Offb 4,3Und der da saß, ⟨war⟩ von Ansehen gleich einem Jaspisstein und einem Sarder, und ein Regenbogen ⟨war⟩ rings um den Thron, von Ansehen gleich einem Smaragd.Offb 10,1Und ich sah einen anderen starken Engel aus dem Himmel herabkommen, bekleidet mit einer Wolke, und der Regenbogen ⟨war⟩ auf seinem Haupt, und sein Angesicht ⟨war⟩ wie die Sonne, und seine Füße ⟨waren⟩ wie Feuersäulen;1Mo 9,16Wenn der Bogen in den Wolken steht, werde ich ihn ansehen, um an den ewigen Bund zu denken zwischen Gott und jedem lebenden Wesen unter allem Fleisch, das auf Erden ist.1Mo 9,14Und es wird geschehen, wenn ich Wolken über die Erde aufwölke und der Bogen in den Wolken erscheint,1Mo 9,13Meinen Bogen setze ich in die Wolken, und er sei das Zeichen des Bundes zwischen mir und der Erde.Ps 72,6Er komme herab wie ein Regen auf die gemähte Flur, wie Regenschauer als Befeuchtung auf das Land.Hi 36,28den die Wolken niederrieseln ⟨und⟩ träufeln auf die vielen Menschen.2Chr 4,15das eine Meer und die zwölf Rinder darunterPs 98,7Es brause das Meer und seine Fülle, die Welt und die darauf wohnen!Pred 12,2bevor sich verfinstern die Sonne und das Licht, der Mond und die Sterne, und die Wolken nach dem Regen wiederkehren;Ps 135,7Der Nebelschwaden aufsteigen lässt vom Ende der Erde, der Blitze zum Regen macht, der den Wind herausführt aus seinen Vorratskammern;Ps 97,6Der Himmel verkündete seine Gerechtigkeit, und alle Völker sahen seine Herrlichkeit.Hi 38,28Hat der Regen einen Vater, oder wer hat die Tautropfen gezeugt?1Mo 7,12Und der Regen fiel auf die Erde vierzig Tage und vierzig Nächte lang.5Mo 14,14und alle Raben nach ihrer Art1Thess 2,20Denn ihr seid unsere Herrlichkeit und Freude.2Sam 23,4⟨der ist⟩ wie das Licht des Morgens, wenn die Sonne aufstrahlt, eines Morgens ohne Wolken; von ihrem Glanz nach dem Regen ⟨sprosst⟩ das Grün aus der Erde.Ps 65,8der das Brausen der Meere besänftigt, das Brausen ihrer Wellen und das Getümmel der Völker.Ps 96,11Es freue sich der Himmel, und es jauchze die Erde! Es brause das Meer und seine Fülle!Ps 68,10Reichlich Regen gießt du aus, Gott; dein Erbteil – wenn es ermattet war, hast du es wieder aufgerichtet.Ps 105,39Er breitete eine Wolke aus zur Decke, ein Feuer, die Nacht zu erleuchten.Hi 5,10der Regen gibt auf die Fläche der Erde und Wasser sendet auf die Fläche des Feldes,Ps 77,18Die Wolken ergossen Wasser, das Gewölk ließ eine Stimme erschallen, und deine Pfeile fuhren hin und her.Hi 9,8der den Himmel ausspannt, er allein, und schreitet auf den Wogen des Meeres;Ps 104,2⟨Du,⟩ der in Licht sich hüllt wie in ein Gewand, der den Himmel ausspannt gleich einer Zeltdecke,Hab 3,11die Sonne. Der Mond steht still in seiner Wohnung. Als ⟨strahlendes⟩ Licht gehen deine Pfeile hin und her, als ⟨heller⟩ Schein der Blitz deines Speeres.Hi 37,18kannst du gleich ihm die Wolkendecke ausbreiten, die fest ist wie ein gegossener Spiegel?1Chr 16,32Es brause das Meer und seine Fülle! Es jauchze das Feld und alles, was darauf ist!5Mo 4,17das Abbild irgendeines Tieres, das ⟨es⟩ auf der Erde ⟨gibt⟩, das Abbild irgendeines geflügelten Vogels, der am Himmel fliegt,Pred 11,3Wenn die Wolken voll werden, gießen sie Regen aus auf die Erde. Und wenn ein Baum nach Süden oder nach Norden fällt: an der Stelle, wo der Baum fällt, da liegt er.Jer 10,13auf dessen Befehl sich die Menge des Wassers am Himmel ergießt, der Wolken aufsteigen lässt vom Ende der Erde, Blitze macht für den Regen und den Wind aus seinen Kammern herauslässt.Hi 24,8werden vom Regenguss der Berge durchnässt, und ohne Zufluchtsort klammern sie sich an den Fels.3Mo 11,15alle Raben nach ihrer Art2Petr 3,6durch welche die damalige Welt, vom Wasser überschwemmt, unterging.Ps 97,4Seine Blitze erleuchten die Welt. Die Erde sah es und bebte.1Mo 8,2Und es schlossen