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Elberfelder Bibel  (100/202 Treffer)

1Mo 6,18 Aber mit dir will ich meinen Bund aufrichten, und du sollst in die Arche gehen, du und deine Söhne und deine Frau und die Frauen deiner Söhne mit dir.1Mo 9,9 Und ich, siehe, ich richte meinen Bund mit euch auf und mit euren Nachkommen nach euch1Mo 9,11 Ich richte meinen Bund mit euch auf, dass nie mehr alles Fleisch ausgerottet werden soll durch das Wasser der Flut, und nie mehr soll es eine Flut geben, die Erde zu vernichten.1Mo 9,12 Und Gott sprach: Dies ist das Zeichen des Bundes, den ich stifte zwischen mir und euch und jedem lebenden Wesen, das bei euch ist, auf ewige Generationen hin:1Mo 9,13 Meinen Bogen setze ich in die Wolken, und er sei das Zeichen des Bundes zwischen mir und der Erde.1Mo 9,15 dann werde ich an meinen Bund denken, der zwischen mir und euch und jedem lebenden Wesen unter allem Fleisch ⟨besteht⟩; und nie mehr soll das Wasser zu einer Flut werden, alles Fleisch zu vernichten.1Mo 9,16 Wenn der Bogen in den Wolken steht, werde ich ihn ansehen, um an den ewigen Bund zu denken zwischen Gott und jedem lebenden Wesen unter allem Fleisch, das auf Erden ist.1Mo 9,17 Und Gott sprach zu Noah: Das ist das Zeichen des Bundes, den ich aufgerichtet habe zwischen mir und allem Fleisch, das auf Erden ist.1Mo 14,13 Und es kam ein Entkommener und berichtete es Abram, dem Hebräer; er wohnte aber unter den Terebinthen Mamres, des Amoriters, des Bruders von Eschkol und des Bruders von Aner; die waren Abrams Bundesgenossen.1Mo 15,18 An jenem Tag schloss der HERR einen Bund mit Abram und sprach: Deinen Nachkommen habe ich dieses Land gegeben, vom Strom Ägyptens an bis zum großen Strom, dem Euphratstrom:1Mo 17,2 Und ich will meinen Bund zwischen mir und dir setzen und will dich sehr, sehr mehren.1Mo 17,4 Ich, siehe, ⟨das ist⟩ mein Bund mit dir: Du wirst zum Vater einer Menge von Nationen werden.1Mo 17,7 Und ich werde meinen Bund aufrichten zwischen mir und dir und deinen Nachkommen nach dir durch ⟨alle⟩ ihre Generationen zu einem ewigen Bund, um dir Gott zu sein und deinen Nachkommen nach dir.1Mo 17,9 Und Gott sprach zu Abraham: Und du, du sollst meinen Bund halten, du und deine Nachkommen nach dir, durch ihre Generationen!1Mo 17,10 Dies ist mein Bund, den ihr halten sollt, zwischen mir und euch und deinen Nachkommen nach dir: Alles, was männlich ist, soll bei euch beschnitten werden;1Mo 17,11 und zwar sollt ihr am Fleisch eurer Vorhaut beschnitten werden! Das wird das Zeichen des Bundes sein zwischen mir und euch.1Mo 17,13 beschnitten werden muss, der in deinem Haus geborene und der für dein Geld gekaufte ⟨Sklave⟩! Und mein Bund an eurem Fleisch soll ein ewiger Bund sein.1Mo 17,14 Ein unbeschnittener Männlicher aber, der am Fleisch seiner Vorhaut nicht beschnitten ist, diese Seele soll ausgerottet werden aus ihrem Volk; meinen Bund hat er ungültig gemacht!1Mo 17,19 Und Gott sprach: Nein, ⟨sondern⟩ Sara, deine Frau, wird dir einen Sohn gebären. Und du sollst ihm den Namen Isaak geben! Und ich werde meinen Bund mit ihm aufrichten zu einem ewigen Bund für seine Nachkommen nach ihm.1Mo 17,21 Aber meinen Bund werde ich mit Isaak aufrichten, den Sara dir im nächsten Jahr um diese Zeit gebären wird. –1Mo 21,27 Da nahm Abraham Schafe und Rinder und gab sie Abimelech, und die beiden schlossen einen Bund.1Mo 21,32 So schlossen sie einen Bund in Beerscheba. Dann machten Abimelech und sein Heeroberster Pichol sich auf und kehrten in das Land der Philister zurück.1Mo 26,28 Sie aber sagten: Wir haben deutlich gesehen, dass der HERR mit dir ist; und wir haben ⟨uns⟩ gesagt: Es soll ein Schwur zwischen uns sein, zwischen uns und dir; wir wollen einen Bund mit dir schließen,1Mo 31,44 Und nun komm, lass uns einen Bund schließen, ich und du, der sei zum Zeugnis zwischen mir und dir!2Mo 2,24 Da hörte Gott ihr Ächzen, und Gott dachte an seinen Bund mit Abraham, Isaak und Jakob.2Mo 6,4 Auch habe ich meinen Bund mit ihnen aufgerichtet, ihnen das Land Kanaan zu geben, das Land ihrer Fremdlingschaft, in dem sie sich als Fremdlinge aufgehalten haben.2Mo 6,5 Und ich habe auch das Ächzen der Söhne Israel gehört, die die Ägypter zur Arbeit zwingen, und ich habe an meinen Bund gedacht.2Mo 19,5 Und nun, wenn ihr willig auf meine Stimme hören und meinen Bund halten werdet, dann sollt ihr aus allen Völkern mein Eigentum sein; denn mir gehört die ganze Erde.2Mo 23,32 Du sollst mit ihnen und mit ihren Göttern keinen Bund schließen.2Mo 24,8 Darauf nahm Mose das Blut, besprengte damit das Volk und sagte: Siehe, das Blut des Bundes, den der HERR auf all diese Worte mit euch geschlossen hat!2Mo 25,16 In die Lade aber lege das Zeugnis, das ich dir geben werde.2Mo 25,21 Lege die Deckplatte oben auf die Lade! In die Lade aber sollst du das Zeugnis legen, das ich dir geben werde.2Mo 31,16 So sollen denn die Söhne Israel den Sabbat halten, um den Sabbat in ⟨all⟩ ihren Generationen zu feiern, als ewigen Bund.2Mo 34,10 Er sprach: Siehe, ich schließe einen Bund: Vor deinem ganzen Volk will ich Wunder tun, wie sie ⟨bisher⟩ nicht vollbracht worden sind auf der ganzen Erde und unter allen Nationen. Und das ganze Volk, in dessen Mitte du ⟨lebst⟩, soll das Tun des HERRN sehen; denn furchterregend ist, was ich an dir tun werde.2Mo 34,12 Nimm dich in Acht, dass du mit den Bewohnern des Landes, in das du kommen wirst, keinen Bund schließt, damit sie nicht zur Falle werden in deiner Mitte!2Mo 34,15 Dass du ⟨ja⟩ keinen Bund mit den Bewohnern des Landes schließt! ⟨Denn⟩ dann könnte man dich einladen, und du könntest, wenn sie ihren Göttern nachhuren und ihren Göttern opfern, von ihren Schlachtopfern essen.2Mo 34,27 Und der HERR sprach zu Mose: Schreibe dir diese Worte auf! Denn nach diesen Worten schließe ich mit dir und mit Israel einen Bund.3Mo 2,13 Alle Opfergaben deines Speisopfers sollst du mit Salz salzen und sollst das Salz des Bundes deines Gottes auf deinem Speisopfer nicht fehlen lassen; bei allen deinen Opfergaben sollst du Salz darbringen.3Mo 24,8 Sabbattag für Sabbattag soll er es regelmäßig vor dem HERRN zurichten: ein ewiger Bund bei den Söhnen Israel.3Mo 26,9 Und ich werde mich zu euch wenden und euch fruchtbar machen und euch mehren und meinen Bund mit euch aufrechterhalten.3Mo 26,15 und wenn ihr meine Ordnungen verwerft und eure Seele meine Rechtsbestimmungen verabscheut, sodass ihr nicht alle meine Gebote tut und dass ihr meinen Bund brecht,3Mo 26,25 Und ich werde das Schwert über euch bringen, das die Rache des Bundes vollzieht. Und zieht ihr euch in eure Städte zurück, dann werde ich die Pest in eure Mitte senden, und ihr werdet in die Hand des Feindes gegeben werden.3Mo 26,42 Dann werde ich an meinen Bund mit Jakob denken. Und auch an meinen Bund mit Isaak und auch an meinen Bund mit Abraham werde ich denken, und an das Land werde ich denken.3Mo 26,44 Aber selbst auch dann, wenn sie in dem Land ihrer Feinde sind, habe ich sie nicht verworfen und sie nicht verabscheut, ein Ende mit ihnen zu machen, meinen Bund mit ihnen ungültig zu machen; denn ich bin der