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Elberfelder Bibel  (100/179 Treffer)

1Mo 17,5 Und nicht mehr soll dein Name Abram heißen, sondern Abraham soll dein Name sein! Denn zum Vater einer Menge von Nationen habe ich dich gemacht.1Mo 17,9 Und Gott sprach zu Abraham: Und du, du sollst meinen Bund halten, du und deine Nachkommen nach dir, durch ihre Generationen!1Mo 17,15 Und Gott sprach zu Abraham: Deine Frau Sarai sollst du nicht ⟨mehr⟩ Sarai nennen, sondern Sara soll ihr Name sein!1Mo 17,17 Da fiel Abraham auf sein Angesicht und lachte und sprach in seinem Herzen: Sollte einem Hundertjährigen ⟨ein Kind⟩ geboren werden, und sollte Sara, eine Neunzigjährige, etwa gebären?1Mo 17,18 Und Abraham sagte zu Gott: Möge doch Ismael vor dir leben!1Mo 17,22 Und er hörte auf, mit ihm zu reden; und Gott fuhr auf von Abraham.1Mo 17,23 Und Abraham nahm seinen Sohn Ismael und alle in seinem Haus geborenen und alle mit seinem Geld gekauften ⟨Sklaven⟩, alles, was unter den Leuten des Hauses Abraham männlich war, und beschnitt das Fleisch ihrer Vorhaut an ebendiesem Tag, wie Gott zu ihm geredet hatte.1Mo 17,24 Abraham war 99 Jahre alt, als er am Fleisch seiner Vorhaut beschnitten wurde.1Mo 17,26 So wurden an ebendiesem Tag Abraham und sein Sohn Ismael beschnitten1Mo 18,1 Und der HERR erschien ihm bei den Terebinthen von Mamre, als er bei der Hitze des Tages am Eingang des Zeltes saß.1Mo 18,6 Da eilte Abraham ins Zelt zu Sara und sagte: Nimm schnell drei Maß Mehl, Weizengrieß, knete und mache Kuchen!1Mo 18,7 Und Abraham lief zu den Rindern und nahm ein Kalb, zart und gut, und gab es dem Knecht; und der beeilte sich, es zuzubereiten.1Mo 18,8 Und er holte Rahm und Milch und das Kalb, das er zubereitet hatte, und setzte es ihnen vor; und er stand vor ihnen unter dem Baum, und sie aßen.1Mo 18,9 Und sie sagten zu ihm: Wo ist deine Frau Sara? Und er sagte: Dort im Zelt.1Mo 18,10 Da sprach er: Wahrlich, übers Jahr um diese Zeit komme ich wieder zu dir, siehe, dann hat Sara, deine Frau, einen Sohn. Und Sara horchte am Eingang des Zeltes, der hinter ihm war.1Mo 18,11 Abraham und Sara aber waren alt, hochbetagt; es erging Sara nicht mehr nach der Frauen Weise.1Mo 18,13 Da sprach der HERR zu Abraham: Warum hat Sara denn gelacht und gesagt: Sollte ich wirklich noch gebären, da ich doch alt bin?1Mo 18,16 Und die Männer erhoben sich von dort und blickten auf die Fläche von Sodom hinab; und Abraham ging mit ihnen, sie zu begleiten.1Mo 18,17 Der HERR aber sprach ⟨bei sich⟩: Sollte ich vor Abraham verbergen, was ich tun will?1Mo 18,18 Abraham soll doch zu einer großen und mächtigen Nation werden, und in ihm sollen gesegnet werden alle Nationen der Erde!1Mo 18,19 Denn ich habe ihn erkannt, damit er seinen Söhnen und seinem Haus nach ihm befiehlt, dass sie den Weg des HERRN bewahren, Gerechtigkeit und Recht zu üben, damit der HERR auf Abraham kommen lässt, was er über ihn geredet hat.1Mo 18,20 Und der HERR sprach: Das Klagegeschrei über Sodom und Gomorra, wahrlich, es ist groß, und ihre Sünde, wahrlich, sie ist sehr schwer.1Mo 18,22 Und die Männer wandten sich von dort und gingen nach Sodom; Abraham aber blieb noch vor dem HERRN stehen.1Mo 18,23 Und Abraham trat hinzu und sagte: Willst du wirklich den Gerechten mit dem Ungerechten wegraffen?1Mo 18,27 Und Abraham antwortete und sagte: Siehe doch, ich habe mich erdreistet, zu dem Herrn zu reden, obwohl ich Staub und Asche bin.1Mo 18,29 Und er fuhr fort, weiter zu ihm zu reden, und sagte: Vielleicht werden dort vierzig gefunden. Und er sprach: Ich will es nicht tun wegen der vierzig.1Mo 18,30 Und er sagte: Der Herr möge doch nicht zürnen, dass ich ⟨noch einmal⟩ rede! Vielleicht werden dort dreißig gefunden. Und er sprach: Ich will es nicht tun, wenn ich dort dreißig finde.1Mo 18,31 Da sagte er: Siehe doch, ich habe mich erdreistet, zu dem Herrn zu reden; vielleicht werden dort zwanzig gefunden. Und er sprach: Ich will nicht vernichten wegen der zwanzig.1Mo 18,32 Da sagte er: Der Herr möge doch nicht zürnen, ich will nur ⟨noch⟩ dieses Mal reden. Vielleicht werden dort zehn gefunden. Und er sprach: Ich will nicht vernichten wegen der zehn.1Mo 18,33 Und der HERR ging weg, als er mit Abraham ausgeredet hatte; und Abraham kehrte zurück an seinen Ort.1Mo 19,27 Und Abraham machte sich früh am Morgen auf an den Ort, wo er vor dem HERRN gestanden hatte.1Mo 19,29 Und es geschah, als Gott die Städte der Ebene ⟨des Jordan⟩ vernichtete, da dachte Gott an Abraham und geleitete Lot mitten aus der Umkehrung, als er die Städte umkehrte, in denen Lot gewohnt hatte.1Mo 20,1 Und Abraham brach von dort auf ins Land des Südens und wohnte zwischen Kadesch und Schur. Als er sich in Gerar als Fremder aufhielt,1Mo 20,2 sagte Abraham von seiner Frau Sara: Sie ist meine Schwester. Da sandte Abimelech, der König von Gerar, hin und ließ Sara holen.1Mo 20,9 Und Abimelech rief Abraham und sagte zu ihm: Was hast du uns angetan! Und was habe ich an dir gesündigt, dass du über mich und über mein Königreich eine ⟨so⟩ große Sünde gebracht hast? Dinge, die nicht getan werden dürfen, hast du mir angetan.1Mo 20,10 Und Abimelech sagte zu Abraham: Was hast du ⟨damit⟩ beabsichtigt, dass du dies getan hast?1Mo 20,11 Und Abraham sprach: Weil ich ⟨mir⟩ sagte: Gewiss gibt es keine Gottesfurcht an diesem Ort, und sie werden mich erschlagen um meiner Frau willen.1Mo 20,14 Da nahm Abimelech Schafe und Rinder und Knechte und Mägde und gab sie dem Abraham; und ⟨auch⟩ Sara, seine Frau, gab er ihm zurück.1Mo 20,17 Und Abraham betete zu Gott; und Gott heilte Abimelech und seine Frau und seine Mägde, sodass sie ⟨wieder Kinder⟩ gebaren.1Mo 21,2 Und Sara wurde schwanger und gebar dem Abraham einen Sohn in seinem Alter, zu der bestimmten Zeit, die Gott ihm gesagt hatte.1Mo 21,3 Und Abraham gab seinem Sohn, der ihm geboren worden war, den Sara ihm geboren hatte, den Namen Isaak.1Mo 21,4 Und Abraham beschnitt seinen Sohn Isaak, als er acht Tage alt war, wie Gott ihm geboten hatte.1Mo 21,5 Abraham aber war hundert Jahre alt, als ihm sein Sohn Isaak geboren wurde.1Mo 21,7 Und sie sagte: Wer hätte ⟨je⟩ dem Abraham verkündet: Sara stillt einen Sohn! Denn ich habe ⟨ihm⟩ in seinem Alter einen Sohn geboren.1Mo 21,8 Und das Kind wuchs und wurde entwöhnt; und an dem Tag, als Isaak entwöhnt wurde, bereitete Abraham ein großes Mahl.1Mo 21,9 Und Sara sah den Sohn der Ägypterin Hagar, den diese dem Abraham geboren hatte, scherzen.1Mo 21,10 Da sagte sie zu Abraham: Vertreibe diese Magd und ihren Sohn, denn der Sohn dieser Magd soll nicht mit meinem Sohn Erbe werden, mit Isaak!1Mo 21,11 Und dieses Wort war sehr übel in Abrahams Augen um seines Sohnes willen.1Mo 21,12 Aber Gott sprach zu Abraham: Lass es nicht übel sein in deinen Augen, wegen des Jungen und wegen deiner Magd; in allem, was Sara zu dir sagt, höre auf ihre Stimme! Denn nach Isaak soll dir ⟨die⟩ Nachkommenschaft genannt werden.1Mo 21,14 Und Abraham machte sich früh am Morgen auf, und er nahm Brot und einen Schlauch Wasser und gab es der Hagar, legte es auf ihre Schulter und ⟨gab ihr⟩ das Kind und schickte sie fort. Da ging sie hin und irrte in der Wüste von Beerscheba umher.1Mo 21,22 Und es geschah zu dieser Zeit, da sagten Abimelech und Pichol, sein Heeroberster, zu Abraham: Gott ist mit dir in allem, was du tust.1Mo 21,24 Da sprach Abraham: Ich will schwören.1Mo 21,25 Abraham aber stellte Abimelech zur Rede wegen eines Wasserbrunnens, den Abimelechs Knechte ⟨mit Gewalt⟩ weggenommen hatten.1Mo 21,27 Da nahm Abraham Schafe und Rinder und gab sie Abimelech, und die beiden schlossen einen Bund.1Mo 21,28 Und Abraham stellte sieben Schaflämmer der Herde beiseite.1Mo 21,29 Da sagte Abimelech zu Abraham: Was sollen diese sieben Schaflämmer, die du beiseitegestellt hast?1Mo 21,30 Und er sagte: Die sieben Schaflämmer sollst du von meiner Hand annehmen, damit mir ⟨das⟩ zum Zeugnis ist, dass ich diesen Brunnen gegraben habe.1Mo 21,31 Daher nennt man diesen Ort Beerscheba, weil sie beide dort geschworen hatten.1Mo 21,33 Und Abraham pflanzte eine Tamariske in Beerscheba und rief dort den Namen des HERRN, des ewigen Gottes, an.1Mo 21,34 Und Abraham hielt sich ⟨noch⟩ lange Zeit als Fremder im Land der Philister auf.1Mo 22,1 Und es geschah nach diesen Dingen, da stellte Gott den Abraham auf die Probe. Und er sprach zu ihm: Abraham! Und er sagte: Hier bin ich!1Mo 22,3 Da machte sich Abraham früh am Morgen auf, sattelte seinen Esel und nahm seine beiden Knechte mit sich und seinen Sohn Isaak. Er spaltete Holz zum Brandopfer und machte sich auf und ging an den Ort, den Gott ihm genannt hatte.1Mo 22,4 Am dritten Tag erhob Abraham seine Augen und sah den Ort von fern.1Mo 22,5 Da sagte Abraham zu seinen Knechten: Bleibt ihr mit dem Esel hier! Ich aber und der Junge wollen dorthin gehen und anbeten und zu euch zurückkehren.1Mo 22,6 Und Abraham nahm das Holz zum Brandopfer und legte es auf seinen Sohn Isaak, und in seine Hand nahm er das Feuer und das Messer. Und sie gingen beide miteinander.1Mo 22,7 Da sprach Isaak zu seinem Vater Abraham und sagte: Mein Vater! Und er sprach: Hier bin ich, mein Sohn. Und er sagte: Siehe, das Feuer und das Holz! Wo aber ist das Schaf zum Brandopfer?1Mo 22,8 Da sagte Abraham: Gott wird sich das Schaf zum Brandopfer ausersehen, mein Sohn. Und sie gingen beide miteinander.1Mo 22,9 Und sie kamen an den Ort, den Gott ihm genannt hatte. Und Abraham baute dort den Altar und schichtete das Holz auf. Dann band er seinen Sohn Isaak und legte ihn auf den Altar oben auf das Holz.1Mo 22,10 Und Abraham streckte seine Hand aus und nahm das Messer, um seinen Sohn zu schlachten.1Mo 22,11 Da rief ihm der Engel des HERRN vom Himmel her zu und sprach: Abraham, Abraham! Und er sagte: Hier bin ich!1Mo 22,13 Und Abraham erhob seine Augen und sah; und siehe, da war ein Widder hinten im Gestrüpp an seinen Hörnern festgehalten. Da ging Abraham hin, nahm den Widder und opferte ihn anstelle seines Sohnes als Brandopfer.1Mo 22,14 Und Abraham gab diesem Ort den Namen »Der HERR wird ersehen«, von dem man