sich die Quellen der Tiefe und die Fenster des Himmels, und der Regen vom Himmel her wurde zurückgehalten.Mt 5,45damit ihr Söhne eures Vaters seid, der in den Himmeln ist! Denn er lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte.Hi 28,26Als er dem Regen eine Ordnung bestimmte und einen Weg der donnernden Gewitterwolke,Mt 13,47Wiederum gleicht das Reich der Himmel einem Netz, das ins Meer geworfen wurde und ⟨Fische⟩ von jeder Art zusammenbrachte,Ps 96,12Es frohlockt das Feld und alles, was darauf ist! Auch alle Bäume im Wald sollen jubeln1Mo 9,12Und Gott sprach: Dies ist das Zeichen des Bundes, den ich stifte zwischen mir und euch und jedem lebenden Wesen, das bei euch ist, auf ewige Generationen hin:Lk 20,30und der zweitePs 19,2Der Himmel erzählt die Herrlichkeit Gottes, und das Himmelsgewölbe verkündet seiner Hände Werk.1Mo 1,17Und Gott setzte sie an die Wölbung des Himmels, über die Erde zu leuchtenHi 37,3Unter dem ganzen Himmel lässt er es los und seinen Blitz bis zu den Enden der Erde.Ps 8,9die Vögel des Himmels und die Fische des Meeres, was die Pfade der Meere durchzieht.Hi 36,27Wenn er die Wassertropfen heraufzieht, sickern sie durch seinen Nebel ⟨wieder herab⟩ als Regen,1Kön 7,44das eine Meer und die zwölf Rinder unter dem Meer;1Mo 8,7und der flog aus, hin und her, bis das Wasser von der Erde vertrocknet war.Ps 19,5Ihre Messschnur geht aus über die ganze Erde und bis an das Ende der Welt ihre Sprache. In ihm hat er der Sonne ein Zelt gesetzt.Kol 1,19denn es gefiel der ganzen Fülle, in ihm zu wohnenApg 14,17obwohl er sich doch nicht unbezeugt gelassen hat, indem er Gutes tat und euch vom Himmel Regen und fruchtbare Zeiten gab und eure Herzen mit Speise und Fröhlichkeit erfüllte.5Mo 32,2Wie Regen träufle meine Lehre, wie Tau riesle meine Rede, wie Regenschauer auf frisches Grün und wie Regengüsse auf ⟨welkes⟩ Kraut!Jer 51,16auf dessen Befehl sich die Menge des Wassers am Himmel ergießt, der Wolken aufsteigen lässt vom Ende der Erde, Blitze macht für den Regen und den Wind aus seinen Kammern herauslässt!Hi 38,25Wer furchte der Regenflut einen Wassergraben und einen Weg der donnernden Gewitterwolke,Ps 98,8Die Ströme sollen in die Hände klatschen, alle Berge zusammen sollen jubelnPs 19,7Am ⟨einen⟩ Ende des Himmels ist ihr Aufgang und ihr Umlauf bis zum ⟨anderen⟩ Ende, und nichts ist vor ihrer Glut verborgen.5Mo 4,18das Abbild von irgendetwas, das auf dem Erdboden kriecht, das Abbild irgendeines Fisches, der im Wasser unter der Erde ist,Hi 26,8In seine Wolken bindet er das Wasser ein, dass unter ihm das Gewölk nicht reißt.1Mo 9,17Und Gott sprach zu Noah: Das ist das Zeichen des Bundes, den ich aufgerichtet habe zwischen mir und allem Fleisch, das auf Erden ist.Offb 21,1Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde waren vergangen, und das Meer ist nicht mehr.2Mo 28,33An seinem ⟨unteren⟩ Saum sollst du Granatäpfel aus violettem und rotem Purpur und Karmesinstoff anbringen, ringsum an seinem Saum, und zwischen ihnen ringsum goldene Glöckchen:1Mo 7,3auch von den Vögeln des Himmels je sieben, ein Männliches und ein Weibliches: um Nachwuchs am Leben zu erhalten auf der Fläche der ganzen Erde!Ps 36,6HERR, an den Himmel reicht deine Gnade, deine Treue bis zu den Wolken.Spr 25,23Nordwind gebiert Regen, und eine heimliche Zunge verdrießliche Gesichter.Ps 74,17Du hast festgelegt alle Grenzen der Erde. Sommer und Winter, du hast sie geschaffen.Pred 11,7Süß aber ist das Licht, und gut für die Augen ⟨ist es⟩, die Sonne zu sehen.Hi 37,11Auch mit Nass belastet er die Wolke, streut ⟨weit⟩ umher sein lichtes Gewölk.Spr 8,28als er die Wolken droben befestigte, als er stark machte die Quellen der Tiefe,1Mo 9,10und mit jedem lebenden Wesen, das bei euch ist, an Vögeln, an Vieh und an allen Tieren der