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Einheitsübersetzung 2016

1Petr 1,24 Denn: Alles Sterbliche ist wie Gras und all seine Schönheit ist wie die Blume im Gras. Das Gras verdorrt und die Blume verwelkt;Jes 40,7 Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, / wenn der Atem des HERRN darüber weht. / Wahrhaftig, Gras ist das Volk.Jes 44,4 Dann sprossen sie auf zwischen dem Gras, / wie Weidenbäume an Wassergräben.5Mo 11,15 dann gebe ich deinem Vieh sein Gras auf dem Feld und du kannst essen und satt werden.Hi 8,12 In Blüte und noch nicht gemäht, / verwelkt es schon vor allem Gras.Spr 27,25 Kommt das Gras hervor, erscheint das Grün, / sammelt man die Kräuter auf den Bergen,Hi 38,27 um zu sättigen die Wildnis und Öde / und frisches Gras sprossen zu lassen?Ps 129,6 Sie sollen werden wie Gras auf den Dächern, das verdorrt ist, noch bevor man es ausreißt.Ps 37,2 Denn sie verwelken schnell wie das Gras, wie frisches Grün verdorren sie.Jak 1,10 der Reiche aber seiner Niedrigkeit; denn er wird dahinschwinden wie die Blume im Gras.Ps 103,15 Wie Gras sind die Tage des Menschen, er blüht wie die Blume des Feldes.Hi 6,5 Schreit denn der Wildesel, wenn er Gras hat, / oder brüllt das Rind, wenn es sein Futter hat?Hi 30,3 durch Mangel und durch harten Hunger; / Leute, die das dürre Land abnagen, / das Gras der Wüste und der Wüstenei.Ps 90,5 Du raffst sie dahin, sie werden wie Schlafende. Sie gleichen dem Gras, das am Morgen wächst:Ps 104,14 Du lässt Gras wachsen für das Vieh und Pflanzen für den Ackerbau des Menschen, damit er Brot gewinnt von der ErdePs 102,12 Meine Tage schwinden dahin wie Schatten, ich verdorre wie Gras.Ps 102,5 Versengt wie Gras und verdorrt ist mein Herz, sodass ich vergessen habe, mein Brot zu essen.Mk 6,39 Dann befahl er ihnen, sie sollten sich in Mahlgemeinschaften im grünen Gras lagern.Dan 4,12 Aber lasst ihm den Wurzelstock in der Erde, im Gras des Feldes, mit einer Fessel aus Eisen und Bronze. Der Tau des Himmels soll ihn benetzen und mit den Tieren soll er teilhaben am Gras der Erde.Jes 40,8 Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, / doch das Wort unseres Gottes bleibt in Ewigkeit.Hi 5,25 Du wirst erfahren, dass deine Nachkommen zahlreich sind, / deine Sprösslinge wie das Gras der Erde.Jes 15,6 Die Wasser von Nimrim werden zu Wüsten; / verdorrt ist das Gras, verschwunden das Kraut, / kein Grün ist mehr da.Ps 106,20 Die Herrlichkeit Gottes tauschten sie ein gegen das Abbild eines Stieres, der Gras frisst.Spr 19,12 Wie das Knurren des Löwen ist der Zorn des Königs, / doch wie Tau auf dem Gras ist seine Gunst.Ps 92,8 Wenn auch die Frevler sprießen wie Gras, / wenn alle, die Unrecht tun, blühen - dann nur zur Vernichtung für immer.Jer 14,6 Die Wildesel stehen auf den kahlen Höhen; / sie schnappen nach Luft wie Schakale. Ihre Augen erlöschen; / denn nirgends ist Gras.Joe 1,20 Auch die Tiere auf dem Feld schreien lechzend zu dir; / denn die Bäche sind vertrocknet / und Feuer hat das Gras der Steppe gefressen.Jes 40,6 Eine Stimme sagt: Rufe! / Und jemand sagt: Was soll ich rufen? Alles Fleisch ist wie das Gras / und all seine Treue ist wie die Blume auf