heute ⟨noch⟩ sagt: Auf dem Berg des HERRN wird ersehen.1Mo 22,15 Und der Engel des HERRN rief Abraham ein zweites Mal vom Himmel her zu1Mo 22,19 Dann kehrte Abraham zu seinen Knechten zurück, und sie machten sich auf und zogen miteinander nach Beerscheba; und Abraham ließ sich in Beerscheba nieder.1Mo 22,20 Und es geschah nach diesen Dingen, da wurde dem Abraham berichtet: Siehe, Milka, auch sie hat deinem Bruder Nahor Söhne geboren:1Mo 23,2 Und Sara starb zu Kirjat-Arba, das ist Hebron, im Land Kanaan. Und Abraham ging hin, um über Sara zu klagen und sie zu beweinen.1Mo 23,3 Dann stand Abraham auf ⟨und ging⟩ weg von seiner Toten und redete zu den Söhnen Het:1Mo 23,5 Da antworteten die Söhne Het dem Abraham und sagten zu ihm:1Mo 23,7 Da erhob sich Abraham und verneigte sich vor dem Volk des Landes, vor den Söhnen Het.1Mo 23,10 Efron aber saß mitten unter den Söhnen Het. Und Efron, der Hetiter, antwortete dem Abraham vor den Ohren der Söhne Het, vor allen, die ins Tor seiner Stadt gekommen waren, und sagte:1Mo 23,12 Da verneigte sich Abraham vor dem Volk des Landes;1Mo 23,14 Da antwortete Efron dem Abraham und sagte zu ihm:1Mo 23,16 Und Abraham hörte auf Efron; und Abraham wog dem Efron das Geld dar, von dem er vor den Ohren der Söhne Het geredet hatte, vierhundert Schekel Silber, wie es beim Händler gängig ist.1Mo 23,18 als Besitz an Abraham vor den Augen der Söhne Het, vor allen, die ins Tor seiner Stadt gekommen waren.1Mo 23,19 Und danach begrub Abraham seine Frau Sara in der Höhle des Feldes von Machpela, gegenüber von Mamre, das ist Hebron, im Land Kanaan.1Mo 23,20 So fiel das Feld und die Höhle, die darauf war, von den Söhnen Het an Abraham als Erbbegräbnis.1Mo 24,1 Und Abraham war alt, hochbetagt, und der HERR hatte Abraham in allem gesegnet.1Mo 24,2 Da sagte Abraham zu seinem Knecht, dem Ältesten seines Hauses, der alles verwaltete, was er hatte: Lege doch deine Hand unter meine Hüfte!1Mo 24,6 Da sagte Abraham zu ihm: Nimm dich in Acht, dass du meinen Sohn nicht dorthin zurückbringst!1Mo 24,12 Und er sagte: HERR, Gott meines Herrn Abraham, lass es mir doch heute begegnen, und erweise Gnade an meinem Herrn Abraham!1Mo 24,27 und sprach: Gepriesen sei der HERR, der Gott meines Herrn Abraham, der seine Gnade und Treue gegenüber meinem Herrn nicht hat aufhören lassen! Mich hat der HERR den Weg zum Haus der Brüder meines Herrn geführt.1Mo 24,42 So kam ich heute zu der Quelle und sprach: HERR, Gott meines Herrn Abraham, wenn du doch Gelingen geben wolltest zu meinem Weg, auf dem ich gehe!1Mo 24,48 Dann verneigte ich mich und warf mich vor dem HERRN nieder und dankte dem HERRN, dem Gott meines Herrn Abraham, der mich den rechten Weg geführt hatte, die Tochter des Bruders meines Herrn für seinen Sohn zu nehmen.1Mo 25,1 Und Abraham nahm wieder eine Frau und ihr Name war Ketura.1Mo 25,5 Und Abraham gab dem Isaak alles, was er hatte.1Mo 25,6 Und den Söhnen der Nebenfrauen, die Abraham hatte, gab Abraham Geschenke; und er schickte sie, während er noch lebte, von seinem Sohn Isaak weg, nach Osten in das Land des Ostens. –1Mo 25,7 Und dies sind die Tage der Lebensjahre Abrahams, die er lebte: 175 Jahre.1Mo 25,8 Und Abraham verschied und starb in gutem Alter, alt und ⟨der Tage⟩ satt, und wurde versammelt zu seinen Völkern.1Mo 25,10 ⟨auf⟩ dem Feld, das Abraham von den Söhnen Het gekauft hatte; dort wurden Abraham und seine Frau Sara begraben.1Mo 25,12 Das ist die Generationenfolge Ismaels, des Sohnes Abrahams, den die Ägypterin Hagar, die Magd Saras, dem Abraham geboren hat;

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Lutherbibel 2017  (100/168 Treffer)

1Mo 17,5 Darum sollst du nicht mehr Abram heißen, sondern Abraham soll dein Name sein; denn ich habe dich gemacht zum Vater vieler Völker.1Mo 17,9 Und Gott sprach zu Abraham: So halte nun meinen Bund, du und deine Nachkommen von Geschlecht zu Geschlecht.1Mo 17,15 Und Gott sprach abermals zu Abraham: Du sollst Sarai, deine Frau, nicht mehr Sarai nennen, sondern Sara soll ihr Name sein.1Mo 17,17 Da fiel Abraham auf sein Angesicht und lachte und sprach in seinem Herzen: Soll mir mit hundert Jahren ein Kind geboren werden, und soll Sara, neunzig Jahre alt, gebären?1Mo 17,18 Und Abraham sprach zu Gott: Ach dass Ismael möchte leben bleiben vor dir!1Mo 17,22 Und er hörte auf, mit ihm zu reden. Und Gott fuhr auf von Abraham.1Mo 17,23 Da nahm Abraham seinen Sohn Ismael und alle Knechte, die in seinem Hause geboren, und alle, die von ihm gekauft waren, alle Männer im Hause Abrahams, und beschnitt ihre Vorhaut an ebendiesem Tage, wie ihm Gott gesagt hatte.1Mo 17,24 Und Abraham war neunundneunzig Jahre alt, als er seine Vorhaut beschnitt.1Mo 17,26 Eben auf diesen Tag wurden Abraham und sein Sohn Ismael beschnitten.1Mo 18,1 Und der HERR erschien ihm im Hain Mamre, während er an der Tür seines Zeltes saß, als der Tag am heißesten war.1Mo 18,6 Abraham eilte in das Zelt zu Sara und sprach: Eile und menge drei Maß feines Mehl, knete und backe Brote.1Mo 18,7 Er aber