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Spr 26,17Einen vorbeilaufenden Hund packt bei den Ohren, / wer sich in einen Streit mischt, der ihn nichts angeht.Spr 26,11Wie ein Hund, der zurückkehrt zu dem, was er erbrochen hat, / so ist ein Tor, der seine Dummheit wiederholt.Ps 22,17Denn Hunde haben mich umlagert, /
eine Rotte von Bösen hat mich umkreist.
Sie haben mir Hände und Füße durchbohrt.Ps 59,7Am Abend kommen sie wieder,
sie kläffen wie Hunde, umkreisen die Stadt.Pred 9,4ja, wer würde da ausgenommen? Für jeden Lebenden gibt es noch Zuversicht. Denn:
Ein lebender Hund ist besser als ein toter Löwe.Mk 7,28Sie erwiderte ihm: Herr! Aber auch die kleinen Hunde unter dem Tisch essen von den Brotkrumen der Kinder.Ps 59,15Am Abend kommen sie wieder,
sie kläffen wie Hunde, umkreisen die Stadt,Ps 22,21Entreiß mein Leben dem Schwert,
aus der Gewalt der Hunde mein einziges Gut!Jes 56,11Und diese Hunde sind von mächtiger Gier, kennen keine Sättigung. / Das sind Hirten: Sie verstehen nicht aufzumerken.
Sie alle haben sich ihrem eigenen Weg zugewandt, / jeder ist nur auf seinen Gewinn bedacht.Ps 68,24Dein Fuß wird baden im Blut,
die Zunge deiner Hunde ihren Anteil bekommen an den Feinden.1Kön 21,23Und über Isebel verkündet der HERR: Die Hunde werden Isebel an der Mauer von Jesreel auffressen.2Sam 9,8Da warf sich Merib-Baal nieder und sagte: Was ist dein Knecht, dass du dich einem toten Hund zuwendest, wie ich es bin?Mt 15,26Er erwiderte: Es ist nicht recht, das Brot den Kindern wegzunehmen und den kleinen Hunden vorzuwerfen.Phil 3,2Gebt Acht auf die Hunde, gebt Acht auf die üblen Arbeiter, gebt Acht auf die Verschnittenen!Mk 7,27Da sagte er zu ihr: Lasst zuerst die Kinder satt werden; denn es ist nicht recht, das Brot den Kindern wegzunehmen und den kleinen Hunden vorzuwerfen.Mt 15,27Da entgegnete sie: Ja, Herr! Aber selbst die kleinen Hunde essen von den Brotkrumen, die vom Tisch ihrer Herren fallen.Offb 22,15Draußen bleiben die Hunde und die Zauberer, die Unzüchtigen und die Mörder, die Götzendiener und jeder, der die Lüge liebt und tut.2Petr 2,22Auf sie trifft das wahre Sprichwort zu: Der Hund kehrt zurück zu dem, was er erbrochen hat, und: Die gewaschene Sau wälzt sich wieder im Dreck.Jes 56,10Seine Wächter sind allesamt blind, / sie merken nichts;
sie sind alle stumme Hunde, / sie können nicht bellen.