dem Feld.Lk 12,28 Wenn aber Gott schon das Gras so kleidet, das heute auf dem Feld steht und morgen in den Ofen geworfen wird, wie viel mehr dann euch, ihr Kleingläubigen!Mt 6,30 Wenn aber Gott schon das Gras so kleidet, das heute auf dem Feld steht und morgen in den Ofen geworfen wird, wie viel mehr dann euch, ihr Kleingläubigen!Ps 147,8 Er bedeckt den Himmel mit Wolken, / er spendet der Erde Regen, er lässt Gras auf den Bergen sprießen.Hi 40,15 Sieh doch das Behemot, das ich wie dich erschuf. / Gras frisst es wie ein Rind.Joh 6,10 Jesus sagte: Lasst die Leute sich setzen! Es gab dort nämlich viel Gras. Da setzten sie sich; es waren etwa fünftausend Männer.Joe 2,22 Fürchtet euch nicht, ihr Tiere auf dem Feld! / Denn das Gras in der Steppe wird wieder grün, der Baum trägt seine Frucht, / Feigenbaum und Weinstock bringen ihren Ertrag.Jes 35,7 Der glühende Sand wird zum Teich / und das durstige Land zu sprudelnden Wassern. Auf der Aue, wo sich Schakale lagern, / wird das Gras zu Schilfrohr und Papyrus.2Sam 23,4 der ist wie das Licht am Morgen, / wenn die Sonne aufstrahlt / an einem Morgen ohne Wolken, / der nach dem Regen grünes Gras / aus der Erde hervorsprießen lässt.2Kön 19,26 Ihre Bewohner waren machtlos, / in Schrecken und Schande gestoßen. / Sie waren Kraut des Feldes / und frisches Grün, / Gras auf den Dächern, / das im Ostwind verdorrt.Ps 72,16 Im Land gebe es Korn in Fülle, es rausche auf dem Gipfel der Berge. Wie der Libanon sei seine Frucht, sie sollen blühen aus der Stadt wie das Gras der Erde.Jes 37,27 Ihre Bewohner waren machtlos, / in Schrecken und Schande gestoßen. Sie waren Kraut des Feldes / und frisches Grün, Gras auf den Dächern und eine Ähre, / bevor sie auf dem Halm steht.Joe 1,19 Zu dir rufe ich, HERR; / denn Feuer hat das Gras der Steppe gefressen, / die Flammen haben alle Bäume auf dem Feld verbrannt.Jes 51,12 Ich bin es, ja, ich, der euch tröstet. / Wer bist du, dass du dich fürchtest vor sterblichen Menschen, / vor Menschen, die dahingegeben sind wie Gras?5Mo 32,2 Meine Lehre wird strömen wie Regen, / meine Botschaft wird fallen wie Tau, / wie Regentropfen auf das Gras / und wie Tauperlen auf die Pflanzen.Jes 42,15 Die Berge und Hügel dörre ich aus / und lasse ihr Gras völlig vertrocknen. Flüsse mache ich zu Inseln / und Teiche lege ich trocken.Offb 9,4 Es wurde ihnen gesagt, sie sollten dem Gras auf der Erde, allen grünen Pflanzen und allen Bäumen keinen Schaden zufügen, sondern nur den Menschen, die das Siegel Gottes nicht auf der Stirn haben.Jak 1,11 Denn die Sonne geht auf mit ihrer Hitze und versengt das Gras; die Blume verwelkt und ihre Pracht vergeht. So wird auch der Reiche vergehen in allem, was er unternimmt.4Mo 22,4 Da sagte Moab zu den Ältesten von Midian: Jetzt wird uns die Versammlung ringsum alles kahl fressen, wie die Rinder das Gras auf den Weiden kahl fressen. Damals war Balak, der Sohn Zippors, König von Moab.1Kön 18,5 Ahab befahl nun Obadja: Geh an alle Wasserquellen und Bäche im Land! Vielleicht finden wir Gras, damit wir Pferde und Maultiere am Leben erhalten können und nicht einen Teil des Viehs töten müssen.Mt 14,19 Dann ordnete er an, die Leute