lief zu den Rindern und holte ein zartes, gutes Kalb und gab’s dem Knechte; der eilte und bereitete es zu.1Mo 18,8 Und er trug Butter und Milch auf und von dem Kalbe, das er zubereitet hatte, und setzte es ihnen vor und blieb stehen vor ihnen unter dem Baum, und sie aßen.1Mo 18,9 Da sprachen sie zu ihm: Wo ist Sara, deine Frau? Er antwortete: Drinnen im Zelt.1Mo 18,10 Da sprach er: Ich will wieder zu dir kommen übers Jahr; siehe, dann soll Sara, deine Frau, einen Sohn haben. Das hörte Sara hinter ihm, hinter der Tür des Zeltes.1Mo 18,11 Und sie waren beide, Abraham und Sara, alt und hochbetagt, sodass es Sara nicht mehr ging nach der Frauen Weise.1Mo 18,13 Da sprach der HERR zu Abraham: Warum lacht Sara und spricht: Sollte ich wirklich noch gebären, nun, da ich alt bin?1Mo 18,16 Da brachen die Männer auf und wandten sich nach Sodom, und Abraham ging mit ihnen, um sie zu geleiten.1Mo 18,17 Da sprach der HERR: Wie könnte ich Abraham verbergen, was ich tun will,1Mo 18,18 da er doch ein großes und mächtiges Volk werden soll und alle Völker auf Erden in ihm gesegnet werden sollen?1Mo 18,19 Denn dazu habe ich ihn auserkoren, dass er seinen Kindern befehle und seinem Hause nach ihm, dass sie des HERRN Wege halten und tun, was recht und gut ist, auf dass der HERR auf Abraham kommen lasse, was er ihm verheißen hat.1Mo 18,20 Und der HERR sprach: Es ist ein großes Geschrei über Sodom und Gomorra, denn ihre Sünden sind sehr schwer.1Mo 18,22 Und die Männer wandten ihr Angesicht und gingen nach Sodom. Aber Abraham blieb stehen vor dem HERRN1Mo 18,23 und trat herzu und sprach: Willst du denn den Gerechten mit dem Gottlosen umbringen?1Mo 18,27 Abraham antwortete und sprach: Ach siehe, ich habe mich unterwunden, zu reden mit dem Herrn, wiewohl ich Erde und Asche bin.1Mo 18,29 Und er fuhr fort mit ihm zu reden und sprach: Man könnte vielleicht vierzig darin finden. Er aber sprach: Ich will ihnen nichts tun um der vierzig willen.1Mo 18,30 Abraham sprach: Zürne nicht, Herr, dass ich noch mehr rede. Man könnte vielleicht dreißig darin finden. Er aber sprach: Finde ich dreißig darin, so will ich ihnen nichts tun.1Mo 18,31 Und er sprach: Ach siehe, ich habe mich unterwunden, mit dem Herrn zu reden. Man könnte vielleicht zwanzig darin finden. Er antwortete: Ich will sie nicht verderben um der zwanzig willen.1Mo 18,32 Und er sprach: Ach, zürne nicht, Herr, dass ich nur noch einmal rede. Man könnte vielleicht zehn darin finden. Er aber sprach: Ich will sie nicht verderben um der zehn willen.1Mo 18,33 Und der HERR ging weg, nachdem er aufgehört hatte, mit Abraham zu reden; und Abraham kehrte wieder um an seinen Ort.1Mo 19,27 Abraham aber machte sich früh am Morgen auf an den Ort, wo er vor dem HERRN gestanden hatte,1Mo 19,29 Und es geschah, als Gott die Städte in der Gegend vernichtete, gedachte er an Abraham und geleitete Lot aus den Städten, die er zerstörte, in denen Lot gewohnt hatte.1Mo 20,1 Abraham aber zog von dannen ins Südland und wohnte zwischen Kadesch und Schur und lebte nun als ein Fremdling zu Gerar.1Mo 20,2 Er sagte aber von Sara, seiner Frau: Sie ist meine Schwester. Da sandte Abimelech, der König von Gerar, hin und ließ Sara holen.1Mo 20,9 Und Abimelech rief Abraham auch herzu und sprach zu ihm: Warum hast du uns das angetan? Und was habe ich an dir gesündigt, dass du eine so große Sünde wolltest auf mich und mein Reich bringen? Du hast an mir gehandelt, wie man nicht handeln soll.1Mo 20,10 Und Abimelech sprach weiter zu Abraham: Wie bist du dazu gekommen, dass du solches getan hast?1Mo 20,11 Abraham sprach: Ich dachte, gewiss ist keine Gottesfurcht an diesem Orte, und sie werden mich um meiner Frau willen umbringen.1Mo 20,14 Da nahm Abimelech Schafe und Rinder, Knechte und Mägde und gab sie Abraham und gab ihm Sara, seine Frau, wieder.1Mo 20,17 Abraham aber betete zu Gott. Da heilte Gott Abimelech und seine Frau und seine Mägde, dass sie wieder Kinder gebaren.1Mo 21,2 Und Sara ward schwanger und gebar dem Abraham in seinem Alter einen Sohn um die Zeit, von der Gott zu ihm geredet hatte.1Mo 21,3 Und Abraham nannte seinen Sohn, der ihm geboren war, Isaak, den ihm Sara gebar.1Mo 21,4 Und Abraham beschnitt seinen Sohn Isaak am achten Tage, wie ihm Gott geboten hatte.1Mo 21,5 Hundert Jahre war Abraham alt, als ihm sein Sohn Isaak geboren wurde.1Mo 21,7 Und sie sprach: Wer hätte wohl von Abraham gesagt, dass Sara Kinder stille! Und doch habe ich ihm einen Sohn geboren in seinem Alter.1Mo 21,8 Und das Kind wuchs heran und wurde entwöhnt. Und Abraham machte ein großes Mahl am Tage, da Isaak entwöhnt wurde.1Mo 21,9 Und Sara sah den Sohn Hagars, der Ägypterin, den sie Abraham geboren hatte, dass er lachte.1Mo 21,10 Da sprach sie zu Abraham: Vertreibe diese Magd mit ihrem Sohn; denn der Sohn dieser Magd soll nicht erben mit meinem Sohn Isaak.1Mo 21,11 Das Wort missfiel Abraham sehr um seines Sohnes willen.1Mo 21,12 Aber Gott sprach zu ihm: Lass es dir nicht missfallen wegen des Knaben und der Magd. Alles, was Sara dir