Gott versucht alles, um Israel wieder an den Start zu kriegen
1Wegen Zion kann ich meine Klappe nicht halten, wegen Jerusalem kann ich mich nicht auf die faule Haut legen. Erst wenn dort alles wieder ultrakorrekt zugeht, so, als würde plötzlich ein 1.000-Watt-Halogenstrahler in der Stadt angehen, könnte ich mich entspannen.2Alle Menschen werden sehen, wie korrekt du bist, Zion. Alle Präsidenten werden von dir voll geflashed werden. Man wird dir einen neuen Namen geben, dieser Name kommt direkt von Gott.3Und du, Israel, wirst wie ein goldener Diamantring an Gottes Finger sein und wie die teuerste Rolex an seinem Handgelenk.4Man wird dich nicht mehr „Die Entlassene“ nennen. Dein Land wird man nicht mehr als „Totale Öde“ bezeichnen. Es wird für dich solche Namen geben wie „Gottes Liebling“ oder „Das Hochzeitsgeschenk“. Denn Gott wird sich über dich total freuen, so, wie sich ein Typ über seine Braut freut.5Denn genauso, wie ein Jugendlicher mal seine Freundin heiratet, so wird Gott dich heiraten. Und so, wie sich ein Bräutigam über seine Braut freut, wird Gott sich auch über dich freuen.6Ich habe Securityeinheiten auf den Mauern von Jerusalem postiert. Sie werden 24 Stunden Dienst schieben, und sie werden Tag und Nacht keine Ruhe geben. Ich sage zu diesen Leuten: „Ihr habt den Auftrag, Gott wegen Israel in den Ohren zu liegen! Deswegen dürft ihr nicht einpennen.7Ihr dürft Gott keine Ruhe lassen, bis er dafür gesorgt hat, dass Jerusalem wieder steht und die Stadt wieder so aufgebaut ist, dass die ganze Welt an ihr sieht, wie krass Gott ist.8Gott hat es ganz, ganz fest versprochen, und er ist stark genug, es auch zu tun.“ Er sagt: „Ich werde deine Feinde nicht einmal von deinem Butterbrot abbeißen lassen, und ich werde auch nie irgendwelchen Ausländern was von deinem Wein zu trinken abgeben, den du dir mit viel Stress selbst gemacht hast.9Wer die Ernte einfährt, der soll sie auch essen und sich bei mir dafür bedanken. Wer die Weintrauben aberntet, soll auch den Wein trinken, wenn ihr vor meinem Tempel feiert.“10An alle Bewohner von Jerusalem: „Zieht durch die Stadttore! Macht den Weg frei für die Leute, die zurückkommen! Macht die Straßen sauber, hisst die Fahnen, damit alle anderen Nationen sie sehen können.“11Passt auf, Gott lässt Folgendes überall rumerzählen: „Sagt den Leuten aus der Zionsstadt, dass ihre Hilfe unterwegs ist. Alle Menschen sind bei Gott sicher. Die, die er befreit hat, sind wie sein Pokal, den nur er gewonnen hat.“12Man wird sie „Gottes ganz besondere Leute“ nennen oder „Leute, die Gott gerettet hat“. Die Stadt selbst wird man „Die Stadt, von der alle reden“ oder „Die Stadt, die nicht mehr leer steht“ nennen.
1Um Zions willen werde ich nicht schweigen, / um Jerusalems willen nicht still sein,
bis hervorbricht wie ein helles Licht seine Gerechtigkeit / und sein Heil wie eine brennende Fackel.2Dann sehen die Nationen deine Gerechtigkeit / und alle Könige deine Herrlichkeit.
Man ruft dich mit einem neuen Namen, / den der Mund des HERRN für dich bestimmt. (Offb 2,17; Offb 3,12)3Du wirst zu einer prächtigen Krone / in der Hand des HERRN,
zu einem königlichen Kopfschmuck / in der Hand deines Gottes.4Nicht länger nennt man dich Verlassene / und dein Land nicht mehr Verwüstung,
sondern du wirst heißen: Ich habe Gefallen an dir / und dein Land wird Vermählte genannt.
Denn der HERR hat an dir Gefallen / und dein Land wird vermählt. (Jes 54,1; Jes 60,15)5Wie ein junger Mann sich mit einer Jungfrau vermählt, / so nehmen dich deine Söhne in Besitz.
Wie der Bräutigam sich freut über die Braut, / so freut sich dein Gott über dich. (Jes 65,19)6Auf deine Mauern, Jerusalem, habe ich Wächter gestellt. / Den ganzen Tag und die ganze Nacht, niemals sollen sie schweigen.
Die ihr den HERRN erinnert, / gönnt euch keine Ruhe!7Lasst ihm keine Ruhe, / bis er Jerusalem festigt / und bis er es einsetzt als Ruhm auf Erden!8Der HERR hat geschworen bei seiner Rechten / und bei seinem starken Arm:
Nie mehr gebe ich dein Korn / deinen Feinden zu essen.
Nie mehr trinken Fremde deinen Wein, / um den du dich so gemüht hast. (Jes 65,21)9Die das Korn ernten, sollen es auch essen / und den HERRN preisen.
Die den Wein lesen, sollen ihn auch trinken / in den Vorhöfen meines Heiligtums.[1]10Zieht ein, zieht ein durch die Tore, / bahnt dem Volk einen Weg!
Bahnt, ja bahnt die Straße / und räumt die Steine beiseite! / Richtet ein Zeichen auf für die Völker! (Jes 40,3; Jes 49,22; Jes 57,14)11Siehe, der HERR hat es bekannt gemacht bis ans Ende der Erde. / Sagt der Tochter Zion:
Siehe, deine Rettung kommt. / Siehe, sein Lohn ist mit ihm
und sein Ertrag / geht vor ihm her! (Jes 40,10; Mt 21,5)12Dann wird man sie nennen Heiliges Volk, / Erlöste des HERRN.
Und du wirst genannt werden: / Begehrte, nicht mehr verlassene Stadt.