HERR, ihr Gott.3Mo 26,45 Und ich werde ⟨zum Guten⟩ für sie an meinen Bund mit den Vorfahren denken, die ich aus dem Land Ägypten vor den Augen der Nationen herausgeführt habe, um ihr Gott zu sein. Ich bin der HERR.3Mo 26,46 Das sind die Ordnungen und die Rechtsbestimmungen und die Gesetze, die der HERR zwischen sich und den Söhnen Israel auf dem Berg Sinai durch Mose gegeben hat.4Mo 18,19 Alle Hebopfer der heiligen Gaben, die die Söhne Israel dem HERRN abheben, habe ich dir gegeben und deinen Söhnen und deinen Töchtern mit dir, als eine ewige Ordnung; es ist ein ewiger Salzbund vor dem HERRN für dich und für deine Nachkommen mit dir.4Mo 25,12 Darum sprich: Siehe, ich gebe ihm meinen Bund des Friedens.4Mo 25,13 Und ihm und seinen Nachkommen nach ihm wird ein Bund ewigen Priestertums zuteilwerden, weil er für seinen Gott geeifert und für die Söhne Israel Sühnung erwirkt hat. –5Mo 4,13 Und er verkündigte euch seinen Bund, den zu halten er euch gebot: die zehn Worte. Und er schrieb sie auf zwei steinerne Tafeln.5Mo 4,23 Nehmt euch in Acht, dass ihr nicht den Bund des HERRN, eures Gottes, vergesst, den er mit euch geschlossen hat, und euch ein Götterbild macht in der Gestalt von irgendetwas, das der HERR, dein Gott, dir verboten hat.5Mo 4,31 Denn ein barmherziger Gott ist der HERR, dein Gott. Er wird dich nicht aufgeben und dich nicht vernichten und wird den Bund deiner Väter nicht vergessen, den er ihnen geschworen hat.5Mo 5,2 Der HERR, unser Gott, hat am Horeb einen Bund mit uns geschlossen.5Mo 5,3 Nicht mit unsern Vätern hat der HERR diesen Bund geschlossen, sondern mit uns, die wir heute hier alle am Leben sind.5Mo 7,2 und ⟨wenn⟩ der HERR, dein Gott, sie vor dir dahingibt, und du sie schlägst, ⟨dann⟩ sollst du unbedingt an ihnen den Bann vollstrecken. Du sollst keinen Bund mit ihnen schließen noch ihnen gnädig sein.5Mo 7,9 So erkenne denn, dass der HERR, dein Gott, der Gott ist, der treue Gott, der den Bund und die Güte bis auf tausend Generationen denen bewahrt, die ihn lieben und seine Gebote halten,5Mo 7,12 Und es wird geschehen: Dafür, dass ihr diesen Rechtsbestimmungen gehorcht, sie bewahrt und sie tut, wird der HERR, dein Gott, dir den Bund und die Güte bewahren, die er deinen Vätern geschworen hat.5Mo 8,18 Sondern du sollst an den HERRN, deinen Gott, denken, dass er es ist, der dir Kraft gibt, Vermögen zu schaffen; – damit er seinen Bund aufrechterhält, den er deinen Vätern geschworen hat, so wie ⟨es⟩ heute ⟨ist⟩.5Mo 17,2 Wenn in deiner Mitte, in einem deiner Tore, die der HERR, dein Gott, dir gibt, jemand gefunden wird – ein Mann oder eine Frau –, der das tut, was böse ist in den Augen des HERRN, deines Gottes, indem er seinen Bund übertritt,5Mo 28,69 Das sind die Worte des Bundes, von dem der HERR dem Mose befohlen hatte, er solle ⟨ihn⟩ mit den Söhnen Israel im Land Moab schließen neben dem Bund, den er am Horeb mit ihnen geschlossen hatte.5Mo 29,11 damit du in den Bund des HERRN, deines Gottes, eintrittst und in seine Fluchbestimmung, den der HERR, dein Gott, heute mit dir schließt,5Mo 29,13 Doch nicht mit euch allein schließe ich diesen Bund mit dieser Fluchbestimmung,5Mo 29,18 – und es geschieht, wenn er die Worte dieser Fluchbestimmung hört, dass er sich in seinem Herzen segnet und sagt: Ich werde Frieden haben, ⟨auch⟩ wenn ich in der Verstocktheit meines Herzens lebe! –, sodass das bewässerte mit dem durstigen ⟨Land⟩ hinweggerafft wird.5Mo 29,24 Dann wird man sagen: Weil sie den Bund des HERRN, des Gottes ihrer Väter, verlassen haben, den er mit ihnen geschlossen hatte, als er sie aus dem Land Ägypten herausführte,5Mo 31,16 Und der HERR sprach zu Mose: Siehe, du wirst dich zu deinen Vätern legen. Und dieses Volk wird sich aufmachen und den fremden Göttern des Landes, in das es kommt, in seiner Mitte nachhuren. Und es wird mich verlassen und meinen Bund brechen, den ich mit ihnen geschlossen habe.5Mo 31,20 Denn ich werde es in das Land bringen, das von Milch und Honig überfließt, das ich seinen Vätern zugeschworen habe, und es wird essen und satt und fett werden. Und es wird sich andern Göttern zuwenden, und sie werden ihnen dienen und mich verwerfen, und meinen Bund wird es brechen.5Mo 33,9 der von seinem Vater und von seiner Mutter sagte: »Ich habe ihn nicht gesehen!«, und der seine Brüder nicht kannte und von seinen Söhnen nichts wusste. Denn sie haben dein Wort beachtet, und deinen Bund bewahren sie.Jos 7,11 Israel hat sich versündigt, sie haben meinen Bund übertreten, den ich ihnen geboten habe. Und sie haben sogar von dem Gebannten genommen und haben es gestohlen und haben es verheimlicht und es zu ihren Geräten gelegt!Jos 7,15 Und es soll geschehen: wer mit dem Gebannten angetroffen wird, soll mit Feuer verbrannt werden, er selbst und alles, was zu ihm gehört; denn er hat den Bund des HERRN übertreten und eine Schandtat in Israel begangen.Jos 9,6 Und sie gingen zu Josua ins Lager nach Gilgal und sagten zu ihm und zu den Männern von Israel: Aus einem fernen Land kommen wir. Nun denn, schließt mit uns einen Bund!Jos 9,7 Da sagten die Männer von Israel zu den Hewitern: Vielleicht wohnst du in meiner Mitte, und wie könnte ich ⟨da⟩ mit dir einen Bund schließen?Jos 9,11 Da sagten unsere Ältesten und alle Bewohner unseres Landes zu uns: Nehmt Wegzehrung mit auf den Weg und geht ihnen entgegen und sagt zu ihnen: Eure Knechte sind wir; nun denn, schließt mit uns einen Bund!Jos 9,15 Und Josua machte Frieden mit ihnen und schloss mit ihnen einen Bund, sie am Leben zu lassen; und die Fürsten der Gemeinde schworen ihnen.Jos 9,16 Und es geschah nach Ablauf von drei Tagen, nachdem sie einen Bund mit ihnen geschlossen hatten, da hörten sie, dass jene aus ihrer Nähe waren und mitten unter ihnen wohnten.Jos 23,16 Wenn ihr den Bund des HERRN, eures Gottes, den er euch geboten hat, übertretet und hingeht und andern Göttern dient und sie anbetet, dann wird der Zorn des HERRN über euch entbrennen, und ihr werdet schnell weggerafft aus dem guten Land, das er euch gegeben hat.Jos 24,25 Und Josua schloss einen Bund für das Volk an diesem Tag und setzte ihm Ordnung und Recht in Sichem fest.Ri 2,1 Und der Engel des HERRN kam von Gilgal herauf nach Bochim; und er sprach: Ich habe euch aus Ägypten heraufgeführt und euch in das Land gebracht, das ich euren Vätern zugeschworen habe. Und ich sagte: Ich werde meinen Bund mit euch nicht brechen in Ewigkeit;Ri 2,2 und ihr, ihr sollt keinen Bund mit den Bewohnern dieses Landes schließen, ihre Altäre sollt ihr niederreißen. Aber ihr habt meiner Stimme nicht gehorcht. Was habt ihr da getan!Ri 2,20 Da entbrannte der Zorn des HERRN gegen Israel, und er sprach: Weil diese Nation meinen Bund übertreten hat, den ich ihren Vätern geboten habe, und sie meiner Stimme nicht gehorcht haben,1Sam 11,1 Und Nahasch, der Ammoniter, zog herauf und belagerte Jabesch ⟨in⟩ Gilead. Und alle Männer von Jabesch sagten zu Nahasch: Schließe einen Bund mit uns, so wollen wir dir dienstbar sein!1Sam 11,2 Aber Nahasch, der Ammoniter, antwortete ihnen: Unter der Bedingung will ich einen Bund mit euch schließen, dass