Träumend liegen sie da / und haben gern ihre Ruhe.1Sam 24,15Hinter wem zieht der König von Israel her? Wem jagst du nach? Einem toten Hund, einem einzigen Floh!2Mo 22,30Als heilige Männer sollt ihr mir gehören. Fleisch von einem Tier, das auf dem Feld gerissen wurde, sollt ihr nicht essen; ihr sollt es den Hunden vorwerfen.1Kön 21,19Sag ihm: So spricht der HERR: Hast du gemordet und auch in Besitz genommen? Weiter sag ihm: So spricht der HERR: An der Stelle, wo die Hunde das Blut Nabots geleckt haben, werden Hunde auch dein Blut lecken.Hi 30,1Jetzt aber lachen über mich, / die jünger sind als ich an Tagen, / deren Väter ich nicht für wert geachtet, / sie bei den Hunden meiner Herde anzustellen.2Kön 9,10Isebel werden auf der Flur von Jesreel die Hunde fressen und niemand wird sie begraben. Dann öffnete er die Tür und eilte davon.2Mo 11,7Doch gegen keinen der Israeliten wird auch nur ein Hund die Zähne fletschen, weder gegen Mensch noch Vieh; denn ihr sollt wissen, dass der HERR zwischen Ägypten und Israel einen Unterschied macht.1Sam 17,43Der Philister sagte zu David: Bin ich denn ein Hund, dass du mit einem Stock zu mir kommst? Und er verfluchte David bei seinen Göttern.Lk 16,21Er hätte gern seinen Hunger mit dem gestillt, was vom Tisch des Reichen herunterfiel. Stattdessen kamen die Hunde und leckten an seinen Geschwüren.1Kön 16,4Wer vom Haus Bascha in der Stadt stirbt, den werden die Hunde fressen; und wer auf dem freien Feld stirbt, den werden die Vögel des Himmels fressen.Mt 7,6Gebt das Heilige nicht den Hunden und werft eure Perlen nicht den Schweinen vor, denn sie könnten sie mit ihren Füßen zertreten und sich umwenden und euch zerreißen!2Sam 16,9Da sagte Abischai, der Sohn der Zeruja, zum König: Warum flucht dieser tote Hund meinem Herrn, dem König? Ich will hinübergehen und ihm den Kopf abschlagen.1Kön 21,24Wer von der Familie Ahabs in der Stadt stirbt, den werden die Hunde fressen, und wer auf dem freien Feld stirbt, den werden die Vögel des Himmels fressen.2Kön 8,13Hasaël entgegnete: Was ist denn dein Knecht, dieser Hund, dass er so gewaltige Dinge tun könnte? Elischa antwortete: Der HERR hat dich mir als König von Aram gezeigt.1Kön 22,38Als man im Teich von Samaria den Wagen ausspülte, leckten Hunde sein Blut und Dirnen wuschen sich darin, nach dem Wort, das der HERR gesprochen hatte.Jer 15,3Vier Sippen biete ich gegen sie auf - Spruch des HERRN: das Schwert zum Morden, die Hunde zum Fortschleifen, die Vögel des Himmels und die Tiere des Feldes zum Fressen und Vertilgen.1Kön 14,11Wer vom Haus Jerobeam in der Stadt stirbt, den werden die Hunde fressen; und wer auf dem freien Feld stirbt, den werden die Vögel des Himmels fressen. Ja, der HERR hat gesprochen.Ri 7,5Gideon führte die Leute zum Wasser hinab und der HERR sagte zu ihm: Stell alle, die das Wasser mit der Zunge auflecken, wie es ein Hund tut, auf einen besonderen Platz, und ebenso alle, die sich zum Trinken hinknien.Jes 66,3Man schlachtet Stiere - und erschlägt Menschen; / man opfert Schafe - und bricht einem Hund das Genick;
man bringt Speiseopfer dar - / und auch Schweineblut;
man spendet Weihrauch - / und preist einen Götzen.
Wie diese Menschen ihre eigenen Wege wählen / und an ihren Scheußlichkeiten Gefallen finden,2Kön 9,36Und sie kamen zurück, um es ihm zu melden. Er aber sagte: Das ist das Wort, das der HERR durch seinen Knecht Elija aus Tischbe verkündet hat: Auf der Flur von Jesreel werden die Hunde das Fleisch Isebels fressen.Ps 59,16sie streunen umher, gierig nach Fraß,
