3Mo 18,21Und von deinen Nachkommen sollst du nicht ⟨einen⟩ hingeben, um sie dem Moloch durch ⟨das Feuer⟩ gehen zu lassen. Und du sollst den Namen deines Gottes nicht entweihen. Ich bin der HERR. –3Mo 19,4Ihr sollt euch nicht zu den Götzen wenden, und gegossene Götter sollt ihr euch nicht machen. Ich bin der HERR, euer Gott.3Mo 20,2Du sollst zu den Söhnen Israel sagen: Jedermann von den Söhnen Israel und von den Fremden, die in Israel als Fremde wohnen, der ⟨eins⟩ von seinen Kindern dem Moloch gibt, muss getötet werden; das Volk des Landes soll ihn steinigen.3Mo 20,3Und ich werde mein Angesicht gegen diesen Mann richten und ihn aus der Mitte seines Volkes ausrotten, weil er ⟨eins⟩ von seinen Kindern dem Moloch gegeben hat, mein Heiligtum unrein zu machen und meinen heiligen Namen zu entweihen.3Mo 20,5so werde ich mein Angesicht gegen diesen Mann richten und gegen seine Sippe und werde ihn und alle, die ihm nachhuren, um dem Moloch nachzuhuren, ausrotten aus der Mitte ihres Volkes.3Mo 26,1Ihr sollt euch keine Götzen machen, und ein Götterbild und einen Gedenkstein sollt ihr euch nicht aufrichten, und keinen Stein mit Bildwerk sollt ihr in eurem Land hinstellen, um euch davor ⟨anbetend⟩ niederzuwerfen; denn ich bin der HERR, euer Gott.3Mo 26,30Und ich werde eure Höhen austilgen und eure Räucheraltäre ausrotten, und ich werde eure Leichen auf die Leichen eurer Götzen werfen, und meine Seele wird euch verabscheuen.4Mo 25,3Und Israel hängte sich an den Baal-Peor. Da entbrannte der Zorn des HERRN gegen Israel.4Mo 31,16Siehe, sie sind ja auf den Rat Bileams den Söhnen Israel ein Anlass geworden, in der Sache mit dem Peor eine Untreue gegen den HERRN zu begehen, sodass die Plage über die Gemeinde des HERRN kam.5Mo 4,3Eure Augen haben gesehen, was der HERR wegen des Baal-Peor getan hat. Denn jeden, der dem Baal-Peor nachgelaufen ist, den hat der HERR, dein Gott, aus deiner Mitte vernichtet.5Mo 7,26Und du sollst keinen Gräuel in dein Haus bringen, damit du nicht gleich ihm dem Bann verfällst. Du sollst es als abscheulich verabscheuen und es für einen gräulichen Gräuel halten, denn Gebanntes ist es.5Mo 9,16Und ich sah, und siehe, ihr hattet gegen den HERRN, euren Gott, gesündigt. Ihr hattet euch ein gegossenes Kalb gemacht. Ihr wart schnell von dem Weg abgewichen, den der HERR euch geboten hatte.5Mo 12,3Und ihr sollt ihre Altäre niederreißen und ihre Gedenksteine zerbrechen und ihre Ascherim mit Feuer verbrennen und die Bilder ihrer Götter umhauen. Und ihr sollt ihren Namen von jener Stätte ausrotten.5Mo 27,15Verflucht sei der Mann, der ein Götterbild oder ein gegossenes Bild macht, einen Gräuel für den HERRN, ein Werk von Künstlerhänden, und es im Verborgenen aufstellt! Und das ganze Volk antworte und sage: Amen!5Mo 29,16Da habt ihr ihre Scheusale gesehen und ihre Götzen aus Holz und Stein, Silber und Gold, die bei ihnen sind.5Mo 32,16Sie reizten ihn zur Eifersucht durch fremde ⟨Götter⟩, durch Gräuel kränkten sie ihn.5Mo 32,21Sie haben mich zur Eifersucht gereizt durch einen Nicht-Gott, haben mich gekränkt durch ihre Nichtigkeiten; so will auch ich sie zur Eifersucht reizen durch ein Nicht-Volk, durch eine törichte Nation will ich sie kränken.Ri 2,11Da taten die Söhne Israel, was böse war in den Augen des HERRN, und dienten den Baalim.Ri 2,13So verließen sie den HERRN und dienten dem Baal und den Astarot.Ri 3,7Und die Söhne Israel taten, was böse war in den Augen des HERRN, und vergaßen den HERRN, ihren Gott, und sie dienten den Baalim und den Ascheren.Ri 8,33Und es geschah, sobald Gideon gestorben war, da wandten sich die Söhne Israel ⟨wieder⟩ ab und hurten den Baalim nach und machten sich den Baal-Berit zum Gott.Ri 9,46Als das alle Bürger von Migdal-Sichem hörten, gingen sie in das Kellergewölbe des Hauses des Gottes Berit.Ri 10,6Und die Söhne Israel taten weiter, was böse war in den Augen des HERRN, und sie dienten den Baalim und den Astarot und den Göttern Arams und den Göttern Sidons und den Göttern Moabs und den Göttern der Söhne Ammon und den Göttern der Philister. Und sie verließen den HERRN und dienten ihm nicht.Ri 10,10Da schrien die Söhne Israel zu dem HERRN um Hilfe und sagten: Wir haben gegen dich gesündigt, weil wir unseren Gott verlassen und den Baalim gedient haben.1Sam 12,21Und weicht nicht ab und folgt nicht den nichtigen ⟨Götzen⟩ nach, die nichts nützen und nicht retten können, weil sie nichtig sind!1Sam 31,9Und sie hieben ihm den Kopf ab und nahmen ihm seine Waffen ab. Und sie sandten im Land der Philister umher, um die Freudenbotschaft in den Häusern ihrer Götzen und unter dem Volk zu verkünden.2Sam 5,21Und sie ließen dort ihre Götzen ⟨zurück⟩, und David und seine Männer nahmen sie mit.1Kön 11,5Und Salomo folgte der Astarte nach, der Göttin der Sidonier, und dem Milkom, dem Scheusal der Ammoniter.1Kön 11,7Damals baute Salomo eine Höhe für Kemosch, das Scheusal der Moabiter, auf dem Berg, der Jerusalem gegenüber⟨liegt⟩, und für Moloch, das Scheusal der Söhne Ammon.1Kön 14,16Und er wird Israel dahingeben um der Sünden Jerobeams willen, die er begangen und mit denen er Israel zur Sünde verführt hat.1Kön 15,12Und er schaffte die Tempelhurer aus dem Land und tat alle Götzen weg, die seine Väter gemacht hatten.1Kön 16,2Weil ich dich aus dem Staub erhoben und dich zum Fürsten über mein Volk Israel gemacht habe, du aber auf dem Weg Jerobeams gegangen bist und mein Volk Israel zur Sünde verführt hast, sodass sie mich durch ihre Sünden zum Zorn reizen,1Kön 16,13wegen all der Sünden Baschas und der Sünden seines Sohnes Ela, die sie begangen und mit denen sie Israel zur Sünde verführt hatten, den HERRN, den Gott Israels, durch ihre nichtigen Götzen zum Zorn zu reizen.1Kön 16,19wegen seiner Sünden, die er begangen hatte, indem er tat, was böse war in den Augen des HERRN, indem er auf dem Weg Jerobeams und in seiner Sünde lebte, die der getan hatte, um Israel zur Sünde zu verführen.1Kön 16,26Und er ging auf dem ganzen Weg Jerobeams, des Sohnes Nebats, und ⟨lebte⟩ in dessen Sünden, mit denen er Israel zur Sünde verführt hatte, den HERRN, den Gott Israels, durch ihre nichtigen Götzen zum Zorn zu reizen.1Kön 16,31Und es geschah – war es zu wenig, dass er in den Sünden Jerobeams, des Sohnes Nebats, lebte? –, dass er Isebel, die Tochter Etbaals, des Königs der Sidonier, zur Frau nahm. Und er ging hin und diente dem Baal und warf sich vor ihm nieder.1Kön 18,18Er aber sagte: Nicht ich habe Israel ins Unglück gebracht, sondern du und das Haus deines Vaters, indem ihr die Gebote des HERRN verlassen habt und du den Baalim nachgelaufen bist.1Kön 21,26Und er handelte ganz abscheulich, indem er den Götzen nachlief, ganz wie es die Amoriter getan hatten, die der HERR vor den Söhnen Israel vertrieben hatte.1Kön 22,54Und er diente dem Baal und warf sich vor ihm nieder. Und er reizte den HERRN, den Gott Israels, nach allem, was sein Vater getan hatte.2Kön 17,12Und sie dienten den Götzen, von denen der HERR ihnen gesagt hatte: So etwas sollt ihr nicht tun!2Kön 17,15Und sie verwarfen seine Ordnungen und seinen Bund, den er mit ihren Vätern geschlossen, und seine Warnungen, mit denen er sie gewarnt hatte, und liefen der Nichtigkeit hinterher – und wurden ⟨selber⟩ nichtig – und ⟨liefen⟩ den Nationen nach, die rings um sie her waren, von denen der HERR ihnen geboten hatte, nicht wie sie zu tun.2Kön 17,16Und sie verließen alle Gebote des HERRN, ihres Gottes, und machten sich ein Gussbild, zwei Kälber, und machten eine Aschera und warfen sich vor dem ganzen Heer des Himmels nieder und dienten dem Baal.2Kön 17,41So fürchteten diese Nationen den HERRN und dienten ⟨zugleich⟩ ihren Götterbildern, auch ihre Kinder und ihre Kindeskinder. Wie ihre Väter getan haben, so tun ⟨auch⟩ sie bis auf den heutigen Tag.2Kön 21,11Weil Manasse, der König von Juda, diese Gräuel verübt ⟨und⟩ Schlimmes getan hat – mehr als alles, was die Amoriter getan haben, die vor ihm gewesen sind – und auch Juda durch seine Götzen zur Sünde verführt hat,2Kön 21,21Und er ging ganz den Weg, den sein Vater gegangen war, und diente den Götzen, denen sein Vater gedient hatte, und warf sich vor ihnen nieder.2Kön 22,17Weil sie mich verlassen und anderen Göttern Rauchopfer dargebracht haben, um mich zum Zorn zu reizen mit all dem Machwerk ihrer Hände, so wird mein Zorn sich gegen diesen Ort entzünden und wird nicht erlöschen.2Kön 23,10Und er machte das Tofet unrein, das im Tal Ben-Hinnoms ⟨lag⟩, damit niemand mehr seinen Sohn oder seine Tochter dem Moloch durchs Feuer gehen ließ.2Kön 23,13Und der König machte die Höhen unrein, die vor Jerusalem zur Rechten des Berges des Verderbens waren, die Salomo, der König von Israel, für Astarte, das Scheusal der Sidonier, und Kemosch, das Scheusal Moabs, und Milkom, den Gräuel der Söhne Ammon, gebaut hatte.2Kön 23,24Und auch die Totenbeschwörer und die Wahrsager und die Terafim und die Götzen und alle Scheusale, die im Land Juda und in Jerusalem zu sehen waren, schaffte Josia ab, um die Worte des Gesetzes auszuführen, die in dem Buch geschrieben standen, das der Priester Hilkija im Haus des HERRN gefunden hatte.1Chr 5,25Aber sie handelten treulos gegen den Gott ihrer Väter und hurten den Göttern der Völker des Landes nach, die Gott vor ihnen ausgetilgt hatte.1Chr 10,9Und sie plünderten ihn aus und nahmen seinen Kopf und seine Waffen; und sie sandten im Land der Philister umher, um die Freudenbotschaft ihren Götzen und dem Volk zu verkünden.1Chr 16,26Denn alle Götter der Völker sind Götzen, aber der HERR hat den Himmel gemacht.2Chr 15,8Als aber Asa diese Worte und die Weissagung des Propheten Oded hörte, fasste er Mut. Und er schaffte die Scheusale weg aus dem ganzen Land Juda und Benjamin und aus den Städten, die er auf dem Gebirge Ephraim eingenommen hatte, und er erneuerte den Altar des HERRN, der vor der Vorhalle des HERRN ⟨stand⟩.2Chr 24,7Denn Atalja, die Gottlosigkeit ⟨in Person⟩, ⟨und⟩ ihre Söhne sind in das Haus Gottes eingebrochen und haben auch alle heiligen Gaben des Hauses des HERRN für die Baalim verwendet. –2Chr 24,18Und sie verließen das Haus des HERRN, des Gottes ihrer Väter, und dienten den Ascherim und den Götzenbildern. Da kam ein Zorn ⟨vom HERRN⟩ über Juda und Jerusalem wegen dieser ihrer Schuld.2Chr 28,2Sondern er ging auf den Wegen der Könige von Israel. Auch machte er Gussbilder für die Baalim.2Chr 33,7Und er stellte das Götterbild des Götzen, das er gemacht hatte, in das Haus Gottes, von dem Gott zu David und zu seinem Sohn Salomo gesagt hatte: In diesem Haus und in Jerusalem, das ich aus allen Stämmen Israels erwählt habe, will ich meinen Namen für ewig niederlegen!2Chr 33,15Und er tat die fremden Götter weg und das Götzenbild aus dem Haus des HERRN und alle Altäre, die er auf dem Berg des Hauses des HERRN und in Jerusalem gebaut hatte; und er warf sie vor die Stadt hinaus.2Chr 33,22Und er tat, was böse war in den Augen des HERRN, wie sein Vater Manasse getan hatte. Und Amon opferte allen Götterbildern, die sein Vater Manasse gemacht hatte, und diente ihnen.2Chr 34,3Und im achten Jahr seiner Regierung, als er noch ein Junge war, fing er an, den Gott seines Vaters David zu suchen. Und im zwölften Jahr fing er an, Juda und Jerusalem von den Höhen und den Ascherim und den geschnitzten und den gegossenen Bildern zu reinigen.2Chr 34,4Und man riss die Altäre der Baalim vor ihm nieder; und die Räucheraltäre, die sich oben auf ihnen befanden, hieb er um. Und die Ascherim und die geschnitzten und die gegossenen Bilder zerschlug und zermalmte er und streute sie auf die Gräber derer, die ihnen geopfert hatten.2Chr 34,25Weil sie mich verlassen und anderen Göttern Rauchopfer dargebracht haben, um mich ⟨zum Zorn⟩ zu reizen mit all den Machwerken ihrer Hände, so wird sich mein Zorn über diesen Ort ergießen, und er wird nicht erlöschen.2Chr 34,33Und Josia entfernte alle Gräuel aus allen Ländern, die den Söhnen Israel gehörten. Und er hielt alle dazu an, die sich in Israel befanden, dem HERRN, ihrem Gott, zu dienen. Alle seine Tage wichen sie nicht von der Nachfolge des HERRN, des Gottes ihrer Väter, ab.Ps 16,4Zahlreich sind die Schmerzen derer, die einem anderen ⟨Gott⟩ nachlaufen; ich werde ihre Trankopfer von Blut nicht spenden und ihre Namen nicht auf meine Lippen nehmen.Ps 24,4Wer unschuldige Hände und ein reines Herz hat, er, der seine Seele nicht auf