ich euch allen das rechte Auge aussteche und damit Schmach über ganz Israel bringe.1Sam 18,3 Und Jonatan und David schlossen einen Bund, weil er ihn lieb hatte wie seine eigene Seele.1Sam 20,8 Erweise denn nun Gnade an deinem Knecht, denn du hast deinen Knecht mit dir in den Bund des HERRN treten lassen! Wenn aber eine Schuld bei mir vorliegt, so töte du mich! Denn warum willst du mich zu deinem Vater bringen?1Sam 20,16 Da schloss Jonatan mit dem Haus Davids ⟨einen Bund und sprach⟩: Der HERR fordere es von der Hand der Feinde Davids!1Sam 20,17 Und Jonatan ließ nun auch David bei seiner Liebe zu ihm schwören. Denn er liebte ihn, wie er seine ⟨eigene⟩ Seele liebte.1Sam 22,8 dass ihr euch alle gegen mich verschworen habt? Und da ist keiner, der es meinem Ohr eröffnet, dass mein Sohn einen Bund mit dem Sohn Isais geschlossen hat, und keiner ist unter euch, der sich um mich grämt und es meinem Ohr eröffnet hätte, dass mein Sohn meinen Knecht als Verräter gegen mich aufgewiegelt hat, wie es heute ⟨offenkundig⟩ ist!1Sam 23,18 Und beide schlossen einen Bund vor dem HERRN. David blieb in Horescha, Jonatan aber kehrte nach Hause zurück.2Sam 3,12 Und Abner sandte Boten für sich zu David und ließ ⟨ihm⟩ sagen: Wem gehört das Land? Und weiter: Schließ deinen Bund mit mir! Siehe, meine Hand wird mit dir sein, um dir ganz Israel zuzuwenden.2Sam 3,13 Und David sagte: Gut, ich will einen Bund mit dir schließen. Nur eine Sache fordere ich von dir, nämlich: Du sollst mein Angesicht nicht sehen, es sei denn, du bringst ⟨mir⟩ vorher Michal, die Tochter Sauls, wenn du kommst, um mein Angesicht zu sehen.2Sam 3,21 Und Abner sagte zu David: Ich will mich aufmachen und hingehen und ganz Israel zu meinem Herrn, dem König, versammeln, damit sie einen Bund mit dir schließen und du über alles König bist, was deine Seele begehrt. Und David entließ Abner, und er ging hin in Frieden.2Sam 5,3 Und alle Ältesten Israels kamen zum König nach Hebron, und der König David schloss vor dem HERRN einen Bund mit ihnen in Hebron. Und sie salbten David zum König über Israel.2Sam 15,31 Und man berichtete David: Ahitofel ist unter den Verschwörern bei Absalom. Da sagte David: Mach doch, HERR, den Rat Ahitofels zur Torheit!2Sam 23,5 Ja, ⟨ist⟩ nicht so mein Haus bei Gott? Hat er mir doch einen ewigen Bund gesetzt, in allem geordnet und bewahrt! Denn all mein Heil und all mein Wohlgefallen, lässt er es denn nicht sprießen?1Kön 5,26 Der HERR aber hatte Salomo Weisheit gegeben, wie er ihm zugesagt hatte. Und es war Friede zwischen Hiram und Salomo, und sie schlossen einen Bund miteinander.1Kön 8,9 Nichts war in der Lade als nur die beiden steinernen Tafeln, die Mose am Horeb dort hineingelegt hatte, als der HERR mit den Söhnen Israel ⟨einen Bund⟩ schloss, als sie aus dem Land Ägypten zogen.1Kön 8,21 und ich habe dort einen Platz für die Lade hergerichtet, in der der Bund des HERRN ist, den er mit unseren Vätern geschlossen hat, als er sie aus dem Land Ägypten herausführte.1Kön 8,23 Und er sprach: HERR, Gott Israels! Kein Gott ist dir gleich im Himmel oben und auf der Erde unten, der du den Bund und die Gnade deinen Knechten bewahrst, die vor dir leben mit ihrem ganzen Herzen;1Kön 11,11 Da sprach der HERR zu Salomo: Weil dir dies bewusst war und du meinen Bund nicht beachtet hast und meine Ordnungen, die ich dir geboten habe, werde ich das Königreich ganz bestimmt von dir wegreißen und es einem Knecht von dir geben.1Kön 15,19 Ein Bund ⟨sei⟩ zwischen mir und dir, zwischen meinem Vater und deinem Vater! Siehe, ich sende dir als Geschenk Silber und Gold. Auf, mach deinen Bund mit Bascha, dem König von Israel, ungültig, dass er von mir abzieht!1Kön 19,10 Und er sagte: Ich habe sehr geeifert für den HERRN, den Gott der Heerscharen. Deinen Bund haben die Söhne Israel verlassen, haben deine Altäre niedergerissen und deine Propheten mit dem Schwert umgebracht! Und ich allein bin übrig geblieben, ich allein, und ⟨nun⟩ trachten sie danach, ⟨auch⟩ mir das Leben zu nehmen.

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Lutherbibel 2017  (100/203 Treffer)

1Mo 6,18 Aber mit dir will ich meinen Bund aufrichten, und du sollst in die Arche gehen mit deinen Söhnen, mit deiner Frau und mit den Frauen deiner Söhne.1Mo 9,9 Siehe, ich richte mit euch einen Bund auf und mit euren Nachkommen1Mo 9,11 Und ich richte meinen Bund so mit euch auf, dass hinfort nicht mehr alles Fleisch ausgerottet werden soll durch die Wasser der Sintflut und hinfort keine Sintflut mehr kommen soll, die die Erde verderbe.1Mo 9,12 Und Gott sprach: Das ist das Zeichen des Bundes, den ich geschlossen habe zwischen mir und euch und allem lebendigen Getier bei euch auf ewig:1Mo 9,13 Meinen Bogen habe ich gesetzt in die Wolken; der soll das Zeichen sein des Bundes zwischen mir und der Erde.1Mo 9,15 Alsdann will ich gedenken an meinen Bund zwischen mir und euch und allem lebendigen Getier unter allem Fleisch, dass hinfort keine Sintflut mehr komme, die alles Fleisch verderbe.1Mo 9,16 Darum soll mein Bogen in den Wolken sein, dass ich ihn ansehe und gedenke an den ewigen Bund zwischen Gott und allem lebendigen Getier unter allem Fleisch, das auf Erden ist.1Mo 9,17 Und Gott sagte zu Noah: Das sei das Zeichen des Bundes, den ich aufgerichtet habe zwischen mir und allem Fleisch auf Erden.1Mo 14,13 Da kam einer, der entronnen war, und sagte es Abram an, dem Hebräer, der da wohnte im Hain Mamres, des Amoriters, des Bruders von Eschkol und Aner. Diese waren mit Abram im Bund.1Mo 15,18 An dem Tage schloss der HERR einen Bund mit Abram und sprach: Deinen Nachkommen gebe ich dies Land von dem Strom Ägyptens an bis an den großen Strom, den Euphrat:1Mo 17,2 Und ich will meinen Bund zwischen mir und dir schließen und will dich über alle Maßen mehren.1Mo 17,4 Siehe, ich habe meinen Bund mit dir, und du sollst ein Vater vieler Völker werden.1Mo 17,7 Und ich will aufrichten meinen Bund zwischen mir und dir und deinen Nachkommen von Geschlecht zu Geschlecht, dass es ein ewiger Bund sei, sodass ich dein und deiner Nachkommen Gott bin.1Mo 17,9 Und Gott sprach zu Abraham: So halte nun meinen Bund, du und deine Nachkommen von Geschlecht zu Geschlecht.1Mo 17,10 Das aber ist mein Bund, den ihr halten sollt zwischen mir und euch und deinen Nachkommen: Alles, was männlich ist unter euch, soll beschnitten werden;1Mo 17,11 eure Vorhaut sollt ihr beschneiden. Das soll das Zeichen sein des Bundes zwischen mir und euch.1Mo 17,13 Beschnitten soll werden alles Gesinde, was dir im Hause geboren oder was gekauft ist. Und so soll mein Bund an eurem Fleisch zu einem ewigen Bund werden.1Mo 17,14 Ein Unbeschnittener aber, der nicht beschnitten wird an seiner Vorhaut, soll ausgerottet werden aus seinem Volk; meinen Bund hat er gebrochen.1Mo 17,19 Da sprach Gott: Nein, Sara, deine Frau, wird dir einen Sohn gebären, den sollst du Isaak nennen, und ich will meinen Bund mit ihm aufrichten als einen ewigen Bund für seine Nachkommen.1Mo 17,21 Aber meinen Bund will ich aufrichten mit Isaak, den dir Sara gebären soll um diese Zeit im nächsten Jahr.1Mo 21,27 Da nahm