Psalm 1

Schlachter 2000

von Genfer Bibelgesellschaft
1 Wohl dem, der nicht wandelt nach dem Rat der Gottlosen, noch tritt auf den Weg der Sünder, noch sitzt, wo die Spötter sitzen, (5Mo 6,24; 5Mo 32,1; Ps 119,1; Spr 1,10; Spr 1,15; Spr 4,14; Spr 4,19; Jer 15,17; Mt 5,3; 2Petr 3,3; Offb 1,3) 2 sondern seine Lust hat am Gesetz[1] des HERRN und über sein Gesetz nachsinnt Tag und Nacht. (Ps 119,97; Ps 119,99; Jer 15,17) 3 Der ist wie ein Baum, gepflanzt an Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und seine Blätter verwelken nicht, und alles, was er tut, gerät wohl. (Jos 1,8; Ps 110,7; Jes 40,31; Jes 58,11; Jer 17,8; Joh 15,5; Joh 15,8; Joh 15,16; 2Tim 3,17) 4 Nicht so die Gottlosen, sondern sie sind wie Spreu, die der Wind verweht. (Jes 17,13; Mal 3,18; Mt 3,12) 5 Darum werden die Gottlosen nicht bestehen im Gericht, noch die Sünder in der Gemeinde der Gerechten. (Joe 2,11; Röm 2,5; 2Petr 2,9) 6 Denn der HERR kennt den Weg der Gerechten; aber der Weg der Gottlosen führt ins Verderben. (1Sam 2,9; Hi 31,3; Mt 7,13; Joh 10,14; 1Kor 8,3; 2Tim 2,19) 

Psalm 1

Elberfelder Bibel

von SCM Verlag
1 Glücklich der Mann, der nicht folgt dem[1] Rat der Gottlosen, den Weg der Sünder nicht betritt und nicht im Kreis der Spötter sitzt, (Ps 26,4; Spr 1,15; Spr 4,14; Eph 5,7) 2 sondern seine Lust hat am Gesetz des HERRN und über sein Gesetz sinnt Tag und Nacht! (Jos 1,8; Ps 112,1; Ps 119,15; Ps 119,35; Röm 7,22) 3 Er ist wie ein Baum, gepflanzt an Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und dessen Laub nicht verwelkt; alles, was er tut, gelingt. (1Mo 39,3; Ps 92,14; Ps 128,2; Jes 58,11; Jer 17,8) 4 Nicht so die Gottlosen; sondern ⟨sie sind⟩ wie Spreu, die der Wind verweht. (Hi 21,18; Ps 35,5; Ps 37,36; Hos 13,3) 5 Darum bestehen Gottlose nicht im Gericht, noch Sünder in der Gemeinde der Gerechten. (2Petr 2,9) 6 Denn der HERR kennt den Weg der Gerechten; aber der Gottlosen Weg vergeht. (1Sam 2,9; Ps 37,18; Ps 142,4) 

Psalm 1

Neue evangelistische Übersetzung

von Karl-Heinz Vanheiden
1 Wie glücklich ist der, / der keinen Umgang mit Gottlosigkeiten hat, / der sich an Sündern kein Beispiel nimmt / und nicht mit Spöttern zusammensitzt, 2 sondern Gefallen hat an der Weisung Jahwes[1] / und über sein Gesetz Tag und Nacht sinnt! 3 Der ist wie ein Baum, am Wasser gepflanzt, / der seine Frucht zu seiner Zeit bringt / und dessen Laub niemals verwelkt. / Ja, was er auch tut, wird für ihn gut.[2] (Röm 8,28) 4 Doch so ergeht es Gottlosen nicht. / Sie werden vom Wind verweht wie die Spreu. 5 Deshalb bestehen Gottlose nicht im Gericht / und Sünder nicht in Gottes Volk. 6 Denn Jahwe achtet auf den Weg der Gerechten,[3] / aber der, den die Gottlosen gehen, führt sie in den Untergang.