gesagt hat, dem gehorche; denn nach Isaak soll dein Geschlecht genannt werden.1Mo 21,14 Da stand Abraham früh am Morgen auf und nahm Brot und einen Schlauch mit Wasser und legte es Hagar auf ihre Schulter, dazu den Knaben, und schickte sie fort. Da zog sie hin und irrte in der Wüste umher bei Beerscheba.1Mo 21,22 Zu der Zeit redete Abimelech zusammen mit Pichol, seinem Feldhauptmann, zu Abraham und sprach: Gott ist mit dir in allem, was du tust.1Mo 21,24 Da sprach Abraham: Ich schwöre.1Mo 21,25 Und Abraham stellte Abimelech zur Rede um des Wasserbrunnens willen, den Abimelechs Knechte mit Gewalt genommen hatten.1Mo 21,27 Da nahm Abraham Schafe und Rinder und gab sie Abimelech, und die beiden schlossen einen Bund miteinander.1Mo 21,28 Und Abraham stellte sieben Lämmer beiseite.1Mo 21,29 Da sprach Abimelech zu Abraham: Was sollen die sieben Lämmer, die du beiseitegestellt hast?1Mo 21,30 Er antwortete: Sieben Lämmer sollst du von meiner Hand nehmen, damit sie für mich ein Zeugnis seien, dass ich diesen Brunnen gegraben habe.1Mo 21,31 Daher heißt die Stätte Beerscheba, weil sie beide miteinander da geschworen haben.1Mo 21,33 Abraham aber pflanzte einen Tamariskenbaum in Beerscheba und rief dort den Namen des HERRN, des ewigen Gottes, an.1Mo 21,34 Und er war ein Fremdling in der Philister Lande eine lange Zeit.1Mo 22,1 Nach diesen Geschichten versuchte Gott Abraham und sprach zu ihm: Abraham! Und er antwortete: Hier bin ich.1Mo 22,3 Da stand Abraham früh am Morgen auf und gürtete seinen Esel und nahm mit sich zwei Knechte und seinen Sohn Isaak und spaltete Holz zum Brandopfer, machte sich auf und ging hin an den Ort, von dem ihm Gott gesagt hatte.1Mo 22,4 Am dritten Tage hob Abraham seine Augen auf und sah die Stätte von ferne.1Mo 22,5 Und Abraham sprach zu seinen Knechten: Bleibt ihr hier mit dem Esel. Ich und der Knabe wollen dorthin gehen, und wenn wir angebetet haben, wollen wir wieder zu euch kommen.1Mo 22,6 Und Abraham nahm das Holz zum Brandopfer und legte es auf seinen Sohn Isaak. Er aber nahm das Feuer und das Messer in seine Hand; und gingen die beiden miteinander.1Mo 22,7 Da sprach Isaak zu seinem Vater Abraham: Mein Vater! Abraham antwortete: Hier bin ich, mein Sohn. Und er sprach: Siehe, hier ist Feuer und Holz; wo ist aber das Schaf zum Brandopfer?1Mo 22,8 Abraham antwortete: Mein Sohn, Gott wird sich ersehen ein Schaf zum Brandopfer. Und gingen die beiden miteinander.1Mo 22,9 Und als sie an die Stätte kamen, die ihm Gott gesagt hatte, baute Abraham dort einen Altar und legte das Holz darauf und band seinen Sohn Isaak, legte ihn auf den Altar oben auf das Holz1Mo 22,10 und reckte seine Hand aus und fasste das Messer, dass er seinen Sohn schlachtete.1Mo 22,11 Da rief ihn der Engel des HERRN vom Himmel und sprach: Abraham! Abraham! Er antwortete: Hier bin ich.1Mo 22,13 Da hob Abraham seine Augen auf und sah einen Widder hinter sich im Gestrüpp mit seinen Hörnern hängen und ging hin und nahm den Widder und opferte ihn zum Brandopfer an seines Sohnes statt.1Mo 22,14 Und Abraham nannte die Stätte »Der HERR sieht«. Daher man noch heute sagt: Auf dem Berge, da der HERR sich sehen lässt.1Mo 22,15 Und der Engel des HERRN rief Abraham abermals vom Himmel her1Mo 22,19 So kehrte Abraham zurück zu seinen Knechten. Und sie machten sich auf und zogen miteinander nach Beerscheba und Abraham blieb daselbst.1Mo 22,20 Nach diesen Geschichten begab sich’s, dass Abraham angesagt wurde: Siehe, Milka hat auch Söhne geboren deinem Bruder Nahor,1Mo 23,2 Und Sara starb in Kirjat-Arba – das ist Hebron – im Lande Kanaan. Da kam Abraham, dass er sie beklagte und beweinte.1Mo 23,3 Danach stand er auf von seiner Toten und redete mit den Hetitern und sprach:1Mo 23,5 Da antworteten die Hetiter Abraham und sprachen zu ihm:1Mo 23,7 Da stand Abraham auf und verneigte sich vor dem Volk des Landes, vor den Hetitern.1Mo 23,10 Efron aber saß unter den Hetitern. Da antwortete Efron, der Hetiter, dem Abraham vor den Ohren der Hetiter, vor allen, die beim Tor seiner Stadt versammelt waren, und sprach:1Mo 23,12 Da verneigte sich Abraham vor dem Volk des Landes1Mo 23,14 Efron antwortete Abraham und sprach zu ihm:1Mo 23,16 Abraham hörte auf Efron und wog ihm die Summe dar, die er genannt hatte vor den Ohren der Hetiter, vierhundert Schekel Silber nach dem Gewicht, das im Kauf gang und gäbe war.1Mo 23,18 vor den Augen der Hetiter und aller, die beim Tor seiner Stadt versammelt waren.1Mo 23,19 Danach begrub Abraham Sara, seine Frau, in der Höhle des Ackers in Machpela östlich von Mamre, das ist Hebron, im Lande Kanaan.1Mo 23,20 So ging der Acker mit der Höhle darin als Erbbegräbnis von den Hetitern auf Abraham über.1Mo 24,1 Abraham war alt und hochbetagt, und der HERR hatte ihn gesegnet allenthalben.1Mo 24,2 Und er sprach zu dem ältesten Knecht seines Hauses, der allen seinen Gütern vorstand: Lege deine Hand unter meine Hüfte1Mo 24,6 Abraham sprach zu ihm: Davor hüte dich, dass du meinen Sohn wieder dahin bringst!1Mo 24,12 Und er sprach: HERR, du Gott meines Herrn Abraham, lass es mir heute gelingen und tu Barmherzigkeit an Abraham, meinem Herrn!1Mo 24,27 und sprach: Gelobt sei der HERR, der Gott meines Herrn Abraham, der seine Barmherzigkeit und seine Treue von meinem Herrn nicht hat weichen lassen; denn der HERR hat mich geradewegs geführt zum Hause des Bruders meines Herrn.1Mo 24,42 So kam ich heute zum Brunnen und sprach: HERR, du Gott meines Herrn Abraham, hast du Gnade zu meiner Reise gegeben, auf der ich bin,1Mo 24,48 und neigte mich und betete den HERRN an und lobte den HERRN, den Gott meines Herrn Abraham, der mich den rechten Weg geführt hat, dass ich für seinen Sohn die Tochter des Bruders meines Herrn nehme.1Mo 25,1 Abraham nahm wieder eine Frau, die hieß Ketura.1Mo 25,5 Und Abraham gab all sein Gut Isaak.1Mo 25,6 Aber den Söhnen, die er von den Nebenfrauen hatte, gab Abraham Geschenke und schickte sie noch zu seinen Lebzeiten fort von seinem Sohn Isaak, nach Osten hin ins Morgenland.1Mo 25,7 Das ist aber Abrahams Alter, das er erreicht hat: hundertfünfundsiebzig Jahre.1Mo 25,8 Und Abraham verschied und starb in einem guten Alter, als er alt und lebenssatt war, und wurde zu seinen Vätern versammelt.1Mo 25,10 auf dem Felde, das Abraham von den Hetitern gekauft hatte. Da ist Abraham begraben mit Sara, seiner Frau.1Mo 25,12 Dies ist das Geschlecht Ismaels, des Sohnes Abrahams, den ihm die Ägypterin Hagar gebar, die Magd Saras;

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Neue Genfer Übersetzung  (100/185 Treffer)

1Mo 17,5 Darum sollst du nicht mehr Abram (›erhabener Vater‹), sondern Abraham (›Vater einer großen Menge‹) heißen. Denn ich habe dich zum Stammvater vieler Völker bestimmt.1Mo 17,9 Weiter sagte Gott zu Abraham: »Zu meinem Bund mit euch gehört auch eine Verpflichtung für euch und alle künftigen Generationen.1Mo 17,15 Dann sagte Gott zu Abraham: »Deine Frau soll in Zukunft nicht mehr Sarai heißen. Nenne sie Sara (›Fürstin‹).1Mo 17,17 Da beugte sich Abraham erneut nieder und berührte mit seiner Stirn den Boden. Aber ´im Stillen` lachte er ´in sich hinein` und dachte: »Ich bin hundert Jahre alt – wie soll ich da noch Vater werden? Und Sara ist schon neunzig, da soll sie noch ein Kind zur Welt bringen?«1Mo 17,18 Zu Gott sagte er: »Erfülle deine Zusage doch an Ismael!«1Mo 17,22 Nachdem Gott dies gesagt hatte, verließ er Abraham und erhob sich zum Himmel.1Mo 17,23 Noch am selben Tag vollzog Abraham die Beschneidung an seinem Sohn Ismael und an allen männlichen Sklaven, die seit ihrer Geburt oder ihrem Kauf in seinem Dienst standen – so wie Gott es ihm aufgetragen hatte.1Mo 17,24 Auch Abraham selbst ließ sich beschneiden. Er war damals neunundneunzig Jahre alt.1Mo 17,26 Vater und Sohn wurden am selben Tag beschnitten1Mo 18,1 Der HERR erschien Abraham bei den Terebinthen von Mamre. Abraham saß in der Mittagshitze am Eingang seines Zeltes,1Mo 18,6 Da eilte Abraham ins Zelt zu Sara und sagte: »Schnell! Nimm zehn Kilogramm vom besten Mehl, mach einen Teig und backe Fladenbrot!«1Mo 18,7 Er selbst lief zu den Rindern, suchte ein zartes, gesundes Kalb aus und befahl seinem Knecht, es schnell zuzubereiten.1Mo 18,8 Das Fleisch setzte er dann seinen Gästen vor und reichte dazu Butter und Milch. Die drei Männer aßen im Schatten des Baumes, und Abraham bediente sie.1Mo 18,9 »Wo ist deine Frau Sara?«, fragten sie ihn. »Drinnen im Zelt«, antwortete Abraham.1Mo 18,10 Da sagte der HERR: »Nächstes Jahr um diese Zeit komme ich wieder zu dir. Dann wird deine Frau Sara einen Sohn haben.« Sara stand hinter Abraham am Zelteingang und hörte alles mit.1Mo 18,11 Die beiden waren damals schon sehr alt, und Sara war schon lange über die Wechseljahre hinaus.1Mo 18,13 Da sagte der HERR zu Abraham: »Warum hat Sara gelacht? Warum denkt sie, dass sie zu alt ist, um ein Kind zu bekommen?1Mo 18,16 Dann brachen die Männer wieder auf, und Abraham begleitete sie noch ein Stück. ´Als sie an eine Stelle kamen`, von der aus die Stadt Sodom gut zu überblicken war,1Mo 18,17 dachte der HERR: »Soll ich Abraham wirklich verheimlichen, was ich ´mit Sodom` vorhabe?1Mo 18,18 Er wird doch zum Stammvater eines großen und mächtigen Volkes, und alle Völker der Erde sollen durch ihn gesegnet werden!1Mo 18,19 Ich habe ihn auserwählt: Er soll seinen Nachkommen für alle Generationen ans Herz legen, nach meinem Willen zu leben. ´Er soll sie lehren`, Recht und Gerechtigkeit zu üben, und ich will all die Zusagen einlösen, die ich ihm gegeben habe.«1Mo 18,20 Darum sagte der HERR ´zu Abraham`: »Die Klagen über Sodom und Gomorra nehmen kein Ende. Man wirft ihnen schwere Vergehen vor.1Mo 18,22 Die ´beiden anderen` Männer gingen nun weiter in Richtung Sodom. Der HERR aber blieb noch bei Abraham stehen.1Mo 18,23 Abraham trat auf ihn zu und fragte: »Willst du wirklich zusammen mit den Gottlosen auch die vernichten, die nach deinem Willen leben?1Mo 18,27 Abraham erwiderte: » ´Ich weiß`, dass ich nur ein sterblicher Mensch bin. Aber nun habe ich es bereits gewagt, mit ´dir`, Herr, zu verhandeln.1Mo 18,29 ´Abraham ließ nicht locker.