Abraham Schafe und Rinder und gab sie Abimelech, und die beiden schlossen einen Bund miteinander.1Mo 21,32 Und so schlossen sie den Bund zu Beerscheba. Da machten sich auf Abimelech und Pichol, sein Feldhauptmann, und zogen wieder in der Philister Land.1Mo 26,28 Sie sprachen: Wir sehen mit sehenden Augen, dass der HERR mit dir ist. Darum sprachen wir: Es soll ein Eid zwischen uns und dir sein, und wir wollen einen Bund mit dir schließen,1Mo 31,44 So komm nun und lass uns einen Bund schließen, ich und du, der ein Zeuge sei zwischen mir und dir.2Mo 2,24 Und Gott erhörte ihr Wehklagen und gedachte an seinen Bund mit Abraham, Isaak und Jakob.2Mo 6,4 Auch habe ich meinen Bund mit ihnen aufgerichtet, dass ich ihnen geben will das Land Kanaan, das Land, in dem sie Fremdlinge gewesen sind.2Mo 6,5 Auch habe ich gehört die Wehklage der Israeliten, die die Ägypter mit Frondienst beschweren, und habe an meinen Bund gedacht.2Mo 19,5 Werdet ihr nun meiner Stimme gehorchen und meinen Bund halten, so sollt ihr mein Eigentum sein vor allen Völkern; denn die ganze Erde ist mein.2Mo 23,32 Du sollst mit ihnen und mit ihren Göttern keinen Bund schließen.2Mo 24,8 Da nahm Mose das Blut und besprengte das Volk damit und sprach: Seht, das ist das Blut des Bundes, den der HERR mit euch geschlossen hat aufgrund aller dieser Worte.2Mo 25,16 Und du sollst in die Lade das Gesetz legen, das ich dir geben werde.2Mo 25,21 Und du sollst den Gnadenstuhl oben auf die Lade tun und in die Lade das Gesetz legen, das ich dir geben werde.2Mo 31,16 Darum sollen die Israeliten den Sabbat halten, dass sie ihn auch bei ihren Nachkommen halten als ewigen Bund.2Mo 34,10 Und der HERR sprach: Siehe, ich will einen Bund schließen: Vor deinem ganzen Volk will ich Wunder tun, wie sie nicht geschaffen sind in allen Landen und unter allen Völkern, und das ganze Volk, in dessen Mitte du bist, soll des HERRN Werk sehen; denn wunderbar wird sein, was ich an dir tun werde.2Mo 34,12 Hüte dich, einen Bund zu schließen mit den Bewohnern des Landes, in das du kommst, damit sie dir nicht zum Fallstrick werden in deiner Mitte;2Mo 34,15 Hüte dich, einen Bund zu schließen mit den Bewohnern des Landes, damit sie, wenn sie ihren Göttern nachlaufen und ihnen opfern, dich nicht einladen und du von ihrem Opfer isst2Mo 34,27 Und der HERR sprach zu Mose: Schreib dir diese Worte auf; denn aufgrund dieser Worte schließe ich mit dir einen Bund und mit Israel.3Mo 2,13 Alle deine Speisopfer sollst du salzen, und dein Speisopfer soll niemals ohne Salz des Bundes deines Gottes sein; bei allen deinen Opfern sollst du Salz darbringen.3Mo 24,8 An jedem Sabbat soll er sie zurichten vor dem HERRN als beständige Gabe der Israeliten, eine Ordnung für immer,3Mo 26,9 Und ich will mich zu euch wenden und will euch fruchtbar machen und euch mehren und will meinen Bund mit euch halten.3Mo 26,15 und werdet ihr meine Satzungen verachten und meine Rechte verabscheuen, dass ihr nicht tut alle meine Gebote, und werdet ihr meinen Bund brechen,3Mo 26,25 und will ein Racheschwert über euch bringen, das meinen Bund rächen soll. Und wenn ihr euch auch in eure Städte flüchtet, will ich doch die Pest unter euch senden und will euch in die Hände eurer Feinde geben.3Mo 26,42 Und ich werde gedenken an meinen Bund mit Jakob und an meinen Bund mit Isaak und an meinen Bund mit Abraham und werde an das Land gedenken.3Mo 26,44 Aber wenn sie auch in der Feinde Land sind, verwerfe ich sie dennoch nicht, und es ekelt mich nicht vor ihnen, sodass es mit ihnen aus sein sollte und mein Bund mit ihnen nicht mehr gelten sollte; denn ich bin der HERR, ihr Gott.3Mo 26,45 Und ich will ihnen zugut an meinen Bund mit den Vorfahren gedenken, die ich aus Ägyptenland führte vor den Augen der Völker, auf dass ich ihr Gott wäre, ich, der HERR.3Mo 26,46 Dies sind die Satzungen und Rechte und Gesetze, die der HERR zwischen sich und den Israeliten aufgerichtet hat auf dem Berge Sinai durch die Hand des Mose.4Mo 18,19 Alle heiligen Abgaben, die die Israeliten dem HERRN darbringen, habe ich dir gegeben und deinen Söhnen und deinen Töchtern mit dir als ewiges Anrecht. Das soll ein Salzbund sein für immer vor dem HERRN für dich und für deine Nachkommen mit dir.4Mo 25,12 Darum sage: Siehe, ich gebe ihm meinen Bund des Friedens.4Mo 25,13 Dieser soll ihm und seinen Nachkommen der Bund des ewigen Priestertums sein, weil er für seinen Gott geeifert und für die Israeliten Sühne geschafft hat.5Mo 4,13 Und er verkündigte euch seinen Bund, den er euch gebot zu halten, nämlich die Zehn Worte, und schrieb sie auf zwei steinerne Tafeln.5Mo 4,23 So hütet euch nun, dass ihr den Bund des HERRN, eures Gottes, nicht vergesst, den er mit euch geschlossen hat, und nicht ein Bildnis macht von irgendeiner Gestalt, wie es der HERR, dein Gott, geboten hat.5Mo 4,31 Denn der HERR, dein Gott, ist ein barmherziger Gott; er wird dich nicht verlassen noch verderben, wird auch den Bund nicht vergessen, den er deinen Vätern geschworen hat.5Mo 5,2 Der HERR, unser Gott, hat einen Bund mit uns geschlossen am Horeb.5Mo 5,3 Nicht mit unsern Vätern hat der HERR diesen Bund geschlossen, sondern mit uns, die wir heute hier sind und alle leben.5Mo 7,2 und wenn sie der HERR, dein Gott, vor dir dahingibt, dass du sie schlägst, so sollst du an ihnen den Bann vollstrecken. Du sollst keinen Bund mit ihnen schließen und keine Gnade gegen sie üben5Mo 7,9 So sollst du nun wissen, dass der HERR, dein Gott, allein Gott ist, der treue Gott, der den Bund und die Barmherzigkeit bis ins tausendste Glied hält denen, die ihn lieben und seine Gebote halten,5Mo 7,12 Und wenn ihr diese Rechte hört und sie haltet und danach tut, so wird der HERR, dein Gott, auch halten den Bund und die Barmherzigkeit, wie er deinen Vätern geschworen hat,5Mo 8,18 Sondern gedenke an den HERRN, deinen Gott; denn er ist’s, der dir Kräfte gibt, Reichtum zu gewinnen, auf dass er hielte seinen Bund, den er deinen Vätern geschworen hat, so wie es heute ist.5Mo 17,2 Wenn in deiner Mitte, in einer deiner Städte, die dir der HERR, dein Gott, geben wird, jemand gefunden wird, Mann oder Frau, der da tut, was dem HERRN, deinem Gott, missfällt, dass er seinen Bund übertritt5Mo 28,69 Dies sind die Worte des Bundes, den der HERR dem Mose geboten hat, mit Israel zu schließen im Lande Moab, neben dem Bund, den er mit ihnen geschlossen hatte am Horeb.5Mo 29,11 damit du trittst in den Bund des HERRN, deines Gottes, und unter den Eid, den der HERR, dein Gott, dir heute auflegt,5Mo 29,13 Denn ich schließe diesen Bund und diesen Eid nicht mit euch allein,5Mo 29,18 Lasst niemand, der die Worte dieses Fluches hört, sich dennoch in seinem Herzen segnen und sprechen: Mir wird es wohlgehen, auch wenn ich wandle nach meinem verstockten Herzen –, damit nicht fortgerafft werde das wasserreiche mit dem dürren Land!5Mo 29,24 Dann wird man sagen: Darum, weil sie den Bund des HERRN, des Gottes ihrer Väter, verlassen haben, den er mit ihnen schloss, als er sie aus Ägyptenland führte,5Mo 31,16 Und der HERR sprach zu Mose: Siehe, du wirst schlafen bei deinen Vätern, und