Falsches gerichtet und nicht zum Betrug geschworen hat.Ps 31,7Ich hasse die, die sich an nichtige Götzen halten, doch ich, ich vertraue auf den HERRN.Ps 78,58Und sie erbitterten ihn durch ihre Höhen und reizten ihn zur Eifersucht mit ihren Götzenbildern.Ps 96,5Denn alle Götter der Völker sind Götzen, der HERR aber hat den Himmel gemacht.Ps 97,7Schämen müssen sich alle Verehrer eines Götterbildes, die sich der Götzen rühmen. Fallt vor ihm nieder, alle Götter!Ps 106,28Und sie hängten sich an Baal-Peor und aßen Schlachtopfer der Toten.Ps 106,36Sie dienten ihren Götzen, die wurden ihnen zum Fallstrick. //Ps 106,38vergossen unschuldiges Blut, das Blut ihrer Söhne und Töchter, die sie den Götzen Kanaans opferten. So wurde das Land durch die Blutschuld entweiht.Ps 115,4Ihre Götzen sind Silber und Gold, ein Werk von Menschenhänden.Ps 115,8Ihnen gleich sollen die werden, die sie machten, ein jeder, der auf sie vertraut.Ps 135,15Die Götzen der Nationen sind ⟨aus⟩ Silber und Gold, ein Werk von Menschenhänden.Ps 135,18Ihnen gleich sind die, die sie machen, ein jeder, der auf sie vertraut.Jes 2,8Sein Land wurde voll von Götzen. Man wirft sich nieder vor dem Werk seiner Hände, vor dem, was seine Finger gemacht haben.Jes 2,18Und die Götzen – ⟨mit ihnen⟩ ist es völlig aus.Jes 2,20An jenem Tag wird der Mensch seine silbernen Götzen und seine goldenen Götzen, die man ihm zum Anbeten gemacht hat, den Spitzmäusen und den Fledermäusen hinwerfen,Jes 10,10Wie meine Hand die Königreiche der Götzen erreicht hat – und ihre geschnitzten Bilder waren mehr als die von Jerusalem und von Samaria –,Jes 10,11werde ich nicht, wie ich Samaria und seinen Götzen getan habe, ebenso Jerusalem und seinen Götzenbildern tun?Jes 15,2Man steigt zum ⟨Götzen⟩tempel hinauf und nach Dibon auf die Höhen, um zu weinen; auf Nebo und auf Medeba jammert Moab. Auf allen seinen Köpfen ist eine Glatze, jeder Bart ist abgeschoren.Jes 19,1Ausspruch über Ägypten. Siehe, der HERR fährt auf einer schnellen Wolke und kommt nach Ägypten. Da beben die Götzen Ägyptens vor ihm, und das Herz Ägyptens zerschmilzt in seinem Innern.Jes 19,3Dann wird der Geist Ägyptens in seinem Innern verstört werden, und seinen Ratschlag will ich verwirren: da werden sie die Götzen und die Totenbeschwörer, die Totengeister und die Wahrsager befragen.Jes 30,22Dann wirst du den Überzug deiner silbernen Schnitzbilder und die Bekleidung deiner goldenen Gussbilder unrein machen. Du wirst sie wegwerfen wie etwas Unreines: Dreck!, wirst du dazu sagen. –Jes 31,7Denn an jenem Tag wird jeder von ihnen seine Götzen aus Silber und seine Götzen aus Gold verwerfen, die eure Hände euch zur Sünde gemacht haben.Jes 42,8Ich bin Jahwe, das ist mein Name. Und meine Ehre gebe ich keinem anderen noch meinen Ruhm den Götterbildern.Jes 42,17Es weichen zurück, es werden völlig zuschanden ⟨alle⟩, die auf ein Götterbild vertrauen, die zum gegossenen Bild sagen: Ihr seid unsere Götter.Jes 44,10Wer hat ⟨je⟩ einen Gott gebildet und ein Götterbild gegossen, damit es nichts nützt?Jes 44,15Und ⟨das alles⟩ dient dem Menschen zur Feuerung, und er nimmt davon und wärmt sich. Teils heizt er und bäckt Brot, teils verarbeitet er es zu einem Gott und wirft sich ⟨davor⟩ nieder, macht ein Götzenbild daraus und beugt sich vor ihm.Jes 44,19Und er nimmt es nicht zu Herzen und ⟨hat⟩ keine Erkenntnis und keine Einsicht, dass er sagt: Die Hälfte davon habe ich im Feuer verbrannt, auch habe ich auf seinen Kohlen Brot gebacken, ich brate Fleisch und esse; und den Rest davon mache ich zu einem Gräuel, vor einem Holzklotz beuge ich mich!Jes 45,20Versammelt euch und kommt! Nähert euch allesamt, ihr Entkommenen der Nationen! Keine Erkenntnis haben die, die das Holz ihres Götterbildes tragen und zu einem Gott flehen, der nicht retten kann.Jes 57,13Wenn du um Hilfe schreist, sollen dich deine ⟨Götzen⟩haufen retten! Aber ein Wind wird sie allesamt entführen, ein Hauch ⟨sie⟩ hinwegnehmen. Wer sich aber bei mir birgt, wird das Land erben und meinen heiligen Berg in Besitz nehmen.Jes 66,3Wer ein Rind schlachtet, ist ⟨wie⟩ einer, der einen Menschen erschlägt; wer ein Schaf opfert, ist ⟨wie⟩ einer, der einem Hund das Genick bricht; wer Speisopfer opfert: es ist Schweineblut; wer Weihrauch als Gedächtnisopfer darbringt, ist ⟨wie⟩ einer, der Unheil segnet. Wie diese ihre eigenen Wege gewählt haben und ihre Seele an ihren Scheusalen Gefallen hat,Jer 2,5So spricht der HERR: Was haben eure Väter Unrechtes an mir gefunden, dass sie sich von mir entfernt haben und hinter dem Nichts hergelaufen und ⟨selber⟩ zu Nichts geworden sind?Jer 2,8Die Priester sagten nicht: Wo ist der HERR? Und die das Gesetz handhabten, kannten mich nicht, und die Hirten haben mit mir gebrochen. Die Propheten weissagten im ⟨Namen des⟩ Baal und sind denen nachgelaufen, die nichts nützen.Jer 2,11Hat irgendeine Nation die Götter vertauscht? – Und jene sind nicht ⟨einmal⟩ Götter! Aber mein Volk hat seine Herrlichkeit vertauscht gegen das, was nichts nützt.Jer 4,1Wenn du umkehrst, Israel, spricht der HERR, zu mir umkehrst und wenn du deine Scheusale von meinem Angesicht entfernst, dann brauchst du nicht mehr umherzuschweifen!Jer 8,19Da, horch! Geschrei der Tochter meines Volkes ⟨kommt⟩ aus einem fernen Land: »Ist der HERR nicht in Zion, oder ist sein König nicht darin?« – Warum haben sie mich gereizt durch ihre geschnitzten Bilder, durch Nichtigkeiten ⟨aus⟩ der Fremde? –Jer 10,3Denn die Ordnungen der Völker – ein Götze ist es⟨, der sie gab⟩. Ja, ⟨ihre Götzen⟩ sind Holz, das einer aus dem Wald geschlagen hat, ein Werk von Künstlerhänden, mit dem Schnitzmesser ⟨hergestellt⟩.
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Lutherbibel 2017 (100/125 Treffer)
