihn in Ewigkeit!2Sam 22,16Da wurden sichtbar die Tiefen des Meeres, / die Grundfesten der Erde wurden entblößt / durch das Drohen des HERRN, / vor dem Schnauben seines zornigen Atems.Spr 8,29als er dem Meer sein Gesetz gab / und die Wasser nicht seinen Befehl übertreten durften, / als er die Fundamente der Erde abmaß,Offb 17,8Das Tier, das du gesehen hast, war einmal und ist jetzt nicht; es wird aber aus dem Abgrund heraufsteigen und dann ins Verderben gehen. Staunen werden die Bewohner der Erde, deren Namen seit der Erschaffung der Welt nicht im Buch des Lebens verzeichnet sind, wenn sie das Tier erblicken; denn es war einmal und ist jetzt nicht, wird aber wieder da sein.Jes 51,9Wach auf, wach auf, bekleide dich mit Macht, / Arm des HERRN!
Wach auf wie in den früheren Tagen, / wie bei den Generationen der Vorzeit!
Warst du es nicht, der Rahab zerhieb, / das Ungeheuer durchbohrte?5Mo 33,8Und für Levi sagte er:
Deine Tummim und Urim gehören deinem treuen Gefolgsmann, / den du in Massa auf die Probe stelltest, / mit dem du strittest am Wasser von Meriba;Dan 7,7Danach sah ich in meinen nächtlichen Visionen ein viertes Tier; es war furchtbar und schrecklich anzusehen und sehr stark; es hatte große Zähne aus Eisen. Es fraß und zermalmte alles, und was übrig blieb, zertrat es mit den Füßen. Von den anderen Tieren war es völlig verschieden. Auch hatte es zehn Hörner.5Mo 4,17kein Abbild irgendeines Tiers, das auf der Erde lebt, kein Abbild irgendeines gefiederten Vogels, der am Himmel fliegt,Jes 10,34Er rodet das Dickicht des Waldes mit dem Eisen / und der Libanon fällt durch einen Mächtigen.Ps 46,4mögen seine Wasser tosen und schäumen
und vor seinem Ungestüm Berge erzittern. [Sela]Jes 63,13der sie durch die Fluten gehen ließ wie Pferde durch die Wüste, / ohne dass sie strauchelten?Hi 26,5Die Totengeister zittern drunten, / die Wasser mit ihren Bewohnern.Spr 30,14ein Geschlecht, dessen Zähne Schwerter / und dessen Gebiss Messer sind, / um die Notleidenden aus dem Land wegzufressen / und die Armen weg aus der Menschheit.Ps 18,16Da wurden sichtbar die Tiefen des Wassers,
die Grundfesten der Erde wurden entblößt vor deinem Drohen, HERR,
vor dem Schnauben deines zornigen Atems.Offb 13,11Und ich sah: Ein anderes Tier stieg aus der Erde herauf. Es hatte zwei Hörner wie ein Lamm und redete wie ein Drache.Hes 32,2Menschensohn, stimm eine Totenklage an über den Pharao, den König von Ägypten, und sag zu ihm:
Einem Löwen unter den Nationen bist du gleich gewesen.
Du jedoch warst wie das Ungeheuer in den Meeren,
hast deine Flüsse aufgepeitscht, / die Wasser mit deinen Füßen verschmutzt / und ihre Fluten aufgewühlt.Jes 30,28sein Atem wie ein reißender Fluss, / der bis an den Hals reicht.
Er siebt Nationen im Sieb des Wahns - / er legt einen Zaum, der in die Irre führt, / an die Kinnbacken der Völker.Hes 26,3darum - so spricht GOTT, der Herr:
Siehe, jetzt gehe ich gegen dich vor, Tyrus, / und lasse viele Völker gegen dich anbranden, /
wie das Meer seine Wogen anbranden lässt.Offb 13,2Das Tier, das ich sah, glich einem Panther; seine Füße waren wie die Tatzen eines Bären und sein Maul wie das Maul eines Löwen. Und der Drache übergab ihm seine Gewalt, seinen Thron und seine große Macht.Jes 51,10Warst du es nicht, der das Meer austrocknen ließ, / die Wasser der großen Flut,
der die Tiefen des Meeres zum Weg gemacht hat, / damit die Erlösten hindurchziehen konnten?Hi 38,8Wer verschloss das Meer mit Toren, / als schäumend es dem Mutterschoß entquoll,Ps 104,25Da ist das Meer, so groß und weit, /
darin ein Gewimmel, nicht zu zählen:
kleine und große Tiere.Ps 135,20Haus Levi, preiset den HERRN!