dies Volk wird sich erheben und nachhuren den fremden Göttern des Landes, in das sie kommen, und wird mich verlassen und den Bund brechen, den ich mit ihm geschlossen habe.5Mo 31,20 Denn ich will sie in das Land bringen, das ich ihren Vätern zu geben geschworen habe, darin Milch und Honig fließt. Und wenn sie essen und satt und fett werden, so werden sie sich zu andern Göttern wenden und ihnen dienen, mich aber lästern und meinen Bund brechen.5Mo 33,9 der von seinem Vater und von seiner Mutter spricht: »Ich sehe ihn nicht«, und von seinem Bruder: »Ich kenne ihn nicht«, und von seinem Sohn: »Ich weiß nichts von ihm«. Die hüten dein Wort und bewahren deinen Bund;Jos 7,11 Israel hat sich versündigt, sie haben meinen Bund übertreten, den ich ihnen geboten habe, und haben von dem Gebannten genommen und gestohlen und haben’s verheimlicht und zu ihren Geräten gelegt.Jos 7,15 Und wer so mit dem Gebannten angetroffen wird, den soll man mit Feuer verbrennen mit allem, was er hat, weil er den Bund des HERRN übertreten und einen Frevel in Israel begangen hat.Jos 9,6 Und sie gingen zu Josua ins Lager nach Gilgal und sprachen zu ihm und zu den Männern Israels: Wir kommen aus fernen Landen; so schließt nun einen Bund mit uns.Jos 9,7 Da sprachen die Männer Israels zu den Hiwitern: Vielleicht wohnt ihr mitten unter uns; wie könnten wir dann einen Bund mit euch schließen?Jos 9,11 Darum sprachen unsere Ältesten und alle Bewohner unseres Landes zu uns: Nehmt Speise mit euch auf die Reise und geht ihnen entgegen und sprecht zu ihnen: Wir sind eure Knechte. So schließt nun einen Bund mit uns!Jos 9,15 Und Josua machte Frieden mit ihnen und schloss einen Bund mit ihnen, dass sie am Leben bleiben sollten. Und die Obersten der Gemeinde schworen es ihnen.Jos 9,16 Aber drei Tage nachdem sie mit ihnen einen Bund geschlossen hatten, hörten sie, dass jene aus ihrer Nähe wären und mitten unter ihnen wohnten.Jos 23,16 Wenn ihr übertretet den Bund des HERRN, eures Gottes, den er euch geboten hat, und hingeht und andern Göttern dient und sie anbetet, so wird der Zorn des HERRN über euch entbrennen, und ihr werdet bald ausgerottet sein aus dem guten Land, das er euch gegeben hat.Jos 24,25 So schloss Josua an diesem Tag einen Bund für das Volk und legte ihm Gesetze und Rechte vor in Sichem.Ri 2,1 Es kam aber der Engel des HERRN herauf von Gilgal nach Bochim und sprach: Ich habe euch aus Ägypten heraufgeführt und ins Land gebracht, das ich euren Vätern zu geben geschworen habe, und gesprochen, ich wollte meinen Bund mit euch nicht brechen ewiglich.Ri 2,2 Ihr aber solltet keinen Bund schließen mit den Bewohnern dieses Landes und ihre Altäre zerbrechen. Aber ihr habt meiner Stimme nicht gehorcht. Warum habt ihr das getan?Ri 2,20 Darum entbrannte der Zorn des HERRN über Israel, und er sprach: Weil dies Volk meinen Bund übertreten hat, den ich ihren Vätern geboten habe, und meiner Stimme nicht gehorcht hat,1Sam 11,1 Es zog aber herauf Nahasch, der Ammoniter, und belagerte Jabesch in Gilead. Und alle Männer von Jabesch sprachen zu Nahasch: Schließ einen Bund mit uns, so wollen wir dir dienen.1Sam 11,2 Aber Nahasch, der Ammoniter, antwortete ihnen: Das soll der Bund sein, den ich mit euch schließen will, dass ich euch allen das rechte Auge aussteche und bringe damit Schmach über ganz Israel.1Sam 18,3 Und Jonatan schloss mit David einen Bund, denn er hatte ihn lieb wie sein eigenes Leben.1Sam 20,8 So tu nun Barmherzigkeit an deinem Knecht, denn du hast deinen Knecht mit dir in den Bund des HERRN treten lassen. Liegt aber eine Schuld auf mir, so töte du mich; warum willst du mich zu deinem Vater bringen?1Sam 20,16 So schloss Jonatan einen Bund mit dem Hause Davids. Der HERR möge Rache nehmen an den Feinden Davids!1Sam 20,17 Und Jonatan ließ nun auch David schwören bei seiner Liebe zu ihm; denn er hatte ihn so lieb wie sein eigenes Leben.1Sam 22,8 dass ihr euch alle verschworen habt gegen mich und niemand da ist, der es mir zu Ohren brächte, dass mein Sohn sich mit dem Sohn Isais verbunden hat? Ist niemand unter euch, der sich um mich grämte und der es mir zu Ohren brächte, dass mein Sohn meinen Knecht gegen mich aufgereizt hat, dass er mir nachstellt, wie es jetzt geschieht?1Sam 23,18 Und sie schlossen beide einen Bund miteinander vor dem HERRN. David blieb in Horescha, aber Jonatan zog wieder heim.2Sam 3,12 Und Abner sandte Boten für sich zu David und ließ ihm sagen: Wem gehört das Land? Schließ einen Bund mit mir; siehe, meine Hand soll mit dir sein, dass ich dir ganz Israel zuführe.2Sam 3,13 David sprach: Gut, ich will einen Bund mit dir schließen. Aber eins fordere ich von dir: Du sollst mein Angesicht nicht sehen, es sei denn, du bringst zuvor Michal, Sauls Tochter, zu mir, wenn du kommst, mein Angesicht zu sehen.2Sam 3,21 Und Abner sprach zu David: Ich will mich aufmachen und hingehen, um ganz Israel zu meinem Herrn, dem König, zu sammeln, damit sie einen Bund mit dir schließen, auf dass du König seist, wie es dein Herz begehrt. Dann entließ David den Abner, sodass er hinging mit Frieden.2Sam 5,3 Und es kamen alle Ältesten in Israel zum König nach Hebron. Und der König David schloss mit ihnen einen Bund in Hebron vor dem HERRN, und sie salbten David zum König über Israel.2Sam 15,31 Und als David gesagt wurde, dass Ahitofel im Bund mit Absalom sei, sprach er: HERR, mache den Ratschlag Ahitofels zur Torheit!2Sam 23,5 Ist nicht so mein Haus vor Gott? Denn er hat mir einen ewigen Bund gesetzt, in allem wohl geordnet und gesichert. All mein Heil und all mein Begehren wird er gedeihen lassen.1Kön 5,26 Und der HERR gab Salomo Weisheit, wie er ihm zugesagt hatte. Und es war Friede zwischen Hiram und Salomo, und sie schlossen miteinander einen Bund.1Kön 8,9 Und es war nichts in der Lade als nur die zwei steinernen Tafeln, die Mose hineingelegt hatte am Horeb, als der HERR mit den Israeliten einen Bund schloss, nachdem sie aus Ägyptenland gezogen waren.1Kön 8,21 und habe dort eine Stätte zugerichtet der Lade, in der die Tafeln des Bundes sind, den der HERR geschlossen hat mit unsern Vätern, als er sie aus Ägyptenland führte.1Kön 8,23 und sprach: HERR, Gott Israels, es ist kein Gott weder droben im Himmel noch unten auf Erden dir gleich, der du hältst den Bund und die Barmherzigkeit deinen Knechten, die vor dir wandeln von ganzem Herzen;1Kön 11,11 Darum sprach der HERR zu Salomo: Weil das bei dir geschehen ist und du meinen Bund und meine Gebote nicht gehalten hast, die ich dir geboten habe, so will ich das Königtum von dir reißen und einem deiner Großen geben.1Kön 15,19 Es ist ein Bund zwischen mir und dir und zwischen meinem Vater und deinem Vater; darum schicke ich dir ein Geschenk, Silber und Gold, dass du den Bund mit Bascha, dem König von Israel, aufgibst, damit er von mir abzieht.1Kön 19,10 Er sprach: Ich habe geeifert für den HERRN, den Gott Zebaoth; denn die Israeliten haben deinen Bund verlassen und deine Altäre zerbrochen und deine Propheten mit dem Schwert getötet und ich bin allein übrig geblieben, und sie trachten danach, dass sie mir mein Leben nehmen.

