Jer 24,2In dem einen Korb waren sehr gute Feigen, wie Frühfeigen, im andern Korb sehr schlechte Feigen, so schlecht, dass sie ungenießbar waren.Jer 24,3Der HERR fragte mich: Was siehst du, Jeremia? Feigen, antwortete ich. Die guten Feigen sind sehr gut, die schlechten aber sehr schlecht, so schlecht, dass sie ungenießbar sind.Nah 3,12All deine Festungen sind Bäume / mit frühen Feigen:
Schüttelt man sie, dann fallen sie / dem, der sie essen will, in den Mund.Mt 7,16An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Erntet man etwa von Dornen Trauben oder von Disteln Feigen?Lk 6,44Denn jeden Baum erkennt man an seinen Früchten: Von den Disteln pflückt man keine Feigen und vom Dornstrauch erntet man keine Trauben.Jer 24,1Der HERR ließ mich schauen und siehe: Zwei Körbe mit Feigen standen vor dem Tempel des HERRN. Dies geschah, nachdem Nebukadnezzar, der König von Babel, Jojachin, den Sohn Jojakims, den König von Juda, sowie die Fürsten von Juda samt den Schmieden und Schlossern aus Jerusalem weggeführt und sie nach Babel gebracht hatte.4Mo 13,23Von dort kamen sie in das Traubental. Dort schnitten sie eine Weinranke mit einer Traube ab und trugen sie zu zweit auf einer Stange, dazu auch einige Granatäpfel und Feigen.Jer 24,5So spricht der HERR, der Gott Israels: Wie auf diese guten Feigen, so schaue ich auf die Verschleppten Judas zum Guten, die ich von diesem Ort vertrieben habe ins Land der Chaldäer.Jak 3,12Kann denn, meine Brüder und Schwestern, ein Feigenbaum Oliven tragen oder ein Weinstock Feigen? So kann auch eine salzige Quelle kein Süßwasser hervorbringen.Jer 29,17so spricht der HERR der Heerscharen: Siehe, ich schicke unter sie Schwert, Hunger und Pest und ich behandle sie wie die verdorbenen Feigen, die vor Schlechtigkeit ungenießbar sind.Jer 8,13Ich will sie ernten und ihnen ein Ende machen - Spruch des HERRN. / Keine Trauben sind am Weinstock,
keine Feigen am Feigenbaum / und das Laub ist verwelkt. / Darum habe ich für sie Verwüster bestellt.Jes 28,4Dann geht es der welkenden Blüte seiner prachtvollen Zier / auf dem Gipfel über dem fruchtbaren Tal / wie einer frühreifen Feige vor der Ernte:
Wer sie erblickt, der verschlingt sie, / kaum dass er sie in seiner Hand hält.4Mo 20,5Wozu habt ihr uns aus Ägypten hierher geführt? Nur um uns an diesen elenden Ort zu bringen, eine Gegend ohne Korn und Feigen, ohne Wein und Granatäpfel? Nicht einmal Trinkwasser gibt es.Jer 24,8Aber wie mit den schlechten Feigen, die so schlecht sind, dass sie ungenießbar sind, ja, so spricht der HERR, so verfahre ich mit Zidkija, dem König von Juda, mit seinen Fürsten und dem Rest Jerusalems, mit denen, die in diesem Land übrig geblieben sind, und denen, die sich im Land Ägypten niedergelassen haben.1Sam 30,12außerdem gepresste Feigen und zwei Rosinenkuchen. Als er gegessen hatte, kehrten seine Lebensgeister zurück; er hatte nämlich schon drei Tage und drei Nächte keinen Bissen Brot mehr gegessen und keinen Schluck Wasser getrunken.Neh 13,15Damals sah ich in Juda Leute, die am Sabbat die Kelter traten. Andere brachten Getreide ein und luden es auf Esel; auch Wein, Trauben, Feigen und Lasten aller Art brachten sie am Sabbattag nach Jerusalem. Ich verwarnte sie, weil sie an diesem Tag Lebensmittel verkauften.2Chr 11,8Gat, Marescha, Sif,4Mo 18,30Ferner sag zu ihnen: Wenn ihr davon das Beste abliefert, wird es den Leviten angerechnet wie der Ertrag von Tenne und Kelter.Hl 2,13Am Feigenbaum reifen die ersten Früchte, / die blühenden Reben duften.