3Mo 18,21Du sollst auch nicht eins deiner Kinder geben, dass es dem Moloch geweiht werde, damit du nicht entheiligst den Namen deines Gottes; ich bin der HERR.3Mo 19,4Ihr sollt euch nicht zu den Götzen wenden und sollt euch keine gegossenen Götter machen; ich bin der HERR, euer Gott.3Mo 20,2Sage zu den Israeliten: Wer unter den Israeliten oder den Fremdlingen in Israel eins seiner Kinder dem Moloch gibt, der soll des Todes sterben; das Volk des Landes soll ihn steinigen.3Mo 20,3Und ich will mein Antlitz kehren gegen einen solchen Menschen und will ihn aus seinem Volk ausrotten, weil er dem Moloch eins seiner Kinder gegeben und mein Heiligtum unrein gemacht und meinen heiligen Namen entheiligt hat.3Mo 20,5so will doch ich mein Antlitz gegen diesen Menschen kehren und gegen sein Geschlecht und will ihn und alle, die wie er dem Moloch nachhuren, aus ihrem Volk ausrotten.3Mo 26,1Ihr sollt euch keine Götzen machen und euch weder Bild noch Steinmal aufrichten, auch keinen Stein mit Bildwerk setzen in eurem Lande, um davor anzubeten; denn ich bin der HERR, euer Gott.3Mo 26,30Und ich will eure Opferhöhen vertilgen und eure Räucheraltäre ausrotten und will eure Leichname auf die Leichname eurer Götzen werfen und werde an euch Ekel haben.4Mo 25,3Und Israel hängte sich an den Baal-Peor. Da entbrannte des HERRN Zorn über Israel,4Mo 31,16Siehe, haben nicht diese die Israeliten auf Bileams Rat hin vom HERRN abtrünnig gemacht in der Sache mit Peor, sodass der Gemeinde des HERRN eine Plage widerfuhr?5Mo 4,3Eure Augen haben gesehen, was der HERR getan hat bei Baal-Peor; denn jeden, der dem Baal-Peor folgte, hat der HERR, dein Gott, vertilgt aus eurer Mitte.5Mo 7,26Darum sollst du solchen Gräuel nicht in dein Haus bringen, dass du nicht dem Bann verfällst wie jener, sondern du sollst Ekel und Abscheu davor haben; denn er steht unter dem Bann.5Mo 9,16da sah ich, und siehe, da hattet ihr euch an dem HERRN, eurem Gott, versündigt und euch ein gegossenes Kalb gemacht und wart schnell von dem Wege abgewichen, den euch der HERR geboten hatte.5Mo 12,3und reißt um ihre Altäre und zerbrecht ihre Steinmale und verbrennt mit Feuer ihre heiligen Pfähle, zerschlagt die Bilder ihrer Götzen und vertilgt ihren Namen von jener Stätte.5Mo 27,15Verflucht sei, wer einen Götzen oder ein gegossenes Bild macht, einen Gräuel für den HERRN, ein Werk von den Händen der Werkmeister, und es heimlich aufstellt! Und alles Volk soll antworten und sagen: Amen.5Mo 29,16Ihr saht ihre Gräuel und ihre Götzen, die bei ihnen waren, Holz und Stein, Silber und Gold.5Mo 32,16und hat ihn zur Eifersucht gereizt durch fremde Götter; durch Gräuel hat er ihn erzürnt.5Mo 32,21Sie haben mich gereizt durch einen Nicht-Gott, durch ihre Abgötterei haben sie mich erzürnt. Ich aber will sie wieder reizen durch ein Nicht-Volk, durch ein gottloses Volk will ich sie erzürnen.Ri 2,11Da taten die Israeliten, was dem HERRN missfiel, und dienten den BaalenRi 2,13Denn sie verließen den HERRN und dienten dem Baal und den Astarten.Ri 3,7Und die Israeliten taten, was dem HERRN missfiel, und vergaßen den HERRN, ihren Gott, und dienten den Baalen und den Ascheren.Ri 8,33Als aber Gideon gestorben war, kehrten sich die Israeliten ab und hurten den Baalen nach und machten Baal-Berit zu ihrem Gott.Ri 9,46Als das alle Herren der Burg von Sichem hörten, gingen sie in das Gewölbe des Tempels des El-Berit.Ri 10,6Aber die Israeliten taten wiederum, was dem HERRN missfiel, und dienten den Baalen und den Astarten und den Göttern von Aram und den Göttern von Sidon und den Göttern von Moab und den Göttern der Ammoniter und den Göttern der Philister und verließen den HERRN und dienten ihm nicht.Ri 10,10Da schrien die Israeliten zu dem HERRN und sprachen: Wir haben an dir gesündigt, denn wir haben unsern Gott verlassen und den Baalen gedient.1Sam 12,21und folgt nicht den nichtigen Götzen nach, die nichts nützen und nicht retten können, denn sie sind nichtig.1Sam 31,9Da hieben sie ihm sein Haupt ab und nahmen ihm seine Waffen ab und sandten sie im Philisterland umher, um es zu verkünden im Hause ihrer Götzen und unter dem Volk.2Sam 5,21Und sie ließen ihre Götzenbilder dort zurück; David aber und seine Männer nahmen sie mit.1Kön 11,5So diente Salomo der Astarte, der Göttin der Sidonier, und dem Milkom, dem gräulichen Götzen der Ammoniter.1Kön 11,7Damals baute Salomo eine Höhe dem Kemosch, dem gräulichen Götzen der Moabiter, auf dem Berge, der vor Jerusalem liegt, und dem Milkom, dem gräulichen Götzen der Ammoniter.1Kön 14,16Und er wird Israel dahingeben um der Sünden Jerobeams willen, der da gesündigt hat und Israel sündigen gemacht hat.1Kön 15,12Er tat die Tempelhurer aus dem Lande und entfernte alle Götzenbilder, die seine Väter gemacht hatten.1Kön 16,2Weil ich dich aus dem Staub erhoben habe und zum Fürsten gemacht über mein Volk Israel und du doch wandelst in dem Wege Jerobeams und mein Volk Israel sündigen machst, dass sie mich erzürnen durch ihre Sünde,1Kön 16,13um all der Sünden willen Baschas und seines Sohnes Ela, die sie taten und durch die sie Israel sündigen machten, den HERRN, den Gott Israels, zu erzürnen durch ihre Abgötterei.1Kön 16,19um seiner Sünden willen, die er getan hatte, dass er tat, was dem HERRN missfiel, und wandelte in dem Wege Jerobeams und in seiner Sünde, die er tat, dass er Israel sündigen machte.1Kön 16,26und wandelte in allen Wegen Jerobeams, des Sohnes Nebats, und in seiner Sünde, durch die dieser Israel sündigen machte, dass sie den HERRN, den Gott Israels, erzürnten durch ihre Abgötterei.1Kön 16,31Es war noch das Geringste, dass er wandelte in der Sünde Jerobeams, des Sohnes Nebats; er nahm Isebel, die Tochter Etbaals, des Königs der Sidonier, zur Frau und ging hin und diente Baal und betete ihn an1Kön 18,18Er aber sprach: Nicht ich stürze Israel ins Unglück, sondern du und deines Vaters Haus dadurch, dass ihr des HERRN Gebote verlassen habt, und du den Baalen nachgelaufen bist.1Kön 21,26Und er versündigte sich dadurch über die Maßen, dass er den Götzen nachwandelte, ganz wie die Amoriter getan hatten, die der HERR vor Israel vertrieben hatte.1Kön 22,54und diente dem Baal und betete ihn an und erzürnte den HERRN, den Gott Israels, wie sein Vater getan hatte.2Kön 17,12und dienten den Götzen, von denen der HERR zu ihnen gesagt hatte: Das sollt ihr nicht tun!2Kön 17,15Dazu verachteten sie seine Gebote und seinen Bund, den er mit ihren Vätern geschlossen hatte, und seine Warnungen, die er ihnen gab, und wandelten ihren nichtigen Götzen nach und trieben Nichtiges. Sie taten wie die Heiden um sie her, von denen der HERR ihnen