sollten sich ins Gras setzen. Und er nahm die fünf Brote und die zwei Fische, blickte zum Himmel auf, sprach den Lobpreis, brach die Brote und gab sie den Jüngern; die Jünger aber gaben sie den LeutenOffb 8,7 Der erste Engel blies seine Posaune. Da fielen Hagel und Feuer, die mit Blut vermischt waren, auf das Land. Es verbrannte ein Drittel des Landes, ein Drittel der Bäume und alles grüne Gras.Dan 4,20 Dann hat der König gesehen, wie ein Wächter, ein Heiliger, vom Himmel herabstieg und befahl: Fällt den Baum und vernichtet ihn! Aber lasst ihm in der Erde, im Gras des Feldes, den Wurzelstock, mit einer Fessel aus Eisen und Bronze! Der Tau des Himmels soll ihn benetzen und mit den Tieren des Feldes soll sein Anteil sein, bis sieben Zeiten über ihn dahingegangen sind.Hl 7,8 Wie eine Palme ist dein Wuchs; / deine Brüste sind wie Trauben.Hi 41,15 Straff liegt seines Wanstes Fleisch, / wie angegossen, unbewegt.1Mo 49,20 Ascher, fett ist sein Brot. / Königskost liefert er.Jos 15,50 Anab, Eschtemoa, Anim,1Mo 9,3 Alles, was sich regt und lebt, soll euch zur Nahrung dienen. Das alles übergebe ich euch wie die grünen Pflanzen.3Mo 9,19 Die Fettstücke des Rinds und des Widders, und zwar den Fettschwanz, das Eingeweidenetz, die Nieren und die Fettmasse über der Leber,Jes 33,4 Man rafft Beute zusammen, / so wie die Heuschrecken alles zusammenraffen; wie die Grashüpfer springen, / so springt man und raubt.Hi 31,8 dann esse ein anderer, was ich säe, / entwurzelt werde, was mir sprosst.Hi 15,27 Sein Gesicht ist bedeckt mit Fett, / an der Hüfte hat er Speck angesetzt.Hl 7,3 Dein Nabel ist eine runde Schale, / Würzwein mangle ihm nicht. Dein Leib ist ein Weizenhügel, / mit Lilien umstellt.Hi 8,11 Wächst ohne Sumpf das Schilfrohr hoch, / wird Riedgras ohne Wasser groß?Hi 30,4 Sie pflücken Salzmelde im Gesträuch / und Ginsterwurzeln sind ihr Brot.5Mo 14,4 Dies sind die Großtiere, die ihr essen dürft: Rind, Lamm, Zicklein,Hi 21,24 Seine Schenkel sind voll von Fett, / getränkt mit Mark sind seine Knochen.Ps 65,12 Du hast das Jahr mit deiner Güte gekrönt, von Fett triefen deine Spuren.Hi 39,8 Die Berge sucht er nach Weide ab, / jeglichem Grün spürt er nach.3Mo 4,9 die beiden Nieren, das Fett über ihnen und das an den Lenden sowie die Fettmasse, die er von der Leber und den Nieren loslöst -Hl 7,9 Ich sage: Ersteigen will ich die Palme, / ich greife nach ihren Rispen. Wie Trauben am Weinstock seien mir deine Brüste, / wie Apfelduft sei der Duft deines AtemsSpr 8,19 meine Frucht ist besser als Gold und Feingold, / mein Nutzen übertrifft wertvolles Silber.Hl 1,16 Schön bist du, mein Geliebter, verlockend. / Frisches Grün ist unser Lager,Jes 5,17 Dann weiden dort Lämmer wie auf ihrer Trift, / als durchziehende Gäste fressen sie die Trümmer der Fetten.4Mo 7,74 ferner aus einer goldenen Schale zu zehn Schekel Gewicht, gefüllt mit Räucherwerk,4Mo 7,62 ferner aus einer goldenen Schale zu zehn Schekel Gewicht, gefüllt mit Räucherwerk,Ps 105,35 Sie fraßen alles Grün in ihrem Land, sie fraßen die Frucht ihrer Felder.Hl 4,13 An deinen Wasserrinnen - / ein Granatapfelhain mit köstlichen Früchten, / Hennadolden samt Nardenblüten,Kla 