werden sie nicht satt, dann knurren sie.Spr 30,30der Löwe, der Held unter den Tieren, / der vor keinem umkehrt;4Mo 31,4530 500 Esel1Mo 2,20Der Mensch gab Namen allem Vieh, den Vögeln des Himmels und allen Tieren des Feldes. Aber eine Hilfe, die dem Menschen ebenbürtig war, fand er nicht.Ps 8,8Schafe und Rinder, sie alle
und auch die wilden Tiere,4Mo 24,9Er duckt sich, liegt da wie ein Löwe, /
wie eine Löwin. Wer wagt es, sie aufzujagen? /
Wer dich segnet, ist gesegnet, /
und wer dich verflucht, ist verflucht.Hab 1,7ein furchtbares und schreckliches Volk, / das selbst sein Recht und seinen Rang bestimmt.Hi 39,15vergisst, dass sie ein Fuß zerdrücken, / das Wild des Feldes sie zertreten kann.2Tim 3,3lieblos, unversöhnlich, verleumderisch, unbeherrscht, rücksichtslos, dem Guten abgeneigt,Tit 1,8sondern gastfreundlich, das Gute liebend; besonnen, gerecht, fromm und beherrscht,1Mo 32,16dreißig säugende Kamele mit ihren Jungen, vierzig Kühe und zehn Stiere, zwanzig Eselinnen und zehn Esel.Hi 25,6geschweige denn der Mensch, die Made, / der Menschensohn, der Wurm.5Mo 5,19und nicht stehlenLk 19,30und sagte: Geht in das Dorf, das vor uns liegt! Wenn ihr hineinkommt, werdet ihr dort ein Fohlen angebunden finden, auf dem noch nie ein Mensch gesessen hat. Bindet es los und bringt es her!Jer 2,24eine wilde Eselin, die an die Wüste gewöhnt ist. In ihrer Brunst schnappt sie nach Luft. Wer vermag ihre Gier zu hemmen? Jeder, der sie begehrt, findet sie ohne Mühe zur Zeit ihrer Brunst.Ps 55,14Nein, du bist es, ein Mensch mir gleich,
mein Freund und mein Vertrauter.1Mo 16,12Er wird ein Mensch sein wie ein Wildesel. / Seine Hand auf allen, die Hand aller auf ihm! / Allen seinen Brüdern gegenüber wird er wohnen.Spr 6,18ein Herz, das finstere Pläne hegt, / Füße, die schnell dem Bösen nachlaufen,Spr 30,29Drei sind es, die stolz einherschreiten, / vier haben einen stolzen Gang:Neh 12,20Kallai in der Familie Sallu, Eber in der Familie Amok,Jer 5,8Hengste sind sie geworden, feist und geil, / jeder wiehert nach der Frau seines Nächsten.2Mo 21,34dann soll der Eigentümer des Brunnens Ersatz leisten; er soll dem Eigentümer des Tieres Geld zahlen, das verendete Tier aber gehört ihm.Jak 3,8doch die Zunge kann kein Mensch zähmen, dieses ruhelose Übel, voll von tödlichem Gift.2Sam 12,3der Arme aber besaß nichts außer einem einzigen kleinen Lamm, das er gekauft hatte. Er zog es auf und es wurde bei ihm zusammen mit seinen Kindern groß. Es aß von seinem Stück Brot und es trank aus seinem Becher, in seinem Schoß lag es und war für ihn wie eine Tochter.Ps 49,21Der Mensch in Pracht, doch ohne Einsicht,
er gleicht dem Vieh, das verstummt.Spr 21,24Der Freche und Stolze, einen Zuchtlosen nennt man ihn, / er handelt in maßlosem Übermut.Hes 19,3Eins von ihren Jungen zog sie groß / und es wurde ein starker Löwe.
Er lernte, Beute zu reißen, / er fraß Menschen.5Mo 5,14Der siebte Tag ist ein Ruhetag, dem HERRN, deinem Gott, geweiht. An ihm darfst du keine Arbeit tun: du und dein Sohn und deine Tochter und dein Sklave und deine Sklavin und dein Rind und dein Esel und dein ganzes Vieh und dein Fremder in deinen Toren. Dein Sklave und deine Sklavin sollen sich ausruhen wie du.1Mo 46,23Die Söhne Dans: Huschim.Ps 32,9Werdet nicht wie Ross und Maultier,
die ohne Verstand sind.
Mit Zaum und Zügel muss man ihr Ungestüm bändigen,
sonst bleiben sie nicht in deiner Nähe.Ps 148,10ihr Tiere alle, wilde und zahme,
ihr Kriechtiere und ihr gefiederten Vögel,Hes 19,2und sag:
Was war doch deine Mutter für eine Löwin / unter den Löwen!