geboten hatte, sie sollten nicht wie diese tun.2Kön 17,16Aber sie verließen alle Gebote des HERRN, ihres Gottes, und machten sich zwei gegossene Kälber und eine Aschera und beteten alles Heer des Himmels an und dienten dem Baal2Kön 17,41So fürchteten diese Völker den HERRN und dienten zugleich ihren Götzen. Auch ihre Kinder und Kindeskinder tun, wie ihre Väter getan haben, bis auf diesen Tag.2Kön 21,11Weil Manasse, der König von Juda, diese Gräuel getan hat, die ärger sind als alle Gräuel, die die Amoriter getan haben, die vor ihm gewesen sind, und weil er auch Juda sündigen gemacht hat mit seinen Götzen,2Kön 21,21und wandelte ganz in dem Wege, den sein Vater gewandelt war, und diente den Götzen, denen sein Vater gedient hatte, und betete sie an2Kön 22,17weil sie mich verlassen und andern Göttern geräuchert haben, mich zu erzürnen mit allen Werken ihrer Hände; darum wird mein Grimm gegen diese Stätte entbrennen und nicht ausgelöscht werden.2Kön 23,10Er machte auch unrein das Tofet im Tal Ben-Hinnom, damit niemand seinen Sohn oder seine Tochter dem Moloch durchs Feuer gehen ließ.2Kön 23,13Auch die Höhen, die östlich von Jerusalem waren, zur Rechten am Berge des Verderbens, die Salomo, der König von Israel, gebaut hatte der Astarte, dem Gräuel von Sidon, und Kemosch, dem Gräuel von Moab, und Milkom, dem Scheusal der Ammoniter, machte der König unrein2Kön 23,24Auch rottete Josia aus alle Totenbeschwörer, Zeichendeuter, Hausgötter und Götzen und alle Gräuel, die im Lande Juda und in Jerusalem zu sehen waren, damit er aufrichtete die Worte des Gesetzes, die geschrieben standen in dem Buch, das der Priester Hilkija im Hause des HERRN gefunden hatte.1Chr 5,25Da sie aber dem Gott ihrer Väter untreu wurden und abfielen zu den Götzen der Völker des Landes, die Gott vor ihnen vertilgt hatte,1Chr 10,9Da plünderten sie ihn aus und nahmen sein Haupt und seine Waffen und sandten sie im Land der Philister umher und ließen’s verkünden vor ihren Götzen und dem Volk.1Chr 16,26Denn alle Götter der Völker sind Götzen, der HERR aber hat den Himmel gemacht.2Chr 15,8Als aber Asa diese Worte hörte und die Weissagung, die der Prophet Asarja, der Sohn Odeds, gesprochen hatte, ward er getrost und er tat weg die gräulichen Götzen aus dem ganzen Lande Juda und Benjamin und aus den Städten, die er auf dem Gebirge Ephraim erobert hatte, und erneuerte den Altar des HERRN, der vor der Vorhalle des HERRN stand.2Chr 24,7Denn die gottlose Atalja und ihre Söhne haben das Haus Gottes verfallen lassen und alles, was dem Hause des HERRN geheiligt war, an die Baale gebracht.2Chr 24,18Und sie verließen das Haus des HERRN, des Gottes ihrer Väter, und dienten den Ascheren und den Götzen. Da kam der Zorn über Juda und Jerusalem um dieser ihrer Schuld willen.2Chr 28,2sondern wandelte in den Wegen der Könige von Israel. Dazu machte er den Baalen gegossene Bilder2Chr 33,7Er stellte auch das Bild des Götzen, das er machen ließ, ins Haus Gottes, von dem Gott zu David gesagt hatte und zu seinem Sohn Salomo: In diesem Hause zu Jerusalem, das ich erwählt habe vor allen Stämmen Israels, will ich meinen Namen wohnen lassen ewiglich2Chr 33,15Er entfernte die fremden Götter und den Götzen aus dem Hause des HERRN und alle Altäre, die er gebaut hatte auf dem Berge des Hauses des HERRN und in Jerusalem, und warf sie hinaus vor die Stadt.2Chr 33,22und tat, was dem HERRN missfiel, wie sein Vater Manasse getan hatte. Und Amon opferte allen Götzen, die sein Vater Manasse gemacht hatte, und diente ihnen.2Chr 34,3Im achten Jahr seiner Herrschaft fing er an, obwohl er noch jung war, den Gott seines Vaters David zu suchen, und im zwölften Jahr fing er an, Juda und Jerusalem zu reinigen von den Opferhöhen und den Ascheren, von den Götzen und gegossenen Bildern.2Chr 34,4Und er ließ vor seinen Augen abbrechen die Altäre der Baale, und die Räucheraltäre oben darauf zerschlug er, und die Ascheren und die geschnitzten und gegossenen Götzenbilder zerbrach er und machte sie zu Staub und streute ihn auf die Gräber derer, die ihnen geopfert hatten,2Chr 34,25weil sie mich verlassen und andern Göttern geopfert haben, um mich zu erzürnen mit allen Werken ihrer Hände. Und mein Grimm wird sich über diesen Ort ergießen und nicht ausgelöscht werden.2Chr 34,33Und Josia entfernte alle gräulichen Götzen aus allen Gebieten Israels und brachte es dahin, dass alle in Israel dem HERRN, ihrem Gott, dienten. Solange Josia lebte, wichen sie nicht von dem HERRN, dem Gott ihrer Väter.Ps 16,4Aber jene, die einem andern nachlaufen, werden viel Herzeleid haben. Ich will das Blut ihrer Trankopfer nicht opfern noch ihren Namen in meinem Munde führen.Ps 24,4Wer unschuldige Hände hat und reinen Herzens ist, wer nicht bedacht ist auf Lüge und nicht schwört zum Trug:Ps 31,7Ich hasse, die sich halten an nichtige Götzen; ich aber vertraue auf den HERRN.Ps 78,58sie erzürnten ihn mit ihren Höhen und reizten ihn zum Zorn mit ihren Götzen.Ps 96,5Denn alle Götter der Völker sind Götzen; aber der HERR hat den Himmel gemacht.Ps 97,7Schämen sollen sich alle, die den Bildern dienen / und sich der Götzen rühmen. Betet ihn an, alle Götter!Ps 106,28Und sie hängten sich an den Baal-Peor und aßen von den Opfern für die TotenPs 106,36und dienten ihren Götzen; die wurden ihnen zum Fallstrick.Ps 106,38und vergossen unschuldig Blut, das Blut ihrer Söhne und Töchter, die sie opferten den Götzen Kanaans, sodass das Land mit Blutschuld befleckt ward.Ps 115,4Ihre Götzen aber sind Silber und Gold, von Menschenhänden gemacht.Ps 115,8Die solche Götzen machen, werden ihnen gleich, alle, die auf sie vertrauen.Ps 135,15Die Götzen der Heiden sind Silber und Gold, gemacht von Menschenhänden.Ps 135,18Die solche Götzen machen, sind ihnen gleich, alle, die auf sie hoffen.Jes 2,8Auch wurde ihr Land voll Götzen; sie beten an ihrer Hände Werk, das ihre Finger gemacht haben.Jes 2,18Und mit den Götzen wird’s ganz aus sein.Jes 2,20An jenem Tage wird jedermann wegwerfen seine silbernen und goldenen Götzen, die er sich hatte machen lassen, um sich vor Mäusen und Fledermäusen niederzuwerfen,Jes 10,10Wie meine Hand gefunden hat die Königreiche der Götzen, obwohl ihre Götterbilder mehr waren als die zu Jerusalem und Samaria:Jes 10,11Sollte ich nicht Jerusalem tun und seinen Götzen, wie ich Samaria und seinen Götzenbildern getan habe?