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Neue Genfer Übersetzung  (100/134 Treffer)

1Mo 6,18 Aber mit dir will ich einen Bund schließen: Gemeinsam mit deiner Frau, deinen Söhnen und deinen Schwiegertöchtern sollst du in der Arche Schutz finden.1Mo 9,9 »Ich schließe jetzt einen Bund mit euch, euren Nachkommen1Mo 9,11 Ich gebe euch mein Versprechen, dass ich nie wieder alles Leben in einer Wasserflut auslöschen werde. Nie wieder soll die Erde durch eine Flutkatastrophe vernichtet werden.«1Mo 9,12 Weiter sagte Gott: »Als Zeichen dafür, dass ich meinen Bund mit euch, euren Nachkommen und allen anderen Lebewesen auf der Erde für immer einhalten werde,1Mo 9,13 setze ich meinen Bogen in die Wolken. Er soll an den Bund zwischen mir und der Welt erinnern.1Mo 9,15 und ich werde an die Bundeszusage denken, die ich euch und allen Tieren gegeben habe: Nie wieder soll es eine Wasserflut geben, die alles Leben vernichtet.1Mo 9,16 Der Regenbogen wird in den Wolken stehen, und wenn ich ihn sehe, werde ich an den ewigen Bund denken, den ich mit allen Lebewesen auf der Erde geschlossen habe.1Mo 9,17 Dieser Bogen«, sagte Gott zu Noah, »ist das Zeichen für meinen Bund mit allen Menschen und Tieren auf der Welt.«1Mo 14,13 Einer von denen, die entkommen konnten, kam zu dem Hebräer Abram und berichtete ihm davon. Abram lebte ´damals` bei den Terebinthen des Amoriters Mamre. Mamre und seine Brüder Eschkol und Aner waren mit Abram verbündet.1Mo 15,18 An diesem Tag schloss der HERR einen Bund mit Abram und versprach ihm: »Deinen Nachkommen werde ich dieses Land geben – vom Bach, der die Grenze nach Ägypten bildet, bis zum großen Strom Eufrat,1Mo 17,2 Ich will zu meinem Bund mit dir stehen und dir unermesslich viele Nachkommen schenken.«1Mo 17,4 »Zu meinem Bund mit dir gehört das Versprechen, dass du zum Stammvater vieler Völker wirst.1Mo 17,7 Der Bund zwischen uns schließt auch deine Nachkommen in allen künftigen Generationen ein. Meine Zusage, dein Gott und der Gott deiner Nachkommen zu sein, gilt für immer.1Mo 17,9 Weiter sagte Gott zu Abraham: »Zu meinem Bund mit euch gehört auch eine Verpflichtung für euch und alle künftigen Generationen.1Mo 17,10 Sie besteht darin, alle männlichen Personen unter euch zu beschneiden,1Mo 17,11 indem ihr die Vorhaut an ihrem Glied entfernt. Dies soll das Zeichen für den Bund sein, den ich mit euch geschlossen habe.1Mo 17,13 Alle ´Sklaven` müssen beschnitten werden, ob im Haus geboren oder gekauft. Ihr sollt an eurem Körper das Zeichen meines Bundes tragen, der für alle Zeiten gilt.1Mo 17,14 Wer sich nicht beschneiden lässt, hat sein Leben verwirkt und muss aus dem Volk verstoßen werden. Denn er hat den Bund mit mir gebrochen.«1Mo 17,19 Doch Gott entgegnete: »Nein, deine Frau Sara wird dir einen Sohn schenken. Nenne ihn Isaak (›Man lacht‹). Er ist derjenige, mit dem ich meinen Bund fortführen werde. Meine ewige Bundeszusage gilt seinen Nachkommen.1Mo 17,21 Aber meinen Bund führe ich mit Isaak fort. Nächstes Jahr um diese Zeit wird Sara ihn zur Welt bringen.«1Mo 21,27 Danach besiegelten die beiden ihren Vertrag, und Abraham gab Abimelech Schafe, Ziegen und Rinder.1Mo 21,32 Danach brachen Abimelech und sein Heerführer Pichol von Beerscheba auf und kehrten in die Philisterstadt Gerar zurück.1Mo 26,28 Sie antworteten: »Wir haben erkannt, dass der HERR auf deiner Seite ist. Darum möchten wir gerne einen Friedensvertrag mit dir schließen, den wir mit einem gegenseitigen Schwur besiegeln.1Mo 31,44 Daher schlage ich vor, dass wir einen Friedensvertrag schließen ´und ein Zeichen aufstellen`, das uns beide daran erinnert.«2Mo 2,24 und er hörte ihr Klagen. Da dachte er an den Bund, den er mit Abraham, Isaak und Jakob geschlossen hatte.2Mo 6,4 aber ich habe meinen Bund mit ihnen geschlossen und ihnen das Land Kanaan versprochen, in dem sie ´damals` als Fremde lebten.2Mo 6,5 Nun habe ich das Stöhnen der Israeliten gehört, die von den Ägyptern zur Sklavenarbeit gezwungen werden, und ich habe an meinen Bund mit ihnen gedacht.2Mo 19,5 Jetzt sollt ihr wissen: Wenn ihr meine Worte sorgsam beachtet und euch an die Bestimmungen des Bundes haltet, den ich mit euch schließen werde, dann werdet ihr mein besonderes Eigentum sein. Solch eine Stellung hat kein anderes Volk. Mir gehört zwar die ganze Welt,2Mo 23,32 Verbündet euch nicht mit ihnen und lasst euch nicht mit ihren Göttern ein!2Mo 24,8 Darauf sprengte Mose das Blut ´aus den Opferschalen` über das Volk. Dazu sagte er: »Dieses Blut besiegelt den Bund, den der HERR auf der Grundlage seiner Gebote mit euch schließt.«2Mo 25,16 In die Lade lege die Gesetzestafeln, die ich dir als Zeichen für meinen Bund mit euch geben werde.2Mo 25,21 In die Lade lege die Gesetzestafeln, die ich dir als Zeichen für meinen Bund mit euch geben werde. Verschließ die Bundeslade von oben mit der Deckplatte.2Mo 31,16 Die Israeliten sollen den Ruhetag einhalten. Durch alle Generationen sollen sie ihn feiern als Ausdruck des ewigen Bundes, den ich mit ihnen geschlossen habe.2Mo 34,10 Der HERR antwortete: »Ich schließe einen Bund ´mit euch: Ich verspreche euch`, dass ich vor euer aller Augen Wunder vollbringen werde, wie es sie unter keinem Volk auf der Welt jemals gegeben hat. Das ganze Volk, zu dem du gehörst, wird meine Taten sehen: Was ´ich`, der HERR, für euch tun werde, wird alle mit ehrfürchtigem Staunen erfüllen.2Mo 34,12 Schließt auf keinen Fall ein Bündnis mit den Bewohnern des Landes, in das ihr kommt. Wenn ´sie bleiben und` unter euch leben, werden sie euch zum Verhängnis.2Mo 34,15 ´Ich will` nicht, dass ihr mit den Einwohnern des Landes ein Bündnis schließt. Denn sie verehren andere Götter als mich und bringen ihnen Opfer dar. Sie würden euch dazu verführen, an ihren Opfermahlzeiten teilzunehmen.2Mo 34,27 Der HERR befahl Mose: »Schreib meine Worte genau auf, denn sie sind die Grundlage für den Bund, den ich mit dir und dem Volk Israel schließe.