Steh auf, meine Freundin, / meine Schöne, so komm doch!Spr 18,18Streitigkeiten beendet das Los; / es entscheidet zwischen Mächtigen.Spr 15,29Fern ist der HERR den Frevlern, / doch das Gebet der Gerechten hört er.1Mo 30,11Da sprach Lea: Glück auf! So gab sie ihm den Namen Gad - Glück -.Spr 21,14Eine heimliche Gabe besänftigt den Zorn, / ein Geschenk aus dem Gewandbausch den heftigen Grimm.Spr 27,18Wer einen Feigenbaum pflegt, wird seine Frucht essen, / wer auf seinen Herrn Acht gibt, wird geehrt.1Mo 49,20Ascher, fett ist sein Brot. / Königskost liefert er.1Mo 49,21Naftali, eine flüchtige Hirschkuh, / versteht sich auf gefällige Rede.Jos 15,24Sif, Telem, Bealot,Spr 17,9Wer Fehler zudeckt, sucht Freundschaft; / wer eine Sache weiterträgt, trennt Freunde.Jes 3,3den Anführer von Fünfzig, den Angesehenen, den Ratgeber, / den weisen Zauberer und den klugen Beschwörer.Am 8,1Dies hat GOTT, der Herr, mich sehen lassen: Siehe, ein Korb für die Ernte.Jer 5,28fett, feist.
Auch sündigen sie durch ruchloses Tun. / Das Recht pflegen sie nicht,
dem Recht der Waisen verhalfen sie nicht zum Erfolg / und die Sache der Armen entscheiden sie nicht.Spr 21,29Der Frevler zeigt Trotz in seiner Miene, / der Redliche ordnet seine Wege.Ps 17,7Wunderbar erweise deine Huld!
Du rettest, die sich an deiner Rechten vor Empörern bergen.Spr 31,10Eine tüchtige Frau, wer findet sie? / Sie übertrifft alle Perlen an Wert.Spr 31,25Kraft und Würde sind ihr Gewand, / sie spottet der drohenden Zukunft.Jes 32,8Der Edle aber plant Edles / und tritt für das Edle ein.1Chr 1,25Eber, Peleg, Regu,Spr 10,12Hass weckt Streit, / Liebe deckt alle Vergehen zu.Ps 115,3Unser Gott, er ist im Himmel,
alles, was ihm gefällt, vollbringt er.Ri 9,10Da sagten die Bäume zum Feigenbaum: / Geh du hin, sei unser König!2Sam 20,18Sie sagte: Früher pflegte man zu sagen: Man frage nur in Abel nach, so bringt man es fertig.4Mo 28,5dazu ein zehntel Efa Weizenfeinmehl, das mit einem viertel Hin gestoßenen Öls vermengt ist, als Speiseopfer.4Mo 31,4530 500 EselPs 147,4Er bestimmt die Zahl der Sterne
und ruft sie alle mit Namen.Hi 9,4Weisen Sinnes und stark an Macht - / wer böte ihm Trotz und bliebe heil?Rut 2,17So sammelte sie auf dem Feld bis zum Abend. Als sie ausklopfte, was sie aufgelesen hatte, war es etwa ein Efa Gerste.Spr 28,15Ein grollender Löwe, ein gieriger Bär - / ein frevelhafter Herrscher über ein schwaches Volk.1Mo 49,19Gad, ins Gedränge drängen sie ihn, / doch er bedrängt ihre Ferse.Hi 9,19Geht es um Kraft, er ist der Starke, / geht es um Recht, wer lädt mich vor?1Mo 41,34Der Pharao möge handeln: Er bestelle Bevollmächtigte über das Land und besteuere das Land Ägypten mit einem Fünftel in den sieben Jahren des Überflusses.Hi 37,23Den Allmächtigen ergründen wir nicht, / er ist erhaben an Macht und Recht, / er ist reich an Gerechtigkeit; Recht beugt er nicht.Hes 45,12Ein Schekel soll bei euch zwanzig Gera entsprechen. Zwanzig Schekel und fünfundzwanzig Schekel und fünfzehn Schekel sind für euch eine Mine.Hi 8,3Beugt etwa Gott das Recht / oder beugt der Allmächtige die Gerechtigkeit?Jos 19,20Rabbit, Kischjon, Ebez,Ps 119,155Fern ist den Frevlern die Rettung,
denn sie suchen nicht deine Gesetze.Jos 15,55Maon, Karmel, Sif, Jutta,Spr 9,13Frau Torheit ist unruhig, / eine Verführerin, das ist alles, was sie versteht.Hos 12,2Efraim weidet den Wind, / läuft dem Ostwind nach.
Den ganzen Tag häuft es Lüge auf Lüge, Gewalt auf Gewalt. / Man schließt mit Assur ein Bündnis / und liefert Öl nach Ägypten.Ps 76,8Du, ja Furcht erregend bist du. /
Wer kann bestehen vor deinem Zorn seit jeher?1Chr 14,6Nogah, Nefeg, Jafia,1Chr 3,7Nogah, Nefeg, Jafia,Eph 1,23Sie ist sein Leib, die Fülle dessen, der das All in allem erfüllt.Pred 7,24Fern ist alles, was geschehen ist, / und tief, tief versunken - wer könnte es wiederfinden?Neh 10,25Lohesch, Pilha, Schobek,Mk 11,13Da sah er von Weitem einen Feigenbaum mit Blättern und ging hin, um nach Früchten zu suchen. Aber er fand nichts als Blätter; denn es war nicht die Zeit der Feigenernte.3Joh 1,15Friede sei mit dir! Es grüßen dich die Freunde. Grüße die Freunde, jeden Einzelnen!1Chr 8,22Jischpan, Eber, Eliël,Ps 37,21Der Frevler borgt und erstattet nicht,
doch der Gerechte ist gütig und gibt.Lk 13,21Es ist wie der Sauerteig, den eine Frau nahm und unter drei Sea Mehl verbarg, bis das Ganze durchsäuert war.3Mo 27,25Jeder Richtwert soll nach dem Schekelgewicht des Heiligtums erfolgen: Zwanzig Gera entsprechen einem Schekel.Ps 147,11Gefallen hat der HERR an denen, die ihn fürchten,
an denen, die auf seine Liebe warten.Spr 21,24Der Freche und Stolze, einen Zuchtlosen nennt man ihn, / er handelt in maßlosem Übermut.1Kor 10,22Oder wollen wir die Eifersucht des Herrn wecken? Sind wir stärker als er?Hl 8,9Ist sie eine Mauer, / bauen wir silberne Zinnen auf ihr.