«Jes 15,2Sie sind hinaufgestiegen zum Tempel und nach Dibon auf die Höhen, um zu weinen; Moab heult über Nebo und über Medeba. Jedes Haupt ist kahl geschoren, jeder Bart ist abgeschnitten.Jes 19,1Dies ist die Last für Ägypten: Siehe, der HERR wird auf einer schnellen Wolke fahren und über Ägypten kommen. Da werden die Götzen Ägyptens vor ihm beben, und den Ägyptern wird das Herz feige werden in ihrem Leibe.Jes 19,3Und der Mut soll den Ägyptern in ihrem Herzen vergehen, und ich will ihre Anschläge zunichtemachen. Da werden sie dann fragen ihre Götzen und Beschwörer, ihre Totengeister und Zeichendeuter.Jes 30,22Und ihr werdet entweihen eure silbernen Götzen und eure vergoldeten Bilder und werdet sie wegwerfen wie Unrat und zu ihnen sagen: Hinaus!Jes 31,7Denn zu der Zeit wird ein jeder seine silbernen und goldenen Götzen verwerfen, die eure Hände gemacht hatten euch zur Sünde.Jes 42,8Ich, der HERR, das ist mein Name, ich will meine Ehre keinem andern geben noch meinen Ruhm den Götzen.Jes 42,17Die sich aber auf Götzen verlassen und sprechen zum gegossenen Bilde: »Ihr seid unsre Götter!«, die müssen zurückweichen und zuschanden werden.Jes 44,10Wer sind sie, die einen Gott machen und einen Götzen gießen, der nichts nütze ist?Jes 44,15Das gibt den Leuten Brennholz; davon nimmt er und wärmt sich; auch zündet er es an und bäckt Brot; aber daraus macht er auch einen Gott und betet’s an; er macht einen Götzen daraus und kniet davor nieder.Jes 44,19Er kommt nicht zur Einsicht; keine Vernunft und kein Verstand ist da, dass er dächte: Ich habe die eine Hälfte mit Feuer verbrannt und habe auf den Kohlen Brot gebacken und Fleisch gebraten und gegessen, und sollte die andere Hälfte zum Götzen machen und sollte knien vor einem Klotz?Jes 45,20Versammelt euch und kommt miteinander herzu, ihr Entronnenen der Völker. Keine Erkenntnis haben, die sich abschleppen mit den Klötzen ihrer Götzen und zu einem Gott flehen, der nicht helfen kann.Jes 57,13Wenn du schreien wirst, soll dir helfen, was du dir angesammelt hast. Aber der Wind wird sie alle wegführen, und ein Hauch wird sie wegnehmen. Doch wer auf mich traut, wird das Land erben und meinen heiligen Berg besitzen.Jes 66,3Wer einen Stier schlachtet, gleicht dem, der einen Mann erschlägt; wer ein Schaf opfert, gleicht dem, der einem Hund das Genick bricht; wer ein Speisopfer bringt, gleicht dem, der Schweineblut spendet; wer Weihrauch anzündet, gleicht dem, der Götzen verehrt: Wahrlich, wie sie Lust haben an ihren eigenen Wegen und ihre Seele Gefallen hat an ihren Gräueln,Jer 2,5So spricht der HERR: Was haben doch eure Väter Unrechtes an mir gefunden, dass sie von mir wichen und hingen den nichtigen Götzen an und wurden so zunichteJer 2,8Die Priester fragten nicht: Wo ist der HERR?, und die Hüter des Gesetzes achteten meiner nicht, und die Hirten wurden mir untreu, und die Propheten weissagten im Namen des Baal und hingen den Götzen an, die nicht helfen können.Jer 2,11ob die Heiden ihre Götter wechseln, die doch keine Götter sind. Aber mein Volk hat seine Herrlichkeit eingetauscht gegen einen Götzen, der nicht helfen kann!Jer 4,1Willst du dich, Israel, bekehren, spricht der HERR, so kehre dich zu mir! Und wenn du deine gräulichen Götzen von meinem Angesicht wegtust, so brauchst du nicht mehr umherzuschweifen,Jer 8,19Siehe, die Tochter meines Volks schreit aus fernem Lande her: »Will denn der HERR nicht mehr in Zion sein, oder soll es keinen König mehr haben?« Ja, warum haben sie mich so erzürnt durch ihre Bilder, durch fremde, nichtige Götzen?Jer 10,3Denn die Bräuche der Heiden sind alle nichts: Man fällt im Walde einen Baum, und der Bildhauer macht daraus mit dem Beil ein Werk seiner Hände.
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3Mo 18,21Du darfst keines deiner Kinder dem ´Götzen` Moloch als Opfer darbringen. Damit entweihst du den Namen ´des HERRN`, deines Gottes. Ich bin der HERR!3Mo 19,4Wendet euch nicht den Götzen zu und fertigt euch keine Götterbilder an. Ich bin der HERR, euer Gott.3Mo 20,2»Richte den Israeliten Folgendes aus: ›Wenn jemand von euch oder von den Ausländern, die bei euch leben, eins seiner Kinder dem Götzen Moloch als Opfer darbringt, wird er mit dem Tod bestraft. Das Volk soll ihn steinigen!3Mo 20,3Ich, der HERR, wende mich gegen ihn. Ich nehme ihm das Recht zu leben und Teil meines Volkes zu sein. Denn er hat mein Heiligtum verunreinigt und meinen heiligen Namen entweiht, indem er sein Kind dem Götzen Moloch geopfert hat.3Mo 20,5dann wende ich mich ´nicht nur` gegen ihn, ´sondern` gegen seine ganze Sippe. Ich nehme auch ihnen das Recht zu leben und Teil meines Volkes zu sein – allen, die mir die Treue gebrochen und sich mit dem Götzen Moloch eingelassen haben.3Mo 26,1Macht euch keine Götzen: Errichtet keine Götterstatuen und keine geweihten Steinmale. Stellt in eurem Land auch keine Standbilder auf, um euch vor ihnen niederzuwerfen. Denn ich bin der HERR, euer Gott.3Mo 26,30Ich zerstöre eure Opferstätten und zerschlage eure Räucheropferaltäre. Eure Leichen werfe ich auf die zertrümmerten Götzenbilder und wende mich voller Abscheu von euch ab.4Mo 25,3dem Götzen Baal nieder, den die Moabiter am Berg Pegor verehrten, und begannen, ihn als ihren Gott anzubeten. Da wurde der HERR sehr zornig über sein Volk,4Mo 31,16Gerade sie haben doch auf den Rat Bileams hin die Israeliten dazu verführt, sich mit dem ´Götzen` Pegor einzulassen und dem HERRN untreu zu werden. Ihretwegen ist das Strafgericht über das Volk des HERRN hereingebrochen.5Mo 4,3Mit eigenen Augen habt ihr gesehen, was der HERR, euer Gott, beim Berg Pegor getan hat: Er hat jeden, der ´den Götzen` Baal ´von` Pegor angebetet hat, aus eurer Mitte gerissen und getötet.5Mo 7,26Bringt diese abscheulichen Götzen nicht in eure Häuser, sonst verfallt ihr zusammen mit ihnen dem Bann und werdet getötet. Wendet euch mit Ekel und Abscheu von ihnen ab, denn sie fallen unter den Bann und müssen vernichtet werden.5Mo 9,16Dann sah ich, was geschehen war: Ihr hattet gegen den HERRN, euren Gott, gesündigt und die Figur eines Stierkalbs als Götzen für euch hergestellt. So schnell seid ihr von dem Weg abgewichen, den der HERR euch ´mit seinen Geboten` gewiesen hatte.5Mo 12,3Reißt ihre Altäre nieder, zertrümmert ihre heiligen Steinmale, verbrennt die Götzenpfähle und stürzt alle Götzenstatuen um. Löscht jede Spur von ihnen aus.5Mo 27,15›Verflucht ist, wer ein geschnitztes oder gegossenes Götzenbild anfertigt und es heimlich aufstellt. Der HERR verabscheut ein solches Werk von Menschenhand.