` »Vielleicht finden sich nur vierzig?«, fragte er. »Dann verschone ich sie wegen der vierzig«, bekam er zur Antwort.1Mo 18,30 »Bitte, Herr«, bat Abraham, »werde nicht zornig, wenn ich weiterrede. Vielleicht gibt es ja nur dreißig?« »Dann verschone ich sie wegen der dreißig«, erwiderte der HERR.1Mo 18,31 Abraham setzte erneut an: »Ich habe es nun einmal gewagt, mit dir, Herr, zu verhandeln. Vielleicht gibt es ja nur zwanzig?« Wieder versprach der HERR: »Auch wenn es nur zwanzig sind, vernichte ich die Stadt nicht.«1Mo 18,32 Schließlich sagte Abraham: »Herr, bitte werde nicht zornig, wenn ich ein letztes Mal frage: Vielleicht sind es ja nur zehn?« Und der HERR antwortete erneut: »Ich verschone die Stadt auch wegen zehn.«1Mo 18,33 Nach diesem Gespräch ging der HERR weiter, und Abraham kehrte nach Hause zurück.1Mo 19,27 Am ´selben` Morgen stand Abraham früh auf ´und eilte` zu der Stelle, wo er mit dem HERRN gesprochen hatte.1Mo 19,29 Trotz allem hatte Gott an Abraham ´und seine Bitte` gedacht: Zwar hatte er die Städte in der Jordanebene vernichtet, aber Lot, der mitten in diesem Gebiet lebte, hatte er in Sicherheit bringen lassen, bevor die Katastrophe hereinbrach.1Mo 20,1 Abraham verließ Mamre und zog in den Süden des Landes. Zunächst lebte er zwischen Kadesch und Schur, dann wohnte er ´eine Zeitlang` als Gast im Gebiet von Gerar.1Mo 20,2 Dort gab er seine Frau Sara als seine Schwester aus. Abimelech, der König von Gerar, schickte Boten zu Abraham und ließ Sara in sein Haus holen.1Mo 20,9 Abimelech rief Abraham zu sich und stellt ihn zur Rede: »Wie konntest du uns das antun? Ich hatte dir doch nie etwas Böses getan. Jetzt lastet deinetwegen eine große Schuld auf mir und meinem Königreich! Es ist unerhört, wie du dich mir gegenüber verhalten hast!1Mo 20,10 Was hast du dir eigentlich dabei gedacht?«1Mo 20,11 Abraham antwortete: »Ich dachte: ›Die Menschen in dieser Stadt haben bestimmt keine Ehrfurcht vor Gott und werden mich wegen meiner Frau umbringen.‹1Mo 20,14 Da gab Abimelech Abraham seine Frau zurück und schenkte ihm dazu noch Schafe, Ziegen und Rinder sowie Knechte und Mägde.1Mo 20,17 Dann betete Abraham für Abimelech, und Gott ließ Abimelech, seine Frau und seine Nebenfrauen wieder gesund werden, sodass sie wieder Kinder bekommen konnten.1Mo 21,2 Sara wurde schwanger und brachte einen Sohn zur Welt. Abraham wurde trotz seines hohen Alters noch einmal Vater, genau zu der Zeit, die Gott ihm genannt hatte.1Mo 21,3 Er gab dem Sohn, den Sara ihm geschenkt hatte, den Namen Isaak (»Man lacht«).1Mo 21,4 Als Isaak acht Tage alt war, beschnitt Abraham ihn, genau wie Gott es angeordnet hatte.1Mo 21,5 Abraham war hundert Jahre alt, als sein Sohn Isaak zur Welt kam.1Mo 21,7 Wer hätte Abraham jemals vorausgesagt, dass ich eines Tages ein Kind stillen würde! Aber jetzt in seinem Alter habe ich ihm noch einen Sohn geboren!«1Mo 21,8 Isaak wuchs heran und brauchte nicht mehr gestillt zu werden. Nachdem er entwöhnt war, feierte Abraham ein großes Fest.1Mo 21,9 ´Eines Tages` sah Sara, wie Ismael, der Sohn von Abraham und der Ägypterin Hagar, fröhlich lachte.1Mo 21,10 Sie forderte Abraham auf: »Jag diese Sklavin mitsamt ihrem Sohn fort! Das Sklavenkind soll nicht mit meinem Sohn Isaak das Erbe teilen!«1Mo 21,11 Abraham missfiel das sehr, denn schließlich war auch Ismael sein Sohn.1Mo 21,12 Aber Gott sagte zu Abraham: »Gräme dich nicht wegen deines Sohnes und deiner Sklavin! Tu alles, was Sara von dir verlangt. Denn nur Isaaks Nachkommen sollen als deine rechtmäßigen Nachkommen gelten.1Mo 21,14 Am nächsten Morgen stand Abraham früh auf. Er holte Brot und einen Schlauch mit Wasser und legte Hagar beides auf die Schultern. Dann schickte er sie zusammen mit Ismael fort. Hagar irrte ziellos in der Wüste bei Beerscheba umher.1Mo 21,22 Um diese Zeit kam ´König` Abimelech mit seinem Heerführer Pichol zu Abraham und sagte zu ihm: »Gott ist auf deiner Seite ´und lässt dir alles gelingen`, was du tust.1Mo 21,24 »Ich bin bereit, dir diesen Schwur zu leisten«, antwortete Abraham.1Mo 21,25 ´Aber bevor sie den Vertrag besiegelten`, beschwerte Abraham sich bei Abimelech, dass dessen Knechte ihm einen Brunnen weggenommen hatten.1Mo 21,27 Danach besiegelten die beiden ihren Vertrag, und Abraham gab Abimelech Schafe, Ziegen und Rinder.1Mo 21,28 Dann sonderte Abraham zusätzlich sieben Lämmer aus seiner Herde aus.1Mo 21,29 »Was hast du mit diesen sieben Lämmern vor?«, fragte Abimelech.1Mo 21,30 Abraham antwortete: »Ich will, dass du sie von mir annimmst! Damit bestätigst du, dass ich diesen Brunnen gegraben habe ´und er mir gehört`.