Erde bei euch, von allem, was aus der Arche gegangen ist, von allen Tieren der Erde.Spr 7,9in der Dämmerung, am Abend des Tages, beim Anbruch der Nacht und bei Dunkelheit.Apg 10,11Und er sieht den Himmel geöffnet und ein Gefäß, gleich einem großen, leinenen Tuch, herabkommen, an vier Zipfeln auf die Erde herabgelassen;Röm 1,12das heißt aber, um bei euch mitgetröstet zu werden, ein jeder durch den Glauben, der in dem anderen ist, sowohl euren als meinen.Ps 113,6der in die Tiefe schaut – im Himmel und auf Erden?Ps 148,8Feuer und Hagel, Schnee und Nebel, Sturmwind, der sein Wort vollzieht!Ps 89,12Dein ist der Himmel, und dein ist die Erde. Die Welt und ihre Fülle, du hast sie gegründet.4Mo 31,45und 30 500 Esel1Mo 9,15dann werde ich an meinen Bund denken, der zwischen mir und euch und jedem lebenden Wesen unter allem Fleisch ⟨besteht⟩; und nie mehr soll das Wasser zu einer Flut werden, alles Fleisch zu vernichten.Hi 26,13Durch seinen Hauch wird der Himmel heiter, seine Hand hat die schnelle Schlange durchbohrt.3Mo 11,30und die Anaka und der Koach und die Letaah und der Chomet und das Chamäleon.Spr 25,14Aufziehende ⟨Wolken⟩ mit Wind, doch kein Regen, ⟨so ist⟩ ein Mann, der mit trügerischem Geschenk prahlt.1Kor 15,41ein anderer der Glanz der Sonne und ein anderer der Glanz des Mondes und ein anderer der Glanz der Sterne, denn es unterscheidet sich Stern von Stern an Glanz.1Mo 2,10Und ein Strom geht von Eden aus, den Garten zu bewässern; und von dort aus teilt er sich und wird zu vier Armen.Ps 68,14– Wollt ihr zwischen den Hürden liegen? – Die Flügel einer Taube, mit Silber überzogen und ihre Schwungfedern mit grüngelbem Gold.1Thess 5,16Freut euch allezeit!Ps 147,8Ihm, der den Himmel mit Wolken bedeckt und Regen bereitet der Erde; der Gras sprossen lässt auf den Bergen;Ps 74,16Dein ist der Tag, dein auch die Nacht. Den Mond und die Sonne hast du bereitet.1Tim 2,4welcher will, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.1Mo 9,11Ich richte meinen Bund mit euch auf, dass nie mehr alles Fleisch ausgerottet werden soll durch das Wasser der Flut, und nie mehr soll es eine Flut geben, die Erde zu vernichten.Hi 38,26um regnen zu lassen auf ein Land ohne Menschen, auf die Wüste, in der kein Mensch ist,2Chr 11,8und Gat und Marescha und SifOffb 10,3und er rief mit lauter Stimme, wie ein Löwe brüllt. Und als er rief, ließen die sieben Donner ihre Stimmen vernehmen.Hag 1,10Deshalb hat um euretwillen der Himmel den Tau zurückgehalten, und die Erde hat ihren Ertrag zurückgehalten.Jes 45,8Träufle, du Himmel, von oben! Und ihr Wolken, fließt ⟨über⟩ von Gerechtigkeit! Das Land öffne ⟨seine Ackerfurchen⟩, und sie sollen fruchtbar sein mit Heil, und es lasse Gerechtigkeit hervorwachsen zugleich! Ich, der HERR, habe es geschaffen.Röm 12,5so sind wir, die vielen, ein Leib in Christus, einzeln aber Glieder voneinander.Offb 14,2Und ich hörte eine Stimme aus dem Himmel wie das Rauschen vieler Wasser und wie das Rollen eines lauten Donners; und die Stimme, die ich hörte, war wie von Harfensängern, die auf ihren Harfen spielen.Joe 2,2ein Tag der Finsternis und der Dunkelheit, ein Tag des Gewölks und des Wetterdunkels. Wie Morgengrauen ist es ausgebreitet über die Berge, ein großes und mächtiges Volk, wie es von Ewigkeit her nie gewesen ist und nach ihm nie mehr sein wird bis in die Jahre der Generationen und Generationen.Offb 1,7Siehe, er kommt mit den Wolken, und jedes Auge wird ihn sehen, auch die, welche ihn durchstochen haben, und wehklagen werden seinetwegen alle Stämme der Erde. Ja, Amen.Jes 4,6Und ein Laubdach wird zum Schatten dienen bei Tag vor der Hitze und als Zuflucht und Obdach vor Wolkenbruch und Regen.Ps 77,19Die Stimme deines Donners war im Wirbelwind. Blitze erleuchteten die Welt. Es zitterte und bebte die Erde.