«3Mo 2,13 All eure Gaben für das Speiseopfer müsst ihr salzen. Niemals darf das Salz fehlen, ´denn es ist das Zeichen für den beständigen` Bund Gottes mit euch. Ihr müsst all eure Opfergaben mit Salz würzen.3Mo 24,8 An jedem Sabbat sollen die Brote im Heiligtum ´neu` aufgeschichtet werden. Das ist für die Israeliten eine Bundesverpflichtung, die für alle Zeiten gilt.3Mo 26,9 Ich werde mich euch zuwenden, ich schenke euch viele Nachkommen und lasse euch zahlreich werden. Alle Bundeszusagen, die ich euch gegeben habe, werde ich erfüllen.3Mo 26,15 wenn ihr meine Ordnungen missachtet, wenn ihr meine Rechtsbestimmungen in den Wind schlagt, meine Gebote übertretet und damit den Bund mit mir brecht,3Mo 26,25 Ich lasse feindliche Heere bei euch einfallen als Strafe dafür, dass ihr den Bund mit mir gebrochen habt. Wenn ihr in euren Städten Schutz sucht, lasse ich die Pest unter euch ausbrechen und gebe euch in die Gewalt eurer Feinde.3Mo 26,42 erinnere ich mich an meinen Bund, den ich mit Jakob, mit Isaak und mit Abraham geschlossen habe. Auch an das Land werde ich denken, ´das ich ihren Nachkommen versprochen habe`.3Mo 26,44 Doch selbst im Land ihrer Feinde wende ich mich nicht ganz von ihnen ab. Meine Abscheu ist nicht so groß, dass ich sie vernichte und meinen Bund mit ihnen breche. Ich bin der HERR, ihr Gott.3Mo 26,45 Ich halte an dem Bund fest, den ich mit ihren Vorfahren geschlossen habe. ´Damals` habe ich die Israeliten vor den Augen der anderen Völker aus Ägypten geführt, um ihr Gott zu sein. Ich bin der HERR.‹«3Mo 26,46 Dies sind die Ordnungen, Rechtsbestimmungen und Weisungen, die der HERR erließ, um den Bund zwischen sich und seinem Volk zu ordnen. Sie wurden den Israeliten am Berg Sinai durch Mose übermittelt.4Mo 18,19 Alle diese Anteile der heiligen Gaben, die die Israeliten ´mir`, dem HERRN, darbringen, überlasse ich euch und euren Nachkommen – Männern wie Frauen. Diese Ordnung gilt für alle Zeiten. Sie ist wie ein Bund zwischen mir und euch, der mit Salz besiegelt wurde. Deshalb ist sie unauflöslich.«4Mo 25,12 Darum richte Pinhas aus, dass ich mit ihm einen Bund schließe, der ihm meinen Segen zusichert:4Mo 25,13 Ich verspreche ihm, dass er und seine Nachkommen für alle Zeiten das Priesteramt ausüben werden. Denn er hat sich leidenschaftlich für mich, seinen Gott, eingesetzt und Sühne für die Israeliten erwirkt.«5Mo 4,13 Er verkündete euch die Verpflichtungen, die sein Bund euch auferlegt – die zehn Gebote –, und schrieb sie auf zwei Steintafeln.5Mo 4,23 Hütet euch, den Bund zu vergessen, den der HERR, euer Gott, mit euch geschlossen hat. Fertigt euch niemals ein Götterbild an, gleich welcher Gestalt. Das hat er euch verboten.5Mo 4,31 Der HERR, euer Gott, ist ein barmherziger Gott. Er wird euch nicht fallen lassen und euch nicht vernichten. Den Bund, den er euren Vorfahren mit einem Eid zugesagt hat, wird er niemals vergessen.5Mo 5,2 Der HERR, unser Gott, hat am Berg Horeb einen Bund mit uns geschlossen.5Mo 5,3 Er galt nicht nur unseren Vorfahren, sondern er gilt auch uns, die wir heute leben und hier versammelt sind.5Mo 7,2 Wenn der HERR, euer Gott, sie in eure Gewalt gibt und ihr sie besiegt, dann müsst ihr unbedingt den Bann an ihnen vollstrecken und sie vernichten. Verbündet euch nicht mit ihnen und verschont sie nicht.5Mo 7,9 So erkennt nun: Der HERR, euer Gott, ´allein` ist Gott. Er ist ein treuer Gott, er steht zu seinem Bund. Über Tausende von Generationen erweist er seine Liebe allen, die ihn lieben und nach seinen Geboten leben.5Mo 7,12 Wenn ihr auf diese Bestimmungen hört, sie befolgt und nach ihnen lebt, dann wird der HERR, euer Gott, sich an seinen Bund mit euch halten und euch seine Liebe erweisen, wie er es euren Vorfahren geschworen hat.5Mo 8,18 Erinnert euch vielmehr daran, dass der HERR, euer Gott, euch die Kraft gegeben hat, all diesen Wohlstand zu erwerben. Denn er hält sich an den Bund, den er euren Vorfahren mit einem Eid zugesagt hat, und das tut er bis heute.5Mo 17,2 Angenommen, in einer der Städte, die der HERR, euer Gott, euch gibt, verstößt ein Mann oder eine Frau gegen den Willen des HERRN und bricht den Bund mit ihm.5Mo 28,69 Dies sind die Worte des Bundes, die der HERR dem Volk durch Mose weitergeben ließ. Im Land Moab erneuerte er den Bund mit den Israeliten, den er bereits am Berg Horeb mit ihnen geschlossen hatte.5Mo 29,11 ´Ihr seid hier versammelt`, um den Bund anzunehmen, den der HERR heute mit euch schließt. Ihr willigt damit auch in die Flüche ein, die euch drohen, wenn ihr den Bund brecht.5Mo 29,13 Er schließt diesen Bund mitsamt seinen Flüchen nicht nur mit euch,5Mo 29,18 Wenn die Flüche ausgesprochen werden ´über allen, die den Bund mit dem HERRN brechen`, darf niemand sich einreden: ›Ich werde weiterhin gesegnet sein und es wird mir gut gehen, obwohl ich mich weigere, dem HERRN zu gehorchen.‹ Das hätte zur Folge, dass er selbst sterben und viele Unschuldige mit ins Verderben reißen würde.5Mo 29,24 Und man wird ihnen antworten: ›Die Bewohner des Landes haben den Bund gebrochen, den der HERR, der Gott ihrer Vorfahren, mit ihnen geschlossen hat, als er sie aus Ägypten herausführte.5Mo 31,16 Er sagte zu Mose: »Bald wirst du im Tod mit deinen Vorfahren vereint werden. Dann wird dieses Volk sich mit fremden Göttern einlassen, mit Göttern des Landes, in das sie ziehen. Sie werden mich verlassen und den Bund brechen, den ich mit ihnen geschlossen habe.5Mo 31,20 Ich werde sie in das Land bringen, das ich ihren Vorfahren versprochen habe, ein Land, das von Milch und Honig überfließt. Dort werden sie sich satt essen und wohlgenährt sein. Dann aber werden sie sich anderen Göttern zuwenden und ihnen dienen. Sie werden mich verlassen und den Bund brechen, den ich mit ihnen geschlossen habe.5Mo 33,9 Die Treue der Leviten zu dir ist größer als die zu ihren Eltern, Geschwistern und Kindern. Sie gehorchen deinen Worten und halten am Bund mir dir fest.Jos 7,11 Die Israeliten haben Schuld auf sich geladen. Sie haben den Bund gebrochen, den ich mit ihnen geschlossen habe: Von den Gegenständen, die ich unter den Bann gestellt hatte, haben sie heimlich etwas für sich genommen. Sie haben es gestohlen und bei ihren Sachen versteckt.Jos 7,15 Das Los wird den treffen, der das dem Bann verfallene Beutegut entwendet hat. Er muss mit allem, was zu ihm gehört, verbrannt werden. Denn er hat den Bund mit dem HERRN gebrochen und durch sein törichtes Handeln Schande über Israel gebracht.‹«Jos 9,6 So gingen sie zu Josua nach Gilgal in das Lager ´der Israeliten` und sagten zu ihm und den führenden Männern: »Wir kommen aus einem weit entfernten Land. Schließt doch ein Bündnis mit uns.«Jos 9,7 Die Israeliten entgegneten den hiwitischen Abgesandten: »Woher sollen wir wissen, dass ihr nicht ganz in der Nähe wohnt? Wir können doch nicht einfach ein Bündnis mit euch schließen!