«1Mo 21,31 Seit dieser Zeit wird der Ort Beerscheba (»Schwurbrunnen«) genannt, weil Abraham und Abimelech hier ihren Vertrag mit einem Schwur besiegelt hatten.1Mo 21,33 Abraham pflanzte in Beerscheba eine Tamariske. Dort rief er den HERRN, den ewigen Gott, bei seinem Namen an.1Mo 21,34 Er lebte noch lange Zeit als Gast im Land der Philister.1Mo 22,1 Einige Zeit später stellte Gott Abraham auf die Probe. »Abraham«, rief er ihn. »Ja, Herr«, antwortete Abraham.1Mo 22,3 Am nächsten Morgen stand Abraham früh auf und spaltete Holz für das Opferfeuer. Er belud seinen Esel, nahm seinen Sohn Isaak und zwei seiner Knechte mit und machte sich ´mit ihnen` auf den Weg in die Gegend, die Gott ihm genannt hatte.1Mo 22,4 Am dritten Tag konnte Abraham den Berg, ´den Gott bestimmt hatte`, in der Ferne erkennen.1Mo 22,5 Er sagte zu seinen Knechten: »Bleibt mit dem Esel hier! Ich gehe mit dem Jungen dort hinauf, um Gott anzubeten. Danach kommen wir wieder zu euch zurück.«1Mo 22,6 Abraham legte seinem Sohn Isaak das Holz für das Brandopfer auf ´die Schultern`. Er selbst nahm ein Gefäß mit glühenden Kohlen und ein Messer. Dann machten sich die beiden miteinander auf den Weg.1Mo 22,7 »Vater?«, fragte Isaak. »Ja, mein Sohn«, antwortete Abraham. »Feuer und Holz haben wir, aber wo ist das Lamm für das Opfer?«1Mo 22,8 »Gott wird schon für ein Opferlamm sorgen, mein Sohn.« So gingen die beiden miteinander weiter.1Mo 22,9 Als sie zu der Stelle kamen, die Gott ihm gezeigt hatte, errichtete Abraham dort einen Altar und schichtete das Holz darauf. Er fesselte seinen Sohn Isaak und legte ihn oben auf den Holzstoß.1Mo 22,10 Abraham griff nach dem Messer, um seinen Sohn zu töten.1Mo 22,11 Da rief der Engel des HERRN vom Himmel: »Abraham! Abraham!« »Ja, Herr«, antwortete er.1Mo 22,13 Abraham schaute sich um und entdeckte hinter sich einen Schafbock, der sich mit seinen Hörnern im Gestrüpp verfangen hatte. Er ging hin, packte den Schafbock und brachte ihn anstelle seines Sohnes als Brandopfer dar.1Mo 22,14 Abraham nannte die Stelle »Der HERR sorgt vor«. Noch heute sagt man: »Auf dem Berg des HERRN ist vorgesorgt.«1Mo 22,15 Ein zweites Mal rief der Engel des HERRN vom Himmel aus nach Abraham.1Mo 22,19 Abraham ´und Isaak` kehrten zu den Knechten zurück und machten sich gemeinsam mit ihnen auf den Weg zurück nach Beerscheba. Dort blieb Abraham wohnen.1Mo 22,20 Bald danach erhielt Abraham die Nachricht, dass Milka, die Frau seines Bruders Nahor, ´acht` Söhne bekommen hatte:1Mo 23,2 Sie starb in Kirjat-Arba im Land Kanaan. - Kirjat-Arba heißt heute Hebron. - Abraham beweinte sie und hielt die Totenklage.1Mo 23,3 Dann verließ er das Zelt, in dem sie lag, ´und ging zum Stadttor von Kirjat-Arba`, um mit den Hetitern zu reden. Er sagte zu ihnen:1Mo 23,5 Die Hetiter antworteten:1Mo 23,7 Abraham stand auf, verneigte sich vor ihnen1Mo 23,10 Efron saß selbst unter den Hetitern, die sich beim Stadttor versammelt hatten. Vor allen Anwesenden sagte er zu Abraham:1Mo 23,12 Abraham verneigte sich ´erneut` vor den Hetitern1Mo 23,14 Efron erwiderte:1Mo 23,16 Abraham ging darauf ein und wog die Summe ab, die Efron vor den versammelten Hetitern angegeben hatte: vierhundert Silberstücke nach dem Gewicht, das damals bei Händlern üblich war.1Mo 23,18 Es ging an Abraham über, und die Männer, die sich beim Stadttor versammelt hatten, waren Zeugen ´des Kaufs`.1Mo 23,19 Dort in der Höhle Machpela bei Mamre, in der Nähe von Hebron im Land Kanaan, bestattete Abraham seine Frau Sara.1Mo 23,20 Das Grundstück samt der Höhle war seitdem von den Hetitern als Grabstätte für Abrahams Familie rechtmäßig anerkannt.1Mo 24,1 Abraham war inzwischen sehr alt geworden, und der HERR hatte ihn in jeder Hinsicht gesegnet.1Mo 24,2 Eines Tages sagte Abraham zu seinem obersten Knecht, der seinen gesamten Besitz verwaltete: »Leg deine Hand ´zum Schwur` zwischen meine Beine!1Mo 24,6 »Auf keinen Fall!« erwiderte Abraham. »Bring meinen Sohn nie wieder dorthin.1Mo 24,12 »HERR, du Gott meines Herrn Abraham«, betete er, »schenk mir heute Gelingen und erfülle den Wunsch meines Herrn!1Mo 24,27 »Gepriesen seist du, HERR, du Gott meines Herrn Abraham! Du hast ihm deine Liebe erwiesen und alle Versprechen gehalten, die du ihm gegeben hast. Und auch jetzt hast du mich geradewegs zum Haus seiner Verwandten geführt!«1Mo 24,42 Als ich heute an den Brunnen kam, betete ich: ›HERR, du Gott meines Herrn Abraham, bitte lass meine Reise gelingen!1Mo 24,48 Dann kniete ich nieder, berührte mit meiner Stirn den Boden und dankte dem HERRN, dem Gott meines Herrn Abraham. Denn er hat meine Suche nach einer Frau für Abrahams Sohn so gelenkt, dass ich direkt auf die Enkelin seines Bruders gestoßen bin.1Mo 25,1 Abraham heiratete noch einmal. Seine ´zweite` Frau hieß Ketura.1Mo 25,5 Abraham vermachte Isaak seinen ganzen Besitz.1Mo 25,6 Den Söhnen seiner Nebenfrauen gab er Geschenke und schickte sie noch zu seinen Lebzeiten in den Osten, damit sie sich nicht in Isaaks Nähe ansiedelten.1Mo 25,7 Abraham wurde 175 Jahre alt.1Mo 25,8 Er starb nach einem langen und erfüllten Leben und wurde ´im Tod` mit seinen Vorfahren vereint.1Mo 25,10 und das Abraham den Hetitern abgekauft hatte. Dort wurde Abraham neben seiner Frau Sara zur letzten Ruhe gebettet.1Mo 25,12 Dies ist das Verzeichnis der Nachkommen Ismaels: Ismael war der Sohn von Abraham und Hagar, der ägyptischen Sklavin Saras.