Bei jungen Löwen hatte sie ihr Lager / und zog ihren Nachwuchs auf.Lk 15,4Wenn einer von euch hundert Schafe hat und eins davon verliert, lässt er dann nicht die neunundneunzig in der Wüste zurück und geht dem verlorenen nach, bis er es findet?1Sam 17,35lief ich hinter ihm her, schlug auf ihn ein und riss das Tier aus seinem Maul. Und wenn er sich dann gegen mich aufrichtete, packte ich ihn an der Mähne und schlug ihn tot.Hi 14,1Der Mensch, vom Weib geboren, / knapp an Tagen, unruhvoll,Hi 39,3Sie kauern sich, werfen ihre Jungen, / werden los ihre Wehen.4Mo 31,3461 000 Esel4Mo 23,24Siehe, ein Volk wie eine Löwin, die aufsteht, /
wie ein Löwe, der sich erhebt. /
Er legt sich nicht hin, /
bevor er die Beute gefressen /
und das Blut der Erschlagenen getrunken hat.2Mo 20,10Der siebte Tag ist ein Ruhetag, dem HERRN, deinem Gott, geweiht. An ihm darfst du keine Arbeit tun: du und dein Sohn und deine Tochter, dein Sklave und deine Sklavin und dein Vieh und dein Fremder in deinen Toren.3Mo 20,15Ein Mann, der einem Tier beiwohnt, hat den Tod verdient und das Tier sollt ihr töten.2Mo 21,32Stößt das Rind einen Sklaven oder eine Sklavin, soll der Eigentümer dem Herrn dreißig Silberschekel zahlen; das Rind aber soll gesteinigt werden.1Kön 5,3zehn Mastrinder, zwanzig Weiderinder, hundert Schafe, nicht gerechnet die Hirsche, Gazellen, Rehe und das gemästete Geflügel.Dan 3,81Preist den HERRN, all ihr Tiere, wilde und zahme; / lobt und rühmt ihn in Ewigkeit!Zef 1,9an jenem Tag suche ich jeden heim,/ der über die Schwelle springt,
alle, die das Haus ihres Herrn anfüllen / mit Gewalt und Betrug.1Mo 7,14sie und alle Arten der Tiere, alle Arten des Viehs und alle Arten der Kriechtiere, die sich auf der Erde regen, und alle Arten der Vögel, alles Gefiederte und alles Flügel Schlagende.Jes 7,21An jenem Tag wird ein Mann eine junge Kuh und zwei Schafe halten.1Mo 49,21Naftali, eine flüchtige Hirschkuh, / versteht sich auf gefällige Rede.1Mo 2,19Gott, der HERR, formte aus dem Erdboden alle Tiere des Feldes und alle Vögel des Himmels und führte sie dem Menschen zu, um zu sehen, wie er sie benennen würde. Und wie der Mensch jedes lebendige Wesen benannte, so sollte sein Name sein.5Mo 32,10Er fand ihn in der Steppe, / in der Wüste, wo wildes Getier heult. / Er hüllte ihn ein, gab auf ihn Acht / und hütete ihn wie seinen Augenstern,3Mo 27,32Jeder Zehnt an Rind, Schaf und Ziege ist dem HERRN geweiht, jedes zehnte Stück von allem, was unter dem Hirtenstab hindurchgeht.3Mo 22,19muss, damit ihr Wohlgefallen findet, ein fehlerloses, männliches Tier von den Rindern, Schafen oder Ziegen darbringen.Jak 3,7Denn jede Art von Tieren, auf dem Land und in der Luft, was am Boden kriecht und was im Meer schwimmt, lässt sich zähmen und ist vom Menschen auch gezähmt worden;Spr 18,22Wer eine Frau gefunden, hat Glück gefunden / und das Gefallen des HERRN erlangt.Joh 10,12Der bezahlte Knecht aber, der nicht Hirt ist und dem die Schafe nicht gehören, sieht den Wolf kommen, lässt die Schafe im Stich und flieht; und der Wolf reißt sie und zerstreut sie. Er flieht,Jes 11,6Der Wolf findet Schutz beim Lamm, / der Panther liegt beim Böcklein.
Kalb und Löwe weiden zusammen, / ein kleiner Junge leitet sie.Ps 2,12küsst den Sohn, /
damit er nicht zürnt
und euer Weg sich nicht verliert,
denn wenig nur und sein Zorn ist entbrannt.
Selig alle, die bei ihm sich bergen!Hes 19,5Als sie sah, dass sie vergeblich harrte, / ihre Hoffnung zunichte war,
nahm sie ein anderes von ihren Jungen / und machte es zum starken Löwen.Mt 10,36und die Hausgenossen eines Menschen werden seine Feinde sein.1Mo 5,2Männlich und weiblich erschuf er sie, er segnete sie und gab ihnen den Namen Mensch an dem Tag, da sie erschaffen wurden.Jes 46,7Man trägt ihn auf der Schulter / und schleppt ihn umher;
dann stellt man ihn wieder auf seinen Platz / und dort bleibt er stehen; / er rührt sich nicht von der Stelle.
Ruft man ihn an, so antwortet er nicht; / wenn man in Not ist, kann er nicht helfen.2Sam 22,34Schnell wie die Hirschkühe ließ er mich springen, / auf Höhen hat er mich hingestellt.Hi 34,18ihn, der zum König sagt: Du Nichtsnutz!, / zu Edelmännern: Bösewicht!,