4,5 Die einst Leckerbissen schmausten, / verschmachten auf den Straßen. Die einst auf Purpur lagen, / klammern sich jetzt an Unrat.1Mo 41,2 Siehe, aus dem Nil stiegen sieben Kühe von schönem Aussehen und fett im Fleisch und weideten im Riedgras.3Mo 13,48 ein Gewebe oder Tuch aus Leinen oder Wolle oder auf Leder oder auf irgendeinem Ledergegenstand,1Mo 41,18 Siehe, aus dem Nil stiegen sieben Kühe, fett im Fleisch und von schönem Aussehen, und weideten im Riedgras.5Mo 8,9 ein Land, in dem du nicht armselig dein Brot essen musst, in dem es dir an nichts fehlt, ein Land, dessen Steine aus Eisen sind, aus dessen Bergen du Erz gewinnst;Joe 1,4 Was der Grashüpfer übrig ließ, / hat die Wanderheuschrecke gefressen; was die Wanderheuschrecke übrig ließ, / hat die Larve gefressen; was die Larve übrig ließ, / hat der Nager gefressen.3Mo 7,4 die beiden Nieren, das Fett über ihnen und das an den Lenden sowie die Fettmasse, die er von der Leber und den Nieren loslöst.3Mo 3,4 die beiden Nieren, das Fett über ihnen und das an den Lenden sowie die Fettmasse, die er von der Leber und den Nieren loslöst.3Mo 3,10 die beiden Nieren, das Fett über ihnen und das an den Lenden sowie die Fettmasse, die er von der Leber und den Nieren loslöst.3Mo 3,15 die beiden Nieren, das Fett über ihnen und das an den Lenden sowie die Fettmasse, die er von der Leber und den Nieren loslöst.Spr 5,19 der lieblichen Hindin, der anmutigen Gazelle! / Ihre Brüste sollen dich immer berauschen / und ihre Liebe dich allezeit betören!5Mo 8,8 ein Land mit Weizen und Gerste, mit Weinstock, Feigenbaum und Granatbaum, ein Land mit Ölbaum und Honig,Hi 8,17 im Geröll verflechten sich seine Wurzeln, / zwischen Steinen halten sie sich fest.1Mo 3,18 Dornen und Disteln lässt er dir wachsen / und die Pflanzen des Feldes wirst du essen.Hi 24,10 Nackt müssen sie gehen, ohne Kleid, / hungernd tragen sie Garben.Jer 5,28 fett, feist. Auch sündigen sie durch ruchloses Tun. / Das Recht pflegen sie nicht, dem Recht der Waisen verhalfen sie nicht zum Erfolg / und die Sache der Armen entscheiden sie nicht.Hi 39,15 vergisst, dass sie ein Fuß zerdrücken, / das Wild des Feldes sie zertreten kann.1Kön 7,41 zwei Säulen, zwei beckenförmige Kapitelle oben auf den Säulen, die zwei Flechtwerke, mit denen man die beiden beckenförmigen Kapitelle oben auf den Säulen bedeckte,Ps 63,6 Wie an Fett und Mark wird satt meine Seele, mein Mund lobt dich mit jubelnden Lippen.2Chr 4,12 zwei Säulen, zwei beckenförmige Kapitelle oben auf den Säulen, die zwei Flechtwerke, mit denen man die beiden beckenförmigen Kapitelle oben auf den Säulen bedeckte,Hes 17,6 und er spross / und wurde zum üppigen Weinstock / von niedrigem Wuchs. Seine Ranken wandten sich ihm zu / und seine Wurzeln blieben ihm untertan. Und er wurde zum Weinstock, / bildete Triebe, entfaltete Zweige.3Mo 7,22 Der HERR sprach zu Mose:Nah 1,10 Wie dichtes Dornengestrüpp / und wie wirres Windengerank werden sie verbrannt, wie dürre Spreu; nichts bleibt übrig.Hi 22,24 wirfst in den Staub das Edelgold, / zum Flussgestein das Feingold,Spr 15,17 Besser ein Gericht Gemüse, wo Liebe herrscht, / als ein gemästeter Ochse und Hass dabei.