«Jos 9,11 Unsere führenden Männer und unser Volk haben uns befohlen: ›Versorgt euch mit Proviant und zieht den Israeliten entgegen. Sagt ihnen, dass wir uns ihnen unterwerfen und bittet sie, ein Bündnis mit uns zu schließen.‹Jos 9,15 Josua schloss Frieden mit den Fremden und sicherte ihnen zu, sie am Leben zu lassen. Alle Oberhäupter des Volkes bekräftigten den Vertrag mit einem Eid.Jos 9,16 Drei Tage nach dem Vertragsschluss merkten die Israeliten, dass diese Leute ganz in der Nähe lebten.Jos 23,16 Wenn ihr den Bund brecht, den der HERR mit euch geschlossen hat, wenn ihr anderen Göttern dient und sie anbetet, dann wird der Zorn des HERRN euch treffen. Und bald werdet ihr wieder aus dem guten Land verschwunden sein, das er euch gegeben hat.«Jos 24,25 So verpflichtete Josua an diesem Tag in Sichem das Volk dazu, den Bund mit dem HERRN einzuhalten, und gab ihnen Ordnungen und Rechtsbestimmungen.Ri 2,1 Der Engel des HERRN kam von Gilgal herauf nach Bochim und sagte ´zu den Israeliten`: »Ich habe euch aus Ägypten herausgeführt und in das Land gebracht, das ich euren Vorfahren mit einem Eid zugesagt hatte. Ich hatte versprochen, meinen Bund mit euch niemals zu brechen,Ri 2,2 und euch verboten, einen Bund mit den Bewohnern dieses Landes zu schließen. Ihre Altäre solltet ihr niederreißen. Aber ihr habt mir nicht gehorcht. Warum habt ihr euch meinen Anordnungen widersetzt?Ri 2,20 Schließlich wurde der HERR zornig und beschloss: »Weil dieses Volk ständig den Bund bricht, den ich mit ihren Vorfahren geschlossen habe, und einfach nicht auf mich hören will,1Sam 11,1 Nahasch, der ´König der` Ammoniter, führte ´sein Heer` gegen die Stadt Jabesch in Gilead und belagerte sie. Die Bewohner von Jabesch machten Nahasch ein Angebot: »Schließ ein Bündnis mit uns, dann werden wir uns dir unterwerfen!«1Sam 11,2 Nahasch entgegnete ihnen: »Unter einer Bedingung gehe ich dieses Bündnis mit euch ein: Ich steche jedem von euch das rechte Auge aus und bringe damit Schande über ganz Israel.«1Sam 18,3 Aus Liebe zu David schloss Jonatan mit ihm einen Bund, der ihre Freundschaft festigte.1Sam 20,8 Bitte erweise mir deine Liebe ´und tu, worum ich dich bitte`. Du hast doch mit mir vor dem HERRN einen Freundschaftsbund geschlossen. Sollte ich ´an deinem Vater` schuldig geworden sein, dann töte du mich. Nur liefere mich ihm auf keinen Fall aus!«1Sam 20,16 So schloss Jonatan mit David und seinem zukünftigen Königshaus einen Bund und sagte: »Der HERR soll alle Feinde Davids zur Rechenschaft ziehen!«1Sam 20,17 Er bat David: »Schwöre mir bei deiner Liebe zu mir, ´dass du dich an unseren Bund hältst`. Vergiss niemals, dass ich dich liebe wie mein eigenes Leben.« David schwor es ihm.1Sam 22,8 Habt ihr euch deswegen gegen mich verschworen? Keiner von euch hat mir gesagt, dass mein Sohn sich mit diesem Isaisohn zusammengetan hat. Keinen von euch kümmert mein Schicksal! Keiner hat mich gewarnt, dass mein eigener Sohn meinen Untergebenen angestachelt hat, sich gegen mich aufzulehnen und mich zu verraten. ´Und dieser Verrat` dauert bis heute an.«1Sam 23,18 Danach erneuerten sie ihren Freundschaftsbund vor dem HERRN. Jonatan kehrte nach Hause zurück, und David blieb in Horescha.2Sam 3,12 Abner schickte auf der Stelle Boten zu David und ließ ihm ausrichten: »Wem anders als dir steht die Herrschaft über Israel zu? Ich mache dir einen Vorschlag: Schließ ein Bündnis mit mir, und ich werde dir dazu verhelfen, dass ganz Israel dich als König anerkennt.«2Sam 3,13 David ließ ihm antworten: »Gut. Ich werde mich mit dir verbünden - aber unter einer Bedingung: Du darfst mir nur unter die Augen treten, wenn du meine Frau Michal, die Tochter Sauls, mitbringst. Sonst brauchst du gar nicht erst zu kommen.«2Sam 3,21 Danach sagte Abner zu David: »Ich gehe nun zurück und lasse ´die führenden Männer von` ganz Israel zusammenkommen. Du, mein Herr und König, solltest an dieser Versammlung teilnehmen. Sie werden ein Bündnis mit dir schließen, und du wirst König über das ganze Land sein, wie du es schon lange gewollt hast.« David verabschiedete Abner in Frieden und ließ ihn gehen.2Sam 5,3 König David schloss vor dem HERRN einen Bund mit den führenden Männern Israels, die sich in Hebron versammelt hatten. Dann salbten sie ihn zum König über Israel.2Sam 15,31 Man hatte David gemeldet, dass Ahitofel sich Abschalom und seiner Verschwörung angeschlossen hatte, und David betete: »O HERR, durchkreuze die Ratschläge Ahitofels.«2Sam 23,5 Mein Königshaus hält treu zu Gott. Er hat für alle Zeiten einen Bund mit mir geschlossen, wohl geordnet hat er ihn und daran hält er sich. Was mir hilft und was ich wünsche, das alles lässt er stets gedeihen.1Kön 5,26 Der HERR hatte Salomo Weisheit geschenkt, wie er es ihm versprochen hatte. Es herrschte Frieden zwischen Hiram und Salomo und die beiden schlossen ein Bündnis.1Kön 8,9 In der Lade waren nur die beiden Steintafeln, die Mose am Berg Horeb hineingelegt hatte, als der HERR mit den Israeliten nach ihrem Auszug aus Ägypten einen Bund schloss.1Kön 8,21 Darin habe ich einen Raum für die Lade geschaffen, in der ´die Gesetzestafeln` liegen. Sie sind das Wahrzeichen des Bundes, den der HERR mit unseren Vorfahren geschlossen hat, als er sie aus Ägypten führte.«1Kön 8,23 und betete: »HERR, du Gott Israels! Es gibt keinen Gott wie dich – weder im Himmel noch auf der Erde. Du stehst zu deinem Bund und erweist allen deine Liebe, die dir mit ungeteiltem Herzen dienen.1Kön 11,11 Darum sagte der HERR zu ihm: »Du wusstest genau, was ich von dir wollte, und trotzdem hast du meinen Bund gebrochen und meine Weisungen missachtet. Deshalb werde ich dir das Königtum entreißen und es einem der Männer geben, die für dich arbeiten.1Kön 15,19 »Lass uns ein Bündnis schließen, wie es schon zwischen unseren Vätern bestand. Dieses Gold und Silber sende ich dir als Geschenk. Bitte brich dein Bündnis mit Bascha, dem König von Israel, ´und greif ihn an`, damit er seine Truppen aus meinem Gebiet abzieht.«1Kön 19,10 »HERR«, erwiderte Elia, »ich habe mich leidenschaftlich für dich, den allmächtigen Gott, eingesetzt. Die Israeliten haben den Bund gebrochen, den du mit ihnen geschlossen hattest. Sie haben deine Altäre niedergerissen und deine Propheten umgebracht. Ich bin der einzige, der übrig geblieben ist. Und nun trachten sie auch mir nach dem Leben.«