Die ihr den HERRN fürchtet, preiset den HERRN!Spr 8,28als er droben die Wolken befestigte / und Quellen strömen ließ aus dem Urmeer,Jes 63,12der sie an der rechten Seite des Mose gehen ließ / mit prachtvollem Arm,
der die Wasser vor ihnen zerteilte, / um sich einen ewigen Namen zu machen,2Chr 4,3Unter ihm waren rundum Bilder von Rindern. In einem Band von zehn Ellen Länge umsäumten sie das Meer ringsum in zwei Reihen. Sie wurden bei seinem Guss mitgegossen.Hab 1,7ein furchtbares und schreckliches Volk, / das selbst sein Recht und seinen Rang bestimmt.Hi 7,12Bin ich das Meer, der Meeresdrache, / dass du gegen mich eine Wache stellst?Joe 1,6Denn ein Volk zog heran gegen mein Land, / gewaltig groß und nicht zu zählen;
seine Zähne sind Zähne eines Löwen / und sein Gebiss ist das einer Löwin.Ps 29,6Er ließ den Libanon hüpfen wie einen Jungstier,
wie einen Wildstier den Sirjon.Ps 107,24die dort schauten die Werke des HERRN,
seine Wundertaten in der Tiefe.Ps 72,8Er herrsche von Meer zu Meer,
vom Strom bis an die Enden der Erde.Dan 7,3Dann stiegen aus dem Meer vier große Tiere herauf; jedes hatte eine andere Gestalt.Ps 89,38er soll ewig bestehen wie der Mond,
der Zeuge über den Wolken ist verlässlich. [Sela]Hi 25,6geschweige denn der Mensch, die Made, / der Menschensohn, der Wurm.Jes 40,22Er thront über dem Erdenrund, / dessen Bewohner sind wie Heuschrecken.
Er breitet wie einen Schleier den Himmel aus / und spannt ihn wie ein Zelt zum Wohnen.1Mo 9,15dann gedenke ich des Bundes, der besteht zwischen mir und euch und allen Lebewesen, allen Wesen aus Fleisch, und das Wasser wird nie wieder zur Flut werden, die alle Wesen aus Fleisch verdirbt.Ps 77,17Die Wasser sahen dich, Gott, /
die Wasser sahen dich und bebten,
ja, die Urfluten gerieten in Wallung.Ps 29,10Der HERR thront über der Flut,
der HERR thront als König in Ewigkeit.Spr 30,31der Hahn, der einherstolziert, und der Leitbock / und der König, wenn er vor seinem Volk auftritt wie ein Gott.Jes 43,16So spricht der HERR, der einen Weg durchs Meer bahnt, / einen Pfad durch gewaltige Wasser,Dan 3,78Preist den HERRN, ihr Meere und Flüsse; / lobt und rühmt ihn in Ewigkeit!Hab 1,14Warum behandelst du die Menschen wie die Fische im Meer, / wie das Gewürm, das keinen Herrn hat?Spr 30,30der Löwe, der Held unter den Tieren, / der vor keinem umkehrt;Hes 27,1Das Wort des HERRN erging an mich:Ps 106,22Wunder im Land Hams,
Furcht erregende Taten am Roten Meer.Ps 93,3Fluten erhoben, HERR, /
Fluten erhoben ihr Tosen,
Fluten erheben ihr Brausen.Spr 28,15Ein grollender Löwe, ein gieriger Bär - / ein frevelhafter Herrscher über ein schwaches Volk.Hes 32,13All sein Vieh lasse ich verschwinden / aus den großen Gewässern.
Keines Menschen Fuß wird sie mehr trüben / noch werden die Hufe der Tiere sie trüben.Jer 52,20ferner die zwei Säulen, das eine Meer, die zwölf bronzenen Rinder unter den Kesselwagen, die König Salomo für das Haus des HERRN hatte anfertigen lassen - die Bronze von all diesen Geräten war nicht zu wiegen.Jos 15,50Anab, Eschtemoa, Anim,1Chr 16,30erbebt vor ihm, alle Lande! / Fest ist der Erdkreis gegründet, er wird nicht wanken.2Mo 15,8Du schnaubtest vor Zorn, / da türmte sich Wasser, / da standen Wogen als Wall, / Fluten erstarrten im Herzen des Meeres.Hi 36,30Sieh, darüber breitet er sein Licht / und deckt des Meeres Wurzeln zu.Spr 30,13ein Geschlecht - wie überheblich sind seine Augen / und wie hochmütig seine Wimpern;Ps 95,5Sein ist das Meer, das er gemacht hat,
das trockene Land, das seine Hände gebildet.Hi 22,11oder Finsternis, worin du nicht siehst, / und Wasserflut, die dich bedeckt.Jes 43,17der Wagen und Rosse ausziehen lässt, / zusammen mit einem mächtigen Heer;
doch sie liegen am Boden und stehen nicht mehr auf, / sie sind erloschen und verglüht wie ein Docht.Jon 2,4Du hast mich in die Tiefe geworfen, in das Herz der Meere; / mich umschlossen die Fluten,
all deine Wellen und Wogen / schlugen über mir zusammen.Ps 68,34der dahinfährt über den Himmel, den uralten Himmel,
der seine Stimme erhebt, seine machtvolle Stimme!1Kön 7,25Das Meer stand auf zwölf Rindern. Von ihnen schauten drei nach Norden, drei nach Westen, drei nach Süden und drei nach Osten. Das Meer ruhte oben auf den Rindern. Ihre Hinterteile waren nach innen gekehrt.2Chr 4,4Das Meer stand auf zwölf Rindern. Von ihnen schauten drei nach Norden, drei nach Westen, drei nach Süden und drei nach Osten. Das Meer ruhte oben auf den Rindern. Ihre Hinterteile waren nach innen gekehrt.Offb 12,1Dann erschien ein großes Zeichen am Himmel: eine Frau, mit der Sonne bekleidet; der Mond war unter ihren Füßen und ein Kranz von zwölf Sternen auf ihrem Haupt.Hes 27,34Jetzt bist du zerbrochen - weg von den Meeren - / in den Tiefen des Wassers.