‹ Und das ganze Volk soll antworten: ›Amen!‹5Mo 29,16Ihr habt die abscheulichen Götzen gesehen, die sie verehren – diese scheußlichen Figuren aus Holz, Stein, Silber und Gold.5Mo 32,16Sie reizten ihn zur Eifersucht mit fremden Göttern, mit abscheulichen Götzen kränkten sie ihn.5Mo 32,21Sie haben mich eifersüchtig gemacht mit einem Gott, der keiner ist, mich herausgefordert mit ihren Götzen, die nichts als Luftgespinste sind. Darum werde auch ich sie eifersüchtig machen durch ein Volk, das keines ist, ich werde sie zum Zorn reizen durch ein Volk, das nichts ´von mir` weiß.Ri 2,11So kam es, dass die Israeliten taten, was dem HERRN missfiel: Sie verehrten die Baals-GötzenRi 2,13Sie wandten sich vom HERRN ab und beteten die Götzen Baal und Astarte an.Ri 3,7Die Israeliten taten, was dem HERRN missfiel. Sie vergaßen ihn, ihren Gott, und verehrten die Götzen Baal und Aschera.Ri 8,33Nach seinem Tod wurden die Israeliten ´dem HERRN` wieder untreu und ließen sich mit den Baals-Götzen ein. Baal-Berit, ´den Götzen von Sichem`, machten sie sogar zu ihrem ´Bundes` gott.Ri 9,46Als die Bewohner der Burg von Sichem merkten, dass die Stadt eingenommen war, verschanzten sie sich im Gewölbe unter dem Tempel des Götzen Baal-Berit, ihres Bundesgottes.Ri 10,6Wieder taten die Israeliten, was dem HERRN missfiel: Sie verehrten die Götzen Baal und Astarte, dazu die Götter der Aramäer, der Sidonier, der Moabiter, der Ammoniter und der Philister. Den HERRN aber verließen sie und hörten auf, ihm zu dienen.Ri 10,10Da schrien sie zum HERRN um Hilfe und bekannten: »Wir haben gegen dich gesündigt. Wir haben dich, unseren Gott, verlassen und die Baals-Götzen verehrt.«1Sam 12,21Wendet euch nicht wieder den ohnmächtigen Götzen zu! Sie helfen nicht und können nicht retten, weil sie ein Nichts sind.1Sam 31,9Sie schlugen Saul den Kopf ab und zogen ihm die Rüstung aus. Dann sandten sie Boten ins Land der Philister, die ´Sauls Kopf und Rüstung` überall herumzeigten und in den Götzentempeln und an allen öffentlichen Plätzen die Nachricht vom Sieg verkündeten.2Sam 5,21´Bei ihrer Flucht` hatten die Philister sogar ihre Götzenbilder zurückgelassen. David und seine Männer nahmen sie mit.1Kön 11,5Er verehrte Astarte, die Göttin der Sidonier, und Milkom, den abscheulichen Götzen der Ammoniter.1Kön 11,7Schließlich baute er sogar am Ölberg östlich von Jerusalem eine Opferstätte für Kemosch, den widerlichen Götzen der Moabiter, und für Moloch, den abscheulichen Götzen der Ammoniter.1Kön 14,16Er wird sie ´ihren Feinden` preisgeben, weil Jerobeam den Götzen dient und sein ganzes Volk zum Götzendienst verführt hat.«1Kön 15,12Er jagte die Geweihten, ´die an den Opferstätten Hurerei trieben`, aus dem Land und entfernte die Götzenbilder, die seine Vorgänger angefertigt hatten.1Kön 16,2»Ich habe dich aus dem Staub emporgehoben und zum König über mein Volk Israel eingesetzt. Doch du bist dem schlechten Vorbild Jerobeams gefolgt. Du hast mein Volk dazu verführt, den Götzen zu dienen, sodass es meinen Zorn herausgefordert hat.1Kön 16,13´Das war die Strafe` für den Götzendienst, dem sich Bascha und sein Sohn Ela hingegeben und zu dem sie das Volk verführt hatten. ´Sie hatten die Israeliten dazu verleitet`, mit ihren nichtigen Götzen den Zorn des HERRN herauszufordern.1Kön 16,19´Das war die Strafe` für seine Sünden. Denn er hatte getan, was dem HERRN missfiel, und war dem schlechten Vorbild Jerobeams gefolgt, der den Götzen gedient und das Volk zum Götzendienst verführt hatte.1Kön 16,26In allem folgte er dem schlechten Vorbild Jerobeams, des Sohnes Nebats, der den Götzen gedient und das Volk zum Götzendienst verführt hatte. ´Wie Jerobeam verleitete auch Omri die Israeliten dazu`, mit ihren nichtigen Götzen den Zorn des HERRN herauszufordern.1Kön 16,31Es war noch sein geringstes Vergehen, dass er an dem Götzendienst festhielt, den Jerobeam, der Sohn Nebats, eingeführt hatte. Was weitaus schlimmer war: Er heiratete Isebel, die Tochter des sidonischen Königs Etbaal, und begann, den ´Götzen` Baal zu verehren und sich vor ihm niederzuwerfen.1Kön 18,18Elia entgegnete: »Nicht ich stürze Israel ins Unglück, sondern du und deine Familie! Ihr missachtet die Gebote des HERRN, und du läufst dem Götzen Baal nach und verehrst seine Götzenbilder.1Kön 21,26Ahabs abscheulichste Sünde war, dass er die Götzen verehrte, wie die Amoriter es getan hatten, die der HERR vor seinem Volk vertrieben hatte.1Kön 22,54Er diente dem Götzen Baal und betete ihn an. Damit forderte er den Zorn des HERRN heraus, genau wie sein Vater es getan hatte.2Kön 17,12Sie verehrten abscheuliche Götzen, obwohl der HERR ihnen ausdrücklich gesagt hatte: »Tut das nicht!«2Kön 17,15Sie verwarfen die Ordnungen des HERRN, ´verschmähten` den Bund, den er mit ihren Vorfahren geschlossen hatte, und ´missachteten` seine Warnungen. Sie liefen nichtigen Götzen nach und wurden dabei selbst zunichte. Obwohl der HERR es ihnen ausdrücklich untersagt hatte, folgten sie dem schlechten Vorbild ihrer Nachbarvölker.2Kön 17,16Die Gebote des HERRN, ihres Gottes, waren ihnen gleichgültig: Sie machten sich zwei goldbeschlagene Stierkälber, stellten ´ein Bild der Göttin` Aschera auf, beteten die Sternengötter an und verehrten ´den Götzen` Baal.2Kön 17,41Sie hatten zwar Ehrfurcht vor dem HERRN, doch gleichzeitig verehrten sie ihre Götzenbilder. Ihre Kinder und Enkel machten es genauso, und bis heute leben die Bewohner Samariens wie ihre Vorfahren.2Kön 21,11»König Manasse von Juda tut, was ich verabscheue. Er treibt es schlimmer als die Amoriter, die früher in diesem Land gewohnt haben. Die Bewohner von Juda verführt er mit seinen abscheulichen Götzenstatuen zur Sünde.2Kön 21,21In allem folgte er dem schlechten Vorbild seines Vaters: Er verehrte dieselben Götzen und warf sich vor ihnen nieder.2Kön 22,17Denn die Leute von Juda haben mich verlassen und anderen Göttern ihre Opfer dargebracht. Mit ihren selbst gemachten ´Götzen` haben sie mich erzürnt. Darum lodert mein Zorn über diese Stadt wie ein Feuer, das nicht erlöscht.