Ist sie eine Tür, / versperren wir sie mit einem Zedernbrett.Ps 115,13Der HERR wird segnen, die ihn fürchten,
die Kleinen und die Großen.Hi 5,9der Großes und Unergründliches tut, / Wunder, die niemand zählen kann.Ri 9,11Der Feigenbaum sagte zu ihnen: / Habe ich etwa schon meine Süßigkeit / und meine guten Früchte aufgegeben / und werde hingehen, um über den Bäumen zu schwanken?Ps 113,6der hinabschaut in die Tiefe,
auf Himmel und Erde?1Mo 18,24Vielleicht gibt es fünfzig Gerechte in der Stadt: Willst du auch sie wegraffen und nicht doch dem Ort vergeben wegen der fünfzig Gerechten in ihrer Mitte?Hi 22,8Dem Mann der Faust gehört das Land, / der Günstling darf darin wohnen.1Mo 23,14Efron antwortete Abraham:1Mo 42,6Josef war der Gebieter über das Land. Er war es, der allen Leuten im Lande Getreide verkaufte. So kamen Josefs Brüder und warfen sich vor ihm mit dem Gesicht zur Erde nieder.Jes 40,4Jedes Tal soll sich heben, / jeder Berg und Hügel sich senken.
Was krumm ist, soll gerade werden, / und was hüglig ist, werde eben.Hebr 12,9Ferner: An unseren leiblichen Vätern hatten wir harte Erzieher und wir achteten sie. Sollen wir uns dann nicht erst recht dem Vater der Geister unterwerfen und so das Leben haben?Jos 15,33in der Schefela: Eschtaol, Zora, Aschna,Est 2,15Eines Tages war Ester, die Tochter Abihajils, des Onkels Mordechais, der sie als seine Tochter angenommen hatte, an der Reihe, zum König zu gehen. Sie wollte nichts mitnehmen, außer was der königliche Eunuch Hegai, der Aufseher der Frauen, ihr nahelegte. Ester aber gefiel allen, die sie sahen.3Mo 27,4für eine Frau ein Richtwert von dreißig Schekel,1Chr 8,5Gera, Schefufan und Huram.Hl 6,10Wer ist, die da erscheint wie das Morgenrot, / wie der Mond so schön,
strahlend rein wie die Sonne, / Furcht erregend wie Heerscharen?Apg 24,3Das erkennen wir immer und überall mit großer Dankbarkeit an, erlauchter Felix.Ps 66,12Du ließest Menschen über unsere Köpfe schreiten. /
Wir gingen durch Feuer und Wasser,
doch du hast uns herausgeführt, hin zur Fülle.Ps 60,9Mein ist Gilead, mein Manasse, /
Efraim der Helm meines Hauptes,
Juda mein Herrscherstab.1Mo 22,22ferner Kesed, Haso, Pildasch, Jidlaf und Betuël.1Mo 41,8Am Morgen fühlte er sich beunruhigt; er schickte hin und ließ alle Wahrsager und Weisen Ägyptens rufen. Der Pharao erzählte ihnen seine Träume, doch keiner war da, der sie ihm deuten konnte.Am 2,13Seht, ich lasse es unter euch schwanken, / wie ein Wagen schwankt, der voll ist von Garben.Mt 14,18Er antwortete: Bringt sie mir her!1Kön 4,13Der Sohn Gebers in Ramot-Gilead. Ihm unterstanden die Zeltdörfer Jaïrs, des Sohnes des Manasse, in Gilead und der Kreis Argob im Baschan, sechzig große Städte mit Mauern und bronzenen Torriegeln.1Mo 1,28Gott segnete sie und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehrt euch, füllt die Erde und unterwerft sie und waltet über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die auf der Erde kriechen!5Mo 33,20Und für Gad sagte er:
Gepriesen sei der, der Gad Raum schafft. / Gad lauert wie ein Löwe, / Arm und Kopf reißt er ab.Nah 2,6Er denkt an seine Mächtigen; / sie aber straucheln beim Ansturm.
Sie eilen zur Stadtmauer, / wo das Schutzdach bereitsteht.