1Passt auf, da kommt schon der Typ angefahren, der eine gute Nachricht im Gepäck hat. Er wird sagen, dass alles gut wird! Es ist Zeit, Partys und Gottesdienste zu feiern! Löst eure Versprechen jetzt ein. Ab sofort wird dieser fiese Feind nicht mehr bei euch zuschlagen, denn er ist komplett plattgemacht worden.2Der Terminator greift dich an, Ninive! Pass auf deine Bunkeranlagen auf, behalte deinen Schutzwall im Blick! Reiß dich zusammen, trainier ordentlich, du musst fit sein für den Kampf!3Gott wird tatsächlich dafür sorgen, dass die Leute von Israel den Platz wieder einnehmen, der ihnen zusteht. Sie wurden ausgeplündert, man hatte ihre Weinernte zerstört.4Der Gegner kommt mit rot angestrichenen Panzern angerollt, seine Soldaten haben rote Armeekleidung an. An dem Tag, wo sie in den Krieg ziehen, glänzt der polierte Stahl der Panzer. Die MP s haben sie schussbereit im Anschlag.5Auf den Straßen rasen die Jeeps in der Stadt hin und her. Die Panzer überrollen die Plätze. Sie leuchten so hell wie Feuer und sind so schnell wie der Blitz.6Der Feind zieht seine Spezialtruppe zusammen. Aber auch sie packen es nicht, sie stolpern, während sie versuchen, die Stadtmauer von Ninive einzunehmen. Die Armee von Ninive baut in der Zeit Bunker und Unterstände auf.7Aber die Stadttore am Fluss können nicht mehr gehalten werden. Sie werden von den Feinden aufgesprengt, und im Regierungspalast kriegt man langsam die Panik.8Der Präsident wird festgenommen und abgeführt. Seine Frau wird vergewaltigt und weggeschleppt. Die Angestellten und Dienstboten von seiner Frau sind sehr traurig und weinen ganz laut.9Ninive war schon immer wie so ein Teich, dessen Wasser langsam abfließt und der immer leerer wird. „Geht nicht! Bleibt hier“, ruft man den Leuten zu. Aber keiner dreht sich um.10Holt euch das ganze Zeug, zockt euch das Silber und Gold, was man in der Stadt finden kann! Davon gibt es in Ninive ohne Ende, die Leute dort sind sehr reich.11Alles ist weg! Alle Bankkonten sind leer! Die Leute sind fertig und kaputt. Sie haben Angst und Schmerzen, ihre Knochen tun ihnen weh, und Fieber haben sie auch noch.12Was ist denn jetzt aus dir geworden, Ninive? Du warst mal so was wie eine Hundehütte für den Pitbull. Hier konnte er sich zurückziehen und sich um seine Hundebabys kümmern. Seine Kinder konnten dort in Ruhe aufwachsen, niemand hat sie gestört.13Der Pitbull ist losgezogen und hat immer genug Fleisch organisiert, damit die Jungen was zu futtern hatten. Alles, was er erbeutet und gefunden hat, legte er irgendwo in seine Hundehütte.14Aber Gott, der Chef über alles, sagt jetzt: „Pass auf, ich will dir an den Kragen! Ich werde dafür sorgen, dass dein ganzes Haus wegbrennt! Deine Kinder werde ich erschießen lassen. Was du erbeutet hast, werde ich wegschaffen. Es wird niemals mehr jemanden geben, der von dir erzählen wird.“