von SCM Verlag1Strophen Davids Ich kann’s einfach nicht lassen, ey, ich muss davon reden. Am liebsten 24/7 Schluss mit ätzenden Themen. Ich möchte Gottes Liebe erwähnen, denn sie ist es wert, und seine Gerechtigkeit, Gott, nur du bist mein Herr.2Hilf mir, ein Chef zu sein nach deinen Maßstäben, denn in meiner Firma will ich deiner Weisheit nachgehen. Ich will mit dir an den Start gehen, und das von Anfang an. Ich will nur das tun, was ich vor dir verantworten kann.3Und auf alles, was Zeitverschwendung ist, gebe ich ’n Dreck, bei Leuten mit blöden Ideen geh ich einfach nur weg. Denn ich hasse es, wenn einer absichtlich gegen Gott rebelliert. Mir soll das keiner nachsagen, der mein Herz registriert.4Und alle, die von Gutem reden, aber selbst Böses tun, sollen fernbleiben, denn Heuchler sind so lästig wie Herzleiden.5Außerdem bringe ich zum Schweigen, wer Mitmenschen heimlich beleidigt, wer seinen Stolz über alles eifrig verteidigt. Denn Arroganz hat bei mir keinen Platz, merk dir das! Nimm es ernst, weil ich keine Scherze mach! (ouh)6Wer aber ehrlich, treu, echt und zuverlässig tickt, darf sich freuen, denn auf so jemand werfe ich meinen Blick. Ja, ich brauch nur die besten Mitarbeiter in meiner Firma, denn nur wer den Ruf pflegt, genießt ein gutes Klima.7Ich will, dass jeder auch weiß, und zwar im Klartext, wer lügt und klaut und betrügt, bleibt ganz weg.8Und jeden Morgen, tagtäglich feuer ich jeden, der Verbrechen und Böses tut und nicht Gott verehrt. Denn alle, die Stress und Ärger bevorzugen, werden dann ihren Platz versäumen in Gottes Herz und Hand. Die Stadt von Gott wird voll sein mit denen, die treu waren, und die anderen werden im Sterben bereut haben.
1Ein Psalm Davids.
Von Huld und Recht will ich singen,
dir, HERR, will ich spielen. (Ps 7,18)2Auf den rechten Weg will ich achten. /
Wann kommst du zu mir?
Ich lebe mit lauterem Herzen inmitten meines Hauses. (Ps 26,11)3Ich setze mir nicht vor Augen, was Verderben bringt. /
Ich hasse es, Unrecht zu tun,
es soll nicht an mir haften.4Falschheit sei meinem Herzen fern,
ich will Böses nicht kennen.5Wer seinen Nächsten heimlich verleumdet,
den bring ich zum Schweigen.
Wer stolze Augen hat und ein hochmütiges Herz,
den kann ich nicht ertragen. (Spr 21,4)6Meine Augen suchen die Treuen im Land,
sie sollen bei mir wohnen.
Wer auf dem rechten Wege geht,
der darf mir dienen. (Spr 14,35)7In meinem Haus wohne kein Betrüger,
kein Lügner kann bestehn vor meinen Augen.8Morgen für Morgen bring ich zum Schweigen alle Frevler des Landes,
um auszurotten aus der Stadt des HERRN alle, die Unrecht tun. (Spr 20,26; Jer 21,12; Zef 3,5)