Deine Handelswaren und dein ganzes Aufgebot / in deiner Mitte sind gefallen.Ps 66,7In seiner Kraft ist er Herrscher auf ewig; /
seine Augen prüfen die Völker.
Die Aufsässigen können sich gegen ihn nicht erheben. [Sela]Ps 136,6der die Erde gefestigt hat über den Wassern,
denn seine Huld währt ewig,Ps 91,13du schreitest über Löwen und Nattern,
trittst auf junge Löwen und Drachen.Ps 93,4Mehr als das Tosen vieler Wasser, /
gewaltiger als die Brandung des Meeres
ist gewaltig der HERR in der Höhe.Jes 17,12Wehe, welch Getöse von zahlreichen Völkern; / wie das Tosen des Meeres, so tosen sie.
Und das Toben der Nationen, / wie das Toben gewaltiger Wasser, so toben sie.Offb 4,7Das erste Lebewesen glich einem Löwen, das zweite einem Stier, das dritte sah aus wie ein Mensch, das vierte glich einem fliegenden Adler.5Mo 33,11Segne, HERR, Levis Besitz, / freu dich am Werk seiner Hände! / Zerschlag seinen Feinden die Hüften, / seinen Hassern, sodass sie sich nicht mehr erheben.Jes 17,13Nationen toben wie das Toben gewaltiger Wasser. / Doch er droht ihm, / dann flieht es in die Ferne;
dahingejagt vom Wind wie Spreu auf den Bergen, / wie Distelräder vor dem Sturm.4Mo 23,24Siehe, ein Volk wie eine Löwin, die aufsteht, /
wie ein Löwe, der sich erhebt. /
Er legt sich nicht hin, /
bevor er die Beute gefressen /
und das Blut der Erschlagenen getrunken hat.Jes 2,16und über alle Tarschisch-Schiffe / und über alle kostbaren Segler;Joe 2,2ein Tag des Dunkels und der Finsternis, / ein Tag der Wolken und Wetter.
Wie das Morgenrot, das sich über die Berge hinbreitet, / kommt ein Volk, zahlreich und gewaltig groß,
wie es vor ihm noch nie eines gab / und nach ihm keines mehr geben wird / bis zu den fernsten Geschlechtern.Jos 13,18Jahaz, Kedemot und Mefaat,Hes 27,32In ihrem Jammer stimmen sie über dich / eine Totenklage an
und halten Klage für dich: / Wer war wie Tyrus,
ihm vergleichbar, / mitten im Meer?Jon 1,4Der HERR aber warf einen großen Wind auf das Meer und es entstand ein gewaltiger Seesturm und das Schiff drohte auseinanderzubrechen.Jes 51,15Ich bin der HERR, dein Gott, / der das Meer aufwühlt, sodass die Wogen tosen. / HERR der Heerscharen ist sein Name.Jer 22,23Die du auf dem Libanon thronst, / in Zedern nistest,
wie wirst du stöhnen, / wenn Wehen über dich kommen, / Schmerzen wie die einer Gebärenden.Ps 114,5Was ist mit dir, du Meer, dass du flüchtest,
du Jordan, dass du rückwärts dich wendest,Hi 26,6Nackt liegt die Unterwelt vor ihm, / keine Hülle deckt den Abgrund.Ps 68,31Drohe dem Untier im Schilf,
der Rotte der Stiere unter den Kälbern der Völker!
Tritt sie nieder, die nach Silber gieren!
Zerstreue die Völker, denen Schlachten gefallen!Offb 17,11Das Tier aber, das war und jetzt nicht ist, bedeutet einen achten König und ist doch einer von den sieben und wird ins Verderben gehen.