‹2Kön 23,10Joschija entweihte auch die Opferstätte Tofet im Hinnom-Tal, damit dort niemand mehr seinen Sohn oder seine Tochter als Opfer für den Götzen Moloch verbrennen konnte.2Kön 23,13Und schließlich entweihte Joschija die Opferstätten östlich von Jerusalem und südlich vom Berg des Verderbens. König Salomo hatte sie einst für die abscheulichen Götzen ´der Nachbarvölker` errichtet: für Astarte, die Göttin der Phönizier, für Kemosch, den Gott der Moabiter, und für Milkom, den Gott der Ammoniter.2Kön 23,24Joschija ließ die Totenbeschwörer, die Wahrsager, die Hausgötter, die Götzenbilder und alle anderen Abscheulichkeiten aus Juda und Jerusalem wegschaffen. So erfüllte er die Vorschriften des Gesetzbuches, das der Priester Hilkija im Tempel des HERRN gefunden hatte.1Chr 5,25Doch ´die ostjordanischen Stämme` wurden dem Gott ihrer Vorfahren untreu. Obwohl Gott die früheren Bewohner vernichtet und ihr Land den Israeliten gegeben hatte, ließen sie sich mit deren Göttern ein.1Chr 10,9Sie zogen Saul aus und nahmen seinen Kopf und seine Rüstung mit. Dann sandten sie Boten ins Land der Philister, die ´Kopf und Rüstung` überall herumzeigten und in den Götzentempeln und an allen öffentlichen Plätzen die Nachricht vom Sieg verkündeten.1Chr 16,26Alle Götter der Völker sind schließlich nur Götzen, aber der HERR ist es, der den Himmel erschaffen hat.2Chr 15,8Als Asa diese prophetischen Worte hörte, fasste er Mut. Er ließ all die abscheulichen Götzenbilder im ganzen Gebiet von Juda und Benjamin entfernen. Ebenso verfuhr er in den Städten, die er im Bergland von Efraim erobert hatte. Außerdem ließ er den Altar des HERRN erneuern, der vor der Vorhalle des Tempels stand.2Chr 24,7Atalja, diese gottlose Frau, und ihre Anhänger haben den Tempel verfallen lassen. Sie haben die Gaben, die für das Haus des HERRN bestimmt waren, für die Verehrung ihrer Baals-Götzen verwendet.«2Chr 24,18Die Leute von Juda hörten auf, in den Tempel zu gehen und den HERRN, den Gott ihrer Vorfahren, zu verehren. Stattdessen beteten sie ´wieder` die geweihten Pfähle und die Götzenbilder an. So luden sie Schuld auf sich, und Gott wurde zornig auf Juda und Jerusalem.2Chr 28,2Stattdessen handelte er wie die Könige Israels. Er ließ Statuen des Götzen Baal gießen2Chr 33,7Manasse ließ sogar eine Götzenstatue anfertigen, die er im Tempel aufstellte. Dabei hatte Gott einst zu David und zu dessen Sohn Salomo gesagt: »In diesem Tempel und in der Stadt Jerusalem, die ich aus allen Stämmen Israels erwählt habe, will ich für immer wohnen.2Chr 33,15Manasse entfernte alle Götzenbilder, auch die Statue, die er im Tempel aufgestellt hatte. Alle Altäre, die er auf dem Tempelberg und in der Stadt Jerusalem errichtet hatte, ´riss er nieder` und warf alles vor die Stadt hinaus.2Chr 33,22Wie sein Vater Manasse tat Amon, was dem HERRN missfiel. Er opferte all den Götzenbildern, die sein Vater hergestellt hatte, und verehrte sie.2Chr 34,3Im achten Jahr seiner Regierung, als er noch sehr jung war, fing er an, nach ´dem HERRN`, dem Gott seines Vorfahren David zu fragen. Im zwölften Jahr seiner Regierung begann er, die Opferstätten, die geweihten Pfähle und die geschnitzten und gegossenen Götzenbilder in Jerusalem und in ganz Juda zu beseitigen.2Chr 34,4Unter seiner Aufsicht wurden die Altäre des Götzen Baal zerstört und die Räuchersäulen, die auf den Altären gestanden hatten, niedergerissen. Die geweihten Pfähle sowie die geschnitzten und gegossenen Götterfiguren ließ Joschija in Stücke schlagen, zu Staub zermalmen und auf die Gräber derjenigen streuen, die ihnen Opfer dargebracht hatten.2Chr 34,25Denn die Leute von Juda haben mich verlassen und anderen Göttern ihre Opfer dargebracht. Mit ihren selbst gemachten ´Götzen` haben sie mich erzürnt. Darum ergießt sich mein Zorn über diese Stadt wie ein Feuer, das nicht erlöscht.‹2Chr 34,33Joschija ließ alle Götzenbilder im gesamten Gebiet Israels beseitigen und ermahnte die Israeliten, dem HERRN, ihrem Gott, zu dienen. Solange Joschija lebte, hielten sie dem HERRN, dem Gott ihrer Vorfahren, die Treue.Ps 16,4Die sich aber vor einem anderen Gott niederwerfen, bereiten sich selbst zahlreiche Schmerzen. Mit ihren Opfern – dem Blut, das sie ihrem Gott darbringen, will ich nichts zu tun haben. Die Namen ihrer Götzen will ich nicht in den Mund nehmen.Ps 24,4Jeder, dessen Herz und Hände frei von Schuld sind, der keine Götzen anbetet und keinen Meineid schwört.Ps 31,7Ich verabscheue alle, die nutzlose Götzen verehren, und ich selbst vertraue ganz dem HERRN.Ps 78,58Sie bereiteten ihm Kummer durch ihre heidnischen Altäre auf den Anhöhen, mit ihren Götterbildern reizten sie ihn zur Eifersucht.Ps 96,5Alle Götter der Völker sind schließlich nur Götzen, aber der HERR ist es, der den Himmel erschaffen hat.Ps 97,7Beschämt werden alle dastehen, die Götzenbilder verehren, alle, die sich mit Stolz auf ihre falschen Götter berufen. Alle Götter werden sich vor Gott niederwerfen!Ps 106,28Sie dienten Baal, dem Götzen, der in Pegor verehrt wurde, und aßen von den Opfern, die für die Toten bestimmt waren.Ps 106,36Sie dienten deren Götzen, und die wurden ihnen zum Verhängnis. //Ps 106,38Ja, sie vergossen unschuldiges Blut, das Blut ihrer Söhne und Töchter, das sie den Götzen Kanaans opferten. So wurde das Land durch Blutschuld entweiht.Ps 115,4Die Götzen der fremden Völker hingegen sind Figuren aus Silber oder Gold, ein Machwerk von Menschenhand.Ps 115,8Genau so ´hilflos` sind die Menschen, die sie angefertigt haben, und jeder, der auf solche Götzen vertraut!Ps 135,15Die Götzen der fremden Völker hingegen sind Figuren aus Silber oder Gold, ein Machwerk von Menschenhand.Ps 135,18Genau so ´hilflos` sind die Menschen, die sie angefertigt haben, und jeder, der auf solche Götzen vertraut!